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Der Job als Systemadministrator

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: samet22

samet22 (Level 1) - Jetzt verbinden

07.10.2014 um 12:57 Uhr, 4579 Aufrufe, 32 Kommentare, 6 Danke

Hallo liebe Leute

Ich wollte euch mal meine Situation näher bringen und eure Meinung zu dem Job Systemadministrator fragen.

Ich bin erst seit 5 Jahren einschlägig als Systemadministrator tätig. Viele von euch werden wahrscheinlich schon mehrere Jahre hinter sich haben. Der Job an sich sieht von außen sehr attraktiv und spannend aus, jedoch im Kern finde ich ihn eher nicht so. Es beinhaltet sowohl monotones arbeiten als auch manchmal einen starken Stress. Spannende Seiten gibt es natürlich auch mehr als genug. Bitte nicht falsch verstehen wenn ich hier meist nur negative Aspekte aufzähle, möchte darüber nur diskutieren. Früher war es ein sehr dankbarer Job und heute denken die Leute nur mehr "Der IT'ler sitzt in seinem Zimmer/Büro und tippt 24 stunden auf seiner Tastatur - der soll unsere Systeme herrichten und ansonsten sind das nur komische Leute" - Vielleicht werden viele widersprechen aber im Hintergrund denken sich das die Leute heutzutage wirklich. Ich war schon bei drei verschiedenen Firmen und es ist fast überall gleich. Ich bin mit dem Job zufrieden und werde ihn auch auf jeden Fall weiter ausüben, jedoch fehlt hier ein bisschen "DER KICK" wenn ihr versteht was ich meine. Natürlich gibt es positive Seiten wie neue Systeme testen, Individuelle Scripte und Lösungen basteln, Gehalt, etc. Diese Sachen sind halt begrenzt. Ich weis ich auch nicht wie ich die ganze Sache genau Schildern soll da auch etwas persönliches mitspielt. Der Punkt ist nur wenn ich mir die frage stelle "könnte ich 15 weitere Jahre noch sysadmin sein?" - dann denke ich mir eher "hmmmmmm ich glaube das wird schwer" und der Grund ist einfach "DER KICK" - meine Meinung.

Was meint ihr zu dem Thema? Wie geht es euch so? Ich bitte um eure Meinungen

BITTE nicht Sätze wie "such die was neues" oder so schreiben. Danke
32 Antworten
Mitglied: certifiedit.net
07.10.2014 um 13:13 Uhr
Das ist mittlerweile der 3+ Beitrag, der in die Richtung führt.

Denkst du, dass du als Bankangestellter jeden Tag "den Kick" hast? - Das du als Supermarktverkäuferin jederzeit "den Kick" hast usw?

Nichtmal bei der Polizei oder in der Armee hast du jeden Tag den Kick (zum Glück für diese Berufsgruppen).

Es ist nicht ohne Grund auch etwas Arbeit zu arbeiten und nicht nur Fun. Auch wenn das manchmal Missverstanden wird.

Grüße
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Mitglied: samet22
07.10.2014 um 13:30 Uhr
ja vollkommen recht! aber diese Leute haben alternativen. Der Bankangestellte bekommt permanenten Leute zu sehen, Der Supermarktverkäufer kriegt neue Ware und muss diese Sortieren und manchmal kunden bedienen mal kassieren. die Polizei kann mit dem Autofahren und mal beim McDonalds Parken. Ich sag ja nicht das mit dem job nicht zufrieden bin aber er ist doch etwas komisch da ich den ganzen tag nur zwei Monitore sehe und wenn es mal super gut kommt dann muss ich ins neben Zimmer mir den Drucker anschauen oder ein neues kabel verlegen.

Leider weis ich wirklich nicht wie ich es genau beschreiben soll - ich hoffe das man mich versteht hehe
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Mitglied: xbast1x
07.10.2014 um 13:43 Uhr
Hallo samet22,

ich verstehe dich und glaube zu wissen was du meinst. Glaube dein "Kick" bezieht sich eher auf "wie wertvoll ist die Tätigkeit die ich tue". Am Ende muss das Jeder für sich selber entscheiden. Neben negativen Seiten gibt es jedoch auch viele positive Eigenschaften die der Job mit sich bringt. Wenn du eine gewisse Freiheit hast, kannst du dir deinen Tag selber einteilen und somit auch ganz neuen Herausforderungen begegnen.
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Mitglied: keine-ahnung
07.10.2014 um 13:46 Uhr
Moin,
Der IT'ler sitzt in seinem Zimmer/Büro und tippt 24 stunden auf seiner Tastatur - der soll unsere Systeme herrichten und ansonsten sind das nur komische Leute
jupp ... das scheint mir zu stimmen !
DER KICK
Wenn Ihr noch konventionelle HDD einsetzt, könnte das bspw. ein akkurat benutzter Dauermagnet sein ...

LG, Thomas
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Mitglied: VGem-e
07.10.2014, aktualisiert um 13:50 Uhr
Hallo,

kann aus Deinem Post geschlossen werden, dass Du ein kommunikativer Typ bist und Dir auch der Austausch mit Kunden und/oder Kollegen etwas fehlt, weil Du evtl. ein Einzelbüro "bewohnst"?

Dann würde ich Dir empfehlen, dieses Einzelbüro gegen ein solches mit weiteren Kollegen zu tauschen, selbst wenn diese fachfremde Tätigkeiten im Vergleich zu Deinem SysAdmin ausführen, .

Auch ich bin in unserer Behörde als SysAdmin ein Einzelkämpfer, i.d. Regel jedoch froh, dass noch eine 2. Person mit im Büro sitzt, die irgendwie für meinen EDV-Kram Verständnis aufbringt und mir gleichzeitig auch das edv-mäßige aus Anwendersicht schildert und so teils für echt interessantes Feedback für mich sorgt!

Gruß,
VGem-e
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Mitglied: janzendi
07.10.2014 um 13:52 Uhr
Diese Undankbarkeit kenne ich allzu gut.
Gerade nach 3 Monaten endlich eingearbeitet und Routine in den Prozessen bekommen, schon kommt der Personalleiter "hast des immer noch nicht verbessert, mein PC spinnt immer". Und meistens ist es einfach nur die Bedienung und nicht einmal ein Defekt / Fehler.

Deshalb überlege ich mir paar Jahre in Richtung Entwicklung zu gehen und danach Consulting. Consulting weil ich wirklich gerne Reise.

Überlege am besten nicht was dir nicht passt, SONDERN versuche zu analysieren wie dein Alltag aussehen sollte.
Und anhand davon kannst du eine vernünftige Entscheidung treffen.

Gegebenfalls kann dies der selbe Job sein und du musst dich einfach nur mit deinen Chefs auseinandersetzen.


Aber als Admin wirst du nie den Fun Faktor bekommen, wenn dir nicht zu 80% der Job Spaß macht.
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Mitglied: samet22
07.10.2014 um 14:06 Uhr
Aber als Admin wirst du nie den Fun Faktor bekommen, wenn dir nicht zu 80% der Job Spaß macht.

RICHTIG!

ich glaube auch das einfach nur "Teilbereiche" dieses Jobs mir Spaß machen und das einfach die gesamt Zusammensetzung nicht mir ganz entspricht. Vielleicht müsste ich eher sowas wie Systemadministrator und Consultant zusammenmischen damit das Richtige kommt
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Mitglied: VGem-e
07.10.2014 um 14:14 Uhr
Hallo,

bei mir war es bis letztes Jahr "nur" die Tätigkeit als SysAdmin und HelpDesk-Kollege, seit dieser Zeit kommt, ohne dass die anderen Tätigkeitsbereiche weniger Zeitaufwand benötigen oder reduziert werden können, verstärkt der Bereich Beschaffung u.ä. mit dazu.
Wirklich sehr spannend, nach über 15 Jahren nur als SysAdmin auch diesen Bereich mit zu bearbeiten, aber halt für alles, was zu erledigen ist, etwas wenig Zeit....

Gruß,
VGem-e
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Mitglied: d4shoerncheN
07.10.2014 um 14:15 Uhr
Hallo,

wenn dir der Job Spaß macht und dir "Der Kick" fehlt bzw. der Umgang mit Menschen und Kunden, wieso heuerst du dann nicht bei einem IT-Dienstleister an? Dann fährst du auch zu den unterschiedlichsten Kunden mit unterschiedlichsten Szenarien und hast somit immer deinen "Kick". Bzw. es bleibt nicht monoton, denn jede IT-Infrastuktur ist meist anders als die andere.

Generell gebe ich dir in dem Punkt aber recht, dass es mittlerweile ein undankbarer Job geworden ist. Viele verkennen darin, welche Verantwortung auf den Schultern eines SysAdmin liegt.

Gruß
Toni
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Mitglied: AnkhMorpork
07.10.2014 um 14:17 Uhr
Ist das jetzt schon deine Midlife-Crysis?
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Mitglied: janzendi
07.10.2014 um 14:20 Uhr
Vielleicht müsste ich eher sowas wie Systemadministrator und Consultant
zusammenmischen damit das Richtige kommt

Sowas gibt es, bei Consulting musst du halt wissen worauf du dich einlässt.
Verkaufszahlen zB ist so ein riesiger Knackpunkt. Oder Support von Kunden, weil diese sich es anders gedacht haben.

So ist es in meiner jetzigen Umgebung. Die haben gedacht das Sie jetzt SAP nutzen und alles ist gut. Nur leider kommt hier keiner damit zurecht.
Und jeden Tag kommen Fragen auf, die mich als Admin theoretisch nichts angehen, da ich die Datenbank warten muss und nicht die Bedienung von SAP erlernen. Dafür habe ich ehrlich gesagt keine Zeit.

Was machen sie dann? Die rufen den Consulting Manager an.
Deswegen ist Verkauf von Soft- und Hardware auch so ein Knackpunkt.


Bevor du dich wirklich entscheidest, sollte dies SEHR gut überlegt sein.
Lieber vorher mit dem Chef über die Missverhältnisse reden, damit der Job wieder gegeben falls Spaß macht.
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Mitglied: janzendi
07.10.2014 um 14:22 Uhr
Zitat von d4shoerncheN:

Generell gebe ich dir in dem Punkt aber recht, dass es mittlerweile ein undankbarer Job geworden ist. Viele verkennen darin,
welche Verantwortung auf den Schultern eines SysAdmin liegt.

Gruß
Toni

Verantwortung ist da das Stichwort
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Mitglied: samet22
07.10.2014 um 14:30 Uhr
Und jeden Tag kommen Fragen auf, die mich als Admin theoretisch nichts angehen, da ich die Datenbank warten muss und nicht die
Bedienung von SAP erlernen. Dafür habe ich ehrlich gesagt keine Zeit.

ja ich verstehe dich sehr gut - solche Sachen sind natürlich auch nicht schön
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Mitglied: ITvortex
07.10.2014 um 15:30 Uhr
Den Kick in der Arbeit?

Sei doch froh wenn das System läuft wie es soll!

Die Einstellung von den Leuten kannst du nicht ändern, wobei ich aber auch denke das sie sehr gut bescheid wissen was ihre IT'ler leisten.
Arbeit ist halt nicht immer lustig, damit muss man zurecht kommen immerhin bekommt man dafür bezahlt.

Such dir ein Hobby oä. um einen Ausgleich zu finden, was anderes kann ich nicht raten

Gruß
Martin
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Mitglied: samet22
07.10.2014 um 16:08 Uhr
da hast du wohl recht. - Arbeiten ist und bliebt halt Arbeiten
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Mitglied: FA-jka
08.10.2014 um 10:44 Uhr
Werd' doch Philosoph! Die sind immer gefragt

Wobei ich zum Thema "Bedienung von SAP" den Einwand hätte, dass ein guter Administrator niemals den Blick auf die Applikationsebene verlieren sollte.
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Mitglied: JohnDorian
08.10.2014 um 10:52 Uhr
Hallo!

Kleine Erfahrung von mir - ich habe von einer 60-Mann-IT-Abteilung in eine 2-Mann-Abteilung in einer deutlich kleineren Firma gewechselt. Trotz geringerer Aufstiegsmöglichkeiten, weniger Sonderzahlungen und einem weniger komfortablen Gleitzeitmodell. Warum? Weil ich mich hier verwirklichen kann, weil ich hier viel mehr Entscheidungskraft habe, weil ich hier allein verantwortlich bin für alle Systeme.

Wichtig ist, dass du offen gegenüber Kritik bist, dass du professionell bist und vor allem mit deinen Benutzern professionell umgehst. Das heißt, du triffst entscheidungen zum Aufbau deines IT-Systems, die du gegenüber deinem Chef und deinen Benutzern begründest. Vorallem aber stehst du hinter deinen Entscheidungen! Wenn du dann noch hilfsbereit, geduldig und offen mit den Problemen deiner Benutzer umgehst, kann dir keiner nachsagen, dass du ein Verschrobener Nerd bist, der den ganzen Tag im Keller sitzt. Und dann solltest du auch kein Problem mit undankbarkeit haben (außer vielleicht bei einzelnen Personen).

Der "kick" für mich an der Arbeit besteht zum einen daraus, das System ständig weiter zu entwickeln! Im Bereich IT werden dir da auch nie die Möglichkeiten aus gehen. Projekte planen und umsetzen, deinen Chef davon überzeugen, dass genau das für die Firma das beste ist. Sei es in den Bereichen Security oder Netzwerk- und Applikationsperformance, Ausfallsicherheit... es gibt so vieles!
Zum anderen "kickt" es mich auch wenn mal morgens um 5 das Handy klingelt, weil die Produktion steht, weil es einen größeren Serverausfall o.ä. gegeben hat oder ein Switch über den Jordan gegangen ist. Dann ist halt mal kurz Action und wenn man es wieder im Griff hat, dann feiert man einen Erfolg!

Du hast als Systemadministrator unter umständen so viele Möglichkeiten dich selbst zu verwirklichen wie in kaum einem anderen Job den man mit 3 Jahren Ausbildung machen kann!

Grüße, J.D.
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Mitglied: Sveny79
08.10.2014 um 11:17 Uhr
Hallo samet22,

ich kann nicht persönlich zu deiner Situation etwas sagen, habe aber einen ehemaligen Kollegen, der auch von einem EDV-Dienstleister in die interne IT gewechselt hat. Er "langweit" sich dort, da die EDV sehr gut gepflegt ist (er betreute das Unternehmen vorher als externer Mitarbeiter) und er weniger zu tun hat als vorher.

Die Ideen mit dem/den Kollege(n) im Büro finde ich nicht verkehrt (ich will auch nicht den ganzen Tag alleine "vor mich hin" arbeiten) oder doch ein Wechsel zu einem IT-Dienstleister. Ich arbeite seit meiner Ausbildung als FiSi für EDV-Dienstleister udn es macht mir Spaß. Jeder Tag ist anders, da wir Geschäftskunden in diversen Bereichen betreuen. Man muß sich auf jeden Kunden wieder neu einstellen udn neue Lösungen suchen. Mir gefällt es.

Gruß Sven
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Mitglied: rzlbrnft
08.10.2014, aktualisiert um 16:15 Uhr
Ich bin auch in einer internen IT tätig, dort dienstältester Admin und meistens alleiniger Entscheidungsträger. Als Admin muss man eben damit klar kommen das die Arbeit stoßweise kommt. Ich bin auch schon tagelang kaum beschäftigt gewesen weil das System eben lief und die nächste Änderung erst ne Woche später machbar war. In dieser Zeit bildet man sich eben fort oder baut sich ein Testsystem auf in dem man bestimmte Horrorszenarios durchspielt die eventuell passieren können.
Ich hatte auch schon schlimme Phasen denn das einem den Job keiner dankt das stimmt zu 100%. Wenn die Systeme laufen ruft kein Mensch an und sagt dir du hast es toll gemacht. Wenn das für dich zum Job gehört rate ich dir zu etwas kreativen wie Mediengestalter oder Konditor. Als Admin klopft dir höchstens der Chef auf die Schulter wenn du ein Projekt für 40000 weniger realisiert hast als der Dienstleister es angeboten hat.
Ich glaube aber das ich hier sozusagen allein die Verantwortung trage, liegt zumindest mir weitaus besser als in einer großen IT-Abteilung immer das selbe zu arbeiten, auch wenn es manchmal stressig ist.
IT-Berufe sind sehr vielfältig. Ob Dienstleister, Schulungsleiter, Projektmanager, Administrator, Sales-Manager oder andere Bereiche, mit der nötigen Weiterbildung kannst du dir das raussuchen was dir am meisten liegt.

Ich würds nur nicht von der Dankbarkeit der Leute abhängig machen, die ist kaum mehr in irgendeiner Berufssparte zu finden und vor allem nicht in der IT. Ich tröste mich dann am Monatsende mit der Kohle.
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Mitglied: IT-Arsonist
08.10.2014 um 16:15 Uhr
hallo samet22,

probier was neues aus! ich würde dir vermutlich auch raten zu einem it-dienstleister zu wechseln. hier hast du oft neue herrausvorderungen. deine kunden haben neue ideen, wachstum, neue software, neue geräte die eingebunden werden müssen. du siehst viel von der "welt" im bezug auf arbeit. angefangen vom privaten haushalt wo du einen neuen router einrichten sollst über bauer harms, dem sein pc für die futteranlage abgeraucht ist, ärzten wo du auch mal nette mädels siehst ;) bishin zu produktionsbetrieben oder ähnliches. überall arbeiten verschiedene typen von mensch. mal kann man mit dem kunden zusammen lachen und ab und an muss man auch mal nen dickes fell haben weil man als dienstleister der erste ansprechpartner ist wenn es zu problemen kommt.

mal so meine erfahrung:

ich selbst habe in einem 20mann betrieb angefangen und auch dort gelernt. hab dann (weil ich dachte der job ist nichts für mich) der IT den rücken gekehrt und bin für kurze zeit in der industrie tätig gewesen. alles neu, alles toll, arbeiten in der produktion, stapler fahren :D aber hier war ich noch schneller gelangweilt als in der it. hier hatte ich viel schneller einen "alltag" immer die selben kollegen (was jetzt nicht sonderlich schlim ist) aber die arbeit war schnell monoton. selber ablauf, produktion, einlagern, versand. produktion einlagern versand. das hatte ich im bereich der it vorher nie. also wieder neue job und zurück in zum it-dienstleister. wo ich jetzt seit 6jahren tätig bin. kleiner betrieb, super kollegen, nette kunden (mal mehr, mal weniger dankbar).
aber auch das ist es jetzt halt nicht mehr, hier fehlt mir trotz der abwechslung auch der "kick" bei mir ist es aber so, das sich bei mir immer viel ändert, also die anforderungen an meine arbeit. muss mich oft auf neue themen einschiessen, das ist zum einen toll aber ich hab für mich festgestellt, das es mich mittlerweile er stört. nehmen wir mal als beispiel das thema software. fast jeder kunde hat irgend eine eigene software bei sich im betrieb laufen. ärzte, architekt, etc. und jedesmal muss man sich erneut in die themen ein arbeiten. hat man es aufm kasten, wird das wissen meist er selten wieder abgerufen. klar hat man oft auch software firmen die einem helfen oder eigene dokumenationen, dennoch muss man sich immer wieder neu einarbeiten. worauf ich hinaus will ist, in meinem fall bekommt man selten routine in die arbeit. ergo kann ich mich z.b. schlecht spezialisieren. was mich persönlich zzt ehr stört. da man einen weiten bereich hat und "fast" alles iwie können muss. wie schon erwähnt, angefangen vom privaten router bishin zur serverumgebungen in großen betrieben. fühlt sich halt manchmal ehr an wie die "eierlegende wollmilchsau" mangels sicherheit in der tiefe aber nicht wie der "spezialist".

ich für mein teil habe mich dazu entschlossen nun in die inhause it zu wechseln und mich hier in einem bereich zu spezialisieren. neuer job, neue herrausvorderungen und troz meiner gut 10jahre berufserfahrung und "langeweile" in der it der letzt jahre. hab ich jetzt wieder richtig bock und freue mich auf meinen neuen job.

also nach viel bla bla, wenn du deinen job in frage stellst und du die möglichkeit hast den job zu wechseln. mein tip: probier es aus. keiner kann dir hier den job des admin schön reden. so das du vielleicht nochmal 5jahre alleine in deinem büro sitzen bleibst. so lange du noch was ändern kannst, ändere es. nur so kannst du erfahrung machen und gucken was dir spass macht. der "kick" kommt ganz von alleine ;) es liegt aber glaube ich auch in der natur der dinge das man immer nach einem "kick" oder neuen herrausvorderungen sucht. naja jeder tickt da anders der eine sucht ständig neue herrausforderungen, der andere wie mudda müller hinter der fleischtheke freut sich, wenn sie jeden tag wurst verkaufen darf und nichts neues lernen muss ;)

gruß
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Mitglied: ITvortex
08.10.2014 um 16:26 Uhr
Sorry wenn ich mir deinen (@IT-Arsonist) Beitrag noch nicht (mach ich noch) ganz durchgelesen habe, aber ich würde niemals einen Berufswechsel raten.
Ob er denn Beruf wechseln will und wohin sollte völlig seine Entscheidung sein und nicht durch externe Personen beeinflusst werden. Natürlich kann man das Für und Wider erörtern, doch gezielte "ich rate dir wechsel dort hin" Vorschläge sind wohl nicht so gut.


Liebe Grüße
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Mitglied: IT-Arsonist
08.10.2014 um 16:43 Uhr
gute die aussage des satzes "wechsel den beruf, dort hin" ist vielleicht wirklich nicht ganz gut getroffen. da gebe ich dir recht. vielleicht sollte der satz ehr heißen "schon mal den beruf des dienstleisters in betracht gezogen?" gehe jetzt aber auch nicht davon aus das er jetzt alles stehen und liegen lässt und meinem rat nachgeht.

gruß
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Mitglied: ITvortex
08.10.2014 um 16:44 Uhr
Zitat von IT-Arsonist:

gute die aussage des satzes "wechsel den beruf, dort hin" ist vielleicht wirklich nicht ganz gut getroffen. da gebe ich
dir recht. vielleicht sollte der satz ehr heißen "schon mal den beruf des dienstleisters in betracht gezogen?"
gehe jetzt aber auch nicht davon aus das er jetzt alles stehen und liegen lässt und meinem rat nachgeht.

gruß

Das weiß ich, ich wollte es nur anmerken.

Das ist auch eher unwahrscheinlich - nur wer weiß wie verzweifelt jemand ist,.....

Liebe Grüße
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Mitglied: fisi-pjm
09.10.2014 um 08:40 Uhr
Hi Samet,

der Berufs als Sysadmin bringt natürlich viele monotone Arbeit mit sich (Arbeite die sich ständig wiederholt lässt sich doch super Skripten ). Das kann manchmal frustrierend sein. Auch die Anerkennung der Kollegen, die keine Ahnung von der Materie haben und nicht nachvollziehen können welche Kunstgriffe man jeden Tag vollführt und das entsprechend nicht würdigen, sind eher demotivierend.
Dennoch bleibt der Beruf einer der abwechslungsreichsten die ich kenne, da er allein durch die rasante Weiterentwicklung der Technik einem ständigen Wandel unterlegen ist.

Um sich nicht seine Lebensqualität durch Grübeleien über den Arbeitsplatz rauben zu lassen hatten wir in anderen Posts schon die Empfehlung Sport zu treiben, bzw. Irgendwas dass einen Ausgleich schafft.

Meine persönliche Meinung: Wer sich über seinen Beruf definiert ist arm dran und wird auf kurz oder lang wahrscheinlich eher frustriert sein. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Wenn dein Beruf dir Spaß macht ist das doch klasse, freu dich drüber. Ich sehe meinen Beruf eigentlich eher als Mittel zum Zweck, ich bekomme mein Gehalt, ich mach den Job gern und ich bin auch Opferbereit und schieb mal Überstunden wenns sein muss. Allerdings verlange ich auch nicht das die anderen verstehen was ich den ganzen Tag tue. Dafür bestehe ich aber auch auf die nötige Freizeit und bin auch nicht 24 h am Tag erreichbar.

Damit lebt es sich für mich relativ gut, für die Freuden in Leben hab ich Freunde, Familie, Hobbys.....

Gruß
PJM
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Mitglied: samet22
09.10.2014 um 08:47 Uhr
Ich glaube da denken wir gleich genau so sehe ich die Sache auch - Ich wollte hier halt mal so erfahren ob auch andere so wie ich denken - Danke
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Mitglied: wiesi200
09.10.2014 um 09:05 Uhr
Hallo,
Also meine Meinung zu der Sache.
als erstes Arbeit muss irgendwo auch mal Spaß machen, da hilft alles Geld der Welt nicht.

Grundsätzlich sehe ich Sysadmin eigentlich als sehr abwechslungsreichen Beruf wenn man auch wirklich einer ist und nicht nur Telefonist der jedes Problem dem nächsten Systemhaus übergibt.

Vor allem macht's mir eigentlich Spaß wenn mal ein großes Problem ist mit viel Stress usw. nur hat man den eigentlich nur wenn man sein System nicht im Griff hat oder was neues dazu kommt. Da nicht im Griff haben kein sollzustand ist läuft's bei mir meist drauf raus das ich an neuen Sachen bastle und hier und da was ausprobiere.

Ein großer negativ Punkt ist aber das die Leute oft nur sehen wenn mal was nicht läuft und dann schnell undankbar werden.

Bei mir ist's auch so wie schon angesprochen, das ich in einem Einzelbüro (Einzelstockwerk) sitze, frustriert natürlich dann auch schnell.
Und ich denk mir oft das noch bis zur Renkte, schätzungsweise 35 Jahre. Wie soll ich das überstehen.
Aber irgendwo Sachbearbeiter oder am Fließband währ für mich noch schlimmer.

Ich war früher mal Konstrukteur gut an sich auch wieder herausfordernd aber auch schnell undankbar.

Ich sehe es ähnlich wie du nur glaub ich ne richtige Lösung gibt's nicht.
Das einzige versuchen den Job sich selber so interessant gestalten wie es nur geht.
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Mitglied: vanTast
13.10.2014 um 12:43 Uhr
Moin Samet22,

bei mir war es eher umgekehrt. Ich arbeite seit 17 Jahren im Unternehmen und habe früher im Bereich Projektmanagement und Vertrieb gearbeitet. Erst als der Betrieb grösser wurde und wir wirklich jemanden brauchten der sich nur um die IT kümmert habe ich das übernommen. Ich bin also auch kein "gelernter Admin". In der Anfangsphase war es auch sehr spannend, aber wenn erstmal alles läuft und nur noch Routinejobs anstehen oder man Dinge auf Anweisung der GF umsetzen muss die eigentlich hirnrissig sind, dann wird es schon nervig.
Mittlerweile habe ich eine Kollegin dazubekommen mit der ich gut klarkomme und die auch einen guten Job macht.
Wenn mal alles flüssig und ruhig läuft setzen wir uns einfach zusammen und überlegen Verbesserungen, aber es kommt auch vor das wir uns einfach nur unterhalten. Dabei habe ich auch kein schlechtes Gewissen, denn während die Kollegen Zuhause ihr erstes Bier trinken sitzen wir oft noch da und erledigen Arbeiten die nur ausserhalb der Bürozeiten machbar sind. Oder ich kümmere mich halt am Wochenende um gewisse Dinge die im laufenden Betrieb nicht machbar sind.
Interessant ist es unter anderem weil ich mich eben um die komplette IT kümmere, also auch Mobilfunk und Festnetz. Das wächst ja immer weiter zusammen und da ist es schon noch spannend.
Ich habe bevor ich in die Firma kam in verschiedenen anderen Bereichen gearbeitet (Spedition, Druckerei, Produktion und sogar eine Zeit lang ADAC-Abschleppwagen) und da gab es auch langweilige und spannende Arbeitstage. Aber ich habe zum Ausgleich ein Hobby und der Job ist für mich nicht alles. Ich habe noch, kurz nachrechnen, rund 12 Jahre bis zur Rente, bin schon recht lange im Unternehmen, habe hier dementsprechend einige Freiheiten (kann mal einen Tag Home-Office einlegen), habe einen Firmenwagen und mein Gehalt ist ok.
Das ab und an der Frust kommt weil es wenig Dank gibt wenns läuft aber viel Undank wenns mal hakt, so what, das ist so. Und dass die User denken du sitzt den ganzen Tag im Serverraum und schaust dänische Western, nun, daran änderst Du auch nicht viel

Gruss
vanTast
Bitte warten ..
Mitglied: LordNicon79
13.10.2014, aktualisiert um 12:59 Uhr
Hi samet22,

nachdem ich mir (hoffentlich) alle Beiträge durchgelesen habe, mal eine kleine Ergänzung zu deinem Job:

Kurz zu meinem Werdegang:
1. Ausbildung als IT-SysElek
2. Seblstständigkeit als IT Dienstleister und Consultant
3. Fester Job als IT-SysAdmin (mit "fast" -Aufgabe meiner Selbstständigkeit)
...

Ab dem Punkt haben mir meine Kunden (überwiegend Privatkunden) so lange ins Gewissen geredet, dass ich meinem Chef gebeten habe die Selbstständigkeit nebenbei in kleinem Rahmen weiter betreiben zu dürfen.
.. und es hat geklappt.

Heute bin ich seit ca. 12 Jahren in der IT Branche tätig. Zum Einen fest als SysAdmin und zum Anderen als IT-Dienstleister für die Abwechslung. Glaub mir .. Abwechslung kommt da genug auf.
Tagsüber mache ich meinen Angestellten-Job und Abends und am Woe kümmre ich mich um meine Private Kundschaft.

AAAAAaaaber ... ich will nicht nur gutes darüber erzählen!! Es gibt Zeiten die ich verflucht habe und Freizeit ist da auch nicht wirklich drin.. es sei denn man lernt sich Freizeit zu nehmen. Was ich immer wieder aufs neue lerne!
Es kann auch mal ganz dicke kommen und man muss beides klar von einander trennen.

Zu Deiner Situation:
Ich kann deine Worte voll bestätigen!
Ein sogenanntes Kleingewerbe kann evtl. auch ein Weg für Dich sein, aber wie mit jeder Veränderung im Leben, muss Sie gut überlegt sein!
Wenn du diesen Weg nicht gehen möchtest, dann überleg doch den Weg in einen, für dich vielleicht, interessanteren Bereich zu gehen (Stichwort: Spezialisierung). Es gibt da viele Bereiche ( IT-Security, Projektmanagement, Programmierung, Spezialisierung auf versch. BS, u.s.w.) .


Ich fand die Beiträge in der Runde echt gut und bin gespannt was da noch kommt. ...


Viel Erfolg!
Bitte warten ..
Mitglied: Flatcher
15.10.2014 um 20:43 Uhr
Hallo,

Habe mir nicht den ganzen Thread durchgelesen aber ich würde dir einen Job bei einem Systemhaus/externen IT Dienstleister empfehlen.
Hier bist du viel unterwegs, hast ständig Kundenkontakt und sehr viel Abwechslung.

lg Flatcher
Bitte warten ..
Mitglied: wiesi200
16.10.2014 um 06:54 Uhr
Zitat von Flatcher:

Hallo,

Habe mir nicht den ganzen Thread durchgelesen aber ich würde dir einen Job bei einem Systemhaus/externen IT Dienstleister
empfehlen.
Hier bist du viel unterwegs, hast ständig Kundenkontakt und sehr viel Abwechslung.

lg Flatcher

Währ jetzt für z.b. überhaupt nicht. Bzw. das schlimmste was ich mir vorstellen könnte.
Bitte warten ..
Mitglied: TobiasBeiAdmin
17.10.2014 um 17:52 Uhr
Hi samet22,

momentan bin ich seit 3 Jahren bei einem kleinen IT-Dienstleister. Davor war ich Systemadmin eines mittelständischen Unternehmens.
Grundsätzlich sind die Leute meist zufrieden und bedanken sich (herzlich) bei mir.
Beim letzten Kunden hat man mir gute Wünsche und mehrere Schokoriegel aus der privaten Gemeinschaftskiste gegeben
Da hat der Job viel Spass gemacht. Habe meine Ideen vorgetragen und vieles direkt umgesetzt. Einsatz um einen Tag verlängert. Jeden Tag ca. 11-12 Stunden gearbeitet und immer noch Spass gehabt. Hätte auch länger gearbeitet , aber mehr als mit dem ersten Mitarbeiter zu kommen und dem letzten zu gehen, ist eben manchmal schwierig. Wobei mir im Büro auch eine 30- oder 35stunden-Woche reichen würde.
Anders ist der normale Remote-Dienstleister-Tag. Da ist es meist Routine und seltener eine interessante Aufgabe. Auch beim Dienstleister sind es im Endeffekt fast immer die gleichen Aufgaben.

Wenn man als Systemadmin das Vertrauen der Entscheider genießt und das Geld für sinnvolle IT nicht zu fest sitzt, dann wird der Job als Systemadmin direkt in einem Betrieb interessanter sein. Wenn dann noch immer mal wieder was Neues überlegt und umgesetzt wird, ist es noch besser. Früher habe ich mich auch in die CNC-Maschinen und bestimmte Software eingemischt. Zumindest was Anbindung und Übertragung betrifft. Sich intensiver mit Telefonanlagen auseinanderzusetzen, kann auch gut sein. Kommt immer darauf an, was man aktuell macht und machen möchte und könnte.

Ich möchte gerne wieder zurück vom Dienstleister zum Systemadmin. Am besten zu einer Firma mit schlechter IT und Willen zur Verbesserung. Mit daraus resultierenden interessanten Projekten. In ein paar Jahren, wenn alles läuft, wird es vielleicht wieder langweiliger.
Direkter menschlicher Kontakt und etwas Bewegung sind nicht zu verachten.

Arbeit ist Arbeit. Aber da sie einen großen Teil der verfügbaren Lebenszeit einnimmt, sollte sie Spass machen. Ich habe das Hobby zum Beruf gemacht.

JohnDorian und einige andere Kommentare hören sich da ganz gut an.

Man muss Arbeit und Verbesserungsmöglichkeiten auch selber sehen und prüfen ob und wie sie umsetzbar und bezahlbar sind. Arbeit gibt es immer. Ich habe vor über fünf Jahren privat angefangen, mich mit VMware zu beschäftigen. Auch sowas kann interessant sein. Vor allem, wenn es später in deinem Betrieb eingesetzt wird.
In der IT gibt es ständig neue Soft- und Hardware. Man muss es nur wissen, ausprobieren und umsetzen.

Schöne Grüße,

Tobias
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Mitglied: FA-jka
17.10.2014 um 23:35 Uhr
Jaja, die gute alte CNC DIN Programmierung. Ich sag' nur "G90 G80 G40..."

Irgendwie vermisse ich das manchmal, ein bisschen zu rödeln. Letztens war ich beim Kunden, wo ich ein paar Mal durch die Wand und ein paar Kabelkanäle anbringen durfte. Und weil ich eh' mein Werkzeug dabei hatte, habe ich auch gleich noch ein paar kleine Reparaturen ausgeführt. Der IT-ler im Haus erspart den Hausmeister
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