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GELÖST

Kabel Deutschland als ISP, feste IP herbeitricksen - möglich?

Frage Internet E-Mail

Mitglied: departure69

departure69 (Level 2) - Jetzt verbinden

27.03.2013, aktualisiert 16:32 Uhr, 31556 Aufrufe, 43 Kommentare

Hallo,

wir sind hier ein kleiner Laden (insgesamt 34 PC's und Server, demnächst werden's aber noch ein paar mehr).

Leider gibt es an unserem Standort nur sehr lahmes DSL wg. zu hoher Dämpfung, die wiederum durch die hohe Entfernung (mehr als 3,5 Kilometer) zum nächsten Knoten bedingt ist. Daher haben wir so einen tollen "bis zu" 18 Mbit/s-Vertrag, wo beim Downstream gerade mal 1,5 Mbit/s und beim Upstream ca. 250 Kbit/s durchkommen. Jammern hilft hier aber nichts, es gibt keine Möglichkeit, an den Möglichkeiten des Kupfers auf der letzten Meile irgendwas zu ändern (es sei denn, man strengt eigene Bauarbeiten an, da würde es dann aber um 6-stellige Eurobeträge gehen - natürlich undenkbar!).

Was es hier aber gibt, ist Kabel Deutschland, sogar mit 100 Mbit/s Downstream und 6 Mbit/s Upstream, was im Vergleich zu unserer jetzigen Situation Traumwerte sind. Liegt zwar noch nicht am Haus, doch durch gerinfügige (und bezahlbare) Bauarbeiten durchaus erreichbar.

Problem:

Wir wollen und müssen VPN-Tunnel einrichten (demnächst ein paar Außenstellen anbinden) und betreiben ein paar Dienste (oder nehmen an solchen teil), außerdem betreiben wir einen Exchange 2007 und brauchen dazu eine feste IP-Adresse.

Bei Kabel Deutschland wechseln die IP-Adressen zwar nur selten, aber dennoch zu oft (und wenn's nur einmal im Jahr ist), um auf der sicheren Seite zu sein.

Die Hotline von KD sagt dazu eindeutig, daß es keine festen IP-Adressen gibt und diese selbst mittelfristig nicht vorgesehen sind, auch nicht für Geschäftskunden. Was KD Geschäftskunden anbieten kann, ist ein eigener, von KD selbst betriebener DynDNS-Dienst, der für Geschäftskunden kostenlos ist und auch recht zuverlässig sein soll. Damit hätte man nach Außen zumindest stets einen gleichen DNS-Namen, aber eben trotzdem keine feste IP-Adresse.

Das Systemhaus, das uns teilweise mitbetreut, sagt dazu eindeutig: Finger weg! Für Privatleute in Ordnung, für's Business nicht. Ist beispielsweise unser Mailserver kurz nach Versand nicht mehr mit der gleichen IP erreichbar, gilt der Absender sofort als Spamversender, es folgt Blacklisting usw. usf..
VPN-Tunneling sei über DynDNS-Dienste zwar möglich, aber schwierig und umständlich zu konfigurieren und nicht sehr zuverlässig.

Nun meine Frage an Euch:

Gibt es irgendeine Möglichkeit, unabhängig von der tatsächlichen IP-Adresse, die man von Kabel Deutschland erhält, nach außen immer mit der selben IP zu erscheinen? Da muß es doch einen Trick geben!?!

Erstmal Danke für Eure Ideen.

Grüße
43 Antworten
Mitglied: SlainteMhath
27.03.2013 um 16:41 Uhr
Moin,

was mit spontan einfällt:
Beim Colocator einen Root-Server mieten/aufstellen, eurer FW ein VPN Tunnel dahin aufbauen und allen Internet Traffic (in+ outbound) durch den Tunnel schicken.

Ansonsten: Schonmal bei T-* nach gefragt was die dir im Buisiness Segment anbieten können SDSL/VDSL/Etherconnect?

Und hör auf dein Systemhaus

lg,
Slainte
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Mitglied: departure69
27.03.2013, aktualisiert um 17:05 Uhr
Danke für Deine schnelle Antwort.

1. muß ich mir erstmal ansehen, was Du damit meinst - klingt interessant, aber irgendwie auch kompliziert

2. Die Telekomiker können uns 10 Mbit/s synchrones Direct Connect (bzw. bei denen heißt das "CompanyConnect") für unglaublich günstige 700,- EUR (!) Netto (!) monatlich (!), es kommt also noch Mehrwertsteuer dazu, anbieten. Wie die das technisch lösen wollen, wo doch eigentlich auf der letzten Meile lt. Aussage aller anderen Provider nicht mehr geht als das jetzige, haben sie uns nicht verraten - nicht zu bezahlen, für das Geld könnte ich jeden Monat einen neuen, guten Rechner kaufen

3. Das Systemhaus genießt mein vollstes Vertrauen, deswegen hab' ich hier ja auch geschrieben, was die von meinen Kabel-Deutschland-Plänen halten (nämlich nix). Trotzdem meine ich, das auch das beste Systemhaus nicht alles wissen kann, und es vielleicht noch irgendeinen Trick gibt, deswegen die Fragestellung hier bei administrator.de.


Danke erstmal.

Weiß noch jemand was? Wäre klasse.


Grüße
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Mitglied: SlainteMhath
27.03.2013 um 16:57 Uhr
2. Die Telekomiker können uns 10 Mbit/s synchrones Direct Connect für unglaublich günstige 700,- EUR (!)
Netto (!) monatlich (!),
Ja, das ist der normale Preis. dafür sind das dann nicht "bis zu", sondern garantierte 10mbit up/down incl einer oder mehrerer festen IP Adressen und definierten Entstörzeiten etc etc.

es kommt also noch Mehrwertsteuer dazu,
Interessiert als Unternehmen ja nicht wirklich, oder?
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Mitglied: departure69
27.03.2013 um 17:16 Uhr
Hhmmm, den Preis empfindest Du als "normal"? Als ich das mal dem Geschäftsleiter vorgetragen hab', wär' der mir beinahe mit dem nackten Hintern ins Gesicht gesprungen.

Wenn man bedenkt, daß selbst ein 50 Mbit/s-VDSL der Telekom (natürlich nur da, wo's verfügbar ist) gerade mal 50,- Piepen mtl. kostet, ist das dann der sechzehnfache (!) Preis.

Wie bereits verdeutlicht: Diese Kosten sind unmöglich zu tragen, das ist niemandem einleuchtend zu erklären, jeden Monat soviel Geld für einen Internetzugang auszugeben. Schon gar nicht, wenn diejenigen, die uns die Einnahmen speisen, die Steuerzahler sind (wir sind 'ne kleine Behörde).

Kannst Du mir das mit dem Colocator (wer ist das dann überhaupt, wenn wir bei Kabel Deutschland wären?) nochmal ein kleines bißchen detaillierter beschreiben? Keinen Roman, will Dir Deine Zeit nicht stehlen, nur bitte 'n paar mehr Informationen dazu. Wäre nett.

Hat jemand noch eine weitere (technische) Idee, trotz dynamischer Kabel-Deutschland-IP-Adresse nach außen hin eine immerzu gleiche, feste IP zu haben?

Danke Euch nochmals.

Grüße
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Mitglied: kaiand1
27.03.2013 um 18:39 Uhr
Also für die Firma kann ich nur Sagen lasst die Finger vom Kabel-Internet.
Was viele so nicht wissen ist das das Kabelnetz von Haus zu Haus jeweils einen Verstärker hat.
Und wenn ein Haus nun Stromlos ist (Brandfall, Urlaub vom Besitzer der Stromlos Schaltet) haben alle dahinter kein Telefon, TV, Internet mehr bis der Verstärker wieder Strom hat.
Und wie es schonmal so war 2 Wochen ging nix wegen Urlaub vom Hausbesitzer...
Und da der "Provider" nicht ins Haus gekommen ist konnten die alle dahinter nur warten...
Und ob sowas für eine Firma gut ist so ne andere Sache....
Als zusätzliche Leitung für Internet würde es gehen mit Failover über die Kupferleitung...
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Mitglied: wiesi200
27.03.2013 um 20:18 Uhr
Hallo,

Also wir haben bis vor kurzem 700€ für 2Mbit bezahlt.
Jetzt haben wir für das Geld 10Mbit Glas bekommen, bei Vodafone.
Also ja der Preis ist normal.
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Mitglied: keine-ahnung
27.03.2013 um 22:30 Uhr
Hi,

auch auf die Gefahr hin, Klassenkeile zu kriegen:

Du hast deutlich bessere infrastrukturelle Voraussetzungen als ich - und jammerst auf sehr hohem Niveau. Ich habe jahrelang mit einem WIMAX-Zugang mit dynamischer Adresse gearbeitet. MX mit smarthost und pop-Connector völlig problemlos. Momentan habe ich zusätzlich einen public-WLAN-Anbieter mit 16/4-Mbit, allerdings auch statischer Adresse. Trotzdem läuft der Popper immer noch - den MX-record setze ich erst, wenn die Konstellation mal wackeln sollte .

Prinzipiell ist weder für MX noch für VPN eine feste Adresse notwendig. Natürlich schön, wenn man sie hat. Ich würde beide ISP nehmen, den MX am DSL festklöppeln, die VPN über Kabel Deutschland realisieren. Mit vernünftigen Routern sollte das zufriedenstellend funktionieren.

Auch ich kann mir keine 700 Ocken für meinen Internetzugang leisten, auch wenn ich sonst allen Schxxss spielen lasse.

Willkommen im Club und LG, Thomas
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Mitglied: departure69
27.03.2013 um 22:41 Uhr
@kaiand1:

Interessant, doch hundertprozentig glauben kann ich das so nicht - meine Eltern sind seit 1989 mit Kabelfernsehen ausgestattet, anfangs lief das noch über die Bundespost, später über die Deutsche Post AG, mittlerweile über Unitiy Media. In diesen immerhin 24 Jahren wird's irgendwo in der ebenfalls angeschlossenen Nachbarschaft bestimmt mal einen Stromausfall oder eine sonstige technische Störung gegeben haben - nur ist nie was passiert, Probleme hatten eher die Häuser, die damals die ersten Satellitenschüsseln auf dem Dach hatten, nämlich bei schlechtem Wetter = schlechtes Fernsehbild.

Es mag allerdings sein, daß sich das mittlerweile geändert hat, so daß ein jeder Signalverstärker in jedem angeschlossenen Haushalt von dem im Haus vorher abhängig ist. Bloß gehört habe ich noch nie davon.

Trotzdem Danke für Deine Anmerkung.

Grüße
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Mitglied: departure69
27.03.2013 um 22:44 Uhr
@wiesi200:

Verstehe. Trotzdem Wahnsinn, oder?

Hältst Du es für sinnvoll, bei benachbarten Behörden (wie gesagt, wir sind eine kleine Gemeindeverwaltung) mal zu erheben, wieviel die für ihre S-DSL- oder synchronen CompanyConnect-/DirectConnect-Anschlüsse berappen, um unseren Geschäftsleiter von der leider notwendigen Ausgabe (die dann obendrein der Steuerzahler zahlt) zu überzeugen?

Danke erstmal.

Grüße
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Mitglied: departure69
27.03.2013 um 22:53 Uhr
@keine-ahnung:

Interessanter Gedanke. Wenn ich sowas durchziehen wollte (also in diesem Fall per Kabel Deutschland, die 100 Mbit/s Downstream und 6 Mbit/s Upstream sind schon sehr, sehr reizvoll), bräuchte ich aber definitiv die professionelle Hilfe des vorerwähnten Systemhauses (mit denen ich eigentlich sehr gern zusammenarbeite und dies auch weiterhin möchte).

Problem:

Die werden da nicht mitspielen, sie haben ja schon dringend abgeraten, und würden einen solchen Consulting- und Konfigurationsauftrag nicht annehmen.

Ich sauge die Mails derzeit auch per Visendo PopConnect, was erstraunlicherweise weitgehend funktioniert, ich mußte bisher allerdings schon zweimal das Zeitintervall raufsetzen, weil die ursprüngliche Viertelstunde oft nicht ausreicht, wenn besonders viele Mails oder besonders dicke Mails (Anlagen) anstehen - da sind mir schon Mails verlorengegangen.

Was Du beschreibst, klingt nach ziemlichem Gefummel. Habe noch nie ein VPN eingerichtet. Passende Router (DELL SonicWall) habe ich aber, glaube ich.

Wer hilft mir bei so einer Konstruktion, wenn seriöse Systemhäuser davon abraten würden? Und wer erklärt mir en detail, was da so passiert? Sorry, aber ich bin speziell dabei ziemlich unbeleckt.

Grüße
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Mitglied: keine-ahnung
27.03.2013, aktualisiert um 23:26 Uhr
Moin nochmal,

nimm ein anderes Systemhaus. Oder besser: mach es selbst - dann weisst Du immer, wo es klemmt. Ein guter VPN-Router braucht zum VPN-Aufbau bestenfalls eine öffentliche Adresse pro VPN. Ob statisch oder per DDNS erzwungen ist erstmal Wurst- Lancom / Bintec sind hier Deine (teuren) Freunde, die Profis hier kennen sicher preiswertere als ich. Mit OpenVPN sollte das auch zu realisieren sein...

Und wie gesagt: MX mit smarthost und pop3-Abruf funktioniert besser als sein Ruf. Auch wenn es irgendwie pofig daher kommt .

LG, Thomas

Tante Edith sagt: ich habe das mit MX 2003 und 2007 praktiziert, ich bin eigentlich sicher, dass es mit 2K10 genaus funktionieren würde ...
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Mitglied: jan4321
27.03.2013 um 23:44 Uhr
Ich weiß zwar nicht, wer dir das am Tele erzählt hat, aber Feste IPs bei KD gibt es sehr wohl^^ Habe ich erst vor 3 Wochen für einen Kunden raus finden sollen, da wurde mir das definitiv bestätigt, da die sich eben auf solche speziellen Fälle Spezialisiert haben.

Allerdings halt nur für Business Verträge.

http://www.kabeldeutschland.de/internet-telefon/geschaeftskunden-angebo ...
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Mitglied: DockMaster-de
28.03.2013 um 00:59 Uhr
Hallo,

<kaiand1> Also für die Firma kann ich nur Sagen lasst die Finger vom Kabel-Internet.
Warum?

<kaiand1> Was viele so nicht wissen ist das das Kabelnetz von Haus zu Haus jeweils einen Verstärker hat.
Als Planer für einen großen Kabelnetzbetreiber kann ich nur mit dem Kopf schütteln...
Eine D-Line wird vor den Häusern entlang gelegt, dann werden auch keine "Verstärker" sondern Abzweiger (mit Dämpfung 20dB, 15dB und 10dB) in die D-Linie eingebaut, außerdem ist das ganze keine Reihenschaltung. Von den Abzweigern geht die C-Linie in den HAK. Somit ist es egal, ob der Nachbar Stromlos oder das Haus abgebrannt ist.

<kaiand1> Und wenn ein Haus nun Stromlos ist (Brandfall, Urlaub vom Besitzer der Stromlos Schaltet) haben alle dahinter <kaiand1> kein Telefon, TV, Internet mehr bis der Verstärker wieder Strom hat.
<kaiand1> Und wie es schonmal so war 2 Wochen ging nix wegen Urlaub vom Hausbesitzer...
<kaiand1> Und da der "Provider" nicht ins Haus gekommen ist konnten die alle dahinter nur warten...
<kaiand1> Und ob sowas für eine Firma gut ist so ne andere Sache....
<kaiand1> Als zusätzliche Leitung für Internet würde es gehen mit Failover über die Kupferleitung...

Wenn man keine Ahnung von der Technik hat, sollte man lieber den Mund halten.
Kabelnetzbetreiber bieten doch feste IP-Adressen an.

have a nice day...

DockM@ster
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Mitglied: kaiand1
28.03.2013 um 01:35 Uhr
Zitat von DockMaster-de:
Wenn man keine Ahnung von der Technik hat, sollte man lieber den Mund halten.
Kabelnetzbetreiber bieten doch feste IP-Adressen an.


Nun da ich dies selbs erlebt hab ist dies auch nunmal so...
Unserer Bereich hier ist als Reihenschaltung gemacht worden.
Da du nunmal hier die Gegenheiten nicht kennst sind deine Aussagen nunmal Falsch.
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Mitglied: maretz
28.03.2013 um 08:10 Uhr
Moin,

darf ich mal kurz eine kleine Rechnung aufstellen? Du hast rund 30 Arbeitsplätze. Wenn die bei dem normalen "Home-Tarifen" stillstehen weil die Internetleitung weg ist - was kostet dich das? Wenn mir hier @home meine Internet-Verbindung wegfliegt - was meinst du, wie lang braucht der Techniker bis der hier ist? Nen Tag wohl locker, ggf. auch 2. Wenn du dasselbe bei einem (guten) Provider hast - dann steht der Techniker in ca. 2-3 STUNDEN vor der Tür, ggf. sogar mit Ersatzgeräten. DAFÜR bezahlst du halt den höheren Preis (und keine Sorge, es ist wie überall: Wer mehr zahlt bekommt schneller Hilfe -> bei meinem Privatanschluss kommt also idR. erst dann der Techniker wenn die Geschäftskunden abgearbeitet sind…). Jetzt würde ich mal überlegen was besser is - der Chef der dir "mitm nackten Ar… ins Gesicht springt" - oder 35 Kollegen UND Chef die dir langsam und gemütlich den Hals umdrehen wollen weil die wichtigen Mails nich rausgehen usw…

Was deine VPN-Pläne angeht: Ich würde mir ebenfalls irgendwo einen Root-Server mieten - und dort eben einen VPN-Server drauf laufen lassen der die Zentrale für alle ist. Dann ist es nur noch eine Frage des Routings damit du alle Standorte untereinander verbunden hast. Gleichzeitig kannst du hier noch einen zentralen Mailserver &/ Proxy aufbauen und dir viel Arbeit zentralisieren...
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Mitglied: goscho
28.03.2013, aktualisiert um 08:55 Uhr
Moin Leute,

@departure69

wenn ihr eine Behörde seid, dann solltet ihr mal bei T-* nachfragen, ob es dort für eure Geimeinde/Stadt einen Rahmenvertrag gibt, der euch spezielle Tarife ermöglicht.

BTW: Jetzt verstehe ich auch, wieso du die MWST bei den Business-Tarifen angesprochen hast. Ist wohl für euch kein durchlaufender Posten, sondern eine Ausgabe.

Zu deinem Kabel Deutschland Plan:

Ich habe eben in der Kundenhotline angerufen und mir wurde bestätigt, dass KD für Business-Kunden feste IP-Adressen anbietet. Soll wohl erst seit einem Monat so sein, ist aber wohl egal.
Auf der Homepage ist davon noch nichts zu sehen. Hoffentlich war das kein vorgezogener Aprilscherz der Hotline-Mitarbeiterin.

@maretz,
deine Rechnung mag ja für einige Betriebe stimmen, aber im öffentlichen Bereich können teilweise auch mal ein bis zwei Tage ohne Internetzugang "überlebt" werden.
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Mitglied: michi1983
28.03.2013 um 09:03 Uhr
Hi Leute,

sorry für den ev. "nichtsnutzigen" Post aber ich habe gerade mitgelesen und mich hat fast der Schlag getroffen bei den Preisen von denen ihr redet!

Es scheint wirklich so, dass wir hier in Österreich in einem Internet-Paradies leben. Egal ob Festnetz oder mobile Internet Flatrates. Wir zahlen hier im Büro von A1 (ehem. Telekom Österreich) für 8 mbit symmetrisch knappe 200 € monatlich.

Mit freundlichen Grüßen
Michi
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Mitglied: wiesi200
28.03.2013 um 09:11 Uhr
NaJa, die Preise gibt's bei uns je nach Standort schon auch günstiger, aber Österreich ist da wirklich wesentlich besser dran. Soweit ich das mitbekommen hab läuft da der Ausbau an sich etwas unkomplizierter ab.
Und es herrscht nicht die übertriebene Perfektion und Bürokratie wie bei uns.
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Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:13 Uhr
@keine-ahnung:

Systemhaus wechseln? Ungern. Äußerst ungern. Kaufe bei denen auch fast sämtliche Hardware. Machen mir immer die besten Preise, da hält selten ein anderer mit. Bisher sehr gute Zusammenarbeit.

Selber machen? Bin schon öfter mal ein Fummler oder auch ein Schrauber. Aber von dem Verbindungs- und Routingzeug laß' ich die Finger. Mir fehlt als Einzelkämpfer das Know-How, und hab' aber auch gar keine Zeit, mich ausreichend in die Thematik einzulesen/einzuarbeiten.

Trotzdem Danke.

Grüße
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Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:17 Uhr
@jan4321:

Mein diesbezüglihes Telefonat mit denen liegt auch erst 4 Wochen zurück. Du sprichst jetzt von vor drei Wochen. Sollte sich wirklich in genau dieser einen Woche Differenz DIE Änderung, die ich dringend brauchen könnte (feste IP) dort ergeben haben? Falls ja, wäre das natürlich Spitzenklasse. In dem Link für Geschäftskunden, den Du gepostet hast, steht allerdings wirklich noch nichts von fester IP. Vielleicht sollte ich nochmal dort anrufen. Falls das stimmt, wären alle meine Probleme, sogar in ziemlich luxuriöser Art und Weise (100 Mbit/s Downstream!) behoben.

Danke!

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013, aktualisiert um 09:18 Uhr
@..sk..:

Die VPN-Lösung würde ich mir von dem vorerwähnten Systemhaus schustern lassen. Trotzdem Danke.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:21 Uhr
@maretz:

@wiesi200 hat mir ja auch schon erklärt, daß diese Preise ihre Rechtfertigung haben. Stimmt wohl auch, und auch die Vorteile eines solchen Vertrages (garantierte, synchrone Geschwindigkeit, viel besserer/schnellerer Support als bei Privatkunden) liegen auf der Hand. Trotzdem ist es einfach unheimlich viel Knete!

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: jan4321
28.03.2013 um 09:25 Uhr
Jup, wurde mir definitiv bestätigt, die haben das wohl noch nicht auf der Seite, aber unter der Hand vergeben die wohl schon immer feste IPs auf nachfrage.
Unitymedia macht das auch schon lange, werben sogar explizit mit bis zu 5 IPs.

http://www.unitymedia.de/business/business-internet-telefon/business_in ...
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Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:28 Uhr
@goscho:

Du kennst Dich aus! Es gibt in der Tat einen Rahmenvertrag. Der stammt aus 2010, läuft 5 Jahre, und den hat damals Vodafone gewonnen.

Die bieten bspw. 34 Mbit/s synchrones Direct Connect für alle Kommunalbehörden für gerade mal 499,- Eur/netto mtl. an. Eigentlich ein Traum. Aber kein Traum ohne Alptraum: An unserem Standort geht keines dieser Angebote. Scheinbar haben die nicht die techn. Möglichkeiten wie die Telekom.

Zu KD:

Danke, daß Du für mich () dort angerufen hast. Wie ich weiter oben schon sagte: Wenn das simmt, wäre das Spitzenklasse und die Lösung all' meiner Probleme.

Einen Online-Stillstand können wir uns allerdings auch nicht leisten: Einige wichtige Fachanwendungen sind outgesourct!

Danke Dir nochmals.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: michi1983
28.03.2013 um 09:30 Uhr
Zitat von departure69:
@maretz:

@wiesi200 hat mir ja auch schon erklärt, daß diese Preise ihre Rechtfertigung haben. Stimmt wohl auch, und auch die
Vorteile eines solchen Vertrages (garantierte, synchrone Geschwindigkeit, viel besserer/schnellerer Support als bei Privatkunden)
liegen auf der Hand. Trotzdem ist es einfach unheimlich viel Knete!

Grüße

Nicht hauen bitte, ich weiß, dass es kleinkariert klingt, aber bitte nicht immer synchron sagen Du meinst symmetrisch (gleicher Up- und Downstream). Synchron sollte hoffentlich jede Leitung sein.

Viel Glück noch bei deinem Vorhaben!

Mit freundlichen Grüßen
Michi
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:31 Uhr
@michi1983:

Ja, man hört öfter, daß das in Österreich schneller, dabei günstiger und unkomplizierter geht als in DE. Ebenso im Nachbarland Schweiz, da soll's auch besser aussehen als bei uns.

Ihr Glücklichen! Neid.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: michi1983
28.03.2013 um 09:32 Uhr
Zitat von departure69:
@michi1983:

Ja, man hört öfter, daß das in Österreich schneller, dabei günstiger und unkomplizierter geht als in DE.
Ebenso im Nachbarland Schweiz, da soll's auch besser aussehen als bei uns.

Ihr Glücklichen! Neid.

Grüße

Also das mit der Schweiz wage ich zu dementieren Die spinnen komplett was die Preise angeht Aber die können sichs dafür auch leisten :D
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:33 Uhr
@michi1983:

O.K.. symmetrisch, sorry für Mangel an Fachbildung (zumindest in dieser Richtung). Werde das zukünftig beachten.

Danke nochmals.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013 um 09:36 Uhr
@jan4321:

Spitze. Ich glaube, wir werden in den nächsten Wochen KD-Kunde. Aber gleich mit 2 Leitungen (eine dediziert für's Outsourcing, der dortige Dienstleister verlangt eine eigene Leitung).

Vielen Dank!

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: jan4321
28.03.2013, aktualisiert um 09:48 Uhr
Wer macht den noch so einen quatsch Das kannte ich bisher nur vom dem Steuer und Lohn Genossenschaftsverein DATEV e.g., von früher, wo die eine eigene ISDN Leitung haben wollten.

Heute machen die das aber auch zentral per VPN oder mit einer Smartcard basierten Authentifizierung über die normale SDSL strecke
Bitte warten ..
Mitglied: ricochico
28.03.2013 um 09:50 Uhr
Hallo,

Zitat von departure69:
Nun meine Frage an Euch:

Gibt es irgendeine Möglichkeit, unabhängig von der tatsächlichen IP-Adresse, die man von Kabel Deutschland
erhält, nach außen immer mit der selben IP zu erscheinen? Da muß es doch einen Trick geben!?!

Erstmal Danke für Eure Ideen.


Vielleicht darf ich mal einen kleinen Denkanstoß geben:

Wieso nicht zu zwei Anbietern gleichzeitig gehen?

Mit zwei Anschlüssen, und zwei Routern?
Oder anders gesagt, bleib bei deinem jetzigen, wo du die feste IP hast und nimm Kabel Deutschland zusätzlich dazu.

Beispiel:
1. Erster Anbieter, zwar langsame DSL Leitung, dafür aber feste IP, und diese nutzt ihr nur für den Email-Verkehr eures Exchanges und evtl. der anderen Server.

2. Zweiter Anbieter, schnelle Leitung, dafür ohne feste IP, nutzt ihr für die User zum Surfen, FTP und so weiter und für das VPN.

So könnt ihr Dienste splitten auf den jeweiligen Leitungen.
Preislich dürfte das auch gehen.

Weiterer Vorteil ist auch noch eine gewisse Ausfallsicherheit des Internets die man hat.
Und Preislich könnt ihr da mit den Tarifen spielen, da der Exchange wohl bei 34 User nicht so die riesen Bandbreit braucht.

just my 2 cent.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
28.03.2013 um 10:02 Uhr
Zitat von ricochico:
Vielleicht darf ich mal einen kleinen Denkanstoß geben:
Nu gloar ...
Zitat von keine-ahnung:
Ich würde beide ISP nehmen, den MX am DSL festklöppeln, die VPN über Kabel Deutschland realisieren. Mit vernünftigen Routern sollte das zufriedenstellend funktionieren.
Da ist schon Frau Schavan drüber gestolpert!
just my 2 cent.
Jetzt nicht mehr - her damit

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: departure69
28.03.2013, aktualisiert um 10:12 Uhr
@jan4321:

Ich versteh's ja auch nicht, zumal das alles Verbindungen zu Citrix-Terminalservern sind. Und das Citrix-Ica-Protokoll braucht nun wirklich nicht viel Bandbreite.

Es ist aber tatsächlich so, daß ich sämtlichen Verkehr, der die Ip-Adressen des Outsourcing-RZ anspricht, auf eine zweite SonicWall lenken muß, die an der zweiten ADSL-Leitung hängt. Die wollen das so.

Wenn's aber jetzt wirklich KD wird, ist das preislich ja fast geschenkt, insofern kein Problem. Und da müssen's ja auch keine 100 Mbit/s-Up und 6 Mbit/s-Down sein, sondern es genügt eine langsamere Geschwindigkeit, Hauptsache schneller als jetzt.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: ricochico
28.03.2013 um 10:16 Uhr
Servus,

Zitat von keine-ahnung:
> ----
> Ich würde beide ISP nehmen, den MX am DSL festklöppeln, die VPN über Kabel Deutschland realisieren. Mit
vernünftigen Routern sollte das zufriedenstellend funktionieren.
Da ist schon Frau Schavan drüber gestolpert!

Na da schau her. Hab ich glatt übersehen, bei so viel Text in dem Thread.
Könntest du das nächste mal bitte diese wichtige Textepassage farblich blinkend hervorheben, das mir das nicht nochmal passiert?
Danke.


> just my 2 cent.
Jetzt nicht mehr - her damit

Bitte Ausfüllen:
Konto-NR:
BLZ:
Verwendungszweck:

Überweisung erfolgt umgehend.

Aber Butter bei die Fische, wir fahren bei einem Kunden in ländlicher Gegend die selbe Schiene.
Exchange über eine Telekom Leitung mit fester IP.
Den Rest über eine andere Leitung, da keine feste IP im Angebot. VPN wird da über Dyndns realisiert und die angebundenen Zweigstellen haben teilweise feste IPs.
Läuft ohne Prolbeme.

just my 0 cent
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
28.03.2013, aktualisiert um 15:14 Uhr
.. ."VPN-Tunneling sei über DynDNS-Dienste zwar möglich, aber schwierig und umständlich zu konfigurieren und nicht sehr zuverlässig..."
DAS sagen nur Systemhäuser die nicht wirklich wissen worüber sie reden oder keine Ahnung haben wovon sie reden...wenigstens bei VPNs. Leider ist das bei den Allerweltsläden oft der Fall wo Microsoft Bastler auch denken sie verstehen was von Netzwerken...sorry.
Es ist der identische Aufwand mit dynamischen IPs bei VPNs zu arbeiten wie bei festen, also diese Tatsache ist schonmal barer Unsinn und disqualifiziert eher das Systemhaus.
Beispiele die das belegen gibt es hier und anderswo zuhauf:
http://www.administrator.de/wissen/openvpn-server-installieren-auf-dd-w ...
hier
http://www.administrator.de/wissen/ipsec-vpn-mit-cisco-mikrotik-m0n0wal ...
und hier
http://www.administrator.de/wissen/konfiguration-cisco-886va-mit-adsl-o ...
Mit richtiger Hardware ist das also ein Kinderspiel und nicht der Rede wert.
Richtig aber (und nur da hat das Systemhaus Recht, sagt einem aber auch der gesunde IT Menschenverstand) ist, das die VPN Zuverlässigkait nun außer der Abhängigkeit der Providerleitung zusätzlich noch von der Verfügbarkeit des DynDNS Dienstes abhängig ist !
Logisch das die Zuverlässigkeit dann nicht mehr 100% sein kann.
Es ist nun an DIR abzuwägen was du machst....
Ist dir die Zuverlässigkeit ein "must have" Kriterium kannst du dir von der Telekom eine synchrone 2 Mbit/s Standleitung legen lassen die bekommst du auf jede Alm und in jedem Bauernhof hinterm Deich.
Absolut zuverlässig und feste IP inklusive mit verlässlicher Bandbreite. Siehe "direct Connect" vom Kollegen SlainteMath oben und ja im wirklichen Business Umfeld sind solche Preise mehr oder weniger korrekt, denn ein Ausfall kostet solche Firmen dann schnell mal 7000 oder 70000 Euro oder mehr ?! (Bei einer Würstchenbude natürlich nicht, da reicht Bauern DSL)
Ist die Zuverlässigkeit aber eber zweitrangig und der Kostenfaktor der Leitung eher deine Priorität, dann musst du die Kröte mit verminderter Anspruchshaltung und Verfügbarkeit eben schlucken. Jeder ITler weiss sowas....
Genau DAS ist doch bei dir das Thema und sind einzig die Fakten die du für dich selber bzw. die Firma klären musst !!! Nicht die Technik ist spielt hier eine Rolle...
Ein Forum hilft da sehr wenig denn das kennt nicht wirklich alle deine Anforderungen.
Du weisst selber am besten das es technisch ein Kinderspiel ist mit entsprechender HW deine Anforderungen, und zwar ALLE, auch umfassend an einem Kabelanschluss zu realiesieren. Gerade wenn der DynDNS Dienst noch in Händen des Kabelproviders ist, ist das ja eher ein gutes Zeichen denn das minimiert nochmal die Abhängigkeit von einem weiteren Dienstleister !
Frag dich also bitte selber was DU bzw. die Firma willst und was du bereit bist zu akzeptieren in Bezug auf Zuverlässigkeit und Kosten. Nur darum geht es ! Um nichts anderes.
Das du mit einem billigsten Consumer Anschluss nicht einen 99,9% zuverlässigen Business Anschluss bekommst oder umgedreht verbieten die Gesetze des freien Marktes ! Das lernt jeder in der ersten Klasse Grundschule...
Was erwartest du denn hier vom Forum das wir dir Verfügbarkeitsgarantien eines Kabelproviders geben... ? Wohl kaum...!
Technisch sind das Lächerlichkeiten wovon bei den obigen Anforderungen die Rede ist, das realisieren wir dir hier schon.
Die Abwägungen ob das für die Firma im Hinblick auf die kommende Vernetzung tragbar ist oder nicht und die Kosten kannst nur DU fällen !
Also denk in Ruhe drüber nach (ist ja Ostern und Zeit genug) und entscheide dich und dann machen wir hier weiter in einem separaten (technischen) Thread.

Bis dahin
http://www.administrator.de/faq/32 !
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Mitglied: departure69
28.03.2013 um 16:18 Uhr
Uuiii, soo viel Text!

Der derzeitige Anschluß bei M-net hat zwar eine feste IP, ist aber dennoch ein normaler ADSL wie bei Privatkunden auch. Die Zuverlässigkeit ist durchschnittlich gut, bisher selten Probleme gehabt (eigentlich nur einmal, da war Vertragsverlängerung und die Leitung infolgedessen einen Vormittag lang nicht verfügbar - das war zu verschmerzen). Das Tempo hingegen ist für die demnächst anstehenden Zwecke , aber eigentlich auch schon jetzt, mangelhaft.

Nach den vielen Antworten, Anregungen, Vorschlägen und Erkenntnissen in diesem Thread habe ich mir jetzt eigentlich eine (nach wie vor etwas eigenwillige) Meinung gebildet, deren Umsetzungsmöglichkeiten ich nun aber für realistisch halte.

Ich möchte und werde:

2 Kabel-Deutschland-Leitungen mit fester IP-Adresse , einmal 100 Mbit/s Downstream, einmal 32 Mbit/s Downstream, passende Firewall-Router inkl. entsprechender VPN-Software UND die dazu passende Konfiguration von dem gewohnten und von mir geschätzten Systemhaus, insbesondere im Hinblick auf die im nächsten Jahr anstehenden Anbindungen verschiedener Außenstellen.

Nachdem nun offenbar feststeht, daß auch Kabelprovider statische IP-Adressen unterstützen (bei Unitymedia sieht man's auf der Webseite schon schwarz auf weiß geschrieben, bei KD muß man noch tel. nachfragen), ist DynDNS kein Thema mehr.

Ich danke allen, die hier mitgelesen und -geschrieben haben. Ich weiß jetzt, wie ich weiter vorgehe, der Rest (und das ist ein ziemlich großer Rest, eine Baufirma muß auf jeden Fall anrücken) ist vorerst mein Problem.

Wenn ich hierzu dennoch weitere Hilfe brauche (vielleicht in ein paar Wochen oder Monaten), wäre ich so frei, einen neuen Thread zu eröffnen.

Dieser Thread wird als "gelöst" markiert.

Danke nochmals an alle.


Grüße

von

departure
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Mitglied: aqui
28.03.2013, aktualisiert um 16:57 Uhr
Ob beide Leitungen beim gleichen Provider sinnvoll sind musst du letztlich selber entscheiden. Du oder dein geschätztes Systemhaus weiss sicherlich das bei Kabelprovidern die "letzte Meile" ein shared Medium ist in dem sich mehrere Hundert Endteilnehmer wie auf einem gemeinsamen Ethernet gemeinsam tummeln und diese Bandbreite sich teilen müssen. Vergiss das also nicht in deinen Überlegungen !
Auch wenn du physische 100 Mbit bekommst oder 32 ist die verfügbare Bandbreite je nach Teilnehmer Traffic wechselnd unterschiedlich (deshalb dort auch wieder das übliche "bis zu" !!
Zusätzlich heisst das auch: Fällt der Verteilerknoten oder nur die Glasfaser dahin oder Kabelverstärker aus beim Kabelprovider, sind auf Schlag BEIDE deiner Anschlüsse wech...
Aus Verfügbarkeitsgründen ist also eine Streuung mit 2 unterschiedlichen Providern erheblich sinnvoller, weil sicherer.
Es macht also ggf. Sinn die gute alte M-Net Verbindung weiter zu behalten sofern die Kosten nicht dagegen sprechen.

Mit einem Dual Port WAN VPN Router kannst du dann beide Provider Leitungen egal welcher Couleur mit Leitungs Load Balancing und Ausfallsicherheit auf einer Routerhardware problemlos betreiben.
Der Router sogt dann dafür das bei Ausfall einer Leitung automatisch alles auf den anderen Provider umgeschaltet wird ohne das deine Endgeräte das merken.
Aber das weiss ja alles auch das geschätzte Systemahus so das aller Kommentar dazu hier eigentlich überflüssig ist.
Auch wenn solche Aussagen wie "...aber schwierig und umständlich zu konfigurieren und nicht sehr zuverlässig..." doch Zweifel daran schüren...?!
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Mitglied: departure69
28.03.2013 um 17:56 Uhr
Zitat von aqui:
Ob beide Leitungen beim gleichen Provider sinnvoll sind musst du letztlich selber entscheiden.

Ist ja derzeit auch so. Und auch da ist der Grad der Zuverlässigkeit oder die abstrakte Gefahr der Nichterreichbarkeit nicht meßbar, allenfalls durch praktische Erfahrung "erfahrbar".

Die beiden M-net-Anschlüsse müssen sowieso noch mehr als ein Jahr bleiben, da die Verträge zu keinem früheren Zeitpunkt kündbar sind. Das heißt, ich habe ordentlich lange Zeit, mir die Zuverlässigkeit einer anderen Lösung anzusehen und im Notfall des "Ausfall-Falles" temporär auf M-net zurückzuschalten.

Das "Shared Medium"-Thema bei Internet über Kabelprovider ergibt sich in unserer Gegend nach persönlicher Erfahrung erst ab den frühen Abendstunden als Gefahr eines Engpasses oder schlechter Geschwindigkeiten. Nachdem hier die meisten Mitarbeiter spätestens ab 17.30 Uhr verschwunden sind (bis auf mich, den Admin), sehe ich tagsüber zur Bürozeit wenig Gefahren.

Eine "Streuungsmöglichkeit", interessant, daß du das gerade jetzt ansprichst, habe ich vor wenigen Minuten nun doch vom Rahmenvertragsprovider (hier: Vodafone) erfahren: Entgegen bisherigem Rumgeeiere ("was M-net nicht kann, können wir auch nicht schneller...") gehen jetzt wohl doch 1 x 6 Mbit/s S-DSL zu einem vertretbaren Preis (knapp 200,- EUR/netto).

Ich habe nun also genügend Auswahl, um eine passende Entscheidung zu treffen.

Trotzdem nochmals danke für Deine kritischen, aber sicherlich gutgemeinten Denkanstöße.

Grüße
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Mitglied: aqui
28.03.2013 um 18:42 Uhr
... .Nichterreichbarkeit nicht meßbar Flasch ! Provider haben sehr genau Zahlen ihrer Verfügbarkeit. Die sind zudem auch noch klar getrennt von billigen Consumer Zugängen die keinen Anspruch auf Entstörung in einem bestimmten Zeitfenster haben oder Business Kunden die dies sehr wohl haben. Das ist also de facto messbar...wenn auch nur für den Provider.
Na ja ...du hast ja nun wirlich die große Auswahl für die Anbindung...
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Mitglied: nic7575
05.07.2013 um 16:06 Uhr
Ist die Thematik erledigt ? Ich hätte da sonst noch einige Vorschläge ;)
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Mitglied: aqui
05.07.2013 um 16:09 Uhr
Vermutlich, denn der TO hat ja
http://www.administrator.de/faq/32
gesetzt !
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Mitglied: killproc
15.03.2016, aktualisiert um 11:07 Uhr
--Edit--
Sry. dachte der Beitrag kommt unter den ersten Kommentar von Kaiand1
Der Beitrag ist zwar schon alt, aber ich kann das hier als ehemaliger KD Techniker nicht so stehen lassen. Erstmal, KD bzw. heute Vodafone Kabel ist ein gutes Produkt mit schneller entstörzeiten. Generell ist die Aussage oben nicht falsch. Es gibt z.B. oft bei Mehrfamilien-Reihenhäuser oder in einigen wenigen gebieten (Stadt oder Ortsteile, einige wenige Straßen) eine "Reihenschaltung" der KD anschlüsse, wie oben beschrieben, beidem die Leitung von Haus zu Haus geführt wurde und dort evtl. nochmal Verstärkt wird. Diese sind aufgrund von Spar-maßnahmen bei den vorrigen Kabel-Anbieten entstanden, und KD muss sie nun leider nutzen. Im Normalfall sollten die Hauptverstärker auch zugänglich sein (Keine Privatkeller), ist aber leider nicht immer der fall, besonders wenn mit dieser Methode Einfamilienhäuser angebunden wurden.
In der Regel ist es aber so, das jedes Haus einen eigenen Anschluß von der Straße bekommt. Wie depature geschrieben hatte, haben diese noch keinen Anschluß, somit ist es sehr wahrscheinlich,das hier ein neuer Anschluß aus der Straße hergestellt wird.

Service und Qualität bei KD ist nicht besser und nicht schlechter als bei andern Providern. Es gibt Kunden die haben bei der Telekom immer und immer wieder mal Probleme in Problemnetzen, diese gibts bei KD auch. Aber ich weiß das KD aktiv auf die suche geht, sollten sich Probleme häufen (beim selben Kunden oder Netz 2. Serviceanfahrt innerhalb kurzer Zeit) um Problemnetze zu vermeiden. Und bei KD kommt auch, wenn es keine Probleme gibt, die Gebuchte Geschwindigkeit annähernd (+/- max.10%) an.

Zu dem oben eigentlichen Problem würde ich auf jeden fall wo möglich (Mail-/Exchange-/Root-Server) Outsourcen, bzw. in einem Rechenzentrum unterbringen, weil die Infrastruktur vor Ort einfach nicht vorhanden ist. Und für den Lokalen Datei Server und/oder VPN gibt es spätesten jetzt, meine aber auch damals schon, von KD den Buisnessanschluß mit fester IP Adresse.Ein Systemhaus das auch selbst gutes Webhosting (Eigene Server und Nameserver) anbietet, kann z.B. auch für den Root-Server eine Domain einrichten (für Mail z.B. mail.behörde-stadt.de) und im Nameserver auch den Lokalen Datei Server unter dieser Adresse erreichbar machen (vpn.behörde-stadt.de, files.behörde-stadt.de, local.behörde-stadt.de o.ä.) somit müssen die Mitarbeiter nicht die IP wissen, sondern nur die Domain.

hoffe das war so richtig bin jetzt erst als Linux-Systemadministrator eingestiegen und hatte bisher noch nichts mit Exchange oder VPN zu tun

LG Killproc

Den Telekomiker DSL-Light anschluß, würde ich als Backup-Leitung erhalten. Soviel Geld muss sein Denn wenn der Exchange outgesourced ist, kann ein Ausfall von 2 Stunden bei 35 Mitarbeitern viel mehr Geld kosten
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