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GELÖST

Bitte um Klärung Asus P8H67 EVO Mainboard defekt?

Frage Hardware

Mitglied: default-user

default-user (Level 1) - Jetzt verbinden

06.10.2011 um 11:55 Uhr, 10322 Aufrufe, 17 Kommentare

Ich wünsche mir mehr Sicherheit bei der Einschätzung, ob das Board defekt ist, weil bei Einsendung an den Händler hab ich keinen Ersatz-PC mehr!

Seit dem Tag der Inbetriebnahme zeigte mein selbst zusammen gebauter PC merkwürdige Verhaltensweisen, die ich bisher aber auf eigene Fehlkonfigurationen oder sonstige Effekte zurück geführt hatte, da mir klar ist, wie viel Faktoren zu solchen Fehlern führen können.
Inzwischen benimmt sich der PC immer merkwürdiger und auffälliger, sodass der Fehler meiner Einschätzung nach nur noch am Mainboard liegen kann.

Meine Frage ans Forum:
Wie wahrscheinlich ist der Defekt meines Mainboards? Ich möchte unnötigen Versand an den Händler vermeiden, da ich nur diesen PC besitze und auf ihn angewiesen bin.
Und ich wünsche mir ggfs. Hinweise, ob ich noch etwas untersuchen sollte, was ich bisher noch nicht geprüft hatte.

Hier die Fehlerliste:
1.) Es lässt sich keine zweite SATA-Platte an das Board anschließen, egal ob auf SATA 6GB- oder SATA 3GB-Anschluss. Sobald die zweite Platte angesteckt wird, findet das BIOS überhaupt keine angeschlossenen Festplatten mehr.

2.) Der PC bleibt zuweilen bereits nach dem Betätigen des Einschalt-Tasters stehen, wobei dann nur die LEDs auf dem Mainboard, die blaue Power-LED und die rote IDE-Zugriffs-LED dauernd leuchten. Ein Festplattenzugriff oder andere Aktivitäten erfolgen nicht. Durch langes Drücken des Einschalt-Tasters kann ich den PC ausschlaten für einen nächsten Einschaltversuch.

3.) Beim Booten findet das BIOS die im PC fest eingebauten Cardreader (über USB intern angeschlossen) sehr oft nicht. Damit werden sie in Windows 7 nicht eingebunden und können nicht benutzt werden.

4.) Windows 7 stürzt in völlig unregelmäßigen Abständen ab und friert dabei ein. Diese Abstürze sind nicht von gestarteten Programmen oder von bestimmten Bediener-Aktionen abhängig. Sechs mal bereits kam es vor, dass ich den PC mit Windows startete, aber zunächst erst noch etwas anderes tat. Als ich zum PC zurück kehrte, war der Desktop eingefroren und das System abgestürzt. Da hilft nicht mal der Reset-Taster, sondern nur das lange Drücken des Einschalt-Tasters zum Abschalten des PC

5.) Unter Windows findet sich keine einzige Fehlermeldung über die im vorigen Punkt genannten Absturzursachen. Dies wäre IMHO aber typisch, wenn ein Softwarefehler die Ursache ist. Tritt aber ein Hardwarefehler auf, wie z.B. auf dem Mainboard, hat Windows gar keine Gelegenheit mehr, ein Fehler-Log oder einen Dump zu schreiben. Diese Tatsache unterstützt IMHO die Annahme, dass das Mainboard defekt ist.

6.) Inzwischen konnte ich heute Morgen Windows nicht mehr starten, da es beim letzten Absturz durch Einfrieren gestern Abend beschädigt worden ist. Ich musste das System von einer externen Systemsicherung aus neu auf der Platte wiederherstellen!

7.) Alle am Mainboard betriebenen Komponenten wie Speichermodule (4 x 4GB), Festplatten, Card-Reader, Laufwerke habe ich an dem PC eines Bekannten getestet und alle liefen einwandfrei. Ich habe sogar das neue Netzteil (550W be quiet) an den anderen PC angeschlossen und es lief auf Anhieb ohne Fehler. Folglich bleibt nur noch das Mainboard als Fehlerquelle übrig.

Das BIOS ist nie auf einen übertakteten Betrieb oder andere kritische Werte eingestellt worden, sondern läuft ständig nur mit den Standard-Werten von ASUS. Es wurden nur die Einstellungen vorgenommen, die man zum ordnungsgemäßen Betrieb des PC benötigt.
Ferner läuft das System ohne zusätzliche Grafikkarte, nur mit der Intel OnBoard-Grafik in Verbindung mit den neuesten Intel-Treibern.
Es wurde Windows 7 64 Bit Professional im UEFI-Modus installiert. welches an sich einwandfrei läuft und auf dem neuesten Stand ist.
Das BIOS habe ich mehrfach auf die default-Werte zurück gesetzt, um von da ausgehend die nötigen Anpassungen einzustellen.

Was sollte ich noch untersuchen / testen, ehe ich das Teil wg. Gewährleistung einsende?
Wie sicher ist es, dass das Mainboard wirklich defekt ist?
Mitglied: Ravers
06.10.2011 um 12:27 Uhr
Hallo !!!

Wie du schon erkannt hast kann es viele Möglichkeiten geben. Leider hast du nicht erwähnt welches System du hast.
Zunächst vermiute ich (standardmäßig) das Netzteil; evtl. zu schwach? Versuche ein stärkeres !!
Dann schau ich mir die Festplatten an, Fehlerhaft?? Also nur mit Systemfestplatte, andere alle ab, läufts besser?
Nein = Installation auf andere Platte. Besser = Nein = Mainboard defekt.
GraKa können wir ja bei dir ausschliessen

Habe ein 620W-Qualitätsnetzteil mit Gamer-GraKa und i5-Prozessor, 3 HDD`s; der ist m.E. an seiner Leistungsgrenze!

Gruß !!!
ravers
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Mitglied: dan0ne
06.10.2011 um 12:30 Uhr
Hallo,

hättest du bei deinem Händler um die Ecke gekauft, könntest du dir den ganzen Quatsch sparen! Das aber nur so am Rande (bin selber Händler)

Nach deinen Schilderungen gehe ich auch von einem Mainboardfehler aus. Dies könnte man allerdings mit der passenden Software schnell testen. Es könnte aber evtl auch am RAM liegen deshalb würde ich an deiner Stelle einfach mal eins
der beiden Module ausbauen, und das System dann so testen.

Bzw dir eines der vielen Test-Programme für Arbeitsspeicher herunterladen und diesen dann komplett testen. Da du Win 7 hast kannst du aber auch das integrierte Tool nutzen. (Reparaturmodus -> RAM testen)

Ansonsten bleibt dir wohl nicht der Weg erspart das Teil ein zu schicken..

Selbst wenn es beim Händler 10€ teurer gewesen wäre, hast du dort halt SERVICE! Das ist den meisten Leuten allerdings erst klar, wenn es mal zu einem solchen Fall gekommen ist.

Gruss
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Mitglied: it-nachtigal
06.10.2011 um 12:33 Uhr
Hallo, default-user.

Bei der Beschreibung würde ich davon ausgehen, dass es das Board ist. Besonders wg Pkt 1-3, 7
Die Leistung des Netzteils ist auf jeden Fall in Ordnung.


Mit freundlichen Grüßen


Andreas Nachtigal - IT-Nachtigal.de
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Mitglied: ThomasH.
06.10.2011 um 12:34 Uhr
Mahlzeit,

versuch doch mal den Händler zu kontaktieren und einen Vorabtausch zu bekommen. Frag auch gleich wie lange ein Tausch dauert.
Das Netzteil ist m.E. nach groß genug und bequiet ist ja auch nicht das Billigste. Vermutlich ist es das Mainboard, 100% wird dir das niemand sagen können.

Mit freundlichen Grüßen Th.
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Mitglied: default-user
06.10.2011 um 12:39 Uhr
Vielen Dank für deine Antwort!
Mein PC läuft zurzeit mit folgender Ausstattung:
Asus Mainboard P8H67-M EVO http://www.asus.de/Motherboards/Intel_Socket_1155/product.aspx?P_ID=CkM ...
Keine Grafikkarte
2 CD-ROM DVD-RAM Laufwerke parallel IDE, master, slave per cable select
eine SATA 6GB Platte, neu 500GB, in 2 Teile partitioniert; mit GPT / UEFI
16 GB RAM (Vollbestückung) aus 4 Kingston-Modulen, alle identische Timings
3,5" Frontseite mit CardReaderSlots und 1 x USB 2.0
Dell-Display mit CardReader und USB 2.0 - Auflösung 2.560 x 1440
Netzteil bequiet 550W

Max. Leistungsaufnahme mit CPU-Burner von Heise: 121 Watt

Dass dein System mit einer Gamer Graka und 3 HDDs an die Grenze kommt, wundert mich nicht, weil die Grakas extrem viel Leistung ziehen. Ich denke eher daran, dass mein netzteil evtl. sogar beim Start unterfordert ist, die Minimallast nicht erreicht wird und deshalb Probleme entstehen.
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Mitglied: brammer
06.10.2011 um 13:30 Uhr
Hallo,

ob es das Board ist kann man so kaum beurteilen.

ich würde den Rechner erstmal mit minimal konfiguration starten.
D.h. ein Speicherriegel, eine Festplatte keine LAufwerke oder Cardreader und dann den Rechner 24 Stunden laufen lassen und beschäftigen.
Danach langsam Teile dazu bauen und weiter testen.
Kann sein das einer de RAM Riegel defekt ist.
Oder eine der Stromschienen des Netzteils.

...

brammer
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Mitglied: cardisch
06.10.2011 um 13:38 Uhr
Mahlzeit,

1.) Es lässt sich keine zweite SATA-Platte an das Board anschließen, egal ob auf SATA 6GB- oder SATA 3GB-Anschluss.
Sobald die zweite Platte angesteckt wird, findet das BIOS überhaupt keine angeschlossenen Festplatten mehr.

Hast du ALLE Ports durch ?! Vielleicht steht eine auf E-SATA und teilt sich den Kanal dann mit einem internen Anschluss.
Du musst nicht jede denkbare Kombi ausprobieren, aber mehr als einen Versuch solltest du schon unternommen haben.

2.) Der PC bleibt zuweilen bereits nach dem Betätigen des Einschalt-Tasters stehen, wobei dann nur die LEDs auf dem
Mainboard, die blaue Power-LED und die rote IDE-Zugriffs-LED dauernd leuchten. Ein Festplattenzugriff oder andere Aktivitäten
erfolgen nicht. Durch langes Drücken des Einschalt-Tasters kann ich den PC ausschlaten für einen nächsten
Einschaltversuch.

Das kann ein NT-Fehler sein, aber auch ganz simpel ein mechanischer Klemmer des Ein-Ausschalters.

3.) Beim Booten findet das BIOS die im PC fest eingebauten Cardreader (über USB intern angeschlossen) sehr oft nicht. Damit
werden sie in Windows 7 nicht eingebunden und können nicht benutzt werden.

Schon mal andere Prots ausprobiert ?!

4.) Windows 7 stürzt in völlig unregelmäßigen Abständen ab und friert dabei ein. Diese Abstürze
sind nicht von gestarteten Programmen oder von bestimmten Bediener-Aktionen abhängig. Sechs mal bereits kam es vor, dass ich
den PC mit Windows startete, aber zunächst erst noch etwas anderes tat. Als ich zum PC zurück kehrte, war der Desktop
eingefroren und das System abgestürzt. Da hilft nicht mal der Reset-Taster, sondern nur das lange Drücken des
Einschalt-Tasters zum Abschalten des PC

Das Kann an wirklich allem liegen,

5.) Unter Windows findet sich keine einzige Fehlermeldung über die im vorigen Punkt genannten Absturzursachen. Dies wäre
IMHO aber typisch, wenn ein Softwarefehler die Ursache ist. Tritt aber ein Hardwarefehler auf, wie z.B. auf dem Mainboard, hat
Windows gar keine Gelegenheit mehr, ein Fehler-Log oder einen Dump zu schreiben. Diese Tatsache unterstützt IMHO die Annahme,
dass das Mainboard defekt ist.

.. und auch dieses Verhalten ist nicht ganz ungewöhnlich.

7.) Alle am Mainboard betriebenen Komponenten wie Speichermodule (4 x 4GB), Festplatten, Card-Reader, Laufwerke habe ich an dem PC
eines Bekannten getestet und alle liefen einwandfrei. Ich habe sogar das neue Netzteil (550W be quiet) an den anderen PC
angeschlossen und es lief auf Anhieb ohne Fehler. Folglich bleibt nur noch das Mainboard als Fehlerquelle übrig.
sagt leider auch nicht viel, vielleicht hast du einfach Pech mit deiner Komponentenauswahl gehabt, sowas soll es geben..

Was sollte ich noch untersuchen / testen, ehe ich das Teil wg. Gewährleistung einsende?
Wie sicher ist es, dass das Mainboard wirklich defekt ist?

Hast du mehr als eine Komponente dort gekauft und verbaut ?!

Gruß

Carsten
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Mitglied: Pjordorf
06.10.2011 um 13:38 Uhr
Hallo,

Zitat von default-user:
1.) Es lässt sich keine zweite SATA-Platte an das Board anschließen,
Auch keine SATA Platte an einen anderen Port alleine?

Sobald die zweite Platte angesteckt wird, findet das BIOS überhaupt keine angeschlossenen Festplatten mehr.
BIOS einstellungen falsch? Egal welche 2 Ports du kombinierst? Dann ist Controller oder Leiterbahnen oder Kondensatoren sehr wahrscheinlich defekt. Also Mainboard Defekt.

3.) Beim Booten findet das BIOS die im PC fest eingebauten Cardreader (über USB intern angeschlossen) sehr oft nicht.
Gibt es bei einige USB Cardreader.

Da hilft nicht mal der Reset-Taster
Dann ist dieser entweder falsch angeschlossen oder dein Board ist hin. Bitte nochmal prüfen. Hier wird am Chip ein definierter Zustand per Drücken des Reset-Tasters einegstellt, was dann zwnagsläufig zu einem Reset des Systems führt. Das geht aber nur wenn die CPU und die Chipsätze noch laufen. Wenn das definitiv nicht geht, ist wohl einer deiner Chipssätze hin - Board defekt.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Ravers
06.10.2011 um 13:38 Uhr
Hallo nochmal,

meine Vermutung liegt auch nicht am Netzteil bei dir, habe mein standardmäßiges Vorgehen beschrieben

@dan0ne
wenn`s nur 10 € gewesen wäre, hätte er sich den PC wahrscheinlich auch vom Händler geholt. Jedoch sieht man schnell wie groß die Unterschiede sind. Und da sind 10€ pro Teil eher ein Minimum. Auch ich habe mir einen zusammen gestellt. Angebote von 2 Händlern vor Ort geholt; bei denen ich gute Konditionen habe (bestelle bei denen auch die Firmenhardware); jedoch war der Unterschied über 20%. Macht bei 1000€ glatte 200€; die sich der Händler einsteckt nur für`s bestellen und weitergeben. Weiterhin sollte man ja davon ausgehen, das Sie die Waren etwas günstiger bekommen als der Normalo-User im I-net. Ansonsten sollten die Händler einfach im Inet (bei den bekannten Verdächtigen) kaufen .
Und den Rechner bekommt man auch nicht sofort wieder, der Händler hatt ja auch nicht jegliche Hardware vorratsmäßig da liegen. Daher ist auch beim Händler ds Problem, das der Rechner mehrere Tage ausfällt. Hier gibt es dann jedoch Händler, die einen ein Ersatzgerät zur Verfügung stellen. Das ist sicherlich ein guter Punkt pro-Händler. Jedoch kann ich mir bei der Anschaffung auch direkt ein Billig-PC dazukaufen, falls der Hauptrechner ausfällt.

M.E. versuchen die Händler die gesunkenen Preisspannen mit immer höheren Aufschlägen entgegen zu wirken. Und das das auf dauer nicht klappt ist eigentlich klar.

Kleines Bsp von heute: GraKa gekauft; im Inet teuerstes Angebot 30€, bei einem Händler knapp 60€;.
Garantie etc. habe ich auch bei allen. Einbau würde auch extra kosten bei meinem Händler.
Ich bin gerne bereit den ansässigen Firmen hier etwas mehr zu zahlen, absolut kein Problem. Aber doppelte Preise, wirklich nicht gerne!

Greetz
ravers
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Mitglied: default-user
06.10.2011 um 13:39 Uhr
@ brammer
Ich habe natürlich nicht alle meine bisherigen Versuche hier beschrieben. Ich hatte bereits den PC mit nur einem Laufwerk, ohne Cardreader und nur einem RAM-Riegel laufen gehabt und in diesem Zustand den Test mit der zweiten Festplatte unternommen. Sobald die zweite Platte dran hängt, geht nix mehr!

Merkwürdig war damals aber auch, dass diese "zweite Platte", wenn sie denn allein angeschlossen wurde, ebenfalls nicht mehr vom BIOS erkannt wurde, obwohl sie in zwei anderen PCs einwandfrei erkannt wird und läuft.

Ich neige nun doch eher dazu, das Board einzusenden. Blöd aber, wenn der Händler dann womöglich behauptet, es sei angeblich einwandfrei!
Was kann ich zur "Beweissicherung" schon jetzt unternehmen?

--
Clemens
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Mitglied: EC-135
07.10.2011 um 09:32 Uhr
Ist das Board ein H67 mit B1- oder B3-Stepping?
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Mitglied: default-user
07.10.2011 um 16:05 Uhr
Hallo!
Erst mal sage ich herzlichen Dank für all die vielen Anregungen und Tipps! Und das in so kurzer Zeit! Ich freue mich sehr darüber.

Gestern war ich außer Haus und konnte erst in der Nacht und heute einige Dinge ausprobieren, die hier angesprochen wurden.

Das Board ist ein B3-stepping, ja! Da hatte ich beim Kauf drauf geachtet. Das BIOS ist aktuell. Jedenfalls hat ASUS online kein Update dafür bereit stehen.

Ich habe unter Win7 den Speichertest laufen lassen. Im Modus "erweitert" musste ich abbrechen, weil der viel zu lange dauerte (nach 4 Stunden nicht mal 60% von 16GB) Im zweiten Versuch im "Normalmodus" lief er in weniger als ca. 30 Minuten durch und brachte keine Fehlermeldung. Zusätzlich hatte ich alle Speichermodule vorher einmal heraus gezogen und neu eingesteckt. Dabei habe ich genau darauf geachtet, ob die Module bisher richtig eingesetzt waren (bis echt an den Anschlag voll eingedrückt waren) und das waren sie alle.

Ich habe von einer Freundin einen PC ausgeliehen und die darin befindliche alte WD SATA-Platte in meinen PC gesetzt. Egal ob nur diese Platte oder zusammen mit der aktuellen Systemplatte: Der PC bootete immer sauber und fand beide Platten, egal an welchem Port die steckten.
Daraufhin steckte ich wieder die bisher nicht funktionierende Seagate 200GB SATA an und schon fand das BIOS keine einzige Platte mehr, unabhängig davon, ob die aktuelle Systemplatte mit angeschlossen war. Also muss die Platte einen Schuss haben, obwohl sie in dem alten PC und in dem meiner Freundin noch einwandfrei läuft!!!! Seeehr merkwürdig!

Der Reset-Taster geht auch jetzt nicht. Ich vermute eine Unterbrechung der Zuleitung zum Board. ASUS hat da so einen Patentstecker, wo man alle vom Gehäuse kommenden Anschlüsse erst in das ASUS-Steckerchen und dieses dann auf das Board steckt.

Bis jetzt ist Win 7 noch nicht wieder eingefroren, aber die Cardreader-Erkennung war wieder mal da und mal nicht. Nur der Cardreader der im Monitor eingebaut ist, der wird immer richtig erkannt. Erstaunlich! - Wenn ich hier höre, dass das durchaus vorkommen kann, könnte es sein, dass der CardReader zu lange nach dem Einschalten im Reset-Modus bleibt und dann die BIOS-Erkennung "verschläft". Übrigens waren die CardReader-Slots jetzt in Win 7 verfügbar und funktionierten sogar, obwohl sie vom BIOS nicht erkannt worden waren. - noch erstaunlicher!

Aufgefallen ist mir noch folgender, noch nicht erwähnter Punkt:
Nach dem Betätigen des Einschalt-Tasters leuchten zunächst die LEDs am Cardreader und an den beiden Laufwerken kurz auf. Zusätzlich höre ich den Motor des einen Laufwerks, ein Optiarc DVD-RAM-LW. Es sucht wohl nach einem Datenträger. Das hat es auch am alten PC so gemacht.
Nach dem Erlöschen der LEDs dauert es einige Sekunden und das BIOS fragt Cardreader und Laufwerke ab und wieder erfolgt dabei kurz das Anlaufen des Laufwerks. Erst danach erfolgt nach einigen Sekunden das BIOS-OK Beep und nach noch weiteren Sekunden zeigt das BIOS am Display, was es denn so gefunden hat. Der ganze Vorgang dauert fast 25 Sekunden. Ist so etwas an einem aktuellen PC "normal"?
In der Bootfolge und als Bootdevice habe ich im BIOS die Festplatte als erstes eingetragen und erst danach das Optiarc. Beide LWs sind EIDE / PATA und per CableSelect als Master / Slave definiert.

Mechanische Probleme an den Tastern des Gehäuses kann ich ausschließen. Es ist ein hochwertiges LianLi-Gehäuse, bei dem ich aber dennoch auch diese Komponenten vor dem Zusammenbau geprüft hatte.

Die CPU - eine i7-2600K - ist übrigens auch nie überhitzt worden etc. Die läuft mit einem ultraflachen Scythe-Kühlkörper auf den ich einen 120mm be quiet Silent Wings verpasst habe. Auch beim CPU-Burn-Test ist sie nie über 60°C heraus gekommen. Der gesamte PC läuft fast unhörbar!

Ich werde das Verhalten des PC jetzt noch einige Zeit beobachten, mich ggfs. wieder hier melden. Bei weiteren Merkwürdigkeiten sende ich das Ding dann endgültig ein, denn andere Fehlermöglichkeiten haben wir ja dann weitestgehend ausgeschlossen, oder?

Ach ja, könnte das Netzteil mit seinen 550 Watt evtl. doch zu groß bemessen sein, sodass die Minimallast evtl. zu niedrig liegt?

Beste Grüße und nochmals vielen Dank!
Clemens
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
07.10.2011 um 17:08 Uhr
Hallo,

Zitat von default-user:
Modus "erweitert" musste ich abbrechen, weil der viel zu lange dauerte (nach 4 Stunden nicht mal 60% von 16GB)
Deswegen ist es ja auch der Erweiterte Modus. da wird dein RAM sehr Intensiv geprüft. Und bei 16 GB dauert es halt. Ist OK so.

im "Normalmodus" lief er in weniger als ca. 30 Minuten durch und brachte keine Fehlermeldung.
Dann scheint der OK. Du kannst aber trotzdem mal den Erweiterten Modus laufen lassen. Lass den über Nacht laufen.

Der PC bootete immer sauber und fand beide Platten, egal an welchem Port die steckten.
Also ist Chip und Ports auf dem Board OK. Wurde die andere Platte auch im Win 7 korrekt angezeigt?

nicht funktionierende Seagate 200GB SATA an und schon fand das BIOS keine einzige Platte mehr
Entweder legt diese dein system komplett lahm, oder du mußt mal etwas länger warten. Normel sollte dein BIOS irgendwann melden das es den datebnträger nicht findet oder sonstwas. Wenn aber nach 15 Minuten dein System immer och nicht weiter macht, wird deine SATA Platte dein System Blockieren/Lahmlegen. Platte nicht mehr an dieses Rechner betreiben. Einen Jumper hast du ja wohl keinen gesetzt und wir reden jetzt nicht vom UEFI, oder?

sie in dem alten PC und in dem meiner Freundin noch einwandfrei läuft!!!! Seeehr merkwürdig!
Naja, wenn einwandfrei dann würde diese auch an deinen PC laufen. Die (platte ) würde ich nicht mehr trauen, also austauschen.

Der Reset-Taster geht auch jetzt nicht.
Testen. Der Taster ist nur ein sogenannter Schließer Kontakt. Am Board direkt mal die beiden Pins brücken, danach mit diesem ASUS Adapter dazwischen brücken. Mit einem Durchgangsprüfer / Ohmmeter / Vielfachmessgerät kannst du den Taster auch durchmessen. 0-1 Ohm = gedrückt. Unendlich oder sehr großer (hoher) Widerstand, Taster nicht gedrückt. Es kann beim brücken der beiden Pins nichts passieren wenn du nicht gerade dort 12 V oder 5 Volt drauf legst, also nur die beiden für RESET nehmen. Ein Pin ist Masse und legt über einen Widerstandsteiler einen definierten Pin am Chip ebenfalls auf Massepotential. Chip kriegt das mit und löst den Hardware Reset aus.

funktionierten sogar, obwohl sie vom BIOS nicht erkannt worden waren. - noch erstaunlicher!
Ob der Cardreader im BIOS angezeigt wird ist nicht relevant. Wenn ist gut, wenn nicht ist meistens auch gut. Windows selbst spricht diese Geräte über seine Gerätetreiber an und deshalb gehen die dann dort wieder (meistens). Es gibt Cardreader die dieses Verhalten zeigen. Sind irgendwie die billigsten Teile drin verbaut, wobei der Preis des Cardreaders nicht das entscheidende ist. Wenns stört, andere Cardreader testen bis du einen hast der das tut was du möchtest.

Nach dem Betätigen des Einschalt-Tasters leuchten zunächst die LEDs am Cardreader und an den beiden Laufwerken kurz auf.
Ist korrekt.

Zusätzlich höre ich den Motor des einen Laufwerks, ein Optiarc DVD-RAM-LW. Es sucht wohl nach einem Datenträger.
Nein, das Laufwerk testet ob da etwas in der Hardware klemmt und wenn nicht, dann ob ein Datenträger eingelegt ist.
Ist für CD/DVD/Diskette vollkommen OK.

Nach dem Erlöschen der LEDs dauert es einige Sekunden und das BIOS fragt Cardreader und Laufwerke ab und wieder erfolgt dabei
kurz das Anlaufen des Laufwerks.
Auch OK

Erst danach erfolgt nach einigen Sekunden das BIOS-OK Beep und nach noch weiteren Sekunden zeigt
das BIOS am Display, was es denn so gefunden hat.
Auch OK.

Der ganze Vorgang dauert fast 25 Sekunden. Ist so etwas an einem aktuellen PC "normal"?
Kommt drauf an was der alles machen soll. Un dbei deinem Chipsatz mit einer Intel i7 CPU auch OK.

sind EIDE / PATA und per CableSelect als Master / Slave definiert.
Entweder beide als CableSelect Jumpern, wobei du dann zwingend ein 80 Poliges ATA/ATAPI Kabel brauchst oder du legst mit Jumpern Manuell fest, welches Gerät Master und welches Slave sein soll. Das 80 Polige Kabel brauchst du aber auch wenn du mehr als ATA66 machen willst und deine Geräte das hergeben. DVD = Ja. deine Platte = ?, Das Cableselect kannst du hier nachlesen.

Mechanische Probleme an den Tastern des Gehäuses kann ich ausschließen.
Kannst du das wirklich ausschließen? Durchmessen hilft deine Vermuting in Wissen zu wandeln

Ach ja, könnte das Netzteil mit seinen 550 Watt evtl. doch zu groß bemessen sein, sodass die Minimallast evtl. zu niedrig liegt?
Nein, auf keinen Fall. Es wird dann halt nur bei geringer Last nicht der Optimale Wirkungsgrad errreicht, d.h. es wird unnötig Leistung verbraten = unnötig Strom verbraucht usw. Ein Netzteil welches die Geforderten Spannung und Ströme mit Idealen Wirkungsgrad zu allen zeizten liefert gibt es nicht zu kaifen. Natürlich kann so eins gebaut werden, aber die Regelung würde mehr Leistung brauchen als jemals eingespart werden könnte. Solange du von einer 230-240 Volt 50 Hz Wechselspannung auf Gleichspannung und, dann noch verschiedene Spannungen gleichzetig, umsetzt (Mehr macht ein Netzteil nicht (ja, auch eine Galvanische Trennung usw)) wirst du immer mit sogenannten Verluste zu tun haben. Diese machen sich in der abgeführten Wärme bemerkbar. Große Versluste = Viel Wärme. Es stellt sich also die Frage, wann ein Netzteil im Optimalen Bereich arbeitet. Eins welches bei 20 Watt einen Wirkungsgrad von 88% hat, muss bei einer abgegeben Leistung von 450 noch lange keine 88% haben. Irgendwo wird es immer ein Lompromiss aus Preis/Leistung/realisierbarkeit sein. Somit: ein Netzteil welches für 300 - 500 Watt Optimiert ist wird halt bei weniger Leistung höhere Verluste sprich geringeren Wirkungsgrad haben. Deinem Mainboard ist das vollkommen wurscht solange zu jedem Zeitpunkt für die angelegte Spannung (3,3 / 5 / 12 / -3,3 / -5 -12 Volt (Schiene) am MB / Datenträger / Zubehör usw. der geforderte Strom geliefert wird. Schlimmer ist es wenn ein Netzteil überlastet / überfordert wird. Im günstigsten fall spricht dann eine sogenannte Elektronische Sicherung an, d.h. es schaltet alles ab. Um die sicherung zurückzusetzen das Netzteil komplett vom Netz trennen, etwas warten (1 - 2 Minuten) und du kannst es wieder einschalten. Wenn die billigste Elektronische Sicherung verwendet wird (das Silizium im Chip) dann ist das Netzteil halt hin. Wenn die Primärsicherung (Schmelzsucherung) angesprochen hat, ist es meistens auch hin. Eine unterbelastung wie du es dir vorstellt, ist bei den verwendeten Schaltnetzteilen im PC bereich absolut unbedenklich.

Gruß,
Peter
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Mitglied: default-user
10.10.2011 um 09:48 Uhr
Hallo!
Ich hatte viel zu tun. Daher antworte ich erst jetzt. Zudem bin ich ja eigentlich nur ein fortgeschrittener PC-Laie der zudem nur geringe technische + finanzielle Mittel hat, Dinge auszuprobieren, die für andere hier selbstverständlich wären wie z.B. Zugriff auf alle möglichen PC-Teile um durch Austauschen den Fehler einzugrenzen.

Ich hatte zwei weitere Abstürze mit Einfrier-Effekt hier. In beiden Fällen lief die Terratec H6 mit dem Beta-Treiber für Win 7 64-bit. Zudem habe ich einen Log-Text gefunden, der am 21. 09. auf einen Fehler in der Grafik-Hardware hinweist, aber keine Details dazu benennt.
Ich erinnere mich, gegen Ende September ein Update des Intel-Chipsatz-Treibers via Microsoft-Update erhalten zu haben.

Jetzt habe ich auf der Intel-Website mit deren Diagnose-Tool überprüft, ob meine Treiber auf dem neuesten Stand sind. Dies wurde bestätigt. - Dass Intel mit seinen Graphik-Treibern schon immer Probleme hatte, ist mir bekannt. Allerdings kann ich wohl auch kaum ausweichen, weil ich keine zusätzliche Grafikkarte nutze. Das war auch beabsichtigt, weil ich bei oft 10-stündig-täglichem PC-Betrieb Strom sparen will. Zudem benötige ich keine "Gamer-Features". Die Video-Wiedergabe ist schon das Maximale, was ich der Karte abverlange. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von DTP-Programmen. Ideal wäre eine Grafikkarte, die die 2.560 x 1.440 Pixel per VGA-Anschluss analog bereit stellt, weil dann ein RAM-DAC vorhanden ist, der für die Kalibration des Monitors vorteilhaft ist zur farbrichtigen Wiedergabe. Da ist mir aber keine einzige Karte bekannt, die das bietet!

Jedenfalls sieht es zurzeit danach aus, dass es ein Grafik-Problem ist, nachdem ich sehen konnte, dass die andere SATA-Platte problemlos anschließbar war und erkannt wurde und nachdem ich hier die Aussage erhielt, dass das Verhalten betr. Cardreader normal sei.

Betr. Reset-Knopf: Den habe ich bei den beiden letzten Crashs benutzt und festgestellt, dass man den länger drücken muss und dass der PC darauf mit etwa bis zu 10 Sekunden Verzögerung reagiert. Solch ein Verhalten hatte ich bisher bei meinen PCs nicht.

Angesichts dieser Situation schließe ich den Thread als "gelöst", wenn ich jetzt noch die folgende Frage beantwortet bekomme:

Bei der von mir beschriebenen PC-Ausstattung ist ein 550 Watt Netzteil wohl doch arg groß, oder?
Ich dachte an künftige Erweiterungen mit einer zweiten Platte sowie mit einem BlueRay-Laufwerk und angesichts der Grafikprobleme evtl. doch eine zusätzliche Grafikkarte.

Die maximale Leistungsaufnahme, die ich zurzeit am PC-Netzanschluss gemessen habe, lag bei etwa 170 Watt. Lastspitzen kann das Teil (Conrad Leistungsmessgerät) aber nicht messen.

Beste Grüße
Clemens
Bitte warten ..
Mitglied: EC-135
10.10.2011 um 10:23 Uhr
Also 550W sind schon recht gut dimensioniert für Deinen Rechner. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass für Dich das passive Seasonic X-400FL gut geeignet wäre. Das ist a) absolut ruhig (da kein Lüfter) und b) 80+Gold zertifiziert, was bedeutet das bei ca. 50% Last (+/- ~10%) Du einen Wirkungsgrad von mind. 92% hast (so ist 80+Gold spezifiziert), d.h. um 200W real zu bekommen braucht das Netzteil dann nur aus der Steckdose ~215W (zum Vergleich 80+Bronze = 85% WG bei 50% Last = ~236W aus der Dose).
Die Seasonic sind auch von der Verarbeitung top, so dass Du da lange was von hast. Eine Lowrange Grafikkarte z.B. eine nVidia GeForce GT520 ist für 30-40Euro zu haben und zieht etwa 30W, was das 400W Netzteil auch locker wegstecken kann. Wenn Du allerdings doch auf noch eine Mid- bis Highrange Grafikkarte - die ziehen zwischen 110 und 400W - umsteigen willst, solltest bei dem 550W bleiben bzw. bei Highend-Karte auf ein 650-750W gehen. Laufwerke, egal ob HDDs oder ODDs, ziehen in der Regel zwischen 5 und 15W. Du könntest also selbst bei einem 400W Netzteil noch etliche Festplatten und CD/DVD/BR-Laufwerke dazustecken.
Was an den neuen Rechnern viel Strom frisst, sind a) übertaktete CPUs und b) High-End Grafikkarten. Zweitere sind die eigentlichen Stromfresser, da diese teilweise allein schon über 200W verbrauchen (angegeben sind z.B. für eine GTX570 als Verbrauch 225W).

Grüße
EC-135
Bitte warten ..
Mitglied: default-user
10.10.2011 um 11:09 Uhr
Besten Dank!
Habe gerade nachgelesen:
http://www.computerbase.de/artikel/netzteile/2010/test-seasonic-x-400fl ...

Was ich an Stromkosten spare, investiere ich doppelt in dieses Netzteil. Mein 550W ist ein E8 bequiet 80 silver und daher ebenfalls sehr leise und mit gutem Wirkungsgrad. Zudem führt es wegen des Lüfters keine Wärme in das Gehäuse ab.

Die Grafikkarte käme bei mir nur in Betracht wegen der miesen Intel-Treiber, um Grafikabstürze zu vermeiden und wegen des evtl. Vorteils der besseren Farb-Kalibration für den Monitor.

Ich hatte mal für SEL-Alcatel Converter gebaut, also Schaltnetzteile und kenne mich betr. Wirkungsgrad etc. gut aus. Die bequiet sind sehr gut ausgelegt, sodass über einen relativ breiten Lastbereich ein guter Wirkungsgrad erreicht wird. Das ist nicht selbstverständlich. Mit zweiter Platte, BlueRay-LW und Zusatzgrafik wäre ich also im Schnitt bei 100W und Spitze bei ca. 250 bis 280 Watt. Ein 400 Watt bequiet hätte es also eigentlich besser getan für mich.

OK, damit ist zurzeit alles beantwortet. Fast...

Gibt es für die Sandybridge-Boards mit i7 - 2600K-CPU eigentlich auch bessere Grafiktreiber als die von Intel?

Beste Grüße
Clemens
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Mitglied: default-user
24.10.2011 um 09:26 Uhr
Hallo allerseits!
Nun kann ich den Thread als "gelöst markieren". Ich hatte zwei ältere PATA-Laufwerke im neuen PC verbaut. Entweder haben beide zusammen genommen beim Booten eine zu lange Reset-/Start-Up-Phase oder eines von beiden ist zu langsam. Jedenfalls läuft mein PC nun auch beim Booten rund, seitdem ich eines der beiden alten Laufwerke ausgetauscht habe. Bei jedem Bootvorgang wird nun der Cardreader mit allen seinen Kartenschächten (je Schacht ein LW-Buchstabe) vom BIOS sicher erkannt.

Ich danke allen nochmals herzlich für die vielen Anregungen und Tipps!

Beste Grüße
Clemens
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