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GELÖST

Kleine Netzwerkaussetzer nach Wartezeit im XP-Netz führt zu Abstürzen

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: Puhmuckl

Puhmuckl (Level 1) - Jetzt verbinden

02.07.2009, aktualisiert 03.07.2009, 6911 Aufrufe, 20 Kommentare

Situation: kleines Büronetz mit 8 Clients (XP prof) und einem zentralen XP prof-Rechner, der Freigaben anbietet. IP sind fest vergeben.
In einer Freigabe läuft ein zentrales Verwaltungsprogramm, auf das alle Clients zugreifen (kein SQL)

Bei den Clients handelte es sich bis vor kurzem um alte W2K-Rechner, die das beschriebene Problem seltsamerweise nicht haben:

Bei allen neuen PCs führen kleinste Netzwerkaussetzer dazu, dass das Verwaltungsprogramm irgendwann auf dem Client abstürzt. Laut Hotline kommt das genau dann vor, wenn die Netzwerkantwort > 0,75 sec. beträgt. Ich habe auf deren Tipp hin die Energiesparfunktionen der Netzwerkkarte deaktiviert, die in den meisten Fällen zu eben diesem Fehler führt. Allerdings kommen die Abstürze immer noch vor. Auffällig ist allerdings, dass das erst vor kommt, wenn der PC eine Weile lang (>5Min) nicht benutzt wurde. Je länger man wartet (bis zu einigen Stunden), desto sicherer ist der Absturz der Software.

Sämtliche Energiesparfunktionen (standby, Bildschirmschoner) habe ich abgestellt, ohne Erfolg. Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich die Netzwerkverbindung dauerhaft am Leben erhalten kann? Vielen Dank!
Mitglied: jumilla
03.07.2009 um 06:26 Uhr
Ich kenn das von Kunden, bei denen die physische Verkabelung schlecht ist. Solange alles auf 10MBit war liefs und bei 100 MBit gibts Aussetzer. Netzwerkkarten auf 10MBit zurücksetzen hat da meistens geholfen bis der Elektriker da war.
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Mitglied: TsukiSan
03.07.2009 um 09:28 Uhr
Hallo Puhmuckl,

wenn ich es richtig verstehe, bleibt der Rechner angeschaltet, niemand loggt sich aus, die Verbindung bleibt Tag und Nacht stehen zum zentralen PC?
Dann sollten sich mal die Jungs vom Verwaltungsprogramm einen Kopf machen! Oder jumilla's Tipp hilft!

Gruß
Tsuki
Ps.: ....seit wann sagt die Maschine, was der Mensch zu tun hat....
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Mitglied: Puhmuckl
03.07.2009 um 14:43 Uhr
danke, jumilla, das werde ich mal ausprobieren. Die Verkabelung ist tatsächlich nicht mehr die neueste. Ich müsste mal nachsehen, wie hoch die Übertragungsrate bei den alten Rechnern ist, aber das könnten tatsächlich nur 10 MBit sein. Dann wäre es natürlich auch ausreichen, die neuen PCs mit dieser Geschwindigkeit laufen zu lassen. Hab mal eben in den Einstellungen nachgeschaut (Realtec RTL PCI-E Gigabit). Da finde ich unter "erweitert" diverse Einstellungen, nur beim Punkt Wake-on-LAN & Link-Geschwindigkeit h... (mehr ist nicht sichtbar) finde ich eine Einstellung 10 MBit/s zuerst bzw. 100 MBit/s zuerst.
Könnte das helfen oder finde ich die Einstellung woanders?
e1e6602d46e612b555a8d495f03a8d01-netzwerkkarte - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

@TsukiSan: Der Server (allerdings XP prof) bleibt 24h an, die Clients mehrere Stunden während der Arbeitszeit. Wer mal für 10 Min oder mehr sein Arbeitszimmer verlässt, läuft halt Gefahr, dass er nachher mit einer Fehlermeldung begrüßt wird. Habe das jetzt mal vorläufig mit einem Button gelöst, der die Anwendung abschießt und neustartet. Ist aber nicht wirklich prickelnd so...
Ich sehe natürlich auch die Firma in der Pflicht, die das Programm geschrieben hat, aber das dürfte wohl eher eine langfristige Lösung sein, bis sich da was tut
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Mitglied: TsukiSan
03.07.2009 um 14:53 Uhr
Hi Puhmuckl,

also versuch mal die Sache mit den 10MB.
Aber so wie sich das für mich anhört/liest, scheint es so, daß nach einer bestimmten Zeit des Nichtnutzens der Anwendung, diese "einschläft" und dann die Verbindung nicht mehr aufbauen kann, bzw. dann die Fehlermeldung produziert.

Ich drücke dir die Daumen, daß es an den Kabeln liegt!

Gruß
Tsuki
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Mitglied: Puhmuckl
03.07.2009 um 15:34 Uhr
"Einschlafen" - irgendwie sicherlich richtig. Aber welche Funktion bzw. welcher Parameter wäre dafür verantworlich? Auf den alten W2k-Rechnern tut sie das nämlich nicht, obwohl dort die identische Software läuft. Auf den Clients liegen nur benutzerspezifische Dateien, Programm und Datenbank läuft in der Netzwerkfreigabe.
Apropos: wir hatten vor ein paar Tagen den Conficker im Netz, allerdings nur auf den alten Rechnern und auf dem Server (die neuen Clients waren durch aktuelle Updates wohl immun). Konnte alles wieder entfernt werden. Rein theoretisch könnte es natürlich irgendwie damit zusammenhängen, allerdings meine ich, dass der Wurm erst nach der Installation der ersten neuen Clients ins Netz ging. D.h. der Fehler tauchte wahrscheinlich bereits vor dem Conficker auf.
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Mitglied: TsukiSan
03.07.2009 um 15:42 Uhr
Hi Puhmuckl,

interessant zu wissen, daß es auf den W2k Rechnern läuft. So unterschiedlich ist XP und 2k nicht. XP ist nur um einige komfortable features erweitert worden. JA, bevor jetzt wieder jemand kommt mit "die Unterschiede zwischen bla bla bla".
Aber in dieser Sache gibt es nicht so viele.
Der Conficker ist dafür gemacht, Resourcen zusammenzufügen und zu nutzen. Dann müßten die W2k auch "leiden". Tun sie offensichtlich nicht. Also schließen wir das mal aus.

Laß mich mal weiter überlegen.

Gruß
Tsuki
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Mitglied: Puhmuckl
03.07.2009 um 18:05 Uhr
So, ich war nochmal im Betrieb mit folgenden Ergebnissen:

1. die Umstellung auf 10MBit/s verhindert den Start der Software fast komplett, ist einfach zu langsam. Die Netzwerkkarte der W2k-Rechner bringt auch 100MBit/s und ist auf automatisch eingestellt. Wenn ich das LAN allerdings im Bios checken lasse, wird eine 10MBit-Verbindung angezeigt mit einer Kabellänge unter 10m. Dennoch - es sind sicherlich 100MBit

2. die Einstellungen der Netzwerkkarte der W2k-Rechner sieht folgendermaßen aus:
Coalesce Buffers: 8
Enable PME: no action
Link Speed & Duplex: Auto detect (statt 10 oder 100 MBit/s)
PCI Bus Efficiency: disabled
Receive Buffers: 48
Transmit Control Blocks: 32
Keine Ahnung, ob das Standardeinstellungen sind oder ob die extra angepasst wurden.
Übrigens sind dort die Energiespareinstellungen aktiviert (!), geht aber trotzdem. Die Karte ist eine Intel Pro/100 VE.

Kurz: ich habe den Eindruck, es wäre erfolgsversprechender, ein kleines VBS-Skript beim Hochfahren zu laden, das bspw. alle 30 Sek. auf dem Freigabelaufwerk eine kleine Textdatei generiert oder ändert (bspw. immer die aktuelle Uhrzeit in eine Textdatei speichern). Leider bin ich kein VBS-Freak, vielleicht hat da jemand einen einfachen Tipp??
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Mitglied: TsukiSan
04.07.2009 um 03:26 Uhr
Hi Puhmuckl,

durchhalten

hier ein Script in VBS, welcher aller 30 Sekunden die Uhrzeit in eine Textdatei einträgt. Bitte passe dir noch Namen und Pfad an.
01.
Dim LoopText 
02.
LoopText = "Weiter" 
03.
Do 
04.
	Set FSO = CreateObject("Scripting.FileSystemObject") 
05.
	Set MyFile = FSO.CreateTextFile("\\Rechnername\Freigabeordner\NochOnline.txt", true) 
06.
	MyFile.WriteLine (time) 
07.
	MyFile.Close 
08.
	wscript.sleep 30000 
09.
Loop While LoopText = "Weiter"
beendet wird dieser Script nur durch "CTR+ALT+DEL" und durch beenden des Prozesses "Wscript.exe" oder durch runterfahren des Rechners! Auch findest du in der Datei immer nur einen Eintrag und zwar den, wann das Script zuletzt die Uhrzeit eintragen konnte. Damit bläht sich die Datei nicht auf!

Gruß
Tsuki
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Mitglied: Puhmuckl
04.07.2009 um 08:50 Uhr
Yuppi!! es läuft!! Mit der Schleife hatter er seltsamerweise Probleme, daher habe ich die etwas vereinfacht:

01.
do until 1 = 0 
02.
Set FSO = CreateObject("Scripting.FileSystemObject")  
03.
Set MyFile = FSO.CreateTextFile("D:\dummy.txt", true) 
04.
MyFile.WriteLine (time)  
05.
MyFile.Close  
06.
wscript.sleep 30000  
07.
loop
Jetzt läuft's - vielen Dank!!

(Muss natürlich noch ausprobieren, ob diese Maßnahme die Abstürze verhindern kann - davon gehe ich aber aus)
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Mitglied: TsukiSan
04.07.2009 um 09:33 Uhr
gerne, Puhmuckl!

bei mir laüft der Script. Vielleicht liegt's mal wieder an der Version. Ich habe XP Prof Sp2 ENG

Viel Spaß und Gruß
Tsuki
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Mitglied: Puhmuckl
04.07.2009 um 15:25 Uhr
... und ich XP home DE. Was soll's, hauptsache, es läuft! Werde später mal den Praxistest machen.
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Mitglied: Puhmuckl
06.07.2009 um 21:35 Uhr
nun, das Skript läuft wunderbar (XP prof) - aber der Fehler bleibt! Selbst wenn das Skript alle 10sec. auf die Freigabe zugreift, stürzt es nach etwa 1Minuten ab, weil es nicht mehr auf die Freigabe zugreifen kann.
Die einfachste Lösung wird wohl sein, eine neue bzw. weitere Netzwerkkarte einzubauen, obwohl die aktuelle ja nur wenige Wochen alt ist (neuer PC). In der Hoffnung, dass das bei einer anderen Netzwerkkarte nicht mehr auftritt...
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Mitglied: TsukiSan
07.07.2009 um 02:26 Uhr
Mh,
eventuell prüfe mal die ganze Hardware, ich meine der Rechner der zugreift hat eine Karte, der Rechner, auf den zugegriffen wird hat eine Karte, dann das LAN-Kabel dazwischen, eventuell HUB
und was für ein HUB, Karte? 10MB/100MB
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Mitglied: 80220
07.07.2009 um 02:58 Uhr
XP Prof ist kein Serverbetriebssystem, bei 10 gleichzeitigen Verbindungen ist Feierabend. 1 Client kann mehrere Verbindungen geöffnet haben, so dass die 10 bei 8 Clients schnell zusammen kommen.
Vielleicht liegt dort das Problem mit deinen "Aussetzern".
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Mitglied: Puhmuckl
08.07.2009 um 16:41 Uhr
@ TsukiSan: ich bin gerade dabei, mal eine Handvoll verschiedener Netzwerkkarten zu bestellen und sie durchzutesten. Die PCs, die vorher dranhingen (W2k und XP prof) laufen am gleichen Kabel tadellos - mit den identischen Einstellungen, allerdings halt andere Netzwerkkarten. Vielleicht sollte ich mal ausprobieren, aus den W2k-PCs die Karten auszubauen? Das wäre ein Ansatz, allerdings muss ich erst nachsehen, ob die passen (könnte älter als PCI sein).

@dumdidelum: Klar, das ist richtig, allerdings gibts neben dem "Server" nur acht PCs. Und die alten 8 PCs liefen bisher alle einwandfrei, ohne Hänger. Jetzt reicht bereits ein laufender Client - und der stürzt schon ab. Ich habe jetzt nur noch die Client-Hardware in Verdacht (Netzwerkkarte). Der Hersteller der Software hat übrigens auch keine Idee mehr... nun, wenn sogar das Skript abstürzt, ist das eigentlich auch nicht anders zu erwarten. Eigenartigerweise passiert das reproduzierbar nach ca. 10 Minuten (müsste mal ganz genau stoppen!). Alle mir bekannten Energiespareinstellungen (inkl. LAN-Karte) sind abgeschaltet.
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Mitglied: 80220
08.07.2009 um 17:04 Uhr
Wie sieht des denn mit den Kabeln aus bzw. mit den Anschlüssen am Switch? Hast du die schon mal überprüft? Es muss ja nicht zwingend eine Netzwerkkarte sein.
Klemm mal jeweils 2 Rechner komplett ab und teste damit, ob der Fehler noch auftritt.
Warum muss es denn unbedingt ein Client sein? Der Server kann ja auch eine Macke haben.
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Mitglied: Puhmuckl
09.07.2009 um 09:13 Uhr
Hmm, unabhängig davon, wieviele PCs ich neu gegen alt austausche: die neuen PCs zeigen dieses Problem, die alten nicht. Es fällt mir daher schwer, das auf den Switch zurückzuführen. Sobald ich an einem Arbeitsplatz dann wieder den alten PC ans gleiche LAN-Kabel hänge, tritt das Problem an diesem Rechner (W2k oder XP) nicht mehr auf. Übrigens sind die IP-Nummern fest vergeben, überschneiden sich aber nicht. Wenn es da Probleme gäbe, würde man das wohl auch gleich merken, vermute ich.
Bzgl. Server: das einzig auffällige ist, dass ich das SQL-Servicepack 2 und 3 nicht einspielen kann. Im Netz gibts eine Menge Beiträge zu dieser Fehlermeldung, aber keine wirklich funktionierende Lösung. Nur: das Verwaltungsprogramm benutzt kein SQL, außerdem läuft es auf den alten Clients ja ohne Fehler.
Was - theoretisch - auch noch Probleme verursachen könnte: im Netz war vor kurzem der Conficker unterwegs. Er hatte den zentralen PC befallen, sowie alle alten PCs. Die neuen waren und sind nicht betroffen, sie waren von Anfang an auf dem aktuellen Stand. Mit dem Tool von Symantec habe ich das Ding überall wieder rausbekommen. Ganz ausschließen lässt sich natürlich nicht, dass das Netzwerk dadurch immer noch eine Macke hat. Aber auch mit dem Conficker gabs im Netz keine Probleme, das war eher ein Zufallsbefund. Mir ist nicht bekannt, dass der Wurm versuchen würde, die geschützten PCs via Netzwerkabbrüchen zu piesacken - aber menschlich wäre es ja schon
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Mitglied: 80220
09.07.2009 um 10:43 Uhr
Nur so als Idee:
Vielleicht haben die Entwickler des Verwaltungsprogramms irgendeine "Schweinerei" auf der Festplatte verewigt, ohne die das Programm nicht vernüftig läuft und abstürzt, und dieses kleine Ei fehlt auf den neuen Rechnern? .

Mach dir von einem alten Rechner ein Festplattenimage (komplette Platte!), bau die Platte zum Test in einen neuen Rechner ein und lass eine Reparaturinstallation darüber laufen.
Wenn es dann mit dem neuen Rechner immer noch nicht funktioniert, besteht offenbar wirklich ein Hardwareproblem.
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Mitglied: Puhmuckl
09.07.2009 um 11:03 Uhr
Eine "Schweinerei" ist unwahrscheinlich, da wir das Client-Installationsprogramm haben und wir auch in engem Austausch mit dieser Firma sind. Die verkaufen auch gar keine Hardware. Das fällt ja letztlich auf die zurück und die versuchen schon, uns irgendwie zu helfen. Mehr als "Netzwerkprobleme" fällt denen zu diesem Fehler allerdings leider nicht ein

Die Idee mit dem Image ist eine gute Idee. Lästig nur, dass die alten PCs noch IDE-Schnittstellen haben, die neuen aber SATA. Ich schau mal nach, ob ich noch eine IDE-Schnittstelle in den neuen PCs finde, dann werde ich mal (nach Sicherung) eine "alte" Platte in einen neuen PC einbauen, Treiber aktualisieren und testen. Das wäre auch ein guter Ansatz. Irgenwie muss die alte Hardware (Netzwerkkarte) mal in einen neuen PC oder die alte Software (Platte) in die neue Hardwareumgebung. Würde sicher Aufschluss geben. Ich denke, spätestens am Wochenende komme ich tatsächlich dazu, momentan ist vieles anderes. Danke jedenfalls für die Ideen!
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Mitglied: Puhmuckl
19.07.2009 um 22:27 Uhr
Mist!! Der Austausch der Netzwerkkarten brachte nichts. Offenbar kann es daran nicht liegen...

NEU: ich habe mal ein neues MSI Nettop mit Win XP prof. ans Netz gehängt und die Clientsoftware installiert: auf diesem kleinen PC läuft die Freigabe tadellos!!!
Nun ist die Frage: wenn die Software weitestgehend identisch ist und nicht die Netzwerkkarte an diesen Abbrüchen schuld ist - was dann??? Eigentlich fällt mir nur noch das BIOS ein, aber dort ist nichts besonderes bzgl. Stromsparfunktionen eingerichtet. Außerdem wären diese Einstellungen bei der parallelen PCI-Netzwerkkarte wohl umgangen worden...

Keine Ahnung mehr, ich glaube, die PCs müssen alle zurück, offenbar tuts auch ein MSI Wind (ist nur leider recht laut, wenn der Lüfter läuft).

PS: kann man eigentlich einen Thread von "gelöst" wieder auf "ungelöst" ändern? Hab da nichts gefunden...
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