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GELÖST

Kundenlösung für Faxarchivierung auf einem NAS gesucht

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: 104128

104128 (Level 1)

06.01.2014, aktualisiert 07.01.2014, 6208 Aufrufe, 27 Kommentare, 4 Danke

Hallo liebe Forengemeinde!

Folgende Situation liegt vor:

Mein Kunde (Branche: Heilmedizin; kleine Praxis) möchte seine Faxe digital archivieren. Weiterhin möchte er diese im Netzwerk haben, sodass alle Mitarbeiter/innen darauf zugreifen können. Zusätzlich möchte er auch von außen auf die Faxe zugreifen können. Zuletzt soll natürlich eine Datensicherheit bestehen.
Bisher habe ich schon einmal Erfahrungen im Bereich Archivierung (Thema Tobit David) gesammelt. Eine Recherche habe ich auch betrieben - somit habe ich folgende Ansätze:

Mögliche Lösung #1
Dem Kunde wird ein Faxserver inkl. RAID und Tobit David angeboten. Preislich wird er zwar vom Hocker fallen, aber wer es professionell haben möchte...
-> Dies ist also leider die allerletzte Option vorerst.


Mögliche Lösung #2
FritzBox mit Faxempfang auf angeschlossenem USB-Stick (16 - 32 GB) oder alternativ einer externen 2,5" USB Festplatte. Tägliche Sicherung über Netzlaufwerk-Anbindung auf USB-Sticks / externe Festplatte (mind. 5 Tage-Sicherung).
-> Option die sich wahrscheinlich preislich im Rahmen bewegt, allerdings viel Eigenaufwand mit sich bringt.


Mögliche Lösung #3
Fritzbox mit Faxweiterleitung auf Synology NAS (RAID) Mailserver E-Mailadresse. Zugriff von jedem Rechner aus über Thunderbird auf das E-Mailarchiv des NAS.
-> Preisliche Option, die etwas teurer wäre, allerdings ohne viel Eingreifen des Personals.


  1. Fernzugriff
Persönlich werde ich dem Kunde von vorne rein den Fernzugriff nicht empfehlen. Die Praxis erhält Faxe mit Patientendaten, deshalb sollte der Zugriff allein aus Datenschutzgründen von Außen nicht möglich sein.


Was sagt die Gemeinde dazu? Ich freue mich auf Tipps, Tricks und Anregungen!
Lg, Marc
27 Antworten
Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 07.01.2014, aktualisiert um 22:56 Uhr
Zitat von 104128:

Moin,
Mein Kunde (Branche: Heilmedizin; kleine Praxis)
was um Gottes Willen ist Heilmedizin??
möchte seine Faxe digital archivieren. Weiterhin möchte er diese im Netzwerk haben, sodass alle Mitarbeiter/innen darauf zugreifen können. Zusätzlich möchte er auch von außen auf die Faxe zugreifen können. Zuletzt soll natürlich eine Datensicherheit bestehen.
Schick! Wenn Du uns jetzt noch was über die bestehende Umgebung erzählen könntest, wäre das ausgesprochen nützlich ...
Was sagt die Gemeinde dazu? Ich freue mich auf Tipps, Tricks und Anregungen!
Bis dahin?

LG, Thomas
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Mitglied: loonydeluxe
LÖSUNG 07.01.2014, aktualisiert um 22:57 Uhr
Wie wärs mit alle Faxe auf einem Fileshare (oder lokal) ablegen oder per Mail verschicken... kann der Windows-Fax-Dienst. "Im Netzwerk ablegen" kann doch eigentlich jedes Programm, was mit dem Buchstaben eines Netzlaufwerks im jeweiligen Benutzerkontext umgehen kann...
Oder eine DMS-Lösung, die das ganze auch noch rechtssicher archiviert...

Was sind denn die Ansprüche an die Fax-Lösung? Was darf es kosten?

Eine Fritz!Box mit proprietärer Software oder Mail-Weiterleitung ist sicherlich ganz nett... für Zuhause
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Mitglied: Dobby
07.01.2014 um 01:29 Uhr
Hallo,

schnapp dir eine kleine Soekris net5501 und eine passive ISDN Karte von AVM und dann installiere
einfach OpenSUSE 12.3 und Hylafax auf der Soekris Kiste.

Für Hylafax gibt es Klientsoftware für MacOS, Linux und Windows.

Dem Kunde wird ein Faxserver inkl. RAID und Tobit David angeboten. Preislich wird er zwar vom Hocker fallen,
aber wer es professionell haben möchte...
-> Dies ist also leider die allerletzte Option vorerst.
Das würde ich Ihm zuerst anbieten wollen, denn das ist eben was richtiges.

- Von wie vielen Klienten reden wir denn hier?
- Wie groß ist denn das Faxaufkommen?
- Was sagt das Budget?

Gruß
Dobby
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Mitglied: 104128
07.01.2014 um 08:04 Uhr
Hallo Dobby!

Wir reden von ca. 3 - 5 Clients, eher weniger.
Das Faxaufkommen kann er mir schwer beantworten - es kommen täglich Faxe an (er denkt so ca. 50 Faxe am Tag).
Über das Budget wurde nur indirekt gesprochen - da ich den Kunde aber bereits aus anderen Aufträgen kenne, wird er Lösung #1 mit 80 % Wahrscheinlichkeit ablehnen.
Anbieten werde ich es auf jeden Fall - entscheiden muss dann der Kunde (Anhand der Vor- und Nachteile).


Hallo loonydeluxe!

Wenn ich dich richtig verstanden habe, geht das zwar mit Windows, allerdings muss dann ein Server / Rechner laufen, richtig?
Solange die Praxis geschlossen hat, soll der Fax Empfang ja auch gewährleistet sein, ohne das ein Server / Rechner Tag und Nacht läuft (deshalb die Idee mit dem NAS).

Ist das soeben genannte Faxaufkommen im Lösungsansatz "Fritzbox" auch zu groß? Ich hab da leider keine Erfahrungswerte mit der Box...



Hallo Thomas!

Vielen Dank für die einzelne Aufteilung und Zerpflückung meines Beitrages. Auf weitere Antworten von dir verzichte ich gerne, denn meiner Meinung nach hat dein Beitrag nicht zum Thema beigetragen. Klink dich einfach aus und gut ist, danke
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Mitglied: psannz
07.01.2014 um 09:39 Uhr
Sers,

die Frage von @keine-ahnung in Bezug auf die bestehende Umgebung war durchaus gerechtfertigt. Etwa ob die Faxe auf nem ISDN Anschluss hängen, auf nem alten Analogen oder nem VOIP Anschluss. Ob Faxe parallel übertragen werden müssen bzw. sollen. Gibt es eine Telefonanlage und wenn ja welche? Etc, pp.

Wenn da zum Beispiel bereits ein Gerät à la Xerox WC6605 steht dann hast du den Fax Server nämlich schon. Der muss dann nur noch eingerichtet werden. Fax-2-Mail ist doch heute echt schon eine Standardfunktion.

Nachdem ein NAS angesprochen wurde... was ist das für ein Gerät? Wenn es etwa ein QNAP oder Synology Gerät ist und der TK Anschluss via VOIP erfolgt dann hast du dank Asterisk Package quasi schon gewonnen. Brauchst dann nur noch den integrierten Faxserver konfigurieren und gut ist.
Asterisk gibt es eigentlich für die meisten SMB/SoHo NAS heutzutage...

Grüße,
Philip
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Mitglied: 104128
07.01.2014 um 09:48 Uhr
Bisher ist nur ein Brother Fax vorhanden mit einfachem AD-Wandler (Eumex), die Faxe werden direkt ausgedruckt bisher.

Es geht in erster Linie darum, dass die Faxe digital archiviert werden - sind wohl schon nen paar Ausdrucke verloren gegangen.
Der zweite Punkt ist, dass die eine Verbesserung zu jetzt haben - sprich die Faxe können von jedem PC aufgerufen werden.

Asterisk...hab ich doch auch schon einmal gehört...da les ich doch nochmal nach! Danke für den Tipp.
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Mitglied: psannz
07.01.2014 um 10:07 Uhr
Zitat von 104128:

Bisher ist nur ein Brother Fax vorhanden mit einfachem AD-Wandler (Eumex), die Faxe werden direkt ausgedruckt bisher.

Es geht in erster Linie darum, dass die Faxe digital archiviert werden - sind wohl schon nen paar Ausdrucke verloren gegangen.
Der zweite Punkt ist, dass die eine Verbesserung zu jetzt haben - sprich die Faxe können von jedem PC aufgerufen werden.

Asterisk...hab ich doch auch schon einmal gehört...da les ich doch nochmal nach! Danke für den Tipp.

Wird das etwa ein 8360P sein? Wär ja 'n Ding, so eins ist mir letztens erst wieder unter die Griffel gekommen.

Egal, Eumex heisst wohl es ist ein ISDN Anschluss. Damit ist die Asterisk Idee via NAS auch schon wieder hinfällig. Da kein VOIP und bei den diversen NAS Herstellern nur schwer an Analog/ISDN-USB-Adapter-Unterstützung zu kommen sein wird.
Eventuell kann die Eumex Fax2Mail aber auch von sich schon. Schon mal das Modell geprüft?
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2014 um 10:13 Uhr
Zitat von 104128:

Hallo Thomas!
Hallo
Vielen Dank für die einzelne Aufteilung und Zerpflückung meines Beitrages.
Kein Thema - mache ich doch gerne ...
denn meiner Meinung nach hat dein Beitrag nicht zum Thema beigetragen.+
Hat er nicht?
Du wirfst hier in Deiner Hilflosigkeit irgendwelche Brocken in den Raum und unsere Kristallkugeln sollen glühen? Mindestinformationen wären gewesen: Art des Telefonieamtes, bestehende TK-Lösung, vorhandene und evtl. nutzbare Fax-/ISDN-, Analog- oder VOIP-hardware, läuft ein Server 24/7 oder nicht, was für eine Groupware / mail-Server / mali-Clients läuft, was für ein NAS steht zur Verfügung?
Es gibt tatsächlich preiswerte Lösungen, um die Anforderung problemlos abzudecken:
Klink dich einfach aus und gut ist, danke
Ach ja, hatte ich vergessen

LG, Thomas

BTW: und ich weiss immer noch nicht, was Heilmedizin ist - schade eigentlich ... Und wenn Du nächstens tatsächlich Hilfe sucht, wenn Dich schon solche Nickligkeiten für Deine Kunden aus der Bahn werfen - gib Dir eventuell ein wenig Mühe.
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Mitglied: 104128
07.01.2014 um 11:13 Uhr
Heilmedizin ist ein umgangssprachlicher Begriff für alternative Behandlunsmethoden (z. B. chinesische Alternativbehandlungen).
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Mitglied: certifiedit.net
07.01.2014 um 11:27 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

> Zitat von 104128:
>
> Hallo Thomas!
Hallo
> Vielen Dank für die einzelne Aufteilung und Zerpflückung meines Beitrages.
Kein Thema - mache ich doch gerne ...
> denn meiner Meinung nach hat dein Beitrag nicht zum Thema beigetragen.+
Hat er nicht?
Du wirfst hier in Deiner Hilflosigkeit irgendwelche Brocken in den Raum und unsere Kristallkugeln sollen glühen?
Mindestinformationen wären gewesen: Art des Telefonieamtes, bestehende TK-Lösung, vorhandene und evtl. nutzbare
Fax-/ISDN-, Analog- oder VOIP-hardware, läuft ein Server 24/7 oder nicht, was für eine Groupware / mail-Server /
mali-Clients läuft, was für ein NAS steht zur Verfügung?
Es gibt tatsächlich preiswerte Lösungen, um die Anforderung problemlos abzudecken:
> Klink dich einfach aus und gut ist, danke
Ach ja, hatte ich vergessen

LG, Thomas

BTW: und ich weiss immer noch nicht, was Heilmedizin ist - schade eigentlich ... Und wenn Du nächstens tatsächlich Hilfe
sucht, wenn Dich schon solche Nickligkeiten für Deine Kunden aus der Bahn werfen - gib Dir eventuell ein wenig Mühe.

Mal wieder ein Kandidat, der dich in die EDV mäßige Autarkie getrieben hätte, was? ;)

Zum Thema: JEDER will immer sparen (außer beim Auto). Das ist kein Grund dem Kunden direkt irgendwas billiges hin zu halten, nach dem er dann sicher schnappen wird. (Wäre auch bescheuert, wenn). Hier gilt also nicht die Sache mit: Was kostet es, sondern, was nutzt es. Natürlich muss das im Rahmen der Leistungsfähigkeit sein (Deine Klitsche vs 1000 Mann Betrieb). Hier könnte man natürlich noch, wie Thomas es bereits angeführt hat nach den Hintergründen fragen, die andere Sache wäre, ob man den Aufbau wirklich wissen will. Siehe auch die ganz minimalst angeschnittene "Vorgeschichte".
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2014 um 13:12 Uhr
Zitat von 104128:

Heilmedizin ist ein umgangssprachlicher Begriff für alternative Behandlunsmethoden
Wieder dazu gelernt! Schulmedizin ist dann umgangssprachlich Krankmachmedizin? Na, auch davon habe ich keine-ahnung !
Mal wieder ein Kandidat, der dich in die EDV mäßige Autarkie getrieben hätte, was? ;)
Nicht völlig unwahrscheinlich ... aber eventuell hat er ja auch nur einen schlechten Tag gehabt

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.01.2014 um 16:19 Uhr
Zitat von loonydeluxe:

Eine Fritz!Box mit proprietärer Software oder Mail-Weiterleitung ist sicherlich ganz nett... für Zuhause


Die Fritzbox-Lösung ist überhaupt micht proprietär. Man darf das nicht mit Fritzfax verwechlsen.

Die empfangenen Faxe landen einfach auf einem Share der fritzbox und man kann gleichzeitig sie normal mit SMTP weiterverteilen.

Die Dinger sidn im PDF-Formart, so daß man sie mit jeden Viewer anschauen kann.

Und wenn man die Box freetzt, kann man sogar die ganze Phalanx an passender OS-Software benutzen.

lks
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Mitglied: KowaKowalski
07.01.2014 um 17:22 Uhr
Hi Marc,

ein Kunde von uns hat ein (ich glaube Canon) Faxgerät mit einem PCTool. (Ich kenn den Kunden nur telefonisch deshalb bin ich mir mit der Marke im Moment nicht sicher.)

Das Fax emfpängt und druckt die faxe nicht aus sondern übermittelt sie an den PC mit dem installierten Tool.
Ist der PC aus speichert das Gerät die Faxe und schiebt sie rüber sobald der Rechner an ist.
Archivieren kannst Du dann von besagtem PC aus mit (zB.) Robocopy auf NAS oder RDX oder Cloud oder .....

Fernzugriff wäre dann bei einem gutem NAS mit dem internen Webserver möglich aber nur mit VPN zu empfehlen.



Mit freundlichen Grüßen
kowa
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Mitglied: Dobby
07.01.2014 um 17:28 Uhr
Hallo,

Wir reden von ca. 3 - 5 Clients, eher weniger.
Das Faxaufkommen kann er mir schwer beantworten - es kommen täglich Faxe an (er denkt so ca. 50 Faxe am Tag).
Also dafür würde sich eine Soekris net5501 mit einer AVM ISDN Karte schon lohnen zumal die Faxlösung dann ja auch
die ganze Zeit laufen muss und so nur wenige Watt verbraucht werden.

Alternativ kann man sicherlich auch einen Multifunktionsdrucker kaufen der so etwas wie "Fax extern speichern"
auch zulässt, ist dann aber wohl schon die teurere Lösung.

Das mit der Fritz!Box ist wohl die Budgetempfehlung und das muss dann eben auch jeder selber mit sich abmachen
ob er so etwas für eine Praxis hernehmen möchte ich denke das ist eher etwas für SOHO oder Heimarbeiter.

Wenn in dem Betrieb schon ein Server vorhanden ist bzw. wäre könnte man sich ja auch schnell eine
gebrauchte AVM ISDN Karte schnappen und dort drin einbauen denn der Server läuft ja wohl auch 24/7.

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2014 um 18:14 Uhr
Zitat von Dobby:

Das mit der Fritz!Box ist wohl die Budgetempfehlung und das muss dann eben auch jeder selber mit sich abmachen ob er so etwas für eine Praxis hernehmen möchte ich denke das ist eher etwas für SOHO oder Heimarbeiter.
SOHO = small office / home office. Viel smaller geht es ja nicht beim Heilmediziner, der nicht einmal weiss, wieviel Faxe er pro Tag bekommt ... 50? Dann heilt er vermutlich via Telefax
Mal für den TO einen Denkanstoss: das Gedöhns nicht über die IT, sondern über eine kleine, nette TK-Anlage abwickeln. Kostet keine 200 Euro, man hat eine halbwegs moderne TK und die Faxen erledigt die kleine ganz nebenbei. SMTP-Server einhacken, Zielaccount einhacken und schwups sind die Faxen im Mailsystem - schick als PDF und für jeden einsehbar, der die entsprechenden Rechte hat.

Da braucht es keinen David und auch keinen Fritz ...

LG, Thomas
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Mitglied: loonydeluxe
07.01.2014, aktualisiert um 18:41 Uhr
Zitat von Dobby:
Wenn in dem Betrieb schon ein Server vorhanden ist bzw. wäre könnte man sich ja auch schnell eine
gebrauchte AVM ISDN Karte schnappen und dort drin einbauen denn der Server läuft ja wohl auch 24/7.

Anmerkung: AVM Fritz!Card PCI funktioniert zwar mit CAPI prinzipiell in einem MS-Server-Betriebssystem, ist aber von AVM nicht dafür freigegeben. Für den Serverbetrieb gibts die uralten AVM B1 PCI-Karten, für neuere Server mit PCI-E wärs dann z. B. eine Eicon Diva - kostet aber auch "etwas" mehr.
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Mitglied: it-frosch
LÖSUNG 07.01.2014, aktualisiert um 22:52 Uhr
Hallo Marc,

ich wollte dir die 3.Lösung mit einer Änderung empfehlen.

Faxempfang über internes Faxgerät der Fritzbox und Weiterleitung an eine E-Mail Adresse.
Vorteile:
- du hast im Protokolle die Faxe stehen und kannst sie über das E-Mail Postfach verteilen bzw. auch archivieren
- keine unnötigen Ausdrucke

Fax versenden über den FRITZ!fax für FRITZ! und eine zentrale Ablage auf einem Netzlaufwerk des NAS.

Ich habe dieses System, allerdings mit Linux Client, seit mehreren Jahren fast problemlos laufen.
Sehr selten, will der Capi Dienst der Box nicht mehr und muss neu gestartet werden.

Beim Fax Empfang und der Weiterleitung per E-Mail hatte ich noch nie Probleme.

Die Änderung
Allerdings wird das FAX als unverschlüsseltes PDF an die E-Mail Adresse gesendet und bei Patientendaten ist das wohl nicht zu empfehlen.
Da wäre der von Dobby angesprochene Faxserver, der sicherlich auch verschlüsselte PDFs erzeugen kann, dann wohl besser.

Ich würde an deiner Stelle den Kunden auf die Idee mit der Datensicherheit bringen, bevor es ein anderer tut.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: it-frosch
07.01.2014 um 18:44 Uhr
Hallo Thomas,

>- schick als PDF und für jeden einsehbar, der die entsprechenden Rechte hat.
bringen die von dir angesprochene TK Anlagen auch PDF Verschlüsselung mit?
Ich bin da völlig raus, deshalb die Frage.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2014 um 18:50 Uhr
Zitat von it-frosch:

Hi,
bringen die von dir angesprochene TK Anlagen auch PDF Verschlüsselung mit?
was verstehst Du unter Verschlüsselung? Bin gerade nicht auf Arbeit, IMHO sind die Faxe nicht geschützt, wenn Du das meinst. Aber da sie nicht durchsuchbar sind, sind sie auch nicht so einfach zu manipulieren ...

Wozu braucht man das eigentlich?

LG, Thomas
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Mitglied: loonydeluxe
07.01.2014 um 19:28 Uhr
Zitat von it-frosch:
bringen die von dir angesprochene TK Anlagen auch PDF Verschlüsselung mit?

meinst du eine Verschlüsselung der PDF selbst (= Kennwortschutz? Lässt sich mit einem Mini-Dienstprogramm mit wenigen Klicks knacken...) oder meinst du eine Transportverschlüsselung für die Mail auf dem Weg vom Fax-Server zum Smarthost des Webhosting-Anbieters?
Dann müsste es schon ein interner Mailserver als Empfänger sein, der nicht unter fremder Kontrolle steht. Evt. wird beim Provider im Postfach nicht verschlüsselt und der Weg vom Provider zum E-Mail-Client ist auch nicht zwangsläufig verschlüsselt und könnte mitgelesen werden.
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Mitglied: keine-ahnung
07.01.2014 um 22:26 Uhr
Wenn dem TO ein NAS zur Verfügung steht, ist ein interner Mail- oder auch nur smtp-Server ja schnell eingerichtet ... ich sehe da eigentlich auch keinen grossen Bedarf für Schutzvorkehrungen.

LG, Thomas
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Mitglied: 104128
07.01.2014 um 22:51 Uhr
Es steht keine Hardware zur Verfügung. Die Eumex-Anlage ist nur eine kleine, die wohl nur 3 analoge Anschlüsse hat (nicht einmal einen USB...).

Ich habe das ganze im Büro nachgestellt (Lösung #3; Fritzbox mit NAS, interner Mailserver):
Die Faxe werden von der Fritzbox direkt Digital als PDF gespeichert und sofort an die hinterlegte E-Mail gesendet (über SMTP eines eingetragenen Passwortes mit Authentifizierung). Ca. 1 Minute nach dem Faxeingang war die E-Mail bereits samt PDF Anhang da. Ich habe mehrere Male von einem Kollegen aus "Rundfaxe" mit 30 x meiner Faxnummer gewählt - alle 30 Mails wurden erfolgreich verarbeitet.

Die E-Mailpostfächer sind auf dem NAS eingerichtet, da auf diesem ein Mailserver läuft. Die Clients greifen nun über IMAP auf das Postfach zu - es wurden mehrere Benutzer für ein Postfach hinterlegt (um Komplikationen zu vermeiden). Das ganze läuft nun also NUR im internen Netz ab und jeder Client hat Zugriff über das Netzwerk auf den NAS (nur auf die Postfachdaten). Ansonsten ist der NAS soweit von den Clients nur mit entsprechenden Benutzerdaten erreichbar.
Weiterhin wurde FritzFax auf den Clients installiert, damit auch von den Clients aus heraus gefaxt werden kann.

Zusammenfassend:
1) Fax wird durch die FritzBox empfangen
2) FritzBox verarbeitet das Fax zu einer PDF
3) FritzBox sendet PDF als E-Mail an NAS-Postfach
4) NAS stellt via Postfach die Faxe zur Verfügung
5) NAS spiegelt die Daten auf eine 2. Festplatte (RAID 1)
6) Clients greifen über Thunderbird auf das Postfach mittels IMAP zu

Was ich dem Kunde nicht einrichten werde, ist der Zugriff von Außen auf die Daten. Auch lasse ich mir im Falle eines Auftrages bestätigen, dass der Zugriff von Außen abgeraten wurde (um auf Nummer sicher zu gehen).

Das einzelne Fax und der einzelne Tintenstrahldrucker (diese sind nur vorhanden) werden durch ein Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer) mit Netzwerkfunktion abgelöst. So ist gewährleistet, dass zum Einen Kopien gemacht werden können (bisher nicht möglich) und zum Anderen, dass der Kunde die Dokumente auch zum faxen einscannen kann (da der Faxversand nun auch Digital läuft).
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Mitglied: Dobby
07.01.2014 um 22:58 Uhr
Hallo nochmal,

Was ich dem Kunde nicht einrichten werde, ist der Zugriff von Außen auf die Daten. Auch lasse ich
mir im Falle eines Auftrages bestätigen, dass der Zugriff von Außen abgeraten wurde (um auf Nummer
sicher zu gehen).
eines noch dazu;

Die Fritz!Box unterstützt IPSec VPN und das gilt eigentlich als sicher, allerdings würde ich auch
nur so von außen auf die Fritz!Box zugreifen wollen.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.01.2014, aktualisiert um 23:01 Uhr
Moin,

Ich würde zusätzlich zu dem Versand per SMTP nocht einen Stick an die Fritzbox stecken und die Faxe zusätzlich dort ablegen lassen. dann sind diese auf jeden Fall zweimal da, für den fall, daß jemand seien Emails verschlampt.

lks

PS: Falsl doch auf Zugriff von außen betanden wird, kann man auf der fritzbox benutzeraccounts mti eingeschränkten rechten anlegen und diese per https auf die Faxe zugreifen lassen. dann brauch tman kein Loch in dier Fritzbiox bohren. Noch besser wäre es per IPSEC den Zugriff auf die fritzbox einzurichten, wenn es sich nciht vermeiden läßt.

Edit: dobby war einen Tick schneller.
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Mitglied: 104128
07.01.2014, aktualisiert um 23:06 Uhr
Das mit der VPN-Funktion habe ich auch schon einmal gelesen. Allerdings werde ich dem Kunde ernsthaft die Frage stellen, wieso er als Chef von Außen auf die eingehenden Faxe zugreifen muss.
Jede Möglichkeit von Außen an Daten zu kommen macht zudem wieder ein "Türchen" für mögliche Angreifer offen. Auch wenn es ein kleiner Kunde ist, nehme ich das Thema Datenschutz doch persönlich sehr ernst.

Wenn er es haben will, kann er ja gern jemand danach beauftragen - ich werde es jedenfalls nicht umsetzen, da ich beim Thema VPN auch nur Halbwissen habe. Dann soll es lieber ein Profi übernehmen.

Aber danke nochmal für den Hinweis


Edit:
Mit den extra Stick habe ich auch überlegt. Aber es existiert bisher auch noch kein Datensicherungskonzept - das wäre das nächste Thema, welches ich dann mit ihm besprechen werden.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 07.01.2014, aktualisiert um 23:20 Uhr
Zitat von 104128:

Wenn er es haben will, kann er ja gern jemand danach beauftragen - ich werde es jedenfalls nicht umsetzen, da ich beim Thema VPN
auch nur Halbwissen habe. Dann soll es lieber ein Profi übernehmen.

In diesem fall ist es relativ einfach einzurichten. Mit dem AVm-programm machst Du Dir eine Config. Lädst die in Deine fritzbox udn schon bist Du einsatzbereit. Nach dem verbindungsaufbau per vpn arbeitet er dann wie im lokalen Netz, mit allen vor und nachteilen. Ist sein Kiste trojanisiert, hängt er damit auch in "seiner Firma". Paßt er auf seine Kiste auf, ist er genaus sicher, wie wenn er hinter der fritzbox wäre.

Edit:
Mit den extra Stick habe ich auch überlegt. Aber es existiert bisher auch noch kein Datensicherungskonzept - das wäre
das nächste Thema, welches ich dann mit ihm besprechen werden.

Den würde ich auf jeden Fall anstecken. die Faxe brauchen nicht viel Platz und si so auf jeden fall redundant vorhanden. Egal ob er jetzt sein NAS sichert oder nicht.

lks


PS: Ein 4GB-stick kann paraktisch gefühlt "unendlich" viel Faxe und Voicemails aufnehmen.
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Mitglied: loonydeluxe
08.01.2014 um 18:50 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
In diesem fall ist es relativ einfach einzurichten. Mit dem AVm-programm machst Du Dir eine Config. Lädst die in Deine
fritzbox udn schon bist Du einsatzbereit. Nach dem verbindungsaufbau per vpn arbeitet er dann wie im lokalen Netz, mit allen vor
und nachteilen.
Die Konfig lässt sich bei aktuellen Boxen mit aktuellem Fritz!OS auch direkt in der Fritz!Box anlegen. So können auch einzelne Accounts hinzugefügt werden, ohne jedesmal die Komplett-Konfig hochzuladen.
Was nicht über das Fritz-VPN funktioniert: DNS! Der Zugriff muss dann über die (statische, interne) IP-Adresse des NAS erfolgen, auch wenn intern z. B. der Hostname "NAS" verwendet werden kann.
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