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Lösung gesucht... 2xWAN RV032, 3x FritzBox VoIP-WLAN Gateway, Speedport LTE II LTE-WAN-WLAN Gateway - Unkonventionelle konstellation!

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Sawyer.X

Sawyer.X (Level 1) - Jetzt verbinden

31.01.2013, aktualisiert 01.02.2013, 4775 Aufrufe, 13 Kommentare, 2 Danke

Vorweg bemerkt - es handelt sich lediglich um eine private Lösung. - Unkonventionell!

Folgende konstellation besteht zur Zeit:

Internet über DSL:
Speedtouch 516i
192.168.0.1
LAN zu WAN1 RV042


Internet über LTE:
Speedport LTE II
192.168.1.1
DHCP/WLAN aus
LAN zu WAN2 RV042


Am Gateway Cisco RV042v3: (DHCP-Server)

WAN1:
PPPoE

WAN2:
Static IP - 192.168.1.100
Gateway/DNS - 192.168.1.1

RV042 läuft im Loadbalancing.

Am RV042 direkt:

1.FritzBox als VoIP/WLAN Gateway
Internetnutzung über LAN A
192.168.2.3

TP-Link 300n AccessPoint
192.168.2.4


Dahinter: SmartSwitch SLM2005 QoS

Richtfunkstrecke 1 - NanoBridge M5 - 1.Standort - SL2008 Switch

- 2.FritzBox VoIP/WLAN Gateway
Internetnutzung über LAN A
IP 192.168.2.13
Gateway/DNS - 192.168.2.1

Richtfunkstrecke 2 - PowerStation5 - Brige Modus - 2.Standort - SL2008 Switch

- 3.FritzBox VoIP/WLAN Gateway
Internetnutzung über LAN A
192.168.2.23
Gateway/DNS - 192.168.2.1

Probleme:

RV042 ProtoclBinding auf WAN1 funktioniert einfach nur bescheiden - ich habe die Ports entsprechend für VoIP (Telekom/Sipgate) entsprechend forwarded etc. - funktioniert auch einwandfrei solang ich nur mein WAN1 nutze.
Andernfalls entstehen teilweise einseitige Verständigung etc. - ich kann es leider auch nicht weiter im Log nachvollziehen wieso & warum - alle Verbindungen VoIP gehen "eigentlich" an WAN1 wie auch gewollt.

Weiterhin ist die Priorisierung solala, aber das ist nichtmal mein Hauptproblem.
Zudem würde ich gern das Netz etwas straffen, und ein Paar Elemente loswerden - der Strom wird ja auch nimmer billiger.

Nun wollte ich folgenden aufbau Realisieren:

Folgende Elemente sollen wegfallen: Speedtouch 516i; TP-Link 300n AP


Idee bzw. getestet ohne Erfolg/Teilerfolg

Internet über DSL / VoIP Gateway / WLAN AP
1.FritzBox
PPPoE Einwahl
192.168.0.1/24
DHCP aus
LAN1 - WAN1 RV042
WLAN an
LAN2 - LAN1 RV042 <- Netz zusammenbruch


Internet über LTE / WLAN AP
Speedport LTE II
192.168.1.1/24
DHCP aus
LAN1 - WAN2 RV042
WLAN an
LAN2 - LAN2 RV042 <- Netz zusammenbruch



Am Gateway Cisco RV042v3: (DHCP-Server) Load-Balancing

WAN1:
Static IP - 192.168.0.100/24
Gateway/DNS - 192.168.0.1


WAN2:
Static IP - 192.168.1.100/24
Gateway/DNS - 192.168.1.1


Soweit kein Problem, funktioniert solange bis ich jeweils die zusätzliche LAN-Verbindung zur FritzBox/Speedport stecke. Danach ist das Netz nicht mehr erreichbar (Kollision/Broadcasting float?!)

Weiter in der Idee:
-------------------

Dahinter: SmartSwitch SLM2005 QoS

Richtfunkstrecke 1 - NanoBridge M5 - 1.Standort - SL2008 Switch

- 2.FritzBox VoIP/WLAN Gateway
Internetnutzung über LAN A
IP - 192.168.0.13/24
Gateway/DNS 192.168.0.1
DHCP aus


Richtfunkstrecke 2 - PowerStation5 - Brige Modus - 2.Standort - SL2008 Switch

- 3.FritzBox VoIP/WLAN Gateway
Internetnutzung über LAN A
IP - 192.168.0.23/24
Gateway/DNS - 192.168.0.1
DHCP aus


Wieso, warum, weshalb?!

Ich bin mir SICHER - das das mehr als Unkonventionell ist, anderseits würde ich mir gerne den TP-Link AP sparen, einseits wegen dem Stromverbrauch, andereseits weil der Speedport aus empfangstechnischen Gründen und somit Idelalen "Austauschbedingenungen" ohnehin direkt beim TP-Link AP steht.

Ähnlich bei der 1.FritzBox, dient zur Zeit ohnehin als WLAN AP, anderseits hab ich das DSL-Modem/Router gleich mit an Board, so könnte ich mir weiterhin den Speedtouch als zusätzliches DSL-Modem sparen.

Weiter in der Idee war, die VoIP Gateways (2./3. Fritzbox) direkt an den DSL über die 1.Fritzbox zu binden, damit entfällt mir das lästige Protocolbinding im RV042 und "hoffentlich" sind die Probleme der einseitigen Verständigung dann Vergangenheit.
Zum anderen kommt noch hinzu, das die FritzBox "von Haus aus" Audio/VoIP priorisiert - aber das wäre nur ein "nützlicher" Zugewinn.

Mir ist natürlich bewusst das der RV042 LoadBalaning bei Datentransfer VoIP nicht mehr "richtig" berechnen kann, da die Daten ja in diesem fall direkt an die 1.FritzBox/Gateway laufen würden - das nehme ich aber gerne in Kauf.
Der Hauptbestandteil des Internetverkehrs bewegt sich ohnehin über LTE. Der DSL Anschluss dient mehr als Backup, bzw. habe ich "sensible" Daten "HTTPS, FTP" und einiges anderes fest auf den WAN1 gebunden, im gegensatz zum VoIP funktioniert das widerrum einwandfrei - ist aber vernachlässigbar für mich, wenns da mal kurzzeitig stockt.

Nun - das war ziemlich viel Input - aber irgendwo habe ich einen Denkfehler.
Wie bereits oben angemerkt - bricht mir das Netz zusammen sobald ich eine LAN Verbindung zu den jeweiligen Gateways 1.FritzBox bzw. Speedport LTE II herstelle.

Vom grundgedanke, war es doch richtig - DHCP aus - wird dann vom RV042 zugewiesen - also entsprechend an die WLAN Clients - das sollte doch funktionieren - insofern das Netz nicht schon vorher kollidiert.

Bin für jeden Ratschlag dankbar.

Viele Grüße!!!


Versuch einer Skizzierung (Verzeihung für die "Sau-klaue"

bc3de0a470aaf85993e80fe2675a3f47 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
bbe76268b7388d2824cebd52e0737a15 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wie schon versucht zu erklären - möchte ich die FritzBox als auch den Speedport LTE parallel als "Gateway" & "AccessPoint" nutzen, währen die DHCP zuordnung der WLAN Clients vom Router RV042 kommen sollen.

Daher einmal die Verbindung jeweils WAN zu LAN & nochmals LAN zu LAN.

Der Standardgateway im Netz bleibt der RV042 - 192.168.2.1 - DHCP .2.50 bis .2.100 für ALLE Geräte im Netzwerk.

Gateway für VoIP (2./.3. FritzBox soll die 1.FritzBox sein)

RV042 übergibt Request der DHCP Clients über LoadBalacing an WAN1/2 - der RV042 ist im übrigen als DMZ Host sowohl bei der 1.FritzBox als auch beim Speedport LTE2 eingetragen.

IP Adressierung WAN1/2 zu LAN(FritzBox/Speedport) ist wie unten angemerkt Statisch.

Und mein Problem besteht darin - das sobald ich zusätzlich eine LAN zu LAN Verbindung zur 1.FritzBox oder Speedport LTE2 vom RV042 herstelle, das Netz zusammenbricht.

Das stößt bei mir auf unverständnis - da die IP-Bereiche letztens doch getrennt sind.

????

Vielleicht hilft das bei einer Antwort DANKE!
Mitglied: Dobby
01.02.2013 um 00:13 Uhr
Hallo Sawyer.X,

mag sein das es andere Leute anders sehen aber in solchen Fällen hilft in der Regel eine kleine Zeichnung
echt weiter und gibt einem Aufschluss darüber was Du eigentlich mit dieser Router Kaskade erreichen möchtest!

Soll das als eine Art Multi WAN Lösung dienen für mehrere Internetanschlüsse die mittels Lastverteilung
konfiguriert sind?

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013 um 00:22 Uhr
Hallo D.o.b.b.y,

ja ich verstehe was du meinst - ich komme beim Lesen und Grübeln auch durcheinander - werde eine Skizze Zeitnah beifügen.

Wie vielleicht aus dem Text nicht ganz hervorgeht - eine MultiWAN Lösung ist es bereits - ich wollte lediglich einige Komponenten loswerden und vorallem meine VoIP Gateways direkt auf den DSL legen, ohne über den DualWAN Router RV042 zu gehen.

Zudem würde ich eben gerne, die erste FritzBox "parallel" als WLAN AP Betreiben und gleichzeitig das DSL Modem/Router über den RV042 ansprechen, während wiederrum die DHCP zuordung für die WLAN Clients der 1.FritzBox vom RV042 kommt.

Gleiches gilt für den Speedport LTE 2 ..

.. ich mache ne Zeichnung :D

Danke schonmal!
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
01.02.2013, aktualisiert um 09:49 Uhr
Moin,

@Sawyer.X

verbindest du die Fritzbox wirklich sowohl mit dem WAN als auch dem LAN des Cisco?
Wie soll das funktionieren?

Deine Fritzbox 1, die du als DSL-Modem (Router) nutzt, kann nicht im selben LAN sein, wie der Cisco, daher sollte dort auch kein WLAN aktiv sein, denn die WLAN-Clients befinden sich im Netz der Fritzbox und nicht des Cisco.

Du solltest ein einfaches DSL-Modem und LTE-Modem für die Internetzugänge an den RV042 hängen.

Wenn du natürlich auch die Telefonie über die DSL-Leitung nutzen möchtest, dann nimm eine Fritzbox Fon und gehe über LAN1 zu deinem RV042.
WLAN wird deaktiviert und die Telefonie macht die Box entweder über das intergrierte DECT, die analogen FON-Anschlüsse oder den internen S0 (richtige FBF vorausgesetzt).

Für WLAN wird ein weiterer Accesspoint benötigt. Dafür gibt es aber wesentlich bessere und auch günstigere als die Fritten.
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013 um 10:36 Uhr
Guten Morgen @goscho,

*schäm* .. ja das habe ich tatäschlich gemacht :/

Meine Idee war wie folgt, lassen wir mal alles drumherum außer bedacht und nehmen nur mal die Router-Router/Gateway/AP konstellation:

FritzBox mit IP 192.168.178.1 DHCP aus!
RV042 Gateway mit IP im internen Netz: 192.168.2.1 mit DHCP .2.50 bis .2.100

Am WAN1 mit IP 192.168.178.100 zu LAN1 Fritzbox

- ok soweit - alle anfragen im internen Netz zum Internet gehen über den RV042 WAN1 raus zur Fritz und ab ins Netz

Am LAN1 (Rv042) zu LAN2 der FritzBox
Der Gedanke:
WLAN Client steigt ein - fordert IP vom DHCP Server Intern an - RV042 übergibt IP im LAN zu LAN mit Gateway/DNS auf 192.168.2.1

Internet anfragen der Fritz-WLAN-Clients gehen über LAN zu LAN an RV042 der wiederrum routet über WAN1 ins Netz 192.168.178.0 bzw. zurück auf die FritzBox, FritzBox übergibt ins WAN/Internet.

Ja mir ist schon bewusst das ich dort eine Schleife baue, aber die FritzBox sollte doch für die Clients im internen Netz so nicht sichtbar sein, richtig?!

Ebenso kennt die FritzBox ihren Internet-Client (RV042) nur unter der 192.168.178.100 und der RV042 kennt seinen Gateway (FritzBox) nur über WAN1 unter der 192.168.178.1

Ich glaub mein Problem ist die Default-Route die ich nirgends sehe/ändern kann :/

Hach - das ist ärgerlich - so wie du es unten beschreibst, also die Lösung - so ist es zur Zeit aufgebaut! Extra AP & DSL-Modem - das wollte ich mir dadurch ersparen - sowie ALLE VoIP Gateways direkt auf die 1.FritzBox leiten.

Die anderen FritzBoxen (VoIP Gateways befinden sich an anderen Standorten (0,5 & 1,2km entfernt) - daher die Richtfunkverbindung

mmh..
Bitte warten ..
Mitglied: brammer
01.02.2013 um 10:40 Uhr
Hallo,

überprüfe bitte mal ob deine Zeichungen mit der Realität übereinstimmen...

Die Netze an den Fitzboxen 1; 2 und 3 sind nämlich identisch.

192.168.01. /24 ist dasseble Netz wie 192.168.0.13 /24 ist dasselbe Netz wie 192.168.0.23 /24

brammer
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
01.02.2013 um 10:43 Uhr
Hallo nochmal,

eines noch für wie viele Mitarbeiter soll das ganze Konstrukt denn sein?

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013, aktualisiert um 11:02 Uhr
Zitat von brammer:
Hallo,

überprüfe bitte mal ob deine Zeichungen mit der Realität übereinstimmen...

Die Netze an den Fitzboxen 1; 2 und 3 sind nämlich identisch.

192.168.01. /24 ist dasseble Netz wie 192.168.0.13 /24 ist dasselbe Netz wie 192.168.0.23 /24

brammer



Grüße @brammer,

so wie in der Zeichnung die Netz sind, sollte es werden, hintergedanke war ... die beiden anderen Fritzen eben nicht über den RV042 zu Routen, sondern direkt ins interne Netz der 1.FritzBox zu leiten, um eben ProtocolBinding für VoIP zu umgehen und diese direkt am DSL zu betreiben.

:/
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013 um 10:54 Uhr
Zitat von Dobby:
Hallo nochmal,

eines noch für wie viele Mitarbeiter soll das ganze Konstrukt denn sein?

Gruß
Dobby

Hallo & guten Morgen @D.o.b.b.y

Mitarbeiter ist gut - das ist ein "Familiennetzwerk" ..

an den beiden anderen entfernten Standorten ist kein DSL möglich - somit haben wir eine Richtfunklösung aufgebaut - unter anderem hat man an beiden Standort ebenfalls komplett auf Festnetzanschlüsse verzichtet - daher die beiden anderen Fritzen als VoIP Gateways für die dort vorhanden Telefonanlagen.

(abgesehen davon laufen noch andere Anwendungen darüber (XBMC OpenELEC MCs, OpenMediaVault & TVHeadend Streaming Server und so krams)

Aber das ist nur das drumherum - wenn alles auf Anschlag läuft sinds 7 MediaClients, sowie 9 Personen mit SmartPhones, Laptops, PCs etc. - daher auch die Bündlung bzw. das Balancing des DSLs/LTEs.

Ich wollte nun einfach soviele komponenten wie möglich einsparen
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
01.02.2013 um 11:26 Uhr
Guten Morgen,

na da bin ich aber froh, Danke für die Infos das geht dann auch schnell.
Was nimmst Du denn für den Richtfunk auf beiden Seiten?
WLAN a/b/g/n oder echten Richtfunk 24GHz Lizenfrei oder 60GHz, Hersteller?

Man kann das auch mit kosten günstigem Equipment aufbauen gar keine Frage, aber die Leute die
dafür in der Regel Fritz!Boxen haben es auch richtig drauf!!! und weil sie es richtig drauf haben,
nehmen sie etwas anderes in der Regel halt ohne Modem, ich möchte dir nicht zu nahe treten und finde
Dein Beitrag hat seine Tücken aber eben auch Herausforderungen, gar keine Frage.

Ich mach mal eine Zeichnung dazu bis gleich?

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013 um 12:04 Uhr
Zitat von Dobby:
WLAN a/b/g/n oder echten Richtfunk 24GHz Lizenfrei oder 60GHz, Hersteller?


Hallo wieder ..

ja das hat seine Tücken, das ist so eine: "Ich kann das eine nicht machen ohne das andere zu lassen" -Konstellation

Sind beides 5Ghz a/n Richtfunkstrecken, Ubiquiti Hardware 2x NanoBridge M5, 2x PowerStation5 - beide Brücken laufen als WDS Transparente Bridge - das funktioniert soweit auch ohneEeinschränkungen zum aktzeptablen Preis
Wobei die 2x Powerstation demnächst auch noch gegen 2x NanoBridge ausgetauscht werden, das MiMo haut schon gut was durch 80~90Mbits TCP/IP durchsatz.

Ich denke mal mein Problem scheitert einfach daran das ich mir ne Schleife zwischen den beiden Routern baue und die Pakete sich im kreis drehen!
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013 um 17:32 Uhr
Mehr oder minder gelöst!

Habe jetzt nach mehrfachem hin und her mir mal einen anderen Router besorgt:

FVS336GV2 von Netgear - alles wie Aufgezeichnet Adressiert und verkabelt - siehe da: Funktioniert!

Lediglich in die Fritz!Boxen 1-3 musste ich jeweils nochmals eine Statische Router ins interne Netz eintragen.


Mmmh .. schon eigenartig... woran es jetzt gelegen hat ist mir dadurch natürlich nicht klar geworden?!
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
01.02.2013 um 19:31 Uhr
Zitat von Sawyer.X:
Mehr oder minder gelöst!

Habe jetzt nach mehrfachem hin und her mir mal einen anderen Router besorgt:

FVS336GV2 von Netgear - alles wie Aufgezeichnet Adressiert und verkabelt - siehe da: Funktioniert!

Lediglich in die Fritz!Boxen 1-3 musste ich jeweils nochmals eine Statische Router ins interne Netz eintragen.
Kannst du das nochmal genauer erklären?

Von deiner FB1 geht von LAN1 ein Kabel in den WAN1 des FVS336.
Zusätzlich geht ein Kabel vom LAN2 in den LAN1 des FVS336?
An der FB1 ist WLAN aktiv.
Bitte warten ..
Mitglied: Sawyer.X
01.02.2013, aktualisiert um 20:14 Uhr
Guten Abend @goscho,

jaaa - es läuft

Also - sieht nun wie folgt aus:

FVS336
Interne IP 192.168.2.1/24
DHCP von 2.60 bis 2.100
auf Gateway/DNS 192.168.2.1
Zugang Internet über WAN1 mit statischer
IP: 192.168.178.10/24
Gateway/DNS: 192.168.178.1

1.FritzBox
IP - 192.168.178.1/24
DSL zugang PPPoE konfiguriert
DHCP aus
Statische Route ins
Subnetz: 192.168.2.0/24
Gateway: 192.168.2.1

FVS336GV2 WAN1 zu 1.FritzBox LAN1!
FVS336GV2 LAN1 zu 1.FritzBox LAN2!

WLAN Clients an der 1.FritzBox bezieht nun IP vom FVS336V2

Ebenfalls das gleiche Spiel mit dem Speedport:

Zugang Internet über WAN2 mit statischer
IP: 192.168.78.10/24
Gateway/DNS: 192.168.78.1

Speedport LTE II
IP - 192.168.78.1/24
LTE zugang APN konfiguriert
DHCP aus
Statische Route ins
Subnetz: 192.168.2.0/24
Gateway: 192.168.2.1

FVS336GV2 WAN2 zu Speedport LTE II LAN1!
FVS336GV2 LAN2 zu Speedport LTE II LAN2!

WLAN Clients am Speedport LTE II beziehen nun ebenfalls IP vom FVS336V2


Weiterhin und gerade alles fertig geworden funktioniert VoIP einwandfrei! 45min Gespräch ohne stottern, abbrüche etc.

Über Switch & Richtfunk zu den beiden anderen Fritzen:

2.FritzBox
IP: 192.168.178.13/24
Gateway/DNS: 192.168.178.1

3.FritzBox
IP: 192.168.178.23/24
Gateway/DNS: 192.168.178.1

Zudem 2./3. FritzBox ebenfalls mit statischer Route:
Subnetz: 192.168.2.0/24
Gateway: 192.168.2.1

Auch an den beiden anderen Standorten wird einwandfrei eine IP vom FVS336V2 bezogen!

Heureka!!!!!! :D

Irgendwas macht der Netgear anders (besser/schlechter) als der Cisco - aber hier zählt nur die Funkion.

Ich kann im Protokoll auch keine Kollisionen erkennen oder vermehrtes Bcasting .. sieht sauber aus soweit
Bitte warten ..
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