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GELÖST

Lösungsvorschlag für Server im Kleinunternehmen

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Lam00r

Lam00r (Level 1) - Jetzt verbinden

10.02.2009, aktualisiert 16:31 Uhr, 13165 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo

Ich soll für meinen Arbeitgeber einen Server beschaffen, Hard- und Software.
Ich mache zwar eine Ausbildung als IT-Fachinformatiker, habe aber bisher noch keine Möglichkeit gehabt mich in Sachen Server Hard und Software genauer zu informieren, da das Angebot für mich im Moment einfach zu groß ist.
Das bisschen was man da in der Schule lernt bringt mich im Moment noch nicht weiter. Auch habe ich in meinem Betrieb keinen Ansprechpartner für solche Probleme.

Nun mal zu den Vorgaben:

momentan gibt es 4 Arbeitsplätze, die bisher über einen switch verbunden sind. Da es aber mittlerweile immer öfter Probleme gibt, dass der eine Daten hat die der andere brauch, bzw. es nirgends wirklich einheitliche Vorlagen für z.B. Regiezettel etc. gibt, soll nun endlich ein Server angeschafft werden, der diese "Drunter und Drüber" ordnet.

Mein Hauptproblem ist, dass ich mir einfach nicht sicher bin was für Hardware ich brauche. Irgendwie find ich da keinen Ansatz. Was brauch ich wirklich, was nicht. (Es muss natürlich so billig und einfach wie möglich sein).
Ich hab mir bereits überlegt ob ich rein Softwaretechnisch überhaupt ne Serverversion brauche, da es nicht wichtig ist, zB. verschiedenen Benutzern verschiedene Rechte zu geben.

Der "Server" soll vielmehr alle Daten (Formblätter, kleinere IT Belegungspläne, Lagerverwaltung(Access)) für alle Arbeitsplätze zugänglich machen.

Was würdet "ihr" vorschlagen. Was braucht "ihr" noch an Infos.

Schonmal Danke für eure Hilfe.


Mit freundlichen Grüßen Lam00r
Mitglied: Terminatorthree
10.02.2009 um 17:03 Uhr
also wenn es wirklich nur darum geht, dass jeder an die Daten kommt würde doch ein NAS vollkommen reichen oder? Die meisten davon können inzwischen auch einfache andere Funktionen wie FTP oder Webserver übernehmen. Auch Berechtigungen lassen sich damit (sofern nicht das Billigste vom Billigsten) realisieren.

Mit freundlichen Grüßen Terminatorthree
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Mitglied: ITLocke
10.02.2009 um 17:06 Uhr
Hallo,

würde es ausreichen, eine Ordnerfreigabe auf einem x-beliebigen PC einzurichten?
Dort legst du bzw. deine Kollegen die Dateien ab und jeder hat drauf Zugriff.
Hierbei mußt du aber bedenken, dass ein paralleler Zugriff auf die gleiche Datei Probleme verursachen kann.

Gruß

Locke
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Mitglied: Arch-Stanton
10.02.2009 um 17:42 Uhr
Nichts gegen Dich, aber so eine Planung sollte man lieber einem Fachmann überlassen. Such Dir lieber ein Unternehmen in Deiner Nähe und lerne vom zugucken.

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: laggflor
10.02.2009 um 19:06 Uhr
Ich werde dir übers Internet nict empfehlen, dass du einen Core2Duo mit 4GB Ram, RAID1-Platten und nochwas brauchst... das ist einfach nicht seriös. Jede Firma hat andere Anforderungen und die gilt es zu klären.

Was viele vergessen:
  • ein Server löst nicht das Datenchaos, das macht (mindestens) eine vernünftige Ordnerstruktur und eine Richtlinie, was wo und wie gespeichert wird die alle befolgen. Ob Ihr dann einen Server braucht oder ein kleines NAS-System reicht ist sekundär.
  • Vergesst die Sicherung nicht - die vielen schönen gesammelten Werke sind nichts Wert wenn beim ersten Plattencrash (und der kommt irgendwann) alles weg ist.

LG Florian (http://www.lagg.at/)
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Mitglied: Lam00r
11.02.2009 um 08:46 Uhr
Also erstma Danke für eure Antworten.

@laggflor

Ich will hier ja auch nicht wirklich eine ausgearbeitete, fachgerechte Lösung. Ich will vielmehr einfach mal hören was andere zu meinem "Problem sagen, um dann vill mal nen Ansatz zu finden den ich dann auch verfolgen kann.

@Arch-Stanton

Das das ansich n Fachmann machen sollte is mir auch klar, aber wir(die Firma) hat einfach nicht die riesen Mittel um ne Firma X kommen zu lassen. Und da ich ja mal irgendwann in die Schiene soll(darum mach ich ja die Ausbildung mit noch anstehenden Praktika), sollte das "Projekt" eher dazu dienen, das ich auch was dabei lerne.

@Terminatorthree & IT Locke

Hatte auch schon überlegt ob nicht einfach n x-beliebiger, "normaler" PC ausreichen würde, auf dem dann die Daten zentral abgelegt werden. Nur das genau is mein Problem, denn ich hab keine Erfahrung in der Hinsicht das mir jemand(in dem Fall mein Chef) sagt was er UNGEFÄHR will, und ich ihm sagen soll was wir dafür brauchen, wobei ich aber nicht noch andere Dinge, an die mein Chef vill nicht denkt, vergesse.

"dass ein paralleler Zugriff auf die gleiche Datei Probleme verursachen kann."
Könnte man das aber auch auf nem NAS realisieren?


Mit freundlichen Grüßen Lam0r


PS.: Ich brauch Anregungen! DANKE
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Mitglied: Lam00r
11.02.2009 um 11:31 Uhr
Also ich hab mich nochmal bisschen informiert. Rein für den Datentransfer, -sicherheit würde ein NAS reichen.

Jetzt ist meine Frage, ob ich mit nem NAS auch die Möglichkeit habe

-gleichzeitig auch einen Printserver drauf laufen zu lassen und
-den Internetzugang über den NAS laufen lassen kann, um dann dort mit einer Firewall den Datenverkehr abzusichern.

bzw. sollte ich mir dann überhaupt weiter über NAS gedanken machen, oder ist dies dann nur über einen kompletten Server machbar?


Mit freundlichen Grüßen Lam0r
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Mitglied: Logan000
11.02.2009 um 16:12 Uhr
Moin Moin

Jetzt ist meine Frage, ob ich mit nem NAS auch die Möglichkeit habe
-gleichzeitig auch einen Printserver drauf laufen zu lassen und
-den Internetzugang über den NAS laufen lassen kann, um dann dort mit einer Firewall den Datenverkehr abzusichern.
Sowas suche ich auch noch.

Rein für den Daten..., -sicherheit würde ein NAS reichen.
ich möchte hier nochmal laggflor zitieren:
Vergesst die Sicherung nicht ....

momentan gibt es 4 Arbeitsplätze
Und nächstes Jahr? Ist zu erwarten das das mehr wird?

Nur das genau is mein Problem, denn ich hab keine Erfahrung in der Hinsicht das mir jemand(in dem Fall mein Chef) sagt was er UNGEFÄHR will, und ich ihm sagen soll was wir dafür brauchen, wobei ich aber nicht noch andere Dinge, an die mein Chef vill nicht denkt, vergesse.
Was ist das? Ein Test (im Gedankenlesen)?
Dann denkst du am besten noch mal schnell über zentrale Benutzerverwaltung und einen Mailserver nach. Damit bist du dann beim SBS angekommen.

Gruß L.
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Mitglied: Lam00r
11.02.2009 um 16:49 Uhr
Im moment siehts so aus:

LCS-8311 mit 500 GB FP (is auch ein Printserver dabei)

Das absichern des Internetverkehrs wird dann wohl klassisch mit nem Router erfolgen (mit integrierter Firewall)

Das sich mein Betrieb jetzt oder in naher Zukunft vergrößert, ist ausgeschlossen.

Glaubst du/ihr das das dann so funktionieren wird?

Mit freundlichen Grüßen Lam0r
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Mitglied: laggflor
12.02.2009 um 07:34 Uhr
Hallo!

Ich kann dir leider nicht sagen ob dir ein kleines NAS wie das LCS-8311 reicht - deshalb einfach ein paar "Gedankenspiele" für dich:

  • zum NAS:
Das Ding hat nur eine Festplatte, richtig?
Festplatten sind sehr fehleranfällig, ich hatte zB eine Western Digital 320 GB Platte die nach 3 Wochen den Geist aufgegeben hat. Die Festplatte bekommst du ersetzt - nicht aber die Daten. Deshalb würde ich auf jeden Fall empfehlen:

  • Egal welche Speicherlösung (Windows/Linuxserver, NAS, ...): Verwendet mindestens RAID 1 oder RAID 5.
Wenn du RAID noch nicht kennst: http://de.wikipedia.org/wiki/RAID#Die_gebr.C3.A4uchlichen_RAID-Level_im ...
Achtung: Raid 0 bringt nur für die Performance was - nicht für die Datensicherheit.
Raid 1: 2 Platten (mindestens) die paralell beschrieben werden - Du hast 50% Speicherplatz
Raid 5: mindestens 3 Platten von denen je eine Platte auf den anderen gespiegelt wird - du verlierst den Speicherplatz von je einer Platte.
--> Damit schützt du dich vor dem normalen Plattencrash. Jetzt musst du dich noch vor Software-Fehlern (Dateisystemfehler, Viren, ...) und vor Benutzern (versehentliches löschen) schützen. Dazu benötigst du ein Backup (siehe nächster Punkt)

  • Backup:
Du mußt eine Kopie der Unternehmensdaten irgendwo sicher ablegen - regelmäßig und kontrolliert. Ein einfaches Backup kann eine externe Festplatte sein, auf die du regelmäßig deine Daten ziehst (Skript?) und dort \"wiederherstellbar\" ablegst. Wiederherstellbar sag ich deshalb dazu, weil ich oft gesehen habe wie jemand eine Datenbank einfach wegkopiert (ohne sie herunterzufahren oder ein Tool für Online-Sicherung zu verwenden) - was bei Datenbanken leider nicht wirklich funktioniert.
Diese Festplatte MUSS vom Server (NAS, ...) abgesteckt werden und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden - denke auch an Szenarien wie einen Gebäudebrand oder Wasserschaden.
Auch beim Backup hast du verschiedene Möglichkeiten:
  • Festplatten (am besten mehrere abwechselnd) mit Skript
  • Bandlaufwerke
  • Online-Backup bei einem entsprechenden Dienstleister (zB bei mir - ich bin gerade mit der Fertigstellung eines solchen Systems beschäftigt)
  • ...

Was du dich fragen musst:
Unterstützt dein NAS all diese Funktionen?
Wird der Betrieb wachsen und neue Anforderungen bekommen, wie kann man denen nachkommen?

Hier ein paar alternativen wie du die Problemstellung noch lösen könntest:

  • Maibach-Variante:
Neuer Server + Microsoft Small Business Server + Hardware-RAID 1 + Bandsicherung (über Task-Manager gestartet)
PRO: Benutzerverwaltung+Richtlinien zentral, Exchange-Server (Mail) und Sharepoint-Portal \"Schwarzes Brett\"
CONTRA: Benötigt relativ starke Hardware und für 4 Arbeitsplätze etwas übertrieben (IMHO). Einrichtung ist relativ einfach, jedoch können Details immer wieder fuxen.

  • OpenSource Mercedes S-Klasse:
2 Jahre alter Rechner + Ubuntu Linux (persönliche Preferenz) + Software-RAID 1 + 2 externe Platten (Backup zeitgesteuert über cron)
Mit Linux kannst du einen Domain Controller equivalent zu Windows 2000 PDC aufbauen. Somit hast du die zentrale Benutzerverwaltung ohne Lizenzkosten.
PRO: Günstig weil OpenSource, Alter Rechner ist in der Regel völlig ausreichend, Erweiterbarkeit (Mail-Services, ...) ist gegeben.
CONTRA: Know-How-Aufbau in Linux ist notwendig (hält sich in Grenzen und die Anleitungen sind gut), beim ersten Mal brauchst du sicher etwas mehr Zeit. Webmin hilft sehr (siehe Anleitungen unten) - damit kannst du per Browser so ziemlich alles einstellen. Weiters ist Linux != Windows! Du musst danach beide Systeme betreuen.
Anleitungen (zB):
Software-RAID in Ubuntu: http://lanti.wordpress.com/2007/09/09/software-raid-1-fur-ubuntu-server ...
Domain-Controller und Windows-Freigaben (SAMBA): http://www.howtoforge.com/openldap-samba-domain-controller-ubuntu7.10
Lernen tust du hier viel - aber unterschätze den Zeitaufwand nicht. Wenn du Linux-Neuling bist würde ich schon mal einen Tag einplanen, und einen weiteren (halben) Tag zum testen von Backup/Restore, ... (vor Echtbetrieb!)

  • Sm**t Kleinwagen:
Kleines NAS mit RAID1 + Backup an einem Client auf externe HDD:
PRO: einfach, Platz und Stromsparend
CONTRA: Benutzerverwaltung meistens sehr abgespeckt, kein wirklich automatisiertes Backup
Nicht mein persönlicher Favourit

  • Motorschaden / No-Go:
Alles ohne RAID und Sicherung!!!
Tu dir einen Gefallen und bestehe auf diese Sicherheitsmerkmale *gg*
Ach ja - dein NAS alleine - ohne Sicherung der Daten auf dem NAS - fällt für mich hier rein.

So, ich hoff mal ich hab dich nicht zu sehr verwirrt. Alle oben genannten Möglichkeiten sind Varianten die man machen kann - es gibt sicher noch unzählige mehr. Ich hoffe ich konnte dir einen Überblick über die Möglichkeiten geben.

LG Florian (http://www.lagg.at/)
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Mitglied: Lam00r
12.02.2009 um 09:31 Uhr
@ Laggflor

Danke

Ich werd mich jetzt erstmal mit deinem Vorschlag in Sachen Mercedes S KLasse befassen.

Aber das war mal genau das was ich wollte, Anregungen.


Mit freundlichen Grüßen Lam0r
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Mitglied: laggflor
12.02.2009 um 10:10 Uhr
Na dann hab ich's ja getroffen.

Ja, ist für diese Betriebsgröße auch mein Favorit.
In einigen Firmen tendiere ich eher zu nem Windows-Server (SBS2003, ...) weil sie spezielle Dienste benötigen wie zB Terminalservices für Außendienstler.

Viel Erfolg mit deinem Projekt.

Grüße
Florian.
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