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LAN Homenetzwerk mit Netgear

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: klein.le

klein.le (Level 1) - Jetzt verbinden

13.09.2012 um 11:00 Uhr, 3738 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo Zusammen,
ich bin ein Laie auf den Gebiet der Kommunikation.
Meine Fähigkeiten reiche kaum über das Maß ein Gerät ein- und auszuschalten hinaus.

Problem:
Mit den folgenden Greäten NETGEAR XAV1004-CE-02-07 und NETGEAR XAV2001-CE-02-04 habe ich mir den Grundstock für ein Homenetzwerk zugelegt.
Die Datenübertragung vom Router WLAN Fritzbox 7320 zum Rechner funktioniert gut auf der selben Wohnebene (1.OG mit separat abgesichertem Stromkreis über Unterverteilung) hier befindet sich der NETGEAR XAV1004.
In der darunterliegenden Etage (EG ebenfalls separate Absicherung über die Hauptverteilung) ist die Datenübertragung bisweilen gestört, aber zu Tageszeiten bis 22 Uhr möglich.
Im Kellergeschoß (abgesichert über die Hauptverteilung) ist kein Datenempfang an den Steckdosen möglich weder die rote noch die gelbe LED am NETGEAR XAV2001 leuchten. Am Rechner der ständig versucht die Netzwerkadresse zu beziehen erscheint die Meldung eingeschränkte oder keine Konnektivität.
Bisweilen aber funktionierte im Keller die Datenübertragung zwar sehr langsam aber es wurde zumindest übertragen.
Wenn ich mir Kontakt über ein Verlängerungkabel vom EG zum Keller verschaffe so hatte ich in der Vergangenheit zumindest tagsüber die Möglichkeit im Keller Daten zu empfangen. Neuerdings ist diese Möglichkeit nicht mehr gegeben. Mein Versuch mittels Kabeltrommel vom 1.OG Strom in den Keller zu legen, so habe ich dort Empfangsmöglichkeiten bis 30Mbit/s also weit entfernt von den 100Mbit/s aber für die Datenmenge reicht es.

Frage:
Woran kan es liegen, dass im Keller ohne Hilfsmittel (wenn auch schwacher Datenfluß ankam, dieses jetzt aber ohne irgendwelche Veränderungen am Stromnetz nicht mehr möglich sind?
Woran liegt es, dass auch die Anbindung an das Stromnetz in EG keine dauerhafte Datenverbindung ermöglicht?

Schon jetzt meinen Dank an die Experten.

Gruß
Helmut
Mitglied: MrNetman
13.09.2012 um 11:57 Uhr
Hallo Helmut,

Das liegt in der Natur der Sache, der Physik.
Das hochfrequente Netzwerksignal teilt sich die Leitung mit vielen lokalen Verbrauchern. Ältere Geräte haben Trafos für die Stromversorgung benutzt. Deren Störungen auf den Stromfluss waren überschaubar. Moderne Geräte besitzen primär getaktete Hochfrequenznetzgeräte, die mit ihrer Schaltfrequenz schon in die Bereiche von Powerlan kommen können. Manche Geräte sind dann zum Teil auch nicht zertifiziert und können mehr Störungen verursachen.
Die Powerlan Endgeräte wissen darum und haben passende Strategien zu diesem Szenario. Es werden Frequenzbereiche ausgeblendet und mehr FEC verwendet. All das bewirkt einen geringeren Datendurchsatz auf dem einen, geteilten Medium - Stromleitung.

Wie weiter:
Kein einziger Powerline Adapter darf auf einer Mehrfachsteckdose stecken.
Kritische Mininetzteile auf Mehrfachsteckerleisten möglichst an ander Stromkreise geben.
Je nach Entfernung wird das Signal automatisch schwächer.
Ausprobieren, welche Verbraucher einen Einfluss auf die Datenübertragungsrate haben. = probieren
Mit einem isolierten Oszilloskop die Störer messen und identifizieren.

Gruß
Netman
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Mitglied: Dobby
13.09.2012 um 12:44 Uhr
Hallo klein.le,

das wichtigste hat MrNetman Dir ja bereits erzählt, aber wie sieht das mit den Stromsicherungskästen bei Euch noch einmal aus?

- In jeder Wohnung ist ein Sicherungskasten = Der Durchsatz ist in der Regel innerhalb der Wohnung gut
aber alles was über die Wohnung hinaus geht wird immer schlechter oder funktioniert nicht.

- Der Sicherungskasten ist im zentral im Keller und zwischen den Wohnungen ist guter Empfang und ein guter Durchsatz, aber für Verbindungen in den Keller sollte man eine Steckdose benutzen die vor dem zentralen Sicherungskasten liegt!

- In jeder Wohnung ist ein Sicherungskasten (Wohnung) und der Hauptsicherungskasten mit den Sicherungen für den Hauptanschluss des Hauses ist im Keller. Hier sieht es eher schlecht bis gar nicht gut aus!
Die Sicherungen dämpfen die Signale zu stark ab und es ist kaum Durchsatz vorhanden!

Guck mal bitte wie es bei Euch im Hause aussieht und dann kannst Du Dir einen Reim darauf machen was mit Eurem Keller los ist.

Viel Glück und Erfolg

Gruß
Dobby
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Mitglied: klein.le
13.09.2012 um 16:46 Uhr
Hallo bei Dr. Netman und D.o.b.by,

vielen Dank zunächst für die Argumente.

In der Tat versorge ich zwei Netzadapter (Telefon und ext. Festplatte) in der selben Steckerleiste.
Die habe ich gezogen und siehe da, plötlich baut sich Google im Keller am Laptop auf. Toll !

Experimetierfreudig und nach Anleitung vom Dr. habe ich nacheinander beide Netzteile wieder eingesteckt mit dem Ergebnis, dass ich sogar N24 im ´Aktuellen Sportstudio´ (Keller) sehen kann. Zwar beträgt der Datendurchsatz nur 19 / 68 Mbit/s aber ein Anfang ist getan.

Warum der Datenfluß trotz der wieder eingesteckten Netzteile funktioniert, weiß ich nicht. Vielleicht ist es relevant, ob die Blockade mit dem Beginn der Datenübertragung vorhanden ist ?


Der Sicherungsschrank (gesamte Elt.verteilung von 2009) ist im Keller installiert. Von dort werden die einzelnen Zimmer im Keller sowie im EG jeweils über eine Sicherung mit Strom versorgt. Das OG besitzt eine eigene Unterverteilung, die auch aus dem Sicherungsschrank gespeist wird. Die Unterverteilung wird wahrscheinlich über eine andere Phase (L1,L2,L3) als EG und Keller versorgt.
Die Dämpfung ist recht ordentlich, lt. Angaben der Fritzbox stehen für den Datendurchsatz nur 19 / 68 Mbit/s zu Verfügung. Das macht sich am Laptop mit wiederkehrend aufzufüllenden Bildpuffer oder ruckelnden Bildern bemerkbar.
Frage:
Würde es Vorteile bringen, wenn ich im Sicherungsschrank den betreffenden Kellerraum an die selbe Phase klemme, die das OG mit Spannung versorgt ?

Besten Gruß
Helmut
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Mitglied: Dobby
13.09.2012 um 17:05 Uhr
Zitat von klein.le:
Hallo bei Dr. Netman und D.o.b.by,
Hallo,
Dr. Netman ist mit der Sprechstundenhilfe durchgebrannt, aber MrNetman ist noch da.

Würde es Vorteile bringen, wenn ich im Sicherungsschrank den betreffenden Kellerraum an die selbe Phase > klemme, die das OG mit Spannung versorgt ?
Den Besten Rat nur für Dich hier und jetzt, von Strom, Starkstrom und Tieren immer die Hände weglassen.

Und das schöne ist ich meine das auch so, wofür so ein Risiko eingehen, damit die Feuerwehr dann Sportschau beim Löschen gucken kann? Hände weg!!!! Und zwar alle beide.
Dann spare Dein Geld lieber und leg eine Leitung (Netzwerk) oder "verballer" so viele WLAN AP, Bridges und Router bis es nicht mehr geht, aber Hände weg vom Strom!

Besten Gruß
Helmut
Gruß
Dobby
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Mitglied: Pjordorf
14.09.2012 um 02:13 Uhr
Hallo,

Zitat von Dobby:
Die Sicherungen dämpfen die Signale zu stark ab und es ist kaum Durchsatz vorhanden!
Das ist doch völliger Quatsch. Warum sollte eine Sicherung (Schmelzsicherung oder auch Leitungsschutzschalter) die hier in Frage kommenden Signale so stark Dämpfen das eine Kommunkikation erschwert oder gar unmöglich wird? Eine Schmelzsicherung ist einfach ein Drahtelement so bemessen das ab einer bestimmten Stromstärke die erwärmung des Drahtelements so groß ist ist das dieser Schmilzt und so den Stromkreis unterbricht. Daher der Name Schmelzsicherung. Funktionsweise = zu warmer Draht = Schmelzen = neu Sicherung kaufen. Ein Leitungsschutzschalter arbeitet etwas anders und nutzt ein Bimetallstreifen und dessen Volumenänderung bei Temparaturänderung aus um einen Mechanischen Schalter zu betätigen. Daher ist dieser LSS auch wiederverwendbar. Auch hier, es ist nur ein Draht Und nein, wir betrachten dieses stückchen Draht jetzt nicht im HF (GHz) Bereich und als Ersatzschaltbild mit Induktivität, Kapazität und Ohmschen Widerstand.

Du verwechselst die Sicherung bestimmt mit dem Wechselstrom- oder Drehstromzähler (nicht Elektronischer Zähler). Dieser ist aber in der regel im Zählerschrank/Tafel in direkter näher der Einspeisung zu finden und hat mit Unterverteilung in Wohnung / Etagen nicht wirklich was gemein für diesen Anwendungsfall von DLAN oder PowerLAN oder SteckdosenLAN etc. Die herkömmlichen alten Zähler sind aufgrund ihrer Funktionsweise für ein PowerLAN teils goße Hindernisse (Dämpfung sehr hoch, Induktivität(en) für unsere Netzfrequenz von 50 Hz ausgelegt und nicht für MHz Bereiche) und stellen so eine natürliche Grenze dar. Diese Grenze ist aber nicht immer unüberwindbar so dass auch PowerLAN in Nachbargebäude/Wohnungen gelangen kann (daher auch ein Sicherheitsproblem). Die neuen Elektronischen Zähler sind hier nicht mehr als Grenze anzusehen da hier eine grundlegend andere Funktionsweise verwendet wird. Auch hat die Entwicklung der PowerLAN Technologie dazu geführt das es heute sehr oft auch ohne Phasenkoppler problemlos funktionieren kann. Phasenkoppler werden verwendet um die HF Signal Kapazitiv auf die anderen beiden Phasen aufzumodulieren. Und das Stromnetz als Übertrager für Informationen wird nicht erst seit den PowerLAN genutzt.

Gruß,
Peter
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Mitglied: klein.le
14.09.2012 um 07:57 Uhr
Vielen Dank,

nun der Stromzähler ist aus 2009, für die besagten Etagen gibt es auch nur diesen einen. Somit ist das Alter und die Positionierung (dem Stromnetz vorgeschaltet) des Zähleres für die Problematik regelmäßig auszuschließen ?

Danke für den Exkurs in die Risiken des elektrischen Stromes.
Der Kern meine Frage war aber, würde es Vorteile bringen, wenn im Sicherungsschrank der betreffenden Kellerraum an der selbe Phase angeschlossen ist, welche das OG mit Spannung versorgt ?

Besten Gruß
Helmut
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Mitglied: Dobby
14.09.2012, aktualisiert um 09:28 Uhr
Guten Morgen,

@Pjordorf

Wir haben in unserer Hausreihe (Block) neue Sicherungskästen bekommen im Jahr 2010, Vorher gab es nur Sicherungen im Keller für das ganze Haus, da die Häuser alle aus den 1970`er Jahren sind und heute doch wohl einige Stromabnehmer mehr in Betrieb sind und damals, wie auch immer, vorher konnte man über seine eigene Wohnung hinaus ein dLAN aufbauen und nach dem Umbau eben nicht mehr, d.h. genau, Du kamst mit Deinem DLan nicht mehr aus der Wohnung raus!
Und mehr kann ich dazu nun einmal auch nicht sagen, wieso und warum schon gar nicht es ging eben vorher und nun geht es nicht mehr!

@klein.le
Das sollte kein Exkurs sein oder eine Warnung, so etwas steht mir nicht zu, ich wollte nur nicht dass
etwas passiert und Du hast einen guten Durchsatz!

Gruß
Dobby
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Mitglied: klein.le
14.09.2012, aktualisiert um 13:56 Uhr
Hallo Zusammen,

Ja - D.o.b.b.y ist auch so angekommen.

Fragen:
Woran kan es bei der von mir aufgelisteten Konstallation liegen, dass ich in der Kellerebene kein LAN Signal empfange?
Kann es daran liegen, dass die Kellerebene an einer anderen Phase (L1,L2,L3) liegt, wobei der Empfang vom OG zum EG über eine andere Phase als das EG ja auch funktioniert ?
Würde es evtl. Verbesserungen mit sich bringen, wenn der betreffende Kellerraum (von einer Elektrofachkraft) an die selbe Phase, wie das OG angeklemmt wird?

Das ich jedesmal mit einer Kabeltrommel durch´s Haus renne, um im KG Empfang zu haben, ist nicht Stand der Zeit und bisweilen recht nervig.

Besten Gruß
Helmut
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Mitglied: Pjordorf
14.09.2012 um 13:57 Uhr
Hallo,

Zitat von klein.le:
Der Kern meine Frage war aber,
Sorry, vergessen drauf zu antworten

würde es Vorteile bringen, wenn im Sicherungsschrank der betreffenden Kellerraum an der selbe Phase angeschlossen ist, welche das OG mit Spannung versorgt ?
Ja, Weil dann Geräte und Störungsquellen / hindernisse nicht mehr auf der Stromleitung welche ja als Datenübertragungsmedium genutzt wird, vorkommen (sollten).

Und aufgrund deines
Meine Fähigkeiten reiche kaum über das Maß ein Gerät ein- und auszuschalten hinaus
bringe ich noch vorsorglich den Spruch an Lasse diese von einem Fachmann machen

Gruß,
Peter
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Mitglied: MrNetman
14.09.2012 um 14:23 Uhr
Wer sagt denn, dass du bei PowerLan bleiben musst. Geh im EG von Powerlan auf WLAN und schau, wie es unten im Keller aussieht.
Das klappt auch ohne Kabel, zumindest so weit ich mich erinnern kann
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Mitglied: klein.le
18.09.2012 um 17:49 Uhr
Hallo
und vielen Dank für die Hilfen.
Der Rat von Dr. Netman wegen der Störeinflüsse der Netzgeräte, hat mich bewogen den Netgear Powerline XAV 1004 doch mal von der Fritzbox zu entfernen (war direkt darauf platziert) und schwups war Empfang vom OG bis ins EG, bisweilen auch bis ins KG aber nicht dauerhaft stabil.
Auf jeden Fall sind wohl in der Nähe befindliche elektronische Geräte Störfaktoren par exellence.

Jetzt habe ich, gemäß dem Rat von Pjordorf, noch den betreffenden Kellerraum auf die selbe Phase legen wie das OG und so glaube ich, den Durchbruch geschafft zu haben, die Datenübertragung ist noch sehr bescheiden (28/15 Mbit/s), aber es ist ein Anfang zumindest mit ruckelnden Bildern.
Möglicherweise funktioniert die Datenübertragung mit 100 Mbit/s nur in den Werbeversprechen.

Vielen Dank an alle.
Grüße
Helmut
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Mitglied: Dobby
18.09.2012 um 18:00 Uhr
Hallo,
Glückwunsch!

Möglicherweise funktioniert die Datenübertragung mit 100 Mbit/s nur in den Werbeversprechen.
Das ist doch die brutto Durchsatzrate oder?

Na wenn es das denn war oder später bitte Beitrag ist erledigt nicht vergessen.


Gruß
Dobby
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 21:11 Uhr
bei Powerline, PowerLAN, Homeplug gibt es keine 100MBit Geräte.
Es gibt nur 11, 85, 200 und 500Mbit/S Geräte brutto auf einem gesharten Medium = Hub. Netto bleiben bei der Messung mit genau zwei Geräten etwas weniger als die Hälfte übrig. Je mehr Geräte aktiv sind desto stärker der Einbruch.
Zum Vergleich: Fast Ethernet immer 2x 100Mbit/s Brutto was Netto etwa 94 Mbit entspricht, wenn es die Endgeräte können. Overhead, wie z.B: Preambel, IP-Header, CRC und Interframe Gap.

Und denk dran den Beitrag zu schließen.
Netman
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