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GELÖST

LAN TK-Anlage für 12 Endgeräte

Frage Netzwerke TK-Netze & Geräte

Mitglied: tdoescher

tdoescher (Level 1) - Jetzt verbinden

26.02.2015, aktualisiert 02.03.2015, 1566 Aufrufe, 57 Kommentare

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer neuen Telefonanlage. Wir werden um die 10 Stationäre und zwei Mobile Endgeräte betreiben.

Die Stationären Endgeräte sollen unbedingt über das normale Kaufmännische Ethernet an die Anlage angebunden werden. Was für Möglichkeiten gibt es da?

Momentan haben wir einen normalen ISDN-Mehrgeräteanschluss, mir 3 Nummern, ein Nummernblock wäre natürlich auch schön.
57 Antworten
Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015 um 10:02 Uhr
Moin,
Die Stationären Endgeräte sollen unbedingt über das normale Kaufmännische Ethernet an die Anlage angebunden werden. Was für Möglichkeiten gibt es da?
kann ich nur vermuten: Kaufmanns-Laden vernetzen --> dann hast Du evtl. ein kaufmännisches ethernet.

Ansonsten ist die Fragestellung insgesamt sinnfrei --> gib Dir etwas mehr Mühe!

LG, Thomas
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Mitglied: tdoescher
26.02.2015 um 10:08 Uhr
Hi,

ich drücke "normale Kaufmännische Ethernet" mal anders aus, "LAN". Also die Telefone sollen über das LAN mit der TK-Anlage kommentieren, wir wollen keine Strippen extra für die Telefone ziehen.
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Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015 um 10:11 Uhr
ich drücke "normale Kaufmännische Ethernet" mal anders aus
Gut. Dann drücke ich meine Antwort auch anders aus:
Kann jede TK, die vorne ein ISDN-Amt und hinten VOIP sowie die Anbindung von DECT- oder IP-DECT-bases beherrscht. Also vermutlich jede moderne TK, egal ob auf eigener Hardware oder IT-konzipiert, die aktuell vertickt wird.
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Mitglied: tdoescher
26.02.2015 um 10:26 Uhr
Hast du einen Hersteller für mich der solche Anlagen herstellt, und eine die mehr als Max. 8 IP-Endgeäte unterstütz.

Da ISDN 2018 Sterben wird wäre natürlich auch eine SIP Anlage ganz gut.
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Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015, aktualisiert 02.03.2015
Eventuell gibst Du Dir mal ein bisschen eigene Mühe - das ist hier keine Plattform, die einem auch noch das googlen abnimmt. Alternativ und zusätzlich kannst Du die SuFu des Forums einsetzen, dass haben wir hier schon ypsen-Mal durchgekaut.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2015, aktualisiert um 10:38 Uhr
Zitat von tdoescher:

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer neuen Telefonanlage. Wir werden um die 10 Stationäre und zwei Mobile Endgeräte
betreiben.

Die Stationären Endgeräte sollen unbedingt über das normale Kaufmännische Ethernet an die Anlage angebunden
werden. Was für Möglichkeiten gibt es da?

Standardantwort: Fritzbox. Die c't hat da auch einen Artikel dazu.

lks
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Mitglied: tdoescher
26.02.2015 um 14:16 Uhr
Als ob ich noch nicht Gegoogelt habe.... Leider bringt google nichts wenn man das nötige Hintergrund wissen nicht hat.

Eine FritzBox ist leider viel zu klein, und ist für uns nicht zu gebrauchen.
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Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015 um 14:45 Uhr
Leider bringt google nichts wenn man das nötige Hintergrund wissen nicht hat.
Stimmt teilweise, wir sind jetzt aber auch nicht der allgemeinnützige Hilfsverein zum Eintrichtern von Hintergrundwissen. Dafür gibt es WiKi's und Standardliteratur. Ansonsten ist der Weg für eine Firma --> Pflichtenheft erstellen --> andere Fachfirma anfragen --> Angebot einholen.
Eine FritzBox ist leider viel zu klein,
Stell sie in ein Rack, dann wirkt die viel grösser . Apropos, Grösse ist nicht alles ...
und ist für uns nicht zu gebrauchen
Woran machst Du das fest? Ich denke, Dir fehlt das Hintergrundwissen? Für die Brocken, die Du hier reingebröselt hast, macht sie es allemal ... wenngleich es auch nicht meine allererste Empfehlung gewesen wäre ... und immer dran denken, eine TK will auch konfiguriert werden.

Mal eine kurze Beschreibung, was ein Forum nicht ist: es ist keine Maschine, wo man oben zwei Brotkrumen reinwirft, unten fertig konfigurierte Umgebungen rauskommen und das alles in kürzester Zeit und natürlich für umme. Und wenn man sieht, dass sich jemand wirklich so gar keine eigene Mühe gibt ...

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2015 um 14:45 Uhr
Zitat von tdoescher:

Eine FritzBox ist leider viel zu klein, und ist für uns nicht zu gebrauchen.

Sagen viele Firmen udn benutzen sie dann doch

Wie wäre es mit Selbtbau?

Ansonsten gibt es da eigenetlich Hersteller wie Sand am Meer.

lks
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Mitglied: tdoescher
26.02.2015 um 15:57 Uhr
Hi,

keine-ahnung, könntest du dich bitte aus dieser Frage/Diskussion raushalten, deine Beiträge bringen mich nicht weiter!

Danke Amducias, dasitzt doch schon mal ein sehr guter Link.

So wie ich das jetzt alles verstanden habe braucht man im Grunde ja gar keine Anlage mehr, man braucht nur noch einen SIP Provider und SIP/IP-Telefone richtig?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2015 um 16:13 Uhr
Zitat von tdoescher:

So wie ich das jetzt alles verstanden habe braucht man im Grunde ja gar keine Anlage mehr, man braucht nur noch einen SIP Provider
und SIP/IP-Telefone richtig?

Ich dachte Du mußt das Ding an ISDn dranstöpseln? Für den rest kannst Du Asterisk nehmen.

lks
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Mitglied: tdoescher
26.02.2015 um 16:24 Uhr
Das ist noch nicht ganz klar, wenn die Telekom auch SIP-Trunk anbietet, können wir auch wechseln, ich kaufe ja keine ISDN anlage, die in 3 Jahren auf den Müll muss weil die Telekom ISDN abschaltet.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2015 um 16:52 Uhr
Zitat von tdoescher:

Das ist noch nicht ganz klar, wenn die Telekom auch SIP-Trunk anbietet, können wir auch wechseln, ich kaufe ja keine ISDN
anlage, die in 3 Jahren auf den Müll muss weil die Telekom ISDN abschaltet.

Wenn Ihr kein ISDN braucht, dann besteltl doch gleich All-IP. Dann reicht irgendwo ein kleine Büchse mit Asterisk (oder eine Fritzbox).

lks
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Der Kommentar von keine-ahnung wurde vom Moderator Frank am 02.03.15 ausgeblendet!
Mitglied: SarekHL
26.02.2015 um 20:24 Uhr
Wie wäre es mit einer Auerswald COMpact 4000? Die beherrscht sowohl auf der Amts- als auch auf der internen Seite alle Techniken (Analog, ISDN, VoIP) und wäre von der Kapazität her für Euch genau richtig.
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Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015 um 20:26 Uhr
Nö, schafft sie nicht
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Mitglied: SarekHL
26.02.2015 um 20:31 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Nö, schafft sie nicht

Ist sie immer noch nicht im Verkauf? Das ist ja nervig ...
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Mitglied: keine-ahnung
26.02.2015 um 21:03 Uhr
Kommt Anfang März ... wird dann aber auch nicht mit 10 VOIP-Teilnehmern harmonieren

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.02.2015 um 21:09 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Kommt Anfang März ... wird dann aber auch nicht mit 10 VOIP-Teilnehmern harmonieren

Also doch Fritzbox. Die kann Analog, ISDN und VOIP (10 teilnehmer) intern und extern.

lks
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Mitglied: SarekHL
26.02.2015, aktualisiert um 21:31 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Kommt Anfang März ... wird dann aber auch nicht mit 10 VOIP-Teilnehmern harmonieren

Doch, die Anlage bietet (voll ausgebaut) 8 VoIP-Kanäle, die durch "Over Commitment" mit je zwei Telephonen belegt werden können. So steht es auf Seite 25 des Auerswald-Kataloges 2015. Das heißt, selbst wenn ich drei VoIP-Kanäle für die externe Anbindung nutze, könnte ich noch zehn VoIP-Teilnehmer intern anbinden. Es können natürlich nicht alle gleichzeitig telephonieren, das ist klar ...
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015, aktualisiert um 08:31 Uhr
Hi nochmal,
die durch "Over Commitment" mit je zwei Telephonen belegt werden können
da haben sich die Waldarbeiter ja wieder mit der eigenen PR selbst übertroffen. Nix weiter als eine Beschreibung dafür, dass erstmals an einer Auerswald-TK mehr VOIP-Endgeräte angemeldet werden können, als freie interne Kanäle existent sind. Bis dato geht das im Auerswald gar nicht, nicht mal am commander 6000.
Jetzt rechnen wir mal Deine compact 4000 im VOIP-Maximalausbau:
2 Kanäle für extern, wenn VOIP-Amt und zumindest zwei paralelle Gespräche geführt werden sollen. Wenn man sich schon so ein Teil anschafft, nutzt man auch dessen Funktionen ... heisst: zumindest 2 weitere Kanäle für voicemail- und faxboxes. Sind wir schon mal bei 4 von 8. Bleiben also 4 für die internen Teilnehmer zum Telefonieren übrig. Jetzt postulieren wir mal die Situation Vermitteln mit Rücksprache als worst case, der jetzt aber bspw. bei mir nicht gar so selten vorkommt: allein das belegt bei Auerswald dann 3 (!!) interne Kanäle, bleiben bleibt noch ein freier interner Kanal, wenn gerade zwei Teilnehmer in ein Gespräch eingebunden sind ... merkst Du was ??

LG, Thomas
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Mitglied: tdoescher
27.02.2015 um 08:53 Uhr
Also fassen wir zusammen:

Nach meinen Recherchen und euren Beiträgen nach zu urteilen, gibt es Aktuell keine reine VoIP anlage auf dem Markt?

Wie viel Telefone kann eine Fritzbox den verwalten? Kann man den auch mit der Firtzbox einfach Intern Weiterleiten?
Kann man dann auf den Nebenstellen sehen wer gerade Telefoniert? Mir ist nicht bekannt dass das eine FritzBox leistet?
Oder Regeln die Telefone das untereinander? Was würdet Ihr dann für Telefone empfehlen?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.02.2015, aktualisiert um 09:02 Uhr
Zitat von tdoescher:

Nach meinen Recherchen und euren Beiträgen nach zu urteilen, gibt es Aktuell keine reine VoIP anlage auf dem Markt?

Doch! Such Dir einen Anbieter, der Asterisk-Komplettssysteme vertreibt oder schnapp Dir irgendeinen PC und hau da Asterisk drauf. Und schon hast Du Deine Anlage.

Hatte ich aber oben schon gesagt.

Und User @aqui hat sogar eine ganz tolle Anleitung für eine VoIP-Anlage geschrieben. Du kannst natürlich auch gleich eine Azkozia-Komplettanlage kaufen.

lks

PS: Auch die Fritzbox, die ich Dir vorgeschlagen habe, würde Deinen Bedürfnissen genügen.
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Mitglied: thaefliger
27.02.2015 um 09:28 Uhr
Vielleicht wäre das 3CX Phone System etwas für dich? -> www.3cx.com / www.3cx.de
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Mitglied: SarekHL
27.02.2015 um 10:14 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Wenn man sich schon so ein Teil anschafft, nutzt man auch dessen Funktionen ... heisst: zumindest 2 weitere Kanäle für voicemail- und faxboxes.

Hm, sicher, dass Voicemail-Kanäle da mit zugerechnet werden? Angegeben werden die extra. Aber das ist auf jeden Fall eine gute Frage, die ich in zwei Wochen bei Auerswald stellen werden, wenn ich an der Produktschulung zur 4000er teilnehme.
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015 um 10:34 Uhr
JA !
Angegeben werden die extra.
Nein ... die heissen in den specs nur anders. Das erschliesst sich Dir, wenn Du Dir die zukaufbaren Optionen anschaust ...:
Erweiterung von 4 auf 8 Kanäle für VoIP, davon max. 4 für Voicemail und 1 für Fax, inkl. 20 Voicemail- und Faxboxen
War übrigens schon immer so im Auerswald ... aus meiner Sicht ist die C4000 für maximalst 12-15 Teilnehmer konzipiert, wenn man denn interne So/UPo-Ports und auch analoge Telefone nutzt - dann natürlich unter Verlust sämtlicher Komfortfunktionen. Unterm Strich bedient das Teil weniger Teilnehmer als eine 5020, auch sonst halten sich die "Vorzüge" in engen Grenzen. Das einzige, was für mich erkennbar ein Schritt nach vorn ist, ist das aufgebohrte Telefonbuch mit LDAP-Anbindung. Ist aber nur grottig verwaltbar und der harte Auerswald-Nutzer hat eh schon lange aufgegeben, Kontaktdaten in dieser prähistorischen Version zu pflegen und nutzt dafür halt den groupware-Server + CTI .
Was für die bisherigen Generationen spricht, ist die Standfestigkeit --> die Teile sind kaum tot zu kriegen. Ob das bei den neuen Generationen auch noch so ist oder da die Obsoleszenz schon eingebaut ist ... keine-ahnung . Ich persönlich werde mir vermutlich noch mal eine neue 5020 auf Halde legen ...

LG, Thomas
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Mitglied: SarekHL
27.02.2015 um 10:58 Uhr
hm, das klingt ja gar nicht gut. Ich muss zugeben, dass VoIP für mich Neuland ist. Da ich mit den analogen und ISN-Anlagen von Auerswald immer sehr zufrieden war, dachte ich mir, dass die VoIP-Modelle doch auch gut sein müssen. Wie gesagt, technisch fehlt mir der Background, um die Katalogaussagen bewerten zu können.

Aber ich werde einige Fragezeichen mehr zu der Produktschulung mitnehmen ... mal hören, was die dazu zu sagen haben.
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015 um 13:01 Uhr
Da ich mit den analogen und ISN-Anlagen von Auerswald immer sehr zufrieden war, dachte ich mir, dass die VoIP-Modelle doch auch gut sein müssen
Gut ist relativ ... ich habe seit nunmehr 8 Jahren eine 5020VOIP am Tuckern, als Box-Host nutze ich eine 3000ISDN. Zig Systemtelefone. Läuft stabil durch ... nach meinem Ermessen aber nur rund mit entsprechenden third-party-Spielzeugen - das ist aber eine Sache des Anspruchs.

Die Waldarbeiter entwickeln zur Zeit in eine IMHO nicht zukunftsträchtige Richtung --> in ein paar wenigen Jahren werden dedizierte TK in eigenen Plastikverpackungen im professionellen Bereich obsolet sein, hier geht der Trend definitiv in rein IT-integrierte Lösungen. Für Oma Trude und den Bäcker um die Ecke werden die Kunststoffkisten noch eine Weile länger Bestand haben, ob das aber der Anspruch sein kann? Die neuen Systemtelefone sind gruselig, teils mit Android als OS! In mitunter datensensiblen Umgebungen solche Google-Petz-Betriebssystem integrieren zu wollen --> auf die Idee musst Du erstmal kommen .

Oder wusstest Du, dass Du für Deine im vorauseilenden Gehorsam geliebte C4000 nach dem Kauf erstmal einen Hunderter abdrücken musst, nur um die Kiste konfigurieren zu dürfen ?? Sonst geht das nicht, genau wie bei den neuen Commandern.

Die teils harschen Einschränkungen bezüglich der Anzahl der anmeldbaren VOIP-Endgeräte in Bezug auf die zur Verfügung stehenden VOIP-Kanäle hatte ich schon genannt, das wird bei der C4000 zumindest ein Stückweit relativiert, aber halt nur ein Stückchen ...

Etc. pp.

LG, Thomas
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Mitglied: tdoescher
27.02.2015 um 13:44 Uhr
Hat Jemand Erfahrung mit dieser hier:

http://www.yeastar.com/Products/MyPBX-SOHO.asp / http://www.tiptel.de/produkte/details/article/tiptel-yeastar-mypbx-soho ...

Hab hier auch eine große Sinologie laufen, da kann man ja auch Asterisk drauf Installieren.

Was für Telefon sind für Asterisk geeignet?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
27.02.2015 um 14:08 Uhr
Zitat von tdoescher:

Was für Telefon sind für Asterisk geeignet?

Prinzipiell alle die VoIP können

lks
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Mitglied: aqui
27.02.2015 um 16:56 Uhr
Also die Telefone sollen über das LAN mit der TK-Anlage kommentieren, wir wollen keine Strippen extra für die Telefone ziehen.
Das besagt ja auch das ich analoge Telefonie einfach über die LAN Kabel patche...
Must nix extra verlegen und kannst die alte Anlage weiternutzen
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Mitglied: SarekHL
27.02.2015 um 17:04 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Die Waldarbeiter entwickeln zur Zeit in eine IMHO nicht zukunftsträchtige Richtung --> in ein paar wenigen Jahren werden dedizierte TK in eigenen Plastikverpackungen im professionellen Bereich obsolet sein, hier geht der Trend definitiv in rein IT-integrierte Lösungen.

Was sind für Dich IT-integrierte Lösungen? Ich höre jetzt ständig von Asterisk - aber wenn ich mir einen PC hinstelle um darauf Asterisk laufen zu lassen, ist das doch letztlich auch eine Telephonanlage.


Oder wusstest Du, dass Du für Deine im vorauseilenden Gehorsam geliebte C4000 nach dem Kauf erstmal einen Hunderter abdrücken musst, nur um die Kiste konfigurieren zu dürfen ??

Inwiefern das? Hast Du genauere Informationen, die ich dann auf der Schulung ansprechen kann? Im Prinzip bin ich ja durchaus ein "Fan" von Auerswald, aber meine (positiven) Erfahrungen stammen von Anlagen wie der 2206 oder der 4410 oder auch der alten COMmander Basic (ohne .2). Wenn die neuen Anlagen deutlich schlechter sind, dann bin ich durchaus gewillt, mir auch mal andere Hersteller anzuschauen.
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Mitglied: SarekHL
27.02.2015 um 17:11 Uhr
Zitat von aqui:

Das besagt ja auch das ich analoge Telefonie einfach über die LAN Kabel patche...

Das geht gut, solange da keine Unterverteilung (Switch) im Weg ist ;)
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015 um 17:23 Uhr
Was sind für Dich IT-integrierte Lösungen?
Nun ja ... - Software mit Schnittstellenkarten. Welche Firma hat heute eigentlichen keinen Server mehr 7/24 laufen? Warum soll man das nicht gleich für die Telefonie missbrauchen, zumal sie sich i.d.R. dann auch besser integrieren lässt? Bestes Bsp. ist SWYX, mittlerweile extrem stabil, beste usability und auch bezahlbar. Die ganz mutigen lassen Ihre "TK" im Wölkchen hosten ... Hardware nicht mehr notwendig.
Inwiefern das? Hast Du genauere Informationen, die ich dann auf der Schulung ansprechen kann?
Nennt sich Aktivierungssgebühr - ganz offiziell und bereits bei 5000/6000 Alltag. Der commander business hatte sowas ja auch schon als dongle ...

Hab hier auch eine große Sinologie laufen
Die hohe Schule ... ich glaube, Du hast auch noch ganz andere Sachen zu laufen ausser der grossen Chinakunde.

LG, Thomas
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Mitglied: SarekHL
28.02.2015, aktualisiert um 15:07 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Nun ja ... - Software mit Schnittstellenkarten. Welche Firma hat heute eigentlichen keinen Server mehr 7/24 laufen? Warum soll man das nicht gleich für die Telefonie missbrauchen, zumal sie sich i.d.R. dann auch besser integrieren lässt? Bestes Bsp. ist SWYX, mittlerweile extrem stabil, beste usability und auch bezahlbar.

Das klingt gar nicht schlecht. Leider habe ich auf der WebSite einige wichtige Themen nicht gefunden. Vielleicht habe ich es übersehen, vielleicht steht es da auch bewusst nicht, um die Interessenten zur Kontaktaufnahme mit einem Fachändler zu bewegen. Also:

  1. Wie stark belastet SWYX den Server, wieviel RAM / was für eine CPU sind notwendig.
  2. Kann ich auch interne analoge und ISDN-Telephone anbinden?
  3. Wie läuft an den Telephonen die Nutzung von Systemfunktionen? Bei dedizierten Telephonanlagen hat man ja dazu passende Systemtelephone, die die wichtigsten Funktionen auf Knopfdruck steuert. Aber es gibt wohl keine SWYX-Systemtelephone, oder?


Die ganz mutigen lassen Ihre "TK" im Wölkchen hosten ... Hardware nicht mehr notwendig.

Fremdverwaltete Clouds sind mir in jeder Hinsicht suspekt, sowohl was Datenspeicher angeht als auch was die Telekommunikation angeht.



Nennt sich Aktivierungssgebühr - ganz offiziell und bereits bei 5000/6000 Alltag.

Danke für die Info - das werde ich mit Sicherheit ansprechen.
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Mitglied: keine-ahnung
28.02.2015 um 14:33 Uhr
Wie stark belastet SWYX den Server, wieviel RAM / was für eine CPU sind notwendig
Eine fast sinnfreie Frage --> hängt natürlich von der Anzahl der Teilnehmer, den genutzten Diensten und dem Kommunikationsverhalten ab ... ein reiner Telefonieserver ist aber recht bescheiden in seinen Ansprüchen.
Kann ich auch interne analoge und ISDN-Telephone anbinden
Analoge Telefone ? Warum??? Wird aber vermutlich mit einer POTS-Karte gehen, ISDN-Endgeräte gehen mit einer BRI-Karte.
Aber es gibt wohl keine SWYX-Systemtelephone, oder?
Oder ! Prinzipiell musst Du aber mal von diesem Schema-F- oder Schema-Auerswald weg, wenn Du solche Lösungen einsetzt. Softtelefone mit entsprechend potenten Headset sind sinnvoll, dito die Einbindung vorhandener smartphones mittels der sehr guten Apps, die swyx für seine Lösung anbietet. Funktioniert selbstverständlich in- und ausserhalb des eigenen WLAN.

Jetzt ist swyx nicht der einzige Anbieter für solche Geschichten, aber im deutschsprachigen Raum schon der Platzhirsch. Mit einer auch für den Interessenten recht ordentlichen Webpräsenz .

LG, Thomas
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Mitglied: SarekHL
28.02.2015, aktualisiert um 15:20 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

> Wie stark belastet SWYX den Server, wieviel RAM / was für eine CPU sind notwendig
Eine fast sinnfreie Frage --> hängt natürlich von der Anzahl der Teilnehmer, den genutzten Diensten und dem Kommunikationsverhalten ab

Das ist schon klar, aber es hätte ja sein können, dass es eine Faustformel gibt à la "x MB RAM + y kB pro Endgerät". So ähnlich gibt Microsoft ja auch den Speicherbedarf für Terminalserver an. Dann hätte man ich wenigstens eine "Hausnummer".


Analoge Telefone ? Warum???

Weil die vorhanden sind und man nicht das Geld für neue ausgeben will, solange es die alten auch tun?


Wird aber vermutlich mit einer POTS-Karte gehen, ISDN-Endgeräte gehen mit einer BRI-Karte.

Und dann wird es irgendwann schwierig, da unser Server auch nicht unbegrenzt viele PCIe-Steckplätze hat.


Oder !

ahhh ;)


Prinzipiell musst Du aber mal von diesem Schema-F- oder Schema-Auerswald weg, wenn Du solche Lösungen einsetzt. Softtelefone mit entsprechend potenten Headset sind sinnvoll,

Headsets? Nein danke! Das Headset extra aufsetzen um einen Anruf entgegenzunehmen ist zu umständlich und es den ganzen Tag im Ohr zu haben zu nervig. Und wenn ich an den Pfarrer denke, der den PC gar nicht immer an hat, wenn er am Schreibtisch sitzt, dann bringt ein Softphone nicht viel.


dito die Einbindung vorhandener smartphones mittels der sehr guten Apps, die swyx für seine Lösung anbietet.

Maybe ... aber ich habe gar kein Smartphone. Der Pfarrer übrigens auch nicht.

Für mich geht nach wie vor nichts über das klassische Tischtelephon mit Hörer, Freisprechtaste, großem Display und frei programmierbaren Tasten für oft benutzte Zielwahlen und die wichtigsten Anlagenfunktionen wie Anrufweiterschaltung, Anrufbeantworter, Konferenzschaltung und so weiter. OK, die frei programmierten Tasten kann man auch durch ein ordentlich gestaltetes Touch-Display ersetzen, aber das Gerät muss auf dem Tisch stehen, dass man es "nebenbei" bedienen kann.
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Mitglied: keine-ahnung
28.02.2015 um 15:21 Uhr
Weil die vorhanden sind und man nicht das Geld für neue ausgeben will, solange es die alten auch tun?
Ist ein Argument, aber ein m.E. nicht soo gutes ... Heutzutage hat Kommunikation am Arbeitsplatz auch etwas mit Effizienz zu tun, eventuell jetzt nicht in einer Pfarrgemeinde, aber in Unternehmen, die im Wettbewerb stehen, ist das nicht zu unterschätzen ... ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit allein damit verdödelt wird, nur Telefon- und Faxnummern in irgendein Tastenbrett aus dem vorigen Jahrtausend zu klöppeln. Und über die Kosten von Arbeitszeit denken nur die nicht nach, die das Geld Anderer verschleudern
Insofern ist es auch in solchen Unternehmen sinnfrei, über den Einsatz von Analogtelefonen auch nur nachzudenken - es soll einen persönlichen Kommunikationsclient geben, der Mädchen für alles spielt.
Headsets? Nein danke! Das Headset extra aufsetzen um einen Anruf entgegenzunehmen ist zu umständlich und es den ganzen Tag im Ohr zu haben zu nervig.
Wenn Du in einem telefonieintensiven Job arbeitest, denkst Du da gar nicht drüber nach ... und nach 5 Minuten Gewöhnung willst Du ein gutes DHSG-Headset nicht mehr weg vom Ohr haben. Im Übrigen ... bei mir gilt insbesondere hier eine ordre du mufti - meine Mädels sollen sich auf den Gesprächspartner einlassen und gleichzeitig am PC dokumentieren. Was glaubst Du, wie die Orthographienoten in meiner Praxis durch den Einsatz von headsets in die Höhe gegangen sind , von der Qualität der Dokumentation mal ganz zu schweigen.
Für mich geht nach wie vor nichts über das klassische Tischtelephon
Das sei Dir unbenommen --> dann benötigst Du aber auch keine moderne TK, weil Du sie gar nnicht nutzen würdest. Insofern bist Du bei den Kisten aus dem Auerswald auch gut aufgehoben, die zielen genau in diesen Sektor. Und der hat ja auch noch seine Existenzberechtigung ...

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.02.2015 um 16:34 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Im Übrigen ... bei mir gilt insbesondere hier eine ordre du
mufti - meine Mädels sollen sich auf den Gesprächspartner einlassen und gleichzeitig am PC dokumentieren.

Wie weit müssen sie sich da einlassen? Ggf. auch physisch? Wo kann man da anrufen? Und kann man auf die Dokumentation verzichten?

lks

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Mitglied: keine-ahnung
28.02.2015 um 17:04 Uhr
Und kann man auf die Dokumentation verzichten?
Natürlich!

LG, Thomas

p.s.: aber nicht auf die Rechnungslegung!!
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Mitglied: SarekHL
28.02.2015 um 23:03 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Heutzutage hat Kommunikation am Arbeitsplatz auch etwas mit Effizienz zu tun, eventuell jetzt nicht in einer Pfarrgemeinde, aber in Unternehmen, die im Wettbewerb stehen, ist das nicht zu unterschätzen ... ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit allein damit verdödelt wird, nur Telefon- und Faxnummern in irgendein Tastenbrett aus dem vorigen Jahrtausend zu klöppeln.

Also CTI möchten wir schon nutzen. Das nutze ich ja sogar zuhause mit meiner alten COMpact 2204. Da markiere ich eine Nummer am PC, drücke STRG+F11, nehme den Hörer ab und los geht's. Also das können auch die Anlagen in den "Plastikverpackungen", wie Du sie genannt hast.


Wenn Du in einem telefonieintensiven Job arbeitest, denkst Du da gar nicht drüber nach.

In telephonieintensiven Tätigkeiten mag das sein. In der Kirchengemeinde, von der ich die ganze Zeit spreche, es so geregelt, dass von den zwei Sekretärinnen immer eine (täglich wechselnd) für eingehende Anrufe zuständig ist. Für die mag so ein Headset auch sinnvoll sein. Aber nicht für die beiden Pastoren, nicht für den Diakon, nicht für das gemeindeeigene Begegnungscafé und so weiter.

Und an einigen Stellen (zum Beispiel gibt es im Vorraum des Gemeindesaals ein Wandtelephon, mit dem man ein Taxi oder einen RTW rufen kann ... oder im Technikraum des Saals gibt es ein Telephon, das nur interne Berechtigungen hat ... oder es gibt ein einfaches Telephon im Jugendraum), da reichen eben 30€-Apparat, da wollen wir nicht noch Geld für IP-Telephone ausgeben. Die Umstellung der Telephonanlage (die jetzt noch nicht konkret geplant ist, aber im Zuge der Abschaltung des ISDN-Netzes der Telekom durchgeführt werden soll) wird schon so teuer genug.


Und über die Kosten von Arbeitszeit denken nur die nicht nach, die das Geld Anderer verschleudern

Oder die, bei denen ein anderes Arbeitsethos herrscht. Natürlich werden die Sekretärinnen bezahlt. Aber die bleiben auch mal ne Stunde länger, wenn es sein muss. Zumal beide ohnehin auch außerhalb ihres Sekretariatsdienstes noch ehrenamtlich in der Gemeinde engagiert sind. Das oben erwähnte Café wird ausschließlich von Ehrenamtlichen betrieben ....


sollen sich auf den Gesprächspartner einlassen und gleichzeitig am PC dokumentieren. Was glaubst Du, wie die Orthographienoten in meiner Praxis durch den Einsatz von headsets in die Höhe gegangen sind , von der Qualität der Dokumentation mal ganz zu schweigen.

In Einzelbüros gibt es dafür die Freisprechfunktion des Tischtelephons ;)


dann benötigst Du aber auch keine moderne TK, weil Du sie gar nnicht nutzen würdest.

Das kommt drauf an, was man unter "modern" versteht. CTI wie gesagt nutze ich gern. Eine Kundin hat von mir eine COMpact 3000 bekommen und nutzt dort z.B. die Konfigurationsumschaltung, der Parallelruf, die Voicemailboxen und so weiter. Falls die Kirchengemeinde eine COMpact 4000 bekommt, würde sie eventuell auch die automatische Zentrale nutzen. Das sind in meinen Augen durchaus "moderne" Funktionen.
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Mitglied: keine-ahnung
01.03.2015 um 08:52 Uhr
Moin nochmal,
es gibt zweifelsohne unterschiedliche Anforderungen und damit / dafür auch unterschiedliche Lösungen.
Da markiere ich eine Nummer am PC, drücke STRG+F11
Das ist jetzt CTI light ... aber o.k.
In Einzelbüros gibt es dafür die Freisprechfunktion des Tischtelephons
Jupp, klingt zwar immer etwas abartig, aber ist so z.B. an meiner Rezeption nicht machbar, da sitzen zwei Mädels nebeneinander, die u.U. gleichzeitig telefonieren ... und die wenigsten Patienten wären dankbar, wenn Ihre Krankengeschichte auf diese Weise publiziert würde ...

Insofern ja --> schauen was notwendig und erwünscht ist und Lösungen darauf abstellen, war schon immer ein vernünftiger Weg. Und wie ich schon sagte, es wird auch mittelfristig Zielgruppen für die Plastikteilchen geben.

LG, Thomas
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Mitglied: Frank
02.03.2015 um 11:29 Uhr
Hi,

vergesst bitte alle nicht, dass bei neuen Fragen auch ein neuer Beitrag angelegt werden sollte. Keine Takeovers bitte, da sonst der eigentliche Beitrag nur noch schlecht zu lösen ist.

Gruß
Frank
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Mitglied: SarekHL
02.03.2015 um 11:49 Uhr
Zitat von Frank:

vergesst bitte alle nicht, dass bei neuen Fragen auch ein neuer Beitrag angelegt werden sollte. Keine Takeovers bitte, da sonst
der eigentliche Beitrag nur noch schlecht zu lösen ist.

Danke für den Hinweis. Manchmal schlittert man über eine Bemerkung in ein neues Thema, dass man gar nicht vertiefen will und dann kommt es doch anders. Kannst Du das irgendwie separieren? Zum Beispiel meinen Beitrag vom 27.02.2015 um 10:14 Uhr zur Startnachricht eines neuen Threads machen?
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Mitglied: Frank
02.03.2015 um 12:21 Uhr
Hallo SarekHL,

Kannst Du das irgendwie separieren?

aktuell leider nicht, sorry. Aber ich habe es schon in meine ToDo-Liste eingetragen.

Gruß
Frank
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Mitglied: Frank
02.03.2015, aktualisiert um 12:23 Uhr
Hallo @tdoescher,

ist deine Frage jetzt gelöst oder besteht noch Bedarf?

Gruß
Frank
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Mitglied: tdoescher
03.03.2015 um 14:59 Uhr
Hallo,

ich lese noch Dankend mit, es hat meiner Meinung nach alles noch was mit meiner ursprünglichen Frage zutun.

Mein Fazit, klassische Telefon anlagen für die VoIP Technologie gibt es momentan nicht. Einige Hersteller arbeiten dran. Sehr Interessant finde ich da die Siemens Gigaset Geschichte, wobei das auch eher ein Computer mit der Asterisk Software ist.

Meine Frage ist aber gelöst.
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Mitglied: keine-ahnung
03.03.2015, aktualisiert um 18:34 Uhr
Mein Fazit, klassische Telefon anlagen für die VoIP Technologie gibt es momentan nicht.
Solche Teile gibt es massenweise ...
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Mitglied: tdoescher
03.03.2015 um 16:03 Uhr
Dann schick mir Links. Hab nur 2 oder 3 Vollwertige VoIP Anlagen gefunden die auch bezahlbar sind.
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Der Kommentar von keine-ahnung wurde vom Moderator Frank am 03.03.15 ausgeblendet!
Mitglied: Lochkartenstanzer
03.03.2015, aktualisiert um 16:57 Uhr
Da haste. (Zum wiederholtenmale übrigens!
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Mitglied: goscho
04.03.2015 um 10:13 Uhr
Moin Leute,

ich muss jetzt hier auch noch meinen Senf zu abgeben.

Zitat von keine-ahnung:

Hi nochmal,
> die durch "Over Commitment" mit je zwei Telephonen belegt werden können
da haben sich die Waldarbeiter ja wieder mit der eigenen PR selbst übertroffen. Nix weiter als eine Beschreibung dafür,
dass erstmals an einer Auerswald-TK mehr VOIP-Endgeräte angemeldet werden können, als freie interne Kanäle
existent sind. Bis dato geht das im Auerswald gar nicht, nicht mal am commander 6000.
Das ist falsch!
Bereits bei der Commander Basic 2 ist es problemlos möglich die maximale Anzahl an VOIP-Benutzern anzulegen, obwohl man wesentlich weniger VOIP-Kanäle freigeschaltet hat. 24 VOIP-Kanäle gehen bei dieser Anlage im Maximalausbau.
Bei einem Kunden habe ich ein 8-er VOIP in Betrieb und mittlerweile 12 VOIP-DECT-Telefone angeschlossen.
Es können allerdings nur maximal 8 von denen gleichzeitig telefonieren.

Für meinen Teil gilt es bei diesem Thema jedoch noch etwas mehr zu beachten:
Oftmals sind Türklingeln/Gegensprechanlagen mit analogen Nebenstellen der TK-Anlage verbunden.
Wenn die VOIP-Anlage dafür keine Unterstützung bietet, hat man mitunter nicht mal ein Klingeln im Büro (so geschehen bei einem meiner Kunden, nachdem dieser sich eine neue VOIP-TK-Anlage am ISDN-Anlagenanschluss hat installieren lassen)
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Mitglied: keine-ahnung
04.03.2015, aktualisiert um 10:22 Uhr
Moin goscho,
Bereits bei der Commander Basic 2 ist es problemlos möglich die maximale Anzahl an VOIP-Benutzern anzulegen
möglich. Allerdings wird die Truhe seit geraumer Zeit nicht mehr vertrieben - bei den Commandern 6000/5000 geht das nicht mehr ...

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
04.03.2015 um 11:44 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin goscho,
> Bereits bei der Commander Basic 2 ist es problemlos möglich die maximale Anzahl an VOIP-Benutzern anzulegen
möglich. Allerdings wird die Truhe seit geraumer Zeit nicht mehr vertrieben - bei den Commandern 6000/5000 geht das nicht
mehr ...
Doch!
Ich habe heute mit dem Auerswald Support telefoniert und mir wurde versichert, dass sich daran nichts geändert hat.
Du kannst die maximale Menge an internen VOIP-Benutzern anlegen, aber nur so viele können gleichzeitig telefonieren, wie Lizenzen aktiviert sind.
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Mitglied: keine-ahnung
04.03.2015 um 13:18 Uhr
Moin nochmal,

da muss ich doch zurückrudern, die Einschränkung maximal anmeldbare VOIP-Teilnehmer = Anzahl der VOIP-Kanäle gilt nur für die 5010/5020 - SRY, kann mir auch nicht mehr alles merken ... .

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
04.03.2015 um 13:26 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin nochmal,

da muss ich doch zurückrudern, die Einschränkung maximal anmeldbare VOIP-Teilnehmer = Anzahl der VOIP-Kanäle gilt
nur für die 5010/5020 - SRY, kann mir auch nicht mehr alles merken ... .
Wieder falsch

Auch bei der 5020 ist es so, dass du die maximale Anzahl an VOIP-Benutzern (8) anlegen kannst, auch wenn du nur 2 (default) oder 4 (kleines Modul) VOIP-Kanäle freigeschaltet hast.
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Mitglied: keine-ahnung
04.03.2015 um 13:31 Uhr
Jupp ... Du kannst aber auch dann nicht mehr 8 VOIP-Endgeräte anbinden, wenn Du das 6VOIP-Modul verbastelt hast - Auerswald limitiert das recht willkürlich hier. Und als Endkunde hast Du keine Chance, anhand der zur Verfügung stehenden Unterlagen für die jeweilige Anlage rauszufinden.

LG, Thomas
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Mitglied: SarekHL
05.03.2015 um 15:12 Uhr
Zitat von goscho:

Das ist falsch! Bereits bei der Commander Basic 2 ist es problemlos möglich die maximale Anzahl an VOIP-Benutzern anzulegen, obwohl man wesentlich weniger VOIP-Kanäle freigeschaltet hat. 24 VOIP-Kanäle gehen bei dieser Anlage im Maximalausbau. Bei einem Kunden habe ich ein 8-er VOIP in Betrieb und mittlerweile 12 VOIP-DECT-Telefone angeschlossen. Es können allerdings nur maximal 8 von denen gleichzeitig telefonieren.

Hm, ist denn das trotzdem noch das "Over Committment", wenn diese Eigenschaft doch nicht neu ist? Oder ist damit vielleicht noch was ganz anderes gemeint?
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