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GELÖST

Laptop in der Domäne und zu Hause nutzen.

Frage Sicherheit Firewall

Mitglied: Marcys

Marcys (Level 2) - Jetzt verbinden

31.01.2007, aktualisiert 18.10.2012, 7268 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo

Für eine Mitarbeiter habe ich einen neuen Laptop mit XP Prof. Eingerichtet. Dieser befindet sich in einer Domäne, wie alle anderen 50 PCs bei uns auf der arbeit. Zudem hat er eine feste IP über einen Proxy Er nutzt ein servergespeichertes Profil.

Nun hat er mich gefragt, ob er mit dem Laptop auch zu hause ins Internet kann.

Wie und was müsste ich abändern, damit dies möglich ist. Muss auf dem Laptop ein lokales Profil erstellt werden, mit dem er sich zu Hause anmelden kann?

Zu Hause hat der Mitarbeiter einen normalen DSL Zugang von T-Com o. ä. Er ist also nicht mit der Firma verbunden. Soll er auch nicht.


Gruß
Martin
Mitglied: anding
31.01.2007, aktualisiert 18.10.2012
Zum Thema LAN-Einstellungen schau dir das mal an, könnt interessant für dich sein...
http://www.administrator.de/forum/tool-um-versch.-ip-einst.-voreinzuste ...
(Da kannst du LAN-Einstellungen vorkonfigurieren....)

Du musst einen lokalen Benutzer anlegen, Profil wird dann automatisch erstellt.

BTW:
Ich würde mir gut überlegen, ob ich das zulassen würde! Wenn du ihm das Einstellst ist es ja praktisch offiziell erlaubt. Weißt du was der zu Hause macht?! Da mal ein bisschen was saugen, Viren rumschleudern, ...
und dann am Montag morgen wieder ins Firmen(!)netz hängen....
Wenn ich dir einen Rat geben darf, lass es nicht zu.
Bitte warten ..
Mitglied: Marcys
31.01.2007 um 08:43 Uhr
Hi,

danke für den Tipp.

Nun ja, du magst schon recht haben. Aber das ist ein Abteilungsleiter. Und ich kann nur eine empehlung aussprechen.

Wenn das doch geschieht, dass wäre es nicht schlecht noch ein Antivirenprogramm zu installieren, oder? Wir haben den Panda in der Domäne. Aber dieser funz. nicht, wenn der Laptop nicht an der Domäne hängt, oder?

Gruß
Martin
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Mitglied: royal
31.01.2007 um 08:45 Uhr
Hoi Hoi,

Du kannst ein lokales erstellen musst aber nicht.
Aber auf die schnelle würd ich es so machen:
Man könnte einfach eine 2te Netzwerkadresse beim Firmenprofil hinzufügen (Musst nur noch wissen welche Adressrange der Router von Deinem Kollegen zu Hause hat)
und dann entweder über einen alternativ Browser Surfen oder wenn man zu Hause ist den Proxy deaktivieren. (Hat er auch die Rechte dazu?!?)

Gruß
ROYAL
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Mitglied: anding
31.01.2007 um 09:15 Uhr
Nun ja, du magst schon recht haben. Aber das ist ein Abteilungsleiter. Und ich kann nur eine
empehlung aussprechen.

Bei uns dürfen dass auch Abteilungsleiter nicht, zumindest nicht so wie bei euch. Aber gut...

Wir haben den Panda in der Domäne.
Sorry, wie sich der verhält, weiß ich nicht

Wenn der zu Hause Arbeiten will, dann hat er bestimmt auch Firmendaten auf dem NB, oder?
Sollte es sich wirklich überhaupt nicht vermeiden lassen:
Sichere dich ab! Lass ihn unterschreiben, dass es ein Risiko ist, das er die volle Verantwortung hat! Sonst bist du der D*** wenn was ist....
Bitte warten ..
Mitglied: IceBeer
31.01.2007 um 11:14 Uhr
Hallo,

ob Abteilungsleiter oder nicht würde ich mir diese Einstellung durch seinen Vorgesetzen schriftlich "erlauben" lassen.
Denn wenn was schief geht wirst du der Dumme sein.
Schriftlicher Hinweis auf die Gefahren die du siehst... "ungesichertes" Netz, etc...

Ansonsten für die Umsetzung kann ich dir Netprofiles empfehlen (http://netprofiles.danielmilner.com/), damit kannst du in der Hinsicht "alles" umstellen.

MfG IceBeer
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Mitglied: Sven-UP
04.02.2007 um 23:47 Uhr
Moinsen,

ja also generell ist das doch eher der falsche Weg jemanden einen gesicherten Internetzugriff zu geben.

Es gibt eigentlich nicht viele Lösungen für sowas, aber ich denke ein Antivirenprogramm ist erstmal der erste Schritt den du machen solltest.

Wir nutzen bei mobilen Usern nie servergespeicherte Profile, da wir es schon öfter erlebt haben, dass sich das Profil bei der Syncronisation zerschiesst - ist dann immer prickelnd die Daten in einem neuen Profil zu legen.

Falls er Firmendaten auf dem Notebook transportiert, würde ich dir eine Verschlüsselungssoftware für die Festplatte empfehlen. Falls du eine Empfehlung haben willst... Ultimaco SafeGuard ist eine gute Wahl!

Spielt das Thema VPN eine Rolle in dem Netzwerk? Falls ja, würde ich empfehlen dass er sich in die Firma einwählen darf und den Proxy der Firewall zu nutzen, so kann er dann auch gleichzeitig (falls es gewollt ist) auf die internen Server zugreifen.

So kannst du prima eine GPO auf die Gruppe der mobilen User legen, dass die User die Interneteinstellungen nicht mehr ändern dürfen... ein Proxy wird gesetzt und fertig... wenn du sicher gehen willst das der Proxy auch nicht geändert wird... solltest du dem User noch den Zugriff auf die Registry entfernen.

Grüße
Sven
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Mitglied: Morge
12.02.2007 um 13:26 Uhr
SafeGuard Easy - Festplattenverschlüsselung für Daten
ZoneAlarm - oder ähnliche Firewall
Virenscanner
lokales Profil mit Benutzerrechten

Gruß, auch Martin
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Mitglied: rfalbrecht
18.02.2007 um 21:14 Uhr
Mit dem Multinetwork Manager von Globesoft haben wir für solche fälle auch gute Erfahrungen gemacht.

Gruss,

Rainer
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