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LaTex vs. MS Office

Frage Weiterbildung

Mitglied: smayerhofer

smayerhofer (Level 1) - Jetzt verbinden

21.01.2013 um 14:38 Uhr, 4465 Aufrufe, 9 Kommentare

Welches Textverarbeitungsprogramm für die Masterarbeit?

Hallo an alle,

meine Nichte möchte unbedingt ihre Masterarbeit mit LaTex schreiben. Sie hat jedoch nur einen Crashkurs dazu an der Uni besucht und es ist ein rein theoretisches kulturwissenschaftliches Thema.
Jetzt die Frage, ob es sinnvoll ist, mit wenig LaTex-Kenntnissen, die Abschlussarbeit zu schreiben oder lieber doch MS Office zu benutzen?

Danke fürs Weiterhelfen.

Liebe Grüße.

Sabine
Mitglied: wiesi200
21.01.2013 um 14:41 Uhr
Hallo,

ja warum denn nicht? Wenn sie das so will.
Latex hat schon seine Vorteile. Vor allen wenn man eine "saubere" Dokumentation zusammen bringen will.

Word ist auch ein Programm wo man eigentlich Ahnung haben sollte und man viel falsch machen kann.
Meiner Meinung nach habe da sogar 75% die behaupten sich auszukennen 0 Plan.
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Mitglied: marinux
21.01.2013, aktualisiert um 14:57 Uhr
Meiner bescheidenen Meinung nach spielt LaTex sein Potential eher für Ausarbeitungen im Bereich Ingenieurswissenschaften aus als im Bereich Geisteswissenschaften.

Sollte sie gute Kenntnisse in Word haben, würde ich ihr empfehlen dabei zu bleiben.

Gruß
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Mitglied: Der-Phil
21.01.2013 um 15:07 Uhr
Hallo!

Ich finde, sie sollte LaTex nehmen! Das lohnt sich und ich denke, die Einheitlichkeit im Layout sieht einfach sehr professionell aus. Sie kann gut Einzelfiles nehmen und muss sich keine Sorgen machen, dass sie eine Kleinigkeit ändert und alles schief geht.

Die zwei "harten Einarbeitungstage" muss sie eben überstehen....

Phil
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Mitglied: Cometcola
21.01.2013 um 15:41 Uhr
Moin,

habe mich selber ein Semester mit LaTex beschäftigen müssen und wenn man die Struktur und den Hintergedanken verstanden hat, dann ist es im Vergleich zu anderen Office-Produkten eine Wohltat.

Bei einer Masterarbeit werden außerdem nur grundlegende Funktionen wirklich benötigt, die man schnell nachschlagen kann. Ansonsten gibt es sehr gute Foren, die einem weiterhelfen.


Gruß
CC
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Mitglied: Alchimedes
21.01.2013, aktualisiert um 16:10 Uhr
Hallo ,

fuer die erste Begegnung mit LaTex kann ich nur Texmaker empfehlen,
geht bei Winbloed, Linux , Mac OS.

http://de.wikipedia.org/wiki/Texmaker

http://www.xm1math.net/texmaker/doc.html

http://www.wiwi.uni-bielefeld.de/fileadmin/inf/Download/TexmakerEinrich ...


Schreibe damit die meisste Dokumentation bei uns.
Nur wenn ich mal schnell 2 Saetze brauche nutze ich World e.t.c

Ansonsten kann man sich auch Vorlagen bastellen. Dann braucht man nur noch den Text
tippen und ab geht die wilde Fahrt.

Und wer Mathekrempel schreibt wird sich ueber die fantastische Formatierung
freuen.

Gruss
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Mitglied: hmarkus
21.01.2013 um 16:53 Uhr
Hallo Sabine,

Es gibt eigentlich nur einen Grund Word zu bevorzugen, das ist wenn man Word beherrscht und von LaTeX überhaupt keine Ahnung hat.

Ich lese regelmäßig die Newsgroup de.comp.text.tex und da sind auch viele Geisteswissenschaftler aktiv, die ihre Arbeiten mit LaTeX schreiben.

Ich muss allerdings sagen, dass ich LaTeX fast ausschließlich unter Linux benutze, und zwar texlive, die vollständige Installation. Ich würde empfehlen, mit einem richtigen Editor zu arbeiten, also entweder mit Emacs oder mit vi schreiben (oder einer der Clones), diese unterstützen die Arbeit mit den LaTeX-Dateien sehr gut.

Der große Vorteil von LaTeX ist, dass man auf jeden Fall eine angemessene Formatierung für die wissenschaftliche Arbeit hat. Word bietet da zu viele Freiheiten.

Markus
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Mitglied: Cometcola
21.01.2013 um 17:07 Uhr
als Ergänzung: Ich arbeite mit TexStudio und kann das Programm nur empfehlen. Kommt man gut zurecht und man kann schnell und einfach wichtige Elemente,Formeln, etc. durch Auswahl ins Dokument bringen.
Gerade bei umfangreicheren Arbeiten kenne ich es nur zu gut, dass viele mit Word nicht die Möglichkeiten der Überschrift-Funktion nutzen (etc.), sondern alles einfach "runterschreiben", damit macht man sich nur unnötig Arbeit. Dabei entstehen dann vermeidbare Fehler wie: Unterschiedliche Schriftarten, Verweisnummern stimmen nicht, Inhaltsverzeichnis ist fehlerhaft, etc. und diese Sachen nimmt Latex dir/deiner Nichte ab.

Kenne den aktuellen Stand nicht, aber hat sich seinerzeit sehr gut für den Einstieg geeignet.
http://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium

Auch sehr hilfreich
http://projekte.dante.de/DanteFAQ
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Mitglied: filippg
21.01.2013 um 22:35 Uhr
Hallo,

ich habe meiner Schwester bei einer Arbeit mit Word (allerdings noch XP) geholfen (nur Formatierung, nicht inhaltlich, natürlich) und meine Diplomarbeit mit LaTex geschrieben.
Bei meiner Schwester war das am Ende mit Word wirklich ein unglaubliches Hickhack, etwa wenn Dokumentenpassagen mit Unterkapiteln etc verschoben wurden, auch das Fußnotenhandling war irgendwie eher kompliziert. Bei LaTex hatte ich nie derartige Probleme, das lief wirklich völlig reibungsfrei. Etwas komplizierter war es, Grafiken "vernünftig" zu positionieren, LaTex ist hier durchaus eigenwillig. Außerdem habe ich mir die Mühe gemacht, alle Grafiken als eps zu erstellen, das macht schon viel Arbeit.
Ich würde für längere Texte klar zu LaTex raten - nutze auf der Arbeit aber auch ausschließlich Word...

Noch ein, glaube ich wichtiger Punkt: Man kann sich da durchaus nach dem Betreuer/Bewerter/Lehrstuhl richten. Wenn da nur mit LaTex geschrieben wird (man sieht es den Dokumenten an...) ist es bestimmt schlau, das auch zu verwenden.

Und noch ein Tip: Wenn es Word wird, dann lohnt sich der Aufwand zum Erstellen einer guten Formatvorlage. Während des schreibens dann nicht manuell formatieren (Schritgröße, Farbe, Einzüge) sondern unbedingt immer die Formatvorlagen anwenden! Zwischendurch regelmäßig speichern, Backup auf USB-Stick nicht vergessen! Am Ende formatieren.

Gruß

Filipp
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Mitglied: hmarkus
21.01.2013 um 22:50 Uhr
Zitat von filippg:
Hallo,

ich habe meiner Schwester bei einer Arbeit mit Word (allerdings noch XP) geholfen (nur Formatierung, nicht inhaltlich,
natürlich) und meine Diplomarbeit mit LaTex geschrieben.
Bei meiner Schwester war das am Ende mit Word wirklich ein unglaubliches Hickhack, etwa wenn Dokumentenpassagen mit Unterkapiteln
etc verschoben wurden, auch das Fußnotenhandling war irgendwie eher kompliziert. Bei LaTex hatte ich nie derartige Probleme,
Ich glaube, da ist Word in den letzten Jahre auch besser geworden.
das lief wirklich völlig reibungsfrei. Etwas komplizierter war es, Grafiken "vernünftig" zu positionieren,
LaTex ist hier durchaus eigenwillig. Außerdem habe ich mir die Mühe gemacht, alle Grafiken als eps zu erstellen, das
macht schon viel Arbeit.
Auch das ist heute einfacher, ich habe vor einigen Monaten Grafiken mit Tikz pgf erstellt, das hat gut funktioniert, auch das Einbinden der Grafiken. Allerdings wird das bei einer Geisteswissenschaftlichen Arbeit eher keine Rolle spielen.
Ich würde für längere Texte klar zu LaTex raten - nutze auf der Arbeit aber auch ausschließlich Word...

Noch ein, glaube ich wichtiger Punkt: Man kann sich da durchaus nach dem Betreuer/Bewerter/Lehrstuhl richten. Wenn da nur mit
LaTex geschrieben wird (man sieht es den Dokumenten an...) ist es bestimmt schlau, das auch zu verwenden.

Und noch ein Tip: Wenn es Word wird, dann lohnt sich der Aufwand zum Erstellen einer guten Formatvorlage. Während des
schreibens dann nicht manuell formatieren (Schritgröße, Farbe, Einzüge) sondern unbedingt immer die Formatvorlagen
anwenden! Zwischendurch regelmäßig speichern, Backup auf USB-Stick nicht vergessen! Am Ende formatieren.
Wenn Word, dann muss man auch das lernen, und mir kann keiner erzählen, dass der Umfang von Word hinter dem von LaTeX zurücksteht. Klar, man braucht nicht alles, das gilt für beide. Aber mit rudimentären, selbst beigebrachten Word-Kenntnissen wird man keine gescheite Wissenschaftliche Arbeit hinbekommen.

Ich empfehle auf jeden fall die Newsgroup de.comp.text.tex zu lesen, auch über Google-Groups erreichbar: https://groups.google.com/forum/?hl=de&fromgroups#!forum/de.comp.tex ...
Dort gibt's Hilfe bei komplizierteren Problemen.

Markus
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