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Lebensdauer einer Flash-Card im Vergleich zu USB-Stick

Frage Hardware Speicherkarten

Mitglied: panguu

panguu (Level 2) - Jetzt verbinden

06.03.2013 um 09:35 Uhr, 16906 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo,

ich nutze einen Raspberry Pi und habe hierzu eine 32GB SDHC Flashkarte in Gebrauch. Ich wollte den RPi als meinen PDC+Fileserver nutzen in Verbindung mit Samba4. Das ist soweit auch alles i.O. Jetzt habe ich aber irgendwo gelesen, dass die Lebensdauer einer Flashkarte begrenzt und sehr knapp bemessen ist. Wie schaut's damit aus? Ist es ein No-Go meine 32GB SDHC Karte in meinem Raspberry Pi im Dauerbetrieb 365 Tage im Jahr laufen zu lassen? Auf dem System läuft das OS Raspbian Wheezy in aktueller Version. Wäre es evtl. besser, wenn ich für meine Fileserver-Shares lieber einen 32GB USB-Stick kaufe und dort meine Daten ablege? Oder geben sich Flash-Card <---> USB-Stick auch nicht viel und ich sollte lieber eine externe USB-Festplatte einsetzen? Eine extra Platte wollte ich eigentlich vermeiden, weil ich das gesamte System ziemlich klein und kompakt halten wollte.

Wer weiß da mehr und könnte mich aufklären? Freue mich auf eure ehrliche Meinung und Tips. Evtl. habt ihr ja selbst Erfahrungen damit machen dürfen, dass die Lebensdauer irgendwann erreicht wurde und die Flashkarte den Dienst quittiert hat? Wenn ja, wie soll man das ausrechnen oder bewerten? Von welcher Lebensdauer ist hier überhaupt die Rede? Jahre, Monate, Jahrzehnte?
Mitglied: Bachti
06.03.2013 um 09:55 Uhr
Hallo!

Der USB-Stick besitzt intern ebenfalls Flash-Speicher, insofern also kein Unterschied.
Die Lebensdauer von Flash-Speicher ist sicher grundsätzlich begrenzt - die von Festplatten allerdings auch, besonders im Betrieb als Fileserver.
Die Lebensdauer von Flash-Speichermedien (SD-Karten, USB-Sticks, SSD-Laufwerke) wird in der Regel bezogen auf die Schreibzyklen. Es hängt also vom Gebrauch ab, wie schnell der Speicher altert. Da ist auch das Betriebssystem wichtig. Zu Raspbian Wheezy kann ich nichts sagen. Vielleicht kann dir ein Experte erklären, ob man dort einstellen kann, wie häufig das System schreibend auf die Speicherkarte zugreift.

Gruß
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Mitglied: kaiand1
06.03.2013 um 10:11 Uhr
Moin
Nun für dauerhaftes Schreiben sind die nicht für Ausgelegt.
die 1 Mio Schreibzyklen sind schnell bei einen Fileserver erreicht.
Da kannst du diese eh besser als Bootdisk nehmen und die Daten auf eine ext HDD Packen.
Da kannst du dann auch noch die Smartwerte immer Abfragen und so ggfs ein Datenverlust verhindern.
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Mitglied: aqui
06.03.2013 um 10:39 Uhr
Hier ist ein interessanter Thread aus dem Raspberry Forum zu dem Thema:
http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=63&t=19554
Es sieht also so aus das diese Flash Optimierungsoptionen schon per se aktiv sind in einer SD Karte und du dir da vermutlich wenig Sorgen machen musst.
Relevant ist aber ob du einen Pi der ersten Generation hast mit 256 MB oder einen der 2ten mit 512 MB RAM. Beim ersten gibt es erheblich mehr Swap Zugriffe was auf die Lebensdauer geht die beim 2ten fast völlig entfallen.
Wenn du wenig Grafik machst und das GUI ggf. gar nicht benötigst auf dem Server kannst du es deaktivieren in der raspi-config und den Grafikspeicher auf ein Minimum reduzieren um alles dem System RAM zuzuweisen, was du vermutlich aber schon gemacht hast.
Wenn was davon abhängt solltest du aber doch besser die 15 Euro in eine 2te SD Karte investieren und einen USB SD Reader Stick und deine System SD zyklisch mal jeden Monat mit dem dd Kommando clonen...nur zur Sicherheit.
Wenn du 100% auf Nummer sicher gehen willst beschaffst du dir eine kleine SSD mit 40 oder 80 GiG baust die in ein preiswertes USB Gehäuse ein und hängst das Root Filesystem da ein und benutzt die SSD nur zum Booten.
Wie man SSD Betrieb optimiert kannst du hier nachlesen:
http://wiki.debian.org/SSDoptimization
Vermutlich musst du dir aber keine großen Sorgen um die SD machen mit einem 512 MB Raspi... Sie zyklisch mal zum Backup zu clonen wäre aber nicht falsch !!
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Mitglied: panguu
06.03.2013 um 14:13 Uhr
Hallo und danke für euer feedback. Ja aqui, das stimmt. Ich werde sowieso über backuppc (so gesehen mittels ssh/rsync) das System auf einem anderen bare-metal sichern. Ich habe die 512MB Version des RPi und die GPU habe ich auf 16MB gesetzt, den Rest alles fürs System, da ich eh keine GUI benötige und der System-RAM mir wichtiger ist. Ich weiß halt nicht, inwieweit Schreibvorgänge auf der SD-Karte erfolgen und in welchem Maße. Wie gesagt, es läuft Raspbian drauf und Samba 4.0.3. Wenn nun kein User auf dem Fileserver aktiv zugreifen sollte, dann sollten doch normalerweise auch nicht regelmäßig Schreibvorgänge auf dem RPi erfolgen, außer die systemrelevanten, oder? Und ich schätze/hoffe doch stark, dass diese systembedingten Arbeitsvorgänge nicht so intensiv ausfallen.

PS: Wie kann ich denn diese Werte auslesen aus meiner SD-Karte ? UNd vor allem, wie interpretiert man die dann anschließend?

Danke euch!
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Mitglied: EnricoZero
22.04.2014 um 12:07 Uhr
Man kann die Lebensdauer der SD-Karte im Raspberry Pi Dauerbetrieb mit ein paar einfachen Konfigurationseinstellungen ganz gut erhöhen.
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Mitglied: panguu
07.05.2014 um 17:12 Uhr
Leider wurde meine letzte Frage dadurch nicht beantwortet. Außerdem kannst du in deinem Posting doch das Ganze gleich erläutern und kein Ratespiel daraus basteln. Andere User hätten weitaus mehr davon denke ich.

Um trotzdem auf deine Aussage zurückzukommen: ich nutze auf meinem Cubietruck ramlog, damit verhindere ich schon ungemein regelmäßige Schreibzugriffe die vom System aus gehen. Es wird nur 1x am Ende beim Herunterfahren geschrieben. Selbst ohne ramlog kann man seine rsyslog.conf anpassen und meist nicht benötigte Schreibzugriffe der Logdateien abschalten. Soviel zu diesem Thema. Ich würde mich aber dennoch freuen, wenn mir hierzu jemand Stellung nehmen könnte:

PS: Wie kann ich denn diese Werte auslesen aus meiner SD-Karte ? UNd vor allem, wie interpretiert man die dann anschließend?
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Mitglied: aqui
08.05.2014 um 16:44 Uhr
Letztlich ist es vollkommen egal ob du einen SD Karte oder Stick nimmst. beide nutzen ja die gleiche interne Technik und werden also gleichsam "geschädigt".
SSDs haben immer einen freien bereich mit dem sie kaputte Zellen ersetzen können funktionieren hier also vollkommen anders in puncto Lebensdauer.
Wenn du aber Typ 4 oder 6 SD Karten nimmst und den RasPi nicht groß übertaktes wird das Flash laänger aushalten als du vermutlich den RasPi nutzen wirst...wo ist also das Problem ?
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Mitglied: panguu
08.05.2014 um 18:32 Uhr
Es gibt kein Problem. Es geht darum, dass ich gerne wüßte wie man solche Werte auslesen und interpretieren kann, einfach nur um den Horizont zu erweitern.

Wie kann ich denn diese Werte auslesen aus meiner SD-Karte ? UNd vor allem, wie interpretiert man die dann anschließend?
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Mitglied: aqui
09.05.2014, aktualisiert um 10:00 Uhr
Das ist sehr schwierig, denn diese Flash Speicher stellen keinerlei SMART Werte zur Verfügung wie z.B. eine SSD wo das einfach auszulesen ist.
Hier kannst du nur ein längerwieriges Testprogramm auf den Flash loslassen und den so testen indem man Zellen beschreibt und wieder ausliest.
Für den RasPi gibt es da zig. Dr. Google ist hier dein Freund.
Unter Windows gibt es auch sowas wie z.B. h2testw von der ct:
http://www.heise.de/download/h2testw.html
Für eine SD Karte braucht man dann einen entsprechenden SD zu USB Adapter der ein paar Euro kostet.
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