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Linux Clients und Windowsfreigaben

Frage Linux

Mitglied: ottscho

ottscho (Level 2) - Jetzt verbinden

06.12.2007, aktualisiert 12:06 Uhr, 3493 Aufrufe, 3 Kommentare

Hallo,

wir bekommen dem nächsten einen neuen Windows 2003 R2 Server auf welchen auch Linux Clients zugreifen müssen um Dateien zu erstellen, ändern und löschen.

Nun habe ich zwei Möglichkeiten um den Zugriff der Linux Clients zu organisieren, und weiß nicht welches die besser ist, bzw. wo bei den verschieden Methoden die Stärken und Schwächen liegen. Darum wollte ich eure Meinung wissen

1.) Windows Freigabe
Ich erstelle eine Freigabe auf dem Server, wo z.B. der User XY in der Domäne Vollzugriff auf die Dateien der Freigabe besitzt.
Nun richte ich über die FSTAB und der CFIS-Verbindung den Mountpoint der Windowsfreigabe ein als User XY.
Werden nun Daten erstellt. geändert und gelöscht geschieht dies dann immer nur in dem Namen des Users XY?
Oder verstehe ich da was falsch? müsste ja so funktionieren.

2.) NFS-Server unter Windows 2003 R2
Ich habe gelesen, dass es einen NFS-Server für Windows gibt, mit dem ich die Windowsfreigaben allen Linuxsystemen bekannt machen kann. Dann ist es vom mounten her ja kein Problem mehr von der Linuxseite. Aber wie verhält es sich mit den Rechten?

Ich persönlich würde Möglichkeit eins bevorzugen. Mag auch daran liegen, dass ich mit mit der Möglichkeit zwei nicht wirklich auskenne.
Was würdet ihr machen, und warum?

Danke für eure Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Ottscho
Mitglied: Beccy
06.12.2007 um 11:29 Uhr
Hallo,

Du wirst doch auf dem WinServer die Platten mit NTFS formatiert haben und dann noch die User, die via Linux auf dem Server zugreifen sollen, zumindest als Benutzer eingetragen haben.

Daher kannst Du jede einzelne Freigabe auf dem Server schön einstellen, wer auf dei Freigabe mit welchen Rechten zugreifen darf.

Und jeder User wird ja via Client mit Namen und Passwort sich auf dem Server einloggen und damit sind sie unter 2003 Benutzer, die entsprechende Rechte für Ordner A haben, in dem sie nur lesen dürfen, während sie in Ordner B lesen und schreiben dürfen. Und wenn Du dann auf die Eigenschaften des jeweiligen Objekts im Ordner A oder B schaust, siehst auch wer das Objekt wann erstellt hat.

Beccy
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
06.12.2007 um 11:40 Uhr
Moin Ottscho,
also ich empfehle dir Lösung 1. Warum?

  • Die 2. Lösung probieren wir seit Wochen zum Laufen zukriegen und erhalten immer nur unaussagekräftige Fehler => M$ halt....
  • Bei der 1. Lösung brauchst du den Linuxclient nicht in das ADS aufnehmen, sondern es reicht wenn der einzelene Benutzer im ADS exstiert und am Computer immer der gleiche Benutzer genommen wird. Über ein Shellscript könntest du dann die Benutzer die Freigaben mounten lassen.


Grüße
Dani
Bitte warten ..
Mitglied: ottscho
06.12.2007 um 12:06 Uhr
@Beccy
habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Auf dem Win Server ist natürlich ntfs mit AD und verschiedenen Windows Domänen Usern.
Die Linux User loggen sich nicht mit Name und Passwort auf dem Windowsserver ein, sonder lokal auf dem Rechner. Und die Windowsfreigabe wird dann mit einem bestimmten Domainuser gemountet , welcher über bestimmte Rechte verfügt.

@Dani
Das dachte ich mir schon fast
Ich denke so werde ich es machen. Aber würde trotzdem noch etwas mehr Erfahrungsberichte von euch sammeln bzw. mehr über den NFS-CServerdienst von Microsoft erfahren.
Bitte warten ..
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