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Linux EMailserver an 2 Standorten MX10 und MX20

Frage Linux Linux Tools

Mitglied: banane31

banane31 (Level 1) - Jetzt verbinden

21.08.2014 um 13:35 Uhr, 1551 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo zusammen,

ich bin zwar nicht der Linux Profi hoch 10 aber habe das Potenzial in Linux schon lange entdeckt.

Mein Vorhaben:

Mailserver mit folgender Ausstattung:
IMAP / IMAP SSL
POP3 / POP3 SSL
SMTP / SMTP SSL
Kalenderfunktion
Kontaktsyncronisation
Multi-Domainfähig

Zu der Serverausstattung:

1.
v-Server auf Hyper-V Host
4x Xeon E5645 (VIrtual Processor)
4 GB RAM
100 GB HDD
1 feste IPv4 Adresse
Deutschland

2.
Dedicated Kimsufi KS-2 OVH
Intel N2800
4 GB RAM
1 TB HDD
1 feste IPv4Adresse
Frankreich

Den v-Server würde ich gerne als MX10 und den Dedicated als MX20 nehmen.

1. Frage was für ne Mailserversoftware (Groupware) könnte ihr empfelen?
2. Frage Wie definiere ich am besten den Backupserver? Nur MX setzten?

Die Software darf auch gerne was kosten, solange es nicht mehr als 100€ sind.

Zur Anforderung:
30 Mitarbeiter
24 Domains (Privat und Geschäftlich)
Ausfallsicherheit
SSL-Fähig
Kalender, Kontakte und E-Mail

Danke und Gruß

Ps.
Aktuell ist ein hMailserver im Einsatz, der zu wenig Funktionen bietet und ich Linux als sicherer einstufe.
Mitglied: Lochkartenstanzer
21.08.2014, aktualisiert um 13:49 Uhr
Zitat von banane31:

1. Frage was für ne Mailserversoftware (Groupware) könnte ihr empfelen?

Die frage ist doch, was Du genau damit machen willst. nur reine Mail oder auch gemeinsam genutzte dokumente/termine oder gar ein workflow. Außerdem ist die frage, üebr welche Interface auf die daten zugegriffen werden soll: web, imap, caldav, pop, etc?

Für Grouoware würde ich mich an die üblichen Verdächtigen halten:

eGroupware 	Enterprise ready web-based groupware suite 
Citadel 	Complete and feature-rich groupware server 
Horde Groupware 	Popular full-featured groupware server 
Open-Xchange Server 	Stable collaboration server 
Zimbra 	Full-featured collaboration suite 
Kolab 	Secure, scalable, and reliable groupware server 
phpGroupWare 	Multi-user web-based suite written in PHP 
OpenGroupware.org 	Collaboative software server for multiple clients 
PHProjekt 	Modular application for the coordination of group activities
Für einafche Ansprüfen hat sich dovecot bewährt.

2. Frage Wie definiere ich am besten den Backupserver? Nur MX setzten?

Die Frage ist auch hier: Was soll der backup machen? Wenn Du einfach nur einen zweiten MX haben willst, die Mails annimmt udn aufhebt, bis der erste MX wieder da ist, reicht das.

Wenn Du allerdins noch zusätlich den Mailserver für den zugriff auf die Mails redundant haben willst, mußt Du da ein wenig Gehirnschmalz reinstecken.


Die Software darf auch gerne was kosten, solange es nicht mehr als 100€ sind.

Was ist denn das für ein Budget? Entweder kostet sowas zeit oder Geld für 100e sagt Dir der Berater mal gerdade guten Tag.


Zur Anforderung:
30 Mitarbeiter
dovecot
24 Domains (Privat und Geschäftlich)
dovecot
Ausfallsicherheit

Gegen was? und wieviel ist man bereit dafür auszugeben? 100€ reichen da nciht, wenn man z.B. durchgehend einen erreichbaren Mailserver zm Mails abholen udn senden haben will.

SSL-Fähig

Das kann jedes Mailsystem heutzutage, wenn der Admin nicht zu blöde ist, es wegzukonfigurieren.

Kalender, Kontakte und E-Mail

Gemeinsam oder für jeden getrennt?


Also: Spezifizier mal, was genau Ausfallsicherheit für dich bedeutuet und ob die Leute gemeinsame oder getrennte Daten haben.

lks
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Mitglied: banane31
21.08.2014 um 13:54 Uhr
Danke für die Antwort.

Das wichtigste vergaß ich natürlich

AntiSpam Appliance ist verdammt wichtig!

Für Backup meine ich SRV01 fällt aus, damit nix abhanden kommt soll SRV02 die Mails annehmen.


Clients sind WIndows 7/8 mit Outlook 2010 und 2013
Smartphones (Android und iPhone)
Tablet (Android)

Gemeinsame Kalender sind nicht von nöten. Kalenderfreigaben wären aber schön.
Kontakte sollte entweder einzelnd oder in der Gruppe sein, schön wäre es einmal Persönlich einmal Geschäftlich (für alle)
E-Mail sollte es auch Verteilerpostfächer etc. geben

Ausfallsicherheit wie gesagt, wenn SRV01 down dann sollen die Mails zum SRV02 und der leitet diese an SRV01 weiter, sobald er wieder erreichbar ist.
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Mitglied: Chonta
21.08.2014 um 14:48 Uhr
Hallo,

>Ausfallsicherheit wie gesagt, wenn SRV01 down dann sollen die Mails zum SRV02 und der leitet diese an SRV01 weiter, sobald er wieder erreichbar ist.

also wenn die Zeitspanne jetzt nicht ein Tag ist, dann brauchst Du nichtmal einen SRV02 nach deinem Beispiel, weil die Mailserver Di dir was schicken wollen es eine bestimmte Zeitlang versuchen die Mail zuzustellen und erst nach einer bestimmten Zeit sagen geht nicht und den Absender darüber informieren das es nicht geht.

Gruß

Chonta
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Mitglied: SlainteMhath
21.08.2014, aktualisiert um 15:19 Uhr
Moin,

also mE musst du deine Anforderungen in aufteilen.

1. Mailempfang mit 2 MX's
Kein Problem. Fällt der MX10 aus nimmt der MX20 mails weiterhin an. Achtung! Es gibt beim SMTP Protokoll keine Vorgaben, das der MX10 benutzt werden muss! Ggfs kann auch direkt MX20 benutzt werden obwohl MX10 noch online ist.

2. Mailabruf per POP3/IMAP
Fällt der Primärserver aus, können auf dem Backupserver nur die Mails abgerufen werden die auch am Backupserver empfangen wurden! (und andersherum)
Zusätzlich müssen die Clients manuell auf den Backup-Server umgestellt werden

3. Mailversand per SMTP
Clients müssen ebenfalls per Hand von Primär auf Backup umgestellt werden.

4. Groupware Funktion (Kontakte/Mail)
Hier müssen die Daten von Primär auf Backup irgendwie synchronisiert werden - d,h, die Groupware müsste das möglichst Nativ unterstützen.

Bei keiner(!) der OpenSource Lösung die Lochi genannt hat, ist die Installation und Konfiguration trivial! Für eine 30 User Installation solltest du das auf jeden Fall jemand machen lassen der sich damit auskennt.

Und:
Die Intel Atom-Kiste in Frankreich ist mit Groupware + Mailempfang + Versand bei 30 Usern gleichzeitig mE nach überfordert.

Meine Meinung noch am Rande:
Das ...
...nicht mehr als 100€ ...
30 Mitarbeiter
24 Domains
...wird so nichts

Achja:
(Privat und Geschäftlich)
Damit wirst du u.U, als Provider eingestuft, bist ggfs. Mitstörer und kannst für den Datenschutz der der Mails verantwortlich sein.

lg,
Slainte
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.08.2014 um 15:34 Uhr
Zitat von SlainteMhath:

also mE musst du deine Anforderungen in aufteilen.

Sehe ich auch so.

1. Mailempfang mit 2 MX's
Kein Problem. Fällt der MX10 aus nimmt der MX20 mails weiterhin an. Achtung! Es gibt beim SMTP Protokoll keine Vorgaben, das
der MX10 benutzt werden muss! Ggfs kann auch direkt MX20 benutzt werden obwohl MX10 noch online ist.

Soltle trotzdem unproblematisch sein. Man muß nur dem zweiten MX einbläuen, daß er alle mails die er bekommt brav beim ersten MX abliefert.


2. Mailabruf per POP3/IMAP
Fällt der Primärserver aus, können auf dem Backupserver nur die Mails abgerufen werden die auch am Backupserver
empfangen wurden! (und andersherum)
Zusätzlich müssen die Clients manuell auf den Backup-Server umgestellt werden

Das köntne man zur Not mit zwei Emailkonten, je eines für einen der Mailserver, auf dem Client lösen. Wäre sozusagen dann ein poor mans failover. Man müßte dann halt zwei mailserver pflegen.


3. Mailversand per SMTP
Clients müssen ebenfalls per Hand von Primär auf Backup umgestellt werden.

Wäre mit zwei "Mailkonten" abgefackelt.

4. Groupware Funktion (Kontakte/Mail)
Hier müssen die Daten von Primär auf Backup irgendwie synchronisiert werden - d,h, die Groupware müsste das
möglichst Nativ unterstützen.

LDAP als backend würde da einiges vereinfachen.
IMAP kann man ggf auch automatisch sycnen.


Bei keiner(!) der OpenSource Lösung die Lochi genannt hat, ist die Installation und Konfiguration trivial! Für eine 30
User Installation solltest du das auf jeden Fall jemand machen lassen der sich damit auskennt.

Nunja, Trivialität war ja auch nicht gefragt.
Das waren einfach ein paar aus der bunten Vielfalt herausgegriffen.

Und:
Die Intel Atom-Kiste in Frankreich ist mit Groupware + Mailempfang + Versand bei 30 Usern gleichzeitig mE nach überfordert.

Kommt drauf an, wieviel traffic wirklich drübergeht. Ich habe hier auch eine Atom-Kiste und die dreht die meiste zeit däumchen für die paar hundert mails pro Tag.


Meine Meinung noch am Rande:
Das ...
> ...nicht mehr als 100€ ...
> 30 Mitarbeiter
> 24 Domains
...wird so nichts

You get what you pay for.
ggf. kann er das durch seien Arbeitszeit ja ausgleichen.

Achja:
> (Privat und Geschäftlich)
Damit wirst du u.U, als Provider eingestuft, bist ggfs. Mitstörer und kannst für den Datenschutz der der Mails
verantwortlich sein.

Die Frage ist, ob es sein eigens privates und sein eigenes Geschäft ist. Wenn er das für andere macht, ist er auch schon mit nur einer domain als "Provider" tätig. Aber Störerhaftung ist sowieso ein thema, mit dem man sich immer vorher beschäftigen soltle. das kann einen sogar als privatmann treffen.

lks
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Mitglied: 16568
21.08.2014 um 23:48 Uhr
Zitat von banane31:
2.
Dedicated Kimsufi KS-2 OVH

Mit dem lieferst Du bei meinen Servern nix ein.

Den restlichen Unfug, neee, besser jemanden machen lassen, der das WIRKLICH kann, und vielleicht auch mehr Geld kostet.


Lonesome Walker
(der für diesen Fall für 100 Euro nicht mal Hallo sagen würde...)
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Mitglied: banane31
22.08.2014 um 07:59 Uhr
Aktuell setzt ich gerade folgendes auf einer Testmaschine auf :
https://www.debinux.de/2013/10/mailserver-postfix-dovecot-ssl-und-sieve- ...

Eine gute Alternative wäre denke ich mal Zimbra, damit wurde auch schon gearbietet,
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Mitglied: 16568
22.08.2014 um 08:24 Uhr

Grottenschlechtes Tutorial; der Autor hat da was zusammenkopiert, ohne den Sinn der einzelnen Sachen zu verstehen...


Lonesome Walker
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Mitglied: Chonta
22.08.2014 um 09:58 Uhr
Hallo Lonesome Walker,

hast Du einen Link für ein besseres Tutorial?

Gruß

Chonta
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Mitglied: banane31
22.08.2014 um 14:10 Uhr
Das würde ich auch gerne Wissen,

bevor der Auftrag an ne Firma geht...evaluiere ich gerne meine wünsche um zu sehen, was uns am besten gefällt.
Dazu habe ich ja extra eine Testumgebung.
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Mitglied: Chonta
22.08.2014 um 14:24 Uhr
Hallo,

dabei zu bedenken ist aber, wenn Du es machst hast Du den schwarzen Peter bei Ausfall oder beim unsicheren aufsetzen.
Macht es ein anderer hat der den schwarzen Peter.
Um so geringer die eigenen Kentnisse sind um so warscheinlicher ist es das man Mist baut.

Es gibt im übrigen auch viele Hoster die Mailserver anbieten. Dort hast Du dann Speicher und trafic incl. Legst deine Domains und Postfächer an und zack.

Gruß

Chonta
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Mitglied: banane31
22.08.2014 um 14:28 Uhr
Habe mich anscheinend falsch ausgedrückt.

Ich möchte nur diverse Szenarien durchgehen und testen, wie es läuft, wie man damit arbeiten kann etc.

Ungern möchte ich nämlihc dass ein Dienstleister mit seiner Standard Lösung ankommt und das aber nur Mist ist.
Deshalb teste ich und sage dem Dienstleister später: So muss das eingerichtet werden und das hätte ich gerne.
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Mitglied: 16568
22.08.2014 um 20:20 Uhr
Zitat von banane31:
Deshalb teste ich und sage dem Dienstleister später: So muss das eingerichtet werden und das hätte ich gerne.

Oh ja, und GENAU SO setzen dann die tollen Admins mit ihrem gefährlichen Halbwissen Projekte in den Sand.

Entweder man VERTRAUT dem Consultant/Dienstleister/Systemhaus, der/das einem das Szenario baut, oder man läßt es.

Du kannst lediglich definieren, WAS Du gerne hättest.
Das WIE sollte man einem Fachmann überlassen.

In Deinem Fall gibt es mehr als nur EINE Lösung; welche dann letzten Endes realisiert wird, hängt noch von ein paar weiteren Parametern ab...


Lonesome Walker
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Mitglied: 16568
22.08.2014 um 20:23 Uhr
Zitat von Chonta:
hast Du einen Link für ein besseres Tutorial?

Nö, wozu?
Ich brauche für so was kein Tutorial, ich kann das schon ohne copy & paste.

Mal ehrlich, was ist daran so schwer, Email ausfallsicher zu gestalten?
Das Einzige, was dafür benötigt wird ist Zeit und Geld.
Zeit für das Einrichten, Geld für das Signieren meiner erstellten Zertifikate.


Lonesome Walker
(der erst vor ein paar Tagen ein Tutorial zum Thema Einrichten von Postfix und Courier geschrieben hat...)
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