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Linux Home-Server - Software-RAID

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: Pixelschubser

Pixelschubser (Level 1) - Jetzt verbinden

20.09.2013 um 11:52 Uhr, 6095 Aufrufe, 15 Kommentare, 3 Danke

Hallo zusammen,

ich habe mir heute Hardware für einen Homeserver bestellt.

Core i3 4340
Intel DH87RL
1x4 GB Kingston ValueRAM
2x Seagate 2TB 5900rpm 64MB SATA300

Die Anforderungen sind relativ einfach:

Apache für PHP-Anwendungen
Dateifreigaben (Homenetzwerk)
FTP-Server

Die beiden HDDs sollen in einem Software RAID 1 Verbund laufen.

Was das OS angeht habe ich mich noch nicht festgelegt. Entweder Ubuntu oder Debian. Eigentlich tendiere ich mehr zu Ubuntu allerdings habe ich gelesen, dass wohl Ubuntu und ein Software-Raid nicht die glückliste Kombination ist. Kann das jemand bestätigen, oder habe ich da nur wieder was falsch verstanden?

Wenn ich Erfahrungs-Berichte über andere Projekte lese, muss ich immer wieder feststellen, dass in der Regel eine Systemplatte (also kein RAID) und ein RAID 5 für die "Datenpartition" gewählt wird. Den Sinn dahinter kann ich nur teilweise nachvollziehen. Denn die Daten aus der "Datenpartition" sind ansich leicht zu sichern und schnell wiederherzustellen. Sollte jedoch die Systemplatte hops gehen, habe ich deutlich mehr Ärger, einen riesen Aufwand und eine ewig lange Downtime. Daher wollte ich eigentlich eine große Partition fürs System und mein "Share" erstellen. Nur kann ich dazu quasi nichts finden, schon gar kein HowTo. Macht das überhaupt Sinn?

Was wäre die Alternative? Zwei RAID 1 Verbunde?

Gruß
Samuel

Mitglied: SlainteMhath
20.09.2013 um 12:13 Uhr
Moin,

abgesehen davon, das generell von SW-RAID abzuraten ist, genügt idR für den Heimgebrauch ein RAID1 für /

Und ein Tipp am Rande
Wenn Ubuntu, dann nimm die aktuellste LTS Version.

lg,
Slainte
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Mitglied: Pixelschubser
20.09.2013 um 12:54 Uhr
Ich habe bisher sehr viel positives über Linux-Software-Raids gelesen, abgesehen der sinkenden Performance. Aber der i3 sollte doch gut damit zurecht kommen. Gibt es denn Unterschiede zwischen Debian und Ubuntu was den RAID-Betrieb angeht?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013 um 13:07 Uhr
Zitat von SlainteMhath:
abgesehen davon, das generell von SW-RAID abzuraten ist, genügt idR für den Heimgebrauch ein RAID1 für /

Würde ich nciht sagen. zumindest unter Linux/BSD nicht. es ist imemr eine Kosten/Nutzen-Rechnung udn für den Heimgebrauch udn selbt für produktivbetrieb manchmal eine Alternative. Nicht immer muß es wirklich der hardware-controller von Adaptec, 3ware & Co. sein.

Und besser als die fakeraids ist es allemal.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013 um 13:08 Uhr
Zitat von Pixelschubser:
Ich habe bisher sehr viel positives über Linux-Software-Raids gelesen, abgesehen der sinkenden Performance. Aber der i3
sollte doch gut damit zurecht kommen.

Kommt auf Deine ansprüche an.

Gibt es denn Unterschiede zwischen Debian und Ubuntu was den RAID-Betrieb angeht?

Keine wesentlichen.
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Mitglied: toddi65
20.09.2013 um 13:14 Uhr
Unabhängig von der RAID-Frage würde ich beim Einsatz von Linux auf Servern unbedingt immer den Univention Corporate Server empfehlen, aus folgenden Gründen:

1) OK, ein LAMP-System und Samba-Freigaben sind erstmal absolut triviale Anforderungen, die Du mit jedem Linux-System problemlos realisierst, aber ...
2.) Sollten die Anforderungen in Bezug auf Samba irgendwann wachsen (etwa Active Directory Unterstützung), ist UCS mit seiner höchst aktuellen Samb4-Implementation absolut erste Wahl
3) Beim UCS hast Du mit Debian 7 ein stabiles Fundament, aber mit den von Univention gepflegten eigenen UCS-Paketquellen immer die Garantie, in puncto Aktualität und Sicherheit die jeweils besten Versionen zur Verfügung zu haben
4) das webbasierte Administrations-Interface erleichtert Dir Selbige
5) Neben LAMP, kann UCS mit den Anforderungen wachsen und unterstützt von Haus auch Identify/Infrastruktur-Management auf LDAP/Kerberos-Basis, Monitoring, Virtualisierung, File-Services u. v. mehr UND ...
6) ermöglicht über das App-Center das einfache Nachinstallieren von Third-Party-Anwendungen wie Groupware (Zarafa, OX, Kolab), OwnCloud oder Agorum Core.
7) zu Deiner RAID-Frage kann ich jetzt ad hoc nichts hinzufügen, aber auch hier verspricht die äußerst rege Community über Forum und WIKI schnelle Hilfe
8)Du kannst den UCS in der Free-for-Personal-Use-Version kostenlos nutzen (http://www.univention.de/download-und-support/free-for-personal-use-liz ...)
A
lle Funktionen stehen hier http://www.univention.de/produkte/ucs/ucs-komponenten/
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013 um 13:37 Uhr
Moin,

es ist imerm eine Frage, was Du mit welchen kosten erreichen willst.

Sofern man sich gegen den Ausfall einer Platte absichern will, ist die Nutzung von RAID1 oder RAID5 sinnvoll.

Die Verwendung einer Systemplatte ohne RAID, z.B. eine SSD udn 3 HDD im RAID5 für die Daten, kann dann sinnvoll sein, wenn man ein "Standardsystem" ohen großen Konfigurationsaufwand hat, z.B. minimal-installation von debin mit einem SMB-Server, oder wenn man ordentliche Backups hat, die es erlauben, innerhalb von wenigen Minuten wieder "produktiv" zu sein. 8GB system sind recht schnell von Stick oder externe HDD zurückgespielt.

In deinem Fall mit "nur" zwei Platten würde es sich anbieten, die Platten zu partitionieren und eine kleine (<1GB) und eine große Partition zu machen, die jeweils per RAID1 gespeigelt sind. die kleine nimmt man als bootpartition udn die große als LVM, die man dann je nach Bedarf an die verschiedenen filesysteme (swap, /, /home, /var, /usr, /srv, etc.) verteilt.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013 um 13:41 Uhr
Zitat von toddi65:
Unabhängig von der RAID-Frage würde ich beim Einsatz von Linux auf Servern unbedingt immer den Univention Corporate
Server empfehlen, aus folgenden Gründen:

Einspruch!

mag sein, daß Du UCS bevorzugst, aber wenn kein Klicki-Bunti bbraucht/will, und auch mal selbst an die Config legt (mit vi oder emacs), engt UCS einen doch wieder ein.

Ich selber setze auch teilweise UCs ein, aber es muß immer von der Zielsetzung abhängen, welches System letztendlich zum Einsatz kommt.

lks
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Mitglied: Cthluhu
20.09.2013 um 13:52 Uhr
Hi,

Also für meinen Homeserver habe ich das System sowie die wichtigsten Betriebsdaten (apache hosts, mariaDB) auf einem RAID1 liegen. Die Bulk-Daten (e.g. Fotos) liegen ohne RAID auf WD Red Platten. Von alldem gibts natürlich ein Backup. Wenn eine Systemplatte ausfällt muss ich mich somit nicht lange mit dem Rücksichern beschäftigen (grub auf den neuen Platten installieren oder ähnliches kann bei wenig Übung schonmal nerven). Fällt eine Datenplatte aus, spiel ich halt das Backup zurück. Das ist eine einfache 1:1 Kopie und geht einfach. Die Downtime von einigen Stunden ist für einen privat genutzten Server durchaus vertretbar.

Es ist aber immer Geschmacksache wieviel Downtime du in Kauf nimmst, wenn eine Platte abraucht.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu
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Mitglied: Pixelschubser
20.09.2013 um 15:37 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
In deinem Fall mit "nur" zwei Platten würde es sich anbieten, die Platten zu partitionieren und eine kleine
(<1GB) und eine große Partition zu machen, die jeweils per RAID1 gespeigelt sind. die kleine nimmt man als bootpartition
udn die große als LVM, die man dann je nach Bedarf an die verschiedenen filesysteme (swap, /, /home, /var, /usr, /srv,
etc.) verteilt.

Klingt gut. Dank dir!
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Mitglied: aqui
20.09.2013, aktualisiert um 16:07 Uhr
Warum nimmst du nicht eine fertige Distro wie den SME Server:

http://wiki.contribs.org/Main_Page/de

Da musst du das Rad nicht neu erfinden hast alles gleich an Bord inklusive RAID und die Administration geht wunderbar über ein WebGUI.
OK für PHP sicher nicht das Nonplusultra. Da ist sicher Debian die bessere Wahl dann...
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Mitglied: Pixelschubser
20.09.2013 um 17:45 Uhr
Zitat von aqui:
Warum nimmst du nicht eine fertige Distro wie den SME Server:

http://wiki.contribs.org/Main_Page/de

Da musst du das Rad nicht neu erfinden hast alles gleich an Bord inklusive RAID und die Administration geht wunderbar über
ein WebGUI.
OK für PHP sicher nicht das Nonplusultra. Da ist sicher Debian die bessere Wahl dann...


Das ist genau der Grund warum ich eine eigene Linux-Kiste will. Ich möchte keine Einschränkungen mehr. Auch wenn ich noch nicht so viel Erfahrung mit Ubuntu bzw. Debian habe, traue ich mir zu den Server so einzurichten, dass alle meine Anforderungen erfüllt werden.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013 um 17:59 Uhr
Zitat von aqui:
OK für PHP sicher nicht das Nonplusultra.

Nicht jeder will PHP auf seinem System. Insbesondere wenn man mitbekommt, wieviele Entwickler mit PHP schludern.

lks
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Mitglied: Dobby
20.09.2013 um 18:06 Uhr
Hallo,

Das ist genau der Grund warum ich eine eigene Linux-Kiste will.
Es ist halt auch immer ein Unterschied und zwar kein kleiner, ob man zu Hause einen
kleinen Heimserver für das heimische Netzwerk hat und diesen nur für den lokalen Einsatz im LAN benutzt.
Oder ob man seinen Server dann direkt an das Internet anbindet oder besser noch diesen "nackt" ins Internet stellt!
So ein OS will gehärtet werden und einen DMZ abgesichert und auch verteidigt, denn sonst tummeln sich da bald
ganz andere Leute auf dem Linux Server von dem Du dann immer noch denkst dass er Dir alleine gehört!
Und zwar solche Leute die dann auch wirklich Ahnung davon haben was alles "schickes" mit so einem stabilen
OS wie einem Linux Server funktioniert bzw. sich alles machen lässt.

Denn in diesem Forum hier sind eigentlich die Leute vertreten die sich dann nachher wenn es schief gelaufen ist mit den
Resultaten und Ergebnissen dieser Pseudo sicheren und stabilen Server herum ärgern müssen!
- Virenschleuder
- Spamschleuder
- Kinderpornobunker
- Basis oder Agent für Botnetze von denen aus DoS oder DDoS Angriffe "gefahren" werden

Das ist eben der Unterschied zwischen einem Heimserver und einem echten Internetserver!

Ich möchte keine Einschränkungen mehr.
Ich wünschte man bräuchte einen Internet. und Server Führerschein bzw. eine Nachweispflicht für so etwas.
Am besten noch gleich einen eigenen BGP Router davor und einen eigenen DNS Server frei zugänglich für alle
im Internet und dann mal eben das halbe Bundesland lahm legen und wenn es morgens um 03:00 Uhr klingelt
und man einem eine Terrorattacke auf ein ganzes Bundesland vorwirft mal eben noch ein: " Ne ne, das sehen sie falsch,
war ja alles ganz anders ich habe auch Ahnung davon!" ablassen.

Auch wenn ich noch nicht so viel Erfahrung mit Ubuntu bzw. Debian habe, traue ich mir zu den Server so einzurichten,
Den Server richtig "härten" ist doch wohl das was man zuerst mal macht und da sehe ich bei beiden Linux OS die Du verwenden
willst nicht unbedingt einen idealen Kandidaten. Wie schaut es mit CentOS oder einer Distro so wie sie @aqui schon angesprochen
hat aus?

dass alle meine Anforderungen erfüllt werden.
Na hoffentlich denkst Du auch an den Rest der Welt und nicht nur an Dich!
FTP ist das wohl so ziemlich nach ISDN unsicherste Protokoll was nur in Frage kommt! Dann versuche wenigstens einen
SFTP Server aufzusetzen und mach Dich bitte vorher schlau und nicht erst hinterher, wie man Deine Linux Distribution absichert.

Klar mit Linux kann man viel machen das ist schon richtig, aber eben die anderen auch und die sind in der Wahl Ihrer "Bunker"
nicht gerade zimperlich.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.09.2013, aktualisiert um 19:53 Uhr
Zitat von Dobby:
Den Server richtig "härten" ist doch wohl das was man zuerst mal macht und da sehe ich bei beiden Linux OS die Du
verwenden willst nicht unbedingt einen idealen Kandidaten.

Debian (und mit Einschränkungen ubuntu) ist der ideale Kandidat, um ein schlankes gehärtetes System zu konfigurieren. Man muß halt nur Erfahrung damit haben (oder sammeln).

lks

Nachtrag: Wenn man es ernst meint mit dem härten, nimmt man eh BSD. .
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Mitglied: Dobby
20.09.2013 um 22:11 Uhr
Gut ich denke dass macht eben jeder auch immer ein bisschen für sich und mit sich ab.

Debian (und mit Einschränkungen ubuntu) ist der ideale Kandidat,
Ich halte es so damit und bin damit auch immer recht gut gefahren:
- Red Hat für große LinuxServer mit Internetanbindung und Diensten
- SUSE Linux Enterprise für große Linux Server ohne Internetanbindung
- Debian Linux als Abteilungs- oder Gruppenserver
- CentOS im Privatbereich egal für was
- OpenBSD eher für Router wegen des CARP und ARP Balance (pfsync)
- FreeBSD und NetBSD eher weniger aber wenn einmal eher fürs lokale Netzwerk (LAN)

Seit letzter Zeit und auch nur aufgrund von @aqui hin und wieder pfSense, aber dafür habe ich erst nächstes Jahr eine
richtige kleine Appliance da mir die Alix Boards zu wenig "Wumms" unter der Haube haben.

Wenn man es ernst meint mit dem härten, nimmt man eh BSD. .
Nicht umsonst nimmt Logitech und auch viele andere Hersteller OpenBSD & VSFTP für alle Server die Ihre Treiber
beinhalten und zum Download anbieten denn sollte da mal einer etwas "untermogeln" hat man gleich richtig viele PCs erwischt!

Gruß
Dobby
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