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Linux zwischen MAC OSX und Windows

Frage Linux

Mitglied: pombaer

pombaer (Level 1) - Jetzt verbinden

21.06.2007 um 18:03 Uhr, 4719 Aufrufe

An mich wurde das Problem heranetragen dass der Zugriff von MAC OSX auf Windows 2003 mittels Samba "langsam" ist, wobei langsam in diesem Fall ein wenig relativ zu verstehen ist. ZB das Kopieren von Dateien hat eine hohe Geschwindigkeit, das öffnen von Quarkexpress Dateien jedoch hat eine Verzögerung, die angeblich bei unser alten Konfiguration mit OS 9.2 und Windows 2003 mit aktiviertem Appletalk nicht der Fall war. Appletalk möchte ich auf Windows 2003 nicht mehr aktivieren, da wir sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht haben, Serverabstürze zu hauf. Mein erster Gedanke war nun dass es irgendwie an den verwendeten Protokollen (smb bzw vorher afp) liegen könnte/muss.
Ich möchte nun veruschen auf einem Linux Rechner die betreffende Windows Share per smb oder cifs zu mounten und dieses gemountete Verzeichnis danach per AFP für die MAC OSX Rechner zur Verfügung zu stellen. Klingt jetzt vielleicht ein wenig idiotisch, möchte das ganze aber ohne neuer Hardware hinbekommen, darum der Versuch.
Seis wie's sei, die Konfiguration steht soweit, ich kann von OSX aus die Files am Windows Server einsehen, nur eine Schreibberechtigung bekomme ich nicht hin, obwohl mein Dateisystemberechtigungen meiner Meinung nach richtig gesetzt sind.

Auf dem Windows und Linux Rechner existiert jeweils ein Benutzer "user1", die Kennwortüberprüfung auf Linux funktioniert per Kerberos über den Windows 2003 Server, was auch funktioniert. Die Windows Share wird per pam_mount eingehängt sobald sich ein User von OSX per AFP an Linux anmeldet und sieht berechtigungsmäßig wie folgt aus:

drwxrwxrwx 2 root root 0 <datum> <uhrzeit> /mnt/winshare

(auch schon mit
drwxrwxrwx 2 user1 user1 0 <datum> <uhrzeit> /mnt/winshare
versucht, selber Effekt)

der dazugehörige afpd bzw. mount Prozess sieht mit ps -ef folgendermaßen aus:

user1 <pid> 1 0 <zeit> ? 00:00:00 /usr/sbin/afpd <options>
root <pid> 1 0 <zeit> ? 00:00:00 [cifsd]

Wenn ich mich auf der Linux Konsole mit dem Benutzer "user1" anmelde habe ich Schreibzugriff auf die gemountete Windows Freigabe, versuche ich unter OSX eine Datei zu änder bzw. zu erstellen bekomme ich die Fehlermeldung:

"Das Sichern ist fehlgeschlagen das Dokument donnte nicht unter <name> im Ordner winshare gesichert werden.

Ich finde keine brauchbaren LOG Einträge um herauszufinden welcher Prozess eigentlich das Problem macht.
Die Berechtigungen unter afp sind meiner Meinung nach auch richtig gesetzt, da ich für lokale Verzeichnisse die auf dem Linux Rechner liegen Konfigurationen mit Schreibzugriff habe, die genau gleich Berechtigt sind.

Wo kann in diesem Fall das Problem liegen, kann ich Grundsätzlich keine gemounteten Verzeichnisse mit einem anderen Dienst (in diesem Fall afp) schreibbar zur Verfügung stellen? Kann es eventuell auch sein dass es ein Problem mit oben genannten Prozessen ist, die unter verschiedenen User ID's laufen? Kann ich /usr/sbin/afpd irgendwie zwingen mit root Rechten zu laufen, bzw. umbekehrt cifsd mit "user1" Rechten zu laufen?
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