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GELÖST

Lizenzierung Server 2012

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Fenris14

Fenris14 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.01.2015, aktualisiert 15.01.2015, 3286 Aufrufe, 17 Kommentare

Guten Tag,

Ich weiß, es wurde schon oft besprochen, aber irgendwie konnte ich zu meiner spezifischen Frage keine Antwort finden. Folgendes Szenario:

Man kauft eine Windows Server 2012 Standard Lizenz, laut Microsoft könne man damit eine Installation auf einen physikalischen Server und zusätzlich zweimal eine Installation in Form von virtuellen Maschinen durchführen. Was passiert aber wenn ich zweimal eine virtuelle Maschine installiere, aber auf einem VMware ESXi, und dann noch zusätzlich eine physikalische Installation auf einer völlig anderen Maschine durchführe. Wäre es dann noch richtig lizensiert, oder geht das nur innerhalb eines geschlossenen Systems?

Mittlerweile hat sich das in meinem Umfeld zu einer richtigen Streitfrage entwickelt... deshab benötige ich ein wenig Klarheit

Danke.
Mitglied: killtec
LÖSUNG 14.01.2015, aktualisiert 15.01.2015
Hi,
dann wäre es nicht mehr korrekt Lizensiert. Das Physikalische bezieht sich auf den Hyper-V auf dem du dann die zwei VM's installieren kannst.
Also du hast 2 VM's oder 1x Physisch oder 1X Physisch (Hyper-V) + die VM's da drauf.

Gruß
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Mitglied: Chonta
LÖSUNG 14.01.2015, aktualisiert 15.01.2015
Hallo,

nicht ganz richtig.

Mit einem 2012/R2 Standard ist die Lizenz IMMER an die Hardware gebunden, auf dem die Physikalische oder virtuelle Installation der Lizenz betrieben wird. Ein splitten ist nicht möglich! (Also eine VM dort eine andere VM wo anders oder eine physische installation und VM wo anders ist NICHT in Ordnung)

Folgende Installationen sind erlaubt.

1x physisch dann NUR Hyper-V Rolle installieren und dann 2VM in diesem Hyper-V betreiben.
1x Physisch Hyper-V und andere Rollen und eine VM im Hyper-V
2 VM in einem Hypervisor Deiner wahl, die aber niemals die Hardware verlassen durfen, da die Lizenz Hardwaregebunden ist.

Soll die Lizenz auf einer anderen Hardware verwendet werden, müssen vorhandene Installationen auf der Ursprrungshardware einfernt werden und so weiter.

Gruß

Chonta
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Mitglied: psannz
14.01.2015, aktualisiert 15.01.2015
Sers,

  1. die Lizenzen gelten immer nur für 1 Blech. POSE (Physical Operating System Environment) und VOSE (Virtual Operating System Environment) einer Lizenz lassen sich nicht auf mehrere Bleche verteilen.
  2. wenn du den Windows Server nativ (POSE) auf dem Blech installiert darfst du außer der Hyper-V Rolle keine anderen Rollen auf dem nicht virtualisierten System laufen lassen, sonst verlierst du die beiden VOSE
  3. für VOSE gibt es keine Rollenbeschränkungen
  4. auf dem ESX Host darfst du 2 VOSE je Windows Server 2012 (R2) Standard Lizenz betreiben. Diese sind dem Blech zugeordnet.

Das Vorhaben mit einer Windows Server 2012 (r2) Lizenz auf Server A 1x die POSE und auf Server B 2x VOSE zu betreiben ist nicht gemäß MS Lizenzbestimmungen zulässig, und damit unterlizenziert. Du brauchst hier eine zweite Lizenz.

Und um die Sache noch wasserdicht zu machen: In einer Blade Umgebung ist das Blade das "Blech" bzw. der Server, nicht das Chassis.

http://download.microsoft.com/download/6/4/A/64A1EC8F-F575-41E1-9D34-82 ... Microsoft Windows Server 2012 - Datenblatt zur Lizenzierung]
Grüße,
Philip
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Mitglied: Fenris14
15.01.2015 um 09:14 Uhr
Danke für die ausführlichen Antworten.

Eine Frage hätte ich da aber noch: Da ja ein Datacenter ziemlich teuer ist und nur auf einem physikalischen System eingesetzt werden darf, man aber mehere Lizenzen für Server 2012 benötigt... wie kann man das am besten umsetzen? Immer bei Notwendigkeit einen einzelnen Key kaufen? Leider gibt es ja in dieser Beziehung keinen Volumen Liceense Key mehr und diese Open License lohnt sich meiner Meinung nach nicht (Da man mehr zahlen muss nur um die VLSC zu verwenden zu können aber trotzdem immer wieder nur einzelne Keys kaufen kann). Frage wäre dann auch... wie das mit diesem Software Assurance läuft?
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Mitglied: psannz
15.01.2015, aktualisiert um 11:04 Uhr
Zitat von Fenris14:

Danke für die ausführlichen Antworten.

Eine Frage hätte ich da aber noch: Da ja ein Datacenter ziemlich teuer ist und nur auf einem physikalischen System eingesetzt
werden darf, man aber mehere Lizenzen für Server 2012 benötigt... wie kann man das am besten umsetzen? Immer bei
Notwendigkeit einen einzelnen Key kaufen? Leider gibt es ja in dieser Beziehung keinen Volumen Liceense Key mehr und diese Open
License lohnt sich meiner Meinung nach nicht (Da man mehr zahlen muss nur um die VLSC zu verwenden zu können aber trotzdem
immer wieder nur einzelne Keys kaufen kann). Frage wäre dann auch... wie das mit diesem Software Assurance läuft?

Ok, die DataCenter Lizenz bringt unendlich viele VMs für das Blech mit. Seriennummer eintragen & Aktivierung nimmt der Windows Server 2012 (R2) DataCenter bei den 2012 (2) DataCenter VMs selbst vor. Bedenke dabei bitte dass je Lizenz 2 eingebaute Prozessoren abgedeckt sind. In einem Server mit 8 Prozessoren wären also 4 Lizenzen fällig.
Die DataCenter Lizenz lohnt sich eigentlich erst dann wenn du auf dem Blech mehr als 12 Windows Server VMs brauchst. Gibt auch noch andere Gründe, etwa Lebensdauer der VMs, etc, aber das würde zu weit gehen.

Die DataCenter Lizenz kannst du natürlich auch über die diversen Volumenverträge beziehen, und auch SA kannst du durchaus drauf packen. Kostet eben ein paar Euro mehr. Die Frage die du dir stellen musst: Ist es mir das wert? Brauche ich die Benefits wie z.B. Upgrade auf die neuste Version, Cold Backup, oder den kostenlosen Case?

TLDR Version:
Standard: 2 VMs auf bis zu 2 Prozessoren je Lizenz
DataCenter: Beliebig viele VMs auf bis zu 2 Prozessoren je Lizenz
DataCenter im Volumenvertrag möglich, SA optional
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Mitglied: goscho
15.01.2015, aktualisiert um 10:20 Uhr
Moin
Zitat von psannz:
Ok, die DataCenter Lizenz bringt unendlich viele VMs für das Blech mit. Seriennummer eintragen & Aktivierung nimmt der
Windows Server 2012 (R2) DataCenter bei den 2012 (2) DataCenter VMs selbst vor. Bedenke dabei bitte dass je Lizenz 2 CPU
Sockel abgedeckt sind. In einem Server mit 8 Sockeln wären also 4 Lizenzen fällig.
Mit Sockel meinst du doch bestimmt jeweils einen physischen Prozessor, denn dass ist die richtige Formulierung bei MS:
Zitat der MS Homepage Lizenzierung Server 2012
Serverlizenzierung: Prozessorbasiertes Lizenzmodell
Die Serversoftware von Windows Server 2012 Datacenter und Standard wird pro Prozessor lizenziert. Maßgebend für die Lizenzierung ist die Anzahl der physischen Prozessoren im Server. Jede Lizenz deckt bis zu zwei physische Prozessoren ab. Hat ein Server mehr als zwei physische Prozessoren, muss dem Server die entsprechende Anzahl von Lizenzen zugewiesen werden.

BTW: Du hast Server mit 8 CPUs?
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Mitglied: psannz
15.01.2015 um 11:03 Uhr
Zitat von goscho:
Mit Sockel meinst du doch bestimmt jeweils einen physischen Prozessor, denn dass ist die richtige Formulierung bei MS:

Richtig, Dank dir, ist korrigiert. Hatte noch im Kopf dass es potentielle Prozessoren seien. Tatsächlich werden aber nur die eingebauten physikalischen CPU abgerechnet.
Sockel gab es in der Microsoft Logik ja nur bis Server 2008 R2.

Quelle: MicrosoftProductUseRights(WW)(German)(January2015).


BTW: Du hast Server mit 8 CPUs?

Nope. War einfach nur ein Beispiel wegen der Lizenzierung.
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Mitglied: Fenris14
15.01.2015 um 12:07 Uhr
Mein Problem derzeit: Ich hab nen Cluster bestehend aus zwei HP ProLiant DL385 und Vmware ESXi 5.5 mit vCenter. Nun habe ich auf dem einen Server jetzt mittlerweile schon sechs Windows Server 2012 VM´s laufen, also insgesamt drei Lizenzen... nun ist mir unklar wie ich das in Zukunft angehen soll... entweder immer wieder eine einzelne Lizenz für knappe 500 Euronen (keine Ahnung wie derzeit die Preise sind) kaufen oder lieber eine andere Vertragslösung beziehe.
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Mitglied: psannz
15.01.2015 um 12:23 Uhr
Zitat von Fenris14:

Mein Problem derzeit: Ich hab nen Cluster bestehend aus zwei HP ProLiant DL385 und Vmware ESXi 5.5 mit vCenter. Nun habe ich auf
dem einen Server jetzt mittlerweile schon sechs Windows Server 2012 VM´s laufen, also insgesamt drei Lizenzen... nun ist mir
unklar wie ich das in Zukunft angehen soll... entweder immer wieder eine einzelne Lizenz für knappe 500 Euronen (keine
Ahnung wie derzeit die Preise sind) kaufen oder lieber eine andere Vertragslösung beziehe.

Bei der Konstellation bitte folgendes bedenken: Wenn die VMs sich sowohl auf Host A alsauch auf Host B starten oder verschieben lassen, so musst du neben der Ausführung auf Host A auch die Ausführung auf Host B lizenzieren. Wären also in deinem Fall 3 weitere Server 2012 Standard Lizenzen fällig.

Alternative: Failover, HA, und sämtliche sonstige Techniken die eine VM von ihrem Standard-Host weg bewegen könnte deaktivieren. Lizenzfrei wäre der Transfer der VMs nur dann wenn entweder auf den Lizenzen SA wäre (dann keine 500€), und dann nur alle 90 Tage 1 Move, oder wenn dir der Standardhost abraucht.

Grüße,
Philip
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Mitglied: Fenris14
15.01.2015 um 13:17 Uhr
Wie ist das wenn ich von jedem Windows Server einen Klon mache und diesen auf den zweiten Server schiebe? Diese laufen ja nicht... wenn dann der erste Server ausfällt kann man diese dann doch einfach einschalten... danach muss man eventuell die Aktivierung wiederholen, aber das müsste doch so passen oder?
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Mitglied: psannz
15.01.2015 um 13:45 Uhr
Zitat von Fenris14:

Wie ist das wenn ich von jedem Windows Server einen Klon mache und diesen auf den zweiten Server schiebe? Diese laufen ja nicht...
wenn dann der erste Server ausfällt kann man diese dann doch einfach einschalten... danach muss man eventuell die Aktivierung
wiederholen, aber das müsste doch so passen oder?

Hochje... solange die still auf dem System liegen, kein Problem. Zumindest meiner Meinung nach. Die zusätzlichen Lizenzen brauchst du ja bei Ausführung der VM auf einem anderen Blech.

Liegt den beiden Hosts ein gemeinsames Storage zugrunde?
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Mitglied: Dani
15.01.2015 um 23:17 Uhr
Zitat von psannz:

Hochje... solange die still auf dem System liegen, kein Problem. Zumindest meiner Meinung nach. Die zusätzlichen Lizenzen brauchst du ja bei Ausführung der VM auf einem anderen Blech.
Ist leider so nicht ganz korrekt. Hier ist genau beschrieben... Ich habe dazu auch bereits einen ausführlichen Kommentar geschrieben, finde ihn aber nicht mehr.


Gruß,
Dani
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Mitglied: Fenris14
16.01.2015 um 08:20 Uhr
Ja und auch für die Zukunft geplant. Derzeit haben wir ein NAS auf denen die VM´s liegen.
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Mitglied: Fenris14
16.01.2015 um 08:26 Uhr
Also bräuchte man, um es wasserdicht zu machen, als 1. nen Datacenter und 2. einen Vertrag mit SA... ich glaube das wird nichts. Ich weiß ja nicht wo das preislich liegt, aber die andere Frage ist dann immer ob sich das lohnt.
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Mitglied: psannz
16.01.2015 um 13:01 Uhr
Zitat von Dani:

> Zitat von psannz:
>
> Hochje... solange die still auf dem System liegen, kein Problem. Zumindest meiner Meinung nach. Die zusätzlichen
Lizenzen brauchst du ja bei Ausführung der VM auf einem anderen Blech.
Ist leider so nicht ganz korrekt. Hier ist genau beschrieben... Ich habe dazu auch bereits
einen ausführlichen Kommentar geschrieben, finde ihn aber nicht mehr.


Gruß,
Dani

Moment, Dani.

In dem Artikel ist der Bezug auf "Cold Backup". Cold Backup erlaubt es eine Lizenz auf einem weiteren System zu installieren, und dieses regelmäßig zu warten und auf Funktion zu prüfen. Sprich, das Cold Backup System auch zu starten.
Replica/Replikation startet den Server aber nicht unbedingt. Solange die VM nicht gestartet wird, ist auch keine Lizenz fällig. Es wird ja "nur" das Storage und die Konfigurationsdateien "kopiert". Ansonsten müsstest du bei einem Active-Active SAN Cluster der einen einzigen Host versorgt ja auch doppelt oder mit SA lizenzieren. Das macht doch keinen Sinn.

Oder habe ich jetzt den Denkfehler der Woche drin?

Grüße,
Philip
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Mitglied: Dani
16.01.2015 um 21:07 Uhr
Guten Abend Philip,
die Hauptaussage ist aus meiner Sicht diese:
Nur leider kommt nun das große ABER: 
 
Microsoft hat diese Funktion des sogenannten “Cold-Standby’s” (Replikation einer Windows-Instanz) zwar explizit vorgesehen, verlangt aber eine gesonderte Lizenzierung der Replikate als wären es vollwertige Server. 
Das bedeutet, dass alle replizierten Server eine zusätzliche Lizenz für den Cold Standby benötigen. Während das bei Windows Server Lizenzen in größeren Umgebungen in der Regel sowieso durch eine Datacenter Lizenz auf der physischen Serverebene erledigt ist, müssen Applikationsserver (Exchange, Sharepoint, SQL, …) separat lizenziert werden.
Gruß,
Dani
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Mitglied: psannz
16.01.2015, aktualisiert um 21:18 Uhr
Zitat von Dani:

Guten Abend Philip,
die Hauptaussage ist aus meiner Sicht diese:
Nur leider kommt nun das große ABER: 
>  
> Microsoft hat diese Funktion des sogenannten “Cold-Standby’s” (Replikation einer Windows-Instanz) zwar explizit 
> vorgesehen, verlangt aber eine gesonderte Lizenzierung der Replikate als wären es vollwertige Server. 
> Das bedeutet, dass alle replizierten Server eine zusätzliche Lizenz für den Cold Standby benötigen. Während 
> das bei Windows Server Lizenzen in größeren Umgebungen in der Regel sowieso durch eine Datacenter Lizenz auf der 
> physischen Serverebene erledigt ist, müssen Applikationsserver (Exchange, Sharepoint, SQL, …) separat lizenziert 
> werden. 
> 
Gruß,
Dani

Das ist deren Interpretation. Der Haken liegt an einer anderen Stelle. Replica selbst fordert noch keine 2te Lizenz bzw. SA. Das Nachsehen, ob denn das Replikat auch funktioniert, sprich der Test des Backups, das kostet die Lizenz. Weil die VM auf einem neuen/weiteren Host ausgeführt wird. Dann trägt entweder Cold Backup, wenn SA vorhanden ist, oder ohne SA die 2te Lizenz.

Also eigentlich war das ganze hin und her müsig. Ein Backup das nicht auf Funktion geprüft werden kann ist schließlich kein Backup

Grüße,
Philip
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