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Low Level Format für DOS

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: Insomnia

Insomnia (Level 1) - Jetzt verbinden

10.03.2011 um 10:11 Uhr, 7013 Aufrufe, 22 Kommentare

Hallo,

ich suche ein DOS Tool um Festplatten Low Level zu formatieren. Ich weiß Google und dann ab dafür. Leider haben die suchergebnisse nicht weitergeholfen, da das Maxtor Tool die Platte nicht erkennt. Es handelt sich dabei um eine Seagate ST-225 MFM Platte. Also fallen auch alle Windows Tools flach. Es gibt das Program LLFORMAT für DOS, jedoch habe ich das nigends finden könne.

Hat irgendjemand eine Idee dazu?

Ach so, bevor jetzt gespött aufkommt, es geht um ein Püfsystem, dessen Software nur auf deisem PC läuft und der nur eine geringe auswahl an Platten unterstützt (von ca. 20Stk. ca 4Stk. und alle mit Oberflächenfehlern)
Mitglied: Listo
10.03.2011 um 10:22 Uhr
Das Tool was Du suchst, hat den Namen S0Kill (S-Null-Kill)

Gruß
Listo
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 10:29 Uhr
Danke für die Antwort. Das sagt mir was, überschreibt die Platte, markiert jedoch meines wissens nach keine defekten Sektoren, oder?
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 10:31 Uhr
Moin,
ui, das geht ja ganz ins Eingemachte: ne alte MFM-Platte. Normalerweise hat das BIOS bei den Rechnern einen "eingebauten" Controller, den Du per DEBUG (in MS-DOS und seinen Derivaten enthalten) aufrufen kannst . Wenn mich nicht alles täuscht, war das über g=c800, wobei ab der Adresse c800 dann der Controller aufgerufen wird und dort findest Du auch eine Auswahl für das LL-Format.
Ein paar Informationen zu Debug findest Du u.a. Hier.
Denk auch an den Interleave-Faktor für die Platte.

Gruß J chem

Nachtrag: Versuch mal, das Programm SGATFMT4.EXE runterzuladen, das ist von Seagate für die "alten" Platten gemacht worden, die noch keine IDE-Schnittstelle haben und unter 527 MB Kapazität liegen.
Anbei mal ein Link LL-Format für Seagate HDs mit Download-Möglichkeit.
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Mitglied: cardisch
10.03.2011 um 10:42 Uhr
Das kann "jedes" Festplattendiagnosprogramm, aus meiner Erfahrung sind aber die Maxtor-Tools (Powermax) am universellsten , d.h. die formatieren JEDE Festplatte, wenn du eine Hitach/IBM Platte hast, nimm am besten den "DriveFitnessTest", der ist am schnellsten (afaik nimmt der aber auch nur Hitachi/IBM-Platten zum formatieren an).

Gruß

Carsten
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 11:04 Uhr
Moin,

ich suche ein DOS Tool um Festplatten Low Level zu formatieren.

aus meiner Erfahrung sind aber die Maxtor-Tools (Powermax) am universellsten

Maxtor Powermax wird von Windows XP 32-bit, Windows Vista 32-bit, Windows NT 4.0, Windows 9x, Windows 2000unterstützt.

nimm am besten den "DriveFitnessTest"

unterstützte Betriebsysteme: Win 98, Win NT 4.0, Win 2000, Win Me, Win 95, Win XP, Windows Vista, Windows 7

Gruß J chem
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 11:10 Uhr
@cardisch:

Das mag für ide und sata (und was mit scsi zusammenhängt) hinkommen, jedoch leider nicht für MFM (hat das AUS vor rund 20 Jahren erlebt) Daher fällt Windows schonmal flach. Außerdem wird seit den IDE Platten die markierung von defekten Sektoren nicht mehr unterstützt, da das ab da anderst realisiert wurde. Somit markieren die "alle" Festplattendiagnoseprogramme nicht mehr die defekten Sektoren, da sie nicht mehr danach suchen. Das Maxtor (maxll) Tool sucht leider nur nach IDE Platten. Das ist mir im nach hinein erst klargeworden, als ich mir überlegt habe warum es Drive 1-4 zur auswahl anbietet, wenn MFM als auch das BIOS so oder so nur zwei Platten unterstützt.
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 11:14 Uhr
o.k. dann lass mal überlegen wie ich auf einen 286 mit einer 40MB (Mera nicht Giga!!!) Windows XP bekomme. hm Doof... und den ISA MFM Fesplatencontroler in einen modernen PC (Gibts für MFM überhaup Treiber?)

Danke für den Versuch, aber ich bin leider an DOS (vieleicht noch an Windows 3.11) gebunden.
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 11:15 Uhr
Moin,

ich hab meine Antwort oben mal ergänzt. Damit sollte es gehen.

Gruß J chem
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 11:17 Uhr
Moin,

Sorry, aber da hast Du Dich vergalloppiert. Ich habe Dir die Windows-Varianten nicht vorgeschlagen. Daher auch meine Antwort an @cardisch diesbezüglich.

Gruß J chem
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 11:18 Uhr
@Jochem:

Danke, Das hat schon ein Wenig weitergeholfen. ich habe bei uns auf einem der Alten PCs noch fxprep.exe gefunden. Mal schauen ob das tut und danach mache ich mich mal über die anderen möglichkeiten her.

Gruß
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 11:23 Uhr
sorry, mein Fehler.

doof, meine Antwort löschen ist nicht....
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 11:33 Uhr
o.k. fxprep war schon nicht schlecht, prpbiere es gerade mit SGATFMT4.EXE. sieht noch etwas vielversprechender aus als fxprep
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Mitglied: cardisch
10.03.2011 um 12:05 Uhr
gut, als der "Schuldige":
WAS ist eine MFM Platte (bin erst seit ca 13 Jahren in der EDV tätig)
Mir sagt die wirklich nichts.

Gruß

Carsten
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 12:38 Uhr
Ich versuche es mal einfach zu umschreiben: MFM war der Fesplattenbus Standard als die ersten Fesplatten bezahlbar wurden (Historike: bitte nicht böse sein wenn das nur zu 98% korrekt ist) und ungefähr die Kapazität von einem 10er Packen Disketten (10* 1,2MB) hatten. 1982 kamen die Dinger (Controler) auf. Die Idee zu IDE erst zwei jahre danach und wurde dann letztlich 1989 eingeführt (IDE meine ich). Also 10 jahre vor deiner Zeit (Wobei ich auch erst 13 Jahre dabei bin).

Muss man mal gehört haben, aber mit arbein nicht wirklich.

Ein wesentlicher unterschied:
Alle Festplatten haben bad sectors. bei IDE Platten gibt es Resevesektoren, so das der Verbraucher diese Fehler nicht mitbekommt. Daher macht ein echtes LL Format bei ide Platten auch keinen Sinn. Somit werden deit ca. 1989 alle Platten bei sogenannten LL Fromat einfach nur mit "0" überschrieben. Die MFM platten kennen das noch nicht. Da muss beim LL format die Oberfläche geprüft und die Fehlerhaften Sektoren markiert werden.

Gruß

Denis
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 12:53 Uhr
Moin,

"Schuld" ist relativ , aber man kann auch nicht alles wissen.

MFM, RLL und ESDI sind die Vorläufer der (ich bin fast versucht zu sagen "heutigen") IDE-Controller. Sie stammen aus der Anfangszeit der Computer-Ära von IBM und Co.

MFM-Aufzeichnungsverfahren

RLL-Aufzeichnungsverfahren

ESDI-Aufzeichnungsverfahren

Also im heutigen Sprachgebrauch nicht Controller, sondern eher Host-Adapter, wie es SCSI schon lange war. Da aber die jeweiligen Aufzeichnungsverfahren recht proprietär waren, kochte so jeder Hersteller sein eigenes Süppchen und die Controller verschiedener Hersteller waren nicht untereinander auswechselbar. Daher gab es dann auch meist im BIOS des Controllers ein "verstecktes" Formatierungsprogramm für die HDs, welches über den Debug-Befehl aufgerufen wurde. Je nach Controller steckte dieses Programm an unterschiedlichen Adressen, gängig war die C800-Adresse. Irgendwann hatte sich dann die Inkompatibilität der diversen Controller erledigt und die IDE-Schnittstelle hat sich dann als Quasi-Standard etabliert.

Mein erster eigener Rechner hatte einen ESDI-Controller und eine 80 MB HD, groß wie ein Ziegelstein und geräuschmäßig einem startenden Düsenjet ähnlich.

Gruß J chem
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Mitglied: Insomnia
10.03.2011 um 13:06 Uhr
Ich vergaß: http://de.wikipedia.org/wiki/ST506

mein erster Rechner (IBM Kompatibel) hatte noch keine Festplatte (IBM XT) und auf meiner Wunschliste stand eine Festplatte, eine VGA Grafikkarte, ein Farbmonitor und ein 3,5" Diskettenlaufwerk. Aber der Typenraddrucker war einfach genial....

....und ich bin erst 33.....
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Mitglied: mrtux
10.03.2011 um 13:37 Uhr
Hi !

Zitat von Insomnia:
o.k. dann lass mal überlegen wie ich auf einen 286 mit einer 40MB (Mera nicht Giga!!!) Windows XP bekomme. hm Doof... und den

Mmmmhh 40 Megabyte ist schon recht gross, ich hab hier noch 10 Megabyte Platten herumliegen aber leider alle "nur" SCSI...Die stammen aus meinen Keyboards und Samplern. Meine alten MFM-Platten habe ich schon vor Jahren mal bei iiibäi vertickt, da gab es sogar noch richtig Kohle für, da hat mal einer 60 Euro für eine MFM Platte gezahlt.. Es gibt anscheinend da noch einige Leute die in einer ähnlichen Situation sind wie Du....

Eine Frage: Ist das eine spezielle Hardware in dem Prüfsystem oder IBM kompatible PC Hardware? Ich hätte hier in meiner Kramkiste noch IDE Controller für ISA, VLB und PCI. Sogar noch komplette und funktionsfähige (also mit CPU und RAM) 386er und 486er Boards aber 286er Boards sind glaub keine mehr dabei...

Das alte Formatierungstool habe ich bestimmt auch noch irgendwo herumliegen, da müsste ich aber suchen...

mrtux
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Mitglied: Jochem
10.03.2011 um 14:07 Uhr
Moin,
also wenn wir hier schon die Vergangenheit aufarbeiten:

Mein erster Rechner im Büro war ein IBM-PC 5150, zwei 360 KB-Diskettenlaufwerke 5,25", keine HD, Monochrom Grafikkarte, 8086er-Prozessor mit 4,77 MHz und 512 KB RAM onboard, erweitert mit einer PiggyPack-Karte auf sagenhafte 640 KB. Hab damals schon neidisch auf den Kollegen nebenan geschielt, der hatte den Rechner mit einer HD ausgestattet: phänomenale 5 MB im 5,25"-Format. Der mußte dann nicht mehr die Disketten wechseln, wenn das Programm mal etwas mehr Platz brauchte.

Typenraddrucker, wir hatten einen Olivetti PR40(?) mit Doppelschachtaufsatz. Im Betrieb nicht von einem Maschinengewehr in Dauerfeuer zu unterscheiden.

Ach ja, waren das noch Zeiten, als man zum Overclocken nur einfach einen Quarz auf dem MoBo tauschen mußte und schon hatte man aus einem 25 MHz-386er einen 33 MHz-386er.

Aber back to Topic, sonst komm ich noch ins Schwärmen.

BTW: die 33 kann ich toppen )

Gruß J chem
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Mitglied: Pjordorf
11.03.2011 um 02:57 Uhr
Hallo,

Zitat von Insomnia:
Alle Festplatten haben bad sectors.
Das ist richtig. Auch die heutigen Festplatten haben defekte Sektoren. Die sehen wir aber nicht mehr. Die MFM und RLL Festplatten hatten seinerzeit den Kontroller noch nicht mit in/auf der Festplatte (Gehäuse) enthalten. Dazu war immer diese unhandliche Steckkarte mit den beiden Flachbandkabeln nötig. Und ja, bei allen gab es die möglichkeit mittels Debug in die entsprechenden Routinen zu gelangen. Bevor Festplatten Partitioniert und Formatiert werden konnten, mussten dem Kontroller erstmal die defekten Sektoren bekannt gemacht werden damit dieser diese speichern konnte. Erst danach wusste der Kontroller, welche Sektoren er NICHT benutzen durfte. Im laufenden Betrieb wurde diese Tabelle (im Kontroller) weiter gepflegt sofern weitere defekte sektoren auftraten (und das war keine seltenheit). Neben den defekten Sektoren musste der kontroller auch mit der Festplattengeometrie (Köpfe, Platten, Zylinder usw) gefüttert werden. Erst danach konnte eine MFM oder RLL Festplatte überhaupt ohne fehler Partitioniert und Formatiert werden (Nein, Quick Format gab es noch nicht und 20 MB Formatieren konnte auf eine XT mehr als 2 Stunden dauern).

Mit aufkommen der IDE Festplatten wurde auch der Kontroller mit auf der Festplatte / Gehäuse gebracht. Daher konnte der Hersteller jetzt die ihm bekannten (auch heute kennt nur der Hersteller die vorhandenen defekten Sektoren) defekten Sektoren direkt in den Kontroller bringen. Ein Low Level Format würde diese Tabelle natürlich löschen / Überschreiben / Zerstören weshalb das so auch nicht mehr gemacht wird. Das ist auch ein Grund mit warum das Tauschen der Elektronik einer Festplatte nicht unbedingt gut ist. Die heutigen Kontroller auf den Festplatten bauen sich diese Tabelle sogar Dynamisch auf. Schließlich ist der Rechner auf den Kontrollerboards heute leistungsfäher als damals die XT / AT Rechner.

Wer kennt sie noch, die Listen der defekten Sektoren welche bei neuen Festplatten immer dabei waren. Teilweise endlose Seiten in Endlospapier (natürlich Nadeldrucker / Zeiledrucker) und welche sogar je nach Kontroller mühsam abgetippt werden mussten.

Und zum Debug.
MS-DOS Starten
Debug eingeben
mit z.b. g=800:5 die Routine ab Offset 800(h) starten. Natürlich waren Kentnisse in Assembler vorteilhaft.
Kann auch evtl. g=c800:6 sein

Ja, wir konnten noch auf ALLE Speicherstellen im Rechner zugreifen und verändern

@Insomnia: welchen MFM Kontroller hast du denn?

Gruß,
Peter
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Mitglied: Insomnia
11.03.2011 um 07:24 Uhr
ups..... naja , ist ja auch schon fast 20 jahre her. Welcher 13 järige interesiert sich so genau dafür Wie was genau funtioniert, wenn er seinen Ersten Computer bekommt. Da habe ich doch tatsächlich den MFM Controler in einem anderen PC verwendet um die Platte vorzubereiten. Sollte ich dann wohl mal untereinander tauschen (die Controler).

Ist ein WD1006V-MM2

Gruß

Denis
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Mitglied: Pjordorf
11.03.2011 um 13:07 Uhr
Hallo,

Zitat von Insomnia:
Ist ein WD1006V-MM2
Hier ist das Manual und für deine Platte sind hier die Technischen Daten. Und nein, dein WD Controller hat kein BIOS für Low level Format. da musst du eine Software verwenden z.B. llformat.exe von Maxtor. Oder evtl. die alten Norton Utilities.

Gruß,
Peter
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Mitglied: mrtux
12.03.2011 um 00:42 Uhr
Hi !

Zitat von Jochem:
Mein erster Rechner im Büro war ein IBM-PC 5150, zwei 360 KB-Diskettenlaufwerke 5,25", keine HD, Monochrom Grafikkarte,

Mein erster eigener Computer war ein Sinclair Spectrum, den ich erstmal aufschraubte um zu sehen warum der auf der Oberseite immer so heiss wurde...7805 Spannungsregler mit 30 Volt am Eingang, klar da braucht man kein Heizkissen mehr...Die Festplatte war ein Kassettenrecorder und wenn man im Zimmer den Lichtschalter betätigte, stürzte das Ding durch den Funken beim Schaltvorgang ab, erst danach kam bei mir die PC Hardware und parallel dazu ein Atari 400 und danach ein ST...

mrtux
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