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LTE und DSL zu einem gemeinsamen Zugang bündeln

Frage Netzwerke DSL, VDSL

Mitglied: istike2

istike2 (Level 2) - Jetzt verbinden

02.01.2015, aktualisiert 22:36 Uhr, 8431 Aufrufe, 13 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

wir haben hier einen 6,3/0,8Mbits ADSL Zugang was aus technischen Gründen nicht schneller sein kann. (Wir sind sehr weit vom Provider).
Da wir aber jede Woche - über VoIP - Live-Radiosendungen machen, müsste der Zugang schnellstens verbessert werden.

Hat jemand eine Idee wie wir LTE mit DSL bündeln und so einen schnelleren Zugang bekommen?

Als Hardware haben wir hier einen SFR-Modem, eine PfSense-Box bzw. eine Fritzbox.

Würden diese Hardware entsprechendes Load-Balancing hinkriegen?
Unsere pfSense-Box sollte eigentlich die beiden WAN-Anschlüsse haben. Die Frage ist wie wir ein LTE-Stick dort anschließen.

Zwei DSL-Leitungen von zwei unterschiedlichen Providern wären natürlich eine Alternative. Unser Provider SFR wollte auf keinen Fall eine zwei Leitung liefern.

Wir erwarten dabei, dass die Bandbreite beider Leitungen sich addiert. Ist es realistisch?

Ist es technisch machbar, dass eine Leitung nur für den Traffic auf eine bestimmte IP eingesetzt wird?

Gr. I.






Mitglied: Kuemmel
02.01.2015 um 23:11 Uhr
Moin,
Stichwort: Telekom Hybrid

Gruß
Kümmel
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Mitglied: istike2
02.01.2015 um 23:19 Uhr
Gute idee, wir sind leider in Elsass wo bei SFR Routerzwang herscht. Das Telekom-Gerät würde also nicht funktionieren.
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Mitglied: tikayevent
02.01.2015 um 23:23 Uhr
Wenn ich das richtig sehe, geht es um einen Anschluss in Französien. Damit fällt Magenta 1 Hybrid von der Telekom weg. Leider kann ich nicht sagen, ob SFR ein vergleichbares Produkt hat.

Wir erwarten dabei, dass die Bandbreite beider Leitungen sich addiert. Ist es realistisch?
Nein! Es bleiben zwei Leitungen, wenn von Providerseite nicht gebündelt wird (ist für bestimmte Anschlusstechniken im Standard vorgesehen, wird aber im ADSL-Bereich entweder nicht umgesetzt oder zu einem total überzogenen Preis angeboten, um die Businessprodukte nicht zu gefährden. Als Beispiel einfach einen Regionalprovider aus NRW: Business-ADSL 16000 27€, als Bündelprodukt aus zwei ADSL 16000 kostet das 780€, hier wären dann 32MBit/2MBit drin gewesen, im Idealfall)

Ist es technisch machbar, dass eine Leitung nur für den Traffic auf eine bestimmte IP eingesetzt wird?
Nennt sich Policy Based Routing. Kann jeder halbwegs gescheiter Router (nein, Fritzbox nix gescheit)
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Mitglied: exchange
03.01.2015, aktualisiert um 01:16 Uhr
Hallo,
es gibt meines Wissens nur zwei Produkte auf dem Markt, Viprinet und Peplink. Beide Hersteller bündeln x verschiedene Anschlüsse, benötigen aber immer eine Gegenstelle.
Beide teste ich gerade, da wir das auch für Lokalstationen in NRW nutzen möchten. Hier geht es aber dann um flexiblere Außenübertragungen. LTE & UMTS anstatt ISDN Zeitanschluss.

Eine Addition der Leitungsbandbreite wird aber schwierig, da die Techniken selbst auch Bandbreite benötigen.

Der Draytek macht LoadBalancing und da ist ein entscheidender Unterschied. Zitat: "Wie auf den letzten beiden Seiten erläutert, kommt es bei den beschriebenen Verfahren nur dann zu einer echten Verdopplung des Tempos, wenn man mehrere gleichzeitige Server-Verbindungen aufbaut."

Dann kann er auch einen Mikrotik Router für 35€ nehmen und PCC (Per Connection Classifier).

Gruß
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Mitglied: istike2
03.01.2015, aktualisiert um 11:53 Uhr
Ok. Es gibt also keine echte, bezahlbare Lösungen für Endverbraucher mit echter "Verdopplung"?

Ich denke, dass die einzige Option für uns ist einen LTE-Modem (Fritzbox) an die 3. PfSense Anschluß anzuschließene und hoffen, dass LTE / UMTS bei uns mehr hergibt als 800Kbit/s.

Ich kann dann den Traffic der VOIP-Übertragung in pfSense entsprechend routen.

LTE/ UMTS ist natürlich teuer... € 50,- für 3GB...

Oder:

http://boutique.orange.fr/mobile/forfaits-origami-jet

Externe Antennen: http://www.spezialantennen.eu/lteantennen/lte-antennen/lte-antenne-lte- ...

Das Dorf wo wir sind ist theoretisch auf 4G/4G+ Gebiet.

Es Überlegung wert wäre es schon.

Gr. I.
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Mitglied: aqui
03.01.2015, aktualisiert um 15:44 Uhr
Es gibt also keine echte, bezahlbare Lösungen für Endverbraucher mit echter "Verdopplung"?
Es ist immer die Frage was du mit der laienhaften Beschreibung "Verdopplung" genau meinst ?!
Auch einem Laien sollte klar sein das es ein simple Addition beider möglich Bandbreiten ja nicht geben kann da allein die Infrastruktur vollkommen unterschiedlich ist.
Dual WAN Port Load Balancing Router wie der oben zitierte Draytek 29xx oder ein Linksys LRT 224 usw. machen immer ein Balancing über beide Links. Verteilen also entweder Round Robin oder dynamisch je nach verfügbarer Bandbreite die Last auf beide Links meist mit einem gegenseitigen Failover.
Oder aber sie machen ein Verteilen nach Diensten über den UDP/TCP Port wie Mails über Leintung X und Surfen über Leitung Y usw.
Aus Endgeräte Sicht ist das ja quasi wie eine Bandbreitenerhöhung da die individuelle Einzellast auf den kumukierten Links ja gemindert wird. Es ist aber immer ein Verteilalgorythmis niemals eine wirkliche Addition. Das gibt es nichtmal bei 802.3ad und LACP um LAN Bereich, auch da wird nur verteilt.
Auch der oft zitierte Anbieter Viprinet: http://www.viprinet.com/de/technologie/das-viprinet-prinzip?gclid=CNL9q ...
kocht hier nur mit Wasser....
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Mitglied: Kuemmel
03.01.2015 um 15:11 Uhr
Zitat von tikayevent:

Wenn ich das richtig sehe, geht es um einen Anschluss in Französien. Damit fällt Magenta 1 Hybrid von der Telekom weg.
Leider kann ich nicht sagen, ob SFR ein vergleichbares Produkt hat.

Upps... Glatt übersehen--- Danke für den Hinweis!

Gruß
Kümmel
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Mitglied: DeepThought1
05.01.2015, aktualisiert um 14:46 Uhr
Zitat von aqui:
Oder aber sie machen ein Verteilen nach Diensten über den UDP/TCP Port wie Mails über Leintung X und Surfen über
Leitung Y usw.

Kann man diese Dienste selbst zuweisen?
Ich suche gerade etwas um unsere SDSL-Leitung mit einer VDSL-Leitung zu koppeln.
Die SDSL-Leitung läuft seit Jahren ohne Ausfall (da über mehrere Leitungen), aber die Bandbreite weiter zu erhöhen wäre sehr kostspielig, daher möchte ich sie gerne per VDSL erweitern UND als Fallback nutzen da normaler http/s traffic bei uns mittlerweile die Leitung öfters auslastet.
Über die SDSL-Leitung läuft unser Webtraffic (http/s, Mail, FTP...) und die Cisco AnyConnect-VPN-Verbindungen der Laptopuser.
Unsere Filialen sind über eine weitere Leitung per VPN angebunden.
Da die AnyConnect-Verbindungen aber eine feste IP benötigen behauptet unser Netzwerk/Cisco Betreuer das eine Aufsplittung nicht möglich sei, da die Geräte die AnyConnectverbindung nicht als solche erkennen könnten und als normalen http/s traffic dann auch ggf. über die 2. IP raus schicken würden wodurch keine VPN-Verbindung zu Stande käme da Absender&Empfänger IP nicht identisch sind.
Kann man das umgehen? Nur den FTP/Mail Traffic umzuleiten würde zwar etwas helfen, aber nicht viel.

edit:
Sehe gerade auf der Seite von Viprinet das ich DA falsch wäre.
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Mitglied: aqui
06.01.2015, aktualisiert um 15:28 Uhr
Kann man diese Dienste selbst zuweisen?
Ja, das kann man. So gut wie jeder Dual WAN Port Balancing Router oder auch Firewalls wie z.B. die weit verbreitete pfSense am Markt bietet diese Option !
Ich suche gerade etwas um unsere SDSL-Leitung mit einer VDSL-Leitung zu koppeln.
Ein klasssicher Anwendungsfall der mit solchen Komponenten tausendfach so im Einsatz ist.
Da die AnyConnect-Verbindungen aber eine feste IP benötigen
Das ist grundsätzlich falsch. Den Betreuer solltest du schleunigst wechseln und in die Wüste schicken ?! Das ist eine Frage der richtigen Konfig ! Cisco selber bietet diese Option auf ihren Routern. Vergiss den Unsinn also was der sagt. Der will nur teuer was verkaufen....
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Mitglied: DeepThought1
07.01.2015 um 12:57 Uhr
Zitat von aqui:
> Da die AnyConnect-Verbindungen aber eine feste IP benötigen
Das ist grundsätzlich falsch. Den Betreuer solltest du schleunigst wechseln und in die Wüste schicken ?! Das ist eine
Frage der richtigen Konfig ! Cisco selber bietet diese Option auf ihren Routern. Vergiss den Unsinn also was der sagt. Der will
nur teuer was verkaufen....

Geht auch über DNS, aber Quell- und Ziel-IP der Gegenstelle müssen doch gleich bleiben damit es beim Client im Hotelzimmer hinter NAT&FW klappt, oder nicht?
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Mitglied: exchange
07.01.2015 um 13:28 Uhr
Hallo,
vielleicht machst Du ja eine neue Frage auf und schreibst dort rein was Du willst UND was du an Hardware zur Verfügung hast.

Das NAT Problem gab es bei IPsec und wurde auch durch Cisco damals gelöst (NAT Traversal). AnyConnect basiert auf SSL.
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Mitglied: aqui
07.01.2015 um 15:46 Uhr
aber Quell- und Ziel-IP der Gegenstelle müssen doch gleich bleiben
Das tut es auch pro Session bleibt das Interface auch immer fix. Es wird KEIN Paket basiertes Load Balancing gemacht sondern immer ein Session basiertes !
NAT Traversal ist übrigens ein weltweiter Standard. Alle IPsec Hersteller supporten das !
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