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Macht Webdesigning auf Linux Probleme ?!?

Frage Linux

Mitglied: MrMimi

MrMimi (Level 1) - Jetzt verbinden

10.12.2009 um 23:34 Uhr, 3395 Aufrufe, 7 Kommentare

Nabend zusammen,

da die Weihnachtsferien vor der Tür stehen und ich 2 Wochen Urlaub hab, dachte ich mir, ich raffe mich einfach mal auf und schreibe (oder versuche es:P ) mir endlich mal ne eigene Page... wenigstens den Anfang

zu meiner Frage:

Da ich vor habe, mir dieses Wochenende einfach mal Ubuntu aufn Rechner zu hauen, und ich gehört habe, ich könnte mit manchen Darstellungen von Pageinhalten meine Probleme kriegen, wollte ich erstmal fragen, ob mich das stark beeinfluss bei meinem tun, bevor ich noch an etwas verzweifle, dass garnicht funzen kann...

Zudem bin ich auch noch ein kompletter Linux Anfänger, und habe wirklich NULL Anhang inwiefern ich das ganze gebacken bekommen würde, wenns jetzt großen extra aufwand bedeuten würde...


zusammenfannsend
:

Gibts große Probleme ?
Wenn ja, auch für einen Anfänger schnell lösbar ?
Sollte ich mir einfach noch ne Windows Partition dafür drauf hauen ?


Danke
Mitglied: it-frosch
11.12.2009 um 07:48 Uhr
Guten Morgen MrMimi,

ich habe eine webseite (ca. 100 unterseiten) früher unter Windows mit Phase5 erstellt und gepflegt.
Seit meinem Umzug auf Ubuntu benutze ich Bluefish. Funktioniert alles prima.
Allerdings ist es reines handgeschriebenes HTML.

Installiere dir mit IE4L den IE für Linux damit du dein Layout auch unter dem IE testen kannst.
Opera und Safari wäre zum Test sinnvoll auch wenn die Verbreitung nicht so hoch ist.

Die Webseite synchronisieren kannst du gut mit Mucommander (NC Clone).
Bitte warten ..
Mitglied: MrMimi
11.12.2009 um 08:12 Uhr
okay, dann werde ich mir wohl auch mal Bluefish saugen....
also ansich werd ich keine großen Probleme haben damit bekommen, richtig ?

danke für die Hilfe
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
11.12.2009 um 08:19 Uhr
Moin,

also generell laufen die meisten Webserver sogar auf Linux - von daher ist es gar keine so schlechte Idee das ganze auf Linux zu machen ;)

Wichtig ist dabei - unabhängig von der verwendeten Software oder ob du den Code komplett per Hand schreibst:
- Linux unterscheidet auch bei Dateinamen zwischen Groß- und Kleinschreibung. D.h. hast du ein Bild "meinBild.jpg" -> dann MUSST du es auch mittels <img src="meinBild.jpg"...> einbinden. Machst du ein
<img src="MeinBild.jpg">, <img src="meinBild.JPG"> oder sonstwas wird es nicht funktionieren (Windows würde dir alles als ok anzeigen - aber auf nem Linux-Server fehlen dir die Bilder!)

- Linux unterscheidet auch bei Verzeichnisnamen zwischne Groß- und Kleinschreibung: /var/www/Downloads ist NICHT /var/www/downloads (es können sogar ohne Probleme beide Verzeichnisse existieren).
Also auch bei Links darauf achten - meine Empfehlung: wenn du immer alle Datei- und Verzeichnisnamen klein schreibst kannst du nicht viel falsch machen.

Und: Wenn du unter Linux entwickelst daran denken das dein Webserver ggf. mit anderen Rechten laufen kann (z.B. www-run o.ä.). D.h. wenn du ein Verzeichnis hast bei dem du als User
rein darfst aber eben auch NUR du als User - dann ist dieses für den Webserver ggf. unmöglich zu erreichen.

Gruß

Mike
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Mitglied: micneu
11.12.2009 um 16:03 Uhr
ich denke schreib ruhig deine seite auf einem linux rechner...
ich habe meine seiten alle auf einem mac os x (unix) geschriben in einem editor namens bbedit.

unter linux nutze ich immer "vim" brauche ich nix installieren ist immer schon drauf.

Gruß Michael
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Mitglied: shiki92
11.12.2009 um 21:16 Uhr
Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass die Webentwicklung mit Linux sogar fast besser läuft als mit Windows. Der einzige Knackpunkt für professionelle Anwender ist, dass die gängigen Pakete von Grafikanwendungen z.B. aus dem Hause Adobe unter Linux nicht laufen. Kleinere Unternehmen und Freelancer steigen dann oftmals auf GIMP um, was allerdings einige (lohnende!) Einarbeitungszeit benötigt, dafür aber kostenlos und mit genügend Kenntnissen genauso leistungsfähig ist wie beispielsweise Photoshop. Inkscape, ein Vektorzeichenprogramm, lässt sich fast noch einfacher bedienen als das Adobe-Pendant Illustrator.
Falls man gar nicht mehr ohne Windows-Software auskommt, kann man sich auch eine Virtual Machine mit Windows aufsetzen.

Die Produktivität unter Linux stellt sich für Umsteiger allerdings erst nach einer Weile ein. Bis man mal vom Windows-Schema (alles kompliziert, wenn nichts funktioniert fluchen und Bill Gates den Hirntod wünschen) abgerückt ist, vergeht schon seine Zeit. Wenn man sich allerdings einmal alles eingerichtet hat und es funktioniert, bekommt man bei Linux eine riesige Auswahl von Open-Source-Software, die oftmals sogar noch besser ist als kommerzielle Anwendungen. Der angesprochene Bluefish zum Beispiel ist ein herausragender Editor mit Syntaxhighlighting und allen möglichen Fürzen, der sogar noch schnell startet und leistungsfähige Makros verarbeiten kann. Ich präferiere allerdings geany, der mir persönlich eben besser gefällt.

Wenn du allerdings ernsthaft mit Linux arbeiten willst, empfehle ich dir auf keinen Fall Ubuntu. Das ist wirklich nur eine Distribution für blutige Anfänger, die noch dazu lernresistent sind und die sich auch mit Windows genausowenig zurechtfinden würden. Für einen (semi-)professionellen Einsatz muss dann allerdings eine stabilere Distribution her.

Große Probleme gibt es nur, wenn du dir selbst im Weg stehst. Für einen Anfänger ist es oft nicht so leicht verständlich, dass sich Probleme unter Linux meist durch ein paar Minuten Internetrecherche selbst lösen lassen. Wenn man erst einmal in die Logik von Linux eingetaucht ist, findet man Windows bei vielen Belangen zu kompliziert. Unter Linux findet zum Beispiel jedes Programm die richtigen Ordner für seine Programmdateien, die Benutzertrennung ist nicht nur machbar, sondern gar nicht anders möglich.

Für einen Anfänger ist es aber durchaus empfehlenswert, zuerst einmal eine Multi-Boot-Umgebung einzurichten. So kann man bei wichtigen Dingen, die schnell erledigt werden müssen, auf das Windows-System zurückgreifen, falls das Linux nicht richtig funktioniert. Außerdem kannst du dann bei schwerwiegenderen Fehlern (Netzwerk geht nicht, Kernel panic, ...) auf dein "Ausweichsystem" wechseln und schnell mal im Internet suchen, wie du das Problem lösen kannst.
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Mitglied: it-frosch
13.12.2009 um 15:31 Uhr
Hallo shiki92,


Zitat von shiki92:
Wenn du allerdings ernsthaft mit Linux arbeiten willst, empfehle ich dir auf keinen Fall Ubuntu. Das ist wirklich nur eine
Distribution für blutige Anfänger, die noch dazu lernresistent sind und die sich auch mit Windows genausowenig
zurechtfinden würden.

huuu, das muss ich dann doch mal kommentieren.

Ich möchte mich als Linuxeinsteiger bezeichnen der nach 16 Jahren reiner Windowserfahrung im laufenden Betrieb nach Linux umsteigen wollte
ohne zu viel Zeit für den Umstieg aufzuwenden. Dabei hat mir Ubuntu, seine sehr hilfsbereite Community www.ubuntuusers.de nicht zu vergessen, sehr geholfen.
Nachdem ich im ersten Schritt unter Windows auf GPL Programme (Gimp, OO, Scribus) umgestiegen war, habe ich mich Stück für Stück auf der Befehlszeile dem
Linuxsystem genähert. 3 ! Jahre später habe ich dann von heute auf morgen Windows abgeschaltet und arbeite seit nunmehr 4 Monaten problemlos 100% unter Linux.

Mein Anspruch war einzig und allein, möglichst wenig Zeit mit der Systemeinrichtung zu verbringen. Das ist mit Ubuntu sehr gut möglich.
Das schöne ist ja das man viel mit der GUI machen kann, aber nicht muss wenn man es lieber an der Console macht.
Ich gehöre als mehr zur "von den Fenstern zur Console" - Fraktion als zu den "only console" - Leuten.

>Für einen (semi-)professionellen Einsatz muss dann allerdings eine stabilere Distribution her.
Was würdest du als stabile Distri gezeichnen ?
Ich habe bisher nur mit dem einen oder anderen Programm mal ein Problem gehabt aber nie mit dem Debian Unterbau.
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Mitglied: shiki92
13.12.2009 um 16:20 Uhr
Debian. Zum Beispiel.

Ubuntu war bis Version 7 eigentlich noch ganz in Ordnung. Allerdings haben die Entwickler mittlerweile die Angewohnheit, die angenommenen Patches nicht mehr wirklich zu prüfen. Das mit dem Ziel, immer die aktuellsten Pakete zu haben. Kurioserweise wird so auch so mancher Bug erst von den Entwicklern eingepflegt. Ich habe das zum Beispiel bei KDE 4.0 vor einiger Zeit bemerkt. Da gab es einen Bug, der nur unter Ubuntu existierte.

Nicht dass ihr mich falsch versteht: Ubuntu ist eine Distribution, die gut für Einsteiger geeignet ist und mit der man schnell gut klar kommt.
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