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GELÖST

Managed IT Lösung für kleines Architekturbüro

Frage Microsoft

Mitglied: laeufer

laeufer (Level 1) - Jetzt verbinden

21.07.2011 um 19:39 Uhr, 6477 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,
ich habe ein kleines Architekturbüro mit 4 Mitarbeitern. Zur Zeit betreiben wir einen Windows 2003 SBServer mit Exchange/Outlook, Bandsicherung und für einen externen Mitarbeiter ein VPN. Die Workstations sind alles Windows 7 bzw ein XP Rechner.
Wir haben niemanden der die Zeit hat, die IT vernünftig zu betreuen. Darüberhinaus ist der Server jetzt einige Jahre alt und ich überlege etwas neues anzuschaffen, bevor er von selbst seinen Geist aufgibt. Wünschenswert wäre eine Lösung die uns von den Admin Dingen entbinden würde.

Wir sind mit der Exchange Lösung und Outlook sehr zufrieden könnten uns aber, wenn es erforderlich ist, auch davon trennen. Am liebsten hätte ich im Büro nur noch ein Speichermedium, das unsere Daten (ca. 100 GB) vorhält. Wenn das Gerät noch einen Printserver hergibt um den Plotter und die Drucker anzusteuern wäre das schön aber nicht zwingend erforderlich. Der Exchange (oder eine ähnliche Lösung für Email, Kontakte, Kalender) könnte auch im Netz als managed exchange o.ä. laufen. Das Backup würde ich ebenfalls gerne über eine Cloudlösung erledigen. Ich könnte dann vermutlich auch auf den VPN Zugang für den externen Mitarbeiter verzichten, da sowieso alles im Netz liegt.

Was haltet ihr davon? Ist sowas sinnvoll oder sollte ich lieber in einen neuen Server mit Exchange 2008 SBE investieren und weiterhin alles lokal lassen?

Danke, Gruß
Mitglied: Hitman4021
21.07.2011 um 19:59 Uhr
Zitat von laeufer:
Hallo,
ich habe ein kleines Architekturbüro mit 4 Mitarbeitern. Zur Zeit betreiben wir einen Windows 2003 SBServer mit
Exchange/Outlook, Bandsicherung und für einen externen Mitarbeiter ein VPN. Die Workstations sind alles Windows 7 bzw ein XP
Rechner.
Wir haben niemanden der die Zeit hat, die IT vernünftig zu betreuen. Darüberhinaus ist der Server jetzt einige Jahre
alt und ich überlege etwas neues anzuschaffen, bevor er von selbst seinen Geist aufgibt. Wünschenswert wäre eine
Lösung die uns von den Admin Dingen entbinden würde.
Respekt normal wird immer gewartet bis nichts mehr geht und dann der Große Aufschrei.

Wir sind mit der Exchange Lösung und Outlook sehr zufrieden könnten uns aber, wenn es erforderlich ist, auch davon
trennen. Am liebsten hätte ich im Büro nur noch ein Speichermedium, das unsere Daten (ca. 100 GB) vorhält. Wenn das
Gerät noch einen Printserver hergibt um den Plotter und die Drucker anzusteuern wäre das schön aber nicht zwingend
erforderlich.
Also eine etwas bessere NAS Box? Ich würde darauf achten das die zumindest ein RAID 1 kann und irgendwie sichern.

Was haltet ihr davon? Ist sowas sinnvoll oder sollte ich lieber in einen neuen Server mit Exchange 2008 SBE investieren und
weiterhin alles lokal lassen?
Kommt darauf an mit wievielen Funktionen des Servers du arbeitest?
Login Scripten und so sind dann nicht mehr möglich.
Ansonsten warum auch nicht. Wenn euch eine kleine Groupware ohne Outlook etc läuft gibt es sehr gute Open Source Lösungen

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: mark.doe
21.07.2011 um 22:35 Uhr
SOGo wäre eine Möglichkeit, aber auch Zarafa oder Zimbra. Alle möglich as SaaS (Cloud).
http://www.sogo.nu/english/tour/online_demo.html

Ich finde man könnte auch Geld ausgeben und Zarafa holen http://demo.zarafa.com/

Es wäre aber auch möglich diese Groupware auf den alten Server zu packen mit SMB LINUX drauf oder ähnlichem. Da kann das Ding noch einige Jahre was leisten.
Musst nur neue Platten (und Raid controller für RAID10) einbauen, und mal Chips durch checken, Memtest machen, etc..


Dazu eine FreeNAS 8.0 irgendwo im Keller. Als weiterer Datenserver und Backup.

Wartungsarm, kann alle paar Wochen bis Monate mal ein Admin von extern drauf für ne halbe Stunde.

Fertig!


Auf den Clients kann dann alles laufen von M$ bis Libre Office, Emails mit Outlook, Thunderbird oder einfach alles im Webbrowser, Tablets, was auch immer.

Lizenzkosten = null bei der jeweiligen (meiner Meinung nach meist ausreichenden) community Variante beim Eigenen SOHO Server
oder halt man Bezahlt bei der SaaS Variante was man auch verbraucht. Ich hätte aber generell die Daten als Unternehmen immer lieber im eigenen Haus.
Bitte warten ..
Mitglied: Hitman4021
21.07.2011 um 22:45 Uhr
Ja ist eine Lösung allerdings wenn mann die laufenden Kosten und das Risiko eines Ausfalles mit einbezieht ist das Hosted Exchange auh eine Überlegung wert.
Ich bin selbst kein Fan von Cloud- und Online Lösungen, aber bei einem kleinem Unternehmen rechnet sich der Betrieb eines kompexeren Servers meiner Meinung nach nicht.
Dieser fordert immer Wartung und Kontrolle der Backups.
Okay bei einer großen Datenmenge und komplexen Rechten kommt mann woll nicht wirklich herum.
Wenn mann diese Funktionen allerdings nicht nützt?

Ich habe voriges Jahr die Wartung eines Planungsbüros übernommen, dort wurde aus Kostengründen ein Linux Fileserver installiert.
Das Ergebnis als ich diesen Übernommen habe: Auf dem Ding war seit 4,5 Jahren kein Admin mehr drauf:
-Paketmanager und Libaries tot
-RAID 1 (nur mehr eine HDD)
-Printserver auch gestorben

Und wenn ich an sowas denke ist mann mit einer NAS Box und einem Hosted Exchange Paket besser beraten

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: tonabnehmer
21.07.2011 um 22:58 Uhr
Hi,

E-Mail mit oder ohne Kalender gibt es bei den meisten Providern. Gegen einen Aufpreis bieten die meisten Provider auch eine Exchange/Outlook Lösung an. Man muss sich dann nicht selbt um die geschäftskritische Mailinfrastruktur mit Viren- und Spamschutz kümmern und einen eigenen Exchange Server betreuen, kann aber die gewohnten Programme weiter benutzen.

Die VPN Lösung geht auch ohne Server. Das kann jeder gute Router bzw. Firewall. Hier im Forum gibt es dazu die guten Anleitungen von 'aqui'.

Architekturbüro hört sich nach großen Files an. Ob es hier sinvoll ist, das entsprechende Laufwerk in einer Cloud zu betrieben mit der schmalen Upload Bandbreite? Ich denke wenn Ihr bisher selbst gewissenhaft einen SBS administriert habt, sollte ein eigener Fileserver kein Problem sein. Das könnte ein NAS sein oder wieder ein Windows Server mit all seinen Möglichkeiten. Wichtig erscheinen mir die Rechtevergabe und vor allem das regelmäßige Backup und die Lagerung _außerhalb_ des Büros (Einbruch, Feuer etc.). Wie wäre es mit einem Backup auf einen Rechner beim Geschäftsführer zu Hause via sicherer VPN Verbindung?

Die meisten Drucker sind heutzutage netzwerkfähig, oft sogar mit WLAN. Es braucht dann keinen Druckerserver, sie werden über die IP Adresse direkt angesprochen. Plotter kenne ich leider nicht.

Grüße,
tonabnehmer
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Mitglied: mrtux
21.07.2011 um 23:15 Uhr
Hi !

Zitat von tonabnehmer:
Die VPN Lösung geht auch ohne Server. Das kann jeder gute Router bzw. Firewall. Hier im Forum gibt es dazu die guten
Anleitungen von 'aqui'.

Und wer soll die deiner Meinung nach bei dem TO einrichten, wenn die dort nichtmal richtig Zeit haben, einen Exchange zu administrieren?

@TO
Ich würde mir an deiner Stelle einen regionalen IT-Dienstleiter mit viel Erfahrung holen, mit dem einen Vertrag machen, so dass der einmal im Monat (oder auch öfter) zu euch in die Firma kommt und nach der Anlage schaut. Ob Du eine Cloud-Lösung einsetzen willst, ist deine Sache! Als Kreativschaffender (Architekt, Ingenieur, Planer) würde ich mir das gut überlegen, denn Du gibtst deine Daten komplett aus der Hand und wenn da mal was passiert, hast Du die Verantwortung genauso, denn die übernimmt keiner freiwillig (Kleingedrucktes im Providervertrag lesen!). für dich. Ergo: Muss man für die Cloud Lösung auch Zeit aufbringen, um sie im Auge zu behalten.

mrtux
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Mitglied: tonabnehmer
21.07.2011 um 23:35 Uhr
Zitat von mrtux:
Hi !

> Zitat von tonabnehmer:
> ----
> Die VPN Lösung geht auch ohne Server. Das kann jeder gute Router bzw. Firewall. Hier im Forum gibt es dazu die guten
> Anleitungen von 'aqui'.

Und wer soll die deiner Meinung nach bei dem TO einrichten, wenn die dort nichtmal richtig Zeit haben, einen Exchange zu
administrieren?

Das erklären wir ihm im Forum oder kennt/bezahlt jemanden, der das kann. Du willst nicht ernsthaft die Administration von Exchange mit der Einrichtung eines popeligen VPN Zugangs vergleichen?


@TO
Ich würde mir an deiner Stelle einen regionalen IT-Dienstleiter mit viel Erfahrung holen, mit dem einen Vertrag machen, so
dass der einmal im Monat (oder auch öfter) zu euch in die Firma kommt und nach der Anlage schaut. Ob Du eine
Cloud-Lösung einsetzen willst, ist deine Sache! Als Kreativschaffender (Architekt, Ingenieur, Planer) würde ich mir das
gut überlegen, denn Du gibtst deine Daten komplett aus der Hand und wenn da mal was passiert, hast Du die Verantwortung
genauso, denn die übernimmt keiner freiwillig (Kleingedrucktes im Providervertrag lesen!). für dich. Ergo: Muss man
für die Cloud Lösung auch Zeit aufbringen, um sie im Auge zu behalten.

Bei einem guten Provider mit sicherem Rechenzentrum sind die E-Mails bestimmt sicherer aufgehoben und die Verfügbarkeit der Dienste höher als lokal vor Ort.
Bitte warten ..
Mitglied: mark.doe
21.07.2011 um 23:45 Uhr
FreeNAS im Keller mit RaidZ.

Anonsten lies mal diese Seiten hier rein als Denksanstoßgeber:
http://www.zdnet.de/magazin/41500030/microsoft-exchange-2003-rauswerfen ...

und danach entscheide Dich für diesen Weg:
Habe Deine Daten in Deiner Firma, dazu ein ordentliches Backup, der Rest wie Groupware und Messaging rigoros raus ins Rechenzentrum.
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Mitglied: Hitman4021
21.07.2011 um 23:47 Uhr
Zitat von tonabnehmer:
Bei einem guten Provider mit sicherem Rechenzentrum sind die E-Mails bestimmt sicherer aufgehoben und die Verfügbarkeit der
Dienste höher als lokal vor Ort.
Über die Sicherheit einer Cloud Lösung bzw. von Daten um INternet lässt sich streiten.
Ich halte es nicht für sicher, das einzig sichere ist Kabel ziehn.

Gruß
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Mitglied: Knorkator
22.07.2011 um 11:23 Uhr
Wenn die Internetverbindung schnell genug ist, kann man Exchange auslagern (obwohl ich dies noch nicht genutzt habe).
Lokal würde ich persönlich einen 2008er Foundation Server nehmen, damit man wenigstens die Berechtigungen sowie DNS und DHCP im Netz hat.
Die Datensicherungsfunktion reicht für kleine Betriebe aus und da Exchange, IIS etc. nicht installiert wird, fällt die nötige Administration auch klein aus.

Alternativ finde ich die NAS Gerät von Synology sehr sehr gut.
Das Betriebssystem kann ohne Probleme von einem Laien bedient werden und liefert (je nach Model) sehr gute Transferwerte!
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Mitglied: laeufer
22.07.2011 um 18:44 Uhr
Fantastisch. Vielen Dank für die schnellen Antworten.

@ mark.doe
Den Zdnet Artikel habe ich gelesen. Klingt interessant. Wir haben Smartphones die ich auch für den Emailversand nutzen will. Wenn ich das richtig verstehe, geht das mit dieser Lösung nicht.

Ich glaube eine NAS im Büro zu betreiben bekomme ich hin. Mail/Kalender etc. möchte ich gerne auslagern. Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen:

1) wir haben derzeit 100 GB Daten auf dem Server, davon 50 GB in einer Bibliothek wovon die meisten Bilder sind und weitere 50 GB als Projektdaten.
Wenn ich eine NAS als Datenspeicher nehmen würde, welche würdet ihr empfehlen und wieviel Festplatten sollte die haben? Gibt es eine Möglichkeit Daten vor dem Zugriff aller im Büro zu schützen oder sind dann alle Nutzer gleich?

2) Ich habe mir Zarafa angesehen. Das sieht sehr ähnlich wie Outlook aus und ich glaube damit würde ich zurechtkommen. Gibt es soetwas auch gemanaged? Oder muss ich dann selbst einen Server dafür betreiben? Hätte ich damit einen Vorteil/Nachteil gegenüber Exchange? Könnt ihr einen Provider empfehlen?

3) wir nutzen derzeit für jedes Projekt ein Projekt-Emailpostfach im öffentlichen Ordner, in das jeder Mitarbeiter Emails zu diesem Projekt verschiebt. So kann jeder immer auf alle Emails zu einem Projekt zugreifen. So etwas würde bei einem managed Paket vermutlich nicht mehr funktionieren. Gibt es eine sinnvolle andere Lösung wie ich Emails zu einem Projekt speichern/durchsuchen/verwalten könnte?

4) alle unsere Drucker haben eigene Netzwerkkarten. Ich sollte also keine Probleme haben die weiterhin zu betreiben?

5) wir haben eine externe Mitarbeiterin, die über VPN auf den Server zugreift. Wir nutzen dazu Router von Lancom (1721). Wir haben das jetzt ein Jahr laufen und stellen fest, dass durch den geringen Upload ein vernüntiges Arbeiten nicht möglich ist. Ist es denkbar über einen Dienst wie Jungledisk o.ä. ein vollständiges Backup der NAS ins Netz zu legen, mit dem die Mitarbeiterin dann arbeitet? Sie könnte von den Projekten, die sie betreut, synchronisierte Ordner auf ihrem Rechner haben. Ist sowas praktikabel?

Sorry für die vielen Fragen aber vielleicht hat der eine oder andere eine Antwort parat...
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Mitglied: Knorkator
22.07.2011 um 20:09 Uhr
Hallo,

zu 1:
A) Ich würde den erwähnten Foundation Server (bis max 15 User nehmen). Damit können die Berechtigungen perfekt umgesetzt werden.
B) Auf Synology.com kann man sich die Oberfläche der NAS Geräte ansehen.. kinderleicht zu bedienen incl. Backup Lösung.

zu 4:
Du könntest die Drucker auf dem Server installieren und dort im Verzeichnis verfügbar machen.
Die Einrichtung an den Arbeitspläte wäre dadurch sehr einfach zu realisieren und das Suchen von CD´s fällt bei evtl. Client-Neuinstallationen etc. weg.

Alternativ dazu ist es überhaupt kein Problem, die Geräte auch ohne Server einzeln anzusprechen.

zu 5.
Wie schnell ist eure Verbindung denn?
Ein vollständiges Backup im Netz bedeutet evtl. auch, dass die Mitarbeiterin eure Kompletten Daten downloaden kann, ohne das Ihr das mitbekommt?
Welche Berechtigungen gebt Ihr der Mitarbeiterin? Wenn das mit den Berechtigungen egal ist, kann man evtl. den Dropbox Dienst nutzen.. habe ich aber noch nicht genutzt.

Richtet der Mitarbeiterin doch einen Virtuellen Rechner unter Hyper-V (Integrierte Virtualisierung vom Server2008) ein, dann kann Sie von daheim über RDP auf Ihrem Virtuellen Rechner Arbeiten.
Das Übertragen der Bildsignale ist einfacher als das durchsuchen eines Bilderordners mit 1MB Bildern per VPN.

Kommt natürlich auf die verwendeten Programme an... 3D Anwendungen funktionieren nicht wirklich per Hyper-V.
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Mitglied: laeufer
27.07.2011 um 22:49 Uhr
Ich habe mich für folgende Lösung entschieden:
-Exchange Dienst über Office365 oder Google
-bestehdener Server nur noch als Fileserver, Raid 1
-NAS bei mir zu Hause mit VPN Verbindung ins Büro als Backup Lösung
-Clouddienst für aktuelle durch die exterene MItarbeiterin bearbeitete Projekte mit Datensynchronisierung auf den Büroserver
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Mitglied: mark.doe
28.07.2011 um 15:14 Uhr
Insgesamt unterm Strich eine stimmige Lösung - wie gesagt, mehrere Wege führen nach Rom.

Das sollte gut laufen, evtl gibts du uns nächsten Monat mal einen kurzen Statusbericht wie es sich im Alltag bewährt

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Mitglied: mrtux
29.07.2011 um 11:45 Uhr
Hi !

Zitat von tonabnehmer:
Exchange mit der Einrichtung eines popeligen VPN Zugangs vergleichen?

Nein natürlich nicht aber auch ein VPN Zugang kann sich ändern, wenn z.B. Mitarbeiter dazukommen oder wegfallen und dann ist immer noch die Frage wie der VPN Zugang realisiert wird. Was ist mit Updates bei den Routern? Wer macht die? Meist niemand, dann aber jammern wenn es zu Sicherheitsproblemen gekommen ist.

Ausserdem gibt es Router, wo eben kein Klickibunti vorhanden ist, wo man ohne Erfahrung mit dem jeweiligen Modell, eben nicht mal eben nebenbei ein VPN einrichtet. Das siehst Du doch alleine schon an den vielen Fragen hier im Forum zu dem Thema. Und mal ehrlich gesagt, viele Hilfesuchende sind einfach zu faul die Anleitungen von aqui durchzuarbeiten, ja sogar sie hier im Forum zu suchen. Da wird besser ein neuer Thread gestartet und die zweihundertfünfundzwanzigtausendste Frage zum gleichen Thema gestellt, siehe leidige Themen wie "WLAN-Repeater", "Routerkoppelung" oder "Routing" im Allgemeinen..

Und ein ordentlich aufgesetzter Exchange, sollte (eigentlich) nicht ständig nach der Hand des Admins rufen, sonst würde (zumindest) ich mir Gedanken darüber machen, ob da nicht irgendwas komplett falsch läuft...

Du darfst nicht immer davon ausgehen, dass alle Firmen einen eigenen, fest angestellten und ausgebildeten Systemadministrator haben. Gerade bei kleineren Firmen, ist das eben nicht so und was ich da schon erlebte, war oftmals wirklich haarsträubend: Keine Einhaltung des Datenschutzes, das Log der Datensicherung schon mehr als 12 Monate nicht mehr überprüft, auf jedem PC eine Personal FIrewall aber keine zentrale Lösung, oftmals wird ein ungepatchter Fileserver für den Internetzugang (mit) verwendet und und und. Da könnte ich Dir zig Beispiele nennen. Die Mitarbeiter in kleineren Firmen müssen oftmals das Thema "Systemadministration" so "nebenher mitmachen", obwohl sie weder eine ordentliche Ausbildung noch Erfahrung damit haben und auch meist dafür nie eingestellt wurden! Das siehst Du doch schon an solchen Fragen wie: "Ich betreue unseren Server und 20 Clients! Seit gestern piept unser Server ständig! Was mache ich jetzt?". Diese und ähnliche Fragen hat es genau so schon hier im Forum gegeben, also erzähl mir nix vom Pferd!

Darum empfehle ich in so einem Falle (kleines Architekten-, Anwalts- oder Ingenieurbüro) besser einen erfahrenen IT-Dienstleister aus der Region des Kunden zu wählen, selbst wenn der dann auch eine Cloudlösung empfiehlt und diese dann für den Kunden betreut, ist das allemal sicherer, als wenn das ein Mitarbeiter der Firma tut, der permanent unter Druck steht, daher eigentlich gar keine Zeit dafür hat und auch nicht dafür eingestellt wurde. Fährt die Karre vor die Wand, ist das Gejammere immer riesengross und der Anwalt solls dann wieder richten. Mit ein paar Euro im Monat für externes Know How, lässt sich sowas oftmals schon im Vorfeld vermeiden. Daher werde ich einen Teufel tun und hier eine (auch noch vom Kunden selbst betreute) Cloudlösung empfehlen.

Bei einem guten Provider mit sicherem Rechenzentrum sind die E-Mails bestimmt sicherer aufgehoben und die Verfügbarkeit der
Dienste höher als lokal vor Ort.

Das mag schon sein aber anhand meiner Erfahrungen, sehe ich oft dass da der Grundsatz "geiz ist geil" angesetzt wird und dann noch nicht mal das Kleingedruckte der Anbieter durchgelesen wird. Oftmals wird die Sicherheit der Daten mal eben per AGB ausgeklammert...

mrtux
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