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GELÖST

Maximale Volume-Größen bei MS SBS 2011?

Frage Microsoft

Mitglied: FrankN

FrankN (Level 1) - Jetzt verbinden

09.06.2012 um 15:08 Uhr, 9298 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe gerade einen SBS 2011 installiert, die ersten Postfächer zum Testen umgezogen, was prima funktioniert hat.

Grundlage ist ein HP-Proliant mit einigen Disks, die zusammen als RAID-5 konfiguriert sind und ca. 10 TB Plattenplatz ergeben. Ich dachte, ich könne dieses große Volume am Stück verwenden, was mir aber als Trugschluss erscheint.

Bei der Installation wurde mir ein volume mit 2 TB angelegt. Der Rest wird zwar in der Datenträgerverwaltung als frei angezeigt, ich kann aber keine zusätzlichen Volumes mit anlegen. Heißt das, dass ich von vorne beginnen kann? Oder wie schaffe ich es, auf dem vielen Platz noch weitere Volumes anzulegen, die vom SBS dann auch erkannt und akzeptiert werden?

Danke und viele Grüße,

Frank
Mitglied: Pjordorf
09.06.2012, aktualisiert um 16:06 Uhr
Hallo,

Zitat von FrankN:
die zusammen als RAID-5 konfiguriert sind und ca. 10 TB Plattenplatz ergeben.
OK.

Ich dachte, ich könne dieses große Volume am Stück verwenden, was mir aber als Trugschluss erscheint.
Das geht schon.

Bei der Installation wurde mir ein volume mit 2 TB angelegt.
Da du bestimmt ein MBR verwendest und kein GPT. GPT und mehr als 2 TB und Bootbar setzt aber auch UEFI voraus. http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/gg463524.aspx

ich kann aber keine zusätzlichen Volumes mit anlegen.
Warum nicht die Volumes schon in deinem RAID Definieren? Warum nur ein Volume und nicht für das OS ein Volume und der rest für Daten? Damit wäre dein Szenario auch umsetzbar. Eine kleine Bootpartition (500 MB oder was immer du willst) und der Rest als eine Partition.

Heißt das, dass ich von vorne beginnen kann?
Ja. In deinem RAID definierst du doch die Volumes schon. Datensicherung machen, Volumes per RAID ändern, Datensicherung zurück (oder Image etc))

auf dem vielen Platz noch weitere Volumes anzulegen,
Das hängt von deiner Konfiguration deines RAID ab. Da musst du anfangen. das bestimmt deine weiteren möglichkeiten.

die vom SBS dann auch erkannt und akzeptiert werden?
Das ist nicht SBS Speziell, der um gang mit Paltten größer 2 TB, Booten usw. Suche mal die Begriffe MBR, GPT, UEFI, 2TB, RAID ARRAY, Volume in einer Suchmaschine deiner Wahl zusammen. Das Thema ist schon viele Jahre (mehr als 5 ?) alt.

http://support.microsoft.com/kb/2581408
http://www.msxfaq.de/konzepte/2tb.htm
http://kb.lsi.com/KnowledgebaseArticle13431.aspx

Gruß,
Peter
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Mitglied: FrankN
09.06.2012 um 23:46 Uhr
Hallo Peter,

vielen herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort.

Ich muss nochmal zur Sicherheit nachfragen:

Warum nicht die Volumes schon in deinem RAID Definieren?
Warum nur ein Volume und nicht für das OS ein Volume und
der rest für Daten? Damit wäre dein Szenario auch umsetzbar.
Eine kleine Bootpartition (500 MB oder was immer du willst)
und der Rest als eine Partition.

Das hört sich gut an, das heißt, ich *darf* die zweite Partition größer als 2 TB machen, wenn ich sie mit GPT anlegen? Danke für die Links, da werde ich mal nachlesen, an welcher Stelle ich das mache... beim Anlegen der Volumes im Hardware RAID oder erst in Windows.


In deinem RAID definierst du doch die Volumes schon.
Datensicherung machen, Volumes per RAID ändern, Datensicherung
zurück (oder Image etc))

Ich bin eher der Linux-Mensch, gebe ich zu. Geht das bei Windows
auch mit Clonezilla? Image machen und dann die volumes im Hardware
RAID anlegen und Image zurückspielen? In der Theorie funktioniert
das...

Naja, vielen Dank für die Links, ich fange mal an zu lesen.

Viele Grüße,

Frank
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Mitglied: FrankN
11.06.2012 um 08:41 Uhr
Hallo Peter, hallo allo zusammen,

ich habe übers Wochenende nochmal getestet und bin noch nicht wirklich am Ziel.

Situation ist die: in dem Server stecken 8 Platten zu 2 TB. Die habe ich mit dem Hardware-RAID zu einer ca. 13 TB großen Platte zusammengefasst (mit RAID). Diese Platte hätte ich gerne aufgeteilt, was mir aber anscheinend mit Windows nicht möglich ist. Es sind im Moment 2 Partitionen drauf: eine Systempartition, die wohl der SBS angelegt hat mit ca. 100 MB und eine mit 2 TB, die definitiv der SBS 2011 angelegt hat.

Gestern habe ich die 2 Partitionen (bzw. die Disk) mit Clonezilla gesichert, dann mit dem RAID-Manager von HP die Platten so angelegt: 1 x 2 TB für das System und den Rest für die Daten. Aber da wollte Clonezilla das ursprünglich gespeicherte Element (13 TB) nicht draufpacken und ist abgebrochen.

Weiß jemand, ob ich mit Acronis True Image hier mehr Erfolg habe? Oder kann ich mit der Parted Magic CD doch noch eine Partition anlegen?

Fragen über Fragen in Vorbereitung auf die nächste Möglichkeit, wo ich an den Server rankann.

Danke und viele Grüße,

Frank
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Mitglied: Pjordorf
11.06.2012 um 12:41 Uhr
Hallo,

Zitat von FrankN:
Platte zusammengefasst (mit RAID). Diese Platte hätte ich gerne aufgeteilt, was mir aber anscheinend mit Windows nicht
Weil wenn du MBR hast du keine Bootpartition gößer als 2 TB bekommen kannst. Der rest ist dann nicht zu gebrauchen. Wenn, dann muss es mit UEFI durchgängig gemacht werden damit du mit GPT ein Volumen größer 2 TB booten kannst.

eine Systempartition, die wohl der SBS angelegt hat mit ca. 100 MB
Das ist seit VISTA die System-reservierte Partition wo normalerweise dein NCD Store abgelegt ist. Ohne diesen BCD Store kannst du nicht Booten. BCD ist der nachfolger von der Boot.ini, arbeitet aber auch ganz anders. VISTA, Win7, Server 2008, Win8 - all diese legen dir diese 100 / 200 MB Parttion an. Mit ein bischen erfahrung und maunelles eingreifen kannst du diese partition bei der installation auch umgehen. Dann ist der BCD Store eben in den Start- und SystemVolume integriert (Versteckter Ordner Boot)

eine mit 2 TB, die definitiv der SBS 2011 angelegt hat.
Und da du hier MBR verwendest hat wurde dir hier die maximlae Größe von 2 TB angelegt. Den Rest deines Volumes kannst du so aber nicht weiter nutzen.

Aber da wollte Clonezilla das ursprünglich gespeicherte Element (13 TB) nicht draufpacken
Einschränkung von Clonezilla beim zurückspielen auf kleinere Platten als die Ursprungsplatte. "•The destination partition must be equal or larger than the source one." http://clonezilla.org/

Ich nutze dazu immer http://www.terabyteunlimited.com/bootit-bare-metal.htm. Damit können auch ganze Platten beim zurückspielen auf andere kleinere Platten gemacht werden.

Warum willst du ein Laufwerk C: (dein SBS oder ein Server 2008..) Start- und Systemlaufwerk mit 2 TB haben? 500 GB reichen dir mehr als genung. Auch die Windows eigene Sicherung kann nur auf gleichgrosse oder größere Platten zurücksichern. Auch Storagecraft kann nur auf Platten gleichgrosse oder größere Platten zurückgespielt werden, wobei du dort allerdings die möglichkeit hast dein Backup vorher zu verkleinern. Damit kann aber in der meistens nur eine Reduzierung um ca. 50 % erreicht werden. (Meistens nur bis zur 2 MFT welche meistens in der Mitte einer Platte liegt. also nur soweit wier ein Diskpart oder die Datenträgerverwaltung es auch nur kann). Wobei Storagecraft dies an der Sicherung selbst tut ohne die Ursprungssicherung zu verändern.

Richte in deinem RAID Verbund 3 Volumes ein. 1 mit 500 GB für dein OS (lass Windows dort ruhig seine 100 MB Systemreserviert und denn rest als C: anlegen), eine weitere mit 500 GB für die Daten des Exchange usw. Den restlichen Platz von 12 TB nimmst du als deine Grosse Datenplatte welche du dann an einem Stück hast. das muss aber vom RAID Controller scho so erfolgen. Der stellt deinem windows dann einfach nur 3 Festplatten zu verfügung. Dein Windows weiß dann nicht das es ein RAID Array mit Volumeaufteilung ist.

Gruß,
Peter
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Mitglied: FrankN
11.06.2012 um 13:01 Uhr
Hallo Peter,

vielen Dank nochmal für Deine Hilfe.

Warum willst du ein Laufwerk C: (dein SBS oder ein Server 2008..)
Start- und Systemlaufwerk mit 2 TB haben? 500 GB reichen dir mehr
als genung.

Ich habe bei dem HP RAID Controller keine Möglichkeit gefunden, Platten kleiner anzulegen als die physikalischen Platten. Und diese sind 2 TB groß. Ich bin am Überlegen, wo ich was übersehe... irgendwo habe ich einen Hänger, seufzer. Eigentlich würden mir die 500 GB wirklich voll genügen. Meinst Du, ich soll den RAID-Controller umgehen und das System selber ganz normal auf die erste Platte schreiben? Ohne RAID (und damit ohne den Schutz vor Ausfällen)?

Ich schau mir mal die HP-Software an...

Danke Dir und viele Grüße,

Frank
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Mitglied: Pjordorf
11.06.2012 um 13:49 Uhr
Hallo,

Zitat von FrankN:
bei dem HP Controller keine Möglichkeit gefunden, Platten kleiner anzulegen als die physikalischen Platten.
Klar. Das geht auch nicht. Du musst zuerst dein RAID Array aus x-Platten mit RAID Level y aufbauen. In dem RAID Array kannst du dann Volumes definieren. Das sind dann die an deinem OS durchgereichten Festplatten. Das OS sieht dann nur eine Platte Größe xx. Dien OS weiß somit nichts von einem RAID. (Warum auch.) Diese Platten sind aber in wirklichkeit nur Volumes innerhalb eines deiner Arrays etc. Du kannst auch mehrere Arrays bilden und diese teilen usw. Welche möglichkeiten du genau hast, sagt dir dein RAID Handbuch zu deinem verwendeten RAID Controller (und da gibt es wirklich unterschiede) Du kannst auch mit 2 Platten ein RAID 1 Array und mit den anderen 6 Platten ein RAID 10 Array aufbauen. Das RAID 1 stellst du als ein Volume und das RAID 10 teilst du in 3 Volumes in deinem RAID kontroller auf. Dein OS sieht dann 4 getrennte Platten.Du kannst aber auch die Volumes dann noch innerhalb deines OS aufteilen usw. Was immer du willst. Aber immer abhängig von dem was dein verwendeter RAID kontroller kann.

Eigentlich würden mir die 500 GB wirklich voll genügen.
Gut.

Meinst Du, ich soll den RAID-Controller umgehen
Eher nein. Dein RAID Kontroller ist für die Aufgabe besser als dein OS geeignet. Lass deinem OS das tun für was es gebaut wurde und lass dem RAID Kontroller seine Arbeit tun.

Gruß,
Peter
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Mitglied: FrankN
11.06.2012 um 13:57 Uhr
Hallo Peter,

ich bin einen Schritt weiter. In dem bisherigen ROM-Based-Setup des Controllers war nur ein supereinfaches Programm enthalten, bei dem ich kaum die Möglichkeit hatte, zwischen Array und Volume zu trennen. Zum Beispiel steht als Funktionalität bei ORCA im Handbuch unter den Rubriken "Festlegen der Größe des logischen Laufwerks" und "Erstellen mehrerer logischer Laufwerke pro Array" ein Minuszeichen und bei dem komplexeren Programm ein Pluszeichen.

Ok, das erklärt einiges. Das heißt, ich muss das logische Laufwerk nicht gleich dem Array machen. Diesen Eindruck hatte ich bisher.

Gut, dann muss ich nur noch die bestehende Partition kleiner kriegen, nochmal installieren möchte ich - wenn möglich nicht. Da werde ich mir das Programm von TeraByte Unlimited anschauen, das Du empfohlen hast.

Ich danke Dir, Du hast mir wirklich SEHR geholfen.

Danke und viele Grüße,

Frank
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Mitglied: FrankN
21.06.2012 um 10:23 Uhr
Hallo Peter,

ich muss zur Sicherheit nochmal nachfragen, ich starte jetzt die Aktion mit den Partitionen: kann ich mit dem Bootit-BareMetal-Partition-Manager die Daten der existierenden 2 TB-Partition auf die neue Partition mit 500 GB bringen? Entweder die Partition verkleinern oder die Sicherung, sodass ich das nachher auf die 500 GB-Partition zurückspielen kann?

Ich möchte die bestehende Installation wenn irgendwie möglich nicht nochmal machen. Deshalb die Frage, wie ich die Inhalte der momentanen 2 TB-Partition auf die 500 GB-Partition kriege.

Und muss ich die 100 MB-Partition dann separat sichern? Und beide einzeln zurückspielen?

Danke nochmals und viele Grüße,

Frank
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Mitglied: Pjordorf
21.06.2012 um 22:40 Uhr
Hallo Frank,

Zitat von FrankN:
Bootit-BareMetal-Partition-Manager die Daten der existierenden 2 TB-Partition auf die neue Partition mit 500 GB bringen? Direkt - Nein.
Du kannst im Partition Manager bei dem Ziel nur auf gleich groß ocder grösere Partitionen kopieren. Du kannst aber im Partition Manager vorher ein Resize auf eine kleinere größe machen damit die se Partition dann auf deine Zielpartition mit xxx GB/TB passt. Der Partition Manager braucht auch nicht installiert werden, ausser du benötigst mehr als 4 Primäre Partitionen.

Du kannst nachdem du die Quellpartition verkleinert hast, diese Partition einzeln im Disk Imager auf einen anderen Datenträger als Datei "Imagen" und dieses Imager der partition dann auch wieder auf gleich grosse oder größere Partitionen zurück "Imagen". Dein Ziel muss also egal wie, immer gleich gross oder größer sein. Das betriff Platten genauso wie es Partitionen betrifft. Du kannst auch eine Platte Imagen und daraus nur bestimmte Partitionen zurück Imagen.

Bei der erstellung der BootCD (Stick) habe ich immer den Partition Manager sowie das Image für DOS drauf. das nennt sich so weil es wie DOS aussieht. Es kann aber (fast) alle Dateisysteme und du brauchst dann keine zwei Datenträger.

oder die Sicherung,
Da kenne ich nur StorageCraft ShadowProtect wo du die tatsächliche Sicherung (Image) verkleinern kannst um diese auf kleinere Platten (Partitionen) zurück gesichert zu bekommen. Dabei geht das verkleinern wie bei Diskpart nur bis auftreten des ersten belegten sektors (vom ende aus gesehen). Die Änderung wird zum eigentlichen Image abgelegt ohne das ursprüngliche Image zu verändern.

Inhalte der momentanen 2 TB-Partition auf die 500 GB-Partition kriege.
Sofern nicht mehr als ca. 490 GB belegt sind kannst du mit dem BootIT Partition Manager diese entsprechend verkleinern udn diese Partition direkt Kopieren oder eine Image erstellen.

Und muss ich die 100 MB-Partition dann separat sichern? Und beide einzeln zurückspielen?
Das ist dein BCD Store von wo aus deine OSe aufgelistet und die Bootparameter festgelegt werden. Diese kann auf der gleichen Platte liegen, müssen aber nicht. Mit dem BootIT Partition Manager geht das bearbeiten des BCD Store ganz einfach weil du dort direkt die Partitionen der platten auswählen kannst welche genommen werden sollen. Allerdings solltest du dich hier mit dem BCD Store im allgemeine mal beschäftigen. Ein falscher Wert und es bootet nichts

Gruß,
Peter
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Mitglied: FrankN
21.06.2012 um 22:48 Uhr
Hallo Peter,

vielen Dank. Ich hab's heute einfach mal probiert und nebenher laufen lassen.

Ich habe die Partition verkleinert auf ca. 1 TB, habe beide Partitionen (die 100 MB und die 1 TB) mit Clonezilla gespeichert und dann auf das entsprechende neue Volume zurückgesichert. Das ging zwar lange, hat aber funktioniert.

Nur booten tut es noch nicht. Da werde ich morgen mal probieren, den Bootsektor zu reparieren mit einer Ubuntu-CD... ich hoffe, das geht.

Ganz herzlichen Dank und viele Grüße,

Frank
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Mitglied: Pjordorf
21.06.2012 um 23:03 Uhr
Hallo,

Zitat von FrankN:
Nur booten tut es noch nicht.
BootIT BootCD nehmen und den BCD Store anpassen. Du hast eine andere Platte. Die 100MB partition muss die Aktive sein. dann noch im BCD Store den Booteintrag durchgehen. da sollte dann deine Partition in klarschrift drin stehen welche zum Booteintrag gehört. Danach sollte es mit dem Booten gehen. Geht schneller als die Startupreparatur laufen zu lassen die es auch nicht anders löst.

Gruß,
Peter
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