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Medistar RPCI-Fehler führt zu Verbindungsverlusten

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: newbie1964

newbie1964 (Level 1) - Jetzt verbinden

10.09.2009, aktualisiert 11.09.2009, 14396 Aufrufe, 18 Kommentare

Hallo liebes Forum,

wir haben ein unter Win2k-Server laufendes LAN mit 12 Win2k-Workstations, auf denen Medistar 4 vom Server zur Verfügung gestellt wird.

Der Server hat natürlich SP4 und Patches bis einschließlich Ende '08. Der Patchstand bei den PC's ist unterschiedlich, i.d.R. als recht schlecht zu bezeichnen, alle haben aber zumindest SP4.

Zusätzlich laüft MovieStar 4 (ebenfalls auf dem Server liegend) auf einigen Stationen.

Nun haben wir aber seit geraumer Zeit ein uns rein verrückt machendes Problem mit dem Medistar RPCI-Dienst auf dem Server. Immer wieder kommt es zu spontanen Verbindungsverlusten einzelner Stationen, ohne einen klaren Zusammenhang zu gerade ausgeführten Aktionen der Medistar-Tasks auf dem jeweiligen PC erkennen zu können.
Auf den PC's wird nichts brauchbares protokolliert, oft genug müssen diese jeweils rebootet werden. Anders der Server, der im Anwendungsprotokoll der Ereignisanzeige dann jeweils Folgendes protokolliert:

Ereignistyp: Informationen
Ereignisquelle: RPCI
Ereigniskategorie: Keine
Ereigniskennung: 0
Datum: 09.09.2009
Zeit: 20:32:27
Benutzer: Nicht zutreffend
Computer: MEDISTAR
Beschreibung:
Die Beschreibung der Ereigniskennung (0) in (RPCI) wurde nicht gefunden.
Der lokale Computer verfügt nicht über die zum Anzeigen der Meldungen von einem Remotecomputer erforderlichen Registrierungsinformationen oder DLL-Meldungsdateien.
Ereignisinformationen: RPCI-Info; RPC-Verbindung zu Computer PC10, Task 56 unterbrochen, Dateien wurden geschlossen, Context = 3005B0, Exception = 0.!


NIC-Netzwerktreiber sind server- und stationsseitig auf dem neuesten Stand. PC's wurden auf die von Medistar benannten RAM-Mindestanforderungen aufgerüstet.
Der NIC des Server ist eine Dualport-Karte, auf deren zweitem Anschluß, die von Medistar favorisierte Remote-Einwahllösung (Black-Box) erfolgreich und ohne weitere Problem angeschlossen ist.
Die zusätzlich zu RPCI notwendigen Medistar-Dienste ISAM und ISMON für den Datenzugriff laufen ebenfalls mit automatischem Start auf dem Server.
Physikalische Netzwerkfehler haben wir mit großer Wahrscheinlichkeit nicht, jedenfalls protokollieren die beteiligten Stationen, Server und HP-Switch nichts dergleichen.
Alle anderen im Medistar üblichen Anwendungen AVM Ken, GDT-Geräteanbindung, etc laufen ohne Probleme.

Der Support ist trotz regelmäßiger Wartungsgebühren nicht so doll, jedenfalls sind Aussagen wie "Alles neu installieren" weder praktikabel, noch motivierend.

Es könnte ein Zusammenhang zu Moviestar bestehen, jedenfalls sind m.E. meistens Stationen betroffen, die auch parallel Moviestar nutzen.

Habt Ihr eine Idee, was man Sinnvolles noch unternehmen kann ?!?!?!?
Könnte man bspw. etwas machen, um vielleicht die RPCI-Verbindung näher zu durchleuchten und weitere Informationen zu sammeln.

Vielen Dank,
-Torsten.-
Mitglied: Morgoth
11.09.2009 um 17:23 Uhr
Das wird dir jetzt zwar leider nicht weiterhelfen, aber ich habe genau das gleiche Problem...
Win2k3-Server-Umgebung, etwa 10 Clients.
Bei mir konnte ich keinen Zusammenhang mit Moviestar feststellen, es sind definitiv auch häufig PCs betroffen, auf denen es nicht installiert ist. Die "Abstürze" sind meist unregelmäßig und unzusammenhängend: Mal der eine Rechner, mal der andere... Interessant ist aber, dass der PC an der Anmeldung pünktlich jeden Dienstag gegen 17:20 (+/- 10 Minuten) abschmiert. Im Gegensatz zu deinem Fall hängen sich die Rechner aber nicht auf, in der Regel werden einfach nur die Medistar-Tasks beendet (teilweise mit Fehlermeldung).

Ich bin echt ratlos...

Mein nächster Ansatz ist folgender:
- nächsten Dienstag Dauerping auf den Rechner an der Anmeldung: ich würde gerne sehen, ob in dem Moment vielleicht ein kurzer Netzwerkausfall an diesem Rechner auftritt.
- wenn da nichts erkennbar ist: Wireshark auf dem Rechner installieren und schauen, ob vielleicht irgendwas anderes dazwischenfunkt
- den Rechner mit einem anderen vertauschen und schauen ob das Problem "mitwandert"

Btw.: Wir setzen als Virenscanner Trendmicro ein, der Patchstand dürfte dank WSUS überall relativ aktuell sein.

Gruß,
Michael
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Mitglied: newbie1964
12.09.2009 um 14:52 Uhr
Danke für Deine Antwort.
Wir haben einen recht brauchbaren "Vergleich", in dem in der benachbarten Praxis von mir jetzt ausschließlich XP Prof. zum Einsatz kommt, selbst als Server (da nicht so viele Stationen im Einsatz sind, daß ein M$-Serverbetriebssystem zwingend wäre).
Nur Moviestar kommt dort nicht zum Einsatz und ist somit gar nicht erst installiert. Dort gibt es in einem bereits halbjährigem Einsatz keinen

Sind Deine Stationen unter Win2k oder WinXP?
Wieviel RAM hast Du im Schnitt auf den PC's? Medistar gibt ja für MS4 mindestens 1 GB an und das ist bei uns bisher nicht der Fall.

Was mir noch berichtet wurde, ist daß das Ende gerne in dem Augenblick auftritt, wo die Anwender per Kommando TV die Textverarbeitung aufrufen lassen... Ob da ein Timeout wegen Ladezeiten zuschlägt ? Vielleicht auch die Kommunikation zwischen MS4 und Winword, geht wohl über den DDE-Server, der ja per Autostart auf den Staionen geladen sein muß.

Ich kann nur sagen, mit genau dem gleichen Server und Stationen hatten wir unter Medistar, Version3, dieses Problem überhaupt nicht!! Also bis zur Umstellung, aber die betreuende Softwarefirma (Medistar-Distributor) will davon nichts hören....

An WireShark dachte ich auch schon, da bei Euch ja zu einer relativ festen Uhrzeit wiederholbar der Ausfall eintritt, kann man das ja vielleicht machen, denn bei der Größe der Logs....

ps:
Vielleicht hast Du es ja auch schon bemerkt, serverseitig hast Du die gleiche RPCI-Fehlermeldung, wenn ein Anwender anstelle Menü Datei->Beenden, einfach das Window-Schließen anklickt....

Viele Grüße,
-Torsten.-
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Mitglied: Morgoth
14.09.2009 um 17:56 Uhr
Alle Stationen sind WinXP. Ich denke schon, dass die meisten Rechner 1GB haben, aber das werde ich nochmal prüfen.

Das mit dem Fenster-Schließen ist mir neu (bin kein Medistar-Experte und die Praxis macht im Problemfall das Meiste mit dem Servicepartner).
Ich werde morgen mal einen Test mit dem Dauerping machen (ist erst mal der kleinste Aufwand) und schauen, ob ich das mit dem Fenster-Schließen nachstellen kann. Wenn ja, bedeutet das natürlich, dass ich vieleicht doch nur die Moviestar-Clients betroffen sind und ich mich in dieser Sache nicht wirklich auf das Ereignisprotokoll verlassen kann.

Gruß,
Michael
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Mitglied: newbie1964
14.09.2009 um 20:27 Uhr
Hallo Michael,

danke für Deine Antwort....
Also ist der Fehler auch unter Win2k3Server und XP auf den Clients möglich... und wir dachten schon, den Empfehlungen alles müsse auf neuere Betriebssystemvarianten (also weg von Win2kServer und Win2kWorkStation), inclusive der Konsequenzen für die Hardware, ist Folge zu leisten.
Wie gesagt, unter Medistar, Version 3, hatten wir bei eben dieser Installation auf der Hardware kein Problem... es wurde vom Servicepartner per Update installiert.
Ihr seid doch auch schon auf Version 4, oder? Wenn ja, mit Version 4 neu gestartet, oder ebenfall upgedated.
Was ich wirklich komisch finde, ist die Regelmässigkeit dienstags 17:20+/-10Minuten... es gibt wohl einen Taskplaner in Medistar, aber dann müßte der Servicepartner ja mal sagen können, ob da eine Aktion geplant ist. Bei uns gibt es sowas, wie hole Daten aus der Mailbox eines Untersuchungslabors ab, aber selbst das wird wohl per Hand aufgerufen.


Habe den halben Sonntag darauf verwendet, alle älteren Stationen RAM-mässig auf den Stand zu bringen, ganz fertig bin ich mangels RAM-Modulen nicht geworden. Es schaut so aus, als ob bei Investition in Systemresourcen (RAM), die Anzahl der Abstürze abnimmt. Da stimmt irgendwas in Medistar nicht, denke ich.
Unisono berichten die Anwender, daß die Abstürze in der Regel sich ereignen, wenn sie mit Kommando 'MV' (Moviestar) oder 'TV' (Winword) diese Anwendungen aus Medistar heraus nachladen lassen wollen. Erst passiert nichts (also kein Programmstart) und dann ist der Medistar-Task aborted.
Wenn man wüßte, wie die Kommunikation zwischen MS und diesen nachgeladenen Programmen vor sich geht. Meinst Du, daß geht über den DDE-Dienst, der per Autostart in der Taskleiste ansteht.

Eine Info: Ich werde morgen abend auf allen Stationen ein neues Arbeitsverzeichnis Winword-Dokumente auf dem Server anlegen und den Stationen im Winword->' Medistar-Menü->Textablage festlegen' anlegen. WIr haben da mittlerweile 45 Tsd, Briefdokumente. Und da Medistar bisher keine SQL-Datenbank nutzt, wo man so was resourcenschonend in BLOB-Spalten legen könnte, kann es ja auch die mangelnde Antwortzeit sein, die Winword bei Einsicht in den Standard-Dokumenten-Ordner auf dem Server braucht und somit ein Timeout produziert.
Gleiches gilt nämlich auch für Moviestar, welches in der bei uns im Einsatz befindlichen Version 4, ebenfalls keine SQL-Datenbank hat, sondern bei uns mit ~80 Tsd. Imagedateien auf dem Server unterwegs ist.
Was meinst Du, wie ist bei Euch die Situation hinsichtlich Anzahl Dokumenten und Moviestar-Images?!

Wenn Du mit Wireshark etwas herausfindest, wäre ich Dir sehr verbunden, wenn Du mich informieren würdest!!

Viele Grüße,
-Torsten.-
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Mitglied: Morgoth
18.09.2009 um 09:35 Uhr
Ja, wir sind auf Version 4. Einen Taskplaner habe ich leider nicht gefunden, in der Praxis ist auch nichts derartiges bekannt.

Ich hab mal nachgefragt: Bei uns ist es total unabhängig von irgendwelchen Befehlen - die Tasks gehen in der Regel einfach zu, egal ob man gerade etwas macht oder nicht.
Vergangenen Dienstag war es etwas anders: Es gab ein Problem beim Zugriff auf deine Datei. Die genaue Fehlermeldung werde ich mir nochmal geben lassen.
Interessanterweise stehen die RCPI-Fehler vom Dienstag fast exakt 15 Min. vor dem eigentlichen "Absturz" im Protokoll. Ich glaube auch nicht, dass der Fehler einfach erst später festgestellt wurde, da es der Rechner an der Anmeldung ist und dort eigentlich dauernd jemand davor sitzt.
Was mir noch aufgefallen ist:
Als ich dann im Server in der Verwaltung die geöffneten Sitzungen angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass alle Verbindungen seit etwa 10 Stunden offen waren, die des Rechners an der Anmeldung aber erst seit ein paar Minuten (passend zum Zeitpunkt des "Absturzes").

Ich werde nachher Wireshark installieren und am kommenden Dienstag mitlaufen lassen, mal schauen was wir da sehen.

Ich habe das Problem auch mal an en zuständigen Service-Partner weitergeleitet und folgendes als Antwort bekommen:

---
1. In den Kerberosrichtlinien mal schauen, ob die Anmeldeinformationen auf 10 Stunden stehen,
wenn ja höher setzen -> 20 Std., bei der Dauer Dienstgültigkeit ebenso
2. Ggf. Störung durch Update von Virenscannern etc prüfen
---

1. habe ich geändert, mal schauen ob es etwas bringt
2. schließe ich im Moment aus, da zu diesem Zeitpunkt laut Logs des Virenscanners keine besonderen Aktivitäten waren (Updates oder sonst was).

Gruß,
Michael
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Mitglied: newbie1964
18.09.2009 um 13:13 Uhr
Hallo Michael,

aha, also auch die aktuelle Version 4. Und gleich damit gestartet, oder als Update der bereits u.U. auf dem Rechner zuvor genutzten Version 3 von Medistar. Frage danach, weil wir unter 3 das Problem nicht hatten und dann per Update-Install durch die Fachfirma umgestiegen sind.

Mein Verdacht, daß das Ganze auch etwas mit Dauer der Verbindung zu tun haben könnte, bestätigt Deine Schilderung mit den 10 h. Bei uns treten die Abbrüche nie (oder sagen wir mal, fast gar nicht) vormittags auf, sondern häufig in den späteren Nachmittags- und erst recht in den Abendstunden?!? Das ist doch eigenartig.
Sowas wie Kerberosrichtlinien zur Erhöhung der Anmeldeinformationen auf ggf. 20h habe ich unter Win2000-Server nicht, glaube ich. Zumindest wüßte ich nicht, wo ich, wenn Kerberos nicht genutzt wird, die Lifetime der Anmeldungen standardmäßig erhöhen kann! Wo liegt das unter Win2000-Server?
Ob diese Erhöhung jetzt bei Euch etwas bringst, bekommst Du ja umgehend zu sehen.

Virenscanner-Einfluß halte ich ebf. für ausgeschlossen -- ist häufig ein Zweckargument, wenn die Firmen auch nicht so recht wissen woran es liegen könnte. (Virenscanner sind bei uns nicht im Einsatz und wir haben das selbe Problem).

Läuft bei Dir der Wins-Dienst (NetbiosNamensdienst für TCP/IP)? Bei mir steht er als "Gestartet" in den Diensten, ist in der Serververwaltung jedoch auf der IP der 2.Netzwerkkarte aktiv. Und diese Karte ist nicht das LAN mit den PC-Stationen, sondern die Querverbindung zur BlackBox-Remote-Einwahl. Hier werde ich jetzt mal sehen, ob das an die IP der erste Netzwerkkarte gebunden werden kann.

Bin gespannt, ob sich mit WireShark am Dienstag etwas auffälliges ergibt! (Wie war das 17:20+/-10' .... )

Viele Grüße,
-Torsten.-

ps:
Wollen wir vielleicht direkte Kontaktdaten austauschen? Das hilft Dir/mir/uns weiter, man kann mal direkt an einer Station oder Server sitzend vergleichen.
Wenn wir die Lösung finden, können wir es ja trotzdem zum Nutzen Aller ins Forum setzen.
Was meinst Du?
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Mitglied: afuweb
14.12.2009 um 12:16 Uhr
Hallo Torsten,
Hallo Michael,

habe auch z.Zt. eine Praxis die das gleiche Problem hat. Kurze Übersicht der Praxis:
WK3 -Server
15 x WINXP PRO Clients mit min. 1GB Arbeitsspeicher

Habe eure Beiträge gelesen und die Vorschläge bzw. Lösungsansätze alles ausprobiert, leider ohne jeglichen Erfolg. Habt ihr vielleicht mittlerweile eine Lösung gefunden?

Wäre euch dankbar für weitere Lösungsansätze

Grüße
Andy
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Mitglied: Morgoth
14.12.2009 um 12:42 Uhr
Hallo Andy,

bei mir war die Sache mit den Kerberosrichtlinien die Lösung. Es gibt zwar immer noch ein paar Einträge im Log, aber wesentlich weniger als vorher und die Anwender haben keine Abstürze mehr bemerkt.
Soweit ich mich erinnere, war bei Torsten eine zweite Netzwerkkarte (unser Server hatte nur eine) der Grund des Problems (warum auch immer). Falls du eine hast, deaktivier sie mal und schau mal ob es etwas bringt.

Gruß,
Michael
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Mitglied: felixmeirich
13.04.2010 um 08:50 Uhr
Hallo Torsten, Hallo Michael, Hallo Andy,

ich habe das gleiche Problem wir Ihre. Wir haben allerdings 35 PCs unter Windows XP und MediStar auf einem ganz neuen Windows 2003 SBS Server.

Die Kerberosrichtlinien haben wir bereits vor wochen hochgestzt und haben denoch die Probleme. Jeden Tag!

Wir haben auch das gesamten Netzwerk auf GBit gebracht durch neue NIC's und einen neuen 3Com Switch.

Wir haben durch eine Elektro Firma alle Kabel und Dosen durchgemessen. Denn neuen 3Com Gbit Switch testweise durch einen HP procurve Switch getauscht. Der Server ist ein neuer ML 350.

Wir sind nun soweit das wir sagen können das es an der Hardware nicht liegen kann.

Wie ist den der Status bei euch?

Vielen Dank & viele Grüße Felix
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Mitglied: Yoshi-GP
09.05.2010 um 17:03 Uhr
Hallo zusammen,

auch ich möchte mich einmal zu dem Thema einschalten und Euer Medistar-Wissen gern anzapfen.

Umgebung:
1 "Server" XP pro SP3 - Fujitus Workstation Celsius
6 Clients XP Pro SP3 - Fujitsu Esprimo
Gigabit-LAN - HP Procurve-Switch
WSUS 2
Medistar 4

Situation:
Alle Clients (neu) wurden komplett neu Aufgesetzt. Auch der Server (neu) wurde komplett neu aufgesetzt. Switch und Router sind neu. Die Medistar-Installation wurde vom lokalen Service-Partner vorgenommen. Beim Starten der Arbeitsstationen treten sporadisch Probleme auf, daß Medistar meldet, es können Dateien vom Medistar-Server-Verzeichnis nicht geladen bzw. diese nicht gefunden werden. Dies tritt an verschiedenen Arbeitsstationen auf und ist nicht auf eine Maschine begrenzt. Nach 2-3 Neustarts der betroffenen Maschine funktioniert Medistar meist wieder. Netzwerk funktioniert aber bereits beim ersten Hochfahren der Maschinen, da die LogIn-Scripte fehlerfrei durchlaufen. Es werden keine Windows-Events auf Client oder Server gelogged.
Der Medistar-Partner meinte, daß Netzwerk habe einen Fehler. Tritt der Fehler am Client auf habe ich jedoch auf Dateiebene Zugriff auf die Shares, auf die Netzwerkdrucker, auf Netzwerkshares, auf die zusätzliche NAS etc. und auch das LogIn-Script lief fehlerfrei. Anschliessend wurde der Virenscanner verdächtig (Norman NPro). Diesen haben wird bereits auf Clients und Server deaktiviert, ohne Verbesserung. Auch die Firewall hatten wir auf Client und Server bereits komplett deaktiviert ohne Erfolg. Anschliessend hat der Partner die Freigaben und Berechtigungen noch per Fernwartung auf dem Server kontrolliert und als passend und Medistart-Konform bestätigt.
Auffällig ist, daß in den sysconf-Dateien der Clients immer verschiedenen Pfade angebenen sind. Einmal \\Server\d%\medistar , dann auch \\Server\Medistar oder \\Server\m$ . Die Links der Verknüpfungen zeigen jedoch immer auf \\Server\d%\medistar und das Verzeichnis ist wie erwähnt auch im Fehlerfall problemlos zu erreichen.
Das Thema zieht sich bereits sei ca. 2 Monaten und es ist keine Lösung in Sicht. Gibt es ähnliche Erfahrungen von Eurer Seite - ggf. in Zusammenhang mit dem hier bersprochenen Problem?

Vielen Dank im Voraus und noch einen schönen Sonntag,

Gruss

Y.
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Mitglied: karlheinz15
16.05.2010 um 20:21 Uhr
Hallo,
wir hatten ebenfalls das RPCI Problem. Wenn das Problem auftrat konnte man im Taskmanager/Netzwerk einen starken Anstieg der Netzwerkauslastung sehen.
RPCI Fehler gibt es immer wenn ein Medistar-Client die Verbindung zur Datenbank verloren hat. Wenn z. B. ein PC ausgeschaltet wird ohne dass vorher Medistar beendet wurde gibt es einen Eintrag im Ereignis Log. Wenn die Netzwerkverbindung zwischen Clients und Datenbank (andere Netzwerkverbindungen sind weiter aktiv) für eine bestimmte Dauer (im Test mehr als 30 Sekunden) unterbrochen ist, hängt sich Medistar auf wenn die Menge der ausstehenden Anfragen nicht mehr bewältigt werden kann, anschliessend hängen auch andere Anwendungen auf dem Server.
In unserem Fall half ein defragmentieren der Server Festplatten. Durch starke Fragmentierung werden die Disk-Zugriffe verzögert damit auch die Datenübertragung zwischen Client und Datenbank. Wenn jetzt viele Clients Medistar Abfragen starten und die Bearbeitung dieser Abfragen durch die fragmentierte Disk verzögert werden tritt dieser Fehler auf.

In einem anderen Fall war die Netzwerkkarte eines PC's schuld. Dieser PC hat nach dem ausschalten das Netzwerk gestört, dies führte auch zu dem RPCI Problem, allerdings waren nur PC's hinter einen bestimmten Switch betroffen.

Übertragung grosser Datenmengen über das Netzwerk (z.B. Datensicherung) kann das Problem ebenfall generieren.

In der von mir betreuten Praxis haben diese Massnahmen geholfen.

Gruss,
Karlheinz15
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Mitglied: drmmoeck
27.04.2011 um 20:50 Uhr
Hallo,

kenne das Problem auch. Es gibt von Medistar eine neue Anleitung vom februar 2011, wie die Dienste unter Windows servern zu konfigurieren sind. Bei interesse sende ich Dir gerne die .pdf datei und das Skript für die Registry erweiterung zu.
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Mitglied: SmasherR
14.06.2011 um 23:33 Uhr
Hallo miteinander,

seit ca. 1 Monat haben wir sporadische Ausfälle von MediaStar. Der Client friert ein und nix mehr geht am client ausser Neustart.
Firewall und Viren Programme sind alle deaktiviert.
Der erst Verdacht lag bei der Netzwerkkarte des Clients, wie sich er herausgestellt hat war dies eine Fehldiagnose.

Wie ich hier im Forum gelesen habe gab es auch solche oder Identische Probleme.

Kennt einer eine Lösung oder einen Ansatz?
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Mitglied: drmmoeck
19.06.2011 um 18:39 Uhr
Guten Abend,

bekommst Du eine Fehlermeldung, z.B. Dateifehler 62 ?, Was steht im Ereignis Protokoll des Servers?
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Mitglied: Kardio
13.07.2011 um 14:21 Uhr
Laut Technischem Support gibt es solche Unterlagen nicht

"nach Rücksprache mit dem Stammhaus MEDISTAR in Hannover habe ich von Herrn .... ebenfalls die Aussage erhalten, dass es keine Installationsanleitung gibt."
Wir hätten Interesse an dieser .pdf da einer unserer Kunden auch massive Probleme hat. Und wir bisher noch keine Lösung gefunden haben.
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Mitglied: hallugenetic
19.07.2011 um 16:55 Uhr
Dieses Dokument würde mich auch sehr interessieren!
Hab regelmäßige Ausstiege.
Danke im Voraus
Bitte warten ..
Mitglied: segelfan95
10.12.2012 um 21:13 Uhr
hi, habe auch Interesse an dem Dokument und dem Registry Skript. THX
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Mitglied: drmmoeck
07.01.2013 um 11:05 Uhr
Hi, schick mir bitte Deine mailadresse, dann kann ich Dir die Sachen zustellen.
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