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Mehrere Kopien mit Laserdrucker

Frage Hardware Drucker und Scanner

Mitglied: itandy

itandy (Level 1) - Jetzt verbinden

25.01.2012, aktualisiert 18.10.2012, 5140 Aufrufe, 17 Kommentare

Hallo @ all,

ein Kunde von uns hatte bis jetzt ein Nadeldrucker mit dem er immer eine Original Rechnung und 4 Durchschläge gedruckt hat (einmaliger Druckvorgang).
Gezwungen durch Kompatibilitätsprobleme muss er jetzt auf Laserdrucker umsteigen. Die Frage wäre jetzt, ob eine Einstellung vorgenommen werden kann,
damit 1 original Rechnung und 4 Kopien von der Rechnung (Kopie 1, Kopie 2 usw. sollte am Kopf der jeweiligen Kopie stehen (am besten mit Wasserzeichen))
in einem einmaligen Druckvorgang ausgedruckt werden können. Gibt es da so eine Option?
Leider hat der Softwarehersteller keine Lösuung für dieses Problem!!

Habt Ihr hier Ideen etc. oder müssen wir bei Nadeldrucker bleiben?!

danke schon jetzt für euere antworten!!

gruß,
andre
Mitglied: Connor1980
25.01.2012 um 11:11 Uhr
Hallo Andre,

was bzw. aus welcher Software wird denn gedruckt? Sind das Word Dokumente oder ist das Branchensoftware?
Und um was für einen Laserdrucker handelt es sich?

Grüße
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.01.2012, aktualisiert 18.10.2012
Hllo

Ich habe das Problem mit einem Linux-Printserver gelöst. einfach eine Druckerwarteschlange einrichten, die alles eingehenden Druckjobs mehrfach ausgibt.

Die Lösung, die ich für einen Kunden gemacht habe, kann sogar die Ausgaben auf verschiedene Papierschächte (farbiges Papier) oder verschiedene Drucker tätigen.

Das kann sogar ein virtueller Printserver unter Hyper-V sein, der irgendow auf einem Server mitläuft.

lks

PS: Wenn Du interesse hast, kann ich das mal kurz als Tip/Anleitung zusammenschreiben.

Nachtrag: Vielleicht hift Dir ja die Windowslösung aus Dokument gleichzeitig auf 2 Drucker ausgeben, das Programm MPPSetup.
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Mitglied: cse
25.01.2012 um 11:57 Uhr
dann hat er aber immer das gleiche dokument auf unterschiedlichen farben.

entweder er hat dann vordrucken mit "Kopie" im kopf oder es fehlt.

ansich wäre es auch kein problem im druckertreiber die ausgabe auf 4 zu erhöhen, soll heißen wenn ein auftrag rein kommt wird der immer 4 fach gedruckt.
da braucht er dann keinen zusätzlichen server. ihm fehlt dann aber der vermerk "Kopie".
auf der anderen seite braucht er den dann wenn der die vordrucke machen will...

grüße!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.01.2012 um 12:05 Uhr
Zitat von cse:
dann hat er aber immer das gleiche dokument auf unterschiedlichen farben.

Daran sieht man dann was original udn was "Kopie" ist.

entweder er hat dann vordrucken mit "Kopie" im kopf oder es fehlt.

Das kann man ggf im selbtgeschriebenen CUPS-Filter einstellen, daß er an eine bestimmte Stelle der "Kopie" noch "Kopie" drucken soll, ggf sogar als "Wasserzeichen" im Hintergrund.


ansich wäre es auch kein problem im druckertreiber die ausgabe auf 4 zu erhöhen, soll heißen wenn ein auftrag rein
kommt wird der immer 4 fach gedruckt.

Klar wäre es das einfachste. Aber mir ist schon Software üebr den weg gelaufen, die das nicht zugelassen hat. (Beschissene programmierer, die es fertigbringen, Sofware zu verkrüppeln.)

lks
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Mitglied: cse
25.01.2012 um 12:07 Uhr
cool scheint ein tolles prog zu sein

aber der link dorthin geht nicht ... also bei mir startet der DL nicht.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.01.2012 um 12:17 Uhr
Wenn man über die Startseite von pcounter geht , kommt man auf den aktuellen Link. Die haben da halt weiterentwickelt.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.01.2012 um 12:56 Uhr
weitere Mögliche Lösung:

Nachdem beim nadeldrucker auch vorgefertigtes Papier (mit aufgedruckterm "Kopie" zum Einsatz kommt:

Man kann schon vorgefertigte Papierstapel von Lieferanten besziehen, die z.B. Abwechselnd mehrere blätter eines Satzes haben (z.B. Weißes geschäftspapier, hellgelbes Papier mit Aufdruck Kopie, rotes Papier mit Aufruck Ablage P, etc.

Da könnte man einfach vom Lieferanten Papier besorgen, das wie beim Nadeldruckerpapier immer abwechseln 4 Seiten eines satezes hat bei denen die letzten 3 Seiten einen Aufdruck Kopie haben.

Dann könnt eman einfach die mehrfachdruckfunktion des Druckertreibers (z.B 4 kopien) nutzen.

lks

PS: Falls man keine Lieferanten findet, einfach mal Druckerein fragen. Die liefern auch solches Papier und das gar nciht mal so viel teurer als Standard-Druckerpapier.
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Mitglied: TuXHunt3R
25.01.2012 um 13:23 Uhr
Tag

Hatte letzhin auch so einen Fall. Mein Kunde druckt vorgefertigte Lieferscheine auf einem Nadeldrucker mit 2 Durchschlägen aus, d.h. insgesamt drei Exemplare. Dafür hat er spezielles Endlospapier, das er von einem Papierlieferanten bezieht. Der Monteur nimmt den ausgedruckten Lieferschein mit auf Montage, füllt diesen dann aus und unterschreibt, popelt das Papier auseinander und lässt dem Kunden ein Exemplar da. Von den beiden anderen Exemplaren kommt eins in die Werkstatt und eins ins Archiv. Meiner Meinung nach ein ziemlich effizientes System, wenn man dem Kunden gleich vor Ort einen Lieferschein dalassen will. Als der Nadeldrucker ausgestiegen ist, habe ich alternative Möglichkeiten lang und breit diskutiert (mit iPads und entsprechender App, mit Smartphones, mit Notebooks und UMTS-Stick, etc. etc.) und wir sind dann zum Schluss gekommen, dass der Kunde gar nichts ändern will. Darum habe ich ihm einen neuen Nadeldrucker besorgt (Epson LQ-300+II) und einen entsprechenden USB-Printserver. Das Ganze dann in Betrieb genommen und mein Kunde ist happy.

Das Problem bei meinem Kunden ist wie gesagt, dass der Monteur vor Ort handschriftlich gewisse Dinge festhalten muss und eine Kopie beim Kunden lassen muss. Wenn dieser Punkt nicht wäre, bräuchte es diese Speziallösung gar nicht. Die Epson-Fräse tut jetzt seit einem Jahr ohne zu murren ihren Dienst und Farbbänder sind auch ohne Probleme erhältlich....
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Mitglied: TatzeBerlin
25.01.2012 um 13:41 Uhr
Viele schöne Ideen Leute! Toll!
meine Ergänzung: statt direkt zu drucken, mit Ghostscript (PDFCreator) ein PDF erzeugen, dieses per Script mit den benötigten Kopien versehen und den Kopieseiten als Wasserzeichen ein weiteres, vorbereitetes PDF mit der Kopiekennzeichnung hinterlegen. Das Ergebnis dann normal drucken.
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Mitglied: goscho
25.01.2012 um 13:42 Uhr
Mahlzeit,
ich möchte mal das Tool Fineprint in den Raum werfen.
Damit habe ich ähnliche Anforderungen, wie die des TO, bereits realisiert. Das liegt aber auch ein wenig an den Möglichkeiten der Branchenlösung.

@TuXHunt3R,
das kenne ich auch.
Ich habe einem Kunden aus dem Dienstleistungssektor dafür auch zusätzliche Nadeldrucker hingestellt.
Er hat spezielle Reparaturformulare in der Druckerei beauftragt und ich habe ihm die Branchenlösung so angepasst, dass er daraus ein paar Daten direkt in seine Reparaturformulare bekommt (Anschrift, Gerätetyp + Seriennummer). Den Rest füllt der Monteur vor Ort beim Kunden aus und lässt auch gleich eine Kopie dort.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.01.2012 um 15:03 Uhr
Zitat von TuXHunt3R:
Die
Epson-Fräse tut jetzt seit einem Jahr ohne zu murren ihren Dienst und Farbbänder sind auch ohne Probleme
erhältlich....

Ähnliches bei meinen Kunden. Allerdings gibt es das Problem daß offensichtlich einige jüngere Programmierer nicht wissen, was ein Nadeldrucker ist und z.B. die Druckfunktionen einer Warenwirtschaft so verhunzen, daß die nur mit Laserdruckern vernünftig funktionieren. da muß man dann schon manchmal dann Sachen ausbügeln, die vor 20 jahren schon als gelöst galten.

lks
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Mitglied: itandy
25.01.2012 um 19:05 Uhr
hallo zusammen und danke für die schnellen antworten!
@ Lochkartenstanzer:
ich werde mich mal mit dem proggi vertraut machen. wenn du lust hast kannst mir gerne ein paar infos bzgl. des linux-printservers zukommen lassen!
ebenso werde ich mal das prog fineprint ausprobieren...
melde mich

gruß,
andy
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Mitglied: itandy
25.01.2012 um 19:07 Uhr
Zitat von TatzeBerlin:
Viele schöne Ideen Leute! Toll!
meine Ergänzung: statt direkt zu drucken, mit Ghostscript (PDFCreator) ein PDF erzeugen, dieses per Script mit den
benötigten Kopien versehen und den Kopieseiten als Wasserzeichen ein weiteres, vorbereitetes PDF mit der Kopiekennzeichnung
hinterlegen. Das Ergebnis dann normal drucken.

gute idee aber leider viel zu aufwändig!!
der kunde druckt hier rechnungen ca. 50 st. am tag... da ist leider zuviel des guten ;)
trotzdem danke für deinen beitrag!
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Mitglied: itandy
26.01.2012 um 09:49 Uhr
Zitat von Connor1980:
Hallo Andre,

was bzw. aus welcher Software wird denn gedruckt? Sind das Word Dokumente oder ist das Branchensoftware?
Und um was für einen Laserdrucker handelt es sich?

Grüße

ist leider ne branchensoftware (beim hersteller habe ich schon nachgefragt)
laserdrucker steht noch nicht fest, wird vermutlich ein HP werden..
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Mitglied: TuXHunt3R
26.01.2012 um 17:27 Uhr
Ähnliches bei meinen Kunden. Allerdings gibt es das Problem daß offensichtlich einige jüngere Programmierer nicht wissen, was ein Nadeldrucker ist und z.B. die Druckfunktionen einer Warenwirtschaft so verhunzen, daß die nur mit Laserdruckern vernünftig funktionieren. da muß man dann schon manchmal dann Sachen ausbügeln, die vor 20 jahren schon als gelöst galten.

Das Schöne bei diesem Kunden: Die Branchenlösung nutzt 1:1 die Druckumgebung von Windows und die Lieferscheine, die der Kunde auf der Fräse drucken muss, werden zuerst in ein Word-Dokument gepackt und der Druckbefehl kommt dann vom Word aus.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
26.01.2012 um 21:54 Uhr
Zitat von itandy:

@ Lochkartenstanzer:
ich werde mich mal mit dem proggi vertraut machen. wenn du lust hast kannst mir gerne ein paar infos bzgl. des linux-printservers
zukommen lassen!

sobald ich ein wenig Luft hab, klaube ich mal die Dateien zusammen und stell sie heir rein.
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Mitglied: Jasper1
28.05.2012 um 13:56 Uhr
Hallo Andre,

kann, auch wenn schon etwas verspätet, noch ein weiteres (von mir entwickeltes) Tool in den Raum werfen...
PrintMulti (http://www.lvbprint.de)

Nach der Installation eines virtuellen Druckers kann mit dem Druckjob alles mögliche gemacht werden inclusive der Kopienausgabe (auch von verschiedenen Schächten oder auf unterschiedliche Drucker).
Der Anwender druckt einmalig auf den virtuellen Drucker.

Falls der Treiber Wasserzeichen erstellen kann, können gespeicherte Devicemodi für die unterschiedlichen Hintergrundtexte benutzt werden - ansonsten über eine noch nicht veröffentlichte Backgroundfunktion.
Nachteil ist die etwas komplizierte Konfiguration über Ini-Dateien.

Die Software ist frei für Clientbetriebssysteme.
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