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Mehrere Werkshallen mit WLAN versorgen, 802.11n

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: panguu

panguu (Level 2) - Jetzt verbinden

27.05.2013 um 16:49 Uhr, 13845 Aufrufe, 66 Kommentare, 5 Danke

Hi Leute,

ich habe hier folgendes Szenario und zwar: es existiert ein D-Link DWS-3024 Switch und 35x DWL-3500AP Accesspoints. Diese Accesspoints sind über mehrere Werkshallen verteilt und versorgen damit diese gesamten Hallen mit dem notwendigen Netz. Clients sind hauptsächclich Scanner im Kommissionier-, Warneingangs- und Versandbereich. Diese Accesspoints sind jedoch nur 802.11b/g fähig. Nach mehreren Tests, die ich in den letzten Tagen nun angestellt habe, bin ich mit der Performance aber vor allem der Stabilität dieser Accesspoints ganz und gar nicht zufrieden. Der Grund hierfür liegt darin:

der Throughput ist miserabel, im Durchschnitt 0,7MByte/sec was ca. 5,6MBit/s entspricht. Im besten Falle waren es 1,4MBit/s was 11,2MBit/s entspricht. Und das bei einer 802.11g Verbindung. Mir ist klar, dass ich keine 54MBit/s brutto erwarten darf, aber eine realistische Throughput von 20MBit/s ist möglich. Ich hab das gegengetestet mit einem Netgear und Buffalo Modell. Beide ebenfalls mit 802.11g betrieben, und da habe ich 2,2 bis 2,7 Mbyte/sec erreicht was 17,2-21,6 MBit/s entspricht. Und zwar an der selben Stelle mit demselben Kanal (sowohl Auto als auch manuelle alle einzelnen Kanäle durchprobiert). Ich habe mit meinen jetzigen D-Link DWL-3500AP alle möglichen Settings durchprobiert. Sowohl im Betrieb mit dem DWS-3024, aber auch komplett von ihm getrennt als einzelnen AP. Die Firmware ist die aktuellste 3.0.0.16, Factory Reset wurde jeweils durchgefühtr und dann alle Settings ausprobiert (natürlich auch die default). Meine anderen Vergleichsmodelle ( Beispiel Buffalo WZR-HP-AG300H) schaffen auf Anhieb mit default Werten bei 802.11g 2,5MByte/sec (= 20MBits). Auf 802.11n komme ich sogar auf 9MByte/sec (=72MBit/s). Getestet wurde immer mit den selben Hosts, am selben Platz zu denselben Konditionen mit dem Programm "netio" so dass keine Flaschenhälse wie Schreib-/Lesegeschwindigkeit der festplatten auftreten kann. Dabei wurden auch immer 2 Test-Hosts pro Seite (Client/server) verwendet, um Fehler auszuschließen.

Das allerschlimmste aber mit dem D-Link DWL-3500AP sind die instabile Verbindungen. Wenn ich ein continuous ping absetze, dann erhalte ich innnerhalb einer Minute mindestens 2-3 Paketverluste. Das tritt immer auf, egal ob bei einem Abstand von 50cm, 5m oder 100m zum AccessPoint. Die Verbindung ist dermaßen instabil, das darf einfach nicht sein. Wie ich weiter oben schrieb, ich habe sämtliche Einstellungsmöglichkeiten ausprobiert. Sowohl mit den MTU-Werten, mit den Beaconintervallen, mit dem RTS/CTS herumexperimentiert (das ja eher nachteilig ist und bremst!), mit den Kanälen, mit WMM aus/ein, QoS aus/ein, usw... wirklich ALLES!

Aus diesem Grunde veranlasst überlege ich mir nun ernsthaft, die jetzigen D-Link DWL-3500AP durch bessere auszutauschen, da ich mir sonst keinen Reim darauf machen kann. vielleicht sind die Geräte einfach alte Technik und nicht mehr so dolle? Vielleicht gibts ja sogar unter euch jemanden der ebenfalls solch einen DWL-3500AP und gegentesten könnte?

Wie auch immer, mich würde interessieren: gibts denn AccessPoints, die 802.11n können und einfach aktueller und besser sind (wie z.B. mein Buffalo-Router, oder der Netgear AP) , die aber auch kompatibel zum DWS-3024 wären? Über den DWS-3024 kann ich ja meine gesamten APs verwalten, Profile und sonstige Einstellungen übertragen, usw ... das ist schon toll, aber was bringt mir das alles wenn die APs selber nix taugen. Es wäre schön wenn das zukünftige AP-Modell vom DWS-3024 unterstützt werden könnte (gerne auch D-Link, aber hautpsache er funktioniert!) ist aber kein Muss. Wenn der AP selbst super funktioniert, dann pfeif ich auf die DWS-3024 Management-Funktionalität.

Mein Ziel: ich möchte einige Werkshallen damit abdecken. Natürlich unterstützen die entsprechenden Clients auch die 802.11n und WPA2 Protokolle. Meine Kriterien sind eigentlich nur 3 und zwar folgende:

1.) Stabilität! Es darf keine Paketverluste geben bei direktem Sichtkontakt mit dem AP. Ich kann mit höheren Pingzeiten auskommen, aber packet loss ist No-Go!

2.) Es muss einwandfreies Roaming gewährleistet sein, das heißt: wenn der WLAN-Client ausserhalb des Signalbereich von AP1 gelangt, muss er sich reibungslos auf AP2 buchen können, ohne nennenswerte Unterbrechungen. Natürlich wird dabei ein Sync/Handshare von Nöten sein, aber keine halbminütigen Unterbrechungen oder gar komplette Abbrüche des Datenflusses mit der jeweiligen Applikation.

3.) es wäre toll, wenn die APs multiple ESSIDS unterstützen würden, damit ich verschiedene Profile einrichten kann. Zum Beispiel ein WLAN-Netz für die PRoduktion, ein anderes für Smartphones mit Internetzugang, ein anderes nur für Gäste, usw... 4 Netze würden reichen. Meine derzeitigen DWL-3500AP unterstützen das.

Ich freue mich über jegliche Vorschläge und Hilfestellungen hierzu.
Besten Dank im Voraus an Alle.
66 Antworten
Mitglied: Lochkartenstanzer
27.05.2013 um 16:57 Uhr
Dieser Thread vor ein paar tagen sollte Dir weiterhelfen. insbesondere aquis kommentare.

lks
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Mitglied: panguu
27.05.2013 um 17:13 Uhr
Hallo LKS,

danke für den Link, den ich mir soeben durchgelesen habe. Also damit hat sich schonmal eine Sache geklärt, ich brauche definitiv einen Controller (mein jetziger ist ein D-Link DWS-3024) denn ohne wird das wohl nix. Vielleicht kann jemand ja noch auf den Rest meinre Fragen eingehen, wie z.B.: welche APs würden mit meinem DWS-3024 funktionieren, die 802.11n unterstützen und mindestens 4 ESSIDS ?

Zum Thema "externe Firmen beauftragen" haben wir leider schlechte Erfahrungen gemacht. Da wurde echt viel bezahlt, für einen Servicetechniker, der einen ganzen Tag lang mit mir in der Fa. verbracht hat. Ich dachte das wäre ein Spezialist. Der hats nichtmal geschafft über TFTP unseren Controller und all die APs upzugraden, bis ich es letztendlich selbst machen mußte und ihm erklären mußte wie TFTP funktioniert. Naja, nichts desto trotz. Er hatte natürlich ekahauf auf seinem Schlepptop und wir sind mühevoll mehrere Werkshallen durchlaufen und haben quasi alles ausgeleuchtet. Am Schluss haben wir ein Protokoll erhalten, na toll, echt hilfreich. Da war alls ok und im grünen Bereich. Auf die simple Idee, die Verbindung an sich mal zu prüfen durch ganz simple Pings oder Durchfluss kam er wohl nicht. Und dafür zahlt man eine Menge Geld, wozu? Für eine seitenlange PDF mit irgendwelchen Zahlen und tollen Bilderchen. Grrr ... naja, nichts desto trotz, ich bin mir sicher dass es andere Fachleute gibt, die das sicherlich besser und zielstrebiger machen. Leider haben wir bisher nicht so dolle Erfahrung gehabt. Deshalb wollte ich das jetzt (vor allem den Anfang) selbst in Angriff nehmen. Ich bin natürlich weiterhin für weitere Vorschläge und feedback zu meinen Fragen sehr dankbar.

Grüße,
Pangu
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Mitglied: certifiedit.net
27.05.2013 um 17:32 Uhr
Hallo Pangu,

dann solltest du/Ihr aber lieber mehr Zeit in die Suche nach einem wirklichen Spezialisten (und keinem in Anführungszeichen) investieren, als zu versuchen selbst eine Basis zu finden, die durch den richtigen Spezialisten wieder ad absurdum geführt wird.

Grüße,

Christian
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Mitglied: panguu
27.05.2013 um 17:36 Uhr
Das stimmt, aber vorab informieren kann ja sicherlich nicht schaden. Freue mich daher auf ein paar Antworten zu meinen Fragen. Merci und schönen Feierabend wenns soweit ist ..
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Mitglied: Pjordorf
27.05.2013 um 18:10 Uhr
Hallo,

Zitat von panguu:
Das stimmt, aber vorab informieren kann ja sicherlich nicht schaden.
Informieren schadet nicht. Nur was nützt dir diese Information wenn du sie nicht verstehst. Sorry. Das ist nicht Böse gemeint. Aber WLAN und darus resultierend Hochfrequenztechnik und das Verhalten von Antennen und Elektromagnetische Wellen schein nicht dein ding zu sein. Du nennst 35 Access Points dein eigen. Und legst nur Wert auf das muss .n Protokoll und WPA2 sein. Warum kein Authentifizierung am Radius oder etwas was auch deine Domäne steuern kann?

In wie vielen Hallen stehen welche Access Points?
Wie sind diese Hallen beschaffen?
Was ändert sich dort laufend (Staplert etc)?
Wie viele Clients greifen pro Halle max. zur gleichen Zeit zu?
Mit welchen clients (OSe etc) greifen diese dann zu?
Welche Protokolle müssen zwingend laufen? Ich nehmen an das du VOIP machen wills wegen deinem "aber packet loss ist No-Go!"
Wenn kein VOIP gefordert ist darf dann auch ein "Roaming für arme" stattfinden (so wie du es beschrieben hast das nämlich der Client sich selbst seinen bestene AP sucht)?
Was läuft noch in den hallen was ein 2,4 GHz Netz stören kann?
Ist ein Betrieb auf 5 GHz dort machbar?

Das sind jetzt nur ein paar von den Fragen die sich direkt auftuen.

Und 35 Access Points! Wie viele km² hat denn dein Areal? Oder laufen die auch in Etagen?

Wenn dir HF Technick und Funkwellenausbreitung ein Fremdwort ist hole dir Spezialisten. Wie finden? Die haben doch sicherlich alle Referenzen, und die kannst du sicherlich ansprechen oder?

Und das Ausleuchten großer oder komplexer Areale kann mehrere Tage dauern, auch wenn es viele kleine Hallen sind. Auch ist es nicht direkt ersichtlich wie sich das ganze verhält wenn dann ale AccessPoints laufen und an den überschneidungen dann echte Funkverkehr anliegt. Das ist nicht Trivial und überfordert sogar einen Ingenieur wenn er seine Grundlagen nicht beherscht.

Gruß,
Peter
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Mitglied: MrNetman
27.05.2013 um 18:29 Uhr
Und zur Ergänzung:

WLAN ist keine so stabile Technologie wie Ethernet auf Kupfer.
Die APs und Clients müssen immer aufeinander Rücksicht nehmen und deshalb gibt es erzwungene Sendepausen. Das ist Systemimmanent.

Und noch ein paar ergänzende Fragen zu Peter @Pjordorf:
Wieviel Bandbreite benötigt ihr für die Scanner?
Wie stabil muss die Verbindung sein, bevor die Applikation abschmiert?

Und der Ekahau Bericht ist sehr lang. Da wird nicht nur über die Funkausleuchtung gesprochen, sondern auch über Parameter wie Überschneidung, (Interferenz), Einzelbandbreite, Bandbreite bei mehreren aktiven Geräten oder mehr Verkehr, Clienttyp (Notebooks haben größere Antennen als Handscanner), Anzahl der erreichbaren APs pro Position, was für das Roamong wichtig ist.

Gruß
Netman
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Mitglied: mrtux
27.05.2013, aktualisiert um 19:04 Uhr
Hi!

Und sei bitte auch mir nicht böse aber alleine anhand eurer bisherigen Materialauswahl erkenne ich schon, dass da bei euch eher nicht viel Erfahrung mit WLANs und Funktechnik vorhanden ist. Daher auch in diesem Thread mein Rat: Sucht euch einen Profi mit Referenzen. Hochfrequenz Funktechnik ist heimtückisch und anhand der Probleme die ihr jetzt habt, ist doch eigentlich leicht erkennbar, dass das Thema etwas komplexer ist als es für den Unerfahreneren auf den ersten Blick aussieht.

mrtux
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Mitglied: aqui
27.05.2013 um 20:14 Uhr
Na ja, anhand der Tatsache das er billige Consumer APs und Technik einsetzt lässt sich ja schon ablesen wie wichtig und zuverlässig die Ansprüche an das Lagerhallen WLAN sind.
Für die paar Bits die von einem popeligen Scanner zu übertragen sind reicht das vermutlich sicher.
Wenn der Gabelstaplerfahrer allerdins VoWLAN machen will oder Videos und Bilder drahtlos empfangen will sieht es sicher anders aus... What you pay is what you get... Gilt auch für den Techniker. Die Rechnung hättest du nicht bezahlen sollen von dem !
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Mitglied: panguu
27.05.2013 um 22:25 Uhr
Hallo nochmal und danke für euer feedback,

da geb ich auch ja auch Recht. Die ganzen Sachen wurden vor Jahren angeschafft, keine Ahnung wieso und warum, fakt ist: es ist ein DWS-3024 und 35x DWL-3500AP vorhanden.

@Pjordorf: Alles schön und gut, mag ich auch nicht bezweifeln, aber um das ganze Einfach zu halten reduzieren wir das Ganze doch einmal. Stell dir mal bitte den DWS-3024 einfach weg, und nehmen wir nur den DWL-3500AP. Von einem Accesspoint dieser Art erwarte ich zumindest, dass wenn ich mit einem WiFi-Gerät an ihm angemeldet bin, und mich Luftlinie 3m von ihm befinde, dass ich Pings absetzen kann, ohne daß Paketverluste auftreten. Ich kanns verstehen wenn sich mal in 2min. irgendein Paket verirrt, aber wenn ich innerhalb einer halben Minute spätestens packet drops habe, dann kann das ja nicht normal sein. Die Vergleichs-Geräte (Buffalo + Netgear) die ich nannte, oder jeder x-beliebige handelsübliche Consumer-AP schafft das doch auch. Wieso nicht der DWL-3500AP ? Mein Problem liegt also nicht an den Hallen, Regalen, Gabelstapler, oder sonstigem, sondern es fängt doch schon ganz unten in der Kette an --> die Übertragung ist nicht stabil! das sehe ich doch deutlich an den Pings, und auch in den Transferraten. Hier gehts nicht darum, ob mir WPA2 ausreicht oder ich einen RADIUS-Server einsetzen möchte, das wären andre Themen, die momentan völlig irrelevant sind.

@aqui: nein, die Anforderungen, also die Daten die übertragen werden müssen, sind sehr gering. Es sind nur wenige Bits und Bytes, und trotzdem gibts diese -meiner Meinung nach instabile- Verbindung. Das habe ich doch mehrfach getestet, indem ich 2 dieser AccessPoints einfach entfernt habe, geflashed habe, Firmware Reset, alle Settings ausprobiert. Ich hab zig diverse Tests gemacht, sowohl vor Ort in der Firma als auch bei mir hier zuhause (privat). Es ist unmöglich 1min Pings abzusetzen, ohne Paketverluste. Das kanns doch nicht sein, das ist doch nicht normal?

Aus dem Grunde wollte ich nichts Weiteres wissen, ob jemand weiß, ob und welche APs mit dem bereits vorhandenen DWS-3024 funktionieren könnten/würden (zwecks Management), und die auch 802.11n beherrschen.
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Mitglied: sk
27.05.2013, aktualisiert um 23:21 Uhr
Ich wiederhole meine Empfehlung aus dem verlinkten Thread: Wenn Du wirklich unterbrechungsfreies Roaming und kompromissloses Funktionieren auch in schwierigen Umgebungen (Störquellen, Reflexionen, Umgebungsänderungen, hohe Clientdichte) haben möchtest, vergiss die Mikrozellenarchitekturen und spar Dir tiefergehende Ausmessungen, die ohnehin immer nur einen Ist-Stand abbilden können. Nimm Meru! Auf Youtube gibt es reichlich Schulungsvideos, worin sie erklären, was sie anders machen und wie es funktioniert.

Bzgl. Deiner Feststellungen mit den D-Link Accesspoints: Das ist selbst bei Billigskomponenten nicht normal. Sprich mal mit dem Hersteller-Support darüber!

Gruß
sk
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Mitglied: aqui
28.05.2013, aktualisiert um 09:13 Uhr
@panguu
Nein, das ist in der Tat nicht normal das kontinuierliche Pings nicht möglich sind ! Kann man dem Kollegen sk wirklich nur absolut Recht geben. Diese HW solltest du zurückgehen lassen wenn dem wirklich so ist. Auch in den allerschlechtesten WLANs mit billigen China Komponeten und auch ohne Controller sollte das möglich sein wenn auch mit einer mickrigen Datenrate. Da ist generell was faul bei dir !
Das zeigt eindeutig das dein WLAN Nicht richtig eingerichtet wurde und es folgende Probleme gibt:
  • 2,4 Ghz Spektrum grundsätzlich gestört durch Video, Audio, Bluetooth oder andere Nutzer in dem Funkbereich. Mit Ekahau Messempfänger klären.
  • Interferenzen mit Nachbar WLANs oder eigenen AP Zellen indem du den zwingenden 4 bis 5 kanaligen Funkabstand nicht beachtest hast ! Gerade bei Lagerhallen ist eine genaue HF Planung ggf. mit indoor Sektorantennen Pflicht !
  • Schwache Radio Pegel aufgrund schlechter mangelhafter Hardware ohne Antenne Diversity oder MIMO. (D-Link ist berüchtigt dafür)
  • Schlechte Ausleuchtung der Funkzellen mit ungenügendem Equipment. Messen sollte man immer mit der HW die nachher auch im Produktiveinsatz ist !
  • Falsche AP Konfig wie z.B. fehlerhafte Bandbreite bei 2,4 Ghz (muss fix 20 Mhz sein !) Falsche Schlüsselalgorythmen wie TKIP oder Mischbetrieb mit TKIP (AES CCMP only ist Pflicht bei .11n) usw. usw.
Ob du all diese Punkte beachtet und auch umgesetzt hast lässt du offen !
Da ist eine zielführende Hilfe wie du dir denken kannst nicht wirklich einfach
Bedenke das deine Frage zur Zusammenarbeit mit Fremdcontrollern sinnfrei ist. Dort gibt es keinerlei Standard. D-Link Schrott wird also auch nur mit selbigem funktionieren. Du kannst keinen Linksys oder Edimax AP damit betreiben das ist utopisch, in sofern erübrigt sich deine letzte Frage !
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Mitglied: panguu
28.05.2013 um 09:21 Uhr
@sk: meru sagt mir jetzt gar nix, werde aber im Anschluss gleich danach googeln und auch auf youtube danach suchen. Danke

@aqui: nochmals: vergiss Lagerhallen, ich hab zwei dieser APs mit zu mir nach Hause genommen. Ich habe ALLE Kanäle von 1-13 manuell durchprobiert und jeweilige Tests gefahren. Selbst in der Fa., habe ich ca. 1km entfernt in einem anderen Werksgelände die APs mitgenommen, dort gabs keinen einziges WLAN-Gerät. Weder die zwei Notebooks, noch unsere Smartphones haben irgendwelche WLAN_Geräte entdeckt gehabt. Ich rede hier wirklich von einem ganz simplen Setup, wo der AP 3m von mir entfernt steht. Ich habe auch in Erinnerung, dass zu kleine Distanzen ebenso störend sein können, also sind wir auch (immer in direktem Sichtkontakt) auch 20m weg vom AP. Es bringt nichts. Beide DWL-3500AP zeigten das gleiche. Die anderen APs (Buffalo+Netgear) aber nicht, die funktionieren so wie man es erwartet. Genau aus diesem Grunde bin ich enttäuscht über diese D-Link DWL-3500AP und mit meinem Latein am Ende. Ich wüßte nicht, was man da noch konfigurieren soll. Ich betone nochmal: wir haben wirklich ALLE (ich meine wirklich ALLE!) Settings ausprobiert, variiert und wieder ausprobiert. Ob mit Verschlüsselung, ohne, ob TKIP oder CCMP, egal welche Kanäle.

Die technischen Daten und Spezifikationen dieses D-Link DWL-3500 AP sind hier ganz unten aufgeführt. Er hat zwar zwei Antennen, ich kann jedoch nicht entnehmen ob er MIMO unterstützt oder auch nicht. Aber sollte ich denn nicht aus 10m Entfernung ein stabiles, konstantes Signal haben, damit ich 2min langs Pings ohne Paketverluste absetzen kann?
http://www.dlink.com/-/media/Business_Products/DWL/DWL%203500AP/Datashe ...
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Mitglied: MrNetman
28.05.2013, aktualisiert um 10:23 Uhr
802.11g AP haben niemals MIMO!
das war damals noch nicht in der Überlegung.
Es wird je nach Empfangssituation die eine oder die andere Antenne verwendet.
Aber das Ding hat einen proprietären Turbomodus Baujahr 2008
Das ist das Giftding ohnegleichen. Und es benutzt 40MHz breite Kanäle. Nur noch wenige Clients können sich überhaupt verbinden. Manche erkennen diese Betriebsart gar nicht und stören somit. Außerdem hat man mit dem Turbomodus kaum mehr Kanäle zur Verfügung. So müssen sie sich auch gegenseitig stören. Es gibt nur 1-6-11 oder 1-5-9-13 als Übertragunsraster. Bei 40MHz hat man 5 und darunter und 9 und darüber als Kanäle zur Verfügung. Meist ist aber Kanal 5 nicht wählbar.
Weiters gibt es zwei Betriebsarten. Vom Controller gemanagt oder autonom.
Das kann für Tests zu Hause schon mal weiteres Gift sein.

Also 802.11g und b und lokal als Betriebsart einstellen.

Gruß
Netman
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Mitglied: panguu
28.05.2013 um 11:40 Uhr
Den Turbomodus habe ich aus (obwohl ich natürlich auch testweise mit AN probiert hatte). Und ja, ich schrieb ja, ich habe 2 APs rausgenommen aus meinem managed pool und sie als autonome APs betrieben. Sowohl in der Fa., in einem kilometerentfernten Nachbarsgebäude, und bei mir privat zu Hause.
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Mitglied: clSchak
28.05.2013 um 23:10 Uhr
Hi

schaue dir doch mal die Systeme von Cisco oder Motorola an, wir haben flächendeckend Motorola im Einsatz (mittlerweile 30 APs) in Verbindung mit einem Controller HA Cluster (RFS6000 Serie)

Das du mit D-Link nur so eine schlechte Datenrate bekommst ist bei der _LowCost_ Hardware auch kein Wunder, klar bezahlt man bei Cisco, Motorola, Lancom usw. den Namen mit, aber die verbauen auch gescheite und Leistungsstarke Komponenten.

Wenn die Netgear Geräte schon bessere Leistung bieten, schaue dir mal Draytek an, die liefern gute Leistung zu einem akzeptablen Preis.
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Mitglied: Pjordorf
28.05.2013 um 23:28 Uhr
Hallo,

Zitat von panguu:
Sowohl in der Fa., in einem kilometerentfernten Nachbarsgebäude, und bei mir privat zu Hause.
Und da haben diese beiden APs auch Mist gebaut bzw. wie von dir geschrieben Paketverluste gehabt (vorher auf Werkseinstellung gestezt und schnell als einzel AP Konfiguriert)? Ja? Dann ist das Definitv ein Fall für den D-Link Support. Auch wenn D-Link nicht so gut weg kommt, so schlecht sind die aber auch nicht das die nur Paketverluste machen. Wenn du pech hast, ist die ganze serie bei dir nicht OK. Wenn du also den Controller und andere Komponenten wie switch, Kabel etc. komplett ausschliesen kannst dann bleibt nur noch der reine AP der Späne macht. das ist nicht Normal. Ich würde da direkt nach D-Link gehen und nicht irgendein Händler. Vor allem wenn dies von anfang an war.

Gruß,
Peter
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Mitglied: aqui
29.05.2013 um 09:13 Uhr
@panguu
Vergiss diesen D-Link Müll. D-Link ist schon länger berühmt berüchtigt für miese Performance auf der Funkschnittstelle und anderen Problemen auf dem HF Wege wie taube und unselektive Funk Empfänger
Generell sollte man davon die Finger lassen und ganz speziell im Firmenumfeld. Da haben (wenn man auf Zuverlässigkeit Wert legt) solche Billigteile wahrlich nichts zu suchen.
Alternativen sind ja oben genannt...
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Mitglied: panguu
29.05.2013 um 10:43 Uhr
Vielen herzlichen Dank. Wir werden uns ernsthaft mit Alternativen beschäftigen müssen. Ich werde erstmal versuchen an die Kontaktdaten des Dienstleisters ranzukommen, die vor meiner Zeit die ganze Anlage hier geplant und installiert haben.

Gibts denn bestimmte Anlaufquellen/Dienstleister, die ihr mir ggf. empfehlen könntet, um so etwas profesionell neu gestalten zu lassen? Sprich: komplette Planung, Messung, Angeboterstellung? Ich würde wie ihr vorgeschlagen habt, so etwas Profis überlassen. Was man in solche einem Falle mit unserer jetzigen Hardware anstellen könnte, bleibt auch noch ein wichtiger Punkt. Kann man das bei Kauf einer neuen Anlage irgendwie gegenrechnen oder gibts da keine Chance und man müßte im Gebrauchtmarkt die Teile verscherbeln?

@clSchak: Kannst du mir vielleicht ganz grob (pi mal Daumen) mit welchen Investitionskosten man zu rechnen hätte, bei einem Motorola-Controller mit ca. 30APs ? nur mal als gnaz groben Anhaltspunkt. Natürlich wird das variieren, und erst nach einer genauen Messung und Analyse feststellbar sein. Aber so hab ich mal einen ungefähren Wert im Hinterkopf.
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Mitglied: MrNetman
29.05.2013 um 12:43 Uhr
30 ist schon eine große Zahl.

500 pro AP und etwa 3000+ für den Controller. Das sind Größenordnungen.

Schau neben Motorola auf Ruckus (Beamforming), Juniper (ehemals Trapeze) oder Xirrus.
Alle haben unterschiedliche Konzepte und entsprechende Stärken.

Gruß
Netman
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Mitglied: clSchak
29.05.2013 um 22:43 Uhr
jup nur das der RFS6000 teurer ist (wenn du nicht mehr wie 34 AP's in absehbarer Zeit hast, sollte auch ein RFS4000 ausreichen) und man zusätzlich noch Lizenzen für die AP's benötigt und diese richten sich nach der eingesetzten Antenne soweit ich weis (wir haben mit den AP650).

Wichtig bei Motorola AP650 - der benötigt HPoE - "normales" PoE reicht nicht aus.

Die Preise musst auf jeden Fall anfragen - das wäre/ist ja kein kleines Projekt - Alternativ ein Gerät bei eBay kaufen und den Support direkt bei Hersteller buchen (das sollte i.d.R. kein Problem sein)
Bitte warten ..
Mitglied: LNEXUS
03.06.2013 um 23:58 Uhr
Hi ,

schau dir bitte mal folgendes an.

http://dl.ubnt.com/media/video/UniFiVideo.mp4

http://www.ubnt.com/unifi#UnifiWN

Das ist genau das was Du suchst.


Ich finde die Controller Software einfach klasse.

Ich denke dieser wäre für den Anfang nicht schlecht zum testen.

http://varia-store.com/Wireless-Systeme/UBIQUITI-UniFi/UniFi-Enterprise ...

Und schließe nicht vom Preis auf die Leistung es muss nicht immer alles mehrere hundert € kosten.

Bei Fragen melde dich einfach .

Gruß Lnexus
Bitte warten ..
Mitglied: OS4OS-UG
04.06.2013 um 06:45 Uhr
Hi,

Wir haben bei einem Kunden 30 x UniFi AP LR im Einsatz.

Der Controller hat alles, was man braucht, um schnell ein WLAN Netz aufzubauen.

Das Gast Netz in ein VLAN gepackt und die Gäste können Ihren eigene VPN Tunnel nutzen, ohne das Betriebsnetz zu sehen.

Was für meinen Geschmack fehlt ist OTP des Gästenetzes.

Wir haben vor einem Jahr ca. 210,- € für ein Dreier Set bezahlt, also 3 x Teller inkl. PoE Injektoren.

Weil die Dinger so eine gute Reichweite haben, kann man die Funktionalität des Controllers benutzen, um einzelne Teller von ihrer Sendeleistung zu reduzieren, um z.B. Besprechungsräume deren Sender über das Betriebsgelände hinweg, auf öffentliches Gelände strahlen einzudämmen.

Mit einem Grundrissplan lassen sich die AP's visuell platzieren und mit einer Rechweitensimulation die Übergänge der Zellen besser erahnen.



Gruß
OS4OS
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
04.06.2013 um 15:52 Uhr
@clSchak
2 Korrekturen:
1.) Keiner der Motorola APs (außer den neuen .ac Modellen) benötigt HPoE oder PoE+ !
Genau das ist einer der Alleinstellungsmerkmale das deren MIMO 3x3 Modell eben mit Stadard .af PoE auskommt.
Der AP-650 ist so oder kein MIMO 3x3 AP so das der per se kein PoE+ benötigt.
Da irrst du also.
2.) Die AP Lizenzen bei Motorola (und seinen OEM Partnern) sind vollkommen Modell unabhängig. Es ist also völlig egal ob du einen 7131, 6511 oder 650er am Controller betreibst.
Nur damit es hier technisch korrekt zugeht
Bitte warten ..
Mitglied: panguu
04.06.2013 um 22:20 Uhr
danke LNexus und os4osug für diese Infos. Hört sich ja interessant an. Ich höre zum ersten Mal davon. Das Produktvideo klingt ja shconmal vielversprechend. Wenn die Dinger wirklich eine bessere Reichweite wie die "üblichen" APs aufweisen, so könnten wir also auch mit viel weniger APs auskommen, oder?

Wenn ich das auf der Website jetzt richtig herausgelesen habe, gibt es 4 verschiedene AccessPoints, die alle MIMO unterstützen:

UniFi AP (UAP) --> kann 802.11 b/g/n, bis 300Mbps und Reichweite bis zu 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP LongRange (UAP-LR) --> wie das erste Modell UAP, jedoch mit größerer Reichweite von bis zu 600 Fuss (=180 Meter)
UniFi AP-Pro (UAP-PRO) --> 802.11 a/b/g/n (also auch 5GHz), bis 450Mbps und Reichweite bis 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP AC (UAP-AC) --> 802.11 a/b/g/n und 802.11ac für bis zu 1300Mbps und Reichweite bis 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP Outdoor (UAP-Outdoor) --> 802.11 b/g/n bis 300Mbps und bis 600 Fuss (=180 Meter)

der UAP-AC scheint also der stärkste von allen zu sein, wobei mir ja eigentlich selbst der UAP oder UAP-LR genügen würde, denn mir ist eine stabile Verbindung viel wichtiger, als exzessiver Throughput. Daten werden durch die Handscanner nicht viele übertragen in der Kommissionierung, wichtig ist nur, dass das Roamin exzellent funktioniert und es zu keinen Signalverlusten kommt.

Ich hab jetzt folgendes noch nicht verstanden: braucht man dazu auch einen Hardware-Controller, wenn ja welchen? Welches Produkt wäre das dann? Oder fällt das komplett weg, und ich nutze lediglich die beigefügte oder downloadbare Controllersoftware? Eigentlich haben fast alle unserer derzeit installierten APs eine eigene Stromversorgung über zusätzliche PoE-Adapter. Aus Neugier würde ich gerne wissen: angenommen ich möchte diese UniFi mit PoE-Strom versorgen, muss derjenige Switch auch PoE unterstützen/liefern können, oder ziehen sich diese APs den Strom nur aus einem stinknormalen Switchport ebenfalls den notwendigen Saft? Ich schätze doch stark, dass ein PoE-fähiger Switch trotzdem Voraussetzung ist, richtig?

Um einen AP zu konfigurieren, muss ich den erstmalig auf jeden Fall über ein Netzwerkkabel mit meinem Netz oder Computer verbinden, damit ich den über die Software konfigurieren kann? Was für eine default IP hat z.B. so ein UniFi AP, oder broadcasten die spezielle Pakete, die dann die lauschende Controllersoftware empfängt und verarbeitet? Würden mir z.B. 30 APs nach Installation automatisch durch die Software erkannt werden?

Preislich sind die auf alle Fälle interessant, kein Thema. Da hab ich grad echt große Augen gekriegt, als ich mir die Preise auf dem genannten Link http://varia-store.com/advanced_search_result.php?keywords=unifi&x= ... angeschaut habe. WoooW! Echt top, nix zu meckern.

Sind diese UniFi Produkte recht neu, oder wieso höre ich zum ersten Mal davon (lebe wahrscheinlich hinterm Mond? :P )

Diese Firma varia-store sitzt ja in Chemnitz, sehr sehr weit weg von mir. Könntet ihr mir ein Systemhaus aus dem 89xxx PLZ-Bereich empfehlen, der für solche Angelegenheiten spezialisiert ist und auch diese Unifis führt und einsetzt? Ich müßte ja sicherlich eine externe Firma beauftragen, damit die erstmal Bestandsanalyse durchführen, Messen, usw... ob das überhaupt gut geht mit diesen UniFis ? Meint ihr, die könntet genauso gut funktionieren in den Werkshallen? Ich bin echt gespannt, vor allem weil das preislich sehr interessant klingt und technisch ebenso.

Sorry für all die vielen Fragen, aber jetzt habt ihr mich eben neugierig gemacht

Schönen Abend allen.
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Mitglied: LNEXUS
04.06.2013 um 23:41 Uhr
Zitat von panguu:
danke LNexus und os4osug für diese Infos. Hört sich ja interessant an. Ich höre zum ersten Mal davon. Das
Produktvideo klingt ja shconmal vielversprechend. Wenn die Dinger wirklich eine bessere Reichweite wie die
"üblichen" APs aufweisen, so könnten wir also auch mit viel weniger APs auskommen, oder?

Wenn ich das auf der Website jetzt richtig herausgelesen habe, gibt es 4 verschiedene AccessPoints, die alle MIMO
unterstützen:

UniFi AP (UAP) --> kann 802.11 b/g/n, bis 300Mbps und Reichweite bis zu 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP LongRange (UAP-LR) --> wie das erste Modell UAP, jedoch mit größerer Reichweite von bis zu 600 Fuss (=180
Meter)
UniFi AP-Pro (UAP-PRO) --> 802.11 a/b/g/n (also auch 5GHz), bis 450Mbps und Reichweite bis 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP AC (UAP-AC) --> 802.11 a/b/g/n und 802.11ac für bis zu 1300Mbps und Reichweite bis 400 Fuss (=120 Meter)
UniFi AP Outdoor (UAP-Outdoor) --> 802.11 b/g/n bis 300Mbps und bis 600 Fuss (=180 Meter)

der UAP-AC scheint also der stärkste von allen zu sein, wobei mir ja eigentlich selbst der UAP oder UAP-LR genügen
würde, denn mir ist eine stabile Verbindung viel wichtiger, als exzessiver Throughput. Daten werden durch die Handscanner
nicht viele übertragen in der Kommissionierung, wichtig ist nur, dass das Roamin exzellent funktioniert und es zu keinen
Signalverlusten kommt.

Ich hab jetzt folgendes noch nicht verstanden: braucht man dazu auch einen Hardware-Controller, wenn ja welchen? Welches Produkt
wäre das dann? Oder fällt das komplett weg, und ich nutze lediglich die beigefügte oder downloadbare
Controllersoftware? Eigentlich haben fast alle unserer derzeit installierten APs eine eigene Stromversorgung über
zusätzliche PoE-Adapter. Aus Neugier würde ich gerne wissen: angenommen ich möchte diese UniFi mit PoE-Strom
versorgen, muss derjenige Switch auch PoE unterstützen/liefern können, oder ziehen sich diese APs den Strom nur aus
einem stinknormalen Switchport ebenfalls den notwendigen Saft? Ich schätze doch stark, dass ein PoE-fähiger Switch
trotzdem Voraussetzung ist, richtig?

Um einen AP zu konfigurieren, muss ich den erstmalig auf jeden Fall über ein Netzwerkkabel mit meinem Netz oder Computer
verbinden, damit ich den über die Software konfigurieren kann? Was für eine default IP hat z.B. so ein UniFi AP, oder
broadcasten die spezielle Pakete, die dann die lauschende Controllersoftware empfängt und verarbeitet? Würden mir z.B.
30 APs nach Installation automatisch durch die Software erkannt werden?

Preislich sind die auf alle Fälle interessant, kein Thema. Da hab ich grad echt große Augen gekriegt, als ich mir die
Preise auf dem genannten Link http://varia-store.com/advanced_search_result.php?keywords=unifi&x= ... angeschaut habe.
WoooW! Echt top, nix zu meckern.

Sind diese UniFi Produkte recht neu, oder wieso höre ich zum ersten Mal davon (lebe wahrscheinlich hinterm Mond? :P )

Diese Firma varia-store sitzt ja in Chemnitz, sehr sehr weit weg von mir. Könntet ihr mir ein Systemhaus aus dem 89xxx
PLZ-Bereich empfehlen, der für solche Angelegenheiten spezialisiert ist und auch diese Unifis führt und einsetzt? Ich
müßte ja sicherlich eine externe Firma beauftragen, damit die erstmal Bestandsanalyse durchführen, Messen, usw...
ob das überhaupt gut geht mit diesen UniFis ? Meint ihr, die könntet genauso gut funktionieren in den Werkshallen? Ich
bin echt gespannt, vor allem weil das preislich sehr interessant klingt und technisch ebenso.

Sorry für all die vielen Fragen, aber jetzt habt ihr mich eben neugierig gemacht

Schönen Abend allen.

Hallo ,

da kommen mehrere Möglichkeiten in Frage .
Du brauchst nicht zwingend einen POE Switch alle haben einen extra POE Injector dabei.
In diesem Fall würde ich dir folgendes Vorschlagen.
Hole dir erst mal dieses Set http://varia-store.com/Wireless-Systeme/UBIQUITI-UniFi/Ubiquiti-Network ...

Installiere die AP´s und teste es erst doch mal in einer Halle aus . Vielleicht langen schon diese drei.
Wenn alles gut funktioniert kauf den Rest .
Dazu muss niemand extra kommen und messen . Das würde viel mehr kosten als der Test.

Wenn Du unbedingt POE über einen Switch machen willst (802.3af (PoE)) dann muss es ein anderer AP sein da nur dieser es kann.

http://varia-store.com/Wireless-Systeme/UBIQUITI-UniFi/UniFi-Enterprise ... oder dass Modell
http://varia-store.com/Wireless-Systeme/UBIQUITI-UniFi/UniFi-Enterprise ...

Man braucht nur die Software einen extra Hardware Kontroller gibt es nicht.
Es muss nur auf einem PC die Software installiert werden und von diesem werden alle AP´s verwaltet . Die Verbindung muss auch nicht immer bestehen finde ich aber besser.
Die AP´s einfach ans Netzwerk anschließen und die Software findet alles von alleine . (Muss aber am selben Layer 2 Switch sein).

Ich kam vor circa einem Jahr zufällig mit den Produkten in Berührung und hatte nur gute Erfahrungen gemacht.

Zum Händler kann ich nur sagen wir haben schon 3 mal dort gekauft und waren immer zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen Lnexus
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Mitglied: MrNetman
04.06.2013 um 23:55 Uhr
Es muss nur auf einem PC die Software installiert werden und von diesem werden alle AP´s verwaltet . Die Verbindung muss auch nicht immer bestehen finde ich aber besser.
Die AP´s einfach ans Netzwerk anschließen und die Software findet alles von alleine . (Muss aber am selben Layer 2 Switch sein).

Drei Dinge sind mir dazu noch aufgefallen:
  • Alle APs müssen zwingend im selben Layer2 Netzwerk sein.
die meisten APs unterstützen nur bgn und sind damit keine 300MBit sondern nur 150Mbit/s APs, da sich im 2,4 GHZ Band der 40 MHz Modus verbietet.
  • Einzig der Pro kann auch im 5 GHz Band funken.
  • die -LR Variante ist in Deutschland und sonst wo nicht erlaubt. Es gibt da auch das Probelem, dass man mit mehr Sendeleistung zwar einen größeren Radius abdecken kann, aber der Empfänger trotzdem nicht die Gegenstelle sehen kann, wegen zu wenig Leistung.

Gruß
Netman
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Mitglied: LNEXUS
05.06.2013 um 00:03 Uhr
Zitat von MrNetman:
> Es muss nur auf einem PC die Software installiert werden und von diesem werden alle AP´s verwaltet . Die Verbindung
muss auch nicht immer bestehen finde ich aber besser.
> Die AP´s einfach ans Netzwerk anschließen und die Software findet alles von alleine . (Muss aber am selben Layer
2 Switch sein).

Drei Dinge sind mir dazu noch aufgefallen:
  • Alle APs müssen zwingend im selben Layer2 Netzwerk sein.
die meisten APs unterstützen nur bgn und sind damit keine 300MBit sondern nur 150Mbit/s APs, da sich im 2,4 GHZ Band der 40
MHz Modus verbietet.
  • Einzig der Pro kann auch im 5 GHz Band funken.
  • die -LR Variante ist in Deutschland und sonst wo nicht erlaubt. Es gibt da auch das Probelem, dass man mit mehr Sendeleistung
zwar einen größeren Radius abdecken kann, aber der Empfänger trotzdem nicht die Gegenstelle sehen kann, wegen zu
wenig Leistung.

Gruß
Netman

Das mit der LR Variante wusste ich auch noch nicht .
Hasst Du schon Erfahrung mit der Software Version 3.x gemacht ich bin noch bei 2.39.

Gruß
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Mitglied: panguu
05.06.2013 um 10:28 Uhr
Zur Übersicht hier nochmal die Produkte und deren Leistungen:

d6678d33d45a2eed3ad57c7d0bf19bad - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Wobei mir eigentlich selbst 150MBit/s (entspricht im besten Fall eine praktische Datenübertragung von 9-10 Megabyte pro Sekunde) vollkommen genügen würde, da ich ja keinen wahnsinns großen Throughput benötige. Mir ist wichtig, dass Roaming exzellent funktioniert und die Handscanner ständig mit Signal versorgt sind, also die Verbinudng immer vorhanden ist. Ich möchte halt keine Paketverluste oder sonstige Probleme haben müssen. Ich hoffe dass durch diese (vor allem günstigen!) UniFi APs mein Problem gelöst werden kann. Unsere neuen Handscanner können 802.11 a/b/g/n und Dual-Band. Wäre es also in diesem Fall anzuraten das 5GHz Netz für den Betrieb zu verwenden, ist das dann weniger störanfälliger als der Betrieb vom 2.4GHz ?

Die verkaufen also die -LR Variante (=Long Range) obwohl es in Deutschland verboten ist? Heißt es also, dass der AP zwar stärker sendet, aber mein Handscanner entsprechend nichtsoweit kommt um zu antworten?

Und nur für den Zukunftsfall betrachtet. Könnte ich über diese UniFi APs auch VoIP abwickeln, und falls ja worauf muss hier geachtet werden?
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Mitglied: MrNetman
05.06.2013 um 10:41 Uhr
Du kommst wieder an einen Punkt, wo es mit der Ferndiagnose nicht mehr recht klappen kann.

Das 5 GHZ Band ist insofern günstiger, da es dort mehr Kanäle und weniger Geräte gibt.
Der Nachteil ist die etwas geringere Reichweite. Also für eine gute Abdeckung müsste man die APs dichter aufstellen, als es für deine Datenrate nötig wäre.

Für VoIP muss man die APs auch etwas dichter planen. Es wird mit keinem Wort erwähnt, dass diese Technologie VoIP unterstützt.
Das hat wahrscheinlich einen einfachen Grund: Um VoWL zu machen benötigt es einen kontinuierlichen Dialog mit dem Controller. Der Controller muss ja im Vorfeld bestimmen auf welchen AP er die Daten umleitet oder puffert. Nur so kann man leidlich unterbrechungsfrei mit dem Telefon durchs WLAN spazieren. Innerhalb eines AP ist es kein Problem. Die meisten Hersteller die VoIP Qualität im WLAN garantieren setzen auf eigene Hardware im Controller um diese Vorhersagen zu treffen.

Gruß
Netman
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Mitglied: panguu
05.06.2013, aktualisiert um 11:15 Uhr
Das Präsentationsvideo zu UniFi Produkten, das mir weiter oben von LNexus freundlicherweise gepostet wurde, erklärt ja dass das Roaming nach deren Technik sehr gut abgewickelt wird. Wie das jetzt im Detail aussieht weiß ich natürlich auch nicht. Die Produktspezifikationen sagen, dass WMM und Advanced QoS unterstützt werden, wobei ich jetzt auch nicht wüßte ob das ausreichend wäre (immer hin ein guter Anhaltspunkt). Hier die Spezifikationen, damit wir das übersichtlicher haben:

dacf7ddbf1575f1b39b0fca76089c90c - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern 8d741b6299d0042b68d78f21c20c8900 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

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Ja du hast Recht, Ferndiagnose ist natürlich schwer zu machen. Ich wollte halt nur gerne wissen, ob diese Produkte generell fähig werden, so was erfolgreich abzuwickeln. Vielleicht wissen diejenigen mehr, die sie einsetzen? Freue mich auf euer feedback.

PS: Und wieso gibts auch einen Hardwarecontroller für die UniFi AccessPoints? --> KLICK --> http://varia-store.com/Wireless-Systeme/UBIQUITI-UniFi/VARIA-Controller ... ????
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Mitglied: LNEXUS
05.06.2013 um 23:25 Uhr
Hi ,

ich denke mal den Controller gibt es wenn man keinen PC im Netzwerk hat oder wenn man von extern auf die AP´s will ,

Zitat aus der Beschreibung

#L3 Manageability
With L3 manageability, the UniFi Controller software can be run on a different subnet than the UniFi APs it manages, allowing “no-touch” AP provisioning

Ich persönlich halte nichts von Voip über WLAN das ist mit zu anfällig .
Ich benutze dann solche Lösungen.
http://www.aastra.de/cps/rde/aareddownload?file_id=16114-16866-_P02_XML ...

http://www.aastra.de/produkt-familien.htm?curr_cat=SIP-DECT-L%C3%B6sung ...

Das ist eine Dect over IP Lösung.

Wenn Du natürlich viele AP´s in einer Halle betreibst willst kann es schon eng werden mit den Kanälen bei 2,4 GHz ohne Überschneidungen.
Dann würde ich auch auf 5Ghz wechseln.

Gruß Lnexus
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Mitglied: Pjordorf
06.06.2013, aktualisiert um 19:42 Uhr
Hallo Netman,

Zitat von MrNetman:
  • die -LR Variante ist in Deutschland und sonst wo nicht erlaubt.
Hast du dazu mehr Infos? Alle Unifi AP bis auf den UAP haben doch mehr als 20 dbm oder 100 mW als max. EIRP angegeben. Danach wären ja alle bis auf eben der UAC nicht erlaubt. Oder worauf beziehst du dich hier für das nicht erlaubt?

Gruß,
Peter
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Mitglied: MrNetman
07.06.2013 um 00:17 Uhr
Tja, wenn man genau hinschaut ist das nicht gut.

Wenn ich bei 3x MIMO on einer Einzelleistung von 20dBm EIRP ausgehe sind das, was ich nciht genau beschrieben sehe, immer noch maximal 24,7 dBm. Da die RF-Leistung in Wäremleistung gemessen wird, müsste also ein 3xMIMO System weniger Leistung aufbringen dürfen.
Auf der anderen Seite ist da, wo es auf die Leistung ankommen könnte, nämlich in der Entfernung ein 3xMIMO nicht mehr sauber nutzbar, sodaß die Datenrate und Modulation schon vorher runter gedreht wird. Im Empfang (Multiple Input) ist Mimo immer ein Gewinn.

Im 5 GHz Band gibt es andere Regeln. Da darf je nach Band und Lokation mit höhren Leistungen des AP gearbeitet werden. 30dBm sind erlaubt. Gedacht wohl für Bridges und mit wichtigen, evenutell einschränkenden Funktionen: TPM und DFS.
TPM verlangt nur so viel Leistung wie nötig für die Kommunikation, die sich die Gegenstellen aushandeln.
DFS wechselt den Kanal bei vermutlicher Störaktivität.

Und dann stellt sich bei der Leistung natürlich die Frage nach der Kommunikationsfähigkeit.
Wenn ich das Gelände nach der installation durchlaufe sagt mir die Pegelanalyse selbstverständlich eine überragende Empfagsqualität und jedes Empfängertoll kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.
Aber kommunikation geht eben auch von der mobilen Station aus. Die kann zwar theoretisch andere Modulationen in Senderichtung als in Empfangsrichtung wählen, wird aber in Summe wohl auf Dauer damit nicht glücklich, zumal auch andere Clients in weiterer Entfernung damit wieder unsichtbarer werden. Außerdem ist nicht gesagt, dass alle Clients diese unsymetrische Kommunikation beherrschen.

Gruß
Netman
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Mitglied: panguu
07.06.2013 um 08:43 Uhr
Guten Morgen,

ich überlege mir nun, solch ein 3er Packet vom UAC zu bestellen, um es auszuprobieren. Oder evtl. sogar den UAC-LR wobei ihr mich jetzt etwas stutzig gemacht habt, ob der UAC-LR überhaupt zulässig ist und auch besser "funktionieren" könnte, so daß ich mir quasi vielleicht ein paar Installationspunkte ersparen könnte. Eine andere wichtige Frage für den Testbetrieb hätte ich jedoch noch:

Momentan sind ja alle meine derzeitigen Dlink-APs in Betrieb. Ich verwende eine ESSID namens "havanna". Angenommen ich nehm jetzt 3 solche Dlink-APs einfach aus meinem "Pool" und steck an diesen Plätzen die 3 neuen UniFi UAP hinein. Dann konfigurier ich diese 3 UAP, damit sie dieselbe ESSID "havanna" haben und auch den selben WPA2-PSK/AES Code...

würden sich die Clients in diesem Bereich problemlos auch an die UniFi UAP anmelden, da sie ja nach der ESSID "havanna" suchen? Wird das klappen oder stoß ich damit auf ein Problem?
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Mitglied: MrNetman
07.06.2013 um 10:22 Uhr
Und damit startest du wieder am Anfang deines Threads ...

Die Clients würden sich anmelden.
Problemlos ist anders.
Mini Infrastrukturen funktionieren so leidlich.
Aber größere machen, gerade bei mobilen Geräten Probleme. Nicht umsonst haben die meisten Hersteller das IAAP in einen Controller ausgelagert. - Inter Access Point Protocoll, das die Übergabe bei APs gleicher Hersteller regeln kann.

Lass dir ein Rückgaberecht einräumen und palne vorher genau, wie du Reichweite und Stabilität testen willst.

GRuß
Netman
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Mitglied: panguu
07.06.2013 um 10:38 Uhr
Hi Netman,

mir gings jetzt nur darum, ob die Clients sich automatisch am "neuen" UniFi AP anmelden würden. Die drei UAP kosten nicht die Welt, und einen Einsatz für die hätte ich immer, also solange die funktionieren, behalt ich die sowieso. Ich will einfach mal einen "Teilbereich" damit betreiben, und schauen wie sich das auswirkt. Natürlich möchte ich verschiedene Verbindungstests machen, damit ich sehe inwieweit verlässlich die Stabilität wird mit diesen UniFis. Und Bandbreitentests werde ich auch zu Genüge machen. Das sowohl mit fixen Punkten, als auch mit beweglichen Punkten (sowohl Handscanner, als auch Notebooks). Ekahau Site Survey habe ich nicht, brauche ich aber auch erstmal nicht. Es wird sich dann nach einer Woche Betrieb zeigen, wie die funktionieren und obs besser oder schlechter wird.
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Mitglied: MrNetman
07.06.2013 um 11:14 Uhr
Mischbetrieb ist kritisch, zumindest auf Dauer.
Und hinterher kannst du nicht sagen, welche von den beiden Anlagen die Probleme verursachen, da sie die selbe Funktion als auch die selbe Region bestrahlen.
Statt ekahau survey kannst du für die Analyse der Ausleuchtung auch heatmapper verwenden. das ist frei.
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Mitglied: panguu
07.06.2013 um 12:13 Uhr
Danke für den Hinweis mit heatmapper. Werd mir das anschauen. Den Bereich den ich testen möchte, ist wirklich etwas abgeschottet vom Rest, so dass keine "alten" APs dazwischen funken werden. Deswegen will ich es auch erstmal in diesem "Teilbereich" probieren. Schau 'mer mal was dabei rauskommen wird ...

PS: Nur damit ich mich vergewissere, dass ich es richtig verstanden habe: die Controllersoftware ist dabei, wenn ich mir ein UniFi-Produkt kaufe, oder ich kann es zumindest kostenlos downloaden und in vollem Umfang einsetzen (ohne Beschränkungen oder dergleichen) ?
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Mitglied: OS4OS-UG
07.06.2013 um 12:18 Uhr
Kannst Du jetzt schon auf der Website runter laden.
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Mitglied: Pjordorf
07.06.2013, aktualisiert um 12:50 Uhr
Hallo Netman,

Zitat von MrNetman:
Tja, wenn man genau hinschaut ist das nicht gut.
Das sagt aber trotzdem nichts über dein
•die -LR Variante ist in Deutschland und sonst wo nicht erlaubt
aus. Bis jetzt habe ich im laufe der letzten 10 Jahre nur rausbekommen das es eine Ordnungswidrigkeit darstellt wenn mann erwischt wird das seine AP Antenne im 2,4 HGz Band mehr als 100 mW oder im 5 GHz Band mehr als 200 mW (60mW oder 30mW) oder 1000 mW je nach Band abstrahlt. Hier wird die Abstrahlleistung der Antenne immer wieder genannt und nicht die leistung die mein AP am HF ausgang erzeugt. Mit entsprechenden Dämpfungsgliedern (Kabel, Stecker, Blitzschutz usw.) kann die kann die Sendeleistung so eingeregelt werden das an der Antenne nicht mehr als die erlaubten 100mW bzw. 200 bzw. 60 bzw. 30 zw. 1000 mW abgestrahlt werden können. das ist dann immer noch Legal. Blöd nur das je mehr Dämpfung hier anliegt mein Empfang immer weiter runter geht bzw. einfach schlecht bzw. gar nicht mehr geht. Und einsitige Kommunikation haben wir bei WLAN nun mal nicht.

Demzufolge ist es also erlaubt einen AP zu nehmen und dort die Sendeleitung soweit runter zu schrauben (per Software) das ich halt die Grenzwerte nicht überschreite. Damit kann also der UAP-PRO, UAP-LR und der UAP-AC eingesetzt werden wenn ich die Sendeleistung entsprechend anpassen (Was wohl per Software geht).

Oder hast du irgendetwas handfestes was den Betrieb hierzulande verbietet? Die Inbetriebnahme wird ja vom Gesetzgeber hier nicht untersagt.

Gruß,
Peter

[Nachtrag]
Sorry, den Link hier vergessen. http://www.wlan-skynet.de/docs/rechtliches/sendeleistung.shtml
[/Nachtrag]
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Mitglied: Pjordorf
07.06.2013 um 12:49 Uhr
Hallo,

Zitat von panguu:
so dass keine "alten" APs dazwischen funken werden
Das ist auch gut so. Dein D-Link Kontroller würde dir sonst immer wieder bei den Unifi welche er ja nicht kennt dazwischen funken.

die Controllersoftware ist dabei,
Bei jedem Gerät genauso wie der POE Injektor. Der Controller PC muss für den reinen WLAN Betrieb nicht permament laufen, aber schau selbst.

> oder ich kann es zumindest kostenlos downloaden
Ja.

und in vollem Umfang einsetzen (ohne Beschränkungen oder dergleichen)
Ja.

Nur noch zur Info. Der UAC-Pro und der UAC-AC hat 2 mal 1 GBit/s Schnittstelle. Alle anderen haben nur eine 100 MBit/s Schnittstelle und machen nur Passiv POE (Pins 4,5 und 7,8) und können aber bis zu 300 Mbit/s im WLAN

Gruß,
Peter
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Mitglied: panguu
07.06.2013 um 13:32 Uhr
Hallo Peter,

ja das mit der FastEthernet Schnittstelle bei den Modellen UAC(-LR) habe ich gesehen, kann aber vollkommen damit leben da ja nicht viele Bits und Bytes übertragen werden müssen für unsere Anwendungen. Die 300Mbit/s (eigentlich sinds 150MBit/s wegen der 20MHz Kanalbreite) langen mir auch vollkommen, das sind immer noch praxisnahe 8-9 Megabyte/sec. Der UAC-Pro ist halt dreimal so teuer, vom großen UAC-AC mal ganz zu schweigen. Daher liebäugle ich entweder mit dem UAC oder jetzt sogar nach deinem letzten Beitrag ggf. auch mit dem UAC-LR. Ich werd mich bis zum weekend entscheiden und am Montag ggf. bereits ordern.

Könnt ihr mir noch den Unterschied zu diesem Passiv und Aktiv PoE erklären? Momentan werden unsere jetzigen Dlink APs mit einem Stromnetzteil/Poe-Adapter versorgt. Das heißt in Bodennähe am Netzwerkschrank sind die jeweiligen Netzteile verbaut, und die hängen zwischen dem Switch (der kein PoE kann) und dem AP.

Kann ich also nicht einfach meine vorhandene Stromversorgung nutzen, da ich ja durch diesen Adapter Strom/PoE auf das Netzwerkkabel liegen habe?
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Mitglied: Pjordorf
07.06.2013 um 13:56 Uhr
Hallo,

Zitat von panguu:
Der UAC-Pro ist halt dreimal so teuer
Aber dafür kann der auch im 2,4 GHz und im 5 GHz band gleichzeitig arbeiten. Der Preis ist dem Leistungsumfang schan angemessen.

Könnt ihr mir noch den Unterschied zu diesem Passiv und Aktiv PoE erklären?
Über 4.000.000 Treffer im Internet deiner Wahl
http://en.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet#Passive
http://en.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet#Standard_implementatio ...

Kann ich also nicht einfach meine vorhandene Stromversorgung nutzen
Scahu in der Doku was Unifi macht und was D-Link macht. Oft werden hier obscurre Begriffe verwendet. Manchmal jilft auch ein messgerät weiter Passive POE bei verwendeng der Pins 4,5 und 7,8. Da geht aber auch nur 100 MBit dann und kein GBit. Viele GBit Geräte (Switche, LAN Karten usw.) mögen es aber gar nicht wenn die da dran gehangen werden weil das mit aufgehangen gleich kommt

Auch die Typenschilder auf den POE Netzteilen und etwas Geduld beim suchen können ungein nützlich sein beim suchen was der Hersteller denn jetzt tatsächlich meint

Gruß,
Peter
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Mitglied: aqui
07.06.2013 um 19:46 Uhr
Vergiss Passiv PoE ist ist NICHT Standard konform und sollte in dem Umfeld nicht benutzt werden, denn es kann (muss nicht) zur Zerstörung von Endgeräten kommen.
Setze nur Standard PoE Injektoren oder Switches ein die IEEE 802.af oder IEEE 802.3at konform sind.
Alles andere ist Unsinn !
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Mitglied: panguu
11.06.2013 um 11:33 Uhr
Wenn ich doch das mitgelieferte Stromnetzteil des UAP verwende, kann doch nix schiefgehen, oder doch??
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Mitglied: MrNetman
11.06.2013, aktualisiert um 14:11 Uhr
Nein, da geht nichts kaputt.

Eine Gefahr der kleinen Steckernetzteile bleibt aber:
Der Dezentrale Einsatz und die Brandgefahr im Falle einer Fehlfunktion. Und dass man sie nicht wieder findet.
Beim zentralen Einsatz von Steckernetzteilen sieht es noch etwas ungemütlicher aus. Viele Steckerleisten und Kabelverhau.
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Mitglied: panguu
11.06.2013 um 14:03 Uhr
Ok. Dann wollt ich noch mal gerne rückfragen, wegen dem UAP-LR, also der Long-Range der mit 7dBm stärker sendet als der normale UAP. Der Aufpreis wäre knapp 20,- EUR pro Stück, daher würde ich den UAL-LR wirklich bevorzugen, wenn er wirklich größere/bessere Reichweiten erzielen kann. Wenn der UAP-LR jedoch in Deutschland nicht zugelassen wäre, dann würde doch der Shop sicherlich einen Hinweis schreiben, dass das verboten sei, oder nicht?? Kann ich also ruhigen Gewissens ein 3er Pack von den UAP-LR bestellen? was denkt ihr?
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Mitglied: MrNetman
11.06.2013 um 14:22 Uhr
Reichweitenvergrößerungen, die über die Sendeleistung passieren sind eine Einbahnstraße.
Reichweitenvergrößerungen, die über eine Antennenverstärkung passieren sind ein Gewinn für beide Kommunikationspartner.

Du kannst ja hinterher testen, wie sich die Verhältnisse verändern, wenn du die Leistung etwas runter drehst. Kritischer sind die Abschattungen im Lager.

Hersteller, die mit vielen Antennen und entsprechender Flexibilität arbeiten sind Xirrus und Ruckus.
lg
Netman
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Mitglied: panguu
11.06.2013 um 14:50 Uhr
Tja, leider beschreibt die Produktspezifikation unserer eingesetzten Handscanner keine Angaben zur Sendeleistung, weswegen ich jetzt schlecht nachvollziehen kann, ob der UAP-LR etwas bringen würde oder nicht. Nehmen wir an, der WiFi-Client (=Handscanner) befindet sich an der Reichweitengrenze zum UAP-LR. Wenn die Verbindung nun abbrechen sollte, weil sich der Client zu weit entfernt hat, dann kann ich ja niemals zu 100% nachvollziehen und behaupten, es läge daran weil der Handscanner nicht soweit bis zum UAP-LR senden konnte. Es kann nämlich auch sein, dass der Handscanner ebenso weit senden konnte wie sein Gesprächspartner (=der UAP-LR). Nur wenn ich einen UAP (kein LongRange) hätte und im direkten Vergleich hätte, könnte ich das nachvollziehen. Ist irgendwie blöd, wie soll man sich denn da entscheiden?
Bitte warten ..
Mitglied: MrNetman
11.06.2013, aktualisiert 12.06.2013
Dein Handscanner hat niemals so hohe Sendeleistungen und auch keine guten Antennen, da sie im Gerät verbaut werden müssen und vom Körper auch noch abgedeckt werden. An dieser Stelle kann nur mehr die Güte des Empfängers etwas retten. Eventuell die Güte von zwei oder mehreren gleichzeitig genutzten Emüfängern, was aber wieder dem Stromspargedanken eines mobilen Gerätes nicht sehr entgegen kommt.
Wie gesagt: Gute Antennen am AP bringen dem Client un der Reichweite etwas. Nachteil, eben nicht ganz rundum ....
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Mitglied: panguu
12.06.2013 um 08:42 Uhr
MrNetman: Würdest du dann also eher zu den normalen UAP greifen, statt den UAP-LR ?
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Mitglied: MrNetman
12.06.2013 um 09:16 Uhr
Es geht um wenig Geld. Also ist es deine Entscheidung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einer bidirektionalen Umgebung ein Vorteil für die höhere Sendeleistung besteht. Wenn es um Download oder Streaming geht mag das gewisse Vorteile haben. Zitat eines Kollegen: " Ohm's law is still valid"
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Mitglied: panguu
12.06.2013 um 10:11 Uhr
Zitat von MrNetman:
" Ohm's law is still
valid"

:D
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
18.07.2013 um 14:20 Uhr
Hallo,

Zitat von panguu:
eher zu den normalen UAP greifen, statt den UAP-LR ?
Es ist eigentlich wurscht. Der Unifi UAP-PRO hat zwar auch eine mögliche höhere Sendeleistung als erlaubt (30dBm), aber sobald du dem sagst das der in Deutschland betrieben wird, ist es dort auch nur 20 dbm oder 100 mW EIRP. Das ist also Landesabhängig was der max. abstrahlt. Bei Auswahl von Guam lässt sich der UAP-PRO auf 26 dBm Einstellen (der hat dann 30 dBm weil die Internen Antennen mit 4 dBm dazu gerechnet werden). Ob der LR allerdings andere Interne Antennen verwendet um dort einen besseren Empfang zu haben entzieht sich meiner kenntniss. (Muss er ja, weil nur Sendeleistung hochdrehen reicht bei einer 2 Wege Kommunkation eben nicht)
Anbei ein Bild wie es in einem UAP-PRO aussieht.

f4299911c6d741c7e3baec4b910fe4b1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
.
Die 5 Antennen sind als Bleche ausgeführt wobei an den Enden diese nochmals abgewinckelt sind um so eine Strahlungsfläche zu bilden. Weiterhin sind 5 Buchsen für Pigtails vorhanden.

Ein Zugriff auf den AP per Browser besteht keiner. Er Antwortet aber auf einen Ping. Ein SSH ist möglich und sollte mit den Standard user/ Passwort ubnt/ubnt funktionieren. Aber es wird eigentlich alles über die Software Zentral gemacht. Direkter Zugriff auf das OS oder den AP ist nicht vorgesehen. Der AP selbst liefert genügend Daten an einen Syslog Server (spätestens alle 10 Sekunden wenn er nichts zu tun hat) um dort Probleme mit Clients sofort erkennen zu können.

Die POE Netzteile sind POE GBit tauglich sofern ein UAP-PRO bestellt wurde. Ich denke hier verwendete der Hersteller sowieso nur ein Modell. Andere POE Geräte (Nicht Unifo oder Ubiquiti) ) konnten damit ebenfalls betrieben werden. Das spricht für ein 802.3af(at).

58ade1ff7453446c5454fdced9c382bb - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Ich habe einen UAP-PRO in einer schwierigen WLAN Umgebung mal testweise Eingesetzt (Seit 14 Tage) und alle Benutzer (W7- IPhone- Android- XP) sind begeistert. Das WLAN läuft dort jetzt tatsächlich Stabil und Zuverlässig un dauch die protokolle bestätigen dies.

Gruß,
Peter
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Mitglied: MrNetman
18.07.2013, aktualisiert um 18:08 Uhr
Danke Peter,

das war der finale Beitrag. (für mich)
Ich hatte mir den schon 41 Tage zur Aufbewahrung liegen lassen.
Das habe ich auch gebraucht.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Geräte sonst eine Zulassung bekommen.
24 Watt (48V x 0,5 A) sind aber schon etwas mehr als vom Standard vorgesehen. Aber das ändert sich ja weiter.

Und eins hast du selbst erfahren:
Die Spezialisten im WLAN haben mit einigermassen geringem Aufwand immer noch einen Vorsprung, da sie zuerst mit dem WLAN-Design, den Antennen beginnen.

Wenn ich mir die Innerreinen so ansehe erinnert mich das an andere Hersteller, wie Xirrus, Ruckus, die auch mit dem Antennendesign beginnen.

Gruß
Netman
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Mitglied: Pjordorf
18.07.2013, aktualisiert um 16:21 Uhr
Hallo,

Zitat von MrNetman:
das war der finale Beitrag.
Nicht ganz

Nachdem ich mehrere UAP-PRO in meine Händen hatte, fand ich im Unifi Forum ein WiFi Stresstest Report mit erstmal verheerender Wirkung. Die Unifis waren die schlechtesten. Nach ganz viel lesen stand fest, das der Inhaber des Unternehmens welches diesen Stresstest durchgeführt hat, ein ehemaliger Ingenieur von Ubiquiti ist. Naja, trotzdem haben die versagt. Es gibt aber auch entsprechend viele gegen Berichte welches nur gutes berichten, und auch ich kann aus der Praxis heraus sagen, die Dinger tun was sie sollen und alle sind happy. Bei täglich ca. 10 Clients und ca.5GB / 4 GB Traffic tun es die UAP-Pro. Es kommt halt immer darauf an. Und ja, ein bischen mit WLan kenne ich mich aus. Ich betreue ein HotSpotsystem in einen Hafen auf Mallorca mit Zyxe 4100l, Lobometrc mit 3 Radios, 2 LevelOne WAB2000H/WAB3000H mt je 2 Radios usw. Die 3 Antennen des Lobometric (Router OS) sehen im Moment nur ca. 75 - 85 WLANs SSIDs).. Es waren dort schon mal 120 WLANs zu sehen im 2.4 Ghz Band. Im 5 GHz Band ist es dort noch sehr ruhig und stört unsere Bridge nicht. Die APs strahlen alle nur eine SSID ohne verschlüßelung für die Gäste aus, und sind unterienander im 5GHz als Bridge verbunden. Der Zyxel macht die Authentifizierung und erzeugt auch die Tickets und stell eben dann Inet bereit.

Ungewöhnlich ist allerdings das Einrichten und Verwalten der Unifi schon und geht einen eigenen Weg. Aber auch das ist erlernbar

Stresstest Report http://www.wlanpros.com/WiFiStressTestReport
http://www.youtube.com/watch?v=ZzoDTOzYZwo
http://community.ubnt.com/t5/UniFi/unifi-pro-in-stress-test/m-p/390276# ...

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Geräte sonst eine Zulassung bekommen.
Das hatte ich mich ja auch gefragt, und auch weder beim Distri noch bei Ubiquiti dazu etwas finden können.

den Antennen beginnen.
Das ist immer das auschlaggebenede. Ich fragte mich auch wie die aus einem flachen Feuermelder (So sieht das gehäuse halt aus mit seinen 20 cm durchmesser und Blauer / weißer LED als Kranz im mittelteil) ein Abstrahlung Horinzontal erreichen wenn die Antennen wie bei vielen als Leiterbahn auf den Platinenen ausgeätzt werden. Ein erhöht angebrachtes Blech und eine Abkanntpresse wirken doch Wunder

Gruß,
Peter
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Mitglied: panguu
25.07.2013 um 15:30 Uhr
Hallo, ich habe mittlerweile das 3er-Pack der UAP-LR erhalten, um das in Ruhe auszuprobieren. Was den AP an sich betrifft und die Controllersoftware war ich positiv überrascht. Das ist wirklich sehr easy und sehr übersichtlich gestaltet. Ich habe mir bereits sämtliche Grundrisspläne der Gebäuder/Etagen hochgeladen, und kann so die UAP-LR's in meinen Karten platzieren. In solch einem Grundrissplan kalibiert man einmalig (pro Map) den Kartenmaßstab. Dazu ziehe ich eine Linie auf der Map und gebe die tatsächliche Länge in Meter an. Die Controllersoftware kennt somit den Maßstab der Karte und kann den flächendeckenden Radius eines APs darstellen. Wobei ich denke, dass diese visuelle Darstellung rechnerisch ermittelt wird und nicht physikalisch gemessen wird.

Leider habe ich noch keine praxisbezogenen Erfahrungen sammeln können, da ich grad etwas ausgelastet bin. Ich plane jedoch diese drei UAP-LR in den Werkshallen einzusetzen, besonders in den schwierigen Bereichen wo wir derzeit immer Aussetzer und Probleme haben.

Was ich aber definitiv positiv bestätigen kann --> der Throughput ist genial! Mit meinen bisherigen älteren D-Link APs schaffe ich grad mal mit Müh und Not 1 Megabyte/sec. Mit dem UAP-LR hingegen knapp 6Megabyte/sek. Das ist erheblich wie ich finde. Gemessen wurde in verschiedenen Szenarios (äquivalent zu den Messungen mit D-Link APs) mit "netio". Ich bin daher sehr gespannt, wie sich die UAP-LR im Praxistest beweisen werden.

Was die Antennenleistung betrifft: ich habe sämtliche Antennensendeleistungen ausprobiert und anschließend rebootet. In der Map wenn man den Button "Coverage" aktiviert hat, sieht man den Kegel wieweit der UAP-LR strahlen kann. Um so stärkere Sendeleistung ich wähle, um so größer wird natürlich der Kreis um den visuell dargestellten UAP-LR. Wenn ich auf "custom" gehe kann ich den Maximal-Wert von 28dBm einstellen. Das Ergebnis ist gewaltig, der Kegel um den UAP-LR in dieser Kartenansicht wird überproportional groß (im Vergleich zur Einstellung HIGH, wo nur 20dBm glaube ich verwendet werden). Natürlich frage ich mich, ob der Client auch soweit funken kann, um den UAP-LR bei dieser 28dBm Einstellung zu erreichen. Tests hierzu werde ich noch machen.

Bis jetzt gefallen mir diese UAP-Modelle ganz gut, ich hoffe dass ich auch im Praxistest positiv überrascht werde.

Viele Grüße,
Panguu
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Mitglied: ronildo
29.09.2013 um 19:25 Uhr
Suche dringend Hilfe bzw technische Unterstützung für Lobometrics 912
Geht das per telefon oder fernsteuerung ?
GRuss
DAnke
ronildo
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Mitglied: Pjordorf
29.09.2013, aktualisiert um 20:30 Uhr
Hallo,

Zitat von ronildo:
Suche dringend
Dringend? Hier in einem Freizeit Forum? Dann rufe den Lieferanten deines Lobometric und klär ab was du machen kannst bzw. machen musst um Technische Unterstützung des a)Lobometric und b)RouterOS zu bekommen und wie ein Winbox da zugreifen kann.

Hlfe bzw technische Unterstützung für Lobometrics 912
Kriegst du den nicht ausgepackt oder passen die Stecker nicht ? Wenn du Hilfe benötigst dann solltest du uns auch erzählen was du brauchts.

Geht das per telefon oder fernsteuerung ?
Estes je nach deinem Verständniss und deine Grundlagen von Funktechnik (Antennen, Gewinn, Dämpfung, Fresnelzone usw.) und zwites nur wenn eine Internetverbindung mit dem Lobometric existiert. Insofern würde ich beides mit Ja beantworten

Mach bitte einen eigenen Thread hierzu auf.

Gruß,
Peter
PS. Betreibe und Warte Lobometric 924N auf Mallorca von Dt aus.
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Mitglied: ronildo
30.09.2013 um 09:51 Uhr
Danke, bin nicht Forumserfahren, daher wie mache ich einen Thread auf ?

Peter, die Lobos funktionieren, aber jedesmal wenn ich einen Service brauche (34Telecom in Barcelona), passiert nicht wirklich was vernünftiges.
Wollte mir einen 2. Internetanschluss im Lobo konfigurieren, sodaß ich an einer anderen Stelle eben zwei verschiedene Ranges mit unterschiedlichen Internetanschlüssen nutzen kann,
kenne mich aber leider zu wenig aus um das selbst zu schaffen, und wie gesagt der Service funktioniert nicht wirklich !
DAnke für die Antwort !
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Mitglied: panguu
30.09.2013 um 10:39 Uhr
Dann klär das BITTE in einem eigenen Thread, bzw. per private Unterhaltung. Das hat hier mit diesem Beitrag NICHTS ZU TUN.

DANKE!
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Mitglied: aqui
30.09.2013, aktualisiert um 10:58 Uhr
... ."bin nicht Forumserfahren, daher wie mache ich einen Thread auf ?"
Eher eine peinliche Aussage in einem Admin Forum zumal es hier zuhauf sehr gute Hilfestellung dazu gibt !!!
http://www.administrator.de/faqs/index.php?show=all
...wenn...ja wenn man denn mal die Suchfunktion benutzt und FAQs liest !
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Mitglied: schmitzi
01.10.2013 um 01:41 Uhr
Hi Panguu,
schau Dir gerne auch mal Lancom und die WLC-Controller an,
good stuff, very good dazukaufbarer Installations-Support,
welchjeniger nicht teuer ist. Habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht,
also mit den Produkten & Remote-Installation und Troubleshooting durch die.
Roaming funkt da meines Erachtens einwandfrei.
Gruss
RS
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Mitglied: aqui
01.10.2013, aktualisiert um 18:03 Uhr
Na ja das können Mikrotik, Ubiquity, Aruba, Cisco, Motorola usw. auch..... Ist heute alles Comodity im WLAN Bereich bei Controller basierten Lösungen.
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Mitglied: schmitzi
01.10.2013 um 20:39 Uhr
Na ich weiss nicht, wenn Du zB bei Cisco anrufst scheiterst
Du schon an der TelNr. oder quälst dich tagelange durch
deren Online-Gewusel-Formulare ohne jegliches Ergebnis.
Und dass auch diese anderen Hersteller guten oder überhaupt (brauchbaren) Support (an)bieten wage ich zu bezweifeln, aber das mag natürlich Ansichts- sowie Erfahrungssache sein
Gruss RS
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Mitglied: aqui
02.10.2013 um 13:18 Uhr
Doch mit den Produkten erwirbst du einen integrierten Assitance Center Zugang und kannst im 24 Std. Rythmus deren Assitance Center anrufen für Support. Das ist generell bei allen diesen Herstellern so üblich.
Für Consumer Produkte bietet Cisco auch direkten Telefon Support in Hallbergmoos...wie andere Hersteller auch über ihre Niederlassungen. Hast du vermutlich nur die falsche Nummer gewählt ?!
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