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Mensch mit Wissen überfordert, Computerchip implantieren

Frage Weiterbildung

Mitglied: StefanKittel

StefanKittel (Level 4) - Jetzt verbinden

08.01.2012, aktualisiert 13:35 Uhr, 4082 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo,

ich beziehe mich auf den Artikel "Mensch mit Wissen überfordert – Computerchip implantieren?" am 07.01.12. in Heise Online.
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mensch-mit-Wissen-ueberfordert-C ...

Dort ist der Karlsruher Medienphilosoph Peter Weibel davon überzeugt, dass wir uns in Zukunft Wissens-Chips implantieren müssen um nicht Opfer unserer eigenen Entwicklung zu werden.

Ich befürchte dass es in der Tat so kommen wird. Die Menschen die sich das leisten können werden einen Vorsprung bekommen, den ein nicht gechipter nicht aufholen kann.
Wie willst Du als Assistent gegen Jemanden ankommen, der Outlook ins Auge eingeblendet bekommt und "intern" telefonieren kann.

Heißt natürlich auch, dass diejenigen die sich das nicht leisten können, wirklich Menschen 2. Klasse werden.
Von sicherheitsrelevanten Fragen oder militärischer Nutzung mal zu schweigen.

Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich mit fast 40 Jahren dafür zu alt sein werde!

Was meint Ihr dazu?

Stefan

PS: Mal ein Beispiel wie es aussehen könnte.
http://www.youtube.com/watch?v=G5Pmt_WUZtI und http://www.youtube.com/watch?v=akaos1U8Rto
Mitglied: keine-ahnung
08.01.2012 um 15:17 Uhr
Hi,

was soll das denn heissen? Du hast noch keinen implantierten flash-Speicher ...? IMHO verstösst Du dann gegen die Foren-Regeln ... (als Nutzer musst Du ein gechipter Administrator sein - oder?).

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
08.01.2012 um 15:33 Uhr
Ein kleiner EMP und schon sind alle gechipten Zombies. Will man das wirklich?

lks
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Mitglied: keine-ahnung
08.01.2012 um 17:06 Uhr
Schau Dich mal im Berliner Regierungsviertel um ... da läuft eventuell schon eine Evaluierungsstudie
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Mitglied: RockNRolla69
08.01.2012 um 17:49 Uhr
Zur Einschulung gibt es einen Chip und alle paar Jahre mal ein Update Cyborgs ftw.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
08.01.2012 um 18:01 Uhr
Zitat von StefanKittel:
Die Menschen die sich das leisten können werden einen Vorsprung
bekommen, den ein nicht gechipter nicht aufholen kann.

Dazu braucht man den Chip gar nicht: Menschen die (viel) Geld haben, haben jetzt schon einen Riesenvorsprung, den man kaum aufholen kann. Die paar Leute, die aus "einfachen Verhältnissen" kommen und es geschafft haben, sind angesichts der Anzahl derer, die sozial hinten runterfallen vernachlässigbar.

Ich sehe das vergleichbar mit den Silikonimplantataten: Blondinen die sich solche leisten können und es auch tun, haben meist einen Riesenvorsprung vor denen, die sich das nicht leisten. Trotzdem machen das nicht alle Blondinen. .

lks
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Mitglied: StefanKittel
08.01.2012 um 21:04 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Dazu braucht man den Chip gar nicht: Menschen die (viel) Geld haben, haben jetzt schon einen Riesenvorsprung, den man kaum
aufholen kann. Die paar Leute, die aus "einfachen Verhältnissen" kommen und es geschafft haben, sind angesichts der
Anzahl derer, die sozial hinten runterfallen vernachlässigbar.
Aber es gibt immer wieder welche die es schaffen, weil Sie gut sind.
Die Chance ist sehr gering, aber möglich (>0). Mit den Implantaten gar nicht (=0).


Ich sehe das vergleichbar mit den Silikonimplantataten: Blondinen die sich solche leisten können und es auch tun, haben meist
einen Riesenvorsprung vor denen, die sich das nicht leisten. Trotzdem machen das nicht alle Blondinen. .
Sehr bildlicher Vergleich
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Mitglied: C.R.S.
09.01.2012 um 02:40 Uhr
Ich denke nicht, dass die von Weibel erwartete Entwicklung so eintreten wird.

Der Mensch hat meines Erachtens ein besonderes, tief verwurzeltes Verhältnis zu seiner körperlichen Integrität; erkennbar z.B. an der bedingten Bereitschaft zur Organspende, den unwillkürlichen Reaktionen auf Behinderungen oder Fehlbildungen von Mitmenschen etc. Das bedingt eine relativ hohe Hemmschwelle der Mehrheit, diese Integrität über medizinische Notwendigkeiten hinaus anzugreifen, auch z.B. für eine Brustvergrößerung.

Letztlich wird die Sache in den Märkten entschieden. Es hängt dann davon ab, wie weit der Mensch kulturell zu dem Zeitpunkt entwickelt ist, in dort ein Bedarf dafür gesehen wird. Im Bereich der Automobilelektronik hat man die magische Grenze schon erreicht. Aber einerseits wurde bemerkt, dass die Akzeptanz für Fahrerassistenzsysteme begrenzt ist. Andererseits wurden Wege gefunden, sie unabhängig von ihren Benutzerschnittstellen wachsen zu lassen.
Dann wären da noch die zukünftigen Möglichkeiten neuer unmittelbarer, aber nichtinvasiver Mensch-Maschine-Schnittstellen, "Gedankenerkennung" sozusagen. Die Idee, eine begrenzte Auswahl kybernetischer Fähigkeiten im Körper fest zu verdrahten, halte ich demgegenüber für veraltet und gerade eher auf den "Gruselfaktor" aus der oben angesprochenen menschlichen Eigenheit als auf technische Notwendigkeiten zurückzuführen.

Auch eine "Entschleunigung" würde ich nicht ausschließen. Man kann die Prinzipien technischen Fortschritts nicht an einem halben Jahrhundert Mikroelektronik festmachen. Die Menschheit hat Phasen enormen Technologieverlusts erlebt, zuletzt beim Übergang von Antike zu Mittelalter. Es muss nicht jedes Mal so dick kommen, aber mit der Finanzwirtschaft spricht Weibel ja ein Feld an, in dem die gesellschaftliche Rückkopplung einer unreflektierten Technisierung offensichtlich wird. Heute ist es in der Berichterstattung noch ein harmloses Kuriosum, wenn unverstandene Systeme Milliardenbeträge mal vernichten, mal wieder auftauchen lassen. Das drängt die Menschen derzeit noch zu nichts - auch nicht dazu, die Bediener der Systeme aufzurüsten. Wenn eines Tages der Schuh tatsächlich drückt, liegt aus meiner Sicht näher, dass solche Phänomene über andere Mechanismen abgestellt, eben "entschleunigt" werden.

Grüße
Richard
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Mitglied: pieh-ejdsch
12.01.2012 um 13:35 Uhr
Wieso sollte sich ein Mensch zu einer Maschine Umbauen lassen.
Damit der Informationsgehalt schneller wohinkommt?

Data versuchte Menschlicher zu werden - wenn auch nur als "Märchenfigur".
Roboter werden entwickelt, welche immer mehr menschliche Züge aufweisen.

Technik Mensch <-> Mensch Technik
Ein neues Wörterbuch was dann Mario Barth rausgibt - hehe.

Im Kreissaal steht dann neben der Waage ein Werkzeugschrank voll mit elektronischen SMD-Bausteinen,
daneben ein neuartiger Plasma-Synapsen-Lötkolben um den kleinen Racker - welcher noch nichtmal
einen Mucks von sich gegeben hat - gleich mit seiner Eigenen Em@iladresse zu verknüpfen. Spam ist schon genügend drauf.
Dann kann der kleine auch gleich selbst entscheiden nimmt er nun Müllermilch oder die von Schlecker (ach nein die einen Kippen zuviel weg und die anderen haben eh nur geborgtes).
Achja die Borg, die sahen doch auch noch so Schrecklich aus mit den Anschlüssen und wollten gleich alle bekehren.
Einen Vorteil hat das ganze schon, wenn sich das Fratzenbuch dann in Deinen Kopf eingenistet hat - natürlich ohne zu Fragen und 350 Anfragen pro Sekunde eintrudeln.
Da kannste auch bei den Taliban nach einem Implantierten Black-Widow-Brain fragen.
Machen die sogar Umsonst rein. Voll Ferngesteuert bis ins Weise Haus Booom- kawusch. Das wars dann.

Da bekommt der Begriff Brainstorming ganz andere Ziele!

Mit Freundlicher Empfehlung

Ihr Hacker Team
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Mitglied: redoxhtml
16.02.2012 um 01:08 Uhr
Zum denken benutzt der Mensch so max. 12% des Hirns, da ist noch jede menge Platz nach oben dafür brauch ich keinen Chip.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.02.2012 um 07:58 Uhr
Zitat von redoxhtml:
Zum denken benutzt der Mensch so max. 12% des Hirns,

Welcher? Bei vielen Menschen habe ich das Gefühl, daß die ihr Gehirn gar nicht benutzen. Da wäre noch mehr Platz für die Entwicklung.

lks
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Mitglied: StefanKittel
16.02.2012 um 12:45 Uhr
Zitat von redoxhtml:
Zum denken benutzt der Mensch so max. 12% des Hirns, da ist noch jede menge Platz nach oben dafür brauch ich keinen Chip.
Dann könnte man die ungenutzten 88% aber rausnehmen und ein Netbook einbauen. Schön mit UMTS, kleiner Antombatterie von einem russischem Leuchtturm und Synapsenconnector.
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