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GELÖST

Messung für Flächendeckendes WLAN

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: m.reeger

m.reeger (Level 2) - Jetzt verbinden

21.05.2013 um 15:48 Uhr, 4091 Aufrufe, 24 Kommentare

Guten Tag,

habe zur Zeit ein ziemlich großes Problem und komme nicht weiter.

Es geht um den Einbau eines WLAN Systems für Drucker und Scanner.
Fläche die abgedeckt werden soll: Lagerhalle ca. 2.000m²

Nun besteht die Frage: WIE?

Ich meine wir können ja nicht einfach mal alle 10m ein Access Point setzten.

Also soll nun genaustens gemessen werden, wo ein AP benötigt wird.

Problem:
Unsere Lieferanten können uns ein solches Messgerät nur verkaufen (Wert ca. 2500€)
Da wir das Gerät aber nur einmal benutzen würden, wäre es für uns Wirtschaftlicher
ein solches Gerät zu mieten... leider haben wir noch niemanden Gefunden, der ein
solches Gerät vermiete/verleiht.

Aus diesem Grund hier mal die Frage: Hat damit jemand Erfahrung gesammelt und könnte uns helfen?

Freundliche Grüße

Mitglied: manuel1985
21.05.2013 um 15:59 Uhr
Ich kann mit so was zwar nicht dienen, aber was hältst du von folgendem Vorschlag:
Accesspoint aufstellen, Notebook nehmen und laufen, bis du aus dem Bereich raus bist. Dokumentieren und wieder von vorn, bis die Halle abgedeckt ist!?
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Mitglied: Gosslar
21.05.2013 um 16:04 Uhr
Hallo,
versuche es doch mal bei:

http://www.livingstonrental.de

Die sind nett und kompetent.

Gruß

Ole
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Mitglied: MrNetman
21.05.2013 um 16:11 Uhr
Das kann man theoretisch vorplanen.
Man benötigt dazu einen Grundriss und einige Hinweise zu den Hindernissen, bzw. dem Lagerinhalt und den Regalhöhen. Und mann muss um die zu erwartenden Nutzerzahlen und Bandbreiten wissen.
die einfachste Version gibt es hier: http://www.psiberdata.de/produkte/nach-anwendungen/wlan-messtechnik/pla ...
Viel Erfahrung hat ekahau. Und manchmal kann man solche Messtechnik auch ausleihen. Wenns hinterher läuft ist es ok. Wenn es Probleme macht, sollte man sich schon mehr Gedanken zu Grundlagen und Physik machen. Da hilft ein solches Messgerät sehr viel.

Die Planung mit einem AP, wie von Manuel erwähnt ist vorsintflutlich und äußerst ungenau. Wobei ungenau ist in diesem Bereich alles, da ja selbst das Lager einer ständigen Veränderung unterzogen ist.

Gruß
Netman
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Mitglied: manuel1985
21.05.2013 um 16:15 Uhr
Die Planung mit einem AP, wie von Manuel erwähnt ist vorsintflutlich und äußerst ungenau. Wobei ungenau ist in
diesem Bereich alles, da ja selbst das Lager einer ständigen Veränderung unterzogen ist.


Ich habe nicht gesagt, dass es die perfekte Lösung ist. Aber es ist eine Idee.
Auch meine Kollegen arbeiten in diesem Fall mit entsprechender Hard-/Software. Habe aber keine Info, womit genau
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Mitglied: m.reeger
21.05.2013 um 16:26 Uhr
Erst einmal vielen Dank für die Antworten.

@manuel1985: Den Vorschlag habe ich der Geschäftsleitung auch gemacht, ist aber leider nicht akzeptabel, da es sich hierbei um einen Großkunden unsereseits handelt und wir Messwerte für die Übergabe und das Angebot benötigen.

@Gosslar&MrNetMan: Vielen Dank für die Links! Wurden bereits an die GF weitergeleitet und wir werden mit beiden Firmen in Kontakt treten.
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Mitglied: -s-v-o-
21.05.2013 um 16:32 Uhr
Tach auch

Wäre noch interessant zu wissen woher ihr kommt (PLZ)
Es wäre einfacher eine Firma zu empfehlen wenn wir die Info hätten.

Mfg
-s-v-o-
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Mitglied: mrtux
21.05.2013, aktualisiert um 17:25 Uhr
Hi!

Mir stellt sich da die Frage ob es nicht gleich besser wäre, diesen Auftrag komplett an einem erfahrenen WLAN Profi abzugeben. Ein popeliges Heim- oder Büro Wlan einrichten kann heute jeder Anfänger aber Funktechnik ist heimtückisch und man muss ein Messprotokoll auch verstehen und interpretieren können. Wenn ihr also selbst nicht so viel Erfahrung mit solchen Projekten habt, dann besser einen Profi holen, denn die Leihgebühr für das Messgerät kostet u.U. auch gleich ein paar zig Euro am Tag und der Ärger ist dann umso grösser wenn es dann nix gebracht hat, weil das neue WLAN nur Probleme macht...

mrtux
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Mitglied: Thorsten85
21.05.2013 um 17:39 Uhr
Hi,

das stimme ich mrtux zu. Vll. ist abgeben an einen dritten die beste Lösung.

Ich weiß nicht ob es erlaubt ist, aber ich nenn einfach mal jemanden, der das kann. ;)

http://www.horus-net.de

Die machen seit Jahren nicht anderes als Netzwerkanalyse und WLAN-Planung etc.
Und das mind. europaweit.

Gruß
Thorsten
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.05.2013 um 17:44 Uhr
Moin,

wenn das tatsächlich für einen Kunden ist, solltet Ihr davon Abstand nehmen, das selbst machen zu wollen und euch einen Partner/Subunternehmer hinzuziehen, der damit Erfahrung hat. Wie kollege mrtux sagte, hat Funk so seine Tücken und wenn man da keine Erfahrung hat, insbesondere die Tücken der dynamischen Änderungen in Lagern (umgestellte/neue Regale, Fahrzeuge (Gabelstapler & Co.) Maschinen, die nicht imerm laufen, etc. nicht kennt, kann man da von einem Fettnäpfchen ins andere treten.

lks
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Mitglied: aqui
21.05.2013, aktualisiert um 18:35 Uhr
Mit kostenfreien Bordmitteln reicht es auch wenn du einen oder besser 2 Mess APs aufstellst und mit dem inSSIDer misst wie der HF Footprint aussieht:
http://www.metageek.net/products/inssider/

Noch besser klappt es mit NetSpot:
http://www.netspotapp.com
was einen kompletten Survey der Lokation macht.

In der Regel reicht es so eine Ausleuchtung grob mit Bordmitteln auszumessen um die Aufstellungsorte der APs zu bestimmen.
Die später einzusetzende Hardware (sollte immer Controller basiert sein, also Aruba, Motorola, Cisco usw.) hat so oder so Optimierungsalgorythmen an Bord die nacher das HF Feld homogenisieren indem sie Sendeleistung und Funkkanäle der einzelnen APs dynamisch anpassen und so die ggf. vorhandenen geringen Messfehler problemlos wieder ausgleicht.
Ein ganz klein bischen Kenntniss von WLANs und Funkausbreitung sollte man aber schon haben.
Leider haben das aber auch Systemhäuser nicht oder nur wenig so das du auch bei externer Hilfe vorsichtig sein musst !! Wie bei deinem Lieferanten der sowas unbedingt verkaufen muss...hört sich schon mal nicht vertrauenswürdig an wenn der nichtmal alle Optionen kennt ?!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
21.05.2013 um 18:46 Uhr
Zitat von aqui:
Leider haben das aber auch Systemhäuser nicht oder nur wenig so das du auch bei externer Hilfe vorsichtig sein musst !!

Eben. Deswegen sollte er sich einen suchen, der sowas als sein täglich Brot betrachtet. Auch wenn ich oft mit WLANs udn DECT hantiere, ein 2000qm-Hochregallager mit Maschinen- und vielen Fahrzeugen und vor allem viel Stahl habe ich mich auch nicht zugetratut, selbst "auszuleuchten". Da war es doch sinnvoller, daß der Kunde damit einen Spezialisten beuaftragt hat, der dann auch die übersehenen "Löcher" wieder stopfen durfte.

lks
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Mitglied: sk
21.05.2013 um 19:35 Uhr
Zitat von m.reeger:
Es geht um den Einbau eines WLAN Systems für Drucker und Scanner.
Fläche die abgedeckt werden soll: Lagerhalle ca. 2.000m²

Nun besteht die Frage: WIE?

Ich meine wir können ja nicht einfach mal alle 10m ein Access Point setzten.

Bei diesen Anforderungen setzt bitte ein Singlechannelsystem à la Meru und Extricom ein.
Alles andere ist "Kappes" - egal wieviel Zeit Ihr in die Ausmessung steckt!

Gruß
sk
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Mitglied: exchange
23.05.2013 um 21:52 Uhr
Hallo,
wir planen immer mit der Software www.ekahau.com.
Danach werden die APs aufgehangen und eine Abschlussmessung gemacht.
Ein Plan ist jedoch von Vorteil und die Beschaffenheit von Wänden, Türen...

Gruß
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Mitglied: m.reeger
25.05.2013 um 10:20 Uhr
Die GF hat nun eine Software auf einem Notebook installiert, welches mit einer externen WLAN Antenne ausgestattet ist.
In der Software ist ein Grundriss der Halle und dort kann man die Messung wunderbar Protokollieren.

Zum Messen wird ein AP genutzt, der später auch verwendet werden soll.
Geplant sind zur Zeit 23 Access Points à 190€.
Teurer Spaß mal schauen ob das alles läuft ;)

Danke für die vielen Antworten!
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Mitglied: MrNetman
25.05.2013 um 14:49 Uhr
23 APs ohne Controller
- das nenne ich sparen am falschen Ort.
trotzdem viel Spaß.
Erst recht beim Ausmessen: 23 Orte und deren Alternativen ausprobieren und herum laufen.

Gruß
Netman
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Mitglied: m.reeger
25.05.2013 um 15:03 Uhr
Die AP's werden direkt via POE von einem Cisco Switch angesteuert, falls das mit Controller gemeint ist.

Unsere Firma baut die Teile nur ein, um sicher zu gehen, dass überall Emfpang ist, sollte gemessen werden.

Das Konfigurieren übernimmt dann das TDS von Fujitsu
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Mitglied: MrNetman
25.05.2013 um 15:49 Uhr
PoE ist eine Stromversorgung. Spart extra Steckdosen.
Controller sind zentrale Elemente, die zentrale Funktionen für die Konfiguration, die Benutzerverwaltung, das Roaming und die Sicherheitsparamter übernehmen. Außerdem kümmern sie sich häufig um die Kanalwahl.

Also ist die Ersteinrichtung erst einmal ausgesourced. (TDS von Fujitsu)
Aber für jeden Serviceeinsatz wird weiterhin berechnet.

Und was macht der Kunde wenn es nicht geht? Oder wenn ihm die Performance nicht reicht.
Straft er TDS oder euch?
Wobei, wenn ihr eure Messergebnisse abgeliefert und dann eine Art Abnahmemessung gemacht habt, dann seid ihr rein rechtlich aus dem Schneider. Nur WLAN ist eben nicht statisch.

Was noch kommen könnte: VoIP over WLAN, oder geänderte Applikationen, oder ein Lagerumbau - Regale oder Regalinhalte.

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
25.05.2013, aktualisiert um 18:34 Uhr
Das ist tödlich 23 Standalone APs zu administrieren in so einem Umfeld und wird zu 98% sicher scheitern !
Für dein WLAN benötigst du zwingend einen WLAN Controller und NEIN, das ist kein dummer LAN Switch der nur PoE schickt !
Um es mit Cisco zu sagen ist das ein 2100 oder 4400er Controller:
http://www.cisco.com/web/DE/products/wireless/controllers_home.html
Bei Motorola ist das z.B. ein RFS-4000:
http://www.motorolasolutions.com/web/Business/Products/Wireless%20LAN%2 ...
Bei Aruba:
http://www.arubanetworks.com/?product=aruba-3000-controller-series
Ohne das ist das in einem Lagerumfeld unmöglich ein sauber, und flächendeckendes WLAN aufzubauen, das kannst du gleich vergessen, denn durch die Gegebenheiten musst du akribisch Sendeleistung und Kanalwahl einstellen und sauber aufeinenader abstimmen.
Wie stellst du dir das denn mit 23 einzelnen APs vor ? Wenn du an einem mit den Parametern schraubst musst du an 3 anderen auch schrauben. Dann wieder an 2 anderen und dann wieder den ersten anpassen usw. usw.
Stellt man nur ein neues Bord auf oder verändert was in der Halle fängt man mühsam wieder ganz von vorne an.
Unmöglich. sowas manuell und ohne zentralen WLAN Controller zu machen und daran scheitert man mit mit so einem Projekt schon im Ansatz...ganz sicher !
Überleg dir also besser vorher ganz genau WAS du da machst ?!
Denn Rest hat Kollege Netman ja schon aufgezeigt.
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Mitglied: m.reeger
25.05.2013 um 20:50 Uhr
Also meine Firma ist nur für das das Montieren der Hardware zuständig...

Alles weitere wird vom TDS erledigt.
Wir haben zur Zeit einen AP vom TDS erhalten um die Messung durchzuführen, sobald diese fertig ist,
werden die AP's an uns ausgeliefert und montiert.

Cat7. Netzwerkkabel werden von Elektrikern da hingezogen, wo wir Sie haben wollen und gehen in die einzelnen VT's (1-5)
Die VT's sind soweit ich weiß via LWL verdrahtet, aber das geht mich schon alles nicht mehr an...

Wie das TDS die AP's konfiguriert und Administriert ist mir eig. egal.

Sagen wir es mal so das Unternehmen ist in ganz DE verteten und überall stehen Clients und Router und Switche, weiß der Teufel nicht was noch alles und das wird alles vom TDS verwaltet.

Meine Firma macht "nur" bisschen Netzwerktechnik und sonst nur die Telefonie.
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Mitglied: mrtux
25.05.2013, aktualisiert um 20:58 Uhr
Hi!

DARUM (siehe die Kommentare der Kollegen aqui und MrNetman) habe ich gesagt sucht euch einen Profi der wirklich Ahnung von dem Thema hat aber ehrlich gesagt, fällt mir dazu jetzt echt nix mehr ein...Kopfschüttel...

mrtux
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Mitglied: aqui
27.05.2013 um 20:18 Uhr
Fragt sich was denn was dieser ganze Thread dann soll ? Das Montieren der Hardware kann auch der Hausmeister mit seiner Black & Decker Heimbohrmaschine und der Hilfe seiner Ehefrau.
Und wenn TDS die aktiven Komponenten liefert, konfiguriert und wartet ists doch nicht mehr dein Problem wenn der dilettantische WLAN Klumpatsch nicht funktioniert.
Hauptsache das steht auch so in der Verdingungsverordnung damit du nicht belangt werden kannst ?!
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Mitglied: m.reeger
29.05.2013 um 09:10 Uhr
Das Angebot und der Auftrag besagen:

Meine Firma hat dafür sorge zu tragen, dass ein flächedeckendes WLAN mit Messprotokoll übergeben werden soll.
Heisst wir messen, sagen dem TDS : So viele AP's benötigen wir und diese montieren wir dann noch.

Wir hätten den Auftrag auch abgegeben, doch der Auftraggeber möchte kein anderes Unternehmen im Hause haben und auch nicht, dass wir ein Subunternehmen anschleppen. Den Kunden betreut meine Firma nun schon seid 15 Jahren..., weshalb ich jetzt auch mal hoffe das alles Glatt läuft.

Wir haben uns ein Testset ausgeliehen, in welches wir auch eingewiesen wurden und wir haben einen AP vom TDS, den wir noch mit Hilfe einer Software messen (dB Zahl, entfernung, übertragunsrate etc.)
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Mitglied: MrNetman
29.05.2013 um 10:32 Uhr
Gratulation,

Zitat von m.reeger:
Das Angebot und der Auftrag besagen:
Meine Firma hat dafür Sorge zu tragen, dass ein flächendeckendes WLAN mit Messprotokoll übergeben werden soll.
Heisst wir messen, sagen dem TDS : So viele AP's benötigen wir und diese montieren wir dann noch.

In dem Falle habt ihr wohl die A-Karte gezogen, was nicht der höchsten, also dem Ass im Spiel entspricht.
Der Kunde hält sich immer an euch. Und ihr müsst reparieren bis wieder alles abgebaut ist.

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
29.05.2013 um 20:20 Uhr
...treffender als Kollege Netman hätte man es nicht sagen können !
Ein Erfolg wird massiv von guter Vorarbeit, der Planung und nicht zuletzt von der Hardware und dem Fachwissen abhängen !
Wie es darum bei euch steht weisst du sicher am besten ?!
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