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GELÖST

Microsoft Freigabe nicht zufriedenstellend, Alternativen?!

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: MarkusDD

MarkusDD (Level 1) - Jetzt verbinden

19.05.2014 um 23:42 Uhr, 3871 Aufrufe, 21 Kommentare, 1 Danke

Hallo,
ich administriere ein kleines Firmennetzwerk und habe ein Problem bei der Freigabe.
Zunächst der Aufbau des Netzwerkes:
2 Standorte mit je einem Fileserver (Win7 Pro) welche sich über GoodSync synchronisieren.
Auf den Fileservern sind alle Benutzerkonten (ca. 15) angelegt welche auch die Clients der jeweiligen LANs haben. Somit kann ich für jeden die Freigaben recht anständig verwalten.

Situation: Auf Fileserver1 wird ne Datei geändert, alles wird mit Fileserver2 synchronisiert, soweit alles gut.
Problem: Client will mittels Freigabe auf die Datei auf Fileserver 2 zugreifen, diese ist für ihn aber nicht sichtbar obwohl Ordner freigegeben und Datei auf Server vorhanden. Nur erneute Freigabe des Ordners hilft.


Fragen:
1. Wie aktualisiert das System in Normalfall seine Freigaben? (Intervalle, Regeln, Ereignisse,...)
2. Win Server OS nutzen ja auch SMB für Freigaben, gibt es trotzdem Unterschiede?
3. Ich habe schon mal versucht das mittels FTP-Server zu lösen, nur ist dort dann das Problem, dass der Zugriff auf die Dateien (wenn auch im Explorer) nicht so komfortabel ist, was nervt. Habt ihr noch Ideen oder Altenativen?


Mit freundlichen Grüßen Markus
Mitglied: Dobby
LÖSUNG 20.05.2014, aktualisiert 05.06.2014
Hallo,

ich würde mir auf jeden Fall zwei NAS Geräte anschaffen und
dann zwischen den Standorten eine VPN Verbindung aufbauen
und gut ist es. Die NAS Geräte können dann ja synchronisieren
und man hat auch alles doppelt "gemoppelt" abgelegt.

Zusätzlich noch ein externes RDX Laufwerk auf jeder Seite
dazu und man kann die NAS Geräte auch gut sichern.

Die Windows 7 PCs würde ich dafür nicht nehmen wollen.


Gruß ♪
Dobby♬
Bitte warten ..
Mitglied: MarkusDD
20.05.2014, aktualisiert um 01:07 Uhr
Hallo, ich habe mich längere Zeit nicht mit NAS-Systemen beschäftigt. Unterstützen diese mittlerweile benutzerdefinierte Freigaben? Ein lokaler FTP-Server wäre auch nicht ganz unwichtig, für einige CNC-Maschinen. Es kommen noch einige Aufgaben hinzu und alles in allem hab ich mich für Win7 entschieden.
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Mitglied: Dobby
20.05.2014 um 01:48 Uhr
Zitat von MarkusDD:
Hallo nochmal,

Hallo, ich habe mich längere Zeit nicht mit NAS-Systemen
beschäftigt.
Wäre in Eurem Fall aber wohl die Wahl schlecht hin!
Die laufen ruhig, schalten sich bei Bedarf selber an und
ab können leicht verwaltet und mittels Plugins aufgerüstet
werden und sind sparsam im Bezug auf den Stromverbrauch.
Sie lassen sich leicht sichern (USB RDX Laufwerk) und
sind auch für den Rackeinsatz vorhanden.

Unterstützen diese mittlerweile benutzerdefinierte Freigaben?
Ja und darüber hinaus auch noch AD Integration und können als;
- Backup Server
- Radius Server
- Cloud Station (OwnCloud)
- Web-, FTP- und Mail Server
- RSync Server
- Surveillance Station
- Squid Proxy
- Asterisk Server
- Amazon S3, DropBox Synchronisation
- Benutzer Ordner mit Rechten und Quotas
- Netzwerk weite bzw. Übergreifende Nutzung aller Nutzer
- iSCSI Server und Target
- Unterstützung mehrerer unterschiedlicher RAID Level

Ein lokaler FTP-Server wäre auch nicht ganz unwichtig,
für einige CNC-Maschinen.
Ist da wohl auch nicht das Problem

Es kommen noch einige Aufgaben hinzu und alles in
Das sollte auch nicht das Problem sein

allem hab ich mich für Win7 entschieden.
Wenigstens für FreeNAS, Linux, BSD oder einem MS SBS20xx
Server hätte es reichen können und dann auch auf Hardware die
24/4 fähig ist bzw. sich leicht warten und/oder reparieren lässt.

Bei einem NAS ist das alles gegeben nur eben ist dort die
Sicherung und die Administration wesentlich leichter!!!

Gruß ♪
Dobby♬
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Mitglied: flow.ryan
20.05.2014 um 08:18 Uhr
Hallo,

ich kann mich dem Dobby nur anschließen - ich habe bei solch kleinen Installationen (wenn es kein richtiger Server sein sollte) auch NAS-Systeme eingesetzt.
Und zwar QNAP bzw. Synology. Diese laufen wirklich super und wie Dobby schon sagt können sie mitlerweile so einiges.
Du könntest damit sogar ein eigenes AD aufziehen und die Berechtigungen auf Dateiebene vergeben...

Gruß,
Florian
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Mitglied: wiesi200
20.05.2014 um 09:07 Uhr
Hallo,

wenn man es vernünftig macht dann würde eine Microsoft Freigabe auch zufriedenstellend für dich funktionieren.
Nur allein Windows 7 als Fileserver ist schon eine schlechte Wahl.

DFS währ eftl. schon mal ne ein erster Ansatz Punkt
Dann Windows 7 hat ein Begrenzung an zugriffen, ein Server OS dagegen nicht.


Nas System, bzw. Linux kann sowas aber auch recht gut lösen.
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Mitglied: goscho
20.05.2014 um 09:09 Uhr
Zitat von MarkusDD:
2 Standorte mit je einem Fileserver (Win7 Pro) welche sich über GoodSync synchronisieren.
Auf den Fileservern sind alle Benutzerkonten (ca. 15) angelegt welche auch die Clients der jeweiligen LANs haben. Somit kann ich für jeden die Freigaben recht anständig verwalten.
Wie kann man so etwas anständig verwalten nennen?
Ich habe schon lange keine Firma mehr betreut, in welcher mehr als 6 Benutzer existierten und denen ich kein AD verpasst habe.
Dazu benötigt man gerade mal eine kleine Windows Server-Version (bei 15+ Usern dann eben nicht mehr den Foundation).

Warum Server mit AD?
  • Zentrale Benutzer- und Computerverwaltung für die gesamte Firma.
  • Freigabeberechtigungen über die Credentials der AD-User oder Gruppen
  • Druckserver, Fileserver
  • Gruppenrichtlinien (bspw. für gemappte Laufwerke und verbundene Drucker)
  • WSUS, DNS, DHCP
Fragen:
1. Wie aktualisiert das System in Normalfall seine Freigaben? (Intervalle, Regeln, Ereignisse,...)
Ich würde dazu DFS-R mit Servern auf beiden Seiten des VPNs nutzen.

2. Win Server OS nutzen ja auch SMB für Freigaben, gibt es trotzdem Unterschiede?
Ja, Active Directory - siehe oben
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Mitglied: MarkusDD
20.05.2014 um 09:25 Uhr
Hallo,
Danke für deine ausführliche Antwort.
Der NAS-Gedanke ist interessant auch wenn ich Windows7 noch nicht ganz verwerfen will. Ich würde gern die Hardware (2 Thinkserver T140 mit ServerHDDs) weiterhin nutzen.
Von daher habe ich mir FreeNAS mal angeschaut, welches ja erstmal recht vielversprechend klingt. Wie komlpex ist dies zu konfigurieren?
Folgende Aufgaben würde ich jetzt mal in den Raum stellen:
- Synchronisation ausgewählter Ordner via FritzVPN (Wie sicher/stabil ist das eigentlich?)
- Tägliche Backup-Synchronisation mittels WebDAV
- Freigaben und Benutzerkonten/Gruppen für 15-20 Clients
- Remoteverbindung zur Fernwartung
- läuft so was wie Thunderbird darauf?

Synology hab ich mir auch angeschaut, aber 600€ für ein DS713+ mit Platten müssen sich halt auch lohnen.


Und weiter steht meine Grundfrage im Raum: Wie kann man unter Windows 7 die Freigaben erneuern/aktualisieren (am besten mit Skript was das aller 10 Minuten macht)?
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Mitglied: Coreknabe
20.05.2014, aktualisiert um 10:03 Uhr
Moin Markus,

>>Situation: Auf Fileserver1 wird ne Datei geändert, alles wird mit Fileserver2 synchronisiert, soweit alles gut.
>>Problem: Client will mittels Freigabe auf die Datei auf Fileserver 2 zugreifen, diese ist für ihn aber nicht sichtbar obwohl Ordner freigegeben und Datei auf >>Server vorhanden. Nur erneute Freigabe des Ordners hilft.

ich glaube, Dein Problem heißt "Scalable Networking":
http://technet.microsoft.com/en-us/network/bb545631.aspx

Siehe auch hier:
http://technet.microsoft.com/en-us/network/7c1ec89c-ff59-4e6e-9a8e-7716 ...

Problem ist, dass Funktionen aktiviert sind, die von der Hardware (Netzwerkkarte) nicht unterstützt werden.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
20.05.2014, aktualisiert um 10:21 Uhr
Zitat von MarkusDD:

Hallo,
Danke für deine ausführliche Antwort.
Der NAS-Gedanke ist interessant auch wenn ich Windows7 noch nicht ganz verwerfen will. Ich würde gern die Hardware (2
Thinkserver T140 mit ServerHDDs) weiterhin nutzen.


Dann klopp da ein debian oder ubuntu-serevr mit Samba drauf.

Wie komlpex ist dies zu
konfigurieren?

Nicht so schwer wie man glaubt, zur Not sogar mti webgui.

Folgende Aufgaben würde ich jetzt mal in den Raum stellen:

Folgende Aussagen gelten für debian, ubuntu, oder eine sonstrige "ordentliche" Linux oder BSD-Dristribution:

- Synchronisation ausgewählter Ordner via FritzVPN (Wie sicher/stabil ist das eigentlich?)

rsync macht das unproblematisch.

- Tägliche Backup-Synchronisation mittels WebDAV

Warum webdav? Geht aber notfalls auch. mountten und cp drauf loslassen.

- Freigaben und Benutzerkonten/Gruppen für 15-20 Clients

Zentrale Userverwaltung mit Samba ist kein Problem, notfalls kannst Du da sogar ein AD implementieren.

- Remoteverbindung zur Fernwartung

Unproblematisch mit ssh oder openvVPN & CVNC.

- läuft so was wie Thunderbird darauf?

ja.

Synology hab ich mir auch angeschaut, aber 600€ für ein DS713+ mit Platten müssen sich halt auch lohnen.

Die Frage ist, was eure Arbeitszeit wert ist. Meist lohnt sich das sofort, wenn man die eingesparte Arbeitszeit korrekt abrechnet.

Und weiter steht meine Grundfrage im Raum: Wie kann man unter Windows 7 die Freigaben erneuern/aktualisieren (am besten mit Skript
was das aller 10 Minuten macht)?


Die frage ist, was du damit meinst? Willst du alle 10 Minuten eine neue Freigabe erzeugen? Oder Du drückst F5 auf dem Client.


lks


Nachtrag: "Win7 Server" und mehr als 10 Benutzer schließen sich aus. MS hat da außer der Lizenz noch einige technische Begrenzungen eingebaut, damit man eben Win 7 nicht als Server mißbrauchen kann.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
20.05.2014, aktualisiert um 10:51 Uhr
Moin,

ich als hardecore-klickibunti-Laie kann mich goscho nur anschliessen. Eine der user-Zahl entsprechende Windooofs-Server-Variante (foundation oder essential), fix einrichten unf freuen ... das habe sogar ich geschafft, wenn auch nur mit Intensivhilfe des boards .

Die paar Kröten für's OS ist die eingesparte Totadministrierzeit allemal wert ...

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
20.05.2014 um 16:27 Uhr
Hallo nochmal,

Der NAS-Gedanke ist interessant auch wenn ich
Windows7 noch nicht ganz verwerfen will.
Ließ Dir bitte noch einmal den Kommentar von
@Coreknabe durch und am besten auch das unter
dem ersten Link beschriebene!
Ein Linux, BSD, FreeNAS, oder OwnCloud ist dafür
wesentlich besser geeignet, denn es sind Systeme
die für den 24/7 Einsatz taugen und auch zu gebrauchen
sind, mir ist auch klar dass der Chef meist für 20 Mitarbeiter
nicht mehr "heraus tun" möchte, nur dann bitte auch mit den
Problemen leben und nicht nach Verbesserungen der Symptome sonder mehr nach Lösung des Problems fragen!

Ich würde gern die Hardware
(2 Thinkserver T140 mit ServerHDDs) weiterhin nutzen.
1. Möglichkeit (Beste)
- Stellt Euch in jede Niederlassung einen SBS2011 hin
Auf einem HP Proliant Micro Server Gen.8
- Installiert auf die T140 eine Linux Distribution Eurer Wahl
Und nutzt diese dann als reinen File Server

2.Möglichkeit (Budget)
Kauft Euch zwei NAS Geräte und stellt sie in eine DMZ
und installiert auf den T140 eine Linux Distribution Eurer Wahl.

3. Möglichkeit (kleines Budget)
- Installiert auf den T140 ein Linux OS und nutzt
dieses dann zusammen mit Zimbra, Zentyal,
Univention Corporate Server, Zaraffa,......

Von daher habe ich mir FreeNAS mal angeschaut, welches
ja erstmal recht vielversprechend klingt. Wie komlpex ist dies
zu konfigurieren?
Entweder Du nimmst Geld in die Hand oder Du hast eine
Menge Zeit und das kostet auch wieder Geld!

Folgende Aufgaben würde ich jetzt mal in den Raum stellen:
- Synchronisation ausgewählter Ordner via FritzVPN (Wie
sicher/stabil ist das eigentlich?)
Na so eine Fritz!Box ist doch wohl eher für Heim & SOHO
Aufgaben und wohl weniger für 20 Leute auf jeder Seite, oder?

- Tägliche Backup-Synchronisation mittels WebDAV
Warum nun WebDAV?

- Freigaben und Benutzerkonten/Gruppen für 15-20 Clients
Geht mit;
- Linux
- SBS2011
- NAS Firmware

- Remoteverbindung zur Fernwartung
Wird am besten vorne am Router terminiert und nicht am Server.

- läuft so was wie Thunderbird darauf?
Warum, doch wohl nicht um 20 Mitarbeitern Email zur Verfügung
zu stellen? Oder?
Für das NAS gibt es da Plugins die kostenlos sind und
einen ganzen Mail Server Dienst anbieten und auf dem SBS2011
sollte man mittels MS Exchange schon alles mit an Board haben!

Synology hab ich mir auch angeschaut, aber 600€ für
ein DS713+ mit Platten müssen sich halt auch lohnen.
Und bitte was lohnt sich nun nicht daran?
- FTP Server
- Mail Server
- VPN Server
- Benutzerkonten
- Benutzer Ordner
- RSync Synchronisation
- ClamAV als AV Schutz
- OwnCloud für den Außendienstler
- Backup auf ein externes USB 3.0 RDX Laufwerk schnell und sicher

Was denn noch für 600 €?
600 € : 20 Mitarbeiter = 30 € pro Mitarbeiter und alles ist erledigt!

Und weiter steht meine Grundfrage im Raum:
Ich würde davon einmal abraten und das aus den
schon genannten Gründen! Wenn eine Firma wächst
ist das halt auch immer ein Grund die benötigten und
dem Betrieb gerecht werdenden Betriebsmittel
zur Verfügung zu stellen.

Und so wie ich das sehe wäre da ein SBS2011 auf einem
HP Proliant Micro Server zusammen mit einem RDX Laufwerk
nicht zu viel und auch nicht zu teuer.

Wie kann man unter Windows 7 die Freigaben
erneuern/aktualisieren (am besten mit Skript was das
aller 10 Minuten macht)?
- Das löst nur das Symptom und nicht das Problem!
- Das sorgt auch nicht für eine ordentliche Benutzerführung
- Das ist nicht für 24/7/365 und auch nicht von MS dafür zertifiziert
sondern nur MS Server Systeme daher ist die Frage eigentlich in
einem Forum wie diesem hier obsolet, denn wir dürfen illegale Aktivitäten weder fördern noch gut heißen und/oder billigen.
Alternativen hast Du ja nun schon zur Genüge erhalten!


Gruß ♪
Dobby♬
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.05.2014 um 13:23 Uhr
Zitat von Dobby:
> Ich würde gern die Hardware
> (2 Thinkserver T140 mit ServerHDDs) weiterhin nutzen.
1. Möglichkeit (Beste)
- Stellt Euch in jede Niederlassung einen SBS2011 hin
Auf einem HP Proliant Micro Server Gen.8

Sorry Dobby, aber das ist Unsinn.
Man bekommt zwar den SBS auf den Microserver installiert, aber das will niemand produktiv nutzen.
Für den SBS2011 sollte man anspruchsvollere Serverhardware kaufen und nicht am RAM sparen.

Die Idee mit 2 SBS für die selbe Firma ist ebenso nicht sinnvoll, auch wenn diese an verschiedenen Standorten stehen.
Für diesen Zweck sollte man sich einen SBS und einen normalen zusätzlichen Windows Server für die Filiale einrichten.
Dann kann man die Standorte sehr schön per VPN (möglichst von den Routern) verbinden und das AD der Zentrale (Server der Filiale wird auch noch DC) nutzen.
Der Exchange des SBS kann übrigens auch in der Filiale mitgenutzt werden.

Jetzt noch die Freigaben per DFS-R synchronisiert und alles ist wie gewollt (wobei ich beim TO nichts von eigenem Mailserver gelesen habe).
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
21.05.2014, aktualisiert um 14:03 Uhr
Hi goscho,
Man bekommt zwar den SBS auf den Microserver installiert, aber das will niemand produktiv nutzen.
hast Du das schon mal probiert? 16GB sind vermutlich unteres Ende der Fahnenstange, aber die neuen Gen8 rennen sonst wie Hulle ...HP bietet die Microserver jetzt selbst mit E3-1220Lv2 an ... probieren würde ich das schon mal, mein Teil mit G2020 ist aber leider schon vergeben. Wenn man das Teil wirklich nur als SBS nimmt ... ich glaube das würde trotz SATA gehen. Einziges Manko: Du bekommst auch für teuer Geld keine Redundanz bei der Stromversorgung hin.

Beim Rest Deiner Ausführung bin ich ganz bei Dir ... .

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
21.05.2014 um 14:27 Uhr
Hallo nochmal,

Sorry Dobby, aber das ist Unsinn.
Finde ich nicht.

Man bekommt zwar den SBS auf den Microserver installiert,
aber das will niemand produktiv nutzen.
Für maximal 20 Mitarbeiter pro Standort ist das OK aus meiner
Sicht.

Für den SBS2011 sollte man anspruchsvollere Serverhardware kaufen
Wenn man nur einen betreiben will ok, aber bei je einem pro Standort
darf auch einmal die Internetverbindung ausfallen!

Und dann ist das auch wieder, zumindest so wie ich es sehe
produktiv nutzbar.

und nicht am RAM sparen.
Ich so oder so nicht!

Dann kann man die Standorte sehr schön per VPN (möglichst
von den Routern) verbinden und das AD der Zentrale (Server der
Filiale wird auch noch DC) nutzen.
Sicher stellt das eine Möglichkeit dar, die ich persönlich aber nur
nutzen wollen würde wenn zwei Internetverbindungen pro Standort vorhanden wären, da es auch einmal zu Problemen am Standort
mit der Internetverbindung kommen kann.

Des weiteren denke ich das man mit den zwei kleinen HP Micro
Servern deutlich und zwar recht deutlich unter dem Preis eines
potenten und gut ausgestatteten Servers bleibt.

Und wer bei 600 € für ein NAS meint dass sich das rentieren
muss und keine Dual WAN Verbindung sein eigen nennt, dem
rate ich eben nun einmal zu so einer Lösung wie ich es getan
habe und daher ist das auch kein Unsinn, ich habe nichts dagegen
wenn jemand und von mir aus auch alle Leute nicht meiner Meinung
sind aber deshalb kann man auch einfach mal nachfragen und nicht
und nicht einfach behaupten dass es keinen Sinn macht.

Gruß
Dobby


P.S. Mir würde es auch immer nicht auf die Größe des Betriebes,
die Anzahl der Mitarbeiter, dem lieben Geld und was der Chef davon
hält ankommen, sondern eher was benötigt wird, das kann von mir
aus ein dicker Server sein, oder zwei kleinere, oder zwei NAS Geräte
oder zwei kleine FileServer auf der Basis der zwei T140 mit Linux.
Aber eben nicht auf Basis von Windows 7;
- weil es Limitierungen seitens MS gibt
- Es daher auch zu Verletzungen der EULA kommen kann
- Und nicht zuletzt weil Windows 7 einfach ein Klient OS ist
und nicht die gewünschten Funktionen mitbringt, nebst Auslegung
für den 24/7 Betrieb.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.05.2014 um 14:35 Uhr
Zitat von Dobby:

Hallo nochmal,

> Sorry Dobby, aber das ist Unsinn.
Finde ich nicht.

> Man bekommt zwar den SBS auf den Microserver installiert,
> aber das will niemand produktiv nutzen.
Für maximal 20 Mitarbeiter pro Standort ist das OK aus meiner
Sicht.
Deine Sicht und die Realität liegen hier aber meilenweit auseinander.

Ich richte ständig SBS2011 für Firmen in der Größe (3-30 User) ein.
Dafür nehme ich aktuell zumeist HP ML350G8 mit ein bis zwei Netzteilen, 16 oder 32 GB RAM und SAS-HDDS im RAID 5 oder 10.
Zusätzlich bekommen diese Firmen auch einen Microserver -> als Datensicherungsziel (mit OMV).

Ich weiß also sehr gut wovon ich spreche.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
21.05.2014, aktualisiert um 14:36 Uhr
Ja ne, goscho fand die Idee mit den zwei SBS'en nicht gut ... die geht auch voll daneben (wie bekommst Du die Teilfirmen dann verheiratet?). Und wie gesagt, die mögliche RAM-Ausstattung ist Unterkante für den SBS ... die fehlende Redundanz der Strömlinge spricht auch gegen so eine produktive Nutzung. Trotzalledem, die Teile sind schon recht hübsch ...

LG, Thomas

edit:

als Datensicherungsziel (mit OMV)

Du stellst denen eine eigene Tankstelle hin? Das finde ich great ...
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.05.2014 um 14:41 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Ja ne, goscho fand die Idee mit den zwei SBS'en nicht gut ... die geht auch voll daneben (wie bekommst Du die Teilfirmen
dann verheiratet?).
Genau das wollte ich damit sagen.
BTW: Eine 2. Internetleitung ist heutzutage zumeist kein richtiger Faktor mehr.
Trotzalledem, die Teile sind schon recht hübsch ...
Genau das richtige für ein Sicherungsziel, wenn man keine QNAPs oder ähnliche NASse verbauen will.

Ich habe einen N54L mit 4-fach-Tuner als TV-Server im Keller stehen.
Dafür ist er auch gut, weil keine Leistung benötigt wird.

Du stellst denen eine eigene Tankstelle hin? Das finde ich great ...
Open Media Vault
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
21.05.2014 um 14:59 Uhr
BTW: Eine 2. Internetleitung ist heutzutage zumeist kein richtiger Faktor mehr.
Du hast ja keine-ahnung, für mich ist bereits eine Leitung ein unlösbares Problem !
Ich habe einen N54L
Jupp. Aber kein Vergleich zu G8 mit jetzt richtigem Xeon ... bleibt aber immer noch das Problem mit den Strömlingen und dem RAM. Für einen Foundation-Server oder einem Standard, der jetzt nicht ganz so viel Hauptspeicher fressen möchte und auch nicht die allerschnellsten Platten braucht allemal eine mögliche Lösung.
Open Media Vault
Mist ... sonst hättest Du ab jetzt alle meine Taschenrechner machen können

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
21.05.2014 um 16:12 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Jupp. Aber kein Vergleich zu G8 mit jetzt richtigem Xeon ... bleibt aber immer noch das Problem mit den Strömlingen und dem
RAM. Für einen Foundation-Server oder einem Standard, der jetzt nicht ganz so viel Hauptspeicher fressen möchte und auch
nicht die allerschnellsten Platten braucht allemal eine mögliche Lösung.

wenn aber schon am "richtigen" OS gespart wird, ist imho die einzige "bezahlbare" Lösung da ein LInux mit Samba draufzuklatschen, eine OpenVPN einzurichten udn dann mit rsync zu synchrinisieren.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
21.05.2014 um 16:54 Uhr
Was ist ein Linux ...?

Duck und weg, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
21.05.2014, aktualisiert um 20:23 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Was ist ein Linux ...?


Man frage einfach Tante google.

lks
Bitte warten ..
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