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GELÖST

Mini Datenserver für Zuhause

Frage Linux

Mitglied: DasJulian

DasJulian (Level 1) - Jetzt verbinden

23.11.2014, aktualisiert 24.11.2014, 3768 Aufrufe, 20 Kommentare

Schönen guten Tag allerseits,

zuhause habe ich 5 Computer die von der ganzen Familie immer genutzt werden. Nun wollte ich mir aber einen kleinen Datenserver zusammenbauen, damit man von jeden Computer ein Backup zur Sicherheit machen kann und damit wir auch Daten schnell austauschen können. Ich habe mir da einen mITX Computer zusammengebaut mit folgender Hardware:

- Intel Celeron J1800 @ 2x 2,40 GHz
- Kingston RAM @ 1333 MHz 2GB
- 2x Western Digital Red NAS HDD @ 3TB (Die werden im Raid 1 Betrieben)

Nun habe ich aber auch noch gedacht das ich mir eine WLAN Karte Einbaue um ein Wireless Netzwerk zu erzeugen (Für Handys und Laptops) damit die auch immer erreichbar sind. Bei Einloggen im Server hätte ich mir so etwas wie bei unserer alten Schule gedacht. Man gibt einen Nutzernamen und ein Passwort ein und im Arbeitsplatz erscheinen dann die Beiden Netzlaufwerke (Privates Laufwerk und Gemeinsames Laufwerk). Wie das genau funktioneren wird werde ich hier nicht erklären den das funktioniert schon ganz gut ann einen Test PC.

Nun komme ich aber endlich zur frage. Da ich bei dem Betriebsystem nicht all zu viel ausgeben möchte dachte ich eher mehr an Linux. Nur unter welchen Betriebsystem kann man ganz leicht Ordner freigeben? Es sollte wenn möglich auch per Remotedesktop leicht zu bedienen sein da der Server auf den Dachboden kommt. Das WLAN Problem ist bereits gelöst.

Ich danke schon im Vorraus ;)
Mitglied: wiesi200
23.11.2014 um 16:09 Uhr
Hallo,

WLan würde ich eher über den Router bzw. Accesspoint bereitstellen.

Linux - Egal funktioniert eigentlich immer gleich.
Server Linux und Remotedesktop (VNC da RDP für Windows ist) bzw. Desktop ist eher Pfui. Da nimmt man die Shell her und greift dann über SSH zu.
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 16:39 Uhr
Das mit dem WLAN werde ich mir noch überlegen aber da könntest du vielleicht doch recht haben.

Nunja ich habe mir jetzt schon ein wenig den Kopf zerbrochen und einiges durchgetestet. Debian, Xubuntu, Ubuntu und Gnome. (natürlich alles 64-bit) Am besten fand ich Xubuntu weil es wirklich sehr wenig Ressourcen braucht und sehr stabiel läuft. Nur unter diesen Betriebsystem kann ich irgendwie keine Ordner freigeben. Um dort Ordner freigeben zu können braucht man das Erweiterungstool "Samba" aber das funktioniert nicht. Also das Tool läst sich nicht starten. ;)
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Mitglied: quin83
23.11.2014 um 16:40 Uhr
Servus,

ich würde mal einen Blick auf OpenFiler werfen:

http://www.heise.de/download/openfiler-1150768.html

Grüße,

Daniel
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 16:47 Uhr
Hi,

Danke mal für den Link, werde das System mal herlunderladen und testen. ;)
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Mitglied: Kuemmel
23.11.2014, aktualisiert um 17:09 Uhr
Ich würde direkt zu Debian gehen. Vorteile gibt es bei Debian genügend gegenüber Ubuntu etc.
Einfach mal Google anschmeißen.
Großunternehmen verwenden eigentlich immer Debian oder Derivate neben Windows Servern. Debian ist einfach stabiler als andere Distributionen, weil nicht immer direkt die neusten Programmversionen eingespielt werden.

Hier mal ein Link:
http://www.computerwoche.de/a/linux-server-im-vergleich,2364083,5

Gruß
Kümmel
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 17:26 Uhr
OK werde mir mal alles noch mal genau durchsehen und ein wenig rumtesten. Danke schon mal ;)
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Mitglied: Kuemmel
23.11.2014 um 17:29 Uhr
Hast du denn schon Erfahrungen mit Linux gemacht? Wenn du kompletter Neuling in dem Gebiet ist wirst du wahrscheinlich mit Ubuntu Server am glücklichsten.
(Nicht die Desktop-Variante! Die Server-Edition!)
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Mitglied: stefaan
23.11.2014 um 17:33 Uhr
Servus!

- 2x Western Digital Red NAS HDD @ 3TB (Die werden im Raid 0 Betrieben)
Du hast alle Vor- und Nachteile von Raid0 abgewogen? Bitte nochmals kritisch hinterfragen. Vor allem in Bezug mit "Backup".

Wenns nur um Dateifreigaben geht, dann versuche einmal eine NAS-Distribution wie z.B. FreeNAS, spart Nerven, wenn du mit Linux noch nicht so viel Erfahrung hast. Lässt sich auch mit Plugins erweitern.

Hätte ein einfaches NAS nicht auch gereicht?

Der Punkt ist mir hier nicht ganz klar:
Wie das genau funktioneren wird werde ich hier nicht erklären den das funktioniert schon ganz gut ann einen Test PC.
vs:
Nun komme ich aber endlich zur frage. Da ich bei dem Betriebsystem nicht all zu viel ausgeben möchte dachte ich eher mehr an Linux.
Nur unter welchen Betriebsystem kann man ganz leicht Ordner freigeben?

Grüße, Stefan
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Mitglied: BirdyB
23.11.2014 um 18:27 Uhr
Ahoi,

Ich würde es an deiner Stelle vielleicht mit FreeNAS probieren. Das habe ich hier seit Jahren erfolgreich im Einsatz und du kannst recht einfach über eine Weboberfläche das System konfigurieren.

Beste Grüße!

Berthold
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 18:46 Uhr
Schönen guten Abend,

ja, ich habe mich mit den Vor- und Nachteilen eines Raid 0 befast.

Un bei den anderen Punkt muss ich dir recht geben das habe ich vielleicht etwas dumm vormuliert. Ich erkläre es doch mal etwas detailierter:

Ich habe einen alten PC als Test Server benutzt. Darauf habe ich z.B. mal Ubuntu installiert. Dort habe ihc dann einen Benutzer erstellt mit Name und Passwort. In diesen Benutzer Profil habe ich dann einen Ordner erstellt und freigegeben. Mit dem Editor habe ich dann ein kleines Script geschrieben. Wenn man das Script öffnet wird man mit dem Server verbunden und wird aufgefordert einen Nutzernamen und das Passwort einzugeben.

Gut sogenau kann ich das jetzt nicht schreiben aber vielleicht weißt du schon worauf ich hin will ;)
Da ich aber mit Ubuntu rein nicht zufrieden bin wollte ich Xubuntu nehmen. Nur dort benötigt man das Tool "Samba" um Ordner freigeben zu können und dieses Tool funktioniert unter der neuen 64-bit Version noch nicht richtig.

Ich weiß ist vielleicht etwas aufwändig erkärt. Morgen werde ich erst mal FreeNas ausprobieren ob das vielleicht meinen Anforderungen gerecht wird.

LG Julian ;)
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 18:47 Uhr
Gute Idee Kapitän. Das werde ich mal Testen ;)
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Mitglied: Kuemmel
23.11.2014 um 18:57 Uhr
Samba funktioniert nicht richtig unter 64-bit? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Was soll denn da nicht richtig funktionieren?

Gruß
Kümmel
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Mitglied: DasJulian
23.11.2014 um 19:57 Uhr
Ich habe Samba installiert. Dann habe ich den Rechner neu gestartet und bin unter Einstellungen gegangen. Dort war dann auch das Programm Samba aber als ich es öffnen wollte passiert nichts und nach ein paar Sekunden friert der PC ein.
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Mitglied: wiesi200
23.11.2014 um 20:03 Uhr
Also mal ein paar grundsätzliche Sachen.

Unter Linux wirst du in irgendeiner Form immer auf SAMBA treffen um per SMB für Windows Freigaben bereit zu stellen.
Dann 64 Bit ist mit 2GB Arbeitsspeicher unsinnig darf aber keinen Unterschied machen.
Xubuntu ist ein Desktop Programm und das ist etwas abträglich bezüglich Stabilität. Hier empfiehlt sich immer eine Server Version.

FreeNas und ähnliche Distributionen sind speziell für solche Fälle ausgelegt und entsprechend reduziert von den Möglichkeiten her. Bieten aber eine schöne Weboberfläche.

Das was deine alte Schule gemacht hat finde ich persönlich unkomfortabel (nur am Rande). Hier würde ich das im professionellen eher über ein AD lösen. Benötigt aber die Prof Versionen des Client OS und einen Windows Server also für dich dann nicht brauchbar. Aber nur das ich das mal erwähnt habe.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.11.2014 um 09:39 Uhr
Moin,

Ich würde dir empfehlen Dir FreeNAS oder NAS4Free oder OpenMediaVault zu nehmen, da man die Kisten "ganz einfach" üerb einem browser konfigurieren udn Admnistrieren kann. Ansonsten sind Synology udn QNAP für solche Anwendungsfälle fertig konfigurierte kandidaten.

lks
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Mitglied: chiefteddy
24.11.2014 um 10:25 Uhr
Hallo,

ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber mit den Risiken eines RAID0 bei einem zentralen File-Server, der auch als (Sicherheits-) Backup-Server für die Arbeitsplatz-PCs dient, scheinst Du Dich nicht ausreichend beschäftigt zu haben. Sonst käme Deine RAID0-Entscheidung nicht so zu stande!

Ein RAID0 spielt eigendlich nur bei der Zugriffsgeschwindigkeit und beim verfügbaren Gesamt-Speichervolumen (ist bei heutigen HW-Preisen eher irrelevant) seine Vorteile aus. Die Zugriffsgeschwindigkeit ist im Netzwerk in der Regel aber nicht durch den Plattenzugriff im Server, sondern durch die Netzwerk-Geschwindigkeit begrenzt. Diese hängt wiederum von der CPU-Leistung oder dem Einsatz von aktiven (Server-) Netzwerkkarten ab. (Ich gehe mal von einem Gigabit-Netzwerk mit entsprechendem Switch aus).

Um es mal ganz simpel zu sagen: Jede noch so langsame SATA-Festplatte liefer die Daten um ein vielfaches schneller als das Netzwerk sie an die PCs transportieren kann.

Und dafür das Risiko eines absoluten Datenverlustes einzugehen, betrachte ich als "selbstmörderisch". Bei Ausfall auch nur einer HD in einem RAID0-Verbund sind ALLE Daten weg!! Auch die auf den nicht defekten Platten!

Ein RAID0 macht in einem Server eigentlich nur als RAID10 (gespiegeltes RAID0) bei einem Anwendungs-Server (zB. DB- oder Mail-Server) Sinn, wo es auf schnellen lokalen! HD-Zugriff ankommt. Und man braucht ein exelentes Backup-Konzept für diese Konstellation.

Als Betriebssystem würde ich Dir bei Deinen Vorkenntnissen auch FreeNAS empfehlen (setze ich auch selber ein).

Jürgen
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Mitglied: mrmomba
24.11.2014 um 13:58 Uhr
Auch ich möchte auf die Gefahren einer RAID0 Konstellation hinweisen. (Damit du später nicht sagen kannst: Das wusste ich nicht)
Du musst die Überlegen was dir Teurer kommt. Die 'Verschwendung' von 3TB ODER der Verlust von Dokumente.
SELBST: Eine einzelne HDD ist ausfallsicherer als ein Raid0.
Solltest du Raid0 oder 1 verwechseln: Raid 1 ist Mirroring. 0 ist Stripping.

Für mich war die Rechnung einfach:
Fotos von meinen Lieben, schöne Tage, Familie, Urlaub usw. bei Verlust: UNBEZAHLBAR: 500GB kosten mich nur 54€ (Habe Raid1 mit 500GB)

Anekdote:
Bei mir ist bei eben der Singel-HDD Variante die Elektronik der HDD abgeraucht. Ich habe also 50€ für eine baugleiche HDD ausgegeben nur um die Elektronik umzubauen und die Daten wieder zubekommen. (Ein einfaches Backup hätte schon genügt. - Dank doppelter Pechsträhne war die HDD zuvor abgeraucht )
Bei Raid0 mit zwei HDDs hast du doppelte Fehlerquelle oder halbe Ausfallsicherheit.
Bei Raid0 mit drei HDDs 1/3 Ausfallsicherheit.
Wenn eine HDD nun 10 Jahre ohne Probleme läuft, kann theoretisch schon nach 5 Jahren bei R0/2HDD Probleme auftreten. Oder Nach 3,33Jahren bei R0/3HDD.
Natürlich alles nur Statistisch, Kann auch Sein dass die 2HDDs eben ohne Probleme laufen im Raid0.
Es muss nicht mal eine HDD Kaputt gehen, reicht schon wenn dir'n Kabel einer HDD abrutscht.
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Mitglied: DasJulian
24.11.2014 um 14:52 Uhr
Sorry, das tut mir jetzt leid weil jetzt habe ich etwas verwechselt. Anstatt Raid 0 meine ich natürlich Raid 1. Weil Raid 0 traue ich auch nicht. Tut mir wirklich leid.
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Mitglied: Hyper-V
24.11.2014 um 21:22 Uhr
Hallo,

Wenn deine Schule iServ oder ähnliches benutzt hat, dann lief unter der Linuxkiste ein AD welches die Netzlaufwerke automatisch verbunden hat.. Ob man das für 5 Leute braucht ist die andere Sache.

Warum nimmst du denn bei 2GB RAM 64bit?? Solange du nicht die Ambition hast, die Kiste aufzustocken frisst 64Bit nur mehr Speicher für die Treiber usw. als 32Bit..

Eine WLAN-Karte in einen Fileserver einbauen... Wers mag, der kanns machen. Für die Einkaufsliste okay, für Backups usw. mMn. inakzeptabel.

Kauf am besten ein NAS, oder nimm das schon angesprochene FreeNAS... Damit wirst du wohl am besten und am sichersten bedient sein.

Just my two cents,

Hyper-V
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Mitglied: DasJulian
29.11.2014 um 10:32 Uhr
Als Lösung habe ich mich jetzt endlich für Debian 7 64-bit entschlossen, dass wirklich auf 2GB Ram sehr schnell und zuverlässig läuft. Danke an alle die helfen wollten ;)
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