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Multilink PPPoE in Deutschland unterstützt?

Frage Internet

Mitglied: 12743

12743 (Level 1)

06.10.2005, aktualisiert 14.08.2006, 18715 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo,

ich sehe es gibt seit einiger Zeit Router die Multilink PPPoE (MLPPPoE) unterstützen, also zur Kanalbündelung von ADSL-Leitungen. Gibt es hierzulande denn irgendwelche nennenswerten Provider die sowas unterstützen?
Mitglied: ybBln
06.10.2005 um 19:14 Uhr
Arcor hat Multilink PPP auf der Seite
http://www.arcor.de/hilfe/neu/index.php?sid=&aktion=anzeigen&ru ...
erklärt.
PPPoE ist ja nur das über´s Ethernet geführte PPP-Protokoll. Vor dem DSL-Modem wird mit PPP kommuniziert.
Gruß - ybBln
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Mitglied: 12743
06.10.2005 um 20:32 Uhr
Arcor hat Multilink PPP auf der Seite
http://www.arcor.de/hilfe/neu/index.php?sid=&aktion=anzeigen&ru ...
erklärt.
PPPoE ist ja nur das über´s
Ethernet geführte PPP-Protokoll. Vor
dem DSL-Modem wird mit PPP kommuniziert.
Gruß - ybBln

Sorry, aber inwiefern ist das jetzt eine Antwort auf meine Frage? Ich wollte wissen ob ein Provider Multilink PPPover Ethernet zur direkten Kanalbündelung von DSL unterstützt nicht wie man eine Fritzcard zur ISDN-B-Kanalbündelung konfiguriert. Wenn man das nämlich so einfach vom MLPPP ableitet dann müsste eigentlich jeder Provider der einen ISDN Mehrgeräteanschluss anbietet auch MLPPPoE zumindest für die Bündelung zweier Leitungen unterstützen, mehr als 2 nicht weil ja auch nach 2facher ISDN-Kanalbündelung bei normalen Mehrgeräte- oder Komfortanlagenanschlüssen schluss ist. Oder man müsste dann einen ISDN -Primärmultiplexanschluss haben.
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Mitglied: ybBln
06.10.2005 um 22:05 Uhr
Sorry, da hatt ich den Beitrag etwas zu schnell gelesen.
Ich hatte da mal einen Beitrag in einer Newsgroup zum Thema DSL Multilink gelesen. Ich guck mal, ob ich den nochmal ausgegraben bekomme.
Gruß - ybBln
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Mitglied: Black-Scorpion
07.10.2005 um 11:09 Uhr
morgen,
also meiner meinung nach musst du einen zweiten dsl-anschluss beantragen und kannst diesen an den router mit anklemmen. eine normale kanalbündelung wie beim isdn ist nicht möglich. hoffe das ich dir damit weiterhelfen konnte.

mfg M.W.
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Mitglied: 12743
07.10.2005 um 12:56 Uhr
morgen,
also meiner meinung nach musst du einen
zweiten dsl-anschluss beantragen und kannst
diesen an den router mit anklemmen. eine
normale kanalbündelung wie beim isdn
ist nicht möglich. hoffe das ich dir
damit weiterhelfen konnte.

mfg M.W.

Dass ich dafür einen zweiten DSL-Anschluss benötige ist ja wohl klar, aber woher willst Du wissen dass Kanalbündelung bei DSL technisch nicht möglich ist, arbeitest Du bei einem grossen ISP als Kommunikationstechniker?


Also hier ein Auszug aus dem Referenzhandbuch von Lancom als Beispiel:

Trotz immer weiter steigender Bandbreite auf DSL-Zugängen stellen diese immer noch das Nadelöhr in der Kommunikation dar. In manchen Fällen ist es durchaus sinnvoll, mehrere DSL-Zugänge zu bündeln. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten, die zum Teil vom Internet-Provider aktiv unterstützt werden müssen:
 DSL-Kanalbündelung (Multilink-PPPoE ? MLPPPoE)
Bei der direkten Bündelung ist der Anwender auf das Angebot des Carriers angewiesen, der dieses Verfahren unterstützen muss. Dem Anwender steht dabei die Summe der Bandbreiten aller gebündelter Kanäle zur Verfügung.
Multilink-PPPoE kann nur zum Bündeln von PPP-Verbindungen eingesetzt werden.
Diese Variante der Kanalbündelung stellt als Summe ein Vielfaches der kleinsten der gebündelten Kanäle zur Verfügung. Sie ist daher besonders effizient, wenn Kanäle mit gleichen Bandbreiten verbunden werden. Bei der direkten Bündelung unterschiedlicher Bandbreiten geht für die Kanäle mit hohen Datenraten effektive Bandbreite verloren.
MLPPPoE verhält sich beim Bündeln von DSL-Kanälen wie das bekannte MLPPP bei ISDN-Kanalbündelung

Also so einfach lass ich mich hier an der Stelle nicht abwimmeln!
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Mitglied: Black-Scorpion
07.10.2005 um 13:50 Uhr
so i bin zwar erst montag wieder on. erstmal nein i arbeite nicht bei einem isp. aber sagen wir es mal so es kommt wenn drauf an was du bündeln willst bei welchem isp du bist usw. i würde dir raten ruf mal deinen isp an und frag da in der technik nach der kann dir das wohl am besten erläutern. i glaube i hatte mich bei dem letzten post falsch ausgedrückt kanalbündelung im eigentlich sinnen ist nicht möglich. wenn du bei der telekom bist würde ich unverbindlich sagen ist die kanalbündelung im entferntesten sinne möglich da bei dsl eh sowas wie kanalbündelung bei dem isp betrieben wird. du musst dir nur im klaren sein das du auf jedenfall einen zweiten hausanschluss usw benötigst. in diesem sinne ist kanalbündelung im übertragenen sinne möglich. erkundige dich bei deinem isp ob es da möglich ist. und überprüf die kosten nutzen rechnung ob es sich in der frima auch noch auszahlt. hoffe das i dir so weiter helfen konnte. wenn noch ne frage ist dann poste einfach.

mfg M.W.
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Mitglied: ybBln
07.10.2005 um 15:36 Uhr
Ich hab den Beitrag wiedergefunden. Auf Debian.org haben sich ein paar Debian-User darüber auch schon mal den Kopf zerbrochen. Letztlich finde ich den Link zum Loadbalancing noch das hilfreichste, aber ich möchte Dir den Linkl dennoch nicht vorenthalten - hier isser:
http://lists.debian.org/debian-user-german/2002/11/msg02239.html
Wenn ein Anbieter mlppp unterstützt, dann eher QSC, als T-Kom&Co - einfach mal anrufen www.qsc.de . Da sie keine ADSL-, sondern SDSL-Technik für den Endkunden einsetzen, ist etwas andere Hardware nötig.
Gruß - ybBln
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Mitglied: 12743
07.10.2005 um 16:13 Uhr
Ich hab den Beitrag wiedergefunden. Auf
Debian.org haben sich ein paar Debian-User
darüber auch schon mal den Kopf
zerbrochen. Letztlich finde ich den Link zum
Loadbalancing noch das hilfreichste, aber ich
möchte Dir den Linkl dennoch nicht
vorenthalten - hier isser:
http://lists.debian.org/debian-user-german/2002/11/msg02239.html
Wenn ein Anbieter mlppp unterstützt,
dann eher QSC, als T-Kom&Co - einfach
mal anrufen www.qsc.de . Da sie keine ADSL-,
sondern SDSL-Technik für den Endkunden
einsetzen, ist etwas andere Hardware
nötig.
Gruß - ybBln

Danke für den Link. So, hab jetzt bei QSC angerufen, die bieten schon mal keine DSL-Kanalbündelung an. Und in unserer Region sowieso nur auf Telekom-Technik basierende Anschlüsse. Die rein QSC-eigenen Produkte wie QDSLmax mit asymmetrischen oder symmetrischen Bandbreiten basieren nur auf SDSL mit je nach dem gedrosseltem Upstream, also auch keine MLPPPoE-Technik und bei uns eh nicht verfügbar seitens QSC. SDSL von Telekom wäre möglich aber (noch) zu teuer.
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Mitglied: 12743
07.10.2005 um 16:52 Uhr
Hab mir nochmal die Bedeutung der Begriffe DSLAM bei Wikipedia durchgelesen. Da steht unter anderem folgendes:

Der DSLAM terminiert mit seinen Linecards (s.u.) die Teilnehmeranschlussleitungen, sammelt (bzw. verteilt) auf örtlicher Ebene den DSL-Datenverkehr der Endkunden und reicht ihn an einen regionalen DSL-AC weiter, der für das IP-Routing und die PPPoE Terminierung verantwortlich ist (vgl. DSL-AC).

Der DSL-AC ist über ATM/Glasfaser mit den DSLAMs vor Ort verbunden und bündelt auf diese Weise den DSL-Datenverkehr einer ganzen Region. In Deutschland betreibt die Deutsche Telekom gegenwärtig an 74 Standorten Access Concentratoren der Hersteller Juniper Networks (ERX-1410/40) und Cisco (Cisco 6400 NRP-2). Hier terminieren die PPPoE-Strecken der Endkunden (die DSL-Verbindung führt also immer vom PC/Router des Kunden zum DSL-AC, obwohl zwischendurch noch das DSL-Modem, die Splitter und der DSLAM passiert werden). Netzwerktechnisch ist der DSL-AC ein Router und deshalb gemäß OSI-Modell auf Layer 3 angesiedelt. Für das IP-Protokoll ist er ein sichtbarer "Hop" im Internet.

Von "http://de.wikipedia.org/wiki/DSL-AC"

Also die Gegenstelle eines DSL-Anschlusses vom Kunden ist beim Provider wohl dieser sogenannte DSL-AC, eine Art Router. Wenn dort ein einzelner DSL-Anschluss eines Kunden über PPPoE "terminiert" ist, was für mich soviel heisst wie abgeschlossen (auf irgendeine Weise wie das bei LWL-Kabeln wohl üblich ist, sofern im physikalischen Sinne und nicht rein logischem) dann kann natürlich auch technisch kein Multilink PPPoE für den Kunden unterstützt werden, denn sonst müsste eine Kopplung der Anschlüsse an dieser Stelle ebenfalls stattfinden, was technisch bestimmt nicht unmöglich sein wird bei den genannten Cisco & Juniper Routern aber die Telekom wohl nicht im entferntesten daran denkt damit genügend Leitungen bzw. Bandbreite "für alle" da ist. Die Frage wäre jetzt nur noch, welch anderer Anbieter mit kompl. eigenem regionalen Netz solch eine Möglichkeit bieten könnte für viel Geld und gute Worte. Aber da kommt in meiner Region sowieso nur einer in Frage, wo ich mir eher wenig Hoffungen mache, da das erstlinig angebotene, teurere SDSL sonst kaum eine Daseinsberechtigung mehr hätte.
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Mitglied: ybBln
30.11.2005 um 16:00 Uhr
Hallo,
rh-tec bietet so etwas an (aus Basis von T-DSL Anschlüssen)
http://access.rh-tec.de
Viele Grüsse
Jörg

Ich denke das ist ganz exakt das, was erfragt wurde. Für alle, die nac DSL mit MLPPP suchen ist jetzt hier die Antwort.
Danke.
Es steht zu erwarten, dass wohl auch andere Anbieter nachziehen werden.
Gruß - ybBln
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Mitglied: 12743
30.11.2005 um 16:17 Uhr
Ja, von dem Anbieter hatte ich mal gehört. Nur jetzt haben wir uns jetzt doch für SDSL entschieden. Wenn man die Kosten für mehrere ADSL-Anschlüsse mit Flatrates, festen IPs und ensprechenden ISDN Grundgebühren zusammenrechnet kommt man da auch kaum günstiger mit weg. Und die Bandbreiten sind bei ADSL je nach Anbieter noch weniger verfügbar als bei der symmetrischen Variante. Hinzu kommen noch die erhöhten Störfaktoren. Wimax wär die beste Lösung, aber damit lässt man sich hierzulande ja ordentlich Zeit.
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Mitglied: luckylemontree
14.08.2006 um 12:27 Uhr
Der gebündelte Access über RH-Tec funktioniert recht gut. Aber mir ist da noch www.portunity.de bekannt. Der Backbone wird über tal.de realisiert. Bei RH-Tec ist es der Eigene.
Mit Portunity habe ich aber keinerlei Erfahrung! Ich hoffe auch, dass noch einige Firmen nachziehen.

cheers...
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