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NAS auf Basis eines Standard-Servers oder doch was Spezialisiertes?

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: mcready

mcready (Level 1) - Jetzt verbinden

27.09.2012 um 14:19 Uhr, 3009 Aufrufe, 9 Kommentare

Stichworte: 19", Windows Storage Server, RAID 6, RAID 10, iSCSI, Active Directory

Hallo *.*,

da ich mit meiner aktuellen QNAP 459+ mehr als nur unzufrieden bin, will ich das gute Stück rauswerfen und durch was anderes ersetzen. Fakt ist: QNAP kommt mir nicht mehr ins Rack. Aufgrund dessen bin ich auch recht skeptisch, was andere Anbieter von "Fertig-NAS" wie Synology oder Buffalo angeht. Hinzu kommt, daß diese Produkte auch viele Funktionen mit sich bringen, die für den Consumer-Bereich ja schön und gut sind (Download-Station, Photo-Station, CMS, Webserver, etc.), mich im Business-Bereich aber nur stören und zumindest bei QNAP immer wieder für Bugs sorgen.

Deshalb mal meine Frage zu Euren Erfahrungen:
Ich stelle mir entweder eine dedizierte NAS-Lösung vor, also 1x im Shop des Vertrauens auf "Kaufen" klicken, kurz mal bei dem Betrag schlucken und gut. Die Alternative wäre für mich, daß ich einen entsprechend ausgestatten 19" 1 oder 2 HE-Server kaufe und meine sowieso vorhandene Windows Storage Server Lizenz aus dem Action Pack drauf installiere.

Was soll das fertige Produkt können?
Primär sollen Freigaben im Netz für unsere User bereitgestellt werden, inkl. AD-Berechtigungen. Da auch Bildmaterial (unbearbeitete Fotos aus dem Studio, Kataloge, Montagen, etc.) im großen Stil darauf gelagert wird, wird einiges an Platz gebraucht. Des Weiteren sollen die nächtlichen Backups zuerst auf der NAS landen, um dann ohne Zeitdruck aufs Tape gespielt werden zu können. iSCSI haben wir aktuell noch nicht im Einsatz, war aber schon angedacht, könnte die QNAP theoretisch auch. RAID ersetzt zwar keine Datensicherung, läßt mich aber dennoch besser schlafen, also RAID 6, 10+HS oder 1+0+HS bitte, was mindestens 4 (R6) bzw. 5 (10+HS/1+0+HS) Platten voraussetzt. An Hardware würde ich 3,5" HDDs bevorzugen, das müssen auch keine 10k oder 15k SAS sein, 7.2k SATA oder SAS (sind bis auf das Interface/Controller i.d.R. identisch) würden genügen.

Näher ins Auge gefaßt habe ich zwei Ansätze von Fujitsu (Dell und HP kommen mir nicht ins Haus, NetApp liegt außerhalb des Budgets):

1. Eternus DX60 S2 als "echte" Storage-Lösung, Managementsoftware läuft dann auf vorhandenem W2K8R2-Server
2. Primergy RX200 S7 als 1HE-Server und da dann den W2K8-Storage-Server drauf installieren

Hat wer Erfahrungen mit der Eternus oder dem WSS auf der Primergy (auch auf RX100 oder RX300 oder was Vergleichbares von einem anderen Hersteller)? Stichworte Performance (ich brauche keine Rekorde, aber ne Krücke sollte es auch nicht geben), Ausfallsicherheit, Service.

Vielen Dank!

Markus
Mitglied: wiesi200
27.09.2012 um 15:46 Uhr
Hallo,

das DX60 ist doch eigentlich ein SAN.
Das ist eigentlich was kpl. anderes als ein NAS. Das mit kann man so "Standanlone" deine Freigaben bieten.

Ansonsten ich kauf gerne bei Tarox ein, das sind "echte" Intel Kisten. Die Teile kriegt man, außerhalb des Support, an jeder Ecke und ist nicht auf Gedeih und Verderb auf einen Hersteller fixiert. Aber das ist eher Glaubenssache.
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Mitglied: mcready
27.09.2012, aktualisiert um 16:35 Uhr
Sorry, wollte ich oben noch schreiben, habs dann aber vor lauter anderen Sachen vergessen. Die RX60 ist natürlich eine SAN, ich habe aber einen verhältnismäßig dicken Server (2x Xeon 5000er 6 Core, 48GB RAM) dastehen, in den ich problemlos ne FC-Karte einbauen und den wie ne DAS betreiben könnte. Wäre zwar das SAN-Prinzip (vorerst) mit Füssen getreten, würde aber für die o.g. Zielgebung dennoch passen (meine ich zumindest Stand jetzt noch lasse mich aber gerne eines Besseren belehren). Auf der anderen Seite wäre bei weiterem Wachstum natürlich auch schon mal eine Grundlage für ein SAN da, so daß "nur noch" ein paar FC-Controller und ein FC-Switch gekauft werden müßten.

Tarox, ICO, TK etc. machen alle einen ordentlichen Job, das stimmt. Die Fujitsu liegen aber preislich in etwa gleich, haben aber noch ein paar spezifische Features, die mich reizen würden. Aktuell habe ich ebenfalls nur Standard-Intel-Büchsen im Chenbro-Kleid, aber so langsam nimmt die Verwaltung auch zuviel Zeit ein. Aber das ist ein ganz anderes Thema und - wie Du sagst - auch oft ne Philosophiefrage.
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Mitglied: wiesi200
27.09.2012, aktualisiert um 17:40 Uhr
Also bei 20 Servern hab ich noch kein Verwaltungsproblem.

Also, wenn's in deine Zukunftplanung passt dann nimm gleich das SAN.
Hab jetzt auch schon seit nem Jahr so eine EMC mit nur einen Server am Laufen.
Und wird jetzt dann angebunden an einen VM Cluster.

Zukunftsplaung ist da alles.

Aber dann geh gleich zu EMC oder NetApp.
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Mitglied: mcready
27.09.2012 um 18:07 Uhr
Bei mir sind es weniger Server, aber auch viele Aufgaben, die nur am Rande mit IT zu tun haben ... das klassische "alles mit Stecker zum EDV-ler" Problem halt u.a. . Und wenn ich das Wachstum der letzten Jahre als Grundlage für die Zukunft nehme, dann sollte das definitiv etwas Gescheites sein, was längerfristig reicht und vor allem auch - was die QNAP nicht hat - mich ruhig schlafen läßt.

SAN hatte ich intern schon vor nem halben Jahr vorgeschlagen (Projektwert ~15T€ für Storage, 1 Server, ein paar FC-Karten und ne FC-Switch) und war danach nen halben Kopf kürzer. So wie ich die EMC (z.B. FAS2200 12TB) und NetApp (z.B. VNXe 3100 9TB) sehe, fängt es da bei 10T€-12T€ erst richtig an, Spaß zu machen. Vielleicht habe ich vor nem halben Jahr einfach zu tief gestapelt *g*.
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Mitglied: wiesi200
27.09.2012 um 18:24 Uhr
Geht mir nicht anders, Mädchen für alles.
Teilweise auch noch so kleine Nebenprojekte im der Produktion.

Hab ne AX4 schön in ein ERP Projekt mit rein gekriegt.

Übrigens die VNXe ist EMC. bei uns steht noch eine VNXE 3200. Wobei die erweiterung von der 100er zur 200er sein Geld nicht Wert ist. Ansonsten ein richtig schönes Teil.
Die RX 60 ist aber dagegen nur Spielzeug.

EMX hat aber sicher noch kleinere Modelle wenn du Preisprobleme hast.
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Mitglied: Dobby
27.09.2012 um 23:57 Uhr
Hallo mcready,

also nun mal Butter bei die Fische, bitte!
Der wiesi200 gibt hier im Forum immer recht gute Tipps und Ratschläge und Du redest mit wiesi200 über so ca.~10.000 - 12.000 € Projektkosten + noch mehr Euronen für FC Switche und FC Adapter!!!???

Aber das kleine 600 € "Moppel" NAS von den bösen QNAP´s mit den Funktionen für Home & SOHO ist jetzt schuld? Da liegt der "Hund" (das Problem) ganz wo anders begraben, ist nur meine Meinung.


Gruß
Dobby
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Mitglied: mcready
28.09.2012 um 08:55 Uhr
Hallo Dobby,

die QNAP war - aus heutiger Sicht - definitv ein bis zwei Nummern zu klein für uns. 600€ stimmen leider nicht, außer Du willst die NAS ohne Platten betreiben und selbst da lag sie vor zwei Jahren noch bei 900€, mit Platten dann bei ~1700€, also definitiv nicht mehr im Home-Preisbereich.
Daß die QNAP bei uns nen Schuß und in den zwei Jahren immer wieder Probleme gemacht hat, habe ich oben schon beschrieben. Das hätte sie aber auch gemacht, wenn sie von der Größe und allem anderen gepaßt hätte. Und wenn ich das QNAP-Forum durchlese, habe ich das Gefühl, daß es sich nicht um ein Montags-Gerät handelt. Das ist mal einer der Hunde, aber der ist für mich geistig wirklich schon begraben. Deshalb Blick nach vorne, was kommt als nächstes, wie kann ich aus den "Fehlern" lernen bzw. was kann ich besser machen. Und ja, dann kann es auch mal sein, daß man von 2000 auf 10-12T€ kommt - wo siehst Du ein aber bitte Problem (außer daß ich es meiner GL verklickern muß), wenn das Ergebnis die Kosten rechtfertigen sollte?

Gruß,

Markus
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Mitglied: exellent
28.09.2012, aktualisiert um 10:04 Uhr
Hey mcready,

Synology kann ich dir wärmstens empfehlen. Dort hast du diesen ganzen Firlefanz (wie bei den QNAPs) nicht dabei, hast aber alles was man im Business-Bereich braucht, eine gute Performance, guten Support und klasse Preise. ! Bei QNAP gebe ich dir recht. Die kommen bei uns auch nicht mehr ins Haus. (Außer für Backup2Disk2Tape in unseren Außenstellen).

Zu Empfehlen sind auch NAS bzw. iSCSI Systeme von Infortrend. Bisher auch nur super Erfahrungen mit gemacht. Die haben zwar nicht so ein gutes GUI wie z.B. bei Dell, Synology, NetApp, o.Ä., bieten aber super Preise, super Leistung und klasse Support.

Wenn es die low-budget Lösung sein soll, könntest du eventuell auch Openfiler/FreeNas nutzen?!
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Mitglied: mcready
28.09.2012 um 10:42 Uhr
Hallo excellent,

und danke für die Info. "Low-Budget" ist immer relativ, aber in dem Fall muß es nicht das Billigste sein, die Betriebssicherheit geht hier vor. Beliebige viel Geld steht leider auch nicht zuf Verfügung. Wobei man auch bei Openfiler/FreeNAS mit der entsprechenden Hardware[/url] gut Geld liegen lassen kann. ;)
Bei den Infortrend gibt es auch ein paar interessante Geräte, wie ich gerade feststellen durfte.

Gruß,

Markus
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