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NAS - Eigenbau oder günstige Alternative mit viel Speicherkapazität

Frage Hardware

Mitglied: N3wbi33

N3wbi33 (Level 1) - Jetzt verbinden

14.10.2009, aktualisiert 18.10.2012, 8929 Aufrufe, 25 Kommentare

Hallo,

wir sind auf der Suche nach einer günstigen NAS Lösung mit viel TB.

Ich habe schon Gehäuse mit 16x 3,5 SATA Anschlüssen gefunden. Folgende Hardware stelle ich mir vor:

Mainboard: 2 LAN Controller diese im Team schalten, 4 PCI Slots
CPU: Dual Core
RAM: 4GB DDR2
Controller: PCI Promise 4 x SATAII Anschlüsse
Festplatten: 16x 1,5 TB (2 Festplatten im Raid1), SATAII,


1. Frage welche NAS Softwarte würdet ihr empfehlen?

2. Gibt es günstige Hersteller, wo sich der Eigenbau evtl. gar nicht lohnt? Abgesehen von Vor-Ort Service und Garantie

3. Kann jemand ein gutes NAS Gehäuse empfehlen? Soll allerdings ein 19" sein.

4. Gibt es eine alternative zu PCI Controller und SATAII?!

Danke schön!!
Mitglied: wiesi200
14.10.2009 um 16:28 Uhr
Promise Raid Controller? Willst du das wirklich.

Also wenn betrieblich halte ich überhaupt nichts von Eigenbau.

Hersteller: Thomas-Krenn, Tarox, Maxdata gibt viele.
Betriebssystem: Kommt auf die umgebung an. Windows 2008 Storage Server oder einen Linux Server.
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Mitglied: mischn1980
14.10.2009 um 16:31 Uhr
Ich bin ganz klar für den Eigenbau mit Linux als OS.
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Mitglied: Tommy70
14.10.2009 um 16:40 Uhr
Hallo

ich bin mit Openfiler und Freenas ziemlich zufrieden.

Gruß
Tom
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Mitglied: 45877
14.10.2009 um 16:53 Uhr
Zitat von N3wbi33:
Controller: PCI Promise 4 x SATAII Anschlüsse
Festplatten: 16x 1,5 TB (2 Festplatten im Raid1), SATAII,


4. Gibt es eine alternative zu PCI Controller und SATAII?!

Danke schön!!

Hallo,

das mit dem 2 HD Raid 1 bei 16 Platten muss man nicht verstehen oder?

und ja es gibt PCIe schon seit ein paar Jahren.
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Mitglied: N3wbi33
14.10.2009 um 17:03 Uhr
Welche SATA-Controller könnt ihr mir denn empfehlen?

@45877 ich meinte mit den 2 Festplatten im Raid1, dass 8 Festplatte gespiegelt werden sprich 2x 8 = 16 Festplatten

@wiesi200 lasse mir gerade ein Angebot von Maxdata machen
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Mitglied: H41mSh1C0R
14.10.2009 um 17:06 Uhr
LSI 3ware Escalade 9650SE-16ML retail, PCIe x8 --> 700EUR und PCIe ^^
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Mitglied: 45877
14.10.2009 um 17:25 Uhr
Hallo,

wenn es dir nur um langsamen Speicherplatz geht, dann würd ichein raid 6 plus Hotspare auf dem genannten 3Ware Controller machen....
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Mitglied: SamvanRatt
14.10.2009 um 17:32 Uhr
Hi
habe unter NAS hier einen Erfahrungsbericht mit drei solchen simplen Systemen berichtet auf Basis von CentOS und FreeNAS.
Die 1.5TB würde ich dir nicht empfehlen da es da keine dedizierten RAID/Dauerlauf HDs gibt. Bei 1 und 2TB schon.
Gruß
Sam
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Mitglied: wiesi200
14.10.2009 um 19:36 Uhr
Zitat von N3wbi33:
Welche SATA-Controller könnt ihr mir denn empfehlen?

@45877 ich meinte mit den 2 Festplatten im Raid1, dass 8
Festplatte gespiegelt werden sprich 2x 8 = 16 Festplatten

Schimpft sich dann Raid 10

@H41mSh1C0R
LSI und 3Ware sind Konkurrenten. Wobei LSI meiner Meinung nach eher die Qualitativ besseren sind.
Wobei beides gute Hersteller sind.

Und @mischn1980
Eigenbau. Im Heimbereich ja. Aber bei Firmen ist das in meine Augen absoluter Leichtsinn. Wenn man überlegt was eine Stunde Ausfall schon bei wenigen Mitarbeitern kostet. Bei einem Fertigen Server hat man eine gewisse Garantie dass alles funktioniert und mit den Service Verträgen auch gute Reaktionszeiten. Ich hab Server seit über 10 Jahren laufen. Das kriegt man bei Marke Eigenbau nie hin.
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Mitglied: aqui
14.10.2009, aktualisiert 18.10.2012
Eine grobe FreeNAS Installation findest du hier:
http://www.administrator.de/wissen/iscsi-server-%28target%29-mit-freena ...
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Mitglied: H41mSh1C0R
14.10.2009 um 19:41 Uhr
Zitat von wiesi200:
@H41mSh1C0R
LSI und 3Ware sind Konkurrenten.

Das ist dann schon komisch , denn genau in dem Kontext wird auf Geizhals EIN Controller beworben .

Da ich in dieser Preisklasse noch nie was gekauft habe hab ich auch nur recherchiert ^^.
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Mitglied: wiesi200
14.10.2009 um 19:50 Uhr
Bin eigentlich nur in der Preisklasse.

http://www.lsi.com/
http://www.3ware.com/3ware_home.htm

Hab früher nur GDT verbaut und jetzt LSI. 3Ware kommt mir nur in die biliig System rein.
LSI hat z.B. durchweg VMWare ESX support. Bei 3Ware ist das nicht so
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Mitglied: godlie
14.10.2009 um 23:53 Uhr
Warum sollte es absoluter Leichtsinn, sich einen Server aus normaler Hardware zusammenzubauen, wenn ich schnelleren Zugriff auf Hardware habe, als das ein Supporter von den üblichen verdächtigen ( Dell, Hp, ... ) bei mir auf der Matte stehen kann?

Und sorry aber 10 Jahre ein und den selben Server? Das müsste ja dann ein Pentium 2 sein, denn der P3 ist 10 Jahre geworden...
Also ich hab diese Mühlen ausgeräumt als ich in der Firma neu angekommen bin, sind nicht mehr zeitgemäß...
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Mitglied: 45877
15.10.2009 um 00:04 Uhr
@H41mSh1C0R
LSI und 3Ware sind Konkurrenten. Wobei LSI meiner Meinung nach eher
die Qualitativ besseren sind.
Wobei beides gute Hersteller sind.


Nö, die sind eine Firma
http://en.m.wikipedia.org/wiki?search=3ware
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Mitglied: wiesi200
15.10.2009 um 06:52 Uhr
Zitat von godlie:
Warum sollte es absoluter Leichtsinn, sich einen Server aus normaler
Hardware zusammenzubauen, wenn ich schnelleren Zugriff auf Hardware
habe, als das ein Supporter von den üblichen verdächtigen (
Dell, Hp, ... ) bei mir auf der Matte stehen kann?

Also bei normaler Hardware sind mir im Dauerbetrieb immer die Rechner nach 2-3 Jahren abgeraucht. Wird auf Dauer auch teuer. Bei Server Hardware, die kriegst du nicht grad um die Ecke. Und dann fangen wir mal das Rechnen an.

Also wenn du einen Server kaufst mit Server Hardware und ihn selber zusammen baust dann brauchst du schon einige Zeit die ganzen Teile zu organisieren und das Zeug zusammen zu bauen. Rechne die Zeit mit deinem Stundensatz (also kein Brutto Lohn sondern was du für die Firma anderweitig verdienen könntest). Da bist du schnell bei über 1000€ Arbeitszeit.
Ich rufe bei 2-3 Herstellern an sag was ich brauch und lass mir ein Angebot schicken. Dauert ungefähr 2 Stunden. Somit ist dein Server schon teurer als meiner. Jetzt zu Support (Leichtsinn).
Ich Bestell immer 3 Jahre (nächster Arbeitstag vor Ort, gibt's auch mit 4 Stunden) das mach ich da ich der einzige Admin bin. Wenn ich mal Urlaub habe steht dann am nächsten Morgen der Techniker vor der Tür und tauscht aus. Kostet einen kleinen Anruf (15min Arbeit).
Bei selber Zusammenbau müsst dir raus suchen wo's du's gekauft hast Reklamieren und einschicken. Dauert viel Länger und kostet dich auch mehr Arbeitszeit. Also wird das ganze für dich noch teurer.
Bei einem Neukauf was auch minimum einen Tag dauert, eine einzelne SAS Festplatte ist teurer als der 3 Jahre Support.

Also zusammengefasst. Bei normaler Hardware und Eigenbau hast du ein höheres Ausfallrisiko und sparst die grad mal dafür einig Euro.
Bei Serverhardware und Eigenbau hast du zusammengenommen höhere Kosten und eine bestenfalls gleich bis viel schlechtere Reaktionszeit.

Und sorry aber 10 Jahre ein und den selben Server? Das müsste ja
dann ein Pentium 2 sein, denn der P3 ist 10 Jahre geworden...
Also ich hab diese Mühlen ausgeräumt als ich in der Firma
neu angekommen bin, sind nicht mehr zeitgemäß...

OK, ich hab untertrieben, ist noch ein Pentium Pro. Da läuft leider eine Zeiterfassung drauf und schon vor dem ich angefangen haben hat’s schon keinen mehr gegeben der sich damit auskennt. Und um die Zeiterfassung aus zu tauschen bräuchte ich eine neues ERP (was jetzt dann ist) und das kostest so um die 300.000€ also tausch man das nicht so schnell nebenbei aus.
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Mitglied: wiesi200
15.10.2009 um 06:53 Uhr
Ok, sorry ist aufgekauft worden. Ist aber noch nicht lange her.

Aber kauf mal einen Audi Golf. Gibt's auch nicht.
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Mitglied: SamvanRatt
15.10.2009 um 16:33 Uhr
Hi
ich denke jeder der Admins hier hat seine eigene Erfahrung und wohl eigene Beweggründe a, b, c einzusetzen was jeder halt anders bewertet. Solange jemand Datensicherung fährt kann eine 0.1k EUR USB Lösung genauso effektiv sein wie eine 10k EUR Losung die halt andere Wertigkeiten aufweist.
Wenn du deine Anforderung genau definierst (Redundanz, Speed, LAN, OS, Geräuschlevel, Stromverbrauch, Protokolle, Datensicherung, ....) kannst du recht genaue Anleitungen hier finden, bzw bekommen. Da meine "NAS" (früher auf Netware, dann Warp Server, dann FBSD, dann Win2k, dann Linux) immer bei mir daheim standen mußten sie leise sein, nachdem die Strompreise stiegen mußte es auch noch stromarm sein (immerhin schluckt mein großer NAS zwischen 550-140W, was das doppelte an jährlichen Stromkosten ausmacht), nachdem ich seit '99 LWL habe sollte es schnell sein, Multiredundanz und x Protokolle... das macht ein rechtes Sammelsurium aus. Wenn du deine Wünsche hast findest du sicher die passende Individuallösung. Generell zu sagen Marke ist gut/notwendig oder a ist besser als b finde ich nur akzeptabel wenn es mit der Umgebung beschrieben wird. Meine beiden Infortrends hier sind für einen normalen Admin auch Overkill obwohl ich ein sehr gutes Preis/Leistung-Verhältnis darin sehe und seit 8 Jahren nur bestes dazu berichten kann.
Gruß
Sam
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Mitglied: 16568
19.10.2009 um 10:39 Uhr
Zitat von wiesi200:
... Ich hab Server seit
über 10 Jahren laufen. Das kriegt man bei Marke Eigenbau nie
hin.

Nun, Du solltest das relativieren:
DU kriegst das nicht hin.
Ich habe noch 386er bei Kunden stehen, die tun seit damals ihren Dienst.
Lediglich der RAM und die BIOS-Batterie mußte mal getauscht werden.
(und daß muß bei den großen ja auch irgendwann mal sein...)


Lonesome Walker
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Mitglied: herber-herber
19.10.2009 um 11:11 Uhr
Hallo Tommy70,
ich kannte bisher nur Freenas.
Hast Du praktische Erfahrung (im produktiven Einsatz) mit beiden Systemen und kannst Du mir sagen, wo der Unterschied liegt, bzw. welches Du von beiden warum bevorzugst?
Ich benötige ein zusätzliches NAS mit Möglichst viel Speicherplatz zur täglichen Datensicherung.

Für die täglichen Produktionsdaten setzte ich zu Zeit von Thecsus das N5200PRO im RAID5 ein, da ich mich mit Freenas usw. noch keine praktische Erfahrung habe.

Sonnigen Gruß
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Mitglied: Tommy70
19.10.2009 um 11:29 Uhr
Zitat von herber-herber:
Hallo Tommy70,
ich kannte bisher nur Freenas.
Hast Du praktische Erfahrung (im produktiven Einsatz) mit beiden
Systemen und kannst Du mir sagen, wo der Unterschied liegt, bzw.
welches Du von beiden warum bevorzugst?

Hallo,

zur Zeit bevorzuge ich Openfiler da dort die Einbindung Acrtive Directory und LDAP besser funktioniert als bei Freenas.
Da bei uns dort auch User Daten sichern ist die Option von Openfiler ein Homeverzeichnis mit den korrekten Berechtigungen automatisch zu erstellen sehr hilfreich.
Bei Freenas dagegen machte die Rechtevergabe schon etwas mehr Probleme. Sollte aber laut Forum eventuell auch bald gelöst sein.

Weiters ist auch die Updatefunktion von Openfiler sehr praktisch.

Bezüglich Stabilität kann ich bei beiden Systemen nichts negatives sagen.

Gruß
Tom
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Mitglied: wiesi200
19.10.2009 um 11:44 Uhr
Die Qualität der Kondensatoren ist bei weiten nicht die gleich von Desktop Komponenten wie bei Servern.
Du hast da auf Dauer eine viel höhere Ausfallrate
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Mitglied: deltatango
19.10.2009 um 20:27 Uhr
Nix gegen Selberbauen, aber ein Serverboard mit ECC-RAM sollte es schon sein: http://blog.taggesell.de/index.php?/archives/79-Whats-in-a-server.html
Dort habe ich mal alles zusammengeschrieben, was einen PC von einem richtigen Server unterscheidet.

Mit Selberbau wirst du auch kein IPMI bekommen. Vermutlich.

Idealerweise würde ich als OS Solaris empfehlen, wegen ZFS und seinen Prüfsummen und wegen:
http://www.usenix.org/publications/login/2008-06/openpdfs/bairavasundar ...

Aber das ist ein Problem des vorhandenen Know-Hows. Wenn keiner da ist, der sich mit Solaris auskennt, ist das auch keine gute Idee.
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Mitglied: H41mSh1C0R
20.10.2009 um 10:50 Uhr
ZFS gibts auch bei BSD Derivaten =). Auch wenn es ein Port des SUN ZFS ist. ^^
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Mitglied: 16568
20.10.2009 um 11:20 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:
ZFS gibts auch bei BSD Derivaten =). Auch wenn es ein Port des SUN ZFS
ist. ^^

Röchtöööch.

Tja...

Es kommt halt immer darauf an, wo das NAS zum Einsatz kommt.
Bei KMU -> selber basteln
Enterprise -> da hat man entweder das Geld für ein gekauftes NAS, oder man braucht keins


Lonesome Walker
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Mitglied: wiesi200
20.10.2009 um 16:06 Uhr
Zitat von 16568:
> Zitat von H41mSh1C0R:
> ----
> ZFS gibts auch bei BSD Derivaten =). Auch wenn es ein Port des
SUN ZFS
> ist. ^^

Röchtöööch.

Tja...

Es kommt halt immer darauf an, wo das NAS zum Einsatz kommt.
Bei KMU -> selber basteln
Enterprise -> da hat man entweder das Geld für ein gekauftes
NAS, oder man braucht keins


Lonesome Walker

Ich glaub die Aussage trifft's recht gut.
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