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NAS im Eigenbau Hardwarefrage

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: m.reeger

m.reeger (Level 2) - Jetzt verbinden

24.08.2014, aktualisiert 09:56 Uhr, 4316 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo miteinander.


Ich habe mal ne Frage bezüglich einer NAS im Eigenbau.
Im Web findet man ja allerhand Anleitungen und Co.
Aber ich wollte mal eure Einschätzung dazu haben.


Folgende Hardware habe ich zusammengefasst:

Gehäuse: http://www.amazon.de/gp/product/B009PIEMUC/ref=ox_sc_act_title_1?ie=UTF ...
SSD für OS: http://www.amazon.de/gp/product/B004U8TBJY/ref=ox_sc_act_title_2?ie=UTF ...
Mainboard (1): http://www.amazon.de/gp/product/B00JQHUE3G/ref=ox_sc_act_title_3?ie=UTF ...
Mainboard (2): http://geizhals.de/asus-e35m1-i-90-mibfq1-g0uby0dz-a650694.html
Netzteil: http://www.amazon.de/gp/product/B00ABKSQGO/ref=ox_sc_act_title_4?ie=UTF ...
RAM: 1x http://www.amazon.de/Kingston-DDR3-1600MHz-Non-ECC-SODIMM/dp/B0089JIDUI ...
HDD's: 4x http://www.amazon.de/Western-Digital-WD20EFRX-Festplatte-NAS-Storage/dp ...
oder : 4x http://www.amazon.de/Western-Digital-WD10JFCX-interne-Festplatte/dp/B00 ...

Was ist da sinniger 2,5"/3,5", mehr oder weniger RPM, viel/wenig Speicherplatz...?

Des weiteren suche ich dann noch einen RAID Controller der mir ein RAID 10 aus den Platten bilden kann.
Für andere Vorschläge im Bezug auf die Hardware bin ich offen für alles.

Das NAS soll nur als Fileserver, ClientBackups und MediaPlayer dienen.
Preislich sollte das ganze ohne Festplatten bei ca. 300-350€ bleiben.
Mitglied: jsysde
24.08.2014 um 10:01 Uhr
Moin.
Zitat von m.reeger:
Das NAS soll nur als Fileserver, ClientBackups und MediaPlayer dienen.

Ganz ehrlich: Da bist du mit einem NAS von der Stange (Synology, QNAP) besser bedient, denn da bekommst du Support.
Ich würde dann allerdings drauf achten, ein NAS mit Intel-CPU zu kaufen, die sind beim SMB-Zugriff via LAN einfach schneller wie die Marvell-CPUs.

Was die Platten angeht: Geschmackssache.
Die Drehzahl der Platten ist absolut nicht entscheidend für die Performance, zumindest nicht bei deinem Szenario. 2,5"-Platten brauchen i.d.R. weniger Strom wie ihre 3,5"-Pendants, bieten dafür aber weniger GB pro Euro.

Ein RAID ist ne feine Sache, ersetzt aber kein Backup - daran solltest du denken.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: orcape
24.08.2014 um 10:53 Uhr
Hi m.reeger,
ich kann hier @jsysde nur beipflichten.
Abgesehen von Deiner Auswahl an Hardware, sieht das schon aus wie mit "Kanonen auf Spatzen schießen".
Sicher kann man mit einem selbst gebauten NAS, einiges an "Spielereien" mehr machen, wie bei einem NAS von der Stange.
Ob es für ein privates Umfeld aber notwendig wird, ein Raid 10 ins Spiel zu bringen, möchte ich doch stark bezweifeln.
Da spielt dann wohl auch noch die verwendete Software eine Rolle.
Sinnvoller wäre wohl ein Raid1 und ein tägliches Backup per rsync etc. auf eine externe Festplatte.
Könnte Dir einiges an Kohle sparen. Aber "jedem Tierchen sein Pläsierchen", entscheiden wirst Du selbst.
Gruß orcape
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Mitglied: Dobby
24.08.2014, aktualisiert um 11:18 Uhr
Hallo,

NAS Bauvorschlag 2014 bei heise/c´t
Der Bauvorschlag von der c´t aus dem heise Verlag ist eigentlich auch immer eine
recht gute Vorlage für so ein Vorhaben, allerdings ist ein NAS in der Regel ein
Zusammenspiel von Hardware und der NAS Firmware und von daher ist ein NAS
auch nicht so einfach selber zu bauen wie man es sich vorstellt, weil dort eben
wirklich beides aufeinander abgestimmt ist. Und die heutigen NAS Geräte sind
auch recht flott mittels Plugins aufzurüsten.

Und wenn man schon selber bauen möchte sollte man sich eventuell vorab
einmal über den Einsatz des einen oder anderen NAS OS machen, dann lässt
sich auch die Frage nach der Hardware mitunter schneller beantworten.

Nimm einen Intel Core i3 oder Intel Core i5 Prozessor und keinen mit einer
Atom CPU, das ist hinsichtlich der Verschlüsselung und der Datenrate besser
und dann wäre ein RAID Controller auch nicht schlecht, der RAM wird dann zum
Puffer für die Daten die auf die HDDs geschrieben werden, also bitte nicht zu knapp
bemessen denn dann kann sich so etwas schnell zu einer Bremse entwickeln.

Eine Backuplösung ist ebenfalls an Deinem Vorhaben nicht zu erkennen, wie bitte
möchtest Du denn die Daten sichern und auf was sollen sie gesichert werden?
Ich denke heute zu tage wäre da entweder ein internes oder externes USB 3.0
RDX Laufwerk nicht verkehrt, denn ein NAS kann ebenso wie ein Server ausfallen.

Ich meine Du hast hier 8 TB an Datenspeicher in einem NAS und auf was soll
das dann gesichert werden? Es gibt aber bereits RDX Cardridges mit 2 TB Volumen.

Das NAS soll nur als Fileserver, ClientBackups und MediaPlayer dienen.
Dafür gibt es auch die unterschiedlichsten OS Versionen für ein NAS.

  • FreeNAS (Kann auch auf einen USB Stick)
  • OpenFiler
  • NAS4Free

  • OwnCloud
  • OpenMediaVault

Wenn das NAS auch Kontakt zur Außenwelt hat, also Internetzugriff
wäre ein schon gehärtetes OS eventuell von Nutzen, wie;
  • ClearOS
  • CentOS

Preislich sollte das ganze ohne Festplatten bei ca. 300-350€ bleiben.
Wenn schon denn schon, dann warte lieber ein wenig ab und kauf Dir etwas
richtiges bzw. spare nach und nach etwas an und kaufe etwas vernünftiges.

Was ist da sinniger 2,5"/3,5", mehr oder weniger RPM, viel/wenig Speicherplatz...?
Nimm 2,5" HDD/SSDs und nicht all zu groß.

Des weiteren suche ich dann noch einen RAID Controller der mir ein RAID 10 aus den Platten bilden kann.
Nimm RAID Level 1 für das OS (wenn überhaupt oder lieber eine SSD) und RAID Level 5 + 1 HDD als Hotspare,
dann geht da schon einiges mehr

Für andere Vorschläge im Bezug auf die Hardware bin ich offen für alles.
Nach und nach kaufen und zusammenbauen ist auch eine Lösung nur
das NAS hält dann eben auch bedeutend länger, wichtig wäre mir selber;
- Slots zur Erweiterung (2 Stück)
- Steckplätze für Erweiterungen (2 Stück)
- "Echter" Prozessor und nicht ein Atom oder SoC
- Möglichkeit 8 GB bis 16 GB ECC RAM einzubauen
Wenn schon kein RAID Controller mit Cache + BBU vorhanden ist
- Möglichkeit einen BlueRay Brenner und/oder ein RDX Laufwerk einzubauen

Gruß
Dobby
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Mitglied: kaiand1
24.08.2014 um 14:18 Uhr
Wenn du wirklich ein NAS Bauen möchtes sollte der USB 3.0 haben.
Da dein NAS sicherlich mehere Jahre laufen soll und du so einfach mehr Speicherplaz extern anbinden kannst mit besseren Datendurchsatz.
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Mitglied: jsysde
24.08.2014 um 18:22 Uhr
N'Abend.
Zitat von kaiand1:

Wenn du wirklich ein NAS Bauen möchtes sollte der USB 3.0 haben.
Da dein NAS sicherlich mehere Jahre laufen soll und du so einfach mehr Speicherplaz extern anbinden kannst mit besseren
Datendurchsatz.

Mag ja sein, dass ich den Aufbau eines NAS bisher falsch verstanden habe, aber es ist doch genau _nicht!_ Sinn und Zweck der Übung, externe Platten per USB zu betreiben. Schon gar nicht über nur einen Root-Hub, denn dann hat es sich mit dem "besseren Datendurchsatz".

USB3.0 ist natürlich ein Thema, auch und gerade bei einem NAS - denn irgendwie muss ja auch von seinem NAS ein Backup ziehen können und dafür bietet sich USB3.0 ja geradezu an.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: m.reeger
24.08.2014 um 19:53 Uhr
Erstmal danke an euch ;)

Also Synology und QNAP sind zwar schöne Geräte aber ich bastele gerne und für das Geld gehts besser!

http://www.amazon.de/Synology-DiskStation-DS1813-NAS-System-USB3-0/dp/B ...

http://www.amazon.de/Qnap-TS-870-NAS-System-8-Bay-Diskless/dp/B00EZD3BW ...

http://www.amazon.de/TS-869L-Turbo-Station-High-Performance-NAS-Server/ ...

Selbst wenn mein NAS nun etwas teurer wird, bleibt es denke ich mal unter ~900€.
Als RAID Controller wir wohl der http://www.amazon.de/ADAPTEC-6405E-Controller-intern-mSAS-Kabel/dp/B005 ...
in Frage kommen, habe ich bis jetzt nur gute Erfahrung gemacht.

Also geplant ist nun:
2x 40GB Intel SSD für OS
3x 2 TB WD RED für Daten (1x HotSpare)
2x2 TB WD RED für Backup
Jeweils im RAID 1.

Als OS soll FreeNas zum Einsatz kommen.

Gesichert wird auf ein: http://www.amazon.de/TANDBERG-RDX-externes-Laufwerk-schwarz/dp/B0050ATI ...
diese liegt auch schon vor mir.
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Mitglied: orcape
24.08.2014 um 20:00 Uhr
aber ich bastele gerne und für das Geld gehts besser!
..das ist zu akzeptieren, und "schließlich lernt man ja nischt", wenn man nur einfach so von der "Stange" kauft.
FreeNAS ist OK, sieh Dir mal OpenMediaVault an, auch einen Blick wert wenn Du kein ZFS brauchst.
Gruß orcape
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.08.2014, aktualisiert um 08:50 Uhr
Moin,

Zitat von jsysde:

Die Drehzahl der Platten ist absolut nicht entscheidend für die Performance,

Das ist so falsch. Die Drehzahl bestimmt, neben der Aufzeichnungsdichte, im wesentlichen die maximal möglche Dauertransferrate und hat auch wesentlichen Einfluß auf die mittlere Zugruffszeit, was sich dann direkt auf die IOPS auswirkt. Allerdings muß man beachten, daß die Drehzahl natürlich auch wesentlichen Einfluß auf die Geräuschentwicklung und den Stromverbrauch hat.

>zumindest nicht bei deinem Szenario.

und auch das nur eingeschräntk, weil der TO nicht sagt, welche Datenmenge in welcher Zeit er auf und vom NAS schaufeln will.

ich vermnute zwar auch, daß das es in diesem Fall vermutlch egal wäre, aber ich habe in langen Jahren gelernt, nochmal genau nachzuhaken, was mit "ein wenig Fileserver/Mediaserver" wirklich gemeint ist, weil man da sonst oft Überaschungen erlebt.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.08.2014 um 09:08 Uhr
Zitat von m.reeger:

Ich habe mal ne Frage bezüglich einer NAS im Eigenbau.
Im Web findet man ja allerhand Anleitungen und Co.
Aber ich wollte mal eure Einschätzung dazu haben.

Folgende Hardware habe ich zusammengefasst:

Moin,

Einfach eine Liste zusammenzustellen udn zu posten, ohne dazuzuschreiben, nach welchen kriterien Du die Komponenten ausgewählt hast, machen eine Beurteilugn schwer. Prinzipiell mag das Zeug zusammenarbeiten, da das alle sstandardkomponenten sind. Allerdings wird Dir keiner hier vermutlich sagen ob das ordentlich funktioniert oder nicht, weil die wenigsten hier diese kombination so haben werden.

Die erste Frage ist weswegen Du alles sebst zusammenschraben willst und warum die nicht die üblichen verdächtigen wie QNAP und Synology nehmen willst. eine andere Alternative wäre, ein grundsystem wie z.B. einen HP Microserver N4L oder einen HP Microserver Gen8 nimmst und da einfach noch ein paar Platten reinsteckst.

Was ist da sinniger 2,5"/3,5",

Kommt auf drauf an, ob Du beim einkaufen sparen (=3,5") willst oder beim Betrieb (2,5").

mehr oder weniger RPM,

Auch wieder Strom/Betriebsgeräusch oder Performance.

viel/wenig Speicherplatz...?

Wieviel brauchst Du denn? Danach soltlest Du es bemessen.

Des weiteren suche ich dann noch einen RAID Controller der mir ein RAID 10 aus den Platten bilden kann.
Für andere Vorschläge im Bezug auf die Hardware bin ich offen für alles.

Ich würde Dir zu einem Microserver mit dem dazugehörigen RAID-Controller raten (oder gleich das onbaord fake-raid nehmen) . Da hast Du Hardwaresupport und eine stabil laufenden Kiste.

Das NAS soll nur als Fileserver, ClientBackups und MediaPlayer dienen.

Die frage ist doch, wwelceh datenmengen du hin- und herschaufelst und weiviele user gleichzeitig das nutzen.

Preislich sollte das ganze ohne Festplatten bei ca. 300-350€ bleiben.

Siehe den N54L.

lks
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Mitglied: StfnCstr
25.08.2014 um 09:47 Uhr
Ich kann auch nur den N54L empfehlen. Dazu ein 3ware 9650 4LP (Gebraucht bei ebay ca. 100 Euro p.S hab auch noch einen übrig.)

Vorteil: Du kannst das MultiSata anschlüsse von Server direkt auf den Controller stecken.

Dann kostet dich der Server ca 200-250 ohne Festplatten!


P.S. Im Internet gibt es viele Anleitungen wie du auf den HP-Server die DSM von Synology installierst.
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Mitglied: m.reeger
25.08.2014 um 10:06 Uhr
Nun ja der HP ProLiant G7 MicroServer N54L kann nur maximal 8GB RAM, wie viele HDD's reinpassenweiß ich auch nicht...ist auch nicht auf der Amazon, HP-Seite oder wo anderes zu finden.

Man sollte schon 6-8 HDD's reinbekommen.
16 GB RAM maximal wäre mir wichtig.

Daten die hin und her geschoben werden:

Win Srv 2012R2 mit Hyper-V
VM1: "RDP-Server" für arbeiten aus der Ferne im Netzwerk (80GB)
VM2: WDS-Server (200GB)
VM3: Webserver (IIS), PHP, MySQL (60GB)
VM4: Domänecontroller (80GB)
VM5: Test-Exchange 07(60GB)
VM6: Test-Exchange 13(60GB)
VM7 Test-SharePoint 07(60GB)
VM8: Test-SharePoint 13(60GB)
VM9: Debian mit TeamSpeak (20GB)
VM10: Debian mit Apache und MySQL (20GB)

DIe ganzen VHD Dateien würde ich gerne Nachts auf mein NAS hauen (2x2 TB HDD im RAID1)

Gesamtdaten ca: 700 GB
Ich würde einmal ne Komplettsicherung machen, dann inkrementell und davon einmal im Monat mit nem RDX nen Backup vom NAS ziehen.

Mir ist es halt wichtig, dass man die NAS noch ausbauen kann.

Weitere Zwecke:
Fileserver: Allgemeine Daten zentral speichern (Excel Tabellen, Word Dokumente etc)
Media-Server: Ablage für Filme, Musik und BIlder um diese dann via Netzwerk am Fernseher zu öffnen
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Mitglied: StfnCstr
25.08.2014 um 10:28 Uhr
Du willst 700GB auf ein NAS schieben? Da ist ein ordentliches RAID wichtiger als 16GB RAM. Ebenfalls brauchst du natührlich eine vernünftige Anbindung.

Ich habe zuhause den 54L, 3x3GB im Raid 5 und 1x3 GB in Hot Spare. Installiert ist 2k8R2 mit 4 GB RAM. Läuft als Local Storage wunderbar.

Schieß dich nicht so sehr auf die 16GB ein. Wichtiger ist doch die Sicherheit und der Speicherplatz.


Grüße
Bitte warten ..
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