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Ist ein Nebenjob im Lebenslauf hinderlich?

Frage Weiterbildung

Mitglied: MaikHSW

MaikHSW (Level 1) - Jetzt verbinden

01.02.2010 um 18:54 Uhr, 8008 Aufrufe, 12 Kommentare

Ich bekomme auf meine Bewerbungen dauernd Absagen. Eigentlich habe ich eine ganz normale Bewerbung/einen ganz normalen Lebenslauf.
Das einzige was dort "anders" ist, ist die Angabe meiner Nebentätigkeit.

Hey zusammen.
Ich komme mit meiner jetzigen beruflichen Aufgabe (IT-Consulting bei einer Softwarefirma) nicht mehr klar und habe immer Reibereien mit dem Chef.
Daher habe ich nun, nach 2 Jahren, beschlossen mir etwas neues bzw. anderes zu suchen.
Mir schwebt aktuell wieder der Sysadmin-Bereich vor.
Nun habe ich mich mehrfach beworben, aber bisher nur 1 Gespräch (und das vergeigt).
Ich frage mich nun ernsthaft woran es liegt?
Meines Erachtens bin ich nicht gänzlich ungeeignet.
Meine "Randdaten":
Ich bin aktuell 23 Jahre alt und gelernter Informatikkaufmann.
Ich studiere seit einiger Zeit nebenher Wirtschaftsinformatik und habe den MCSA als Zertifizierung, welche ich versuche auszubauen.
Das einzige, was bei meinen Bewerbungen bzw. meinem Lebenslauf vielleicht etwas "anders" ist, ist meine Nebentätigkeit.
Ich entwickel seit einiger Zeit nebenberuflich für Kunden Programme in Java.
Dies ist m.E. eher positiv, denn so schaue ich über den Tellerrand und kann einfach mehr, ob ich es im Job brauche oder nicht.
Ansonsten weiss ich nicht, was so schief sein soll.
Als Jahresgehalt setze ich immer 40.000 € an, da aus Erfahrung dort immer noch verhandelt wird.
Es sind ja auch keine Kleinstunternehmen, wo dieses Gehalt schon deutlich zu hoch für den Chef wäre.
Wie seht ihr das, ist die Nebentätigkeit ein Problem und sollte verschwiegen werden?
Seht ihr andere Fehler/Probleme in meinen "Randdaten"?

Ich danke euch für hilfreiche Tipps.


Gruß


Maik
Mitglied: maretz
01.02.2010 um 19:46 Uhr
Moin,

ich würde den Nebenjob nicht unbedingt verschweigen - m.E. ist es für nen Admin durchaus hilfreich wenn er auch Programmieren kann (ich mache das momentan auch recht viel!). Die Frage ist eher: Wie umfangreich ist dieser Nebenjob? Würdest du dich bei unserer Firma in der EDV bewerben dann würde ich auch deine Bewerbung auf den Tisch bekommen. Und dabei wäre meine Überlegung: Wenn der nebenbei Programmiert - was passiert wenn plötzlich Überstunden (Serverausfall u.ä.) anstehen der aber schon nen Termin mit einem Kunden seines Nebenjobs vereinbart hat? Weiterhin hätte ich natürlich einige Bedenken das du ggf. nach nem Jahr nen Angebot annimmst bei einem deiner Kunden anzufangen. Dann hätte ich 6 Monate Einarbeitung investiert und dafür nicht wirklich viel bekommen.

Dazu ist bei mir die Überlegung ob jemand der 40.000 als Einstieg (immerhin 3333,33 Euro/Monat!) mit 2 Jahren Erfahung möchte -> ist es das Wert? Das hängt aber auch von deinem Wohnort ab - hier in Bremen würde mich das doch eher hindern dich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen...
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Mitglied: wiesi200
01.02.2010 um 20:56 Uhr
Das mit der Nebentätigkeit ist wirklich so ne Sache. Viele mögens nicht aus oben genannten Gründen aber grundsätzlich ist es gut das du etwas mehr kannst.

Nebentätigkeiten glaub ich muss man auch mit dem Arbeitgeber ausmachen.

Aber die 40000 mit 23 als normaler Facharbeiter ist schon etwas derbe.
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Mitglied: bstefan82
01.02.2010 um 21:53 Uhr
Kuck mal unter Gehaltsvergleich.com was nen Sysadmin so verdient... und wenn ich es recht aus den Text rauslese, hast du auch noch nicht wirklich als Sysadmin gearbeitet, oder? Da sind 40k nicht gerade wenig...

Ansonsten ist es, wie schon erwähnt, eher positiv Programmierkentnisse zu haben. Du solltest deinen zukünftigen Chef nur unmissverständlich klarmachen, das der feste Job oberste Priorität hat.
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Mitglied: MaikHSW
01.02.2010 um 22:26 Uhr
Hey zusammen.
Erstmal danke für alle Antworten.
Natürlich kann man die Entwicklertätigkeit so oder so sehen.
Wir reden aber meist von kleineren Projektcharakter für Kunden,
die sich nie einen festen Entwickler leisten könnten.
Mir macht es Spaß, die Kunden kriegen ihre Leistung und ich noch eine Aufwandsentschädigung (mehr kann man das nicht nennen).
So profitieren alle Seiten von dem Deal.
Also ich habe während meiner Ausbildung nahezu nur im Sysadmin-Bereich gearbeitet.
Mittlerweile bin ich zwar offiziell Consultant, betreue aber intern ebenso Testsysteme und Domänen.
Sprich alles in allem bin ich nun Halb-Sysadmin.
Was würdet ihr denn als Gehaltslevel sehen?
Also mal gesund gerechnet?
Die 40k waren auch mehr als Grundlage gedacht, da die meisten Arbeitgeber noch verhandeln/drücken wollen.
Ich will mich ja im Vergleich zu heute (30k) verbessern,
wenn auch nicht um Welten.
Scheitert es vielleicht an dem Anspruch?


Gruß
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Mitglied: maretz
02.02.2010 um 07:33 Uhr
Moin,

ob du nun zum Spass programmierst und deine Kunden kleine Firmen sind - oder ob du das als realen Nebenjob machst und deine Kunden sind Firmen wie Daimler & Co ist unerheblich. Auch mit einer kleinen Firma kannst du nen Termin "heute um 17:30" haben. Was passiert wenn um 17:00 der Server wegknallt? Gehst du dann weil du nen Termin hast - oder sorgst du dafür das die Leute morgen früh um 8 wieder arbeiten können, auch wenn dies die ganze Nacht dauert? DIESEN Unsicherheitsfaktor in der EDV zu haben ist schon nen schwerer Minus-Punkt in ner Bewerbung -> muss man einfach so klar sagen.

Nen Sprung von 30.000 auf 40.000 ist schon ne zimliche Hausnummer. Das sind fast 1000 Euro mehr im Monat. Und ich möchte es mal ganz offen sagen: Bei 40.000 kommst du in die Einstiegsklasse für Dipl. Ings. rein -> das mit 2 Jahren Erfahrung und als "Halb-Sysadmin" ist schon ne zimliche Forderung. Dafür würde ich persönlich mehr als nen Halb-Sysadmin mit Java-Kenntnissen erwarten. Das hängt natürlich von der Firma ab - ob die überhaupt jemanden mit Java-kenntnissen gebrauchen können (sonst sind die Kenntnisse zwar schön aber wertlos).
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Mitglied: MaikHSW
02.02.2010 um 10:46 Uhr
Hey Maretz.
Okay,
deine Bedenken kann ich nachvollziehen.
Sprich sollte man das mit der Anwendungsentwicklung nur erwähnen wenn es förderlich sein könnte und sonst stillschweigend vergessen?
Welches Gehalt hältst du für realistischer?
Ich wohne und arbeite in Krefeld und Umgebung,
also am Rande des Ruhrgebiets.
Denkst du wieder 30.000 wären sinnvoll?
Der Wunsch von hier zu wechseln wird schon immer größer...
Die 40.000 kann ich ja dann nach Abschluss des Studiums immer noch fordern.


Gruß
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Mitglied: Doskias
08.02.2010 um 12:25 Uhr
40.000 ist definitiv zu hoch. Ich würde dir raten als Einstiegsgehalt zwischen 2250 und 2500 zu fordern. Mit 30.000 Jahresgehalt sind viele Firmen zumindest gesprächsbereit und lehnen dich nicht grundsätzlich ab ;). Zwar schreibst du, dass du 40.000 als Verhandlungsgrundlage siehst, aber wenn ich Bewerbungen vergleiche, dann zieh ich erstmal die mit einer geringeren Vorstellung vor. Es ist mir auch schon passiert, dass mir mehr geboten wurde, als ich als Vorstellung hatte. Es ist nicht unbedingt so, dass wenn du 30.000 als Vorstellung hast, du nicht automatisch ehr bekommst. In vielen Firmen gibts Gewerkschaften, Betriesräte und andere Organe, die darauf achten, dass du ohnehin in gewisse Kategorien eingeordnet wirst.

Du musst auch immer bedenken, wenn du erstmal in der Firma bist und dort gute arbeit leistet, kannst du nach einer Gehaltserhöhung fragen. es sit für den Arbeitgeber leichter jemanden der gt ist eine Gehaltserhöhung zu geben, als jemanden der schlecht ist das Gehalt zu kürzen.

Noch ein Tipp zum Schluss. Die gehaltsvorstellung würde ich nur dazu schreiben, wenn es in der Stellenanzeige expliziet gefordert wird. Wenn es nicht expliziet gefordert wird, lass es einfach weg. dann hast du die Chanche dich im Gespräch gut zu verkaufen und die Leute für dich zu gewinnen. Die Frage nach dem Gehalt kommt dann am Ende des Gesprächs (wenn überhaupt) zwangläufig. Wenn die Frage nicht kommt um so besser. Wenn die Firma dich dann haben will und dir einen Vertrag zu schickt und du mit dem Gehalt nicht zufirden bist, ist sie unter Umständen auch bereit dir entgegen zu kommen.
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Mitglied: MaikHSW
08.02.2010 um 13:04 Uhr
Hey ToguIT.
Naja,
ich will mich nun schon verbessern oder zumindest gleich bleiben.
Und bei meiner jetzigen Firma habe ich 30.000 pro Jahr fix, plus optional bis zu 9.000 € Prämie.
Realisitisch kommen da meist um die 5.000 plus heraus.
Sprich Jahresgehalt von 35.000 brutto.
Hier hätte ich mich damals vielleicht besser verkaufen können.
Denn aus meiner bisherigen Erfahrung haben nur große Firmen so einen Luxus wie Betriebsräte und Tariflöhne.
Hier ist auch alles frei verhandelt.
Das Thema Gehaltserhöhung finde ich immer schwierig, wann ist meine Arbeit gut?
Wenn ich keine Fehler mache?
Das Thema Gehalt schreibe ich in Bewerbungen nur wenn es explizit gefordert ist.
Leider ist es das in den meisten Fällen, welche ich bisher sah, schon.


Gruß
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Mitglied: Doskias
08.02.2010 um 15:33 Uhr
Klar man will sich immer nur verbessern. Niemand will sich verschlechtern. ;)

das mit der Prämie habe ich auch beim zweiten Lesen nicht gefunden, von daher ist denke ich schon so 35.000 € ein guter Wert und nicht 30.000. Aus meiner Erfahrung heraus ist bei vielen Firmen allerdings die Berufserfahrung wichtiger als die Zertifikate. Ich selbst hab ein CCNA und gebracht hat es mir im Bezug auf Bewerbungen nichts. Was du eimnal machen kannst (ist nicht so beliebt, aber mach ich ab und zu):

Wenn du so nette Schreiben bekommst, dass du leider nicht in die enge Wahl gekommen bist und es nicht als Abwertung sehen sollst, schreib einfach mal zurück und frag nach der Begründung. Wenn du nette Personalsachbearbeiter hast, dann antworten sie dir und nennen dir den Grund. Wie zu Hohe Lohnforderungen, zu wenig berufserfahrungen, etc.. Wenn sie nicht nett sind, dann haste auch nichts zu verleiren, denn du wirst da ja ohnehin nicht anfangen ;)

Das hilft dir dann zu beurteilen ob es an deiner Erfahrungen, deiner Gehaltsvorstellung oder woran auch immer lag. Und es zeigt Engagement.

Ich hatte vor ca. einem Jahren den Fall, dass ich auf eine Absage nachgehakt habe und daraufhin einen "internen" Tipp bekommen habe, dass bei einer Partnerfirma jemand gesucht wird, auf den meine Qualifikation passen könnte. Ich habe mich dann im Bezug auf diese Referenz gemeldet und wurde zu einem Gespräch eingeladen. Leider konnten wir uns nicht auf entsprechende Vergütung meiner Arbeit einigen, so dass ich am Ende die Stelle abgelehnt habe, aber das öffnet dir einige Türen und hilft dir zu wissen, wieso sie dich nicht wollten. Teilweise liegt es auch einfach an den (möglicherweise auch bei dir ein Grund) zu langen Kündigungsfristen. Das erfährst du aber nur, wenn du mal bei den die dich nicht einladen nachfragst ;)
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Mitglied: MaikHSW
08.02.2010 um 15:47 Uhr
Hey.
Zertifikate zeigen aber immer Engagement und mehr Wissen,
daher verfolge ich die Schiene parallel zur beruflichen Erfahrung.
Das mit dem Nachhaken habe ich auch mal in Erwägung gezogen.
Allerdings habe ich es dann aus folgendem Grund verworfen:
Es gibt ja mittlerweile das AGG und ich kenne Fälle, in denen Firmen ehrlich waren (sie konnten sich nicht gut genug verkaufen obwohl sie der beste waren)
und dann haben sich die Leute reingeklagt.
Meist endet dies in einer teuren Abfindung.
Darum schreibt z.B. meine Firma immer neutrale Schreiben und gibt auch auf Rückfragen keine Details heraus.
Traurig, aber so wird man als Arbeitnehmer weniger geschützt sondern eher hinters Licht geführt.
Kündigungsfrist habe ich 3 Monate,
dies ist ja branchenüblich.
Naja, wenn es nicht klappt dann klappt es nicht.


Gruß
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Mitglied: maretz
08.02.2010 um 18:40 Uhr
Moin,

MÖÖÖÖÖPPPPP, der Kandidat hat leider schon beim ersten Satz den Zonk gezogen und muss die Spielrunde daher schon jetzt verlassen!

Ein Zertifikat zeigt eben NICHT unbedingt mehr Wissen. Bedanke dich bei den Benutzern und den Autoren der Brain-Dumps dafür. WISSEN
zeigst du durch Berufserfahrung oder durch einen Abschluss einer FH bzw. einer Ausbildung (es gibt einfach keinen Braindump der dich
durch nen Studium oder ne Ausbildung leitet). Daher bringt dir ein Zertifikat nur "Rand-Punkte" - und auch die nur wenn die Firma da was
von haben kann. Machst du z.B. den LPIC und arbeitest bei ner Firma die nur mit Windows arbeitet bringt der Schein dir erstmal gar nichts!

Dein Problem ist natürlich: Du bist Informatik-Kaufmann. Das an sich ist sicher nicht schlecht - aber wenn du natürlich in die Technik willst
dann gibt es schon genug Probleme. Warum soll ich mir nen Kaufmann zur Vorstellung ins Haus holen wenn daneben nen FI oder nen
Dipl. Ing. zur Verfügung steht? Und je nach Region bekomme ich selbst den Ing. schon für 40.000 im Jahr. Je nach Firmengröße habe ich
aber dann gleich den eleganten Vorteil das ich sogar noch nen Azubi einstellen kann...

Hier kommt es m.E. einfach darauf an wie du dich präsentierst und auch wie du deinen Nebenjob verkaufen kannst. Wenn es z.B. Programme
sind die man auch so mal angucken kann -> dann kann man der Firma auch mal die Option anbieten ("Einige Beispiele meiner
Programmierkenntnisse finden sie auf www..... , dazu finden sie auch den dokumentierten Sourcecode ...."). Sofern die Firma jemanden
sucht der eben auch programmieren kann ist es so möglich das man sich einen Überblick über den Bewerber verschafft - und grade
die Doku ist bei den Programmierern (mich selbst eingeschlossen) oft etwas... sagen wir mal so: Es ist nicht das womit die meisten
Programmierer Werbung machen würden ;). Daneben ist es natürlich klar das man eben sagt in welchen Systemen man bereits Erfahrung
hat und wie man die (realistisch) einschätzt. Kommst du bei mir an und sagst das du perfekte Exchange-Kenntnisse hast aber du weisst
nicht mal was nen SMTP-Connector ist dann ist das Gespräch bereits beendet. Kannst du mir dagegen auf den Kopf zusagen wie man
ne alternative Email-Adresse oder ne Stellvertreterfunktion einrichtet dann bist du schon in der (gedanklichen) 2ten Runde...
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Mitglied: MaikHSW
08.02.2010 um 20:11 Uhr
Hey Maretz.
Natürlich geht es dank Braindump auch gut ohne Wissen.
Daher mache ich es ja nur zusätzlich um meinen Horizont zu erweitern und einfach mal Nachweise zu haben das man auch was kann.
Sonst hast du Recht, Erfahrung ist alles. Also wirklich praktische Erfahrung.
Das Problem ist ja mein Kaufmann. Ich habe zwar Kaufmann schulisch gelernt, betrieblch aber mehr als FiSi gearbeitet.
Mein Nachfolger wurde eben auch jener, nur ich war der "erste Versuch" und wurde Kaufmann.
Meine Programme werden alle OpenSource, da ich den Gedanken sehr gut finde.
Aber von hoher Programmierkunst kann man bei meinen Sourcen wohl nicht reden.
Eine Dokumentation mache ich natürlich, alleine schon für mich damit ich mich gedanklich immer wieder herein finden kann.
Klar, wenn ich von Exchange-Kenntnissen reden würde, aber keine habe wäre das im Gespräch schon bitter.
Aber das sollte jedem klar sein, man sollte sich nicht allzu sehr über Wert verkaufen wollen.


Gruß
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