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Netzlaufwerk hinter lokalen Laufwerk verbergen

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: PJupp

PJupp (Level 1) - Jetzt verbinden

05.09.2006, aktualisiert 14.11.2006, 15106 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,
wir haben eine Software im Einsatz, welche die Daten nur auf lokalen Laufwerken speichern kann.
Sobald man ein gemapptes Netzlaufwerk angibt verweigert sie ihren Dienst.
Meine Frage: Ist es möglich ein Netzlaufwerk wie ein lokales LAufwerk darzustellen (per Script, Tool usw.)?

Habe es mit Subst schon probiert. Leider hilft dieses bei Netzlaufwerken nicht.

Danke für Eure Hilfe

P.Jupp
Mitglied: leknilk0815
05.09.2006 um 10:34 Uhr
Hi,
nur so ne Idee:
könnte so was evt. mit "virtual CD" (oder so ähnlich, gibts bei Brennsoft) funktionieren?

Gruß - Toni
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Mitglied: Biber
05.09.2006 um 11:46 Uhr
Meine Frage: Ist es möglich ein Netzlaufwerk wie ein lokales LAufwerk darzustellen (per Script, Tool usw.)?

Nein, geht nicht und gibt es nicht.
Aber, als kleinen Tipp:
Wenn diese Software-Ersteller handwerklich in der Lage waren zu überprüfen, ob es sich um ein Netzlaufwerk oder ein lokales handelt, dann haben sie bestimmt auch eine netzwerkfähige Version ihres Tools im Angebot.

Wird ca. 70% mehr kosten als die Version für Standalone-Arbeitsplätze.

Halte ich aber auch für berechtigt und würde es nicht unterstützen, so etwas zu unterlaufen.

Gruß
Biber
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Mitglied: Metzger-MCP
05.09.2006 um 12:29 Uhr
Halte ich aber auch für berechtigt und
würde es nicht unterstützen, so
etwas zu unterlaufen.

Gruß
Biber

Hm deine Meinung ist zwar richtig ( bin ähnlicher ) aber interessant wäre für mich erst mal zu wissen, was ist das für eine Software ist ... wofür die eingesetzt wird und so weiter.

MFG Metzger
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Mitglied: blacksun
13.11.2006 um 14:28 Uhr
Hallo zusammen,

ich habe genau dasselbe Problem.
Ich habe auch Software, die nicht mit gemappten Laufwerken zusammenarbeitet.

Mich würde interessieren, wo das Programm das ausliest und wie man das umgehen kann.

Gruß
Martin
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Mitglied: Biber
13.11.2006 um 20:07 Uhr
Moin blacksum,

wo das Programm das ausliest...
Zum Beispiel aus so einem Standard-Schnipsel (beliebige Sprache, hier VBScript)
01.
Function DriveType(drvpath) 
02.
   Dim fso, d 
03.
   Set fso = CreateObject("Scripting.FileSystemObject") 
04.
   Set d = fso.GetDrive(drvpath) 
05.
   Select Case d.DriveType 
06.
      Case 0: DriveType = "WoassNed" 
07.
      Case 1: DriveType = "Removable" 
08.
      Case 2: DriveType = "Fixed" 
09.
      Case 3: DriveType = "Network" '--------------------> you see? 
10.
      Case 4: DriveType = "CD-ROM" 
11.
      Case 5: DriveType = "RAM Disk" 
12.
   End Select 
13.
End Function
und wie man das umgehen kann...
Ich habs vor Monaten schon weiter oben dem anderen Hoffnungsträger geschrieben:
Gar nicht.
Wer behauptet, dass er/sie - selbst unter M$-Windows- den DriveType eines vorhandenen Laufwerks ändern/türken kann,
der lüüüüüüüücht wie gedruckt.

Hab ich mich diesmal weniger missverständlich ausgedrückt?

Gruß
Biber
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Mitglied: blacksun
13.11.2006 um 20:59 Uhr
Wer behauptet, dass er/sie - selbst unter
M$-Windows- den DriveType eines
vorhandenen Laufwerks
ändern/türken kann,
der
lüüüüüüüücht
wie gedruckt.


Hallo Biber,

wenn Du sagst, "vorhandenen" Laufwerks, was meinst Du damit?
Was ist dann ein nicht-vorhandenes Laufwerk?

Kann man da anderweitig noch was machen?

Gruß
BlackSun
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Mitglied: Biber
13.11.2006 um 21:35 Uhr
Moin blacksun,

Was ist dann ein nicht-vorhandenes Laufwerk?
Ein "nicht vorhandenes Laufwerk" wäre zum Beispiel eine RamDisk/VDisk, die Du selbst mit einem speziellen Device-Treiber installierst.

M$ selbst hat mal vor Jahren auf den TechNet-Seiten ein ausgiebiges Beispiel dazu gebracht - eine selbst eingerichtete Ramdisk von Grund auf selbst definiert.
Inclusive der "physikalischen" Parameter wie Sektor- und Clustergröße und ähnlichem.

Aber genau diese (auch wenn es laienhaft formuliert ist) "physikalischen" Parameter legt eben der Devicedriver fest- und egal wer danach kommt, der Laufwerkstyp wäre nicht nachträglich änderbar.
Eine kleine Abweichung von dieser Regel gibt es (oder ein eventuell übersehenes Schlupfloch) - aus "Fixed Drives" lassen sich "Removable Drives" machen et vice versa.

Aber selbst da lässt mein Spieltrieb deutlich nach - welche Risiken würde ich denn eventuell in Kauf nehmen, wenn ich Windows vorgaukele, meine Festplatte C:\ wäre "Removable" und ich probier mal eben, die auszuwerfen?

Und an der dünnen Information "Type 3: Network Drive" hängen doch ebensoviele vitale Informationen dran...
..eine Netzwerkverbindung kann nun mal unterbrochen werden;
...es gelten ganz andere Sicherheitsmechanismen;
...auf Netzlaufwerken bist Du selten der Eigentümer oder der alleinige Ressourcenfresser,
...Netzlaufwerke dürfen nicht formatiert werden etc etc etc.

Selbst wenn sich diese Information türken ließe:
a) würde ich es ungern am eigenen Rechner ausprobieren
b) würdest Du es ja nicht dieser einen speziellen Applikation vorgaukeln, sondern dem Betriebssystem... und weißt nicht, wie es reagiert.

Eine alte Bremer Volksweisheit sagt:
"Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen."
Spiel erstmal Dein spontanes Szenario drei, vier Schritte durch...
...ich denke, dann kommt es Dir nicht mehr so charming vor.

Davon abgesehen - ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand so ein Netzlaufwerk2FixedDrive-Fake-Utilitility geschrieben hat und sich noch traut, dieses Proggi zum Download anzubieten.
...das heißt, der c't würde ich sowas zutrauen...

Grüße
Biber
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Mitglied: blacksun
13.11.2006 um 21:52 Uhr
Hallo Biber,

ich hab da inzwischen ne neue Idee.
I mag einfach keine Probleme. Da erwacht doch gleich der Ehrgeiz in mir, eine Lösung zu finden.

Und zwar hat mich mein Kollege auf ne ganz andere Idee gebracht, die es so bei Linux gibt.
Warum sollte ich mir eine Freigabe als Buchstaben einbinden, wenn ich das ganze in einen Ordner unterhalb eines lokalen Drives einbinden kann.

Sprich nicht net use z: \\192.168.0.100\d$
sondern
mount c:\temp\mp1 \\192.168.0.100\d$

So müssten sich doch die Programme austricksen lassen. Weil c:\temp liegt ja auf einem lokalen Laufwerk, ergo liefert eine Abfrage, wie Du sie im code-schnippsel genannt hast, hoffentlich auch "fixed" zurück.

Das einzige, was ich jetzt noch brauche, ist ein Tool/Funktion, die mir dieses Mount erlaubt.
Im Prinzip macht mountvol genau das was ich will, nur halt wieder nicht mir Netzlaufwerken, da diese keine GUID haben.

Hast Du Tipps für mich?

Gruß
Martin
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Mitglied: Biber
13.11.2006 um 22:07 Uhr
*grinz*
auch LinkD, softlink, hwLink und wie diese Utilities alle heißen,
können keine Netzlaufwerkwerke als "normale" und vollwertige Verzeichnis-Unterordner mounten.

Ganz ganz ehrlich.

Und wenn jemand dazu eine Lösung anbieten würde...
...ich habe meine ernst gemeinten Bedenken oben vorgetragen.

Und Du kannst hier im Forum rumfragen - ich gehöre selten zu denen, die behaupten "Geht nich'..."

Bin bereit, die Hälfte meiner 2003er Resturlaubstage dagegen zu wetten, dass es unter den real existierenden M$-Betriebssystemen machbar ist.

Grüße
Biber
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Mitglied: blacksun
13.11.2006 um 22:47 Uhr
des is aber sch...e

ich hab grad ein bißchen mit dem thema junction und hardlinks mit ein paar tools rumgespielt.
hardlinks gehen nur bei dateien, und junctions sind nicht partitionsübergreifend möglich.

des gibts doch nicht, dass man da nix machen kann.
lesender zugriff würde mir ja reichen.
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Mitglied: Metzger-MCP
14.11.2006 um 00:07 Uhr
Wieso legst du die Datein nicht Hardwaretechnisch auf C:\IchBinEinFixedVerzeichnis ab, und kopierst/verschiebst die im Anschluß einfach wech ??? Da liese sich doch Garantiert was mit na Batch basteln.

*Kopie "WasWeisIchDennWoher" "C:\IchBinEinFixedVerzeichnis"
*PRG Starten,
*Batch warten lassen bis PRG Ende.
*Kopie "C:\IchBinEinFixedVerzeichnis" "WasWeisIchDennWohin"
*Batch beenden

MFG Metzger...
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Mitglied: blacksun
14.11.2006 um 07:57 Uhr
stimmt, ich hab ja noch gar nicht gesagt, warum ich das ganze überhaupt brauche.

und zwar geht es um sicherheit. genauergesagt um die virenscanner.
kein einziger der virenscanner (auch die nicht, die geld kosten) können auf netzlaufwerken scannen. da denkt man, der on-access-scanner läuft im hintergrund und überwacht, dabei macht das dumme ding überhaupt nichts.

und nirgends wird ein wort davon erwähnt. wenn ich das nicht durch reinen zufall in einem forum gelesen hätte, ich hätte das nicht herausgefunden, bis es zu spät ist.

das ganze wird immer damit begründet, dass das scannen von netzlaufwerken eine anwendung ist, die nur im geschäftsumfeld benötigt wird.
so ein quatscht.
in zeiten, in denen jeder bald mehrere rechner daheim hat und man überall von vernetzung spricht ist das ja wohl keine randerscheinung, dass auch der privatmann zuhause seine rechner miteinander vernetzt

von daher ist das nicht so einfach mit dem umkopieren.

gruß
Martin
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Mitglied: Metzger-MCP
14.11.2006 um 08:48 Uhr
genauergesagt um die virenscanner.
kein einziger der virenscanner (auch die
nicht, die geld kosten) können auf
netzlaufwerken scannen. da denkt man, der
on-access-scanner läuft im hintergrund
und überwacht, dabei macht das dumme
ding überhaupt nichts.

Wie genau meinst du das genau ?

Also ich setzte @ Home Gdata Antivirenkit 2005, 2006, mitlerweile auch 2007 ein.
Ich kann Netzlaufwerke scannen. Da macht mein Scanner keine unterschiede. Der Scannt allllllles. Spätestens wenn ein Virus auf mein Sys zugreifen will, schlägt der Alarm.

Mfg Metzger
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Mitglied: blacksun
14.11.2006 um 15:55 Uhr
Wie genau meinst du das genau ?

Also ich persönlich setze daheim Antivir ein. Bei denen im Board hab ich durch Zufall entdeckt, dass der Virenscanner - und noch viel schlimmer der On-Access-Scanner - nicht scannt, wenn es sich um eine Datei/Ordner auf einem Netzlaufwerk handelt.

Sprich Du startest ein exe-File von einem Netzlaufwerk und denkt, die Datei wird geprüft, dabei macht der Scanner gar nichts. Ich habs selber mit dem eicar-testfile geprüft.
Da springt nichts an, wenn du einen doppelklick darauf machst.

wenn das nicht eine sicherheitslücke ist, dann weiß ich auch nicht.

und soweit ich weiß, macht das nicht einmal die pro-version für den heimanwender (irgendwo vermerkt ist das natürlich wieder nirgends)

mein kollege setzt zuhaus kaspersky ein. auch dort ist es so, dass ein scan auf netzlaufwerke nicht erfolgt.

Und wie ich sonst noch gehört habe, ist es bei norton und mcaffee ebenfalls so.

ich finde sowas unverantwortlich. da legt man sich extra einen virenscanner zu, und dann scannt der noch nicht mal alle ordner.

begründet wird das ganze dann damit, dass das so exotisch ist, dass man eine datei von einem netzlaufwerk startet, dass es nicht nötig ist.
der wahre grund ist aber der, dass man die teure cooperate version verkaufen will, die eigentlich für firmen in einem client-server umfeld gedacht ist.
und die kann sich ein privatmann nicht leisten.

gruß
martin
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