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Netzwerkänderung eines Standortes

Frage Netzwerke Netzwerkgrundlagen

Mitglied: tomtom2013

tomtom2013 (Level 1) - Jetzt verbinden

25.09.2014 um 13:51 Uhr, 1151 Aufrufe, 3 Kommentare

Liebe Helferinnen und Helfer,

ich bräuchte mal ein paar grundsätzliche Denkanstöße zu folgendem Szenario.

Ist:
2 Standorte, physisch getrennt jeweils mit Servern, Clients, Druckern, Router, eigenem Netz & Domain, DNS, DHCP usw.
Die Standorte sind über VPN miteinander verbunden, VPN-Strecke zwischen den beiden Routern.

Standort 2 soll nun verkleinert werden, so dass künftig dort keine Server mehr laufen und die Clients
über RDP auf dem TS von Standort 1 arbeiten.

Was wäre hier der geringste Aufwand, um das zu bewerkstelligen?
Ist dies ohne DC am Standort 2 überhaupt so ohne Weiteres zu bewerkstelligen?

Meine Ideen gehen etwa in die Richtung:
Der Router übernimmt das DHCP für die Clients, auf diese Weise könnten eigentlich alle Geräte ihre IP behalten,
auch die Drucker mit fester IP, oder seh ich das falsch?
Kann sich der Router auch um das DNS kümmern, oder braucht man da trotzdem noch nen Server?
Oder kann man das so einstellen, dass der Router die DNS-Anfragen über die VPN-Leitung an den
DNS-Server von Standort 1 leitet?

Optimal wäre es dann natürlich noch, wenn sich die Clients vom Standort 2 an der Domain vom Standort 1 anmelden können,
um darüber das Logon-Skript und damit die Netzlaufwerke abzugreifen. Bei dauerhafter VPN-Strecke zwischen den Routern
müsste das doch eigentlich auch gehen.

Danke euch schonmal für eure Anregungen.

LG,
Tom

Mitglied: Dani
25.09.2014, aktualisiert um 16:55 Uhr
Moin,
Ist dies ohne DC am Standort 2 überhaupt so ohne Weiteres zu bewerkstelligen?
Wenn du dort zum größten Zeil Thinclients einsetzt, sicher kein Problem. Diese sind selten Mitglied in der Domäne und somit auch weniger Verwaltungsaufwand. Trotzdem solltest du dir überlegen wie Softwareupdates auf die Thinclients kommen, evtl. ist ein Update-Server vor Ort sinnvoll um die Bandbreite der VPN-Verbindung zu schonen.

Standort 2 soll nun verkleinert werden, so dass künftig dort keine Server mehr laufen und die Clients über RDP auf dem TS von Standort 1 arbeiten.
Dafür den RDS-Host entsprechend dimensionieren. Wie sieht es mit (Netzwerk)drucker am Standaort 2 aus? Wie sollen diese angebunde werden?

Bitte auch an die Bandbreite an Standort 1 denken. Dort ist der Upload entsprechend relevant. Je nachdem was in der Session alles genutzt wird (Flash, Bilder, etc...) sind schnell 200-300KBit/User notwendig.

Der Router übernimmt das DHCP für die Clients, auf diese Weise könnten eigentlich alle Geräte ihre IP behalten, auch die Drucker mit fester IP, oder seh ich das falsch?
Wie sollen wir etwas dazu sagen, wenn du das Modell nicht schreibst?

Kann sich der Router auch um das DNS kümmern, oder braucht man da trotzdem noch nen Server?
DNS für was? Für die Thinclients?

Oder kann man das so einstellen, dass der Router die DNS-Anfragen über die VPN-Leitung an den DNS-Server von Standort 1 leitet?
Du machst den Router an Standort zwei zum Router und an Hand der Routingtabelle wird er die Pakete durch den Tunnel schicken. Anders sieht es wenn du auh den Internetverkehr zuerst durch den Tunnel schicken möchtest.

Optimal wäre es dann natürlich noch, wenn sich die Clients vom Standort 2 an der Domain vom Standort 1 anmelden können, um darüber das Logon-Skript und damit die Netzlaufwerke abzugreifen
Was nun? Oben schreibst du, dass auf einem RDS-Host zukünfig gearbeitet werden soll und nun wieder nicht.


Gruß,
Dani
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
25.09.2014 um 17:03 Uhr
Hi Tom,

Optimal wäre es dann natürlich noch, wenn sich die Clients vom Standort 2 an der Domain vom Standort 1 anmelden können,
um darüber das Logon-Skript und damit die Netzlaufwerke abzugreifen. Bei dauerhafter VPN-Strecke zwischen den Routern
müsste das doch eigentlich auch gehen.
Klar geht das. Wichtig wäre hier eine entsprechend ausreichende Bandbreite deiner VPN-Verbindung.
Bei besseren Routern kannst du die DNS-Server der Zentrale als DNS-Server an die Clients per DHCP verteilen. Dann hast du doch das erreicht, was du wolltest.
Fritzens Boxen können das AFAIR immer noch nicht.

Werden die Clients wirklich nur noch für das Aufbauen der RDP-Verbindung genutzt oder machen die noch was lokal?
Je mehr die PCs lokal noch zu erledigen haben, desto sinnvoller wäre es, einen DC (eventuell RODC) hinzustellen.
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
25.09.2014, aktualisiert um 19:33 Uhr
2 Standorte, physisch getrennt jeweils mit Router.... VPN-Strecke zwischen den beiden Routern.
Getrennt und dann wieder doch nicht..?! Klassischer Widerspruch in sich ?
Bitte warten ..
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