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Netzwerk Design für 10PC

Frage Linux Linux Netzwerk

Mitglied: userpulsar

userpulsar (Level 1) - Jetzt verbinden

05.02.2012 um 19:21 Uhr, 3172 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,

ich würde mal gerne wissen wie Ihr sowas lösen würdet.

Istzustand: Architekturbüro mit 10 Clienten (2000, XP, W7) 2*W200, 4*XP, 4*W7 nutzen Autocad und OfficeProgramme, sowie eine Bürosoftware (Projektverwaltung - mit einer Datenbank, die aber anscheinend direkt aufs Filesystem zugreift) und Webseite für die Terminplanung .
Dazu kommt noch ein XP Pc, der als Druckerspooler (Plotter A2) als Fritzfax dient. Ein Nas welches als Fileserver dient auf dem Alles Lieg (auch die Daten von der Projektverwaltungs Software) alles ist an einem Gigabit Switch(noName) angeschlossen, aber irgendwie nicht mehr so schnell als wie es nur 3 PC`s war

Das ist der Istzustand

Nun meine Frage wie bekomme ich relative Preiswert ein schnelleres Arbeiten für die Mitarbeiter hin?


Würde ja einen Vorschlag machen, aber vielleicht ist es besser erstmal abzuwarten was Experten dazu raten. 1 Server oder 2. 3...... Seid bitte so nett und sagt wie man das ganze relative einfach, preiswert und schnell bekommt, Besten Dank.

der Pulsar
Mitglied: wiesi200
05.02.2012 um 19:45 Uhr
Hallo

Du solltest mal raus kriegen wo und was so Blockiert.
Das Netzwerk an sich glaub ich bei 10 Rechnern nicht so wirklich.
Vermutlich ist das NAS nicht wirklich was besonderes aber das ist nur geraten.
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Mitglied: userpulsar
05.02.2012 um 20:08 Uhr
Hi,

da muss ich dir Recht geben, ist ein einfaches seagate, black... NAS. Die Platte ist gut zu hören und arbeitet immer.

der Pulsar
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Mitglied: wiesi200
05.02.2012 um 20:25 Uhr
Zitat von userpulsar:
Hi,

da muss ich dir Recht geben, ist ein einfaches seagate, black... NAS. Die Platte ist gut zu hören und arbeitet immer.

der Pulsar

Das ist grad mal gut für einen User der manchmal drauf zugreift aber nicht für ne Firma.
Entweder ein "vernünfiges" NAV mit Durchsatz oder wenn du etwas mehr Geld ausgeben kannst.
Einen Server dann noch ein kleines AD aufbauen und da auch gleich einige schnellere Platten rein.
Können ja auch SATA sein.
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Mitglied: userpulsar
05.02.2012 um 21:42 Uhr
Hi,

Danke für die Info, wobei NAV mir jetzt nicht viel sagt. An einen Server wk2008r2 hatte ich auch gedacht.
Es würde vielleicht auch 2-3 NAS Qnap oder Synologie als Fileserver funzen, wobei man da ja per Backup ein gegenseitiges Backup Zeitgesteuert laufen lassen könnte.

Wie gesagt schönes AD mit feinem Server würde mir am besten gefallen, nur das ist dann wieder eine Frage des Preises und da fängt es dann immer an

der pulsar
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Mitglied: Midivirus
05.02.2012 um 21:43 Uhr
ein Fileserver kann mit einem NAS nie konkurrieren!


je nach NAS-Budget, wie hier, schaust dem Filer einfach immer hinterher! ... Sorry!
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Mitglied: wiesi200
05.02.2012 um 21:51 Uhr
Sorry, ich meinte natürlich ein NAS.
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Mitglied: wiesi200
05.02.2012 um 21:55 Uhr
Zitat von Midivirus:
ein Fileserver kann mit einem NAS nie konkurrieren!

Wer hat dir denn so einen "Schmarrn" eingeredet.

Ein NAS ist in allem abgespeckt, du hast da in der Regel nicht viel Arbeitsspeicher drinnen und die Controller sind auch nicht grade die besten. Meist ist's sogar nur ein Softwareraid was dann bei den "kleinen" Prozessoren auch nicht grad die Leistung bringen kann.
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Mitglied: userpulsar
05.02.2012 um 22:20 Uhr
Alos ich weiß nicht ob das immer so wichtig st, denn ich denke immer an den Flaschenhals die Ethernetkarte und das wird beim server gigabit sein und beim nas auch, nur sind beim nas die zugriffszeiten denke ich langsamer, halt wegen des wenigen speichers und der CPU.

Meine Richtung wäre, einfach 2 NAS vs. 1 Server. Oder liege ich da total falsch?

Somit könnte das eine NAS das Filesystem mit der Datenbank und das andere NAS als Fileserver arbeiten.

Ich weiß das das alles nix halbes und ganzes ist, hätte auch lieber eine schöne VM Umgebung mit kleinem Fiberchannel/SAN dran. Ist aber in der Größe etwas überdimensioniert, so versuche ich eine relativ schnelle und saubere Lösung zu finden, die noch bezahlbar ist.

ich weiß das genaue Buget auch noch nicht, aber ein Server geht mit Lizenzen in den 3 stelligen Bereich, 2 NAS bekommste für 600-800 Euro

der Pulsar
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Mitglied: Midivirus
05.02.2012 um 22:37 Uhr
gemeint ist:


Fileserver ist um längen besser als ein NAS



(...)
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Mitglied: keine-ahnung
05.02.2012 um 23:45 Uhr
Hi,

vergiss mal die Netzwerkkarten und die Flaschenhälse, schau Dir mal die Netzwerklast in Deinem Netz an, Du wirst erstaunt sein, was da noch für Luft ist ...

Problem wird sicher CPU-Leistung der Fileserver, aber auch die Geschwindigkeit der Festplatten.

Du bekommst im Leben keine zwei vernünftigen NAS mit Platten für 600 Euronen, es sei denn, Du kaufst im MediaMarkt irgendwelchen Schrott. Einen vernünftigen Server + SBS 2011 Essential ( 25 Lizenzen incl. ) + richtiger Switch solltest Du für zwei bis drei Tausend Euronen bekommen, Dein altes NAS kannst Du mit für die backups nehmen ....

LG, Thomas
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Mitglied: AdmWomby
06.02.2012 um 08:12 Uhr
moin, moin,
als erstes muss ich der allgemeinheit zustimmen, das herz eines netzwerkes ist immer ein guter server und ein netzwerkspeicher (nas) ist ein netzwerkspeicher. jedes ist genau für seine aufgaben und leistungen gut geeignet.
es gibt viele gute nas-systeme in allesn leistungsklassen. ich nutze nur zwei hersteller ( buffalo lowend und qnap highend). es kommt immer auf die leistung an.
bei server betriebssystemen bleibe ich auch bei zwei herstellern oder besser gesagt philosophien ( microsoft und opensource ). bei microsoft brauch ich nichts schreiben denke ich, aber bei open source schon.
ich nutze keine direkte distibution ( suse, redhed oder debian) sondern eine mischung und da bin ich auf die firma collax gestoßen. unterbau opensource für die konsole-freaks und für die mausbediener eine browseroberfläche. stimmt das ist nichts neues aber die idee dahinter ist genial. eine oberfläche für alle funktionen und das zu einem super preis ( von 0,00€ bis startlizenz unter 500,00€) als softwarelösung. Installationaufwand für einen arbeitsgruppen-server ca 15min + benutzereinrichtung. Die Hardware sollte vom kernal 2.6 unterstützt werden, also bitte nicht zu alt. das spricht aber alles für sich - das herzstück des netzwerkes.
es gibt die installationen als all-in-one ( cd rein und 15min warten) und der domaincontroler ist fertig von dns, dhcp, smb, ca etc... eben alles was man braucht, oder ein baukasten mit dem platformserver und dann module die benötigt werden dazu-klicken. ich finde es genial.

hier mal was zu lesen dazu collax netzwerklösung

unterm strich kostet dies nichts nur wer die browser-administration und die automatischen scriptsteuerung benötigt sollte die sa abschließen.
bei fragen dazu bin ich ja hier zu finden.

gruß und viel erfolg
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Mitglied: tikayevent
06.02.2012 um 18:22 Uhr
Ich würde zu einem kleinen HP Microserver mit Windows SBS 2008 R2 Essentials

Ich hab hier bei mir zuhause einen stehen, dadrin sind 4 WD-Festplatten an einem Adaptec-RAID-Controller (nachgesteckt) und die Kiste hat schon richtig Druck (4x 2TB als RAID5). Leider muss man da schon etwas pfuschen. Ich weiß ja nicht, was du genau an Speicher brauchst, aber mit zwei großen schnellen Festplatten im RAID1 sollte das Gerät auch bei dir Spaß machen. Ansonsten wirklich noch in den RAID-Controller investieren und ein RAID5 aufbauen.

Datenraten um 70MByte pro Sekunde real sind bei mir kein Problem.
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Mitglied: userpulsar
06.02.2012 um 18:45 Uhr
Hi Leute,

danke für die infos, ich werde es weitergeben, denn leider darf ich ja nicht entscheiden, also bezahlen.....
werde mich aber wie die meinung hier für einen server stark machen

der pulsar
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Mitglied: siegit
07.02.2012 um 12:40 Uhr
Hallo zusammen,

@tikayevent

HP Microserver bei einem Architekten mit AutoCAD und 10 Arbeitsplätzen?
Sorry das macht keinen Spaß. Morgens starten alle ihre Arbeitsplätze, öffnen ihre Projekte und treffen sich dann erstmal in der Kaffeeküche zum Schwätzchen.

Entweder ein schnelles NAS (mit Dual-Core CPU - kein ATOM oder Marvell) und mind. zwei Netzwerkschnittstellen. Dazu schnelle Enterprise Platten.

Alternativ ein Server mit flotten Platten. Hat den Vorteil der Userverwaltung in einer Domäne und entsprechenden Rechteverwaltung sofern erwünscht.

Zu beiden Varianten ein vernünftiger kleiner Gigabitswitch und schon steht ein solides Grundgerüst.


Mit freundlichen Grüßen Michael
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