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Netzwerk-Festplatte zur Datensicherung

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: Onkelrossie

Onkelrossie (Level 1) - Jetzt verbinden

23.04.2013 um 16:40 Uhr, 4832 Aufrufe, 12 Kommentare

Suche Empfehlungen für günstige netzwerkfähige Festplattenlaufwerke zwischen 2 bis 3 TB ohne RAID und sonstistige "Sonderfunktionen", zur Datensicherung eines Servers auf Windows 2012 Foundation.

Einige werden sicher schon von der WD My Book Live gehört haben, welche netzwerkfähig und relativ preiswert ist. Allerdings ist da noch so viel Schnickschnack wie "Sicherungssoftware WD SmartWare" etc. dabei, was alles nicht benötig wird. Selbst ein Webinterface ist im Prinzip unnötig - scheint aber überall Pflicht zu sein um diverse Einstellungen wie IP, Freigaben etc. festzulegen. So simpel wie über USB, also einfach Festplatte anhängen und schon wird das Laufwerk gemountet, scheint es bei Netzwerkfestplatten nicht zu sein sprich IP auswählen, als Netzlaufwerk laden - fertig. Es geht hier allerdings nicht primär um eine "Plug&Play-Fähigkeit" sondern viel mehr um eine günstige netzwerkfähige Alternative zu USB Festplatten. Onlinespeicher wäre auch eine Möglichkeit - nur habe ich bisher noch keinen günstigen Anbieter mit 2-3 TB gefunden und das Preismodell vom MS eigenen Windows Azure Cloudspeicher ist zu undurchschaubar.


Viele Grüße,
Wolfgang
Mitglied: XenClient
23.04.2013 um 16:46 Uhr
Hey,

was genau ist nun deine Frage? Ob Die Festplatte was taugt?
Ja, es ist eine gute Alternative, wenn man mit mehreren Rechnern auf Daten zugreifen will und einem das Ausreicht.
Nein, es ist kein Backup, du müsstest die Festplatte Backupen, wenn du ein Backup haben möchtest.

Thema Weboberfläche:
Ja, über die Weboberfläche wird die IP, ... eingestellt, somit benötigst du diese aber du musst es ja nur einmal einrichten, danach musst du die Festplatte ja nur noch als Netzlaufwerk einbinden.

Gruß XenClient
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Mitglied: Onkelrossie
23.04.2013 um 17:17 Uhr
Hallo XenClient,

die Festplatte soll wirklich nur für als Backupspeicher des win 2012 Fileserver fungieren. Ein Bandsicherungslaufwerk ist für den Kunden zu teuer und mit Onlinespeicher für Backups habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt.

Die Frage ist nun also nochmal konkret, ob jemand eine günstige Netzwerkfestplatte zum sichern des Servers empfehlen kann. Am besten eine ganz simple ohne die ganzen unnötigen zusatzfeatures wie Apps, DLNA etc.


Wolfgang
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Mitglied: iDiddi
23.04.2013 um 18:51 Uhr
Ich möchte jetzt nicht von Deiner eigentlichen Frage ablenken, aber warum nutzt Du die USB-Platten nicht einfach weiter?

Wenn Du das NAS eh nur für die Serversicherung einsetzen willst, hast Du gegenüber USB-Platten doch keinerlei Vorteile. Eher im Gegenteil, da Du mit Windows Backup (falls Du das überhaupt benutzt) immer nur Vollsicherungen auf Netzwerkspeicher machen kannst.

Außerdem kannst Du eine USB-Platte einfach extern lagern, falls die Bude mal abbrennt. Ein NAS steht dann vermutlich im gleichen Gebäude und fackelt dann mit ab :-p
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Mitglied: Dobby
23.04.2013 um 22:31 Uhr
Hallo Onkeldrossie,

hol Dir ein externes USB 3.0 RDX Laufwerk und gibt es im Netzwerk frei!
Da kannst Du die Medien immer mit nehmen und das Gerät zur Not auch noch transportieren.
Kein Webinterface und SchnickSchnack dran, einfach Medium wechseln und gut ist es, die Medien sind für
mehrmaliges Wiederbeschreiben auch so ausgelegt und das ist dann ein schicker Kompromiss zwischen
Consumer USB HDD und NAS, zumindest meines Meinung nach.


Gruß
Dobby
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Mitglied: Onkelrossie
23.04.2013 um 22:57 Uhr
@iDiddi, kein USB weil erstens USB2 langsam ist (es sei denn ich würde USB3 nachrüsten) und zweitens USB nur eine beschränke Kabellänge hat. Der Netzwerkspeicher steht ca. 50 Meter entfernt vom Server in einem anderen Brandabschnitt des Gebäudes. Somit wäre das Backup weitestgehend sicher und man müsste nicht wie bei einer USB Platte diese immer an und abstecken. Backups sollen nämlich wie es auch ratsam ist, täglich gemacht werden.

Das Problem dass auf Netzlaufwerken nur Vollsicherungen mit Windows Backup funktionieren, sollte doch mit Windows Server 2012 behoben sein - sagte zumindest ein Kollege von mir, welcher erst vor kurzem sein MCSA Windows Server 2012 gemacht hat. Ich selber habe mit dem 2012er Server noch nicht so viele Erfahrungen gemacht - bin aber auch selten im Außendienst.

@D.o.b.b.y, Bandlaufwerke und auch RDX wollte ich eigentlich auch nicht nehmen. Erstens käme da wieder der Kostenfaktor und zweitens sollte das wechseln von Cardridges vermieden werden. Zudem habe ich auch noch keine solchen Laufwerke mit Netzwerkanschluss gesehen - sonst wäre es evtl. mit großer Cardrige (2-3 TB) eine Alternative.


Gruß,
Wolfgang
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Mitglied: Dobby
24.04.2013, aktualisiert um 02:13 Uhr
Hallöle noch einmal,

ok ok ok aber das hätte man sicherlich auch gleich schreiben können oder?

Wenn Du nun ein NAS kaufst und darauf Dein Backup speichern möchtest dann kann es unter gewissen Umständen sicherlich auch sein das Deine gesamte Anlage abraucht und dann hast Du gar nichts mehr!
Also schlägt der Blitz ein war es das dann!

Somit finde ich den Gedanken schon recht gut ein NAS einzusetzen nur ein NAS ersetzt eben kein Backup
das ist nun einmal so und wird sich auch so schnell nicht ändern.

Also das NAS in den anderen Brandabschnitt wie den Server und dann das Backup drauf fertig und die Daten vom NAS würde ich dann auf ein externes USB 3.0 RDX Laufwerk sichern und gut ist es.
Die NAS Geräte von QNAP kommen mit USB 3.0 Buchsen und somit wärest Du wenigstens auf der sicheren Seite, ob nun ein Feuer ausbricht oder der Blitz einschlägt ist dann ja egal.

Nur eben ist es nicht bequem so etwas ewig zu wechseln, es ist aber dafür sicher!

Gruß
Dobby
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Mitglied: 109416
24.04.2013, aktualisiert um 11:12 Uhr
Hallo und Guten Morgen,

wir nutzen 2 NAS Server (DS211j und DS112j) zur Sicherung eines Hauptservers.

Das heißt der DS211j (RAID1) bekommt Backups über Acronis und der DS112j (1 3TB HDD) synchronisiert die wichtigsten Daten.

Die superwichtigen Daten werden über einen externen Anbieter mit einem externen Rechner synchronisiert.

Die beiden NAS stehen in unterschiedlichen Brandabschnitten. Da wir ein kleines 10 Mann Unternehmen sind reicht uns das völlig.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: iDiddi
24.04.2013 um 08:41 Uhr
Das Problem dass auf Netzlaufwerken nur Vollsicherungen mit Windows Backup funktionieren, sollte doch mit Windows Server 2012 behoben sein - sagte zumindest ein Kollege von mir, welcher erst vor kurzem sein MCSA Windows Server 2012 gemacht hat.

Wirklich? Davon habe ich noch nichts gehört. Würde mich aber wundern, da Wbadmin blockbasierend sichert. Und dazu muss der Datenträger lokal oder z. B. per iSCSI angeschlossen sein. Per Share sollte das nicht gehen. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren
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Mitglied: Onkelrossie
24.04.2013, aktualisiert um 11:33 Uhr
@D.o.b.b.y, gegen Blitzeinschlag bzw. die daraus resultierende Überspannung kann man sich leicht absichern. Da lastet das Risiko des Diebstahls schwerer. Aber im Prinzip hast du schon Recht dass ein NAS kein richtiges Backup ersetzt.

@109416, das wäre eine Möglichkeit 2 NAS zu kaskadieren. Onlinespeicher bzw. ein externer Anbieter wäre auch möglich - nur kenne ich mich wie gesagt mit Onlinebackups nicht wirklich aus und finde speziell die Preise und die Preispolitik abschreckend (siehe Windows Azure).

@iDiddi, ich frage noch einmal nach bzw. werde es mal testen! Edit: ist doch nicht möglich!

Evtl. käme auch das Sichern mittels einfachen Wechselrahmen in Betracht. Dazu 2 Festplatten die man täglich oder zumindest einmal die Woche wechselt und sicher verstaut. Was haltet ihr von so einer Lösung?


Gruß,
Wolfgang
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Mitglied: Dobby
24.04.2013 um 10:57 Uhr
Hallo nochmal,

....nur habe ich bisher noch keinen günstigen Anbieter mit 2-3 TB gefunden....
Ich denke das es auf Grund der Datenmenge und dem Wunsch nach einem billigen NAS
nicht zu scheitern braucht aber das mit der Online Replizierung und den 2 TB ist
natürlich auch stark von vom Durchsatz des Internetzugangs abhängig.

Nimm ein NAS von QNAP, Synology oder Thecus und gut ist es, achte darauf das Du es erweitern kannst
und dann viel Erfolg.

Gruß
Dobby
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Mitglied: Onkelrossie
24.04.2013 um 12:26 Uhr
Ein Onlinebackup sollte natürlich inkrementell möglich sein. Im Grunde geht es auch nur um ca. 150 GB vorhandene Daten - die 2 TB sind nur Buffer bzw. die Speicherkapazität des Servers. Eine schnelle Standleitung steht ebenfalls zur Verfügung. Wenn das Vollbackup einmal auf den Onlinespeicher hochgeladen ist, kämen nur noch geringfügige Änderungen inkrementell hinzu. Windows Azure wäre für den Windows Server 2012 eigentlich am einfachsten. Allerdings finde ich die Abrechnung sehr gewöhnungsbedürftig bzw. das Pauschalpaket mit mindestens 350 Euro zu teuer.

Hat sich schon jemand mit Windows Azure Backup beschäftigt? Auf der Seite steht z.B.

"Windows Azure Backup dient zur Durchführung und Verwaltung von Sicherungen über Windows Server Backup in Windows Server 2012 und System Center 2012 Data Protection Manager SP1. Das Backup wird in Einheiten der durchschnittlichen am Tag gespeicherten komprimierten Daten (in GB) abgerechnet, die die ersten 5 GB im Verlauf eines Monats übersteigen. Die Preise für die Berechnung spiegeln die während der Vorschau gültigen Preise wider.".

Darunter verstehe ich, dass nur die im laufe des Monats übertragenen Daten berechnet werden - nicht aber der Speicherplatz an sich. Und wenn ich unter 5 GB Traffic im Monat bleibe, wäre es sogar völlig kostenlos? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da somit ja auf Dauer Unmengen an Speicherplatz verbraucht werden könnte. Außerdem konnte ich auch noch nicht herausfinden, wie viele Generationen an Backups vorgehalten werden. Der Dienst scheint mir noch sehr unausgereift - nicht ohne Grund steht wohl überall noch "Vorschau" da.


Gruß,
Wolfgang
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Mitglied: Onkelrossie
19.08.2013 um 14:14 Uhr
Mal ein Push auf meine Frage über diesen Beitrag. Ist ja nun schon etwas länger her aber eine Antwort würde mich noch immer interessieren.


Viele Grüße,
Wolfgang
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