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GELÖST

Netzwerk Hausinstallation

Frage Hardware Switche und Hubs

Mitglied: PeterArtz

PeterArtz (Level 1) - Jetzt verbinden

26.02.2015, aktualisiert 27.02.2015, 1476 Aufrufe, 12 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen, ich habe eine etwas ausführlichere Frage an euch bezüglich einer Netzwerk Haus Installation. Ich schildere zunächst einmal die Ausgangsposition. vorhanden ist ein VDSL 50.000 Anschluss von Vodafone mit einer komfort plus Leitung. Als Router ist eine easybox 904x vorhanden. Diese soll aber ggf. nur noch als modem dienen.
Weiter ist ein Synology NAS vorhanden, hier läuft ein Radius Server der gegen LDAP authentifiziert.
Außerdem sind mehrere PCs, Laptops sowie Mobile Devices vorhanden sowie zwei Netzwerkdrucker.

Nun zu meinen Fragen: Ich möchte an meinem IP Anschluss eine Auerswald Compact 5010IP Telefonanlage betreiben. Diese soll dann über den S0 Port an die Easybox angeschlossen werden. Als Endgeräte werden IP Systemtelefone betrieben.

Ich habe bei meiner Recherche gelesen, dass es sinnvoll ist mit VLANs zu arbeiten. daher würde ich gerne drei bis vier VLANs einrichten: VoIP, PCs, Multimedia (TV, Soundanlage) sowie Gast-LAN.

Ich möchte erreichen, dass erstens immer ausreichend Bandbreite für gleichzeitige (2) Gespräche vorhanden ist. Und das gegebenenfalls Streamingdienste (TV, Sound) vor dem Rest bevorzugt wird.
Meine Fragen: ist das aus eurer Sicht so sinnvoll? Was benötige ich noch an weiterer Hardware. Ich gehe davon aus, das zumindest ein Managed Switch nötig ist. Später soll auch noch über das NAS ein VPN Server betrieben werden.

Wie genau speise ich denn mein Voip Signal der Telefonanlage ins Netzwerk ein.

Danke und Grüße

Peter
Mitglied: aqui
26.02.2015, aktualisiert um 20:39 Uhr
ist das aus eurer Sicht so sinnvoll?
Kommt drauf an ob
a.) Deine Infrastruktur das überhaupt hergibt
b.) wie viele Telefone du hast und das Gesprächsaufkommen
Zu a.)
Hier macht man eine Priorisierung des Vouce Traffics auf Switch und Router. Dabei unterscheidet man ob Layer 2 (802.1q) oder Layer 3 (DSCP) Priorisierung.
Was du machst hängt davon ab was deine Telefone können und wie diese konfiguriert sind ?! Logischerweise müssen auch Switch und Router diese QoS (Quality of Service) Settings supporten ! Sollten sie das nicht können ist das eh alles sinnfrei.
Auch benötigst du dafür einen managebaren Switch, aber das ist bei VLANs eh klar.
Zu b.)
Wenn nur Oma Grete 1 mal die Woche anruft und du wenig telefonierst ist das eher ein nettes Goosie muss aber nicht zwingend sein.
Sinnvoll kann es sein wenn du Filmsauger oder sowas im Netz hast die dir die Bandbreite streitig machen. Dazu schreibst du aber ja nix so dasman da nur raten kann...
Wie genau speise ich denn mein Voip Signal der Telefonanlage ins Netzwerk ein.
Grundsätzlich muss man sich fragen warum du so umständlich über S0 gehst ??
Wenn du einen VoIP Anlage hast dann konfigurierst du die doch immer direkt auf das SIP Gateway des Providers ?! Da ist es doch völlig umständlich und auch nicht sinnvoll VoIP auf ISDN zu wandeln das dann auf die Anlage zu bringen um es dann wieder lokal in VoIP zu wandeln.
Das ist "von hinten durch die Brust ins Auge.." Kein sinnvoll denkender Netzwerker macht sowas wenn man schon einen VoIP Anlage hat.
Zu der Frage wie du sie ins Netz bringst ist die Antwort kinderleicht.
Die Anlage hat eine Ethernet Schnittstelle, die steckst du mit einem Patch Kabel in deinen netzwerk Switch, fertig ?!
Hast du auch in einem Forum gefragt wie du deinen Router oder dein NAS anschliesst ?? Ist ja die gleiche Prozedur !
Bitte warten ..
Mitglied: PeterArtz
26.02.2015 um 21:07 Uhr
Hallo und danke für die schnelle Antwort.

Also ich glaube zu der Frage warum via S0-Bus: ich muss meine Anrufe aus der easybox ja erstmal an die Telefonanlage weiterreichen. Ich glaube, dass ist der einzige Weg. Bin mir nicht sicher ob ich eine andere Möglichkeit habe.

Zum Thema VoIP einspeisen: das beantwortet meine Frage. Mir war nicht klar, dass ich einfach ein Netzwerkkabel an die Telefonanlage anschließen kann und das dann an den switch und die Anlage so das VoIP Signal verteilt.

Müssen tatsächlich die Telefone QoS unterstützen? Ich dachte es ging um router und Switches, die das Signal bevorzugt verteilen ...

Im Moment ist ein geringes Gesprächsaufkommen, mittelfristig sieht das anders aus (Arztpraxis).

Nochmal zum Streaming: ich möchte halt erreichen, dass wenn ich z.b etwas Downloade und gleichzeitig telefoniert wird und ein Film in HD gestreamt wird, das am Ende alles ruckelfrei läuft und im Zweifel der untergeordnete Download gebremst wird.

Die easybox unterstützt QoS und beim Managed switch würde ich natürlich darauf achten.

Danke
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Mitglied: aqui
26.02.2015, aktualisiert um 22:53 Uhr
ich muss meine Anrufe aus der easybox ja erstmal an die Telefonanlage weiterreichen
Wozu wenn du die Anlage direkt mit dem SIP Gateway des Providers koppeln kannst. Dafür ist eine VoIP Anlage doch gemacht worden !!
einfach ein Netzwerkkabel an die Telefonanlage anschließen kann und das dann an den switch und die Anlage so das VoIP Signal verteilt.
Wie sollte es denn deiner Meinung sonst gehen ?? Mit einer Kristallkugel und Handauflegen ??
VoIP ist doch wie der Name schon sagt Sprache die über IP Pakete übertragen werden und die bewegen sich ja nunmal in einem Ethernet Netzwerk, oder ?
Da reicht doch der gesunde Menschenverstand das herzuleiten
Müssen tatsächlich die Telefone QoS unterstützen?
Das wäre das Optimum und 99% aller telefone machen das auch. Die Pkate sollen da ja eine Prioritätsanforderung bekommen wo sie auch erzeugt werden ! So erkennen alle Komponenten durch die diese IP Pakete gehen das sie besonders behandelt werden müssen !
Alternativ kann man auch am Switchport klassifizieren also das der Switch dann sagt: OK alles was an Port x (da wo das Telefon dran ist) wird priorisiert.
Das ist nur sehr ineffizient, denn das hast du nach 2 Wochen wieder vergessen und wenn du das telefon auf einen anderen Port umsteckst ists dann aus mit der Priorisierung.
Bzw. wenn da dann der PC mit dem Ego Shooter der Kids dran ist freuen die sich über legendäre Antwortszeiten ! Vergiss das also das Klassifizieren über die Infrastruktur zu machen.
das am Ende alles ruckelfrei läuft und im Zweifel der untergeordnete Download gebremst wird.
Dann brauchst du zwingend QoS Priorisierung und idealerweise noch IGMP Snooping auf dem Switch, sollte dein Streming Multicast basierend sein wie es bei IP-TV in der Regel ist !
Die easybox unterstützt QoS
Und da bist du dir ganz sicher ?? Diese Schrott Plastik billuigen Zwnagsrouter von Providern sind oft das Übelste was es gibt und kundige Netzwerker tauschen die sofort aus gegen HW die den Namen "Router" auch wirklich verdient. Diese Billighardware supportet in der Regel nur das aller Allernötigste. QoS gehört nie dazu.
Aber wenn du es sagst müssen wir das ja mal glauben... Fragt sich denn warum du dann eigentlich noch hier danach fragst ?!
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Mitglied: PeterArtz
26.02.2015 um 23:29 Uhr
Eins will ich mal klar stellen: der Ton gefällt mir nicht. Ich suche hier doch Hilfe um mich weiterzubilden und zu informieren und frage absichtlich im Voraus was ich beachten muss.

Zurück zum Thema: mit dem VoIP hätte ich drauf kommen können, stimmt ;). Zum Thema billigrouter: na klar, kann ich nur zustimmen. Problem ist ja heute, das man von den Providern die Geräte aufgezwungen bekommt. Zugangsdaten gibt's häufig nichts mehr sondern nur noch Installationscodes etc., da hat man mit alternativer Technik nur wenig Chancen. Daher wäre die Frage, ob man ggf. hinter die easybox einen richtigen router anschließt.
Daher auch mein Problem mit SIP. Denn die entsprechenden Zugangsdaten werde ich wohl kaum bekommen ;).

ich fasse also zusammen: zumindest schonmal ein Voice-VLAN und ein Daten-VLAN aufzuspannen macht Sinn. QoS vom Router über die Switches bis zu den Endgeräten. Übrigens u.a. ein Comfortel 2600IP von Auersbach, wem es was sagt. Das hat auch diverse VLAN Funktionen implementiert (habe gerade das Handbuch überflogen).

An Geräten muss ich also einen vernünftigen Managed Switch und einen echten Router anschaffen.

Und vom Anschlussplan her? Ich packe mein "Modem" an den Telefonanschluss, dahinter den Router. Es folgt der managebare Switch. Dort lege ich meine beiden VLANs fest. AND voice vlan kommt die tk Anlage sowie die ip Telefone. Der Rest kommt zunächst als daten VLAN.
QoS muss dann in router, Switch und Endgeräten des Voice VLANs "aktiviert" sein.

Ungefähr so? Danke für eure konstruktive Hilfe!
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015, aktualisiert um 09:19 Uhr
Moin,
Eins will ich mal klar stellen: der Ton gefällt mir nicht.
dann musst Du Dich an eine andere Zielplattform wenden, Herr Kollege (..??). Wenn Du hier Deine Wohnung und Deine Praxis (?) versorgen willst, bist Du ziemlich schlecht aufgestellt.
Zunächst wird Dir nix anderes übrigbleiben, als tatsächlich das Telefonieamt via So an die TK weiter zu reichen, weil Du sonst mit dieser Spielzeugbüchse aus dem Auerswald hinten und vorne nicht auskommst - Du hast mit Erweiterungskarte maximal 4 VOIP-Kanäle zur Verfügung, heisst bei den Waldarbeitern: selbst wenn Du auf voice- und faxbox-Funktion verzichtest (was nicht unbedingt clever ist) und keine Kanäle für die Amtsseite missbrauchst, kannst Du maximal 4 VOIP-Endgeräte an der Büchse anmelden ... dann ist Schluss mit lustig .
Übrigens u.a. ein Comfortel 2600IP von Auersbach
Du bist zu häufig in Leipzig oder steht das Ding in Auersbach's Keller ? Ist im Übrigen eines der übelsten Telefone, die Auerswald je auf den Markt geschmissen hat ...

Bevor Du Dir jetzt über die ganz doll essentiellen Dinge den Kopf zerbrichst (also HD-streaming, ruckelfrei & Co. ), würde ich Dir kollegialerweise (?) empfehlen, Dir zuerst mal einen Plan zu machen:

IT:
- sichere Trennung privat und Praxis
- vergiss das mit NAS und dem VPN-Server --> kauf Dir einen Router, der die Netze sicher trennen kann und VPN beherrscht
- hol Dir jemanden dazu, der Dich vor Ort beraten kann --> fehlende Datensicherheit kann Dich im worst case die Zulassung kosten
TK:
- wieviel Endgeräte werden benötigt?
- wie willst Du AB / Fax betreiben?
- kannst Du intern auf analoge u./o. ISDN-Geräte ausweichen oder kannst Du die TK noch wechseln?
- welche Komfortfunktionalität wird seitens der Telefonie benötigt?
- bist Du überhaupt in der Lage, bspw. eine Auerswald-TK zu konfigurieren oder hast Du Jemanden, der das für Dich macht?

etc.pp. Wenn Du das für Dich klar hast, kannst Du Dich mit dem Rest beschäftigen ...

LG, Thomas
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Mitglied: PeterArtz
27.02.2015 um 10:55 Uhr
Hallo zusammen,

Vielen Dank nochmals für eure fachliche Rückmeldung. Die Trennung zwischen Praxis und privat versteht sich von selbst. Ist momentan auch nicht akut. Ging mir eher mal um einen Ausblick.

Was den Rest angeht: das Auerswald so schlecht wegkommt war mir nicht bewusst. Es geht mir jetzt in erster Linie um den Privatbereich. Ich möchte 3-4 ip Telefone betreiben, dazu ein analoges Fax. Ich hätte gerne ein zentrales Telefonbuch, auf das alle Telefone zugreifen können.

Ich möchte das Netzwerk so aufbauen, dass ich ohne Qualitätsverluste telefonieren kann auch wenn der Rest der Leitung komplett "belegt" ist.

Was an Hardware würdet ihr denn dafür empfehlen. Habe gerade gesehen, dass vodafone beim Komfort Anschluss die Voice Anmeldedaten mit verschickt. Die Umstellung steht noch an. Die tk Anlage und die Systemtelefone sind nur geplant noch nicht vorhanden.

Danke und Grüße
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Mitglied: aqui
27.02.2015, aktualisiert um 11:51 Uhr
Und wenn man sich schon in ein Administrator Forum wagt sollte man einen etwas rauheren Ton aushalten können und nicht gleich beleidigte Leberwurst spielen... Ist ja nicht böse gemeint
dass vodafone beim Komfort Anschluss die Voice Anmeldedaten mit verschickt.
Bestens dann eine Auerswald Compact 3000 VoIP Anlage oder eben größer, die kannst du direkt an den SIP provider koppeln, wie im übrigen ALLE VoIP Anlagen auch ! An dieser Anlage kannst du dann jede Art von VoIP Telefonen (Grandstream, Linksys, Snom, Aastra, um mal die bekanntesten zu nennen !!) oder auch bestehende analoge Telefone mit VoIP weiterbetreiben.
Wie immer die Ideallösung.
Auerswald ist überhaupt nicht schlecht, im Gegenteil wenn wir hier von Anlagen reden !
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015 um 13:05 Uhr
das Auerswald so schlecht wegkommt war mir nicht bewusst
Hat kein Mensch behauptet, es ging ausschliesslich um Deine Wahl für Deine Zielvorstellungen - so erkennbar. Dafür scheint mir sowohl die 5010 als auch die 3000 bereits jetzt ungeeignet ... SRY, @aqui

LG, Thomas
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Mitglied: PeterArtz
27.02.2015 um 14:41 Uhr
Hallo,

den rauheren Ton kann ich ab . Es ging mir nur um ein paar grundlegende Fragen, die ich bisher nicht (ohne "einfach" Hardware zu kaufen und auszuprobieren) mit der Literatur/Internetrecherche beantworten konnte.

Wenn ihr mir sagt, dass es "bessere" Hardware gibt oder mir besonders einen Hersteller ans Herz legen wollt, bin ich für jeden Tipp dankbar.

Ich möchte letztlich nach intern eben auf Dauer VoIP mit entsprechenden Telefonen nutzen. Für den (noch nicht geplanten) Hausbau irgendwann möchte ich generell eine Netzwerkverkabelung ins Haus integrieren. Dann wären entsprechende TK-Anlage und Endgeräte bereits vorhanden. Außerdem kann ich über diesen Weg für den privaten (als auch den beruflichen Weg/Arztpraxis) erste Erfahrungen mit der Technik sammeln.

Welchen Router würdet ihr mir denn ans Herz legen? Was haltet ihr von der Firma DrayTek z.B.? Gibt es noch ein zwei weitere gute Anbieter, die ihr empfehlen könnt, für TK-Anlagen im privaten Bereich bzw. für das HomeOffice?

Grüße und einen schönen Tag
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Mitglied: keine-ahnung
LÖSUNG 27.02.2015, aktualisiert um 18:12 Uhr
Hi nochmal,

wenn Du noch nix geplant hast und jetzt ausschliesslich für die Wohnung guckst ... was spricht gegen eine Fritte? Die schlägt das alles auf einmal tot.

LG, Thomas
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Mitglied: PeterArtz
27.02.2015 um 18:12 Uhr
Das stimmt natürlich. Kann ich denn ip Telefone dann einfach via Switch an die Fritzbox anschließen? Oder muss ich dafür noch einen speziellen router oder Switch besorgen?

Grüße und danke nochmals
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Mitglied: keine-ahnung
27.02.2015 um 18:17 Uhr
Oder muss ich dafür noch einen speziellen router oder Switch besorgen?
Nein ... für den Hausgebrauch wäre das mehr als oversized
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