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GELÖST

Netzwerkdrucker - 3 Rechner - 3 BS - eins geht nicht

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: Thorte

Thorte (Level 1) - Jetzt verbinden

18.12.2013, aktualisiert 19.12.2013, 1976 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo Admins,


ich verzweifle hier gerade mal ein wenig:

Ich habe einen Netzwerkdrucker Lexmark T652 der hat eine feste IP 192.168.0.10 Alle anderen Rechner liegen in der selben Range.

Die Rechner stehen über mehrere Etagen verteilt:

1x Win XP Pro 32 bit bit erste Etage Internet = läuft, Netzwerkdrucker = läuft Heimnetzgruppe bzw Arbeitsgruppe = läuft
1x Win 8.1 64 bit Keller Internet = läuft, Netzwerkdrucker = läuft Heimnetzgruppe bzw Arbeitsgruppe = läuft
1x Win 7 Pro 64 bit Keller Internet = läuft, Netzwerkdrucker = ERROR Heimnetzgruppe bzw Arbeitsgruppe = läuft


Alle Rechner können untereinander angepingt werden. Alle Rechner können den Drucker anpingen. Aber der doofe Win7 Rechner kann nicht durcken....


Vor wenigen Stunden habe ich den PC von der ersten Etage in den Keller gebracht. nun steht er Luftlinie 2 Meter von dem Drucker weg. Ein Anschluß über USB ist nicht möglich, da der USB schon noch von einem Laptop genutzt werden muß - Kann auch nicht geändert werden.

Als ich den PC Win7 Pro dann im Keller erstmalig angeschlossen habe, hat er auch brav die Sachen (ohne dass ich was gemacht habe) gedurckt, die ich gestern versuchte zu drucken (noch von oben)

Wenn ich den Drucker lösche und neu einrichte, dann findet er den Drucker auch sauber im Netz, als Netzwerkdrucker. Ich kann dann die Treiber einrichten und bis auf den Druck benimmt er sich auch wie ein ganz nochrmaler Drucker.... Dumm nur, dass ich den Drucker fürs Drucken gekauft habe....

Hat irgendwer eine Idee, was ich noch machen kann? Was ich übersehen habe? Woran es liegen kann?

Ich bin echt ratlos -


ach so in den Einstellungen der Heimnetzgruppe habe ich natürlich den Druck ermöglicht - falls es daran liegen sollte...

vielen vielen Dank schon mal im Voraus!!!


viele Grüße
Thorsten
Mitglied: it-frosch
18.12.2013, aktualisiert um 20:04 Uhr
Hallo Thorsten,

hast du beim Drucker die aktuelle Firmware eingespielt und beim Windows 7 die aktuellen Treiber von Lexmark, nicht von MS, drauf?

grüße vom it-frosch
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Mitglied: Thorte
18.12.2013 um 21:22 Uhr
Zitat von it-frosch:

Hallo Thorsten,

hast du beim Drucker die aktuelle Firmware eingespielt und beim Windows 7 die aktuellen Treiber von Lexmark, nicht von MS, drauf?

grüße vom it-frosch

Hallo Frosch,

ja, leider alles genau so getan - udn wie gesagt, er geht a mit einem BS drunter und einem darüber

Danke, aber das war es leider nicht


Thorsten
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 18.12.2013, aktualisiert 19.12.2013
Zitat von Thorte:

Hat irgendwer eine Idee, was ich noch machen kann? Was ich übersehen habe? Woran es liegen kann?


Der Lexmark kann angeblich auch PCL und Postscript. Hast Du Deinem win7 mal gesagt, die Kiste wäre ein HP Laserjet oder ein Apple Laserwriter? Und geht es dann?

lks
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Mitglied: Thorte
19.12.2013 um 14:43 Uhr
Hi Lochkartenstanzer


ahhh - äh? - nö!

Aber Du hast mich auf eine Idee gebracht. Ich habe den Drucker mal über den Win8 PC - Drucker (dort Drucker freigegeben) probiert. Zuerst konnte ich ihn nicht ansteuern, da der Nutzername verweigert wurde. Wahnsinn, es war bestimmt der richtige user Name des Win 8 Rechners. Naja. Ich konnte immer die Daten von dem einen Rechner auf den anderen übertragen. Sind in der gleichen Arbeitsgruppe drin. Alle meine PCs.... Aber ich mußte dort noch einmal das Passwort der Heimnetzgruppe erneuern. Danach konnte ich den Drucker vom WIn8 Rechner auch auf dem Win7 Rechner sehen.

Und - was soll ich sagen, just von dem Moment an lief der Drucker auch direkt auf dem Win7 Rechner.

Ich dachte, dass ich die Netzwerkbeschränkungen schon allein durch die Arbeitsgruppe ausgehebelt hätte, gerade weil ich ja schon alle in der gleiche Arbeitsgruppe hatte.


Egal - es geht!

Super - olè olè


Vielen Dank Euch!


LG
Thorsten
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Mitglied: it-frosch
19.12.2013 um 17:49 Uhr
Hallo Thorsten,

ich habe dich so verstanden, dass du den Drucker über einen lokalen TCP/IP Port auf jedem Client installierst und nicht über eine Freigabe.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.12.2013 um 18:44 Uhr
Zitat von it-frosch:

ich habe dich so verstanden, dass du den Drucker über einen lokalen TCP/IP Port auf jedem Client installierst und nicht
über eine Freigabe.

So hatt eich es auch verstanden.

lks
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Mitglied: Thorte
19.12.2013 um 21:06 Uhr
Hallo Leute,

ja ja ja - genau so habe ich es auch getan und genau so war es auch getan worden!

Also PC Win 7 - Netzwerkkabel - Switch 1 -> Netzwerkkabel -> Drucker Lexmark
PC Win 8 - Netzwerkkabel - Switch 2 -> Netzwerkkabel -> Switch 1 -> Netzwerkkabel -> Drucker Lexmark


Verstehe ich es richtig, dass Ihr auch keinen Zusammenhang zwischen Heimnetzgruppe und (Nicht) Druck herstellen würdet?


Vielleicht noch ein Hinweis hierzu: (ACHTUNG: Vor der Einrichtug wie oben beschrieben) Als ich den Durcker anschaltete druckte er alles was noch in der Warteschleife drin war.

Kann sich das auch von Euch niemand erklären? Würde mich irgendwie auch wieder beruhigen. Aber komisch bleibt's, oder?!

Gruß
Thorsten
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.12.2013, aktualisiert um 09:35 Uhr
Zitat von Thorte:

Vielleicht noch ein Hinweis hierzu: (ACHTUNG: Vor der Einrichtug wie oben beschrieben) Als ich den Durcker anschaltete druckte er
alles was noch in der Warteschleife drin war.

hat der Drucke reine feste oder dynamische IP-Adresse? Könnte sein, daß der Treiber nciht mitbekommen hatte, daß der Drucker sein Ip-Adresse geändert hat. Oder die namensauflösung hat nciht korrekt funktioniert und nach Deinen Aktionen hat das System den die richtige Ip-adresse des Druckers gefunden und hat alles was in der Queue war rausgehauen, bevor der drucker wieder "verschwindet".

lks

PS: Wenn der drucker üerb IPAdressen angesprochen wird, ist die vermeidung eines "moving target" pberste Pflicht, d.h. statische IP oder ordentlich funktionierende namensauflösung, am besten beides.
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Mitglied: Thorte
20.12.2013 um 09:46 Uhr

PS: Wenn der drucker üerb IPAdressen angesprochen wird, ist die vermeidung eines "moving target" pberste Pflicht,
d.h. statische IP oder ordentlich funktionierende namensauflösung, am besten beides.



Moin,

ja, er hat eine feste IP, dass die Namensauflösung nicht geht, habe ich bisher noch nicht geprüft, weil ich immer mit der IP arbeite und alle meine Geräte stets eine feste IP haben. Ich habe eine (Papier) Liste in der alle meine geräte stehen, mit welcher IP sie angesprochen werden, wo sie stehen und wie sie benannt sind.

Aaaaaber: Nun klappt es ja, von daher: Nochmals super vielen Dank! Echt klasse!


Schöne Weihnachtszeit!

Thorsten
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Mitglied: goscho
20.12.2013 um 10:03 Uhr
Moin
Zitat von Thorte:
ja, er hat eine feste IP, dass die Namensauflösung nicht geht, habe ich bisher noch nicht geprüft, weil ich immer mit
der IP arbeite und alle meine Geräte stets eine feste IP haben. Ich habe eine (Papier) Liste in der alle meine geräte
stehen, mit welcher IP sie angesprochen werden, wo sie stehen und wie sie benannt sind.
Das Vergeben und Notieren von festen IP-Adressen ist zwar löblich, jedoch bei mehr als 5 Netzwerkgeräten viel zu aufwendig.
Ich lasse in Heimnetzen eigentlich nur dem Router und eventuellen Netzwerkspeichern (NAS) oder Servern feste IPs.
Selbst Netzwerkdrucker lasse ich die IPs oft per DHCP zuteilen und gebe ihm einen vernünftigen Namen, mit welchem er eingerichtet werden kann.

Das hat einen entscheidenden Vorteil:
Man muss ich keinen Kopf mehr über IP-Adressvergabe machen, wenn mal ein weiteres Gerät ins Netz kommt. Und das weitere Geräte ins Netz kommen, passiert ja zwangsläufig, weil die alle Smart sind und Netzwerkfunktionen mitbringen (Smart-TVs, Smartphones, smarte Kühlschränke, Bügeleisen und Waschmaschinen, etc.).

Und wenn dann erst mal die IPv6-Adressen standard sind, will sich die bestimmt keiner mehr merken.

Aaaaaber: Nun klappt es ja, von daher: Nochmals super vielen Dank! Echt klasse!

Ich rate mal komplett ins Blaue:
Könnte es sein, dass in den Eigenschaften des Druckers der Anschluss falsch stand, eventuell auch nur ein Tippfehler in der IP-Adresse?
Schöne Weihnachtszeit!
Dir auch.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.12.2013, aktualisiert um 11:31 Uhr
Zitat von goscho:

Das Vergeben und Notieren von festen IP-Adressen ist zwar löblich, jedoch bei mehr als 5 Netzwerkgeräten viel zu
aufwendig.
Ich lasse in Heimnetzen eigentlich nur dem Router und eventuellen Netzwerkspeichern (NAS) oder Servern feste IPs.
Selbst Netzwerkdrucker lasse ich die IPs oft per DHCP zuteilen und gebe ihm einen vernünftigen Namen, mit welchem er
eingerichtet werden kann.

Feste IP heißt ja nicht, daß man diese nicht durch DHCP, bootp oder rarp (kennt das außer aqui überhaupt jemand noch )) verteilen kann. Man muß die Liste ja nicht händisch führen, sondern kann die Aufgabe dem DHCP-Server üebrlassen.

Bei manuell fest eingetackerte IP-Adressen bekommen bei mir nur Router und ggf. DCs. Server, dauerhafte Arbeitsstationen, Drucker, etc, bekommen Ihre IP-Adressen über DHCP, allerdings mit fester Reservierung und langen Leasezeiten. "Kurzzeitbesucher" bekomen dann aus einem dynamischen pool mit kruzen leasezeiten. das ganz natürlich ordentlich mit dem Nameserver synchronisiert.

lks
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Mitglied: goscho
20.12.2013 um 11:44 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Feste IP heißt ja nicht, daß man diese nicht durch DHCP, bootp oder rarp (kennt das außer aqui überhaupt
jemand noch )) verteilen kann. Man muß die Liste ja nicht händisch führen, sondern kann die Aufgabe dem
DHCP-Server üebrlassen.

Bei manuell fest eingetackerte IP-Adressen bekommen bei mir nur Router und ggf. DCs. Server, dauerhafte Arbeitsstationen, Drucker,
etc, bekommen Ihre IP-Adressen über DHCP, allerdings mit fester Reservierung und langen Leasezeiten.
"Kurzzeitbesucher" bekomen dann aus einem dynamischen pool mit kruzen leasezeiten. das ganz natürlich ordentlich
mit dem Nameserver synchronisiert.
So meinte ich das und mache das fast identisch bei vielen Firmen.
Aber bei Druckern in Privathaushalten lasse ich keine DHCP-Reservierung vornehmen, denn das kann der dort genutzte DHCP-Server selten. Sind meist die billigen Providerrouter.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
20.12.2013, aktualisiert um 12:07 Uhr
Zitat von goscho:

Aber bei Druckern in Privathaushalten lasse ich keine DHCP-Reservierung vornehmen,

Ich versuche das schon. Denn manchmal haben die Leute die IP-Adresse in den Treibern angegeben und wundern sich dann, daß sie nicht drucken können, wenn nach einer weile der Drucker sich einen neue Ip-Adresse zieht.

denn das kann der dort genutzte DHCP-Server selten. Sind meist die billigen Providerrouter.

Bei den fritzboxen geht das im Prinzip. Wenn es einem ausreicht, stellt man einfach ein, daß die Clients immer die gleiche IP-Adresse bekommen und wenn man etwas in den Innereien der Fritzbox rumpfuscht, bekommt man es auch hin, daß man Reservierungen anlegen kann.

lks
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