Top-Themen

AppleEntwicklungHardwareInternetLinuxMicrosoftMultimediaNetzwerkeOff TopicSicherheitSonstige SystemeVirtualisierungWeiterbildungZusammenarbeit

Aktuelle Themen

Administrator.de FeedbackApache ServerAppleAssemblerAudioAusbildungAuslandBackupBasicBatch & ShellBenchmarksBibliotheken & ToolkitsBlogsCloud-DiensteClusterCMSCPU, RAM, MainboardsCSSC und C++DatenbankenDatenschutzDebianDigitiales FernsehenDNSDrucker und ScannerDSL, VDSLE-BooksE-BusinessE-MailEntwicklungErkennung und -AbwehrExchange ServerFestplatten, SSD, RaidFirewallFlatratesGoogle AndroidGrafikGrafikkarten & MonitoreGroupwareHardwareHosting & HousingHTMLHumor (lol)Hyper-VIconsIDE & EditorenInformationsdiensteInstallationInstant MessagingInternetInternet DomäneniOSISDN & AnaloganschlüsseiTunesJavaJavaScriptKiXtartKVMLAN, WAN, WirelessLinuxLinux DesktopLinux NetzwerkLinux ToolsLinux UserverwaltungLizenzierungMac OS XMicrosoftMicrosoft OfficeMikroTik RouterOSMonitoringMultimediaMultimedia & ZubehörNetzwerkeNetzwerkgrundlagenNetzwerkmanagementNetzwerkprotokolleNotebook & ZubehörNovell NetwareOff TopicOpenOffice, LibreOfficeOutlook & MailPapierkorbPascal und DelphiPeripheriegerätePerlPHPPythonRechtliche FragenRedHat, CentOS, FedoraRouter & RoutingSambaSAN, NAS, DASSchriftartenSchulung & TrainingSEOServerServer-HardwareSicherheitSicherheits-ToolsSicherheitsgrundlagenSolarisSonstige SystemeSoziale NetzwerkeSpeicherkartenStudentenjobs & PraktikumSuche ProjektpartnerSuseSwitche und HubsTipps & TricksTK-Netze & GeräteUbuntuUMTS, EDGE & GPRSUtilitiesVB for ApplicationsVerschlüsselung & ZertifikateVideo & StreamingViren und TrojanerVirtualisierungVisual StudioVmwareVoice over IPWebbrowserWebentwicklungWeiterbildungWindows 7Windows 8Windows 10Windows InstallationWindows MobileWindows NetzwerkWindows ServerWindows SystemdateienWindows ToolsWindows UpdateWindows UserverwaltungWindows VistaWindows XPXenserverXMLZusammenarbeit

Neue Serverfestplatte formatieren und vorbereiten für optimale Performance

Frage Hardware

Mitglied: Excaliburx

Excaliburx (Level 2) - Jetzt verbinden

26.09.2012 um 11:39 Uhr, 3874 Aufrufe, 6 Kommentare

Hallo zusammen,

wir haben neue Server (DC und Dateiserver, anderer ist Exchange2010) und möchten auf diesen Win2008R2 installieren.

Sollte man die Festplatte eines Servers grundsätzlich mit einem speziellen Tool vorbereiten, das heißt die Sektoren ausrichten um damit die Performance der Festplatte besser ist oder kann man dies auch optimal mit dem im Setup von Windows Server 2008R2 integrierten Tool (im Setup des Betriebssystems) durchführen?


Danke für Tipps & Gruß
Mitglied: wiesi200
26.09.2012 um 11:47 Uhr
Hallo,

die Festplatte des Server's sollte in der Mehrzahl vorhanden sein und diese an einem Vernünftigen RaidController hängen.

Beim Raid Level sollte man aufpassen. Die Daten entsprechen auf verschiedenen unabhängige Raid's teilen. Exchange Datenbank z.b. nicht auf das Raid des Dateiserver's usw.
Bitte warten ..
Mitglied: brammer
26.09.2012 um 11:47 Uhr
Hallo,

anstatt auf die Festplatte soviel Zeit zu verwenden solltest du überlegen die Installation auf einer SSD zu machen.

brammer
Bitte warten ..
Mitglied: psannz
26.09.2012, aktualisiert um 14:37 Uhr
Um Ausrichtung musst du dir eigentlich keine Gedanken machen. Dann viel eher darum dass der Controller leistungsfähig genug und passende konfiguriert ist. Stichworte wären da Raidlevel, Cachenutzung (HDD-Cache), Controllerdurchsatz, eigener Cache (Controller), etc.etc..
Die Festplatten sollten natürlich auch passen. Der Exchange will wohl 15k drehende SAS Platten haben, der Dateiserver gibt sich, je nach Anforderung, vielleicht auch mit NL-SAS Platten zufrieden die dann zwar etwas langsamer sind aber dafür wesentlich mehr Speicher bereit stellen.

Ob, wie @brammer hier vorschlägt SSDs für dich attraktiv sind... Da fehlt hier einfach zu viel an Info. SSD-Einsatz in Servern wurde hier aber auch schon zu Genüge diskutiert, da bemühste am Besten mal die SuFu am Kopf der Seite.

Die Zeiten wo man die Festplatten noch manuell einrichten musste sind lang vorbei. Das einzige was noch gelten kann ist eine Festplatte nur Teilweise zu nutzen (partitionieren, dem Raid zuzuteilen) um die maximale Seektime zu drücken.


Und weil ich von SMB3 so begeistert bin: Wenn du die Serverlizenzen noch nicht (als OEM) gekauft hast, oder sie über ein VL-Programm beziehst, schau dir mal den Server2012 an. SMB3.0 ist TOLL.
Exchange 2010 wirst du aber weiterhin auf nem 2008r2 installieren müssen. Ex2010 auf WS2012 ist von MS nicht supportet und läuft, wenn überhaupt stabil, nur mit Einschränkungen.

Grüße,
Philip
Bitte warten ..
Mitglied: Excaliburx
26.09.2012, aktualisiert um 15:45 Uhr
Hallo,

danke für die Antworten.

Als HDD kommen 15k SAS zum Einsatz. Raid1 System. Ein Hardwareraidcontroller mit 512 MB Cache (mit hohen Durchsatzraten).

Daher kommen SSDs nicht in Frage.

Windows Server 2012 kommt, da erst neu rausgekommen auch nicht in Frage.


Was ist bezüglich 2008R2 und des Cachenutzung (HDD Cache) zu beachten?

Was sind die Vorteile von SMB 3.0?

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: psannz
26.09.2012 um 16:46 Uhr
Wie gesagt, beim Cache kommt es drauf an was drum rum ist. Hat der Controller eine eigene Batterie? Fall nein solltest du dir überlegen wie wichtig die Daten sind. Eine Unterbrechung der Spannungsversorgung des Controllers bei eingeschaltenem Cache ohne Batterie bedeutet das die Daten im Cache verloren sind.

Führ dir dazu bitte das Handbuch deines Raidcontrollers genauer zu Gemüte, die spielen dort zumeist die üblichen Konstellationen durch.


Vorteile von SMB3 sind u.a. spezielle Freigaben für Anwendungen (im Moment für Hyper-V und SQL DB Storage), Optimierungen im Bereich der Wegefindung im Netzwerk "Multichanneling" (Bei Datenübertragung von Server1 mit 3 NIC und IP 192.168.0.4, 0.5 und 0.6 auf Server2 mit 3 NIC und IP 192.168.0.1, 0.2 und 0.3 werden alle 3 NIC gleichzeitig für dieselbe Übertragung genutzt. Völlig unabhängig ob Teaming konfiguriert wurde. Geht auch gemischt über LAN und WLAN), der Transparente Failover für Clustered File Server (kannst Server im Cluster runterfahren/warten während der Zugriff noch auf sie läuft. Der Zugriff wird dann wärend der Übertragung umgeleitet), VSS auf SMB Freigaben, SMB Scaleout (Für Dynamische Erweiterung im laufenden Betrieb wie man es von vernünftigen SANs kennt. Stichwort etwa Overprovisioning und dessen Behebung durch hinzufügen von mehr Speicher), wichtig wäre auch noch das SMB3 auch voll verschlüsselt übertragen kann, und eventuell noch das RDMA jetzt unterstützt wird. Ist noch ein haufen mehr dazu gekommen, abgesehen davon dass wohl auch an bereits bestehendem gefeilt wurde.

Am wichtigsten sehe ich für mich persönlich Multichanneling, SMB Application Shares, VSS for SMB und eben SMB Scaleout. Wobei Encrypted SMB auch ein sehr nettes Feature ist. Gerade letzteres wäre für NAS Geräte interessant.

Grüße,
Philip
Bitte warten ..
Mitglied: Excaliburx
26.09.2012 um 20:45 Uhr
Hallo,

ja der Raidcontroller hat eine Batterie.

Danke für die Informationen

Gruß
Bitte warten ..
Neuester Wissensbeitrag
Windows 10

Powershell 5 BSOD

(8)

Tipp von agowa338 zum Thema Windows 10 ...

Ähnliche Inhalte
Viren und Trojaner
Aufgepasst: Neue Ransomware Goldeneye verbreitet sich rasant (20)

Link von Penny.Cilin zum Thema Viren und Trojaner ...

Netzwerkmanagement
Schlechte Performance im Heimnetz - Optimierungsmöglichkeiten (39)

Frage von Matthias182 zum Thema Netzwerkmanagement ...

Server-Hardware
gelöst Neue Serverfestplatten (13)

Frage von Hendrik2586 zum Thema Server-Hardware ...

Heiß diskutierte Inhalte
Microsoft
Ordner mit LW-Buchstaben versehen und benennen (20)

Frage von Xaero1982 zum Thema Microsoft ...

Outlook & Mail
gelöst Outlook 2010 findet ost datei nicht (19)

Frage von Floh21 zum Thema Outlook & Mail ...

Netzwerkmanagement
gelöst Anregungen, kleiner Betrieb, IT-Umgebung (18)

Frage von Unwichtig zum Thema Netzwerkmanagement ...

Festplatten, SSD, Raid
M.2 SSD wird nicht erkannt (14)

Frage von uridium69 zum Thema Festplatten, SSD, Raid ...