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GELÖST

Warum man nicht mit neuer Hardware warten sollte

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Julian92

Julian92 (Level 1) - Jetzt verbinden

17.02.2015 um 13:53 Uhr, 1251 Aufrufe, 14 Kommentare, 6 Danke

Hallo zusammen,

(Entschuldigung falls es sowas schon hier gibt)
vielleicht steckt der ein oder andere auch in der gleichen Situation.

Der DC (oder ein anderer wichtiger Server) steckt noch in alter Hardware mit Windows Server 2003 R2.
Ein Upgrade birgt aber hohe Kosten, da ein neuer physikalischer Server angeschafft werden muss, plus Lizenz für Server 2008 R2,oder am besten 2012 R2. Zusätzlich kommt noch der nötige Umstieg auf einen neuen Exchange.

Der Support für Server 2003 läuft Mitte 2015 aus und man sollte den Umstieg davor schon erledigt haben.

Wie kann die Systemadministration die Geschäftsführung davon überzeugen nun das Budget in die Hand zu nehmen bevor das System nicht mehr allzu sicher ist?

Zweite Frage: Ist es heutzutage noch akzeptabel im gleichen System Active Directory UND Exchange laufen zu lassen?



- Julian
Mitglied: Gadlae
17.02.2015 um 14:05 Uhr
Hallo Julian

Wie kann die Systemadministration die Geschäftsführung davon überzeugen nun das Budget in die Hand zu nehmen bevor das System nicht mehr allzu sicher ist?
Der Geschäftsleitung zeigen welche Lücken so im System entstehen und Ihnen auch nahelegen das möglicherweise Programme die sie in Zukunft wollen nicht mehr funktionieren werden.
Bei der Hardware wäre es einfacher, da es irgendwann End of Life ist.
Aber dir sollten sicher noch Argumente einfallen, da du ja die Umgebung kennst.

Zweite Frage: Ist es heutzutage noch akzeptabel im gleichen System Active Directory UND Exchange laufen zu lassen?
Kannst du gerne tun, Microsoft empfiehlt und unterstützt dies aber nicht und ich würde es dir auch nicht empfehlen.

Gadlae
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Mitglied: Mantigul
17.02.2015 um 14:23 Uhr
Hi,

du musst der Geschäftsleitung das Risiko klar machen, was passiert, wenn die Hardware ausfällt. da es kein Ersatz gibt und auch die Datensicherheit nicht gewehrlei....bla bla bla, kann es bis zu einer neuanschaffung und Installation im Notefall bis zu X.... Tage dauern in der die Firma nicht arbeiten kann.
Das bedeutet ein sehr sehr hohes Risiko und extrem große Ausfallkosten.

des Weiteren kann dann nicht mehr gewehrleistet werden, dass die Daten wiederhergesellt werden können bla bla bla. Sei ehrlich, schreib dir die argumente auf und Mach denen Angst!! Richtig ANGST!!!! Weil nur so bekommen sie respekt vor dem Thema und kapieren, dass IT kostet.
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Mitglied: eisbein
17.02.2015 um 14:31 Uhr
Hallo!

Geschäftsleitung interessieren nur Zahlen, die wenigsten können mit EDV-Schlagwörtern etwas anfangen. Das ist eben so.
Am besten hat sich bei mir eine Kosten-Rechnung auf mehrere Jahre (zB. 5 Jahre) mit der Ist-Variante und Soll-Variante bewährt.
Da kann man dann Ausfälle und Wiederherstellungskosten schön gegenüber stellen. Da ist Kreativität gefragt

Günstigstenfalls liebt die Geschäftsführung die netten Features wie Zugriff von Extern, Kalenderabgleich mit Mobiltelefon etc., dann kann man mit Schock-Szenarien punkten, auch wenn es traurig ist...! Du verstehst was ich meine

Solange alles Glatt läuft sieht keiner einen Grund etwas zu ändern und was bedeutet schon Ende des Supports .....

Gruß
Eisbein
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Mitglied: brammer
17.02.2015 um 14:39 Uhr
Hallo,

Wie kann die Systemadministration die Geschäftsführung davon überzeugen nun das Budget in die Hand zu nehmen bevor das System nicht mehr allzu sicher ist?

Einfach mal eine kleine Beispielrechnung aufsetzen: Was kostet euch ein 3 tägiger Serverausfall weil das Mainboard vom Server die Grätsche gemacht hat und ihr die neue Hardware erst kaufen und nue aufsetzen müsst?
Deine 3 Tage Arbeit sind da nebensächlich...
Was passiert wenn ihr 3 Tage keine Angebote schreiben könnt? 3 Tage keine Mails beantworten oder schreiben könnt?
Was passeirt wenn am Mittwoch der Server abraucht und am Donnerstag Morgen das Ausschreibung abläuft?
Will dein Chef dieses Risiko eingehen?

bevor das System nicht mehr allzu sicher ist?

Na, der Punkt ist ja wohl schon überschritten, oder?

brammer
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Mitglied: Gentooist
17.02.2015 um 15:28 Uhr
Du setzt einen Zettel auf, Inhalt: "Herr von und zu Julian92 hat uns von der Notwendigkeit einer Erneuerung der Hardware des DC sowie Aktualisierung der Windows Server Installation unterrichtet; für wirtschaftliche Schäden, die möglicherweise aus dem Weiterbetrieb der bisherigen Hardware entstehen könnten, ist er nicht haftbar zu machen.


_________________
Unterschrift Geschäftsführer"

Oder so ähnlich und dann willst du die passende Unterschrift. Wenn du die bekommst und es gibt keine weiteren Nachfragen, bist du hoffentlich wenigstens haftungstechnisch weitestgehend im Fall des Falles aus dem Schneider.
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Mitglied: Julian92
17.02.2015 um 15:38 Uhr
Ich danke euch allen Ich versuch mal da was aufzusetzen. Ich bin erst seit 1,5 Wochen in dem Betrieb, und ab März "quasi" alleine. Mal sehen was ich hinbekomm.
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Mitglied: eisbein
17.02.2015 um 15:42 Uhr
Dann würde ich die Gentooist-Variante eher nicht favorisieren...

Bei mir hat es gut funktioniert mehrere Lösungsvorschläge zu präsentieren und dem GF die Freude zu überlassen, selbst eine entscheidende Idee getroffen zu haben.

Eisbein
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Mitglied: Gentooist
17.02.2015 um 15:44 Uhr
Alternativ schickst du ihnen einfach eine Email und weist sie freundlich darauf hin, dass es Modernisierungsbedarf gibt, fertig. Wenn sie das nicht genehmigen, ist das nicht mehr in deiner Verantwortung, du hast es ihnen gesagt und wenn es kein Geld dafür gibt kannst du nichts dafür.
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Mitglied: VGem-e
17.02.2015, aktualisiert um 16:34 Uhr
Servus,

in Deiner Haut möchte ich nicht stecken...

Ich hatte unsere Geschäftsleitung ca. 1,5 Jahre vor dem tatsächlichen Supportende der aktuellen Hardware schriftlich auf die nötige Ersatzbeschaffung hingewiesen und konnte, gottlob, schon eine ungefähre Hausnummer i.S. des finanziellen Aufwands, erstellt durch ein Systemhaus, mitteilen.

Das Ganze ist inzwischen genehmigt, Migration soll jetzt, abhängig, vom Zeitfenster des Dienstleisters, im Frühsommer sein.


Ich würde wohl in Deiner Situation schriftlich darauf hinweisen, dann aber auch gleichzeitig erklären, dass ich für Probleme od. Ausfälle od. Sicherheitslücken ab Supportende nicht haftbar gemacht werden kann und mir diesen Hinweis auch schriftlich abzeichnen lassen.

Inwiefern Du arbeitsrechtlich dann aus dem Schneider bist, wird Dir wohl nur ein Rechtsanwalt bestätigen können.

Gruß,
VGem-e
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Mitglied: eisbein
17.02.2015 um 16:04 Uhr
So negativ würde ich das nicht bewerten.

Alles schriftlich und nachvollziehbar zu verfassen sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Was dir zu Gute kommen könnte: Du bist der Neue und somit ist es interessant was du zu berichten hast. Hier kannst du nur mit Kompetenz punkten.
Fakten und keine komplizierten langen Erklärungen.
Ja oder Nein - Fragen stellen und auf Antworten beharren.

Eisbein
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Mitglied: Dilbert-MD
17.02.2015 um 21:24 Uhr
Hallo Julian,
meine Ideen:
0. Frag die Kollegen, wie der Chef so tickt in Hinsicht auf Investitionen
1. Frag die Mitarbeiter was sie noch arbeiten können, wenn der Server ausfällt (ggf. kein Faxserver, kein E-Mail, keine Netzwerkdrucker, etc.
2. Erkundige Dich wie die Daten gesichert werden und welche Hardware vorhanden und welche beschafft werden muss bei einem Serverausfall
3. Erkundige Dich was ein Tag Produktionsausfall kostet
4. Murphy sagt: Servercrash am Dienstag vormittag. Anforderungen zusammenstellen, Anbieter aussuchen, Angebote+Verfügbarkeit+Lieferzeiten abfragen dauert bis 16:00 (Internet nur auf dem Smartphone über G3) Bestellung geht vom Systemhaus an den Hersteller erst nach 17:01Uhr raus also wird frühestens Montag früh geliefert, so dass Sa+So noch nicht aufgesetzt werden kann. Der Rest ergibt sich.
Wenn es für die Fa. ganz schlecht läuft, ist der Admin gerade im Urlaub. Trackingtour in den Bergen. Kein Mobilfunknetz.
5. Erkundige Dich nach Preisen und erarbeite eine a) kleine b) mittlere c) ein große Lösung mit Kosten, Aufwand, Konsten-Nutzen-Vergleich. Meist ist die Große Lösung zu teuer, die kleine sollte zu unsicher sein, also: optimiere die mittlere Lösung.
6. Mach dem Chef klar, dass die PC's und der Server eure hochwertigen Qualitätswerkzeuge sind (ähnlich wie Werkzeugmaschinen für den Maschinenbau, Messer für Köche, Skalpelle für Chirurgen, Skrebente für CAD-Zeichner, etc.) und nicht nur elektronische Schreibmaschinen. Die Qualität der damit erstellten "Produkte" ist zwar nicht messbar, aber der Eindruck auf die Kunden, wenn diese länger und SPÜRBAR ausfallen, hätte einen ähnlichen Effekt.
7. Auch immer ein guter Vergleich: wie oft wechseln die Außendiest-/Vertriebsmitarbeiter die Firmenwagen? Wie oft wechselt der Chef sein Auto. Wie ärgerlich wäre ein verpasster Termin, weil seine alte Möhre liegengeblieben ist. Ein Mietwagen/Taxi ist recht schnell per Telefon herbeigerufen. Ein Server dauert eine Snickerslänge.
8. Teile die Investkosten durch 5 Jahre, durch 12 Monate und durch die Anzahl der Mitarbeiter. Dann hast Du die Ausgaben pro MA und Monat. Dann das Ganze noch durch 20 Arbeitstage - das ergibt die Kosten pro MA je Tag. Wenn jeder Mitarbeiter durch neuere schnellere Hardware insgesamt 2 Minuten Arbeitszeit einsparen kann (durch schnelleres Anmelden, schnelleres Speichern, schnelleres Drucken, schnelleres Abmelden, etc.) mal Stundenlohn ergibt eine ähnlich große Zahl wie die Investkosten auf den Tag heruntergerechnet. Je nach Konstellation und Rechenkünsten ergeben sich sogar Einsparungen.
9. Sag ihm, dass Du das als quasi Aussenstehender so siehst (der noch nicht betriebsblind ist) ähnlich einem unabhängigen "Consultant", nur dass die für diese Erkenntnisse viel Geld haben wollen.

Gruß
Holger
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Mitglied: exchange
17.02.2015 um 22:45 Uhr
Hallo,
das System für eine Zeit vom Netz nehmen und sagen - ist kaputt.
Dann bekommst Du auch das notwendige Kleingeld für was neues. Hat bei meinem alten Betrieb super funktioniert. Kostet aber unterm Strich mehr.
Auf dauer ist das aber stressig. Daher auch "alter Betrieb"
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Mitglied: liquidbase
19.02.2015 um 08:04 Uhr
Da ist die Idee von @Dilbert-MD besser was das aufzeigen von Mängeln oder Notwendigkeiten entspricht @exchange. Bei deiner Methode würde immer noch die Möglichkeit bestehen das die Chefs das Arbeitsverhältnis wieder ganz schnell beenden, da man der Firma einen "Schaden" zugefügt hat.

Da Chefs meistens auf Kalkulationen und Zahlen stehen, kann man sie damit eher überzeugen. Ebenfalls die entsprechenden Schriftstücke einsammeln das man die / den Chef(s) darüber informiert hat was im schlimmsten Fall passieren kann um die Haftbarkeit zu reduzieren oder gar zu negieren. So ist man dann jedenfalls auf der sicheren Seite.
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Mitglied: Ravers
19.02.2015 um 11:25 Uhr
Hi,

deine Problematik kommt mir seeehr bekannt vor!

Hatte die selbe Problematik, war nur noch älter (NT4, Exchange auf StandardPC mit IDE-Festplatte - reboot =2,5 Std.).
Nach häufigen warnen und auch erzählen, was doch so passieren könnte - hat sich die GF zurückgelehnt mit den Worten - dann warten wir erst mal ab.
Habe lange mit guten Zureden es versucht, aber kein GF wollte sich der Sache annehmen. Also kam der Tag, als der Mailserver unwiderruflich abschmierte. Aussage der GF: Wieso, wir haben damit kein Problem - einfach abschalten!! (ja, so was gibt es noch heutzutage).
Nachdem ich dann die ersten MA darüber informiert habe sind die dann losgetapert zum Cheffe und haben Ihrer Unmut zur Sprache gebracht.
Und siehe da: Sehen Sie zu - machen Sie was - egal was es kostet! (Geld ist und war nie wirklich ein Thema).

Daher kann ich den Hinweis von @exchange schon nachvollziehen. Hat aber auch gewisse gefahren. Evtl dies mal machen, wenn im Betrieb nicht so viel druck herrscht, erst mal um zu verdeutlichen wie wichtig heutzutage die IT ist. Hier hieß es schnell: wir verdienen unser Geld mit Produktion und nicht mit IT.

Zitat Dilbert:
Teile die Investkosten durch 5 Jahre, durch 12 Monate und durch die Anzahl der Mitarbeiter. Dann hast Du die Ausgaben pro MA und Monat. Dann das Ganze noch durch 20 Arbeitstage - das ergibt die Kosten pro MA je Tag. Wenn jeder Mitarbeiter durch neuere schnellere Hardware insgesamt 2 Minuten Arbeitszeit einsparen kann (durch schnelleres Anmelden, schnelleres Speichern, schnelleres Drucken, schnelleres Abmelden, etc.) mal Stundenlohn ergibt eine ähnlich große Zahl wie die Investkosten auf den Tag heruntergerechnet. Je nach Konstellation und Rechenkünsten ergeben sich sogar Einsparungen.


So ist`s richtig und man kommt zu seinem Ziel, kleine Beträge sehen GF viiieeel lieber als Summe XX Tsd €.
Auch der Hinweis das eine Wiederherstellung ggf. unmöglich ist viel Wert. (Server muß neu aufgesetzt werden, laufen alte BS auf neuer Hardware, Exchangeversion kompatibel etc.)

greetz
ravers
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