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Neuer Job als Admin - Gehalt in Ordnung?

Frage Weiterbildung

Mitglied: somebodynew

somebodynew (Level 1) - Jetzt verbinden

30.10.2009, aktualisiert 02:35 Uhr, 15295 Aufrufe, 33 Kommentare, 2 Danke

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem neuen Job und würde gerne eure Meinung zu einem Angebot hören

Hallo zusammen,

ich fange mal direkt an. Mein befr. Vertrag als Webmaster läuft aus und ich habe jetzt ein Angebot von einem neuen Arbeitgeber vorliegen. Nur bin ich mir da nicht sicher, ob das wirklich gut ist - im Zuge der Wirtschaftskrise erzählt mir grade jeder Arbeitgeber, sie könnten nicht so viel bezahlen.

Kurz zu mir:

- Dipl. Inf. (FH), Studium 2004 beendet
- 5 Jahre Berufserfahrung als Softwareentwickler in versch. Bereichen und Webmaster / Administrator


Aufgrund regionaler / familiärer Gebundenheit sehe ich mich derzeit in meiner Region um und habe jetzt folgendes Angebot vorliegen:

- Stelle ausgeschrieben als IT-System-Engineer (was mich wundert: im Vertrag steht "Anstellung als käufmännischer Angestellter" ? )
- Tätigkeitsbeschreibung laut Papier: "Inbetriebnahme, Wartung, Fehlersuche und Erweiterung von Netzwerken beim Kunden und im hausinternen RZ. Eigenverantwortliche Erstellung von Dokumentationen zur Installation, Erweiterungen und Wartung von Kundennetzwerken. Umsetzung von Konzepten und Lösungen für Kundenprojekte. Kundensupport vor Ort und am Telefon."
- Mündlich lautet die Tätigkeit "Linux-Chef-Administrator im Haus."
- Probezeit 6 Monate, danach unbefristeter Vertrag
- Gehalt während der Probezeit 2800, danach 3000
- Arbeitszeit 40h, 10 Über-Std "sind mit dem Gehalt abgegolten".


Mein Wunschgehalt lag ein paar hundert Euro höher, der Arbeitgeber verwies da aber auf die derzeitige "Krise" , die ihn auch beträfe, und dass er deshalb derzeit nicht mehr zahlen könne. Stellte aber mündlich nach einem Jahr Gehaltsverhandlungen in Aussicht. Die Firma ist ein kleiner Mittelständler. Dem Betrieb geht es laut Arbeitgeber nicht schlecht, man spüre es aber insofern, als dass die Kunden nun deutlich länger zögerten, bis sie sich mal für einen Auftrag entscheiden. Darum sei man derzeit sparsamer und so käme das etwas niedrigere Gehalt zustande.

Von der menschlichen Seite her macht der Arbeitgeber nen positiven Eindruck und ich war auch 1 Probetag dort und die Kollegen wirkten nicht übermäßig gestresst.

Mein Problem bei der Sache ist nur, dass ich schon vor 3 Jahren eben ein paar hundert Euro mehr Brutto verdient habe und jetzt finanziell einen Rückschritt machen würde.

-> Würdet ihr mir empfehlen, das Angebot anzunehmen?
33 Antworten
Mitglied: gustavk
30.10.2009 um 05:09 Uhr
Hallo,

in knappen Worten:

ja, wenn im Vertrag schriftlich DEIN Brutto fixiert ist. Das erspart Dir eine erneute Verhandlung, in der das Argument "Krise" erneut als Grund herhalten wird.
Eine vertraglich geregelte Bonusauszahlung oder Staffelung wäre auch noch ok.

Da ich persönlich das Bestreben habe mich mit jeder Stelle zu verbessern würde ich es ansonsten ablehnen.
Es gibt auch Leute, die nehmen die Stelle an und suchen weiter ...

MfG

Gustav
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Mitglied: Larz
30.10.2009 um 06:32 Uhr
Das mit dem "kaufmännischen Mitarbeiter" kommt mir höchst suspekt vor. Ist das u.U. ein juristischer Trick, damit man nicht sagen kann, "für einen Chef-Linux-Admin ist das Gehalt zu wenig, für einen kaufm. Angestellten sehr gut"?!
In der Speditionsbranche kann man sowas beobachten, da werden Leute als Fahrer eingestellt, machen aber den Job eines Disponenten nur für weniger Geld...

Ausserdem - in welcher Region ist das? In München sicherlich zu wenig, im Erzgebirge vermutlich ein guter Lohn...

Gruß
Larz
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Mitglied: maretz
30.10.2009 um 06:37 Uhr
Moin,

für wieviele Leute musst du denn da verantwortlich sein? Machst du den Job allein oder sind da noch mehrere Admins? Was genau sollst du da machen? Nur einen/mehrere Linux-Server managen - oder auch noch zusätzlich Software entwickeln, dich um andere Server kümmern usw.?

Folgendes Problem würde ich da nämlich sehen: Wenn sich bei mir jemand bewirbt der derzeit als Webmaster arbeitet dann gehe ich davon aus das der auch nen Webmaster ist. Und sorry wenn ich das mal ganz hart sage - aber das ist ja nicht unbedingt der Job mit den hohen Anforderungen... Da wäre ich also Gehaltsmäßig auch erstmal etwas vorsichtig eingestellt. Und wenn du dann mal den cT Gehaltsspiegel für nen Webmaster ranziehst (Link: http://www.heise.de/altcms_bilder/126359/4_hires.jpg ) dann siehst du das ein großer Teil grad mal bei 20.000 bis 30.000 Euro liegt (d.h. ~1700 - 2500 Euro BRUTTO!). Selbst die "normalen" Sys-Admins liegen lt. dieser Studie (von 2008 iirc) zwischen 30 - und 40.000 Euro, also genau in deinem Bereich...

Weiterhin musst du überlegen was du möchtest: Möchtest du eben in der Region bleiben bzw. ist dir nen Arbeitsplatz mit lockerer Atmosphäre wichtig? Davon hängt ja auch vieles ab - ich hätte z.B. wenig Lust in nem Betrieb zu Arbeiten bei dem ich die Angestellten nicht kenne und selbst nur irgendeine Personal-Nummer bin. Selbst wenn ich da dann 200-500 Euro mehr verdienen würde - da ich mich dort nicht so wirklich wohl fühlen würde wäre mir das relativ egal...
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Mitglied: 43964
30.10.2009 um 08:41 Uhr
Ich habe eine Frage zu den von dir genannten Überstunden.

Du schreibst "Arbeitszeit 40h, 10 Über-Std sind mit dem Gehalt abgegolten". Die 40h beziehen sich ja auf eine Woche, die 10h wohl kaum, oder? Sollte dies doch der Fall sein, würde ich das Angebot nicht annehmen! 10Ü-Std. pro Woche...also 50h/Woche arbeiten aber nur 40h bezahlt bekommen? 2 Stunden pro Tag mehr, das ist ganz schön heftig, vor allem wenn dir das Gehalt eh schon nicht passt!
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Mitglied: 60730
30.10.2009 um 08:45 Uhr
Servus,

von der menschlichen Seite her macht der Arbeitgeber nen positiven Eindruck und ich war auch 1 Probetag dort und die Kollegen wirkten nicht übermäßig gestresst.

Gegenfragen:
  • War das auch in der Firma so, wo du 300 Öcken mehr brutto hattest?
  • Wieviel sind denn die 300 brutto weniger netto?

Um vorwärts zu kommen, muß man auch mal einen Schritt beseite gehen - wenn die Kollegen nicht sehr gestresst wirkten....

Ich hab Kumpels - die verdienen "soviel" und haben keine Zeit die Kohle auszugeben....

Gruß
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Mitglied: rushed87
30.10.2009 um 09:09 Uhr
Hi,

also das mit dem kaufmännischen Angestellten ist eine ganz alte langweilige Nummer. Ich würde den Job NICHT annehmen. Der Grund ist einfach: Somit hat der Chef, wenn er das denn will, vor Gericht ganz einfaches Spiel deinen Arbeitsplatz in alle Richtungen zu ändern, nur nicht in die IT Abteilung. Bei mir steht zB. als IT-Administrator (der ich bin) im Vertrag IT-Mitarbeiter. Ist aus dem Grund für MICH gut, weil ich somit in alle Abteilungen rein komme im dem Bereich, somit aber Gehaltstechnisch open End bin. Bei dir kann er, wenn er dich raus haben will, dich in die kaufmännische Abteilung versetzen. Dann gehst du vor Gericht, und er wedelt mit dem Vertrag. Und da steht drin, du bist kaufmännischer Angestellter. Somit musst du das machen. Ergo: Du kündigst von dir aus und er spart eine Menge Geld...
Und für das Geld eine "leitende" Position ist nicht sehr viel. Und Ausrede Krise würde bei mir irgendwie auch nicht ziehen.
Meine Antwort wäre nein... Schon alleine wegen dem Blödsinn mit der Jobbeschreibung...

LG
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Mitglied: Iwan
30.10.2009 um 09:12 Uhr
guten morgen,

mir fällt da was auf:
  • kaufmännischer Angestellter -> der Vertrag sollte schon enthalten, für was du angestellt wurdest
  • bei Kunden vor Ort -> außer Haus? wenn ja, wie kommst du dahin?
  • Probezeit 6 Monate -> Probezeit ist ja normal, aber gleich solange?
  • 10 Über-Std "sind mit dem Gehalt abgegolten" -> im Monat nehm ich mal an - was ist wenn du drüber kommen solltest oder gibt es sowas wie Gleitzeit?
wichtig wäre mir noch:
  • Urlaubs- & Weihnachtsgeld
  • Arbeitsplatzbeschreibung
  • nix mündlich vereinbaren, sondern schriftlich festhalten
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Mitglied: somebodynew
30.10.2009 um 09:15 Uhr
Hallo und vielen Dank erstmal für eure zahlreichen Antworten!
Ich gehe dann mal auf die einzelnen Kommentare ein.

@Larz: Region ist Rhein-Neckar-Kreis. Das mit dem käufmännischen Angestellten kommt mir auch komisch vor. Allerdings hat mir der Geschäftsführer gesagt, dass er selbst den Vertrag gar nicht angesehen hat, da die immer ihr Rechtsanwalt schreibt und sie da wohl einen Standardvertrag haben.

@maretz: Ich war in meiner letzten Stelle Webmaster, wozu allerdings auch die Administration / Konzeption von 6 Linux-Servern und 2 Solaris-Servern zählte. Darüber hinaus auch die Applikationen auf diesen Servern administriert, wozu z.B. ein Zope-Webauftritt zählte als auch versch. LAMP-Systeme, versch. Open- oder Closed-Source-Applikationen.
Davor habe ich jahrelang prof. Software entwickelt in Java und PHP, sowohl Offline- als auch Online-Applikationen für versch. Kunden.

@43964: Die 10 Über-Std sind pro Monat. Das heißt "10 Stunden pro Monat sind mit dem Gehalt abgegolten". Sind also nicht ganz so viel und das ist angeblich in vielen Verträgen inzwischen ein Standard-Passus, auch wenn ich da nicht sonderlich drauf stehe, aber es ist inzwischen wohl "normal".

@TimoBeil:
Also das war durchaus bei der letzten Firma so, wo ich schon vor 3 Jahren mehr verdient hab. Dort war es dann nur leider so, dass die Firma irgendwann pleite ging und deshalb 90% der Belegschaft gehen mussten
Und da ich verheiratet bin machen sich die paar hundert weniger schon gut bemerkbar auf dem Gehaltszettel, nämlich mit ca. 200 Euro netto weniger.


"Vorwärts kommen" ist sowieso relativ, da ich von Haus aus in erster Linie Softwareentwickler bin und die Administration halt immer "auch" gemacht habe, auch da ich mich selbst schon über n Jahrzehnt mit Linux-Servern beschäftige, auch privat. Und inzwischen ist das halt Hauptteil meines Jobs geworden. Aber ich weiß auch, dass ich als Admin nie die Gehaltssaussichten habe wie als Softwareentwickler und es in ein paar Jahren dann u.U. schwer sein könnte, wieder in die Entwicklung zurück zu kommen.

Andererseits, wie ihr auch sagt, ist mir Arbeitsklima sehr wichtig und auch ein Arbeitgeber, mit dem ich mich menschlich gut verstehe - und das ist bislang der Fall.

Was mich in dem Fall auch etwas stört, ist, wie der Vertrag geschrieben ist. Ich habe ja schon mehrere Arbeitsverträge in der Hand gehabt aber dieser liest sich wie ein durchgehender "Verbots-Katalog". Nach Aussage des CHefs verfasst den wie gesagt ihr Anwalt und er hat den selbst schon lange nicht mehr gelesen, aber was da drin steht...z.B. das Verbot jeder Art von Nebenbeschäftigung (was bei mir gar nicht geht, da ich nebenher hin und wieder als KLeinunternehmer etwas dazu verdiene, z.B. mal einem Bekannten ne kleine Homepage basteln am Wochenende oder für jemand anders stundenweise seine Drucker richten) und derartige Scherze.
Aber da hab ich den AG schon angesprochen, dass sie das bitte nochmal mit dem Anwalt klären sollen, da das meines Wissens einerseits sowieso nicht rechtens ist, jede Art von Nebenbeschäftigung zu verbieten solange sie nicht in Konkurrenz steht oder meine Arbeitskraft merklich beeinträchtigt und weil ich den Vertrag dann schlichtweg nicht annehmen könnte.


Also ich sehe, ihr seid wohl durchweg der Meinung "nimm den Job mal lieber".
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Mitglied: somebodynew
30.10.2009 um 09:22 Uhr
@Iwan:

Von Weihnachtsgeld steht nichts im Vertrag.
Bei Krankheit steht drin dass nur solange es gesetzlich gefordert ist der Lohn fortgezahlt wird.
Zu den Überstunden steht drin, dass alles was über die 10 Std im Monat hinaus geht, entweder im Rahmen der Gleitzeit abgefeiert werden oder in Rücksprache mit dem Arbeitgeber auch ausbezahlt werden kann.
Eine Arbeitsplatzbeschreibung steht nicht drin, nur Tätigkeitsbeschreibung. Probezeit sind 6 Monate ja, dafür gibts halt danach nen unbefristeten Vertrag. Bei Kunden vor Ort kann vorkommen, deshalb wurde ich auch gefragt ob ich nen Führerschein und ein Auto hab. Es gibt auch einen Firmenwagen. Allerdings ist das nicht genau im Vertrag geregelt bislang.

@rushed:
Also so wie ich den Arbeitgeber kenne und was ich bislang von den Arbeitnehmern gehört habe, gehe ich nicht davon aus, dass der so eine linke Tour fahren würde. Ich gehe eher wie gesagt davon aus, dass der den Vertrag selbst überhaupt nicht genauer durch sieht und deshalb den Passus auch schnell ändern wird wenn ich da jetzt mal nachhake.
"Leitende Position" habe ich in dem Fall nicht, ich bin nur für einen Teilbereich ziemlich autark zuständig. Ich bin aber trotzdem Teil des "Technik Teams", welches einen eigenen Leiter hat. Nur eben der Linux-Server-Bereich ist dann allein mein Metier.
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Mitglied: rushed87
30.10.2009 um 09:25 Uhr
OK, wenn dann halt als Job-Discription IT drin steht ist es ja ok. Sage das nur, weil ich einige Herren kenne, die es so erlebt haben... Ist halt nicht unüblich.
Wenns vom Team passt, und du Nebenberuflich eh noch ein paar Euro dazu verdienst passt es doch. Der größte Faktor ist für mich persönlich halt wohlfühlen...
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Mitglied: somebodynew
30.10.2009 um 09:28 Uhr
Also ich hab jetzt grad nochmal genau reingeschaut und das ist ganz komisch.

Ganz am Anfang steht "Kaufvertrag für kaufmännische Angestellte".

Und einige Zeilen später steht unter Tätigkeit und Aufgabenbereich "Der Angestellte wird als System Engineer angestellt".


Passt das dann?
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Mitglied: rushed87
30.10.2009 um 09:32 Uhr
Nein :P
Da ist wohl eher ein fieser Copy & Paste Fehlerteufel drin. Lass das ändern... Und dann ist das OK.
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Mitglied: Larz
30.10.2009 um 10:27 Uhr
"Kaufvertrag für kaufmännische Angestellte"

*lol* kann man neuerdings Arbeitnehmer schon kaufen?
Ich dachte eher das sei so eine Art Mietvertrga *g*

Also ich habe auch mal so einen Vertrag vorgesetzt bekommen, "vom Anwalt gemacht" und der Chef weiß eh nicht was drin steht - *pah*!
Ich weiß nicht was schlimmer ist - wenn er die Verträge die er unterschreibt selbst nicht kennt oder wenn er sie sehr wohl kennt und den Ahnungslosen gibt...
Ich habe dann einer anderen Firma zugesagt, obwohl es mehr Geld bedeutet hätte - mir kommt dasalles etwas dubios vor.

Vielleicht gehört die Firma aber auch zu den mittelständischen Wurschtlern, die mit Papier nich umgehen können und daher eh alles "hemdsärmlig" angehen.
Wenn Du nicht zwingend wechseln musst, würde ich mir das sehr genau überlegen, denn die zukünftigen Kollegen könnten ebenso wenig gestresst wirken, weil Sie innerlich gekündigt haben.

Gruß
Larz
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Mitglied: somebodynew
30.10.2009 um 10:36 Uhr
Sorry wieder ein Tippfehler von mir . Natürlich steht da "Anstellungsvertrag für kaufmännische Angestellte".

Nach den Gesprächen mit Mitarbeitern und Leitung schätze ich den Betrieb als fair ein. Die Mitarbeiter sind eigener Aussage nach alle schon einige Jahre dabei und der Chef setzt auf Kontinuität und den Leuten einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten. Soweit zumindest die mündlichen Aussagen und was ich bislang mitbekomme.
Also "krumme Dinger" vermute ich bei denen nicht, sondern habe wirklich das Gefühl, dass die einfach ihre eigenen Verträge nie so richtig durchsehen - was mir der Chef nach meiner Rückfrage auch am Telefon gesagt hat, weil ich mich wegen mancher Zeile gewundert habe.
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Mitglied: vetti
02.11.2009 um 12:41 Uhr
- Kaufmännsicher Angestellter, Kleingewerbe (= kein Profi). Vielleicht ist das ein Irrtum.

Tiefe Einstufung, tieferes Salär mit qualitativer Arbeit, von dem habe ich Schiss, dass ich was machen muss, für das ich nicht bezahlt werde. Ich habe das auf hohem Niveau lange gemacht. Mit den Überstunden muss man in der dieser Tätigkeit rechnen. Kein Informatker hat einen pünktlichen 08.15-Job.
Schlimm war bei mir, als es im Geschäft gut ging, bekam ich auch nicht mehr. Wenig Stress ist mir heute viel Geld Wert ; erst Recht im Zusammenhang mit einer Familie. Die ersten 10 Jahre sah ich die Tochter nicht wie sie grösser wurde.
Versuche etwas mehr zu bekommen "Der Entscheid würde mir leichter fallen -> 100€ mehr". -> Nimm den Job, wenn dir an der neuen Stelle andere Sachen nicht schmecken, such dir was anderes.
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Mitglied: cfscout
02.11.2009 um 15:47 Uhr
Auf solch schwammige Verträge hatte ich mich in meiner Anfangszeit leider auch eingelassen, und jedes mal dicke bereut. 50 Stunden die Woche für 3000 Brutto???, Arbeiten beim Kunden, Frage wie kommst du da hin, etwa deinen Privatwagen als Firmenlaster zweckendfremden für die Paar KM-Kröten die es dann gibt? Mit deiner Qualifikation würde ich als Verhandlungseinstieg glatt mal das Doppelte veranschlagen und zwar 13 Mal (13 Gehälter und nicht das spielchen mit freiwilligem Weihnachtsgeld gesplittet in usw...) und mich dann allerhöchstens auf 5000Brutto + Dienstwagen einlassen, in der Probezeit.
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Mitglied: -Giraffe-
03.11.2009 um 21:53 Uhr
Hallo,

der Vertrag scheint mir komisch, irgendwie sehr suspekt das ganze. Gibt es denn keine Alternativen für dich?

Wenn du so gut bist und massig Berufserfahrung vorweisen kannst dann solltest du dich nicht unter Wert verkaufen, was du tun würdest sobald du unterschreibst.
Glaube mir, du ärgerst dich in Grund und Boden und denke mal nicht, nur weil jetzt alles passt mit deinem vllt. zukünftigem Chef, wird das auch so weiter gehen.

Der weiß doch ganz genau warum die Jobbezeichnung so gewählt wurde.... evtl. gab es ja Probleme in naher Vergangenheit?! Wer weiß das schon...

Aber ihm zu glauben das er die Verträge nicht liest ist sehr naiv.





Zitat von cfscout:
allerhöchstens auf 5000Brutto + Dienstwagen
einlassen, in der Probezeit.

Ich musste schmunzeln...
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Mitglied: cfscout
03.11.2009 um 22:30 Uhr

Ich musste schmunzeln...




Warum?
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Mitglied: maretz
03.11.2009 um 23:20 Uhr
Weil das arg nach Region geht... Versuche das mal im Norden - viel Glück dabei... Dafür brauchst du schon zimliche spezial-Kenntnisse (z.B. SAP o.ä.). Mit nem 08/15-Linux-Admin wirst du DIE Region nicht unbedingt erreichen....
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Mitglied: cfscout
03.11.2009 um 23:27 Uhr
Ok, da hast du natürlich recht. (Ich München...)
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Mitglied: maretz
04.11.2009 um 06:01 Uhr
ok - das is eben nen unterschied... denn dafür dürften bei dir dann auch die allg. Lebenshaltungskosten ein wenig höher sein... (ja - ich weiss, weiswurst und weisbier sind teuer... - ups, sorry, musste einem bremer so rausrutschen ;) ). Gruß auch an van Graal ;)
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Mitglied: spacyfreak
05.11.2009 um 06:48 Uhr
Verzichten.
Die suchen eigentlich nen nervenstarken fachkenntnisreichen Projektleiter und wollen nur ne student. Aushilfskraft bezahlen!
Und dann noch den Job als "Mitarbeiter kaufm. Verwaltung" im Vertrag - das ist ja fast schon ne Ohrfeige.

Ich denke ein Einstiegsgehalt von mind. 40000€ jährlich all incl. (Überstunden NICHT inclusive) kann man schon erwarten.
Für einen ausgewachsenen System Engineer mit Programmierkenntnissen sind 45000 normal, mit raren Spezialkenntnissen kanns je nach Selbstvermarktungsgeschick noch einiges mehr werden.
Du musst denen halt klarmachen welche Gewinnchancen die Firma mit deinem Einkauf hat - falls sie einen wie dich schnell und unbedingt brauchen sitzt DU am längeren hebel und nicht die Firma, mach dir das klar! Ne gute Kraft in dem Bereich findet man auch heute trotz arbeitslosigkeit sehr schwer, Luschen gibts an jeder Ecke!
Und wenn die Firma das Gehalt nicht zahlen will dann kann ja der Chef zum Kunden fahren und Netzwerke aufbauen, da spart er jedenfalls viel Geld.


Mündliche Aussagen "eventuell nach einem Jahr Nachverhandlung" kannst du in die Tonne treten.
Wenn du mal unterschrieben hast dann gibts nächstes Jahr wieder Ausreden, oder aber eine Erhöung um 20€ und ähnliche Scherze.

3000€ brutto ist zu wenig, zumindest für mich.
Wenn du schon eine Stelle hast und da auch noch besser verdienst dann such dir lieber was anderes, hast ja keine Eile.
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Mitglied: cfscout
05.11.2009 um 13:00 Uhr
@spacyfreak

Genau so sehe ich das auch. Würde deine Worte etwas umgewandelt aber ganz trocken im Absagetelefonat verwenden.

"Sie suchen eigentlich nen nervenstarken fachkenntnisreichen Projektleiter und wollen nur ne student. Aushilfskraft bezahlen!
Und dann noch den Job als "Mitarbeiter kaufm. Verwaltung" im Vertrag - das ist ja fast schon ne Ohrfeige."

Punkt.
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Mitglied: somebodynew
05.11.2009 um 13:57 Uhr
Hallo zusammen und vielen Dank für eure weiteren Antworten.

Wegen den Überstunden nochmals: Ich habe mit Angestellen der Firma und dem AG darüber gesprochen und von allen Seiten kam die Aussage, dass nicht erwartet wird, dass man die Überstunden macht. Das sei ein Passus, der drin stehe, damit die Leute nicht Überstunden sammeln - Überstunden können also erst ab 10 Stück in den nächsten Monat mitgenommen werden. Aber niemand sei gezwungen, diese zu machen - nur wenn es brennt würde das erwartet. Und wenn man z.B. 5 Überstunden habe, könne man problemlos wenn es die Auftragslage zulässt auch Freitags früh gehen z.B.

Also der Stand der Dinge ist nun folgender: Im 1. Vertrag war definiert, dass "jegliche Nebentätigkeiten ausgeschlossen" sind. Darauf habe ich den AG angesprochen und er meinte, dass er den Vertrag noch gar nicht gelesen hätte, den hätte der Anwalt aufgesetzt. Auf meine Bitte wurde der Passus dann geändert in den typischen "bedarf Genehmigung des Arbeitgebers".
Dann habe ich das mit dem AG besprochen und nun stecken wir fest, da er eine potentielle Konkurrenz in mir sieht. Weil ich privat unregelmäßig Verwandte und Bekannte (die selbst natürlich auch oft ein kleines Unternehmen haben) mit Dienstleistungen wie kleinste Webseiten bauen, Netzwerk einrichten, etc. bediene. Das sind zwar alles Kunden, die nie zu einer größeren Firma gehen würden sondern bewußt zu mir kommen, mein AG sieht da aber in Zukunft Problempotential und kann mir das deshalb so nicht genehmigen.
Er schlug einerseits vor "nur für Vereine und Privatpersonen" reinzuschreiben oder aber die bisherigen Kunden aufzulisten und dass neue Kunden einer extra Genehmigung bedürfen. --> beides blöd.

Verstehen kann der AG vollkommen, warum ich nebenbei was dazu verdienen möchte und hat da auch kein Problem mit. Sein Problem ist nur, dass sie grundsätzlich die selben Kunden bedienen, Firmen von 1-100 Personen. (Mit Webauftritten, Netzwerkservice, Administration, Security)


Von wegen mehr Gehalt: Also zumindest hier in der Region ist es derzeit nicht einfach. Diese "in der Krise können wir leider nicht das gewohnte Gehalt zahlen" Ausrede habe ich bei allen Bewerbungsgesprächen die letzten Monate gehört.

Und viel Zeit habe ich leider auch nicht mehr - nächsten Monat bin ich arbeitslos. Und das ALG1 würde nicht reichen, um unsere laufenden Kosten zu decken, würden nach und nach mehr ins Minus rutschen. Oder ich mache dann einen auf Existenzgründungszuschuss und mache mich selbständig, aber das ist ja auch nicht grade Zuckerschlecken.
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Mitglied: maretz
05.11.2009 um 14:57 Uhr
Moin,

also ganz ernsthaft: Wenn du privat UND beruflich generell die gleichen Kunden betreust - dann ist es vom Arbeitgeber nur legitim das er verlangt das du zukünftig alle neuen Kunden erst bei ihm beantragen musst bevor du da was privat machst. Wer sagt denn das du eben nicht hingehst und dem betrieblichen Kunden vorschlägst das du das ja auch privat machen könntest - für die Hälfte an Kohle? Das sich der AG da absichert finde ich absolut nachvollziehbar.

Ebenfalls ist es aus der Sicht nachvollziehbar das er natürlich nicht möchte das du jetzt hingehst und privat die ganzen Kunden die er sonst anschreibt schon gleich mit bearbeitest. Denn immerhin hast du Zugang zu den Infos was die bei eurem Betrieb zahlen müssen - und könntest dir dadurch auch nen zimlichen Vorteil verschaffen (für deine private Arbeit fallen ja einige Kosten weg - somit könntest du jedesmal locker 25% unter den Preis deines Chefes gehen und hättest immernoch genug Gewinn...).

Von daher kann ich den AG in der Hinsicht vollkommen verstehen - und ich würde da als AG auch nicht anders handeln. Denn ich gebe ja generell keinem Konkurrenten (egal ob nun groß oder klein) die Infos von mir frei haus... (und bezahl den sogar noch dafür...)
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Mitglied: Larz
05.11.2009 um 16:46 Uhr
Hallo,

das ändert die Situation natürlich grundlegend, wenn eine Arbeitslosigkeit droht.
Ich sehe es in dem Fall eher pragmatisch - nehme den Job an und fahre die Nebentätigkeit runter, ausser es kommt dabei mehr Geld rum, aber das denke ich nach deinen Aussagen eher nicht.
Was nützen Dir deine ganz netten Nebeneinkünfte wenn es plötzlich die Haupteinkünfte sind?
Zum Thema Gründungszuschuss usw. - würde ich mir genau überlegen, da kommt auch erst mal eine Durststrecke auf dich zu... aus dem Grund heraus dass Du arbeitslos wirst würde ich kein Geschäft gründen...

Gruß
Larz
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Mitglied: somebodynew
05.11.2009 um 18:29 Uhr
@maretz: In dem Moment wo ich direkt(!) vom Arbeitgeber Kunden abwerbe wäre ich schön blöd, denn das hätte rechtlich so oder so gravierende Konsequenzen für mich.

Mir geht es darum, dass ich für Verwandte / Bekannte nebenher unregelmäßig Jobs erledige - Leute, die nie und nimmer zu einer Firma wie diesem AG gehen würden, sondern bewußt jemanden aus dem Bekanntenkreis suchen, der ihnen da stundenweise aushelfen kann.
--> keine wirkliche Konkurrenz.
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Mitglied: cfscout
05.11.2009 um 18:39 Uhr
Seh ich anders, wenn schon miesestes Gehalt dann wenigstens die Freiheit nebenbei noch eigene Aufträge bearbeiten zu dürfen. Das ich da nicht die Kunden meines Arbeitgebers abgrabe versteht sich ja wohl von selbst. Was ich auch noch nicht gelesen habe, wie sieht es mit vertraglich zugesicherten Finanzmittel für Weiterbildung aus? Ohne die bist du in 2-3-4 Jahren thematisch voll weg vom Fenster, sucht der sich dann einfach den nächsten den er dann auf aktuellem Wissen ausbeuten kann? Die Frage wie kommst du zum Kunden blieb auch unbeantwortet, Firmenwagen?

Nachtrag, wenn dem seine Bude nicht läuft dann soll er doch Bitte mal seinem Vertrieb Beine machen und nicht den Admin knechten....
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Mitglied: maretz
05.11.2009 um 18:47 Uhr
Wenn es eh nur Bekannte sind usw. - wo ist denn das Problem wenn der AG diese extra bewilligen muss? Der wird wohl kaum was sagen wenn du für den Nachbarn mal eben ne HP zusammenbaust.

Nur hat er so die Sicherheit das du eben nicht zur Firma XYZ gehst und für DIE ne Webseite baust....

Also ganz ehrlich - ich finde an der Forderung absolut nichts verwerfliches das er eben jeden deiner Kunden dann bitte einzeln abnicken möchte...
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Mitglied: -Giraffe-
05.11.2009 um 21:45 Uhr
Bitte mal auf Firmenwagen und Weiterbildung eingehen. Danke.
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Mitglied: somebodynew
06.11.2009 um 10:01 Uhr
Es gibt einen Firmenwagen, allerdings für Langstrecken ungeeignet, eher ein Stadtauto. Die Kunden kommen primär aus der nahen Region. Vertraglich festgehalten ist da nichts. Weiterbildungen ebenfalls nicht vertraglich geregelt, sondern mündlich besprochen, dass ich weitergebildet werden soll in versch. kommerziellen Produkten, die für Admins in ihrem Bereich wichtig sind.
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Mitglied: spacyfreak
06.11.2009 um 20:54 Uhr
Wenn dir akut Arbeitslosigkeit droht ist das freilich bisschen eine andere Situation.

Soll er im Arbeitsvertrag die Klauseln wg. Nebenbei-Jobs streichen und ok.

Wenn er dich NICHT einstellt, wirst du die Nebenjos ja eh erledigen - er gewinnt also nix wenn er dir verbietet nebenbei was zu drehen.

Poker geht weiter! Nicht kleinkreigen lassen! Das Gehalt ist ein Hohn. Oder - annehmen und eifrig weiterbewerben. Musst ja nicht ewig da bleiben.

Mit den Überstunden ist das so eine "Sache".
Wenns brennt - ja wann brennts denn nicht?
Es gibt immer Gründe warum was "bis Freitag" fertig werden muss, das ist IT.
Auf so formloses Blah kann man sich nicht verlassen. Du wirst wenig Geld bekommen und ordentlich Überstunden für lau machen.
Damit drosselt sich dein mickriges Gehalt nochmals nach unten.
Mahlzeit.
Bitte warten ..
Mitglied: Komabaer
12.11.2009 um 14:00 Uhr
Das mit dem Nebenjob ist schlicht und einfach nicht erlaubt sofern der Arbeitgeber nicht ausdrücklich zustimmt.

Das fällt dann unter das Wettbewerbsverbot HGB § 60 Abs.1
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