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GELÖST

Neues Projekt für die Abschlussprüfung Fachinformatiker - Systemintegration

Frage Weiterbildung Ausbildung

Mitglied: naps164

naps164 (Level 1) - Jetzt verbinden

28.01.2015, aktualisiert 01.02.2015, 5363 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen!

Ich hatte vor kurzem meine Abschlussprüfung zum Fachinformatiker - Systemintegration und habe den praktischen Teil (Projekt + Präsentation) leider nicht bestanden und brauche jetzt ein neues Projekt.
Bis jetzt weiß ich noch nicht was als neues Projekt in Frage kommen könnte. Im Raum steht seit heute: "Inventarisierung von Hard und Software" mit hilfe von vbs oder der powershell. Hier ist die Frage ob ich damit das Projekt füllen kann (35 stunden).
Für weitere Anregungen beziehungsweiße Meinungen und Gedanken zur "Inventarisierung von Hard und Software" wäre ich sehr Dankbar, aber natürlich auch für neue Ideen!

Mit freundlichen Grüßen

Patrick
Mitglied: Doskias
28.01.2015 um 14:26 Uhr
Hi Patrick,

nicht bestehen ist immer unschön, aber kann mal vorkommen. Kopf hoch. Hat dir dein Prüfungsausschuss mitgeteilt, wieso du nicht bestanden hast?

Bis jetzt weiß ich noch nicht was als neues Projekt in Frage kommen könnte
Im Prinzip alles was du irgendwann in der Ausbildung mal gelernt hast. Von einer Inventarisierung der Hard- und Software via VBS und/oder PS würde ich persönlich als Abschlussprojekt die Finger von lassen. 35 Stunden erscheinen mir dafür viel zu gering. Allein die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, würde (aus dem bauch heraus) die 35 Stunden überschreiten. Nur mal so meine Gedanken was man dafür benötigt:
- gute bis sehr gute PS/VB - Kenntnisse
- Access (oder anderes PS/VB utnerstütztes Format; immerhin sollen die gesammelten Daten ja nicht nur in irgendwelchen TXT-Dateien rumliegen)
- Konzept (was soll in welchen Inervall gesammelt werden)

Wenn es in die Richtung gehen soll, dann würde ich die Einführung einer vorhandenen Software empfehlen. Eine "Eigenentwicklung" wirst du mit Doku in 35 Stunden meiner Einschätzung nach nicht schaffen.

Was war denn dein letztes Thema und wieso ist es gescheitert? Vielleicht kann man drauf aufbauen, anstatt sich auf was gäzlich neues zu stürzen.
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Mitglied: chiefteddy
28.01.2015, aktualisiert um 18:03 Uhr
Hallo,

ich kann mich bezüglich des Umfanges nur @Doskias anschließen!

Ich frage mich immer bei diesen Themen hier im Forum, was Eure Ausbilder Euch zur Gestaltung der Projektarbeit für Infos geben!

Die Abschlußarbeit, wie auch die gesamte Ausbildung, ist "prozeßorientiert". Dh,, die betriebliche Organisation von Aufgaben, Projekten usw. steht im Mittelpunkt.

Praktisch heißt das für die Pojektarbeit, das ein "Kundenauftrag" von Anfang bis Ende "durchgespielt" werden soll. Das beginnt mit dem Erstellen des Pfichtenheftes, der Erarbeitung des Lösungskonzeptes, der Angebotserstellung, Auftragserteilung, Materialauswahl und -Beschaffung, Wareneingangskontrolle, Realisiereung mit Erprobung, Erstellung der Kunden-Dokumentation, Übergabe an den Kunden, Schulung, Rechnungslegung. (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Das alles soll in den 35 Stunden abgearbeitet werden. Dabei sind diese 35 Std. nicht als Block von einer Arbeitswoche zu sehen. Der Kunde braucht ja zwischen Angebot und Auftragserteilung auch etwas Zeit zum "Nachdenken". Und zw. Materialbestellung und -Lieferung vergeht in der Regel auch etwas Zeit. Dh., diese 35 Std. können sich durchaus auf 3-4 Wochen verteilen.

Von Pflichtenheft bis Wareneingangskontrolle braucht man ca. 10h. Zur Erstellung der Kunden-Doku und der Übergabe gehen noch einmal ca. 10h drauf. 5h braucht man mindestens zum Erstellen des Projektberichtes - der Prüfungsarbeit - (eine Art Tagebuch über den Projektzeitraum mit Darstellung der Prozeßschnittstellen --> welche Infos/Materialien habe ich von wem bekommen und an wen weitergegeben).

Für die eigendliche Projektrealisierung bleiben dann max. 10h übrig!!

Wenn es also die Hard- und Software-Inventarisierung sein soll, dann nur eine Teilaufgabe aus dem gesamten Projekt. ZB. Verteilung der Inventarisierungs-Agenten auf die PCs oder Abfrage der Leistungsdaten über WMI. Eine andere Möglichkeit wäre eine Recheche nach auf dem Markt befindlichen Lösungen und ein Variantenvergleich nach dem im Pflichtenheft festgelegten Anforderungen mit abschließender Kaufempfehlung.

Jürgen
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Mitglied: evolution
29.01.2015 um 17:16 Uhr
Hi Patrick,

ich hatte genau dieses Projekt in der letzten Prüfung. Allerdings nur einen Teil davon, da die Inventarisierung von beidem eine "Große Aufgabe" ist.
Ich habe mich letztendlich für den Bereich der Hardware-Inventarisierung entschieden. Bei mir ging es um einen Kunden, der alte Rechner ankauft, aufbereitet und dann wieder verkauft. Seine bisherige Lösung war es eine Prüfung der verbauten Komponenten durch die Techniker vorzunehmen. Das dauert natürlich viel zu lange, da er Unmengen an Rechnern eingekauft hat. Leasingrücknahmen etc...

Es gab im Haus bereits eine vorhandene Datenbank in Access, die in der Lage war vergleiche von Systemen durchzuführen und Werte zu ermitteln. Hier mussten die Daten rein. Das geschah bis Dato von Hand.

Im Projekt ging es dann praktisch um das automatische Füllen der DB. Dies habe ich dann wie folgt gelöst. Ich habe eine BootCD und Stick mit einem MiniWindows erstellt. Dann mit VBS die Abfrage gemacht und in eine im Netz liegende DB gesichert. Diese konnte dann mit der eigentlichen Datenbank gesynct werden..

PowerShell hatte ich versucht, jedoch bin ich daran gescheitert. Mit VBS hat das alles sehr schnell geklappt..

Ich habe damit zwar bestanden, jedoch haben mich die Prüfer ganz schön gelöchert.. Fazit.. Ist realisierbar, jedoch nur mit viel Lernen oder Vorkenntnissen!!
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Mitglied: Doskias
29.01.2015, aktualisiert um 20:45 Uhr
Ich habe damit zwar bestanden, jedoch haben mich die Prüfer ganz schön gelöchert.. Fazit.. Ist realisierbar, jedoch nur mit viel Lernen oder Vorkenntnissen!!

Mööp. Falsch . Du Schreibst selbst du hast (a) nur einen Teil gemacht und (b) gab es schon eine Datenbank. Wenn wir die Doku einmal abziehen, dann bleiben 25 Stunden für das Projekt. Je nachdem wie umfangreich die Daten sein sollen, kannst du gut die Hälfte der Zeit in das Design der Datenbank und die andere Hälfte in den Aufbau (inkl. Test-Datei-Eingabe) versenken.
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Mitglied: chiefteddy
30.01.2015, aktualisiert um 09:37 Uhr
Hallo,

ich weiß nicht wie @Doskias auf 25h für die unmittelbare praktische Realisierung der Projektaufgabe kommt. In meinem obigen Beitrag habe ich doch ausführlich den prinzipiellen Inhalt einer solchen Projektarbeit dargelegt. Im Rahmenlehrplan und in den Prüfungsrichtlinien ist die Prozeßorientierung der Ausbildung und der Prüfung festgelegt. Auch im fachlichen Teil der schriftlichen Prüfung spiegelt sich diese Prozeßorientierung wieder.

Für die unmittelbare Projektrealisierung bleiben bei 35h Gesamt-Projektzeit 10 bis max 15 Stunden (incl. Test der Lösung). Dh., der Projektumfang muß auf diese Zeitspanne ausgelegt sein.

Ich war viele Jahre in der Prüfungskommission der IHK für IT-Systemelektroniker und -Fachinformatiker und habe weit über 100 Lehrlinge in diesen Berufen als verantwortlicher Ausbilder durch die Prüfung gebracht. Ich weiß also, wovon ich rede.

Hier noch einige Links zum Nachlesen:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/Fachinfo ...

http://www.pruefungsausschuss.de/ProjektHinweise.shtml

http://www.fisi-ausbildung.de/abschluss-projekt.html

http://www.fisi-ausbildung.de/projektantrag.html

http://www.fisi-ausbildung.de/projektdokumentation.html

http://www.begga.de/download/details/?id=4

Und noch einmal: der Projektbericht (der als Abschlußarbeit bei der Prüfungskommission eingereicht wird) ist nicht die Projektdokumentation. Die Projektdokumentation ist die technische Dokumentation des Projektes und wird in der Regel dem Kunden übergeben. Sie kann, auch in Auszügen, dem Projektbericht im Anhang beigefügt werden. Der Projektbericht beschreibt NICHT die technische Lösung (das steht in der Projektdokumentation!) sondern den Weg zu dieser Lösung mit den durchgeführten Arbeitsschritten, den mit anderen Projektbeteiligten (Auftraggeber, Einkauf usw.) ausgetauschten Informationen usw.

Das der Prüfling fachlich in der Lage ist, sein Projekt zu realisieren, setzt die Prüfungskommission vorraus. Gegebenenfalls gibt es im Prüfungsgespräch Nachfragen. In der Projektarbeit soll der Prüfling nachweisen, dass er eine komplexe Aufgabenstellung in einer komplexen Umgebung unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, sozialer und technischer Anforderungen eigenverantwortlich lösen kann. Das er es fachlich kann, setz man, wie bereits gesagt, voraus!

Jürgen
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Mitglied: Doskias
30.01.2015 um 10:30 Uhr
Hallo Jürgen,

zunächst komme icha uf die 25 Stunden, weil ich bereits 10 Stunden für die Dokumentation agezogen haben. 35 - 10 = 25.

Darüber hinaus sehe ich es (trotz deiner Erfahrung) etwas anders, was die Zeiteinteilung angeht:
Von Pflichtenheft bis Wareneingangskontrolle braucht man ca. 10h

Wenn wir hier mal das oben angesprochene Projekt einer eigenen Inventarisierungslösung nehmen, dann fällt zum Beispiel die Warenkontrolle weg, genau so wie der ganze Bestellvorgang. Ich durfte kürzlich als gastprüfer einer Prüfung beiwohnen und dabei ging es um eine Virtualisierung. Weder in der Doku noch in der Präsentation war irgendwo die Rede von einer Bestellung/Warenkontrolle. Klar, das hängt vom Projekt ab.

In der Projektarbeit soll der Prüfling nachweisen, dass er eine komplexe Aufgabenstellung in einer komplexen Umgebung unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher, sozialer und technischer Anforderungen eigenverantwortlich lösen kann. Das er es fachlich kann, setz man, wie bereits gesagt, voraus!

Den ersten Teil stimme ich dir voll und ganz zu, allerdings prüft bei uns der Prüfungsausschuss auch bzw. eher fachlich. Leider kann man nicht voraussetzen, dass der Prüfling es fachlich beherscht. Ich kenne andere Prüfer und die haben leider bestätigt, dass die heutigen Prüflinge teilweise erhebliche Defizite aufweisen. Das fängt an, dass sie den Unterschied zwischen TCP und UDP nicht erklären können, nicht wissen was das Großvater-Vater-Sohn-Prinzip ist oder (kein Scherz) leider nicht mal in der Lage sind zu erklären welche Voraussetzungen es benötigt, damit ich ein Netzlaufwerk mit einem freigegeben Ordner verbinden kann. Ich weiß ja nicht, wie lange du aus dem Prüfungsausschuss draußen bist (weil du geschrieben hast, dass du viele Jahre warst) aber das was ich so in den letzten Jahren gehört habe, sind die Prüflinge auf Grund fachlicher Defizite durchgefallen, bzw. schlecht bewertet worden.
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Mitglied: chiefteddy
30.01.2015 um 11:43 Uhr
Hallo @Doskias,

so lange gibt es diese Berufe ja noch nicht (Mitte der 90iger Jahre). Das Unternehmen in dem ich damals arbeitete, war eines der ersten, die in diesen damals neuen Berufen ausbildete. Ich habe also die ganzen "Anfangswirren", die bei der Einführung neuer Ausbildungsberufe auftreten, perönlich miterlebt. Über die entsprechenden Gremien bei der Kammer konnte man auch auf die Ausgestaltung der Lehrpläne Einfluß nehmen.

Ich bin seit etwa 6 Jahren nicht mehr im Prüfungsausschuß (hatte etwas mit persönlichen beruflichen Veränderungen zu tun), betreue aber weiterhin jährlich 1-2 Lehrlinge. Allerdings im Automatisierungs-Bereich.

Rechnen kann ich schon (35-10=25 )

Bezüglich Deiner Einschätzung der anfallenden Tätigkeiten bevor man "richtig" praktisch loslegen kann, muß ich Dir wiedersprechen. Auch in Deinem Fall mußt Du die Software (DB-Management-Software, Programmiersoftware usw.) ja irgendwo her bekommenen haben! Materialbeschaffung heißt doch nicht automatisch kaufen! Auch Entnahme aus dem Lager oder Bereitstellung durch den Administrator ist "Beschaffung". Dazu müssen in jedem Unternehmen bestimmte "Prozeß-" Schritte durchlaufen werden. Diese sind zB. im Qualitätssicherungs-Handbuch nach ISO 9000 dokumentiert. Und genau darum geht es in der Projektarbeit! Der Prüfling soll nachweisen, dass er in der Lage ist, in seinem betrieblichen Umfeld unter Einhaltung der dort vorgegebenen Handlungsabläufe eine Aufgabe eigenständig zu erledigen.

Materialbeschaffung war ja nur ein Beispiel. Zur den vorbereitenden Prozeß-Schritten gehört ja auch Analyse der Aufgabenstellung (in der Regel stell man sich ja im Betrieb die Aufgabe nicht selber, sondern es liegt ein Kundenaftrag vor. Dabei kann "Kunde" auch ein interner Bereich des Unternehmens sein). Aufnahme des IST-Zustandes, Erarbeitung eines Lösungskonzeptes mit Variantendiskussion, Entscheidung über die umzusetzende Lösung unter Einbeziehung des Kunden usw.
(Und all das muß im Projektbericht dokumentiert werden)

Dafür gehen "locker" 10h drauf.

35h - 10h ("Startphase") - 10h (Projekt-Doku und Projektbericht) = 15h

Und da sind wir dann bei meinen 10 - 15h für die "praktische" Arbeit!


Nochmal: Der Rahmenlehrplan und die Prüfungsvorgaben legen eindeutig den Schwerpunkt auf dies prozeß- oder handlungs-orientierte Herangehensweise.

Bezüglich der fachlichen Qualifikation der Prüflinge muß ich Dir leider Recht geben. Auch in meiner Prüfungs-Praxis habe ich Dinge erlebt, da "rollten sich mir die Fußnägel nach oben". Nichts desdo trotz muß die Projektarbeit den gesetzlichen Vorgaben (Rahmenlehrplan) entsprechen.

Jürgen
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Mitglied: Doskias
30.01.2015 um 11:53 Uhr
Ok. Mit 10 Stunden Startphase kann ich leben. Der Begriff gefällt mir besser. Damit fällt dann nämlich auch aus meinem Beispiel "Hälfte der zeit für das Design" zumindest teilweise in dieStartphase. Das eigentliche Konzept zu erstellen, wie es aufbauen soll, welche Technik man nutzt, etc. sind ja die Vorüberlegunge und der Ist-Zustand.

Ansonsten sollten wir das Thema denke ich eher ins PN verschieben, weil es die ursprünglich gestellte Frage nicht weiter voranbringt, wenn wir über unsere Auslegung des Rahmenlehrplans diskutieren

Mich würde, um den Bogen zu schlagen, nun aber dennoch interessieren ob das Nichtbestehen im ersten anlauf eher fachlicher Natur war oder ob es an der nicht erkennbaren prozeß- oder handlungs-orientierten Herangehensweise lag.
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Mitglied: chiefteddy
30.01.2015, aktualisiert 01.02.2015
Hallo,

ich stimme Dir zu, da ja die Ursprungsfrage ja eigendlich auch schon beantwortet ist: Der komplette Aufbau einer softwarebasierten Hard- und Software-Inventarisierung ist als Projektaufgabe viel zu umfangreich.

Die Antwort auf die Frage, was denn nun die Ursache des "Nichtbestehens" war, interessiert mich natürlich auch.

Wobei ich ein "fachliches" Versagen eigentlich nicht verstehe. Für die schriftliche Prüfung muß (sollte ) man den gesamten Lehrstoff beherrschen. Beim Prüfungsgespräch konzentriert man sich ja eher auf ein Thema (die Projektaufgabe), mit dem man sich eigentlich intensiv auseinander gesetzt hat. Da sollte man doch eigentlich im Stoff stehen.

Jürgen

PS: Abgabetermin für den Projektantrag ist glaube ich eh der 31. Januar.
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Mitglied: naps164
01.02.2015 um 21:53 Uhr
Hey! Vielen Dank für eure Antworten!
Die Prüfung habe ich nicht bestanden da laut Prüfer das Projekt an sich schlecht gewählt war und die Dokumentation auch sehr schlecht war (Was sich z.B. meine Dozenten nicht erklären können).
Wie dem auch sei, Bis jetzt gibt es neben der Inventarisierung noch keine weiteren Ideen. Und soweit ich das jetzt verstanden habe, spricht gegen das Thema an sich nichts, bis auf den Zeitaufwand?
D.h. wenn wir "günstige" Rahmenbedingungen schaffen würden, wäre das ganze durchaus als Projekt annehmbar?!
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Mitglied: chiefteddy
02.02.2015 um 11:37 Uhr
Hallo,

wie bereits mehrfach ausgeführt, das Thema "Inventarisierung" ist durchaus geeignet und eigendlich ein "Klassiker" unter den Projektthemen. Aber bitte nicht in dem oben beschriebenen Umfang! Das ist zeitmäßig unduchführbar! Also, wie bereits gesagt, einen Teilaspekt herausnehmen.
Wenn das Thema als solches für den Ausbildungsbetrieb interessant ist, kannst Du es doch in Deiner Ausbildungszeit vollständig bearbeiten. Für die Projektarbeit wird aber nur eine in sich abgeschlossene Teilaufgabe eingereicht.

Wenn die letzte Projektarbeit am Projektbericht gescheitert ist, nochmal der Hinweis, dass der Projektbericht nicht die TECHNISCHE DOKUMENTATION der Projektarbeit ist. Diese kann man als Projektdokumentation im Anhang beifügen. Im Projektbericht soll dargelegt werden, WIE man die Aufgabe aus ORGANISATORISCHER Sicht angegangen ist und gelöst hat.

Auch "günstige" Rahmenbedingungen ändern nichts daran, dass für die eigentliche Projekt-Realisierung (Programmierung, Implementierung, Test, Fehlerbeseitigung usw) nur 30-40% der verfügbaren Zeit (35h) zur Verfügung stehen! Die (Teil-) Aufgabe muß also von einem Auszubildenden am Ende seiner Ausbildungszeit realisierbar sein. Und der Auszubildende ist kein gestandener Programmierer mit 20 Jahren Berufserfahrung! Wenn der "Dozent" der Meinung ist, er kann das in 10 Stunden, dann sollte man die Zeit für den Auszubildenden verdreifachen. Und wenn es dann noch paßt, ist es OK.

Jürgen
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