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GELÖST

Nostalgisches Problem (Uraltsoftware)

Frage Entwicklung

Mitglied: StefanKittel

StefanKittel (Level 4) - Jetzt verbinden

13.10.2010 um 19:48 Uhr, 4621 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo,

vieleicht hat ja Jemand von Euch einen heißen Tipp für mich.

Ein Kunde von uns, möchte ein altes Softwareprodukt reaktivieren.
Das wurde vor ca. 12 Jahres mit Borland Pascal 7.0 unter Windows 3.11 programmiert und später an Windows 95 angepaßt.
Anbindung an Hardware mittels LPT- und COM-Schnittstellen.

Nun geht es gerade um eine Neuprogrammierung.
Soweit so gut, Aber....

Die fragen an ob wir die Möglichkeit haben, ca. 10 Geräte mit der alten Software auszuliefern.

Die Fakten:
- Unter aktuellen PCs läuft die Software sofort ab
Es gab früher ein problem mit einer CRT Lib wenn die CPU Geschwindigkeit >66 MHz war.
- im Kompatibilitätsmodus stürzt die Software nach ein paar Sekunden ab
- Der Compiler (Sourcecode vorhanden) stürzt gleich ab

Problem zwei
(es soll ja nicht zu einfach sein)

Die Kunden sollen in Zukunft kompakte Barebones mit Atom CPU bekommen (ztac z.B.).
Diese haben natürlich keinen LPT- oder COM-Port mehr. Die kann man per USB nachrüsten, was aber ein ziemliches Geschleuder ist

Meine Ideen:
- VMWare Player mit Windows 95 oder Windows 3.11
- Kann man die CPU künstlich (manuell) dauerhaft runtertakten?
- Gleich Windows95 direkt installieren (wohl eher nicht)

So ein Problem hatte doch der eine oder andere hier bestimmt schon...
Wie habt Ihr das gelöst?

Danke

Stefan
Mitglied: pieh-ejdsch
13.10.2010 um 20:46 Uhr
moin Stefan,

- Kann man die CPU künstlich (manuell) dauerhaft runtertakten?
ich hab mal zum bremsen der CPU-Geschwindigkeit:
BES Battle Encoder Shinrase CPU Limiter
benutzt.
auf XP läuft dieser wunderbar. Einstellbar für einzelne Prozesse.

[Edit] Ansonsten eventuell RightMark clockUtility zum kommpletten Runtersetzen der CPU benutzen [/Edit]

Gruß Phil
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Mitglied: keine-ahnung
13.10.2010 um 21:18 Uhr
Hallo Stefan, hallo Phil,

ich hänge mich hier mal mit dran, da ich mich auch mit dem Gedanken trage, meine Holter-EKG-Software (portiert auf W95 - ausschließlich LPT-Druckanbindungen) auf eine VM in XPP zu verpflanzen, da mich die zusätzliche Büchse unter dem Tisch erheblich stört.

Ist es möglich, von der alten Maschine eine Image direkt in VMWare zu implemetieren und wenn ja, wie und womit ziehe ich ein Image von W95 ??

Eventuell fällt in dem thread ja doch noch ein Happen für mich ab ...

Gruß Thomas
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Mitglied: dog
13.10.2010 um 21:57 Uhr
Wenn du wirklich volle Kontroller über die CPU brauchst ist eine Emulation wie BOCHS oder Qemu vielleicht besser.
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Mitglied: schattenhacker
13.10.2010 um 21:58 Uhr
Hallo,

welcher Compiler?
Ich halte das für Flickschusterei, denn woher nehmt ihr alte Rechner? Bei Ebay kaufen?
das gibt nur Gefummel.

Com und LTP ports wurden damals als Standard empfunden, das auf USB umzuleiten, wenn es klappt, dann nicht mehr, wenn Du beim Kunden vom Parkplatz fährst...

Ich erinnere mich an alte Zeiten, wo man patches für manche Compiler hatte, wenn der Prozessor über 66 MHz war. Aber das ist ja aus der Steinzeit.

VMware wäre eine Lösung, aber rechne mal durch, was das incl. Austesten usw. kostet. Evtl. kann man den Source Code überarbeiten.
Du hast dann noch Probleme mit dem 2000, also der Jahreswende ( jaja, lange her, aber mein Toaster ist immer noch nicht 2000-fähig)

Ich denke mal, dass das eher ein psychisches Problem des Kunden ist, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Wer so etwas haben möchte, hat eher Probleme,
sich auf Neues einzulassen. Ich würde, wenn da nicht viel Geld dran hängt, das nicht anfassen. Kannst Du ein Auto anno 1920 fahren? So mit Zwischengas?

Aber lass mal hören.

gruss jo




gruss jo
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Mitglied: StefanKittel
13.10.2010 um 22:19 Uhr
So... Zwischenbericht...

VMWare mit Windows 98SE ist langsam genug und die Software läuft ohne Abstürzt...
Jetzt muss der Kunde "nur noch" mit der externen Hardware kommen um alles zu testen.

Ich bin da recht entspannt, da ich nach tatsächlichen Stunden bezahlt werden und der Leidensdruck kurzfristig recht hoch ist.
Eine neue Version ist eh geplant, aber natürlich nicht bis Freitag fertig. Schon gar nicht bei einer medizinischen Software.

Stefan
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Mitglied: H41mSh1C0R
14.10.2010 um 09:22 Uhr
wird zwar scheinbar nicht mehr gebraucht, aber um Pascal Programme zum laufen zu bekommen nutze ich "SlowDown". Jenachdem wie schnell der Rechner ist einfach mehrere Instanzen starten und den Regler auf Last schieben und man bekommt den Rechner schon ausgebremst. xD
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Mitglied: boulder02
19.10.2010 um 02:23 Uhr
Hi,
ich arbeite auch im medizinischen Bereich und hatte ein ähnliches Problem mit einer Mess-Software, die für win95 programmiert war. Als der PC abgeraucht ist habe ich auch dies mit vmware und win98SE hinbekommen. Das war auch mit serieller Anbindung über COM1 und COM2. Das ist ok, wenn der Patient bei bugs nicht gefährdet wird.
Wir haben jedoch ein anderes Mess-System (ebenfalls noch win 98) von dem ich aber sehr wohl die Finger von anderen Lösungen als hardware-Lösungen weglasse (ebay und andere Flomärkte nach passendem motherboard absuchen) , da man dann unter Umständen den Patienten sehr sehr weh tun kann. Ich weiss nicht, wie da die Rechtslage ist, aber das möchte ich nicht auf meine Kappe nehmen. Da soll der Autraggeber lieber neue SW besorgen (auch wenn die im medBereich immer überteuert ist). Was passiert denn, wenn die VM auftretende ST-Streckenabsenkungen im EKG nicht adäquat übermittelt (Symptom eines herannahenden Herzinfarktes) oder die Steuerung des Ergometers und der Patient vom Rad kippt? Unwahrscheinlich - aber ich würde da nix riskieren. Und frag mal nach, ob in den Anforderungen Angaben zum Betriebssystem gemacht werden. Unsere EKG-Software war ausdrücklich für win2000 freigegeben. Es hat lange gedauert, bis XP genehmigt war. Die Software auf dem alten ebay-PC ist nur für win98 zugelassen. Schau mal, ob explizit win3.11 gefordert ist oder andere Angabe zum OS bestehen (wenn es überhaupt noch dokus dazu gibt .
Wenn die Anwendung den Patienten allerdings nicht gefährden kann, ist das mit VMWare schon cool. Habe mich auch damals sehr gefreut, dass wir das alte System weiter verwenden konnten.

LG Jörg
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Mitglied: StefanKittel
19.10.2010 um 07:51 Uhr
Moin Jörg,
dies ist hier kein Problem, da es um die Ansteuerung von Geräten zur bestimmung der optischen Dichte geht die mit Prüfsumme übertragen wird. Die Messung läßt sich beliebig häufig übertragen.
Es bleibt eher deren Frage ob die Software so überhaupt noch, geänderte medizinische Bestimmungen, eingesetzt werden darf.
Stefan
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Mitglied: TuXHunt3R
25.10.2010 um 10:32 Uhr
Ist es möglich, von der alten Maschine eine Image direkt in VMWare zu implemetieren und wenn ja, wie und womit ziehe ich ein Image von W95 ??

Mit Ghost. Am besten Harddisk der alten Kiste ausbauen, per USB-IDE-Adapter an neuen Rechner anschliessen, Image ziehen. Dann den VMWare Player starten und das Image dort zurückspielen (mittels einer Ghost-Boot-CD oder einem entsprechenden ISO). Daraufhin die VMWare Tools nachinstallieren. Sollte hinhauen, musste ich auch schon mal so machen. Ab Windows 2000 könntest du direkt den VMWare Converter nehmen, soweit ich weiss....
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