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Notebook Festplatte geht nur schreibend in externem Gehäuse.

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: VolkerD

VolkerD (Level 1) - Jetzt verbinden

13.03.2014 um 16:11 Uhr, 1869 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo,

ich habe meinem Notebook vor ein paar Monaten eine SSD gegönnt und wollte nun die frei gewordene Festplatte in einem externen Gehäuse als Massenspeicher verwenden.
Gehäuse gekauft, Festplatte eingebaut, wird erkannt, formattiert, ein paar GByte Daten drauf kopiert. Tut wunderbar. Aber dann: das zurückkopieren der Daten klappt nicht. Ein paar Dateien werden kopiert, dann stock die Datenübertragung, für immer. An zwei verschiedenen Rechnern probiert, USB 2 und 3, verschiedene Kabel, immer dasselbe Ergebnis.
Nun denn, beim Händler reklamiert, ein neues Gehäuse erhalten, aber: dasselbe Ergebnis. Heul...

Ich glaube, dass weder die Festplatte noch das Gehäuse kaputt sind, sondern dass irgendeine Inkompatibilät vorliegt, habe aber keine Ahnung was es wirklich sein könnte.

Konkret handelt es sich um das Chieftech Gehäuse CEB-2511-U3 und die Festplatte Toshiba MK3261GSYG.

Ich habe nun bei Toshiba gelesen, dass es sich bei der Festplatte um eine sich selbst verschlüsselnde Platte handelt (SED). Kann es sein, dass man so eine Festplatte gar nicht in einem externen Gehäuse ans laufen kriegt sondern nur in dem dafür vorgesehenen Notebook?

Oder muss man sie solange sie noch im Notebook eingebaut ist irgendwie löschen, entschlüsseln? Falls ja, wie geht das?

Oder liege ich da ganz falsch und habt ihr eine andere Idee wieso das nicht gehen mag?

An der Platte könnte man theoretisch was jumpern, aber ich wüßte nicht was man an einer SATA Platte jumpern sollte oder könnte und es ist auch nichts dergleichen irgendwo dokumentiert.

Bin irgendwie ratlos und habe leider kein anderes Gehäuse um die Platte auszuprobieren, könnte sie höchstens in einen Desktop PC einbauen, sofern die Anschlüsse passen. Aber erst mal möchte ich klären, was es bei der sich selbst verschlüsselnden Technologie auf sich hat.
_________________
Gruß,
Volker
Mitglied: colinardo
13.03.2014, aktualisiert um 17:47 Uhr
Hallo Volker,
da wirst du schlechte Karten haben die SED Platte in einem USB-Gehäuse zu betreiben. Normalerweise muss der Platte ein Passwort beim Booten übergeben werden damit die Platte die Daten freigibt. Dies tut diese normalerweise über ein PrebootOS dieser Disk, oder die Platte wird durch das BIOS des PCs oder des TPMs freigeschaltet.
Das Neugenerieren des internen Verschlüsselungskeys für einen anderen PC ist möglich(über das Toshiba Recovery Environment), aber das Betreiben solcher Disks in externen USB-Gehäusen nicht, da hier die Übergabe des Freischaltkeys an die Disk nicht passiert.
Details stehen hier
http://forums.toshiba.com/t5/Portégé-Laptops/Cyrpto-Erase ...
und hier
http://www.trustedcomputinggroup.org/resources/commonly_asked_questions ...

Der wichtige Ausschnitt aus obigem Link:
Is using an SED as an external hard drive as easy as plugging it into a PC and providing the AK when prompted? 
 
A: If the product you are using is an external drive with the SED function, then authentication to the drive is as simple as presenting the Authentication Key. But, you might not be able to simply put an SED designed as an ‘internal' laptop drive into a USB external enclosure and expect it to work.
Grüße Uwe
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Mitglied: VolkerD
13.03.2014 um 20:36 Uhr
Hallo Uwe,

ich habe das Toshiba Recovery Tool und ich kann die Wipe Funktion nutzen, aber es nutzt wohl nichts. Vermutlich hast Du also Recht.
Aber was macht es für einen Sinn, eine Festplatte zu invalidieren wenn ich sie nachher doch nicht an einem anderen Computer oder externen Gehäuse nutzen kann?
Auf den Toshiba Internetseiten steht bei der Produktbeschreibung zu dieser Festplatte, dass man sie auch für externe Gehäuse nehmen kann. Sind diese Festplatten dann anders konfiguriert oder ist meine einfach deshalb unbrauchbar geworden, weil sie zuerst in dem Notebook tätig war und jetzt nirgenswo anders mehr geht?
Das ist doch reine Schikane, oder?

Volker
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Mitglied: colinardo
13.03.2014, aktualisiert um 20:47 Uhr
Ich vermute das OEMs die Platte mit einem Tool (was nur ihnen zur Verfügung steht) anpassen können so das sie mit externen Gehäusen betrieben werden können. Denke nicht das das Schikane ist sondern der Sicherheit dient - die Platten sind ja vornehmlich für das Firmenumfeld gedacht in dem Sicherheit meistens mehr zählt.

Grüße Uwe
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Mitglied: VolkerD
13.03.2014 um 21:23 Uhr
Hallo Uwe,

könnte es denn etwas bewirken, wenn ich die Platte vor dem Invalidieren lösche (komplett mit der Option die mehrere Stunden dauert)?
Ich habe es schon probiert, tut aber nicht, gibt nur eine Fehlermeldung. Aber ich vermute, ich hätte das vor dem Invalidieren machen müssen.
Sollte es aber was bewirken, könnte ich ja nochmal die Recovery Funktion nutzen und den Werkszustand herstellen, danach alles löschen und anschließend invalidieren.

Oder, könnte ich mit der TPM Funktion aus dem Bios was anfangen (ist derzeit abgeschaltet)?

Volker
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Mitglied: colinardo
13.03.2014 um 21:52 Uhr
lese dir mal die Funktionsweise der SED Platten durch dann wirst du feststellen das es so nicht gehen kann, da in einem externen Gehäuse keine Authentifizierung an der Platte stattfindet, vermutlich wird das von den OEMs irgendwie für die externe Verwendung konfiguriert... wie das geschehen muss kann ich dir nicht sagen, Sorry.
Verscherbel die Platte und besorg dir was zuverlässigeres. Diesem Datengrab Daten anzuvertrauen wäre mir persönlich zu riskant.

Grüße Uwe
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Mitglied: VolkerD
13.03.2014 um 23:42 Uhr
Zitat von colinardo:
Verscherbel die Platte und besorg dir was zuverlässigeres. Diesem Datengrab Daten anzuvertrauen wäre mir persönlich
zu riskant.
ich bin doch kein Experte in solchen Dingen, kann das nicht wirklich verstehen. Daher nochmal meine Frage: würde die Platte in einem andern Computer funktionieren und nur nicht in einem externen USB-Gehäuse, oder gäbe es andere USB-Gehäuse wo es doch ginge, oder ist das ein zu entsorgendes Datengrab?

Volker
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Mitglied: colinardo
14.03.2014 um 08:26 Uhr
Zitat von VolkerD:
Daher nochmal meine Frage: würde die Platte
in einem andern Computer funktionieren und nur nicht in einem externen USB-Gehäuse,
denke schon wenn man die Platte nach dem invalidieren in einen anderen Rechner einsetzt und dort das neue Passwort eingibt, da ich hier aber solch eine Platte nicht da habe kann ich es nicht mit Bestimmtheit sagen, probier es einfach aus...
oder gäbe es andere USB-Gehäuse wo es doch ginge
Hier existieren zu wenig Infos seitens Toshiba, wie gesagt vermutlich haben die OEM-Hersteller Tools die nur Toshiba-Partnern zu Verfügung gestellt werden um die Platten entsprechend "Extern"-Kompatibel zu machen.
Mehr kann ich dazu leider nicht in Erfahrung bringen.
oder ist das ein zu entsorgendes Datengrab?
Verkauf sie, das bringt bestimmt noch was Kohle ...

Grüße Uwe
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Mitglied: VolkerD
14.03.2014 um 15:26 Uhr
Hallo Uwe,

Ich habe nie ein Passwort eingegeben auf dem Notebook, außer den Windows Anmeldepasswörtern, aber die können ja nicht gemeint sein, oder?
Im Bios des Rechners war ich bis gestern noch nie, habe also kein Master-Passwort oder so etwas. Der scheint die Verschlüsselung also auch ohne Passwort zu machen.

Volker
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