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Optimale Dimensionierung von Serverhardware - Gibt es Bücher oder Websites mit Informationen?

Frage Weiterbildung Ausbildung

Mitglied: Excaliburx

Excaliburx (Level 2) - Jetzt verbinden

27.07.2013, aktualisiert 00:39 Uhr, 8777 Aufrufe, 3 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen,

kennt Ihr gute Bücher bzw. gibt es überhaupt Bücher oder Webseiten, die folgende Themen, die ein Systemadministrators drauf haben muss behandeln?

- Tipps zur richtigen Dimensionierung von Festplattensystemen (iSCSI / FibreChannel in Verbindung mit VMware ESXi) (für entsprechend gute bis sehr gute Performance / Redundanz / Ausfallsicherheit)
- Tipps zur richtigen Dimensionierung von CPUs (wieviele Kerne, Sockets, etc.)
- Tipps zur richtigen Dimensionierung von RAM (wieviel, Taktrate, etc.)
- Tipps zur richtigen Dimensionierung von Netzwerkadapter (wieviele Ports, etc.)
- ...(fall Euch noch weitere Dinge einfallen)

Woher weiß man, welche Komponenten und Größe/Modell dieser, die richtigen sind? Es muss doch irgendwelche Berechnungsformeln etc. geben z.B. grade was den Bereich Disc Input / Output angeht. Wenn man hier z.B. falsche HDDs etc. ausgewählt hat, kann dies große Probleme nachsich ziehen.

Denn wenn man noch keine großen Erfahrungen mit dem Aufbau vieler verschiedenen Serveranlagen für verschiedenste Anforderungen sammeln konnte, muss man sich ja auf irgendwelche, in der EDV meist mathematische Berechungen zur Dimensionierung der Komponenten bzw. Systeme berufen können.

Oder ist es besser, sich bei solchen Systemdimensionierungen auf die Erfahrung externer Partnerfirmen zu berufen, die solche Projekte tagtäglich machen?
Selbst wenn man sich an solche externen Firmen wendet, muss man ja auch das entsprechende KnowHow haben, um die Informationen, die man erhält bewerten zu können. Schließlich ist das Budget nicht unendlich und es kann daher meist nicht einfach mal das größte System erworben werden, um auf Nummer sicher zu gehen.

Es ist mir klar, dass das Thema Dimensionierung stark von der ausgewählten Hardware abhängig ist. Es geht mir aber um allgemeine Informationen zu diesem Thema.

Mir geht es hier jetzt nicht um ein spezielles Projekt, sondern um allgemein Informationen zu dem Thema "Optimale Dimensionierung von Serverhardware" zu bekommen.

Danke für Eure Tipps!

Gruß
Mitglied: certifiedit.net
27.07.2013 um 01:26 Uhr
Hallo Excalibur,

natürlich sind das Erfahrungswerte auf Wissensbasis - das ist einfach etwas, dass man sich im Laufe der Zeit - nebenher - eingeprägt hat. So, wie bspw, dass ein Exchange 2010 nicht mit 4-6GB RAM sinnvoll betrieben werden kann. Daraus muss man dann eben ableiten, dass auch ein Exchange 2013 nicht mit 4GB sinnvoll betreibbar ist. Ein Buch wird es dazu nicht geben, da die Anforderungsspektren zu weit gestreut sind und auch die Anforderungen dauernd wachsen/variieren.

Von daher: Wenn ein Projekt zu planen ist ist es immer besser man setzt sich in Kontakt mit Firmen/Partnern, die darin Erfahrung haben - denn das Budget zum 2x kaufen ist noch knapper. Ich kalkulier bspw so, dass die Systeme immer noch geringfügig Platz nach oben haben. Hat sich bisher in 9 von 10 Fällen als sehr gute Strategie erwiesen.

Beste Grüße

Christian
certified IT

PS: Falls du ein System(verbund) konfiguriert haben möchtest, darfst du dich natürlich gerne an mich wenden.
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
27.07.2013 um 11:09 Uhr
Hallo,

genau so wie @certifiedit es schon geschrieben hat, es sind eben alles Erfahrungswerte und/oder Werte von Bekannten
mit denen man sich unterhält oder was man bei dem einen oder anderen "Plausch" respektive Kunden mitbekommt.
Pauschal kann man aber immer eines mit Sicherheit sagen: Nimm keine PC oder so.g. Consumer Hardware!

Da hinter steht eben auch immer eine ganz persönlich Philosophie, betriebliche Belange, Anforderungen der verwendeten
Software, Einsatz der Protokolle und der angebotenen Dienste.

Da Server zentral oder dezentral in einem Netzwerk oder deren Unterabteilungen (VLANs) Dienste bereitstellen
kommt es oftmals auch auf ein gutes Zusammenspiel mit der Verwendeten Netzwerkhardware an oder zumindest wie gut beides auf einander abgestimmt bzw. miteinander harmoniert.

Ein Beispiel:
Du hast einen Server der nicht mehr performant genug ist und sich auch nicht mehr aufrüsten lässt,
nun hast Du zwei Möglichkeiten, zum Einen kann man den selben Server noch einmal kaufen und weil er schon etwas
älter ist und teilt dann einfach die Dienste unter beiden auf und es reicht wieder für xyz Jahre oder man besorgt einen
Server der performanter ist alle Dienste anbieten kann ohne Flaschenhals.

Woher weiß man, welche Komponenten und Größe/Modell dieser, die richtigen sind? Es muss doch irgendwelche
Berechnungsformeln etc. geben z.B. grade was den Bereich Disc Input / Output angeht. Wenn man hier z.B. falsche
HDDs etc. ausgewählt hat, kann dies große Probleme nachsich ziehen.
Welche Autoreifen sind für welches Auto, welchen Fahrstiel und für welches Wetter die richtigen?
Erfahrungswerte sind das doch genau so ist es mit diesen Systemen, wenn man erst einmal herausgefunden hat das man mit einer RVS Unterstützung (Rotational Vibration Safeguard) bei mehr als 5 HDDs im Verbund (RAID) besser fährt und diesen Kunden nicht so oft besuchen muss, dann wird man sich schnell darauf einschießen, nur den höheren Preis muss man eben auch in der Lage sein zu vermitteln und selber erst einmal zu bezahlen und zwar für die HDDs und
den RAID Controller.

Denn wenn man noch keine großen Erfahrungen mit dem Aufbau vieler verschiedenen Serveranlagen für verschiedenste Anforderungen sammeln konnte,.....
Und jemanden einstellen der diese Erfahrungen hat ist nicht drin? Oder selber erst einmal bei jemandem arbeiten
der so etwas macht um Erfahrungen zu sammeln?

......muss man sich ja auf irgendwelche, in der EDV meist mathematische Berechungen zur Dimensionierung der Komponenten bzw. Systeme berufen können.
Dann wäre das ja mit der Erfahrung hinfällig oder?

Schließlich ist das Budget nicht unendlich und es kann daher meist nicht einfach mal das größte System erworben werden, um auf Nummer sicher zu gehen.
Der allgemeine Trend geht wohl eher in die ganz andere Richtung und das ist auch nicht so schlimm denn dann merken
die Kunden das Geiz nicht immer geil ist.

Oder ist es besser, sich bei solchen Systemdimensionierungen auf die Erfahrung externer Partnerfirmen zu berufen, die solche Projekte tagtäglich machen?
Also ob die nun Ihre Erfahrungen mit Dir teilen wollen und dann weniger zu tun haben bezweifele ich ja ganz stark,
aber eine Möglichkeit wäre es.

Mir geht es hier jetzt nicht um ein spezielles Projekt, sondern um allgemein Informationen zu dem Thema "Optimale Dimensionierung von Serverhardware" zu bekommen.
Wenn man von einer Optimierung spricht, nimmt diese doch aber immer Bezug auf das was genutzt, geboten, benötigt und
im Einsatz ist, also eine Server mit 8 GPUGPU Karten von nVIDIA der für wissenschaftliche Zwecke benötigt wird
wie zum Beispiel nach der letzten Flutkatastrophe für Hochwasser und Deichbruchsimmulationen braucht eben andere
Karten von nVIDIA als jemand der einfach nur seine 3D Produktion rendern möchte, aber sicherlich könnte der eine
das selbe tun wie der andere nur umgekehrt wird eben kein Schuh draus. Das sind dann eben spezielle Fälle wo man eben nicht von dem Einem auf das Andere schließen kann, sehr wohl aber anders herum. Das sind alles Erfahrungswerte.

- Tipps zur richtigen Dimensionierung von Festplattensystemen (iSCSI / FibreChannel in Verbindung mit VMware ESXi) (für entsprechend gute bis sehr gute Performance / Redundanz / Ausfallsicherheit)

Unterdimensioniert: Nichts funktioniert so wie es soll und es gibt überall Probleme
Richtig dimensioniert: Alles funktioniert für den Augenblick und Zeitpunkt wie es sein soll
Überdimensioniert: Ist genau wie der Punkt zwei (Richtig dimensioniert) nur das es eben länger hält und auch noch Luft nach oben hat um weitere Dienste an zu bieten bzw. mehr Mitarbeiter zu versorgen, also zukunftssicher investiert ist.

Es ist mir klar, dass das Thema Dimensionierung stark von der ausgewählten Hardware abhängig ist. Es geht mir aber um allgemeine Informationen zu diesem Thema.
Das ist leider nicht so, Du sitzt da auf einem Esel und denkst Du hast ein Rennpferd wie man das so schön sagt.
Allgemein könnte man nur sagen nimm auch richtige Server Hardware achte auf die Folgekosten wie z.B. Stromverbrauch und gut ist es. Man kann mit 5 Mitarbeitern einen 15.000 € Server voll ausnutzen und ihn an seine Grenzen bringen, aber
eben auch mit 100 Leuten einen 5.000 € Server nutzen und hat noch Luft nach oben, umgekehrt funktioniert das aber natürlich auch gar keine Frage. und wo ist da jetzt etwas allgemeines von abzuleiten?

- Tipps zur richtigen Dimensionierung von CPUs (wieviele Kerne, Sockets, etc.)
Das kommt immer darauf an was das für ein Server ist und welche Dienste respektive welche Protokolle angeboten werden.
und natürlich für wie viele Anwender der Server bedienen soll. Allerdings kann man sagen dass man mit echten
Server CPUs bzw. CPUs die auch wirklich für den Servereinsatz konzipiert worden sind immer besser fährt.

- Tipps zur richtigen Dimensionierung von RAM (wieviel, Taktrate, etc.)
Das sagen Dir die verwendete Software und die angebotenen Dienste und die verwendeten Protokolle ebenso wie die
Anzahl der zu bedienenden Benutzer bzw. Mitarbeiter.
Der Stabilität wegen und auch der Kompatibilität wegen kann man schon sagen nimm lieber ECC oder sogar ECC/REG RAM
der auch für Server auf den Markt gebracht worden ist.

- Tipps zur richtigen Dimensionierung von Netzwerkadapter (wieviele Ports, etc.)
Auch hier gilt nimm lieber richtige Server Netzwerkkarten und keine Desktop Adapter auch professionelle Linux Server
wollen gut angebunden sein und sind zwar Hardware nah programmiert nur das tut der ganze Sache keinen Abbruch.
Hausmannskost ist hier auch nicht zu verachten, also Netzwerkadapter von Intel sind hier denke ich bis auf einige wenige
Ausnahmen wohl das Maß der Dinge und nach einiger Zeit eben auch gut von Dir selber abzuschätzen.

- ...(fall Euch noch weitere Dinge einfallen)
Vieles wenn nicht sogar alles ist ein Zusammenspiel von mehreren Dingen im Bezug auf Server und die Dimensionierung
und rhetorisch bewandert sollte man auch sein, damit der Chef einer Firma nicht das Geld für einen guten Server ausgibt
und es sofort bei der Auswahl des falschen bzw. eines unterdimensionierten Switches wieder einsparen möchte, denn
dann nützt Dir der richtige Server nicht viel, denn der soll ja auch gut erreichbar sein und sein volles Potential entfalten.

Ebenso im Punkt Redundant und Hochverfügbarkeit (HA) sollte man weder sich noch dem Kunden etwas vormachen,
das kommt mehr oder minder schnell und zwar immer raus. Redundantes Netzwerk mit Servern geht bei 25.000 - 35.000 €
los und Hochverfügbarkeit bei ca. 100.000 - 150.000 €, das ist eben nicht das selbe auch nicht quasi das selbe.

Gruß
Dobby

P.S. Eines noch zu dem Thema, man geht hier eigentlich immer rückwärts heran!
Ein Beispiel
Du möchtest den Windows 2012 Standard Server als OS benutzen.
Die Hardware muss also von oben (OS als letzte Instanz) herab kompatibel sein!
Und das bedeutet dann für Dich:
- Mainboard muss/sollte von Microsoft für den MS Server 2012 zertifiziert sein
- Die Wahl der CPU(s) ist/sind von dem verwendeten Sockel der auf dem Mainboard ist abhängig
- Die Wahl des RAM ist davon abhängig was der Mainboardhersteller als kompatibel angibt
- Der RAID Controller (Als Karte oder "on Board") muss für MS Server 2012 zertifiziert sein und die Treiberunterstützung muss seitens des RAID Controllers für MS Server 2012 auch gegeben sein!!!
- Die Wahl der Festplatten wird durch die Kompatibilitätsliste des RAID Controller Herstellers vorgegeben
- Die Netzwerkkarten sollten eben auch von MS für den Server 2012 zertifiziert sein und auch die Treiber für das OS mitbringen und zwar die passenden

So fertig ist der Server. Aber wie viel RAM und welche CPU(s) mit wie vielen Kernen Du nun genau nimmst und von welchem Hersteller und für welche Art von Server, das sind dann eben wieder die Erfahrungswerte und die wird so einfach auch niemand mit Dir teilen wollen.

Das könnte ich jetzt noch locker 3 Stunden weiter so aufführen, es ist wie @certifiedit es schon angesprochen hat,
das sind dann eben Erfahrungswerte und die macht jeder selbst!
Ein letztes Beispiel dazu
Was bringt es Dir wenn wir Dir nun zu der Festplatte des Jahrhunderts raten und Du kommst bzw. gerätst an einen
Großhändler der Dich beliefert, der wiederum von einem Generalimporteur eben diese Festplatten einkauft und sich sagt:
"Es ist Krise und wir müssen alle zusehen wo wir bleiben, ich hole mal 8 Container HDDs aber eben 2 Wahl und habe
160.000 € dabei gespart. Und wenn ich Retouren bekomme im Wert von 50.000 € habe ich immer noch ein gutes Geschäft gemacht." Da kannst Du dann nur noch Deinen Großhändler wechseln und er den Importeur, aber auf dem Schaden und all den damit verbundenen Mehrarbeiten und auch Kosten hast erst einmal Du und niemand anderes, egal was @certifiedit
und ich Dir geraten haben, denn wir beziehen eventuell von dem Großhändler dessen Importeur sich gesagt hat:
"Wir sind in Zeiten der Krise und gerade da muss man mit Qualität punkten" also das sind Sachen die sich ein zwei oder sogar Ebenen über Dir abspielen und wo Du absolut keinen Einfluss drauf hast, aber nach einiger Zeit weißt Du eben was Du daran hast oder eben auch nicht, ein paar Euronen mehr auszugeben und nicht so billig zu sein wie die anderen.

Zum Schluss noch eines, es gibt in letzter Zeit immer häufiger den Spruch "teuer kann jeder", lass das lieber gleich sein
und hör da nicht drauf das ist der größte Bockmist den es gibt!
1. Das Geld muss vorhanden sein um es ausgeben zu können und das hat nicht jeder und daher kann es auch nicht jeder
2. Das Wissen, der Wille und vor allem anderen die Einsicht dieses Geld zu investieren muss vorhanden sein und das ist
weiß Gott nur sehr selten der Fall.

3. Du solltest, könntest bzw. musst auch in der Lage sein so etwas zu verkaufen und das mit den richtigen Argumenten und am besten noch anhand von Beispielen und die sammelt man aufgrund von Erfahrungswerten

Viel Erfolg und viel Glück
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: chiefteddy
27.07.2013 um 11:23 Uhr
Hallo,

certifiedit hat natürlich Recht mit dem Hinweis, das eigene Projekt- Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist. Einen "guten" Admin machen 10% Wissen und 90% Erfahrung aus. Und Dein "Brötchengeber" zahlt nicht für Deine 10% Wissen, die erwartet er einfach; er zahhlt für Deine Erfahrung (mehr oder weniger, je nach Erfahrung ).

Das hilft Dir aber nicht richtig weiter.

Jeder Software- Hersteller gibt Hinweise zur Mindest- und optimalen Ausstattung der Hardware. Das ist schon mal ein Anhaltspunkt.
Im Zusammenhang mit dem Virtualisierungs- Boom sind viele Informationen über optimale Hardware- Ausstattung (Storage- System, Netzwerk, RAM, CPU usw) veröffentlicht worden. VMware als Marktführer hat da eine umfangreiche Artikelsammlung. Diese Erkenntnisse sind auch auf andere Virtualisierungslösungen übertragbar.

Im Buch "VMware vSphere 4" aus dem Galileo- Verlag findest Du eine recht interessante Zusammenfassung der Informationen (das Buch gibt es jetzt auch für vSphere 5). Bei VMware findest Du auch einen "Kalkulator", der Dir bei der Auswahl der Hardware hilft.

Auch bei Oracle (für Datenbanken) und bei Cisco (für Netzwerke) findest Du viele interessante (Grundlagen-) Artikel, die dann in Hinweisen münden, wie ein optimales System aussehen sollte.

Ansonsten hilft nur Lesen und Erfahrungen sammeln. Vieles erschließt sich einem, wenn man in die "Grundlagen" und die Theorie einsteigt und nicht nur bei der Konfiguration und Bedienung "stehen bleibt". Auch wenn das mühselig und "uncool" ist.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen
Bitte warten ..
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