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GELÖST

Partition bzw. Dateisystem optimieren

Frage Microsoft

Mitglied: DerVolker

DerVolker (Level 1) - Jetzt verbinden

02.07.2012 um 18:48 Uhr, 6659 Aufrufe, 25 Kommentare

Hallo zusammen,

wie kann ich eine Partition bzw. das NTFS Dateisystem optimieren?
Ich möchte, daß alle Dateien am Anfang der Partition liegen.

Aktuell ist es "Stückwerk", da zwischenzeitlich 30GB an Installationsdateien herumlagen.
Das Defragmentieren führt nur zerstückelte Dateien zusammen, aber bleiben große Lücken.

Vielen Dank,

Volker
Mitglied: C.R.S.
02.07.2012 um 19:43 Uhr
Hallo Volker

einige Defragmenter können das, z.B. O&O Defrag. Ich habe das früher mal eingesetzt, inzwischen habe ich aber keine Erfahrung mehr damit. Bei externen Dateisystemtools ist immer etwas Vorsicht geboten.
Außer bei sehr spezialisierten Systemen mit vorhersehbaren Dateizugriffen bringt das gegenüber der bordeigenen Defragmentierung aber eigentlich nichts. Solche Optimierungstools, "Cleaner" etc. knüpfen meist mehr an das ästhetische Empfinden des Benutzers an als an die technische Realität.

Richard
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Mitglied: NetWolf
02.07.2012 um 21:02 Uhr
Moin Moin,

wie kann ich eine Partition bzw. das NTFS Dateisystem optimieren?
Lies hier.

Ich möchte, daß alle Dateien am Anfang der Partition liegen.
warum möchtest du das? um 0,00001 ms schnelleren Zugriff zu haben?
Wie C.R.S. schon richtig sagte, kann O$O Defrag das was das Windows Defrag nicht kann.
Achte beim Kauf auf die richtige Version für dein Betriebssystem.

Aktuell ist es "Stückwerk", da zwischenzeitlich 30GB an Installationsdateien herumlagen.
na und?

Das Defragmentieren führt nur zerstückelte Dateien zusammen, aber bleiben große Lücken.
Was bedeutet DEFRAG auf deutsch? = Das Zusammenfügen von verstreuten Dateiteilen zu einer zusammenhängenden Datei. Genau das macht es auch, mehr wird nicht verlangt und bringt i.d.R. auch nicht wirklich was.

Mal so als Basisoptimierung:
- schnelle SSD-Festplatten (min. 2 Stück)
- langsamere Alternative: SATA3 Platten
- 1. Festplatte für das System (eine System-Partition von max. 50 GB hat sich als gut erwiesen)
- 2. Festplatte nur für Daten (je kleiner die Partition/en desto schneller die Zugriffe)
- Festplatten Lese-/Schreibcache einschalten
- und natürlich die Punkte, die oben im Link angegeben werden

Alles zusammen bringt dir ca. 1 % schnelleren Zugriff auf deine Festplatten.

Alleine das Deinstallieren des Anti-Virus-Programms bringt dir bis zu 50%.
Das kommt natürlich auf das Anti-Virus-Programm und deine Einstellungen dort an.

btw das Programm CCleaner sehe ich als die Sinnvollste aller Optimierungstools an.

Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)
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Mitglied: DerVolker
03.07.2012 um 07:04 Uhr
Moin moin,

die Festplatte ist eine virtuelle Festplatte, die ich von Zeit zu Zeit über das Netzwerk kopieren darf.

Wenn diese Datei nun statt 80GB nur noch 50GB groß ist, so sind das bei einer WAN Anbindung schon Stunden!

Also "optimieren" und die virtuelle HDD, die dynamisch anwächst, wieder verkleinern.

Vielen Dank,

Volker
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Mitglied: wiesi200
03.07.2012 um 08:09 Uhr
Hallo,
Wie währs mit einem Sicherungsprogramm das die Daten komprimiert versendet?

Das würde dir am meisten bringen.
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Mitglied: psannz
03.07.2012, aktualisiert um 08:57 Uhr
Sers,

das wird so nichts. Eine dynamische virtuelle Festplatte wird nicht automatisch kleiner nur weil drinnen "mehr Platz frei ist". Die musst du von Hand & idR offline "optimieren".

Das machst du, im Falle einer VHD z.B. über den Hyper-V-Manager. Dort unter Aktionen, Datenträger bearbeiten, klickst dich zu deiner VHD durch und wählst als Aktion dann Komprimieren. Tada, VHD wird in etwa so groß wie die in ihr gespeicherten Daten.

Im Falle der VHD-Datei gehts aber auch in der Kommandozeile mit Diskpart.
c:\diskpart 
DISKPART> select vdisk file="x:\bla\bla\bla\zugroßeplatte.vhd" 
DISKPART> compact vdisk
:edit: Das ganze gibts natürlich auch für VMware. Da ist das Tool der VMware-vDiskManager. etc etc etc.... :/edit:

Dein defragmentieren innerhalb der VHD bringt dir gar nichts. Das macht dein Problem im Zweifelsfall sogar nur schlimmer. Deine VM weiss ja überlicherweise nicht dass sie in ner VHD liegt & hat ergo auch keinen Zugriff auf die VHD Datei. Ist ja auch gut so.

Grüße,
Philip
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Mitglied: DerVolker
03.07.2012 um 10:28 Uhr
Hallo,

die "Datei" kann ich erst verkleinern, wenn ich auf der virtuellen Festplatte die Dateien optimiert habe.

Mir ist klar das es zwei Schritte sind, die ich einmalig ausführen möchte.

Gruß,
Volker
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Mitglied: psannz
03.07.2012 um 10:51 Uhr
Was zum.... nein! Du musst in der VM nichts tun. Du nimmst die VM offline und führst dann die Komprimierung durch. Die Tools, e.g. diskpart, kapieren schon von selbst was da freier Platz ist und verkleinern die virtuelle Festplatte dem entsprechend.

Das geht natürlich nur wenn die VHD (VHD steht idF für alle virtuellen Festplattenformate) als dynamisch konfiguriert wurde.

Und dabei ist es auch egal wie fragmentiert es innerhalb einer Partition in der VHD ausschaut.

Wenn die VHD-Datei 60 GB groß ist, eine maximale größe von 100 GB hat und aber drinnen nur 30 GB "belegt" sind dann wird die VHD-Datei nach der Komprimierung nurnoch knapp über 30 GB groß sein. Selbst wenn dein Defragmentierungsprogramm behauptet dass es drinnen ausschaut als ob ne Bombe eingeschlagen hätte.

Defragmentieren ist für dein Problem aber bedeutungslos.
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Mitglied: DerWoWusste
03.07.2012 um 11:11 Uhr
Moin Wolfgang und alle.
warum möchtest du das? um 0,00001 ms schnelleren Zugriff zu haben?
Nein, wenn die Platten mit Scheiben arbeiten, dann ist dort logischerweise die Leseschreibgeschwindigkeit höher und zwar deutlich. Am Anfang der Partition, sowie die Datenträgerverwaltung es darstellt, bedeutet nämlich, am äußeren Rand der Scheibe. Und außen dreht sich der vom Lesekopf abgegraste Bereich logischerweise schneller als innen.

Defragmentieren bringt nicht viel, das Umlagern an den Anfang kann jedoch einiges bringen. Als Illustration dienen dazu Bilder wie diese: http://www.google.de/search?q=hdtach&hl=de&prmd=imvnsa&sour ... - Du siehst, dass die Lesegeschwindigkeit am Ende der Platte sehr deutlich abnimmt.
Frage beantwortet?

Erlaube auch ein Kommentar zu
Mal so als Basisoptimierung:
- schnelle SSD-Festplatten (min. 2 Stück)
...
Alles zusammen bringt dir ca. 1 % schnelleren Zugriff auf deine Festplatten.

Wie kommst Du auf "ca. 1%"? Du sprichst von "Zugriff" - gerade die Zugriffszeit bei SSDs ist ja beileibe nicht nur 1% geringer, sondern nur noch ein Bruchteil verglichen mit einer HDD. Auch die Schreib-/Leseraten sind nicht annähernd nur "ca. 1%" besser, sondern viel besser.
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Mitglied: NetWolf
03.07.2012 um 14:01 Uhr
Moin Moin,

Nein, wenn die Platten mit Scheiben arbeiten, dann ist dort logischerweise die Leseschreibgeschwindigkeit höher und zwar deutlich.
ich übersetze mal "Scheiben" mit SSD (hoffe das richtig verstanden zu haben) und kann dir nur Recht geben.

Am Anfang der Partition, sowie die Datenträgerverwaltung es darstellt, bedeutet nämlich, am äußeren Rand der Scheibe.
sorry, da muss ich dir leider widersprechen, das habe ich anders gelernt. Der Bootsektor liegt im Zylinder 0 bzw. 1 und der befindet sich im Zentrum der Platte und nicht außen.
Der MBR (Master Boot Reckord) liegt i.d.R. in der Mitte der Partition und reserviert sich ca. 12 % der Partitionsgröße.
Abgesehen davon: welche Festplatte hat heutzutage nur eine physikalische Scheibe? D.h. die Betrachtung der physikalischen Eigenschaften der Festplatte ist nicht sinnvoll, da die Partition verbreitet über mehrere Scheiben liegen kann und somit sowohl mehrere Außen- als auch Innenbereiche abdecken kann.

Und außen dreht sich der vom Lesekopf abgegraste Bereich logischerweise schneller als innen.
ja, das hat aber - wie oben schon beschrieben - keine Auswirkung, außer es handelt sich wirklich nur um eine physikalische Scheibe.

Defragmentieren bringt nicht viel,
stimmt, gerade bei schnellen Festplatten merkt man da keinen Unterschied mehr.

das Umlagern an den Anfang kann jedoch einiges bringen.
"kann" da gebe ich dir Recht. Wobei es dabei z.B. auf die Anzahl, Größe etc. der Dateien ankommt. Wobei "Anfang" wieder relativ sein kann bezogen auf mehrere physikalische Platten
Bei einer mittleren Zugriffszeit von z.B. 16 ms bringt das dann real wie viel ms? Merken wir Menschen den Unterschied wirklich?

Als Illustration dienen dazu Bilder wie diese:
http://www.google.de/search?q=hdtach&hl=de&prmd=imvnsa&sour ...
und die Festplatte ist eine Scheibe

- Du siehst, dass die Lesegeschwindigkeit am Ende der Platte sehr deutlich abnimmt.
da das physikalische Ende aber außen ist, widerspricht es deiner Theorie
Frage beantwortet?
ich hoffe jetzt ja

Wie kommst Du auf "ca. 1%"?
stimmt, das ist eine blöde Bewertung. Dazu müsste ich wissen, welche Hardware mit welchen Werten der UP einsetzt. Erst dann könnte ich einen prozentualen Wert berechnen und angeben.
Ich ziehe die 1% hiermit zurück!

Ich denke allerdings dass der UP mit "Optimierung" nur seine Anordnung der Dateien meinte und alles andere für Ihn nicht in Frage kommt.
Da es sich nun herausstellte, dass es sich um virtuellen Speicherplatz handelt, ist das Thema für mich hardwaretechnisch erledigt. Thema verfehlt

Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)



Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)
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Mitglied: DerWoWusste
03.07.2012 um 14:26 Uhr
Du hast den Kern meiner ersten Aussage nicht verstanden. Mit Scheibe meine ich die Scheibe in der HDD, auf welcher die Daten sind.
Dass Platten mehrere Scheiben haben, stimmt oft, natürlich nicht immer.
Wie die Verteilung von Partitionen über mehrere Scheiben (=englisch "Platter") heutzutage läuft, werde ich mal nachlesen, dann melde ich mich nochmal.

Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, wie HDTach es auch nachweisen kann, dass Scheiben außen schneller drehen, als innen - und das war mein Punkt. Und da ist Deine Aussage mit 0,000...1 % nicht angebracht, denn die würde eher zur Fragmentierung passen, die hier nicht Thema ist (ja, es geht um Defragmentierer, dennoch wünscht er sich keine Defragmentierung, sondern eine Neuanordnung im schnellstmöglichen Bereich der Platte).
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Mitglied: psannz
03.07.2012 um 14:47 Uhr
Zur Erinnerung: Dem UP geht es um *virtuelle Festplatten*. Beziehungsweise die Reduzierung der Größe der Datei die diese virtuelle Festplatte auf das tatsächlich vorhandene Datenvolumen.

Zitat von DerVolker:
[...] die Festplatte ist eine virtuelle Festplatte [...]

Die ganze Diskussion um physikalische Festplatten ist also ziemlich void. Muss DerWoWusste trotzdem recht geben. Es gibt einen Haufen Anwendungen die ihre Daten lieber in der äusseren Gegend liegen haben (etwas schnellere Transferrate) oder eben allgemein in einem beschränkten Raum um die maximale Zugriffszeit zu reduzieren. Ist immernoch eine beliebte Taktik um mit günstigen konsumigen 7.2k Platten ne einigermaßen akzeptable Performance für DBs zu bekommen.

Grüße,
Philip
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Mitglied: wiesi200
03.07.2012 um 15:00 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, wie HDTach es auch nachweisen kann, dass Scheiben außen schneller drehen, als
innen - und das war mein Punkt.

Drehen tun sie sich übrigens nicht schneller. Die Umfangsgeschwindigkeit ist höher.
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Mitglied: DerVolker
04.07.2012 um 08:44 Uhr
Moin moin,

da kann ich so nicht zustimmen:

Das virtuelle System (Win7 64bit) meldet:
Partition C: 120GB davon 73GB frei

Die "Festplattendatei" belegt aber gute 100GB.

Acuh O&O Defrag kann etwas aufräumen, aber es sieht imme rnoch auch wie nach einen "Bombeneinschlag".....


Gruß,
Volker
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Mitglied: psannz
04.07.2012 um 08:59 Uhr
..........
......
....
...
..
.
!!!!!

*nimmt nen tiefen Schluck aus der Kaffeetasse*

Guten Morgen Volker.

Sag uns doch mal bitte in welchem Dateiformat deine virtuelle Festplatte vorliegt. Und welche Software du zur Virtualisierung verwendest.

Grüße,
Philip
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Mitglied: DerVolker
04.07.2012 um 09:50 Uhr
Moin moin,

VMWare Server 2.0.2 auf Win7 Enterprise 64bit.
Gastsystem ist ebenfalls Win7 Enterprise 64bit.

Gruß,
Volker
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Mitglied: psannz
04.07.2012 um 10:34 Uhr
Ok, du setzt also VMware ein. Und das Dateiformat deiner virtuellen Festplatte ist VMDK?

Dann bitte folgendes: RTFM.

http://www.vmware.com/pdf/VirtualDiskManager.pdf

Seite 12: "Shrinking a virtual disk"

Eventuell noch http://www.vmware.com/pdf/VMwareDiskMount.pdf

Das sollte dir eigentlich alles beantworten.
Bitte warten ..
Mitglied: DerVolker
04.07.2012 um 18:16 Uhr
Hallo,

Danke, aber das war mir bereits bekannt bzw. ich hatte es bereits ausgeführt.

Mein Gedanke war, da das virtuelle Dateisystem "zerbombt" ist, wollte ich es optimieren.

Beim "shrink" rechnet das System eine lange Zeit, aber ohnen nennenswerte Ergebnisse.

Gruß,
Volker
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Mitglied: psannz
04.07.2012 um 18:30 Uhr
Könnte es sein dass es zu deiner VM 1+ Snapshots gibt?
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Mitglied: C.R.S.
04.07.2012 um 20:06 Uhr
Ist der freie Speicherplatz auch wirklich genullt? Überprüfe das ggf. manuell im HEX-Editor.
Falls Du das in WinHex machst: Wird neben freiem Speicherplatz auch "Brachliegender Speicher" berechnet (ich weiß nicht genau, ob das in der Gratisversion unterstützt wird)?

Grüße
Richard
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Mitglied: psannz
05.07.2012, aktualisiert 06.07.2012
Wie hast du denn den Shrinkvorgang durchgeführt?

vmware-mount X: "C:\der\pfad\zu\deiner\vm\virtuellefestplatte.vmdk"

vmware-vdiskmanager -p X:

vmware-mount /d X:

vmware-vdiskmanager -k "C:\der\pfad\zu\deiner\vm\virtuellefestplatte.vmdk"

So? Oder wie?

Und die Frage mit den Snapshots bleibt: Hast du von der VM Snapshots erstellt bzw. sind der VM noch Snapshots zugeordnet?
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Mitglied: DerVolker
06.07.2012 um 16:03 Uhr
Moin moin zusammen

1. Frage "Wie" - mittels "vmware-vdiskmanager -k "C:\der\pfad\zu\deiner\vm\virtuellefestplatte.vmdk""

2. Frage "Ist der Bereich genullt" - Ja!
Ich habe mittels Skript eine Datei erstellt, die nur aus "0x0" besteht. Damit die Festplatte gefüllt und dann die GB große Datei geslöscht.

Die VMDK hatte nun ca. 120GB und läßt sich auch nicht mittels "vmware-vdiskmanager -k "C:\der\pfad\zu\deiner\vm\virtuellefestplatte.vmdk" verkleinern.

3. Frage "Sind Snapshot vorhanden" Ein klares Nein.

Gruß vielen Dank für die Tipps
Volker
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Mitglied: psannz
06.07.2012, aktualisiert um 18:12 Uhr
Ok, aber hast du auch zuerst die VMDK auf das shrinken vorbereitet? Mit

vmware-mount X: "C:\der\pfad\zu\deiner\vm\virtuellefestplatte.vmdk"

vmware-vdiskmanager -p X:

vmware-mount /d X: ???
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Mitglied: DerVolker
09.07.2012 um 10:05 Uhr
Moin moin,

es fehlte bei mir "vmware-mount".

Nun war es erfolgreich.

Vielen Dank für die umfangreichen Unterstützungen!

Volker
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Mitglied: psannz
09.07.2012 um 10:33 Uhr
BTW, hättest einfach nur, wie von mir zuvor gepostet, im vDiskManager-Handbuch die Seite 12 durchlesen und dich dran halten müssen. Weisst ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil ;)

Auf dass dich dieser Thread Handbücher erst nehmen lässt,

Grüße,
Philip
Bitte warten ..
Mitglied: DerVolker
09.07.2012 um 14:02 Uhr
Hallo,

gelesen hatte ich es, aber da es beim "VMWare Server" diese Werkzeug gar nicht gibt habe ich es ignoriert

Erst nach einer lange Suche habe ich ein geeignetes Programm für Win7 64bit gefunden....

Gruß,
Volker
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