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GELÖST

Passende Hardware für neues Serverkonzept auf Windows 2008 R2 Basis gesucht

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: TobiTobsen

TobiTobsen (Level 1) - Jetzt verbinden

16.11.2011, aktualisiert 13:47 Uhr, 7949 Aufrufe, 7 Kommentare

Danke schon mal für ein paar Hinweise von erfahrenen Administratoren.

Hallo liebe Leute,

unser aktueller Server macht so langsam Mucken und wird immer langsamer. Die Ursachen sind ganz klar: Alle Aufgaben sind auf einer Maschine und die Dienste blockieren sich gegenseitig. Daher möchte mit einem neuen Konzept die Dienste entzerren. Da ich aber noch nie einen Server gekauft habe, bräuchte ich ein paar hilfreiche Tipps bezüglich passender Hardware.

Anmerkungen:
Bisher ist alles auf einer Maschine: Windows 2003 Standard Server mit Active Directory und Fileserver und Virenscanner von G Data und Backup Exec mit Bandlaufwerk.
Bisherige Hardware: 2x XEON mit 2,8 GHz und 4 GB RAM (davon 3GB nutzbar).
RAID 5 mit 4 Platten zusammen 300 GB.
AIT-Turbo Bänder zur Sicherung mit Backup Exec 2010 R2.

Es gibt noch 3 weitere Server, die aber nicht getauscht werden müssen. Einfach als Anmerkung zum Gesamtkonzept:
- Mailserver (Windows XP) mit KEN! 4 (Proxy, Fax, E-Mail) und G Data Antivirus Management. G Data Antivirus soll auf den Anwendungsserver ausgelagert werden (siehe unten)
- Hänelserver (Windows XP) mit HänelSoft (Lagerverwaltungssoftware fürs Hochregal)
- Büro+ Server (Windows 7 Pro 64 Bit) mit ERP-Complete (Warenwirtschaft von microtech)

Ab hier kommt das neue Konzept:

Benutzer und Datenvolumen:
Aktuell sind 25 Benutzer im AD.
Gesamtdatenvolumen aktuell 30 GB.
Pro Jahr ca. 5 GB mehr und 5 neue Benutzer.

Bisher hat jeder Benutzer sein Homelaufwerk und ein gemeinsames Laufwerk auf dem Server. Mit dem 2008 R2 kann man auch die Standardordner (Dokumente, Download, Favoriten, ...) auf den Server umleiten. Macht das Sinn? Oder ist es besser, wenn der Benutzer alle seine Dateien auf dem Server (Gemeinsamer Share und Homelaufwerk) speichert?
Teilweise wäre es wünschenswert wenn der Benutzer sich an anderen Rechnern anmelden kann und immer seine Daten dabei hat.

Jede Maschine physisch oder lohnt sich eine Virtualisierung? Es muss nachher schnell laufen. Besonders der Anwendungsserver und Fileserver müssen flitzen.
Ist Windows 2008 R2 als Fileserver sinnvoll oder gibt es was besseres? Im Netzwerk befinden sich momentan nur Windows Maschinen. Linux und Macs werden auch in Zukunft nicht eingesetzt werden.


Server fürs AD:
Betriebssystem: Windows 2008 R2 Standard
Serverrollen:
- Active Directory (Domänencontroller)
- GPOs
- DNS
- DHCP
Hardware:
- Reduntates Netzteil
- Gigabit Anschluss
- RAID 5 mit 3 Festplatten mit je 250 GB
- SATA Platten (7.200)
- 8 GB Arbeitsspeicher
- Was für ein Prozessor?
Aktuell 25 Benutzer. Pro Jahr aber bis zu 5 neue Benutzer.


Fileserver:
Betriebssystem: Windows 2008 R2 Standard
Serverrolle:
- Datei und Druckdienste
Hardware:
- Reduntates Netzteil
- Gigabit Anschluss
- RAID 5 mit mit 3 Festplatten mit je 500 GB
- SAS Platten (15.000)
- 16 GB Arbeitsspeicher oder sind 8 GB OK?
- Was für ein Prozessor?

Alternativ wäre ein NAS angedacht gewesen: „TS-459 Pro II Turbo NAS“ oder auch „TS-559 Pro II Turbo NAS“ von QNAP
Macht aber kein Sinn vom Durchsatz her oder??

Jeder AD User hat Daten auf dem Fileserver gespeichert. Zwischen 15 und 20 User greifen schon ca. gleichzeitig auf die Daten zu. Meistens sind es reine Office Dateien (kleiner 1 MB), ab und an aber auch mal größere Bilder (größer 1 MB) oder auch mal größere Setupdateien.


Anwendungsserver:
Betriebssystem: Windows 2008 R2 Standard
Geplante Anwendungen:
- SFIRM (Bankprogramm)
- ELV Timemaster
- WSUS
- G DATA Antivirus Enterprise Management Konsole
Hardware:
- Reduntates Netzteil
- Gigabit Anschluss
- RAID 5 mit 3 Festplatten mit je 250 GB
- SAS Platten (15.000)
- 8 GB Arbeitsspeicher
- Was für ein Prozessor?
- Serieller Anschluss (9 polig) (für Zeiterfassung notwendig)


Backupserver:
Betriebssystem: Windows 2008 R2 Standard
Geplante Anwendungen:
- Backup Exec 2010 R3
Hierauf sollen alle Backups gesichert werden.
Geplante zu sichernde Server:
- Hänelserver (Windows 7 Pro 64 Bit)
- Mailserver (Windows XP Pro 32 Bit mit KEN! 4)
- AD-Server (Windows 2008 R2)
- Fileserver (Windows 2008 R2)
- Anwendungsserver (Windows 2008 R2)
Hardware:
- Reduntates Netzteil
- Gigabit Anschluss
- RAID 5 mit 4 Festplatten mit je 2 TB
- SAS Platten (15.000)
- Streamer LTO-4 (800-1600 GB)
- 8 GB Arbeitsspeicher
- Was für ein Prozessor?
Backupstrategie:
- Nachts alle Server auf eingebautes RAID zu sichern
- 14 Tage lang auf Server vorhalten – dann letztes Backup überschreiben
- Am Wochenende das aktuelle Backup auf Band sichern
- Letzte 20 Bänder an externen Ort aufbewahren
- Nach 2 Monaten nur noch die letzten Bänder vom Monatsende aufbewahren.

Reicht ein einzelner Streamer oder doch besser eine Tapelibrary mit 8 Bändern gleichzeitig?

Könntet ihr mal zu jedem Server einen Beispielserver nennen?
Welcher Festplattenhersteller würde sich denn lohnen? Habe bisher mit Western Digital im Desktop Bereich gute Erfahrungen gemacht. Sind die im Serverbereich auch gut?
Von den Servern her: Eher ein namhafter Hersteller (HP, IBM, ...) oder doch ein Server von relativ unbekannter Quelle?
Kennt ihr gute Partner aus der Umgebung von Calw?
Unser Desktop Rechner Lieferant würde die Server von hier anbieten: http://www.pc-products.de/

Danke schon mal für die Hilfe! :D

Grüße aus Calw,
Tobias
Mitglied: Dirmhirn
16.11.2011 um 14:51 Uhr
Hi!

ein paar Anregungen:

- Am Wochenende das aktuelle Backup auf Band sichern
Reicht ein einzelner Streamer oder doch besser eine Tapelibrary mit 8 Bändern gleichzeitig?
wie groß ist denn die Datenmenge? >800GB dann entweder LTO-5 oder Wechsler - sonst musst jedes WE rein und Bandwechseln.
andererseits fadisiert sich der Backupserver unter Tags eh nur... kannst das zweite Band dann am Montag machen.

oder doch ein Server von relativ unbekannter Quelle?
hm, was machst du wenn in 4 Jahren das Netzteil eingeht?
mit aktivem Supportvertrag, rufst du einfach an und ein paar Stunden später ist ein neues da
da bist du mit HP, Dell, ... sicher besser dran.
HDDs bieten die gleich mit an.

stellt der die selbst zusammen? wenn die einfach Markengeräte anbieten - Preise vergleichen.

Also der Anwendungsserver... was tut das Bankprogramm - Ressourcenfresser?
den rest könntest mit dem Fileserver virtuell laufen lassen - am besten als redundanter DC fürs AD.
Office Dateien (kleiner 1 MB), ab und an aber auch mal größere Bilder (größer 1 MB) oder auch mal größere Setupdateien
schupft der dann auch noch problemlos druchs Netz

Standardordner (Dokumente, Download, Favoriten, ...) auf den Server umleiten.
afaik geht das auch mit Win 2003

AD-Server könntest du ein RAID 1 mit 2x500GB machen.

sg Dirm
Bitte warten ..
Mitglied: TobiTobsen
16.11.2011 um 15:18 Uhr
Hi Dirm,

die bisherige Menge an zu sichernden Daten sind momentan 50 GB. Daher dürfte LTO-4 ausreichend sein. Vielleicht auch wieder überdimensioniert, aber ist ja auch schnell.
Das Bankprogramm ist SFIRM. Darauf greifen zwei Benutzer zu. Die Daten liegen auf dem Server. Die Programmdateien teilweise auf dem Server, teilweise auf den Clients.
Ressourcenfresser kann ich soweit erstmal nicht behaupten.

Ansonsten danke mal für die Anregungen.

Besonders das mit dem AD Server als RAID 1 klingt doch schon mal vielversprechend.
Bitte warten ..
Mitglied: Dirmhirn
16.11.2011 um 15:35 Uhr
Hi!

@ Bankprogramm
wickelt ihr darüber eure Überweisungen & Co ab - na dann ist das sicher nicht so extrem.

WSUS hab ich übersehen - dazu kann ich dir nichts sagen.

wenn du die beiden Server virtualisierst, kannst du den Anwendungsserver auch als Image sichern. Den Fileserver auch - solange er nicht zu groß wird... Im Fehlerfall musst du nur das Image einspielen und die aktuellen Daten reinladen.

mit einem RAID 5 mit 5x500GB sparst auch gleich eine HDD. (bei RAID 5 fällt jede fünfte "weg")
für den Host solltest du dann min 16GB nehmen. Würde dir auch überlegen, den Mail-Server dazu zu legen. Was die XP-Maschine macht... schaft der auch noch.
Solange du es Sicherheitstechnisch lösen kannst. (Mailserver steht vermutlich in der DMZ)

ELV Timemaster - Serieller Port
da gibt es USB und IP-Adapter. Der Server sollte ja auch nicht unbedingt neben der Eingangstür stehen müssen

sg Dirm
Bitte warten ..
Mitglied: TobiTobsen
17.11.2011 um 22:10 Uhr
Also wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe kann ich deinen Vorschlag so zusammenfassen.

Statt insgesamt 4 Servern nur noch 3 Server.
1x Server für den Domain Controller und RAID 1 (2x 500 GB) und 8 GB RAM
1x Server für File Server und dort noch ein virtueller Server drauf für die Anwendungen und alles auf einem RAID 5 (5x500 GB) 16 GB RAM
1x Server für Backup (Backup Exec) mit RAID 5 um die täglichen Vollbackups zu speichern und am Wochenende das Backup auf Band zu sichern 8 GB RAM

Zu ELV Timemaster: Das Stempelgerät ist am Eingang angebracht und die lange Leitung läuft direkt in den abgeschlossenen Serverraum hinein. Da es bisher Seriell angebunden ist, will ich es auch so beibehalten. Vor allem auch wegen den Stromversorgung des Stempelteils. ;)

Gut ob ich den File Server und den Anwendungsserver wirklich auf eine Maschine lege bin ich noch ein bisschen zwiegespalten.
Aber es wäre auf jeden Fall eine Idee, auf dem Fileserver eine VM mit Hyper-V zu legen wo ein zweiter DC läuft. Damit wäre dann mal für den Fehlerfall eine kleine Redundanz bezüglich dem DC gesorgt.

Den Anwendungsserver kann ich dann noch verwenden um beispielsweise noch die WaWi draufzulegen. Ein Rechner weniger.
Bitte warten ..
Mitglied: Dirmhirn
18.11.2011 um 12:08 Uhr
1x Server für den Domain Controller und RAID 1 (2x 500 GB) und 8 GB RAM
ja ein physikalischer DC wird empfohlen. wenn du etwas sparen musst, reichn hier auch locker 4GB und 250GB raid 1(DC Ressourcen anforderungen googeln, sind nicht soo hoch)
1x Server für File Server und dort noch ein virtueller Server drauf für die Anwendungen und alles auf einem RAID 5 (5x500 GB) 16 GB RAM
FileServer würde ich auch als VM auslegen. also einen ESXi, Hyper-V, ... Host und darauf die VMs. für den Server den du damit einsparst, kannst gleich 24 oder 32Gb RAM nehmen. Wieviel Platten du ins RAID nimmst hängt davon ab wieviel du in den nächsten 2 Jahren brauchst. kannst ja später erweitern - nicht im laufenden Betreib, aber über ein WE geht sich das schon aus.
oder wenn du später für den AWS mehr HDD brauchst aber für den Fileserver weniger, kannst du das auch umverteilen (das geht im laufenden Betrieb).

was spricht für dich gegen die Virtualisierung?

Hänelserver am besten auch gleich als VM.

der 2. DC hat hauptsächlich den Vorteil, dass du den DC nicht von einem Backup oä wieder herstellen musst. das kann ziemlich mühsam werden. bei 2 DCs "einfach" den kaputten ersetzen und wieder syncen.

1x Server für Backup (Backup Exec) mit RAID 5 um die täglichen Vollbackups zu speichern und am Wochenende das Backup auf Band zu sichern 8 GB RAM
mit dem extra Backup-Server kanst du dann auch mal wärend der Arbeistzeit die Daten auf Band spielen - wenn möglich hast du auch gleich eine räumliche Trennung zu den anderen Servern.

http://www.administrator.de/forum/Neues-Server-konzept-176304.html
hier findest vll auch ein paar Anregungen.

sg Dirm
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Mitglied: TobiTobsen
18.11.2011 um 14:32 Uhr
Ok.
Dann ist damit klar, wie ich den DC und den Backupserver aufbaue.
DC = RAID 1 mit 2x 250 GB Platten, 4 oder 8 GB RAM und ne Windows 2008 R2 Standard Lizenz
Backupserver = RAID 5 mit 5xPlatten und 6te als Ausfallsicherheit (Hot Spare), falls mal eine kaputt geht. 8 GB RAM und auch Windows 2008 R2 Standard Lizenz
Redundantes Netzteil ist natürlich bei jedem Server Pflicht.

Doch das mit dem Virtuellen Server ist mir noch etwas unklar:
1 große Maschine mit 2x Quadcore, 32 GB RAM und entsprechend ein RAID 5 mit 5x Platten und am besten auch eine 6te als Ausfallsicherheit (Hot Spare).
Macht dann vielleicht auch ein zweites RAID 1 mit 2x 250 GB Platten Sinn für den Host als Bootlaufwerk?
Und von den VMs sollte es dann so sein?
- Windows 2008 R2 Enterprise als Hyper-V Host (damit kann ich ja 4 weitere als VM laufen lassen ohne weitere Lizenz)
1. VM: Windows 2008 R2 Ent. als Fileserver und Printserver
2. VM: Windows 2008 R2 Ent. und die entsprechenden Anwendungen (WSUS, Bankprogramm, Timemaster, Antivirenlösung)
3. VM: Windows 2008 R2 Ent. als Backup DC

Und falls ich dann noch lustig bin, kann ich die vorhandenen Maschinen (WaWi, Hänelserver) virtualisieren.

Damit teilen sich also alle VMs das RAID 5 und den Arbeitsspeicher und die Netzwerkkarte.
Dann sollte ich im Idealfall jede VM mit einer eigenen Netzwerkkarte ausstatten, oder?

Und als Platten sollten dann für RAID 5 schnelle SAS 15.000er Platten dran kommen und für die RAID 1 sollten auch normale SATA 7.200er Platten reichen oder?

Wenn du sonst keine Bedenken mehr hast, sag ich nochmals danke für die Tipps.
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Mitglied: Dirmhirn
18.11.2011 um 17:20 Uhr
hast du eine Budget für deine Pläne?!

Ob du bei dem Backup-Server eine Hot-Spare - hm mit Support-Vertrag hast du späetstens am nächsten Tag eine neue Platte. außerdem hast du ja die Daten noch auf Band.

zu dem VM-Host - 250GB Bootpartition brauchst sicher nicht - wenn nimm lieber eine 80-160er SSD
da solltest dich noch informieren - ESXi gibts embedded. Swap-partition und so könnte man sicher auf eine eigene HDD/SSD legen.

pro VM brauchst du sicher keine Netzwerkkarte - 1gbit reicht wohl locker für deine Anforderungen. (Office Dateien (kleiner 1 MB), ab und an aber auch mal größere Bilder (größer 1 MB), bisschen Virenscanner, - WSUS Updates sollten halt nicht zur Hauptarbeitszeit laufen...)
könntest eine 2. als eigene Verbindung zum Backupserver planen

auch die 15k Platten sind wohl zuviel des guten wenn dort keine große SQL-DB läuft.

Braucht ja alles Strom und erzeugt Abwärme... auch die 32Gb RAM brauchst du nur, wenn da mal mehr drauf laufen soll. Fileserver+DC+Virenscanner kommen auch leicht mit 4GB aus.

aber wenn du von virtualiserung noch nichts gehört hast, solltest du mal auf einem kleinen System testen oder die ganze Planung outsourcen

sg Dirm
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