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Port Forwarding auf externe IP-Adresse

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: oliverwi

oliverwi (Level 1) - Jetzt verbinden

21.06.2012 um 11:30 Uhr, 4032 Aufrufe, 6 Kommentare

Wie kann man Port Forwarding auf eine externe IP-Adresse realisieren ohne Einsatz eines separaten Servers, d.h. nur mithilfe eines (oder des bestehenden) Routers?

Die öffentlich erreichbare IP-Adresse 1.1.1.1 wurde unserem DSL-Anschluss als feste IP-Adresse von der Telekom (DSL Business) zugewiesen.

Bislang wurde im Haus ein Desktop-PC als Webserver betrieben, der nun aber ausrangiert werden soll.
Ersetzt werden soll dieser durch einen Webserver, der bei einem externen Hoster betrieben wird (feste externe IP-Adresse 2.2.2.2).

Der bisherige Desktop-Rechner besitzt die lokale IP-Adresse 192.168.2.2 und hängt an einem Speedport W 700V. Im Router wurde ein Port Forwarding eingerichtet (Port 80), so dass momentan eine Route 1.1.1.1:80 => 192.168.2.2:80 existiert.

Da die 1.1.1.1 bei vielen verschiedenen Kunden hinterlegt ist, würden wir gerne im Router eine Route von 1.1.1.1:80 => 2.2.2.2:80 definieren, die also direkt auf den neuen, extern gehosteten Server weiterleitet.

Leider lassen sich über die Speedport-Konfiguration nur Routen im lokalen Netz anlegen. Gibt es eine Möglichkeit - mit dem Speedport oder einem anderen Router - auf eine externe IP-Adresse umzuleiten?

Momentan handhaben wir es so, dass der Apache des Desktop-Rechners per htaccess automatisch alle Anfragen auf 2.2.2.2 weiterleitet, wir möchten diesen Rechner jedoch in naher Zukunft ausschalten.

Hat jemand eine Idee, ob das mit unserem Speedport (ggf. auch mit modifizierter Firmware) oder einem anderen Router möglich ist?

Vielen Dank im Voraus,
Oliver
Mitglied: Onitnarat
21.06.2012, aktualisiert um 11:37 Uhr
Hi,
das geht nicht. Wie wäre es mit dem Einsatz von einer Subdomäne z.B. webserver.unternehmen.de und hier die IP-Adresse 2.2.2.2 im DNS zu hinterlegen.
Dieser Hostname müsste dann jetzt einmalig an die Kunden kommuniziert werden und in der Zukunft kann man die IP dahinter nach belieben ändern.
Gruß
Marcus
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Mitglied: oliverwi
21.06.2012 um 11:59 Uhr
Hallo Marcus,

der Einsatz eines Domänennamens wäre von Anfang an besser gewesen - leider ist das Kind aber bereits in den Brunnen gefallen. Die Kunden zu informieren soll deshalb vermieden werden, weil bei diesen ein hoher Aufwand entstünde, die neue IP-Adresse allen Endanwendern mitzuteilen.

Gäbe es nicht die Möglichkeit, ein Mini-Linux mit einem Webserver auf einem Router zu betreiben, der genau das macht, was jetzt der Apache macht? Welche Router würden sich dafür eigenen? Die Geschäftsleitung will dafür natürlich möglichst nichts zahlen, also wäre ein Tipp für einen erschwinglichen Router klasse.
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Mitglied: Onitnarat
21.06.2012, aktualisiert um 12:13 Uhr
Hallo,
das ist sicherlich möglich, aber ich würde davon abraten. Weiß in zwei Jahren noch jemand was das Ding tut? Was wenn das Ding hopps geht? Ich sehe hier ein Kartenhaus entstehen ;)
Einmal durchs "Tal der Tränen" wandern und alles ist gut und ihr könnt in der Zukunft die IP so oft ändern wie es Euch gefällt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Funktionalität nicht an Euren Business-DSL gekoppelt ist.
Ihr habt Euch damit ja von der T-Com quasi vollständig abhängig gemacht. Ein Providerwechsel, sei es aus Kostengründen, ist völlig ausgeschlossen.

Ich würde das der GL ordentlich präsentieren und sie zu einer vernünftigen Entscheidung bewegen.

Gruß
Marcus
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Mitglied: oliverwi
21.06.2012 um 12:20 Uhr
Hallo Marcus,

ich selbst bin vollkommen überzeugt davon, dass es besser wäre, die Kunden einmalig zu informieren und man hat Ruhe. Die GL lässt sich davon jedoch nicht überzeugen und beharrt auf der "stillen Lösung".

Deshalb nach wie vor die Frage an alle - welchen günstigen Router würdet ihr für das Vorhaben empfehlen?
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Mitglied: aqui
21.06.2012 um 12:55 Uhr
Mit einem vernüftigen Router der PBR supportet ist das problemlos möglich mit ein paar Konfig Einträgen und Policy Based Routing.
Mit einem lächerlichen Speedport Consumer Router (der eigentlich nix in einem Firmen Netzwerk zu suchen hat !!) ist sowas aber utopisch wie jeder verantwortungsvolle Netzwerker weiss !
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Mitglied: oliverwi
21.06.2012 um 13:05 Uhr
Wenn ich das entscheiden dürfte, hätte ich auch keinen Speedport-Router eingesetzt. Da ich jedoch am Ende der Entscheiderkette stehe, darf ich die Sache nun ausbaden. Möglicherweise stand ja schon mal jemand vor einem ähnlichen Problem und hat eine Lösung gefunden?!

Gerade eben habe ich ein Projekt entdeckt, das die Fritzbox-Modding-Firmware Freetz für einige Speedport-Modelle angepasst hat. Ich werde das mal testen und meine Erfahrungen hier posten.
Bitte warten ..
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